Beiträge von Bembelpetzer

    In Ergänzung zu meiner Vermutung vom 09.03.2022


    Russische Bank VTB stellt ihren Europa-Ableger zum Verkauf


    Eine Abwicklung könnte damit vermieden werden, berichten Insider. Aber die Sanktionen gegen Russland erschweren die Transaktion.
    [...] Der russische Mutterkonzern VTB habe seine Europatochter zum Verkauf gestellt, sagten zwei mit dem Thema vertraute Personen dem Handelsblatt. Ob eine Veräußerung gelinge, sei wegen des Kriegs in der Ukraine und der Sanktionen gegen Russland jedoch ungewiss. [...]
    Die Finanzaufsicht verfolgt den Prozess Finanzkreisen zufolge intensiv. [...] und hätte gegen einen sanktionskonformen Verkauf der VTB Europe wohl nichts einzuwenden. Ein unkontrollierter Zusammenbruch, den Aufsichtsbehörden und auch die private Einlagensicherung vermeiden wollen, würde damit dann nicht mehr drohen. [...]

    Heute sind wir einen Monat weiter und es schaut nun so aus...10 Jahre von 1,00% auf 1,65%, macht +65%
    15 Jahre von 1,28% auf 1,89%, macht +48%
    20 Jahre von 1,43% auf 1,96%, macht +37%

    Es ist zwar noch nicht ganz Monatsende, aber egal ...
    10 Jahre von 1,00% auf 1,97%, macht +97%
    15 Jahre von 1,28% auf 2,24%, macht +75%
    20 Jahre von 1,43% auf 2,35%, macht +64%
    ... jeweils in den letzten drei Monaten

    Jetzt geht's los ...


    30.03.2022 | Geschäftszeichen IFS 3-QA 2103-2022/0001


    BaFin: Allgemeinverfügung zur Anordnung eines Kapitalpuffers für systemische Risiken nach § 10e KWG


    Nach § 10e Absatz 1 KWG wird ein Kapitalpuffer für systemische Risiken in Höhe von zwei Prozent für Wohnimmobilienfinanzierungen angeordnet.


    1. Mit Wirkung zum 1. April 2022 ordnet die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (nachfolgend: „Bundesanstalt“) gemäß § 10e Absatz 1 des Kreditwesengesetzes (KWG) einen aus hartem Kernkapital bestehenden Kapitalpuffer für systemische Risiken in Höhe von zwei Prozent an.
    2. Gemäß § 10e Absatz 1 Satz 2 KWG wird dieser Kapitalpuffer angeordnet für alle jene Risikopositionen - oder Teile von Risikopositionen - gegenüber natürlichen und juristischen Personen, bei denen Grundpfandrechte an im Inland belegenen Wohnimmobilien anrechnungsmindernd bei der Ermittlung der Eigenkapitalanforderungen berücksichtigt werden.
    [...]
    4. Die unter Ziffer 1 genannte Quote muss ab dem 1. Februar 2023 zur Berechnung des Kapitalpuffers für systemische Risiken angewendet werden.
    [...]

    Da drohen massive Abschreibungen bei den hoch verschuldeten Loosing-Firmen, die mit Papier-Dollars aufgeblasen sind und bald platzen könnten.

    Die Abschreibungen werden nicht bei den Leasinganbietern auflaufen, sondern bei den Haltern der sich dahinter befindenden geschlossenen Flugzeugfonds.


    Wie schon vorher bei Immobilien-, Schiffs- und Containerfinanzierungen, wird bei deutschen Anlegern (in diesem Fall eigentlich finanzierender Unternehmer ohne Mitspracherecht) das Geschrei wieder am lautesten sein.

    tagesschau.de: Behandlung von Long Covid: "Im psychologischen Bereich ansetzen"
    Stand: 24.03.2022 06:00 Uhr


    Dem Argument des oft milden Verlaufs der Omikron-Variante wird regelmäßig das Argument "Long Covid" entgegengehalten. Einer Studie der Uniklinik Essen zufolge kann Long-Covid-Patienten vor allem über den psychologisch-seelischen Weg geholfen werden. [...]
    Die häufigsten Symptome waren demnach starke Müdigkeit, sogenannter Nebel im Kopf und generell eine verminderte Leistungsfähigkeit. Im WDR-Interview erläutert Kleinschnitz die Erkenntnisse aus der Studie. [...]
    Wir konnten als Risikofaktor identifizieren, dass vor allem Patientinnen und Patienten, die schon psychologisch-psychatrische Vorerkrankungen hatten, besonders anfällig für Long-Covid sind - etwa Menschen mit Depressionen, Angststörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen. [...] Und wir fanden, dass vor allem Menschen in Verwaltungsberufen, Lehrberufen oder im Beamtentum sich signifikant häufiger bei uns in der Long-Covid-Ambulanz vorstellten [...] Die Daten unserer Studie zeigen, dass die Psychologie, die seelische Belastung - durch die Pandemie oder durch bestehende Vorerkrankungen im psychiatrischen Bereich - in der Tat ganz wichtig sind bei der Symptomentstehung von Long Covid. Hinzu kommt natürlich die mediale Aufmerksamkeit auf der ganzen Welt. Und diese Dinge unterhalten sehr stark die Symptombildung und dieses Massenphänomen. [...] Überwiegend gibt es also keinen medizinischen Beweis, dass etwa ein Organ befallen ist? [...] In unserer Studie war das so. 90 bis 95 Prozent der Untersuchungen [...] waren die Befunde unauffällig. [...] Wenn man dann nach gründlicher Untersuchung aber nichts findet und merkt, die Leute haben vielleicht eher einen inneren Konflikt [...] dann raten wir dazu, sich schnell psychosomatisch-psychologische Hilfe zu holen. Vielleicht auch Psychotherapie, unterstützt mit Medikamenten. Unsere Erfahrung mit diesem multi-modalen Ansatz ist, dass, die überwiegende Mehrheit unser Patientinnen und Patienten nach sechs Monaten wiederhergestellt sind, funktionieren [...]

    Herrlich! Dadurch wird der Rubel aufgewertet und die Zirkulation erhöht sich. Der Feind wird gezwungen die aus seiner Sicht Feindeswährung zu kaufen und zu halten. Am Ende wird der Rubel noch zur neuen Weltleitwährung.

    Da der Feind als Gläubiger sowieso schon Rubel angedient bekommt, muss er wahrscheinlich gar nicht so viel Rubel kaufen ... aber die Rückzahlungen in Rubel sollten geringer sein als die benötigten Mengen für die Rohstoffe.


    ... und ich glaube, am Ende sind die Schulden endlicher als die Rohstoffe.

    Ja, bis zum 02.04. gilt jetzt eine Übergangszeit, wobei der Übergang so ausschaut, dass alles beim Alten bleibt :thumbdown: .

    Nix genaues was mer net ... ich komme mir vor wie in einem Film mit James Dean


    Neue Corona-Verwirrung
    Doch keine 3G-Regel mehr in Bussen und Bahnen
    Veröffentlicht am 21.03.22 um 13:33 Uhr


    Die seit dem Wochenende geltende hessische Corona-Verordnung sorgt mal wieder für Verwirrung: Anders als auf einem Flugblatt der Landesregierung dargestellt, entfällt ab sofort die 3G-Regelung im Nah- und Fernverkehr. Selbst die Verkehrsverbünde sind überrascht.
    Die von der Landesregierung herausgegebene Kurzübersicht zu den in Hessen geltenden Corona-Maßnahmen lässt eigentlich keine Zweifel. Unter dem Punkt ÖPNV heißt es dort unmissverständlich: 3G-Pflicht. Stand der Verordnung ist der 20. März.
    Mit der kurzfristigen Verlängerung der geltenden Corona-Regelungen bis zum 2. April hatte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) zuletzt auch ein Festhalten an den bestehenden Zugangsregeln nach dem 2G-, 2G-Plus- oder 3G-Prinzip bekräftigt. Doch anders als etwa in Restaurants, Diskotheken oder bei Großveranstaltungen greift diese Verordnung nun doch nicht in Bus und Bahn.
    "Im gesamten Öffentlichen Personennah- und –fernverkehr besteht keine 3G-Anforderung mehr", heißt es am Montag auf hr-Nachfrage aus dem Sozialministerium.[...]

    Noch ein paar Snippets aus Reuters zu den Kuponzahlungen ...


    Some Russia creditors have received dollar bond payment
    March 17 (Reuters) - Some creditors have received payment, in dollars, of Russian bond coupons which fell due this week, two market sources said on Thursday [...]
    "The coupon was paid, against my expectations, and in dollars," one person said. [...]
    Russia had planned to send the equivalent interest payment amount in roubles if dollar payments did not reach foreign bondholders, [...]


    After key Russian bond payment, attention turns to next due dates
    [...]"The payment on both coupons has been executed," one source familiar with the situation said. [...]
    Russia has around $40 billion of external bonds outstanding, half of which are held by foreign investors. [...]
    It must pay another $615 million in coupons this month while on April 4, a hefty $2 billion bond must be repaid . In total, more than $4.5 billion in coupons and maturities are due by year-end.
    One complication is that Eurobonds placed after 2014 -- the year Russia first came under sanctions for annexing Crimea -- allow for payment in alternative currencies such as euros and pounds.
    And the next international coupon due March 21 is a $66 million payment on a 2029 dollar bond, which like others sold after 2018, lists the rouble as an alternative currency option. [...]



    ... bei der nächsten Kuponzahlung sind sogar in den Anleihebedingungen Zahlungen in Rubel gestattet.

    Impfpflicht in Pflegeberufen: In Hessen droht kein Versorgungsengpass


    Wird die Corona-Impfpflicht für Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen ein Loch in die ohnehin dünne Personaldecke reißen? Derlei Ängste hegt die Branche in Hessen nicht. Ohnehin legt es das Land nicht auf Arbeitsverbote an.
    [...] Das Sozialministerium geht davon aus, dass von den rund 250.000 Beschäftigen in Pflege und Gesundheitswesen rund neun Prozent nicht gegen Corona geimpft oder genesen sind. Das sind hessenweit über 22.000 Menschen. [...] Die Arbeitgeber selbst müssen nicht gegen Impfverweigerer vorgehen. Ungeimpfte können weiterarbeiten, bis die Behörden tätig werden. Doch bis die Behörden tatsächlich Tätigkeitsverbote verhängen, ist es ein weiter Weg. Das geht aus einem Erlass des hessischen Sozialministeriums hervor. Zunächst müssen die Arbeitgeber die Impfmuffel dem zuständigen Gesundheitsamt anzeigen. Dazu haben sie bis Ende März Zeit. Dann sollen die Ämter die Säumigen anschreiben und ihnen eine Frist von vier Wochen für die Impfung setzen und eine Beratung anbieten. [...] Erst wenn diese Frist verstrichen ist, drohen Strafen. Laut Erlass zunächst ein Ordnungsgeld von im Regelfall 200 Euro. Möglich sind bis zu 2.500 Euro. Dazu kommt ein Zwangsgeld, das fällig wird, wenn der oder die Beschäftigte sich nicht doch impfen lässt. Dazu sind noch einmal vier Wochen Zeit. Erst danach soll das Gesundheitsamt ein Tätigkeitsverbot prüfen. Bei dieser wohl härtesten Sanktion gibt es allerdings ein großes Schlupfloch: Wenn der Arbeitgeber bescheinigt, dass ohne die Ungeimpften ein Versorgungsengpass droht, soll es kein Arbeitsverbot geben. Im Erlass des Ministeriums heißt es dazu, die Versorgung sei am Ende wichtiger als der Infektionsschutz. Denn: Da sich die Patienten ja auch individuell mit einer Impfung schützen könnten, sei "von einer übersteigenden Bedeutung der Versorgungssicherheit auszugehen".


    (Hervorhebungen von mir)

    Ich bin gespannt ...


    Hessische Landesregierung bereitet sich auf das neue Bundesinfektionsschutzgesetz vor


    Die Hessische Landesregierung hat heute, vor den Beratungen im Deutschen Bundestag und Bundesrat in dieser Woche, einen Fahrplan mit den geplanten Corona-Regeln vorgelegt. Hintergrund ist das Auslaufen der derzeit geltenden Regelungen im Bundesinfektionsschutzgesetz am 19. März. Das Bundesgesetz ist die rechtliche Grundlage für alle Corona-Schutzmaßnahmen in den Ländern und wird derzeit neu gefasst.
    [...]
    Um dennoch bestmögliche Planungssicherheit für alle Hessinnen und Hessen zu gewährleisten, beabsichtigt die Landesregierung – basierend auf dem aktuellen Gesetzentwurf des Bundes –, die bestehenden Schutzmaßnahmen bis zum 2. April zu verlängern, soweit das neue Bundesinfektionsschutzgesetz dies noch ermöglicht.
    [...]
    Auf Grundlage des aktuellen Gesetzentwurfs des Bundes beabsichtigt Hessen folgende Regelungen in zwei Schritten:


    1. Schritt: Übergangsphase (20. März bis 2. April):
    Die bestehende Coronavirus-Schutzverordnung wird verlängert. Alle rechtlich weiterhin möglichen Schutzmaßnahmen bleiben – auf Basis des bisherigen Entwurfs – bestehen. Dies sind vor allem:


    - Zugangsregelungen (3G, 2G, 2G-Plus) bleiben gültig.
    [...]

    Diese Karte soll 2008 im polnischen TV diskutiert worden sein:
    [Blockierte Grafik: https://cdn4.telegram-cdn.org/file/UJueU4VH4URjFar6oVi7aduA5hDOyw2JT5HU1uS-w7LE4274B-rlLAGM08ar6PnrgBVhCChAAs-svGd08maxyz8BpK7I19hEBsibD4WFejIV9YbY2OxKFr_05wbKUdlyMG5KQLLY9I01TTAT8o3grCme0DO2sBKdIol-sp1B_g8TOgZFyY7HI8qh125v7nKKjsR1LfDElPPoPSON9Il1m3PphFKM1n-WbGdd8SLe1RcgMvXnwBDa4fcOBjTt9GythnkO5jr1uOwj6oiWplgtOcQ9U_urR7SFNvzaUOhjLPTI0v37CrK4fAMxa4-NPaQkMKtgYhrKwY1HF6m6mgdfxw.jpg]


    Gut vorstellbar, daß die Reise dorthingeht. Passender Kommentar:


    Die USA drohen nicht Russland, sondern erklären in Wirklichkeit den Truppen des Kiever Regimes, was sie tun müssen, um einen Einmarsch der NATO-Länder zu provozieren. Ob das wirklich so klug wäre, müssen sich die Ukrainer selber überlegen, denn letztlich wird es einfach nur darauf hinauslaufen, daß sich Polen, Ungarn und Rumänien ihre ehemaligen Gebiete von der Ukraine zurückholen. Weil das aber offenbar sowieso geplant ist, können wir uns schon mal darauf einstellen, daß demnächst ein paar Geschosse irgendwo auf der polnischen Seite einschlagen.


    Passt ein wenig zu meinem Post vom 03. März, den ich hier nochmal reinstelle ...

    In dieser App kann man über jede Vorlage im Bundestag abstimmen, aber alles ohne Auswirkungen. Man kann sehen wie die Stimmung im eigenen Wahlkreis und im Land ist und wenn das Abstimmungsergebnis aus dem Bundestag vorliegt, dann sieht man auch das (auch als Wahlkreiskarte).
    Zu guter letzt wird das kumulierte eigene Abstimmungsverhalten mit dem der Parteien verglichen und eine Gesamtabdeckung pro Partei angezeigt.



    Zu dieser Abstimmung aktuell in ganz Deutschland:
    12242 Ablehnungen, 4 Enthaltungen und 92 Zustimmungen.
    In meinem Wahlkreis 16 / 0 / 0


    Ansonsten sind natürlich alle fünf Anträge in der App vorhanden.

    Ich habe mir die Anträge noch nicht durchgelesen, aber ich hoffe, dass die AfD-Abgeordneten nicht so selbstgefällig sind und nicht für den Antrag von Kubicki und Wagnenknecht stimmen, denn für einen AfD-Antrag gibt es selten Zustimmung aus anderen Fraktionen. Ich denke, wenn die AfD-Abgeordneten nicht für K&W stimmen, wird einer der anderen drei Anträgen das Rennen machen.


    Weiß jemand wie abgestimmt wird?
    a) alle Anträge auf einmal mit "Stichabstimmung" oder
    b) nacheinander - und dann in welcher Reihenfolge

    Esken schließt Eingreifen der Nato nicht aus

    Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken findet: "Wir müssen mit allem unterstützen, was wir können", gleichzeitig dürfe man nichts tun, um den Konflikt über die Grenzen der Ukraine hinaus auszuweiten. Ob sie ein Eingreifen der Nato grundsätzlich ausschließt, will Plasberg sogleich von ihr wissen. "Wir sind in einer Situation angekommen, dass wir zu nichts 'niemals' sagen sollten", antwortet Esken.
    Da horcht Frank Plasberg auf: "Das ist kein 'Nein'", bohrt er nach. "Derzeit haben wir noch Hoffnungen", sagt Esken. Es gebe da noch weitere mögliche Maßnahmen und die bisherigen Sanktionen würden wirken. "Die russische Wirtschaft ist schwer geschädigt." Aber die Botschaft ist klar: Esken hält ein Eingreifen der Nato im weiteren Verlauf nicht mehr für ausgeschlossen.


    https://www.t-online.de/digita…n-zum-zweikampf-auf-.html

    ??? die denkt wohl, dass das ähnlich dem Krieg auf dem Balkan ist, oder wie?
    Russland, Ukraine, Belarus, (China) ist was anderes wie Serbien, Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nord-Mazedonien.


    Apropos Bosnien und Herzegowina ... zwischen den beiden "Teil-Staaten" brodelt es ebenfalls heftig.