Beiträge von Bembelpetzer

    Kann es sein, dass wir "lost in space" sind ... ???



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    Mache Dich mal schlau, welche Regeln in Deinem Bundesland nun gelten.


    Hier in Hessen (Auszug) ...


    Nach den neuen Regeln beträgt die Zeit der Quarantäne für Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, nur noch fünf Tage. Eine Freitestung ist nicht mehr notwendig. Wenn Krankheitssymptome aufgetreten sind, sollte die Isolation aber eigenverantwortlich fortgesetzt werden, bis mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit vorliegt.


    Neu ist außerdem, dass auch ungeimpfte Haushaltsangehörige von positiv-getesteten Personen nicht mehr in Quarantäne müssen. Haushaltsangehörigen und engen Kontaktpersonen von Infizierten wird empfohlen, mindestens fünf Tage ihre Kontakte zu reduzieren und sich täglich zu testen.



    Außerdem glaube ich nicht, dass der Arbeitgeber bei vorliegen einer Krankschreibung beim Gesundheitsamt nachfragt, ob parallel eine Quarantäneanordnung vorliegt und umgekehrt wird das Gesundheitsamt nicht Deinen Arbeitgeber informieren, den es ja auch nicht kennt. Die Krankmeldung geht übrigens immer vor und das Geld fließt weiter - auch bei Infizierten. (Mehrfach erlebt: Ungeimpft & Positiv, Keine Symptome keine Krankmeldung keine Lohnfortzahlung, oder Symptome also Krankmeldung also Lohnfortzahlung).


    In der Vergangenheit war es so, dass Du Deinem Arbeitgeber die Quarantäneanordnung einreichen musstest als "Entschuldigung" wenn Du nicht am Arbeitsplatz (also vor Ort) erscheinst und daraufhin kam es dann ggf. zu Gehaltsanpassungen, wenn der Arbeitgeber dies auch durchgeführt hat, da er keine Entschädigung mehr dafür erhalten hat. Wenn Du aber Deine Arbeitskraft via Home Office zur Verfügung stellen kanntt und auch von dort aus arbeiten kannst, gibt es keine Gehaltseinbußen, da Du ja die Quarantäneanordnung gar nicht als "Entschuldigung fürs Fehlen" einreichen musst ... gleiches gilt übrigens, wenn Du kurzfristig Urlaub o.ä. nehmen kannst. (Ebenfalls mehrfach erlebt: Einfach mit Erkältungssymptomen so gut es geht aus dem Home Office weiter gearbeitet - ohen Lohneinbußen).

    Hab mal auf die Schnelle bissl gerechnet ...


    100g-Barren kosten bei Smartbroker...
    1.770,10 EUR/oz Spot -> 5.691,00 EUR
    plus 28,46 EUR Entgelt -> 5.719,46 EUR
    plus 1,62 EUR pro Monat Verwahrung
    Auslieferungskosten 1.100 EUR ????


    100 Anteile EUWAX Gold II über Smartbroker ...
    100x 57,79 EUR -> 5.779,00 EUR
    plus 5,00 EUR Entgelt -> 5.784,00 EUR
    Verwahrung kostenlos
    Auftrag auf Auslieferung sollte kostenlos sein


    100g-Barren bei Goldhändlern ...
    ab 5.772,00 EUR inkl.Versand
    Verwahrung zu Hause


    100g Gold haben ein Volumen von ~5cm³ also ca. das Volumen einer Scheckkarte oder ein Würfel mit 1,7cm Kantenlänge


    PS: Der über smartbroker gekaufte Barren scheint über pro aurum versendet zu werden ... dort kostet der Barren aktuell 5.935,00 EUR inkl. Versand.


    Wenn ich mich verrechnet habe, bitte korrigieren

    Es ist zwar noch nicht ganz Monatsende, aber egal ...
    10 Jahre von 1,00% auf 1,97%, macht +97%
    15 Jahre von 1,28% auf 2,24%, macht +75%
    20 Jahre von 1,43% auf 2,35%, macht +64%
    ... jeweils in den letzten drei Monaten

    Ich konnte es nicht lassen noch mal nachzuschauen ...
    10 Jahre von 1,00% auf 2,57%, macht +157%
    15 Jahre von 1,28% auf 2,81%, macht +120%
    20 Jahre von 1,43% auf 2,90%, macht +103%
    ... in den letzten vier Monaten

    hiesi, Quellenangabe ???


    Habe nichts geprüft, aber kann mir auch nicht vorstellen, dass es da Ausnahmen für Münzen gibt.


    w/ Anbindung der ausländischen Verkäufer an den deutschen Steuerapparat.
    Es gibt schon eine Menge anderer Fälle, wo ausländische Unternehmen an das deutsche Finanzamt oder an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) Meldungen und Zahlungen vornehmen müssen.


    w/ Unterschiedliche Vorsteuerpreise
    Auch das ist nichts Unbekanntes. Zum Beispiel macht es für einen Imbiss, Fastfoodkette & Co. einen Unterschied, ob man vor Ort isst oder zum Mitnehmen bestellt. Vor Ort fallen 19% MwSt an, zum Mitnehmen 7% MwSt. Normalerweise also bei einem Vorsteuerbetrag von 100€ einmal 119€ und einmal 107€ für den Kunden. In der Regel wird jedoch der Preisvorteil nicht an die Kunden weitergegeben, sondern immer für 119€ verkauft und statt 100€ dann 111,21€ als Vorsteuerpreis eingestrichen.
    PS: Manche werden richtig fuchsig, wenn die in der Kasse zum dort essen registriert haben und man dann für die Kasse zu spät auf mitnehmen umschwenkt ;)


    Also, kann alles sein, betrifft mich als Endkunden aber eigentlich nicht.

    Bin heute durch die Appenin Kette gefahren. Da sehe ich doch eine megafette, gefühlt 6 Triebwerke, Flugmaschine im Tiefflug sich durchs Gebirge schlängeln. Die üben Radar deckung.

    Sechsstrahlig im Einsatz gab es nur die kürzlich zerstörte Antonow 225.


    Ein 'schweres' vierstrahliges westliches Militärflugzeug ist nur die Boeing Globemaster (Nachfolger der Galaxy), ein A380 oder eine 747 wird es nicht gewesen sein.

    In Ergänzung zu Post #2693 zum Beginn des Stresstests ...



    Stresstest bei Banken hat Folgen für Kunden


    [...] Seit einigen Wochen läuft ein zweiter Stresstest, in dem die Klimarisiken für das Risikomanagement der Banken gezielt überprüft werden. [...] Der EZB mussten sie jetzt Daten dazu liefern, wie sie diese Risiken einschätzen und ihre Einkünfte nach Industriezweigen aufschlüsseln. So soll man erkennen, wie viele Kredite sie an Firmen mit hohen CO2-Emissionen vergeben hat. Und zum dritten will die EZB wissen, wie die Banken auf eine kurzfristige Erhöhung der CO2-Preise reagieren. Zudem hat sie vier Szenarien entwickelt, wie die Banken auf eine unterschiedliche Temperaturerwärmung der Erde reagieren. [...] die Aufseher der EZB sehen das als "Lernpfad" um zu erkennen, wie die Geldhäuser ihre Geschäftspolitik verändern müssen. [...] Klimarisiken werden dabei nicht nur in der Anlagepolitik beachtet werden. Sie werden vor allem für die Kreditvergabe künftig eine immer größere Rolle spielen. [...]


    Das hat auch Folgen für Privatkunden: sie werden sich künftig kritischeren Nachfragen der Kreditinstitute stellen müssen – das gilt vor allem für die Hausfinanzierung. Denn derzeit ist bei der Kreditvergabe die Frage, auf welchem energetischen Stand eine Immobilie ist, nicht ausschlaggebend für ein Darlehen. So könnte es künftig [...] im Extremfall so sein, dass ein Objekt in energetisch schlechtem Zustand, das womöglich auch noch schwer zu renovieren sei, von den Banken nicht mehr als so werthaltig angesehen werden. [...] Das wirkt sich dann auf die Sicherheit aus, die man für den Kredit hinterlegen muss. Die Beleihungsgrenze könnte dann geringer ausfallen als zuvor.[...]


    Nicht nur für Privatkunden, sondern auch für Industriekunden sind Auswirkungen durch die neuen Regeln möglich. So könnten sich die Finanzierungskonditionen für CO2-intensive Industrien künftig verschlechtern. Dabei wenden sich die Banken jedoch dagegen, Unternehmen mit hohen Emissionen völlig von neuen Kreditvergaben auszuschließen. [...]

    Die interessante Seiteninformation für mich, die ich für mich herausinterpretiere ...


    Sberbank
    -> österreichische Bankenaufsicht
    -> wird in die Insolvenz geschickt
    -> Fall für die österreichische Einlagensicherung
    -> Thema erledigt


    Amsterdam Trade Bank / FIBR Bank
    -> niederländische Bankenaufsicht
    -> wird in die Insolvenz geschickt
    -> Fall für die niederländische Einlagensicherung
    -> Thema erledigt


    VTB Europe
    -> deutsche Bankenaufsicht
    -> wird nicht in die Insolvenz geschickt, soll kontolliert (über Jahre) abgewickelt werden
    -> kein Fall für die deutsche Einlagensicherung
    -> längere Baustelle


    Welches Schlaglicht wirft das auf die deutsche Einlagensicherung? Warum wird hier ein anderer Weg eingeschlagen? Schon als VTB Europe aktuell wurde, schwang in der Berichterstattung immer der schmerzliche Cash Drain wegen Greensill mit.

    Nach Sberbank und VTB Europe, nun die ATM Amsterdam Trade Bank / FIBR Bank ...



    Pleite der Niederlande-Tochter der russischen Alfa Bank trifft deutsche Sparer


    Die Amsterdam Trade Bank war Ziel amerikanischer und britischer Sanktionen gegen russische Banken. Etwa jeder vierte Kontoinhaber stammt aus Deutschland.


    Frankfurt Die wegen des Ukrainekriegs verhängten Sanktionen haben ein weiteres Geldhaus mit Verbindungen nach Russland in die Knie gezwungen: Am Freitag erklärte ein niederländisches Gericht die Amsterdam Trade Bank (ATB), die seit Januar auch unter der Marke Fibr auftritt, für insolvent. Die niederländische Notenbank rief daraufhin den Entschädigungsfall für die Kunden des Instituts aus.


    Auch Sparer aus Deutschland sind von der Pleite betroffen: Von den rund 23.000 privaten Kontoinhabern stammen der Notenbank zufolge fast 6000 Kunden aus Deutschland. Bis zu einer Summe von 100.000 Euro greift für alle Kunden der niederländische Einlagensicherungsschutz. [...]




    Hier die Info der niederländischen Zentralbank für deutsche Kunden ...
    DNB.nl Dutch Deposit Guarantee Amsterdam Trade Bank Kontoinhaber, die außerhalb der Niederlande wohnen

    Die Frage, die sich mir aufdrängt, warum hat denn augenscheinlich keiner da gebucht, sonst wäre ja der Speicher voller?

    Wie oben geschrieben, warum sollte sich der Michel ein paar Scheiben Brot in den Schrank legen, wenn es ringsum jede Menge Bäcker, Supermärkte und Tankstellenshops gibt?
    Der Gasspeicher in Rehden hat eine Kapazität von 3,9 Mrd cbm, NS2 hätte eine zusätzliche Kapazität von 55-57 Mrd cbm p.a. gebracht, ohne dass es vorher einen Gasmangel gab.


    Durch den Konflikt mit Russland ist der Gasmangel erst entstanden, da nun die anderen bestehenden und eigentlich ausreichenden Pipelines zum Teil böses Gas transportieren, dass natürlich keiner so recht kaufen will, da es den ESG-Score verhagelt. Also wird vorrangig gutes aber nicht ausreichend vorhandenes Gas gekauft, dass dadurch teuer und knapp ist.

    Alles richtig, was Du schreibst. Wer (im Sinne von: Welcher Marktspieler) sollte denn Deiner Meinung nach diese Speicherkapazitäten sinnvollerweise buchen?

    Die nationalen und regionalen Energieversorger (RWE, E.ON, Uniper & Co.), die Firmen mit eigenen Gaskraftwerken (BASF, Bayer, Volkswagen, ThyssenKrupp, Infraserv & Co.) sowie Bund und Länder (Notfallreserve wie bei Lebensmitteln und strategische Reserve wie bei Öl/Benzin/Heizöl).

    Das ist ein Gazprom-Speicher. Der wird von Gazprom und niemandem anderen beschickt und dispatched. Da füllt kein Verbraucher ‚sein Lager‘. Insofern ist die Frage nach Bestellmengen für diesen Speicher Unsinn. Gazprom hat ihn in Vergangenheit genutzt, um seine Lieferverpflichtungen im Winter zu erfüllen und/oder ihn im Spotmarkt zu optimieren.

    Die Eigentums- bzw. Betreiberkette ist meines Wissens wie folgt:
    Gazprom St. Petersburg > Gazprom Export St. Petersburg > Gazprom Germania Berlin > (W & G Beteiligungs-GmbH & Co. KG Kassel) > Wingas GmbH Kassel > Astora GmbH Kassel > "Speicher"


    Ja, indirekt ist Gazprom Eigentümerin bzw. Betreiberin des Speichers, aber nicht (mehr) Eigentümerin des darin gespeicherten Gases. Die Eigentümer des Gases sind die Kunden der Speicherbetreiberin der Astora GmbH. Das diese Kunden hauptsächlich das Gas von Gazprom kaufen, und nebensächlich von anderen Zwischenhändlern, ist eine andere Geschichte.


    Einem Selfstoragebetreiber gehört ja auch das Lager, aber nicht die darin gelagerten Güter.


    Wenn Du in entsprechender Menge Gas kaufen kannst und dieses auch in Rehden einlagern willst, kannst Du Deine Anfrage hier https://www.astora.de/download bei der Firma Astora GmbH stellen.

    Hast Du alle Bestellmengen der letzten Jahre für diesen Gasspeicher zu Hand?


    Ich könnte mir sehr gut vorstellen vorstellen, dass man weniger bestellt hatte da ja NS2 auf Teufel komm raus gebaut und in Betrieb gehen sollte. Warum ein Lager beschicken und Liquidität binden, wenn man jederzeit an Gas kommt?


    Ich kenne viele, die ihren heimischen Lebensmittelspeicher auch nicht mehr so wie früher auffüllen, da ja ein Supermarkt und Lieferdienst nach dem anderen aufgemacht hat. Warum die Speisenkammer füllen und Liquidität (für verderbliches) binden, wenn man jederzeit an was zu beißen kommt?

    Moin @Bembelpetzer,


    Du bist hier unser Bankfachmann. - Was sagst Du zu dem Ergebnis von JP Morgan?

    Erstmal Danke für die Blumen!


    Was ich nicht verstehe: Wie ist es möglich bei einem Quartalsumsatz von 31,59 Milliarden Dollar ein Aktienrückkaufprogramm von 30 Milliarden Dollar aufzulegen.
    Das dürfte durch den Jahresgewinn kaum gedeckt sein. Oder?


    Der Rückkauf wird bestimmt nicht alleine aus dem aktuellen Gewinn gestemmt werden, sondern da werden Rücklagen und Reserven herangezogen. Auch werden die Aktien nicht alle auf einmal gekauft, sondern über einen längeren Zeitraum (oft mehrere Monate bis wenige Jahre) - das machen auch andere Unternehmen. Für die Aktionäre ist das gut, zum Einen wird der aktuelle Kurs gestützt, zum Anderen geht wohl das Management davon aus, dass sie die Aktien zu einem späteren Zeitpunkt mit Gewinn wieder verkaufen können, was wiederum den Aktionären zu gute kommt.


    $1.7 trillion of liquidity sources, including HQLA and unencumbered marketable securities
    $1,7 Billionen an Liquiditätsquellen, einschließlich HQLA und unbelastete marktfähige Wertpapiere
    Umsatz 31,59 Mrd. Dollar.
    Die "liquiden Ressourcen" aus denen dieser Umsatz generiert wird liegt 53,8x höher.
    Man erwirtschaftet also knapp 2% Rendite aus den Ressourcen.


    Wenn Sie auf so vielen liquiden Assets sitzen, wird garantiert auch hiervon ein Teil in den Rückkauf der eigenen Aktien gehen. D.h., sie sehen ein Invest in ihre eigen Aktien nicht nur als ertragreicher an, sondern auch als risikoärmer - und ggf. sehen sie auch nichts, worin es sich aktuell lohnt zu investieren. Diese liquiden Assets sind bestimmt auch zu sehr großen Teilen bonitätsstarke Zinspapiere. Da die FED angekündigt hat, aggressiver gegen die Inflation vorzugehen (also Zinsen anheben und Bilanzsumme reduzieren) würden diese auf Sicht auch Kursverluste produzieren. Warum nicht mangels anderer Assets in die eigenen Aktien umschichten?



    Man darf nicht vergessen, dass der Kurs der eigenen Aktien in der letzten Zeit ganz schön unter die Räder gekommen ist. Aus Sicht des Managements ist das dann ein nachvollziehbarer Schritt: Aktienkurs stützen, Aktionäre beruhigen, günstig/unterbewertet (?) die eigene Aktie kaufen, Liquidität abbauen, wacklige Assets reduzieren, ins eigene Unternehmen investieren, etc.

    Oh, mal wieder der Bancor... schon 2009 nach der Finanzkrise und 2010 nach der Griechenlandkrise wurde das alte Konzept wieder aus der Versenkung hervor geholt (und auch hier diskutiert).


    Bevor eine neue singuläre globale Währung eingeführt wird, werden eher die SDR/SZR in ihrer Nutzung aufgewertet, ähnlich dem damaligen ECU.


    Aber das mit einer globalen Währung wird so schnell nix. Auch die mittelafrikanischen Staaten versuchen schon seit vielen Jahren eine eigene Verrechnungseinheit analog dem ECU einzuführen und scheitern, obwohl sie hier alle in eine ähnliche Richtung wollen.


    Diese ganzen Diskussionen der neueren Vergangenheit über eine zentrale unabhängige Währung war ja auch der Nährboden des Bitcoin... und auch der hat seine Nachteile.


    PS: Würde die Suchfunktion richtig funktionieren, hätte ich die entsprechenden Links eingefügt.