Beiträge von Bembelpetzer

    wie willst du denn jetzt gleichzeitig long und short gehen?
    Für Zertifikate gilt die Steuerbefreiung nach einem Jahr schon nicht mehr.


    Das kannst Du auch über ETFs machen. Und das tolle dabei ist, durch die Erwirtschaftung des doppelten Geldmarktzinssatzes für den short-Teil hast du auf Deine Gesamtposition zumindest eine Geldmarktverzinsung; und wie sich der Index entwickelt ist Dir egal.

    ... ist ja kein Sondervermögen ?


    Bei ETFs handelt es sich generell um Sondervermögen; ETCs sind Schuldverschreibungen. Aber aufpassen, so mancher Anbieter lässt alles unter dem Oberbegriff ETF laufen, obwohl dieser eigentlich ETP wäre.

    Wenn wir schon bei Wünschen sind ... mir ist aufgefallen, dass...
    bei der Gesamtübersicht aller Foren am Ende der Button "Alle Foren als gelesen markieren" vorhanden ist, sowie am Ende von Foren wie z.B. "Mit Edelmetallbezug", "Ohne Edelmetallbezug", etc. der Button "Forum als gelesen markieren" vorhanden ist. Jedoch bei Foren Gruppen wie z.B. "Sonstiger Bereich", Wirtschaftlicher Bereich", etc. vermisse ich am Ende einen solchen Button.

    ...was uns wohl alle in die evlt falsche Richtung hat laufen lassen war das EURO ... eigentlich ist die Münze als ECU betitelt...


    Nur kurzer Einschub:
    - In der Finanzwelt galt der Euro schon ab dem 01.01.1999 als alleiniges Zahlungsmittel für den Euro-Raum, ich würde mich nicht so auf 2001 fixieren
    - Sollte es sich doch um ECU handeln, in diesem Währungskorb war das GBP enthalten (ECU<>Euro). Es gab auch ECU-Münzen (nicht nur Medallien) in Frankreich und Belgien, die Finanzwelt hat auch Geschäfte in ECU getätigt und bezahlt/verrechnet.

    Ich habe mir jetzt nicht die ganzen aufgeführten Links angeschaut, aber normalerweise kann man bei jeder Bank ein Fremdwährungskonto eröffnen.
    Diese werden meist ähnlich Tagesgeldkonten geführt, aber auch Festgelder sind möglich.
    Ob nun auch jede Sparkasse und Genossenschaftsbank soetwas anbiete weiss ich nicht.


    Anzumerken ist, diese Fremdwährungskonten spiegeln immer nur Forderungen gegenüber den direkten Fremdwährungsanlagen der Bank im Ausland wieder, sprich das Geld wird immer im Heimatmarkt der Währung angelegt.
    Das ist im weitesten Sinne ähnlich der Wertpapierverwahrart "Wertpapierrechnung"; EUR-Anlagen wären quasi ähnlich den Wertpapierverwahrarten "Girosammel" oder "Streifband". (wie gesagt, ein sehr grober Vergleich)


    Also egal wie Ihr auch in Fremdwährung anlegt, im Endeffekt liegt das Geld immer im Ausland.

    ...und wir Idioten kaufen immer Silber und Gold.... wo doch simple Ü-Ei-Beipackzettel schon 180 Euro bringen...:


    http://cgi.ebay.de/Bpz-Happy-F…ZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem


    In einem Land, wo Leute einen Monat dafür arbeiten gehen, um am Monatsende ein Bündel bunter Papierscheine mit Zahlen drauf zu bekommen (Gehalt) und das noch nichtmal physisch, sondern nur als Buchung bei einer Bank, die das Geld, was sie gar nicht hat, sowieso schon an andere verliehen hat, die es nicht zurückzahlen können, sollte einen gar nichts mehr wundern....

    Was meint Ihr, wieviel Agio würde man denn dann für einlaminierte Geldscheine bekommen?

    Dieser WISO-Tip ist zwar mit Infos gespickt, hilft aber dem Kunden, der seinen Kapitallebensversicherungsvertrag (private Rentenversicherung, fondsgebundene Lebensversicherung - alles ausser Riester-, Rürup- und bAV-Verträgen) "flüssig" machen möchte, nur bedingt. ...

    Kann man sich den WISO-Tipp von nächstem Montag schon im Internet anschauen, oder woher weißt Du schon, dass er nichts taugt?
    Außerdem war das nur als Hinweis und nicht als Lösung gedacht.

    http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,7276275,00.html


    Lebensversicherungen - Richtig aussteigen
    WISO-Tipp am 11. August 2008
    Oft wird das Geld aus einer Versicherung schon vor Vertragsende gebraucht.
    Wer vorzeitig eine Kapitallebensversicherung oder eine private Rentenversicherung kündigt, verliert Geld. Abschlusskosten und Stornoabschläge summieren sich. Aber Kündigung ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, das Geld wieder flüssigzumachen.
    Abschlusskosten werden bislang gleich am Anfang der Vertragslaufzeit abgerechnet. Besteht der Vertrag erst wenige Jahre, kann dadurch ein erheblicher Teil der eingezahlten Beiträge aufgezehrt werden. Zusätzlich werden oft noch Stornoabschläge geltend gemacht. Deswegen sollte man die Alternativen zu einer Kündigung prüfen, wenn man wegen einer finanziellen Notlage aus dem Versicherungsvertrag aussteigen will.
    Wer den Versicherungsvertrag verkauft, anstatt ihn zu kündigen, bekommt meist mehr Geld heraus. Noch bis Ende dieses Jahres bleiben die Erlöse aus einem solchen Verkauf steuerfrei. Außerdem hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Versicherungskunden ein Mindestanteil am eingezahlten Geld bleiben muss, wenn sie einen Vertrag vorzeitig kündigen. Hier können immer noch viele ehemalige Kunden gekündigter Versicherungsverträge einen Anspruch auf Rückzahlungen geltend machen. Wie man am besten aus Versicherungsverträgen aussteigt und Nachzahlungen verlangt, erklärt der WISO-Tipp.



    PS: Meines Wissens nach käpft Cashlife mit ihrer Finanzkraft.

    muß ja nicht an Dir gelgen haben ...


    vielleicht hat der Händler die Erfahrung gemacht, daß einer seiner Kunden die Lastschrift nach Lieferung widerrufen hat?
    (sprich: Metall futsch - Konto abgeräumt - Lieferadresse verlassen - Kunde nicht mehr identifizierbar)

    Da hast Du schon recht, jedoch war der Auswahlpunkt "Lastschrift" noch vorhanden, halt nur nicht auswählbar. Hinzu kommt, dass ich immer über Login bestellt habe und man mich als Kunde schon kannte.
    Naja, wie auch immer, zumindest über eine kurze Antwort hätte ich mich gefreut. Ich bin nach wie vor hoch zufrieden mit Argentarius und bestelle auch weiterhin bei ihm.

    Bei Argentarius habe ich folgende Erfahrung gemacht:
    Die ersten Bestellungen (mindestens fünf innerhalb einiger Monate) liefen von Anfang an per Lastschrift, d.h. bestellt und 1-2 Tage vor Erhalt der Ware wurde das Konto belastet. Bei späteren Bestellungen ging nur noch Vorkasse bzw. Nachnahme. Am Gegenwert der Bestellungen kann es eigentlich nicht gelegen haben, da diese immer in etwa gleich hoch waren. Auf eine Anfrage über die Internetseite kam nie eine Rückmeldung.


    PS: bevor blöde Kommentare kommen, mein Konto war auch immer gedeckt. 8)

    Vergolder in Schwabach - El Dorado in Franken


    3sat: Do 12.06.2008 16:00 Uhr


    Welthauptstadt der Goldschlägerei" nennt sich Schwabach stolz. Nur in dem wenige Kilometer südlich von Nürnberg gelegenen Städtchen wird noch in größerem Maße Blattgold hergestellt. Herbert Vestner ist einer der Letzten, die das Blattgold noch von Hand bearbeiten: genau 6.836 Schläge mit verschiedenen, oft mehr als zehn Kilogramm schweren Hämmern braucht es, bis das Blattgold 1/10.000 Millimeter dünn ist. Die besonderen klimatischen Verhältnisse Schwabachs sind Voraussetzung für die Goldschlägerei, sie begünstigen aber auch den Tabakanbau in der Region. Anti-Raucher-Kampagnen und neue EU-Regelungen bedrohen jedoch mittelfristig die Existenz der Tabakpflanzer, die dort seit Generationen gut vom Tabakanbau leben. Ein Film über Schwabach und die Schwabacher.

    Lost off Mozambique - Das Silberschiff der Portugiesen


    Discovery Geschichte: So 08.06.2008 06:30 Uhr
    Discovery Geschichte: So 08.06.2008 09:15 Uhr


    Seit fast 400 Jahren liegt das Wrack des portugiesischen Schiffes San José auf dem Boden des Indischen Ozeans. Neun Kisten voller Silbermünzen und anderer Schätze hat die San José mit in die dunklen Tiefen genommen. Der Deutsche Nikolaus Graf Sandizell und die tauchenden Archäologen seiner Firma "Arqueonautas" machen sich auf die Suche nach den wertvollen Schätzen.

    Antworten auf die Frage wo die Scheine herkommen gibt die EZB. Oder habt ihr die Scheine mit dem x vor dem u auch schon gefunden? ^^


    http://www.ecb.int/bc/faqbc/figures/html/index.de.html


    Und beeindrukend ist auch die Umlaufende Menge der Fiat.


    Nach mehrmaligem klicken auf diesen Seiten gefunden...

    "Vor der Bargeldeinführung war jede nationale Zentralbank dafür verantwortlich, die Banknotenproduktion entsprechend den nationalen Bedürfnissen in Auftrag zu geben. Auch wenn es aus logistischen Gründen in kleinerem Umfang zu grenzüberschreitenden Bewegungen von Banknotenbeständen gekommen ist, so war der Kennbuchstabe ein klarer Hinweis auf die ausgebende nationale Zentralbank. Inzwischen wird die Produktion allerdings dezentral gepoolt, d. h. die einzelnen nationalen Zentralbanken sind nur für die Produktion von ein oder zwei bestimmten Banknotenstückelungen zuständig. Zusammen mit der Möglichkeit einer nationalen Zentralbank, alle umlauffähigen Euro-Banknoten, die in ihr Land gebracht worden sind, neu auszugeben, bedeutet dies, dass der vorangestellte Kennbuchstabe nicht mehr in direktem Zusammenhang mit dem Emittenten der Banknote steht."


    D.h. doch, dass man lediglich für die damalige Erstausstattung einen Bezug zwischen Nationaler Zentralbank und Schein herstellen könnte.


    Der Buchstabe kann meines Wissens nach gar nicht als irgendein Auswahlkriterium herangezogen werden, denn der Buchstabe gibt nicht an, welches Land (oder deren Zentralbank) den Druck in Auftrag gegeben hat, sondern nur in welchem Land gedruckt wurde. Zum Beispiel wird für Luxembourg derzeit hauptsächlich in Österreich, den Niederlanden und zum Teil auch in Belgien gedruckt. Die "luxemburischen Scheine" tragen alle die Buchstaben dieser "Druckländer". Desweiteren vergibt Deutschland schon seit Jahren nur Druckauftrage (Bedarfsmeldungen) für Scheine kleiner gleich 50 EUR, erhält aber auch Druckaufträge für größere Scheine (nur deswegen gibt es 100er mit "X").


    Anders ist die Regelungen für Münzen; hier prägt zu 99% jedes Land seine eigenen Münzen. Deutschland hat einen Prägeauswurf von ca. 30% des Gesamtvolumens in der EWU.
    (Ich seh schon wie einige von Euch das Portemonnaie zücken und anfangen die Münzen zu zählen) :D

    Einen direkten Zusammenhang zwischen den beiden Themen sehe ich momentan auch nicht, jedoch bin ich der Meinung, man sollte beim Thema GCC-Währung das alte Thema um Gold-Dinar und Silber-Dirham nicht ganz außen vorlassen. (Deswegen hatte ich auch im März schon mal ne kurze Info zur GCC-Währung in den Gold-Dinar Thread gepostet). Die Araber sind sehr traditionsbewusst und sehr edelmetallverliebt, deshalb könnte ich mir vorstellen, dass das eine Thema das andere in irgend einer Weise beeinflussen könnte.


    Die historischen Einheiten waren...
    1 Dinar = 4,25g Gold
    1 Dirham = 3g Silber
    7Dinar = 10 Dirham


    aktuell sind die Einheiten...
    1 SAR (Saudi-Rial) = 20 Qurusch = 100 Halala
    1 AED (Arab Emirates Dirham) = 100 Fils (UAE=Dubai, Abu Dhabi, etc.)
    1 BHD (Bahrain Dinar) = 1.000 Fils
    1 KWD (Kuwait Dinar) = 1.000 Fils
    1 OMR (Oman Rial) = 1.000 Baizas
    1 QAR (Qatar Riyal) = 100 Dirham