SNB - das sind die Euro-Käufe, oder?
Ja, und auch USD und Aktien aus aller Welt.
17. September 2026, 08:31
SNB - das sind die Euro-Käufe, oder?
Ja, und auch USD und Aktien aus aller Welt.
Welche Funktion hat eigentlich der Adminuser @gsf-admin und wer kontrolliert diesen?
Reagiert DMR überhaupt noch, wenn man ihn über seinen User hier anschreibt? Sein Zweitaccount HORSTWALTER scheint gelöscht.
Das Account von seiner Frau ist noch vorhanden.
Kann nicht jemandem ??? das Forum übertragen werden?
Sprich, dem Hoster wird ein neuer Eigentümer angezeigt?
Der könnte dann eine neue Software(version) draufspielen, eine Indizierung laufen lassen und alles wäre wieder im Lot???
Finanzierung müsste natürlich geregelt werden, aber wie vor X Posts festgestellt, sollte dies, das kleinere Problem sein.
Hier gibt es noch mehr Infos zu GS Auktions Limited ...
GS AUKTIONS LIMITED filing history - Find and update company information - GOV.UK (company-information.service.gov.uk)
Kann es sein, dass wir "lost in space" sind ... ???
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GS AUKTIONS LIMITED - 07823431 - Free Company Report (companydatashop.com)
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GS AUKTIONS LIMITED - Free Company Check (companieslist.co.uk)
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GS Auktions Limited Zweigniederlassung Jena, Jena- Firmenprofil (webvalid.de)
Hab mal auf die Schnelle bissl gerechnet ...
100g-Barren kosten bei Smartbroker...
1.770,10 EUR/oz Spot -> 5.691,00 EUR
plus 28,46 EUR Entgelt -> 5.719,46 EUR
plus 1,62 EUR pro Monat Verwahrung
Auslieferungskosten 1.100 EUR ????
100 Anteile EUWAX Gold II über Smartbroker ...
100x 57,79 EUR -> 5.779,00 EUR
plus 5,00 EUR Entgelt -> 5.784,00 EUR
Verwahrung kostenlos
Auftrag auf Auslieferung sollte kostenlos sein
100g-Barren bei Goldhändlern ...
ab 5.772,00 EUR inkl.Versand
Verwahrung zu Hause
100g Gold haben ein Volumen von ~5cm³ also ca. das Volumen einer Scheckkarte oder ein Würfel mit 1,7cm Kantenlänge
PS: Der über smartbroker gekaufte Barren scheint über pro aurum versendet zu werden ... dort kostet der Barren aktuell 5.935,00 EUR inkl. Versand.
Wenn ich mich verrechnet habe, bitte korrigieren
10 und 20 J sind falschrum
Der Grund dafür ist aber nicht nur Inflation, sondern steigende Risiken!
Danke, habs korrigiert
Es ist zwar noch nicht ganz Monatsende, aber egal ...
10 Jahre von 1,00% auf 1,97%, macht +97%
15 Jahre von 1,28% auf 2,24%, macht +75%
20 Jahre von 1,43% auf 2,35%, macht +64%
... jeweils in den letzten drei Monaten
Ich konnte es nicht lassen noch mal nachzuschauen ...
10 Jahre von 1,00% auf 2,57%, macht +157%
15 Jahre von 1,28% auf 2,81%, macht +120%
20 Jahre von 1,43% auf 2,90%, macht +103%
... in den letzten vier Monaten
hiesi, Quellenangabe ???
Habe nichts geprüft, aber kann mir auch nicht vorstellen, dass es da Ausnahmen für Münzen gibt.
w/ Anbindung der ausländischen Verkäufer an den deutschen Steuerapparat.
Es gibt schon eine Menge anderer Fälle, wo ausländische Unternehmen an das deutsche Finanzamt oder an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) Meldungen und Zahlungen vornehmen müssen.
w/ Unterschiedliche Vorsteuerpreise
Auch das ist nichts Unbekanntes. Zum Beispiel macht es für einen Imbiss, Fastfoodkette & Co. einen Unterschied, ob man vor Ort isst oder zum Mitnehmen bestellt. Vor Ort fallen 19% MwSt an, zum Mitnehmen 7% MwSt. Normalerweise also bei einem Vorsteuerbetrag von 100€ einmal 119€ und einmal 107€ für den Kunden. In der Regel wird jedoch der Preisvorteil nicht an die Kunden weitergegeben, sondern immer für 119€ verkauft und statt 100€ dann 111,21€ als Vorsteuerpreis eingestrichen.
PS: Manche werden richtig fuchsig, wenn die in der Kasse zum dort essen registriert haben und man dann für die Kasse zu spät auf mitnehmen umschwenkt ![]()
Also, kann alles sein, betrifft mich als Endkunden aber eigentlich nicht.
In Ergänzung zu Post #2693 zum Beginn des Stresstests ...
Stresstest bei Banken hat Folgen für Kunden
[...] Seit einigen Wochen läuft ein zweiter Stresstest, in dem die Klimarisiken für das Risikomanagement der Banken gezielt überprüft werden. [...] Der EZB mussten sie jetzt Daten dazu liefern, wie sie diese Risiken einschätzen und ihre Einkünfte nach Industriezweigen aufschlüsseln. So soll man erkennen, wie viele Kredite sie an Firmen mit hohen CO2-Emissionen vergeben hat. Und zum dritten will die EZB wissen, wie die Banken auf eine kurzfristige Erhöhung der CO2-Preise reagieren. Zudem hat sie vier Szenarien entwickelt, wie die Banken auf eine unterschiedliche Temperaturerwärmung der Erde reagieren. [...] die Aufseher der EZB sehen das als "Lernpfad" um zu erkennen, wie die Geldhäuser ihre Geschäftspolitik verändern müssen. [...] Klimarisiken werden dabei nicht nur in der Anlagepolitik beachtet werden. Sie werden vor allem für die Kreditvergabe künftig eine immer größere Rolle spielen. [...]
Das hat auch Folgen für Privatkunden: sie werden sich künftig kritischeren Nachfragen der Kreditinstitute stellen müssen – das gilt vor allem für die Hausfinanzierung. Denn derzeit ist bei der Kreditvergabe die Frage, auf welchem energetischen Stand eine Immobilie ist, nicht ausschlaggebend für ein Darlehen. So könnte es künftig [...] im Extremfall so sein, dass ein Objekt in energetisch schlechtem Zustand, das womöglich auch noch schwer zu renovieren sei, von den Banken nicht mehr als so werthaltig angesehen werden. [...] Das wirkt sich dann auf die Sicherheit aus, die man für den Kredit hinterlegen muss. Die Beleihungsgrenze könnte dann geringer ausfallen als zuvor.[...]
Nicht nur für Privatkunden, sondern auch für Industriekunden sind Auswirkungen durch die neuen Regeln möglich. So könnten sich die Finanzierungskonditionen für CO2-intensive Industrien künftig verschlechtern. Dabei wenden sich die Banken jedoch dagegen, Unternehmen mit hohen Emissionen völlig von neuen Kreditvergaben auszuschließen. [...]
Die interessante Seiteninformation für mich, die ich für mich herausinterpretiere ...
Sberbank
-> österreichische Bankenaufsicht
-> wird in die Insolvenz geschickt
-> Fall für die österreichische Einlagensicherung
-> Thema erledigt
Amsterdam Trade Bank / FIBR Bank
-> niederländische Bankenaufsicht
-> wird in die Insolvenz geschickt
-> Fall für die niederländische Einlagensicherung
-> Thema erledigt
VTB Europe
-> deutsche Bankenaufsicht
-> wird nicht in die Insolvenz geschickt, soll kontolliert (über Jahre) abgewickelt werden
-> kein Fall für die deutsche Einlagensicherung
-> längere Baustelle
Welches Schlaglicht wirft das auf die deutsche Einlagensicherung? Warum wird hier ein anderer Weg eingeschlagen? Schon als VTB Europe aktuell wurde, schwang in der Berichterstattung immer der schmerzliche Cash Drain wegen Greensill mit.
Nach Sberbank und VTB Europe, nun die ATM Amsterdam Trade Bank / FIBR Bank ...
Pleite der Niederlande-Tochter der russischen Alfa Bank trifft deutsche Sparer
Die Amsterdam Trade Bank war Ziel amerikanischer und britischer Sanktionen gegen russische Banken. Etwa jeder vierte Kontoinhaber stammt aus Deutschland.
Frankfurt Die wegen des Ukrainekriegs verhängten Sanktionen haben ein weiteres Geldhaus mit Verbindungen nach Russland in die Knie gezwungen: Am Freitag erklärte ein niederländisches Gericht die Amsterdam Trade Bank (ATB), die seit Januar auch unter der Marke Fibr auftritt, für insolvent. Die niederländische Notenbank rief daraufhin den Entschädigungsfall für die Kunden des Instituts aus.
Auch Sparer aus Deutschland sind von der Pleite betroffen: Von den rund 23.000 privaten Kontoinhabern stammen der Notenbank zufolge fast 6000 Kunden aus Deutschland. Bis zu einer Summe von 100.000 Euro greift für alle Kunden der niederländische Einlagensicherungsschutz. [...]
Hier die Info der niederländischen Zentralbank für deutsche Kunden ...
DNB.nl Dutch Deposit Guarantee Amsterdam Trade Bank Kontoinhaber, die außerhalb der Niederlande wohnen
Erstmal Danke für die Blumen!
Was ich nicht verstehe: Wie ist es möglich bei einem Quartalsumsatz von 31,59 Milliarden Dollar ein Aktienrückkaufprogramm von 30 Milliarden Dollar aufzulegen.
Das dürfte durch den Jahresgewinn kaum gedeckt sein. Oder?
Der Rückkauf wird bestimmt nicht alleine aus dem aktuellen Gewinn gestemmt werden, sondern da werden Rücklagen und Reserven herangezogen. Auch werden die Aktien nicht alle auf einmal gekauft, sondern über einen längeren Zeitraum (oft mehrere Monate bis wenige Jahre) - das machen auch andere Unternehmen. Für die Aktionäre ist das gut, zum Einen wird der aktuelle Kurs gestützt, zum Anderen geht wohl das Management davon aus, dass sie die Aktien zu einem späteren Zeitpunkt mit Gewinn wieder verkaufen können, was wiederum den Aktionären zu gute kommt.
$1.7 trillion of liquidity sources, including HQLA and unencumbered marketable securities
$1,7 Billionen an Liquiditätsquellen, einschließlich HQLA und unbelastete marktfähige Wertpapiere
Umsatz 31,59 Mrd. Dollar.
Die "liquiden Ressourcen" aus denen dieser Umsatz generiert wird liegt 53,8x höher.
Man erwirtschaftet also knapp 2% Rendite aus den Ressourcen.
Wenn Sie auf so vielen liquiden Assets sitzen, wird garantiert auch hiervon ein Teil in den Rückkauf der eigenen Aktien gehen. D.h., sie sehen ein Invest in ihre eigen Aktien nicht nur als ertragreicher an, sondern auch als risikoärmer - und ggf. sehen sie auch nichts, worin es sich aktuell lohnt zu investieren. Diese liquiden Assets sind bestimmt auch zu sehr großen Teilen bonitätsstarke Zinspapiere. Da die FED angekündigt hat, aggressiver gegen die Inflation vorzugehen (also Zinsen anheben und Bilanzsumme reduzieren) würden diese auf Sicht auch Kursverluste produzieren. Warum nicht mangels anderer Assets in die eigenen Aktien umschichten?
Man darf nicht vergessen, dass der Kurs der eigenen Aktien in der letzten Zeit ganz schön unter die Räder gekommen ist. Aus Sicht des Managements ist das dann ein nachvollziehbarer Schritt: Aktienkurs stützen, Aktionäre beruhigen, günstig/unterbewertet (?) die eigene Aktie kaufen, Liquidität abbauen, wacklige Assets reduzieren, ins eigene Unternehmen investieren, etc.
nochmal eine aktuelle Zusammenfassung der Situation zur VTB Europe in der FAZ ...
Die VTB Bank Europe muss sich selbst auflösen
Die russische Muttergesellschaft hat keinen Einfluss mehr. Die Finanzaufsicht gibt bei den Einlagen Entwarnung. Für Kunden kann es jedoch im Einzelfall Probleme geben.
Oh, mal wieder der Bancor... schon 2009 nach der Finanzkrise und 2010 nach der Griechenlandkrise wurde das alte Konzept wieder aus der Versenkung hervor geholt (und auch hier diskutiert).
Bevor eine neue singuläre globale Währung eingeführt wird, werden eher die SDR/SZR in ihrer Nutzung aufgewertet, ähnlich dem damaligen ECU.
Aber das mit einer globalen Währung wird so schnell nix. Auch die mittelafrikanischen Staaten versuchen schon seit vielen Jahren eine eigene Verrechnungseinheit analog dem ECU einzuführen und scheitern, obwohl sie hier alle in eine ähnliche Richtung wollen.
Diese ganzen Diskussionen der neueren Vergangenheit über eine zentrale unabhängige Währung war ja auch der Nährboden des Bitcoin... und auch der hat seine Nachteile.
PS: Würde die Suchfunktion richtig funktionieren, hätte ich die entsprechenden Links eingefügt.
[...] bin ich am überlegen, mir einen ganzen Schinken in den Keller zu hängen. [...] Ansonsten würden noch Salamis oder sowas in Frage kommen [...]
Ich persönlich halte davon nichts, da das bei mir keine Chance hätte schlecht zu werden und damit nicht als längerfristigen Vorrat taugt.
Aber der Keller ist wahrscheinlich suboptimal, da oft höhere Luftfeuchtigkeit oder auch mal zu warm.
Sofern Du die Möglichkeit hast und einen ungedämmten gut durchlüfteten Dachboden hast, wäre das vielleicht auch eine Möglichkeit.
Was aber funktioniert und ich schon gemacht habe wenn ich rohen, luftgetrockneten Schinken am Stück hatte, ihn gut abgepackt in größeren Portionen einzufrieren (am Besten eingepackt wieder auftauen, damit sich kein Kondenzwasser am Schinken bildet.
Gut, länger als ein paar Monate hat auch der es nicht überlebt - lag aber an mir.
Presseinformation des bankenverband
4. April 2022
Reform der privaten Einlagensicherung beschlossen
Die Delegiertenversammlung des Bankenverbandes hat heute dem Vorschlag des Vorstandes zur Reform der freiwilligen Einlagensicherung zugestimmt. Damit kann die Reform wie geplant zum 1. Januar 2023 in Kraft treten.
Mit der umfassenden Reform stellen die privaten Banken die Einlagensicherung grundlegend neu auf. Ziel ist es, das Sicherungssystem dauerhaft leistungsfähig auszurichten und auf seine Kernaufgabe zu konzentrieren: den Schutz von Sparerinnen und Sparern sowie von Unternehmen. Damit einher gehen künftig Sicherungsgrenzen, die sich am Bedarf der Einleger orientieren. Für die privaten Sparer ändert sich in der Regel durch die Reform nichts – ihre Einlagen sind weiterhin in voller Höhe geschützt.
Die Reform umfasst vor diesem Hintergrund folgende wesentliche Elemente.
Die Reform wird erst nach einer Übergangsphase von acht Jahren voll wirksam. Einleger und Verbandsmitglieder erhalten damit ausreichend Zeit, um sich auf die Änderungen einzustellen.