Beiträge von Bembelpetzer

    Ich glaube gar nichts. Ich probiere es einfach aus. Und wenn ich auf einem größeren Friedhof war, probiere ich es wieder aus. Natürlich funktioniert Bluetooth nicht mit 5G. Die Smartphones funktionieren mit 5G und die Körper mit den Smartphones. Wahrscheinlich nehmen sie genau deswegen so ein "Eierprotokoll", da das auf den Smartphones eben eh schon läuft.
    Offengesagt bin ich auf den Friedhof ohne irgendwelche Erwartungen. Ich wollte es einfach probieren und am Anfang kam nichts. Ich war selbst überrascht, wie die Adresse nach einer Weile aufgetaucht ist.

    ... und wenn Du nach WLAN-Signalen scannst, wirst Du die auch noch finden

    Sorry, wo ADR drauf steht, ist auch ADR drin.


    Wenn ich statt einer russischen Aktie an der Moskauer Börse mit RU-ISIN ein ADR an einer nicht russischen Börse in einer nicht-RU-ISIN kaufe, sollte einem das auffallen. Manche russische Aktie konnte auch vor den Sanktionen außerhalb Russlands gekauft werden, aber meist ohne Liquidität oder nur mit Agio.


    Dass ADRs, GDRs, TCRs & Co. besondere Risiken und je nach Prospekt andere ökonomischen Entwicklungen folgen, sollte einem Selbstentscheider klar sein, erst recht, wenn es in der Vergangenheit schon mehrmals vorkam, dass die Unterlegung von ADRs nicht immer ausreichend war, oder Dividenden nicht nur aus quellensteuerlichen Gründen nur zum Teil weitergereicht wurden. Auch ist es manchmal bei ADRs und deren Ausgestaltung entscheidend, wer das Programm überhaupt finanziert.


    Wer betreutes Anlegen benötigt, der sollte sich vertrauensvoll an seinen Bankverkäufer wenden.

    Wobei ich mich schon frage: auf Mitarbeiterebene können diese zwei Banken miteinander unkompliziert Infos austauschen, auf Entscheiderebene aber nicht und so den eigenen Kunden einen Vorteil aus dem gemeinsamen Konzern verschaffen? Saftladen, so oder so, beide!

    Bis vor ein zwei Jahren war es noch komplizierter.
    Der Standardkunde war gar nicht Kunde der Deutsche Bank AG sondern der DB Privat- und Firmenkundenbank AG mit der Marke Deutsche Bank.
    Bei der Deutsche Bank AG selbst waren nur die etwas besseren Kunden Kunden. Mittlerweile wurde zweitere jedoch auf erstere aus kostengründen verschmolzen und die DB Privat- und Firmenkundenbank AG gibt es seit 2020 nicht mehr.
    Lediglich die Wealthmanagementkunden sind noch in einer weiteren separaten Bank AG Kunde, ebenfalls mit der Marke Deutsche Bank.
    Daneben gibt es noch separate Bank AGs als Unternehmensbank, Investmentbank, ...

    Ok, Deine Bank/Broker macht die Depotverwaltung nicht selbst, sondern hat dies an den Zwischenverwahrer dwpbank ausgelagert. Die wiederum werden die ADR bei Clearstream Frankfurt in Girosammelverwahrung halten

    Sorry, aber 437.593 sind für mich nicht knapp 500.000 und scheinbar sind 147.235 doppelt gezählt... trotzdem, begrüße ich es sehr, dass solche Zahlen ans Licht kommen... und hoffentlich auch mal in den MSM.

    Was mir schon immer vorschwebte, war ein selfmade Wandhydrant anstelle eines großen (und schweren) Feuerlöschers.

    Vor ein paar Jahren gab es mal zusammen gefaltete gartenschlauchdicke 10m Stoffschläuche mit Spritze, die man sich unter die Spüle in einem Korb an die Innenseite der Schranktür befestigen konnte. Die andere Seite war unter der Spüle am Kaltwasser angeschlossen. Scharfgeschaltet wurde dies ebenfalls mit einem Kugelhahn und mit einem Zug war der komplette Schlauch aus dem Korb.

    Ja, hört sich nicht gut an. Aber die Info ist etwas dünn und deshalb nicht unbedacht zu verwenden.


    H1 2019 verglichen mit H1 2020 plus 30 Mrd EUR beim Guthabensaldo
    H1 2020 verglichen mit H1 2021 plus 25 Mrd EUR beim Guthabensaldo
    H1 2021 verglichen mit H1 2022 plus 600 Mio EUR beim Guthabensaldo


    Wie haben sich die Gesamtkundenzahlen entwickelt? Sind 'Großkunden' abgewandert? Was wird unter 'Sparkassenkunden' subsummiert und ist die Definition gleich geblieben? Wie haben sich Nicht-Guthaben entwickelt, zB Depotzuflüsse, Kredittilgungen? Wie sah es vor Corona aus (2018/2019), als noch Geld ausgegeben werden konnte und keine Konsumbremse bestand, wir hatten Rekordsparquoten?


    Für mich bissel zu plakativ und dünn, was nicht heißen soll, dass nicht mehr von der Hand in den Mund gelebt wird.

    Gibt es eine Möglichkeit im Netz, anonym auf einer Karte einen selbst definierten Umkreis/Bewegungsradius zu markieren und auch Markierungen von anderen zu sehen? Dort könnte man anhand von Schnittmengen potentielle Treffpunkte identifizieren.

    Podcast Tichys Einblick 23.07.2022 (18m21s)


    Nebenwirkungen und Folgeschäden von Corona-„Impfungen“


    Nebenwirkungsfrei und völlig unbedenklich – so hieß es bisher immer – seien die neuartigen Corona-Impfstoffe. Doch jetzt kommen mehr und mehr Informationen über Impfschäden als Folge der gentechnischen Corona-Impfstoffe heraus. Ein Bericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung legte entsprechende Informationen vor.


    Gesundheitsminister Karl Lauterbach hatte vor kurzem das erste Mal über Twitter zugegeben, dass die sogenannten Corona-Impfstoffe, also die mRNA-basierten, zu schweren Nebenwirkungen führen können. Lauterbach hatte dagegen immer betont, dass diese Impfstoffe „nebenwirkungsfrei“ seien.


    Ein Gespräch mit Dr. Gunter Frank, Arzt in Heidelberg, in dessen Praxis immer mehr Patienten mit Impfschäden kommen.

    Finanztip: Auf Geldreise – Podcast #111 - Sollte ich jetzt Gold kaufen?


    Shownotes


    Als Anikas Tochter geboren wurde, fragten ihre Großeltern, ob sie sich über einen Krügerrand zur Geburt freuen würden. Ein Krügerrand ist eine Münze aus Gold. Mittlerweile gibt es sie auch als Silber und als Platinvariante. Der Goldpreis steht seit Corona und dem Ukraine-Krieg ziemlich hoch. Den höchsten Stand erreichte Gold kurz nach dem Einmarsch Russlands am 8. März 2022 mit 1870 Euro pro Feinunze. Ob es sich wirklich lohnt, ein bisschen Gold zuhause zu haben, wie Du sicher welches kaufst und welche Vorteile oder auch Nachteile das Edelmetall gegenüber Aktien hat, darum geht’s in der heutigen Folge.


    Das Wichtigste im Überblick


    - Gold gibt es als Goldbarren, als Münzen und auch als Wertpapiere. Letztere nennt man dann auch Gold-ETCs.
    - Gold zieht Menschen gerade in Krisenzeiten an. Und es hat auch einige Vorteile: Gold wird als ältestes Zahlungsmittel der Welt und begrenzte Ressource vermutlich nie wertlos sein. Außerdem lässt es sich schnell verkaufen. Steuern sind auch ein Pluspunkt, denn wenn Du es ein Jahr hältst, musst Du Deinen Verkauf nicht versteuern.
    - Aber Gold hat auch Nachteile: Zum Beispiel den stark schwankenden Kurs und die Tatsache, dass Gold keine Dividenden oder Zinsen abwirft. Die Lagerung ist auch nicht trivial und kostet Geld – wenn du’s besser als in der Besteckschublade verstecken willst. Weiterer Punkt auf der Negativseite: Ethisch und ökologisch ist auch was anderes.
    - Trotzdem sagen wir: Wer Angst hat vor einem Crash der Währung, also, dass unser Geld wirklich nichts mehr Wert ist, kann sich Gold zulegen. Aber das sollte nicht mehr als 10 Prozent Deiner Geldanlage ausmachen. Aber bedenke: Gold in Barren und Münzen sind dann eher wie eine Art Versicherung zu sehen. Du zahlst erstmal drauf, um im Versicherungsfall, der hoffentlich nicht eintritt, darauf zugreifen zu können.
    - Günstige Preise für Barren und Münzen gibt’s über Vergleichsportale. Unser Finanztip-Experte Hendrik hat sich die mal näher angesehen. Stand jetzt, also Juli 2022, sind unsere Empfehlungen gold.de und gold-preisvergleich.de.


    Wir freuen uns über Dein Feedback, Shares und Likes oder eine Nachricht über unseren Instagram-Kanal „Auf Geldreise“.




    Paar richtige Ansätze drinnen, paar nicht ganz richtige Analysen/Annahmen und deshalb nicht immer die richtigen Schlüsse gezogen - aber immerhin nicht nur Kontra
    ... schade, Instagram habe ich nicht, sonst hätte ich da mal was geposted.

    Wenn Deine Bank (die Deutsche Bank) die Umwandlung macht, ohne daß Du selber ein russisches Depot benennen oder eröffnen mußt, die Originale also für Dich dann auch verwahren können - klasse, dann wär das ein Argument für diese Bank.
    Die Bank von @Magellan macht das nicht (Flatex) und meine Bank (Postbank) macht das auch nicht.

    Wie heißt es so schön: Die einen fahren Mercedes, die anderen Auto.

    Der "niemand" bist ja dann Du, da Du ja die Aktien dann verkaufst ... eröffne bei Deiner Bank/Broker ein Fremdwährungskonto in einer von Dir akzeptierten Währung und verkaufe die Aktien halt gegen diese - entweder über eine entsprechende Börse oder mit einer Cross-Currency Abrechnung.

    Europäische Zentralbank erhöht Leitzinsen deutlich


    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen für den Euroraum erstmals seit elf Jahren wieder angehoben. Der sogenannte Hauptrefinanzierungssatz steigt unerwartet kräftig von null auf 0,50 Prozent, der Negativzins von minus 0,50 Prozent für geparkte Gelder von Geschäftsbanken entfällt, wie die EZB heute in Frankfurt mitteilte. "Der EZB-Rat hielt es für angemessen, einen größeren ersten Schritt auf dem Weg zur Normalisierung der Leitzinsen zu tun, als er auf seiner letzten Sitzung angekündigt hatte", teilte die Notenbank mit. Diese Entscheidung beruhe auf der aktualisierten Einschätzung der Inflationsrisiken durch den EZB-Rat um Präsidentin Christine Lagarde. Auf den nächsten Zinssitzungen werde eine weitere Normalisierung der Geldpolitik angemessen sein, merkte die Notenbank an. Flankiert wird die Zinswende von einem neuen Anti-Kriseninstrument, um hochverschuldete Staaten wie Italien durch steigende Zinssätze nicht über Gebühr zu belasten. Das Transmission Protection Instrument (TPI) soll nach Medienangaben helfen, dass es nicht zu einem Auseinanderlaufen der Finanzierungskosten der einzelnen Eurostaaten kommt. Die EZB beabsichtigt, durch die Leitzinserhöhung dämpfend auf die hohe Inflation einzuwirken. Sie lag im Euroraum im Juni bei 8,6 Prozent. Die EZB strebt hingegen ein stabiles Preisniveau mit einer jährlichen Teuerungsrate von zwei Prozent an.

    Die ukrainische Zentralbank hat seit dem 24.02.2022 wohl Gold in einem Volumen von 12,4 MrdUSD verkauft ...


    https://www.reuters.com/world/…r-deputy-head-2022-07-17/
    KYIV, July 17 (Reuters) - Ukraine's central bank has sold $12.4 billion of gold reserves since the beginning of Russia's invasion on Feb. 24, the bank's deputy head said on Sunday.


    Gemäß den Daten auf kitco lag der Durchschnittspreis für Gold zwischen dem 24.02.2022 und dem 17.07.2022 bei 1.877 USD/oz
    >>> 12.400.000.000 USD / 1.877 USD/oz = 6.606.286,6276 oz
    >>> 6.606.286,6276 oz / 31,10345 g/oz = 205.478.482,8556 g
    >>> 205.478.482,8556 g / 1.000.000 g/t = 205,478 t


    Irgendwie passen die 205t aber nicht mit den Zahlen oben zusammen, die ich von der Seite des World Gold Council gezogen habe.