Kann man die Antwort irgendwo runter laden ?
Post #57
28. Februar 2026, 14:01
Kann man die Antwort irgendwo runter laden ?
Post #57
Alles anzeigenKleine Anfrage der FDP-Franktion an die Bundesregierung vom 27.08.2019 (hib 935/2019)
https://www.bundestag.de/presse/hib/655582-655582
Meldepflicht für Goldkäufe
Finanzen/Kleine Anfrage - 27.08.2019 (hib 935/2019)
Berlin: (hib/HLE) Die Meldepflichten für den Kauf von Edelmetallen wie Gold sind Gegenstand einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion (19/12443). Darin geht es um einen Referentenentwurf für die Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur Vierten EU-Geldwäscherichtlinie, in dem vorgesehen ist, dass ab dem 10. Januar 2020 anonyme Edelmetallgeschäfte (Tafelgeschäfte), nur noch bis 2.000 Euro getätigt werden dürfen. Oberhalb dieser Grenze sollen nach Darstellung der FDP-Fraktion für Edelmetallhändler künftig Meldepflichten gelten. Die Bundesregierung soll angeben, wie hoch der Wert der Edelmetalle ist, die in Deutschland von Privatpersonen und staatlichen Institutionen gehalten werden und wie sich das jährliche Volumen des Handels mit Edelmetallen entwickelt hat. Außerdem will die Fraktion wissen, wie viele Edelmetallhändler in den letzten zehn Jahren in Geldwäschegeschäfte beziehungsweise in Terrorismusfinanzierung verwickelt gewesen sind und wie vielen Meldefällen für Geldwäsche beziehungsweise Terrorismusfinanzierung nachgegangen wurde. Außerdem soll die Bundesregierung darlegen, welche Vorteile sie sich von der von 10.000 auf 2.000 Euro abgesenkten Obergrenze für Tafelgeschäfte verspricht.
... na da bin ich mal auf die Antworten gespannt
Die Antwort der Bundesregierung liegt mittlerweile seit dem 03.09.2019 als Drucksache 19/12969 vor ... ist leider an mir vorrüber gegangen, hatte es aber noch in meiner Wiedervorlage.
Anbei die kompletten Fragen mit den dazugehörigen Antworten.
Vielleicht für den Einen oder Anderen interessant (wegen Haltedauer <10 Jahre) ... bereits für die Vergangenheit oder für die Zukunft ...
https://http://www.rechtslupe.de/steue…3A+Rechtslupe+(Rechtslupe)
Die Grundstücksenteignung als privates Veräußerungsgeschäft?
Eine Anschaffung bzw. Veräußerung i.S. des § 23 EStG liegt nicht vor, wenn der Verlust des Eigentums am Grundstück ohne maßgeblichen Einfluss des Steuerpflichtigen stattfindet. Ein Entzug des Eigentums durch Sonderungsbescheid nach dem Bodensonderungsgesetz ist danach keine Veräußerung i.S. des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG.
Kann man PI mal Daumen summieren, kommt ein 13-stelliger Betrag zusammen
![]()
Peanuts
an vier Tagen wurde insgesamt 280 MrdUSD über Open Market gegeben ... die können natürlich immer weiter gerollt werden.
Im zweiten Teil geht es um Repos mit festen Laufzeiten. Für Repos müssen im Gegenzug US-Treasuries oder vergleichbare Papiere gegeben werden - die muss man also erstmal haben. Es geht hier darum die vorhandenen Wertpapiere für 1-3 bzw. 14 Tage zu beleihen.
Bis zum 10.10. gibt es täglich bis zu 75 MrdUSD als kurzfristigen Repo (1-3 Tage)
plus 3 mal bis zu 30 MrdUSD als 14-tägiger Repo
= also täglich bis zu 165 MrdUSD.
d.h. das Maximum/der Peak wäre dann 3x75 + 14x90 = 1.485 Mrd USD im Zeitraum 08.-10.10. ... und ab 24.10. wieder Null ... das alles aber nur, sofern die Banken ausreichen Wertpapiere im Gegenzug geben können.
Die Ergebnisse des LSI-Stresstests 2019 werden heute veröffentlicht.
Eine erste Pressemitteilung der BaFin findet man hier:
https://www.bafin.de/SharedDoc…3626C80D166BC51F.2_cid363
Die Rentabilität der kleinen und mittelgroßen Banken und Sparkassen in Deutschland (Less Significant Institutions – LSI) ist schwach. Die Aussicht auf ein anhaltendes historisch niedriges Zinsniveau macht einen weiteren Rückgang der Rentabilität sehr wahrscheinlich. Das hat die aktuelle Umfrage der Deutschen Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Ertragslage und Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld ergeben. [...]
PS: Danke @Bembelpetzer, für deine Hinweise im GSF, habe dadurch ZigTausende€uro zurück gewonnen![]()
Vielen Dank für Deinen Dank! Ich werte diesen mal allgemein auf meine Postings, da mir gerade der direkte Kontext fehlt.
Gibt es denn Boxen in meiner favorisierten Größe die nicht nur Wasser-/Feuerschutz bieten, sondern noch zusätzlich einen vergleichbaren guten Aufbruchschutz?
Ist mir ad-hoc nicht bekannt. Es gibt natürlich feuerfeste Tresore die aber alle keinen Griff haben, und selbst wenn, würde er Dir an so einem Ding nicht viel bringen.
Beispiele:
https://www.sentrysafe.com/product/SFW123CTB
https://www.wagner-sicherheit.…aster-lock-lfw082ftc.html
Um Dein Ideal zu finden bräuchtest Du wahrscheinlich eine Kombi, entweder
a) einen größeren Tresor mit diesen feuerfesten Boxen/Koffern oder
b) einen feuerfesten Aktenschrank mit kleinen tragbaren "Tresoren" drin
Die Honeywell DIN A 4 hat aber auch nur Feuerschutz für 30 Minuten.
Kann man die CFW20201in Deutschland kaufen, konnte leider nichts finden?
Wo liegt der Unterschied beiden Schlüsseln?
Habe nochmal geschaut, vom CFW20201 kann man nur noch Restbestände in den USA erwerben, da das Produkt nicht mehr hergestellt wird. Das Nachfolgemodell ist der MasterLock LCFW30100 - hat aber leider keinen Griff mehr wie ein Koffer.
https://www.idealo.de/preisver…cfw30100-master-lock.html
Zu den Schlüsseln: Das eine ist ein normaler Schlüssel mit beidseitigem Bart (ähnlich Briefkasten oder so) ein Tabular Key mit rundem Bart sieht so aus:
https://en.wikipedia.org/wiki/Tubular_pin_tumbler_lock
Und bevor einige kommen und sagen, dass sie solche Schlösser blind öffnen ... diese Boxen sind kein Tresor, sondern dienen nur dem Wasser-/Feuerschutz
Bitte lese Dich erstmal außerhalb des Forum in das Thema ein, was (Investment-)Fonds sind und was man unter der Unterkategorie ETF versteht. Dir scheinen grundlegende Basics zu fehlen (nicht schlimm, so fängt jeder an), so dass diese Aufbereitung des Themas in einem eher papierkritischen Forum etwas deplaziert wäre.
z.B:
https://www.sueddeutsche.de/ge…bt-es-1.2035337-0#seite-2
die Sentry lässt das ihr anvertraute Inventar schneller garen, da nur UL 30 min.Da musste schon die FW als Nachbarn haben.
LG
Das Model CHW20101 bietet nur für half an hour Schutz
Das Model CFW20201 bietet für ne full hour Schutz
https://www.sentrysafe.com/product/CFW20201
Ob es das Modell nur unter der Marke Sentry gibt oder auch unter der Marke MasterLock habe ich nicht überprüft.
PS:
- die 1 in der Mitte steht für einen normalen Schlüssel, die 2 für nen "Tabular Key" (runder Bart)
- die erste 2 steht für die Boxgröße
Ansonsten, wie bereits oben geschrieben, würde ich immer Boxen mit 1h-Feuerschutz bevorzugen.
jaja, die werden mit der Nachbargemeinde Weiterstadt zusammen gelegt und heißen dann W--w-----
... uralter regionaler Witz aus den Zeiten der hessischen Kreisgebietsreform in den 70er.
ups, richtig, die Übergangsfrist zur direkten Haftung ist zum 31.12.2015 ausgelaufen.
... aber die Stadt/Gemeinde wird ihre Sparkasse schon nicht hopps gehen lassen, denn die selben Sippe sitzt dort ja im Aufsichtsrat.
schaut Euch mal den "Vanguard FTSE All-World" an
IE00B3R3WM25 / A1JX52 (ausschüttend)
IE00BK5BQT80 / A2PKXG (thesaurierend)
https://www.justetf.com/de/etf…le.html?isin=IE00B3RBWM25
PS: Ansonsten sind Fragen nach nichtedelmetallbezogenen Investments in diesem Forum manchmal ein bisschen schwierig.
Alles anzeigenHallo,
in Relation zur Deutschen Bank sind das ja anscheinend trotzdem "kleine Jungs"?
Immerhin geht es nur um 1/3 der Gelder, und nicht um ein vielfaches ... ????![]()
![]()
(Bitte als Frage verstehen, nicht als Kommentar!)
Liebe Grüße
Marek
Es kommt nicht auf die absoluten Zahlen an, sondern auf die relativen!
"Sehr viel interessanter ist der andere Bilanzposten, der dem „Depot A“ zugerechnet wird, nämlich die „Aktien und anderen nicht-festverzinslichen Wertpapiere“. Das waren zuletzt 84 Mrd. Euro – eine erstaunliche Größenordnung. Schließlich handelt es sich hierbei qua Definition um zumindest tendenziell spekulative Papiere. Zur Einordnung: Die 84 Mrd. Euro entsprechen zwei Dritteln des Eigenkapitals aller Sparkassen. Bzw. 6,5% der Bilanzsumme. Bei den „Großbanken“ (gemäß Definition der Bundesbank) machen die spekulativen Eigenanlagen gerade mal 1,4% der Bilanzsumme aus. Bei den „Kreditbanken“ sind es sogar nur 0,9%.
...
Welche Anteil des „Depot A“ entfällt auf Aktien? ...gemessen an den „Aktien und anderen nicht-verzinslichen Wertpapieren“ bei etwa 10-11%.
...
Merklich höher als der Aktienbesitz ist die Immobilienquote. ... also etwa 17% bezogen allein auf die tendenziell spekulativen Anlagen."
>>> ~72% der 6,5% sind spekulativer als Aktien angelegt
>>> oder ~72% der zwei Drittel des Eiegenkapitals ist spekulativer als Aktien angelegt
>>> oder fast 50% des Eigenkapitals der Sparkassen ist spekulativer als Aktien angelegt
>>> oder die Sparkassen sind 4-5 Mal so spekaulativ unterwegs wie die privaten Banken
Bei Sparkassen haften automatisch neben den Einlegern und Schuldverschreibungbesitzern die Städte und Gemeinden. Hier ist quasi die Sozialisierung der Verluste alleine aufgrund des Konstrukts der Sparkassen vorgegeben. Wo die sich wiederum das Geld herholen ist ja allgemein bekannt - Steuern und Abgaben. Damit es nicht soweit kommt, dass Sparkassen (aber auch Volksbanken) medienwirksam umkippen, wird gerne vorab rumfusioniert und damit die angelaufenen Defizite auf mehrere Schultern verteilt - gerne gibts dazu auch schon mal "Umstrukturierungszuschüsse" z.B. von den Landesbanken. Oft höhrt man: wir sind zu klein, durch die Fusion sind wir größer und können kostendeckender arbeiten, blabla ... die allermeisten Dienstleistungen werden doch eh zentral vom Spitzeninstitut zum Einheitspreis eingekauft ... wo soll denn da etwas billiger werden? Höchstens, wenn dann ein Vorstand komplett geht. Schaut Euch mal in Eurem Umfeld um, wieviele Sparkassen und Volksbanken fusionieren ... wieviele Vorstände sind denn tatsächlich gegangen? Meist bleiben die doch, damit man die Interessen der Sparer auch im fusionierten Institut entsprechend vertreten kann, blabla
Bei den Sparkassen wird scheinbar mit großer Flamme gegrillt, während man sich als grundsolider Bratwürschtelverkäufer in der Öffentlichkeit zeigt ...
hui-buh, auf goldseiten.de sieht man auch gut An- und Verkaufskurse ...
Vorteil: es sind jeweils Durchschnittskurse mehrerer Händler (Anzahl steht dabei)
Nachteil: man sieht nicht welche Händler es sind
Papiere schimmeln in solchen Boxen regelmäßig weg, da die absolut dicht sind. Die Feuchtigkeit kommt von der mit eingeschlossenen Luft und aus dem Papier selbst. Da muss man immer ein paar Entfeuchtungssäckchen (zur Not Kochbeutelreis) mit rein packen und es muss regelmäßig gelüftet werden. Einfach einpacken, wegstellen und hoffen das nix passiert, wird nicht funktionieren. Ab ner gewissen Zeit fängt es sonst an aus der Box heraus zu klopfen.
Von Honeywell habe ich schon gehört, gutes aber auch schon einges schlechtes.
"Die Marke" auf dem Gebiet ist Sentry.Safe, deren Produkte mittlerweile auch unter der Marke MasterLock vertrieben werden. Die bieten auch Boxen an, die 1h Feuer aushalten, die meisten schaffen nämlich nur 30 Minuten. Wenn der Brand dort ausbricht, wo auch die Boxen sind, reichen die 30 Minuten meist nicht. Die Boxen sind auch bei deutschen Händlern erhältlich. Bei den meisten Tresor-/Sicherheitstechnik-Geschäften in der Nähe kann man diese Produkte auch mal in Augenschei nehmen - ist quasi der BurgWächter oder ABUS unter den Boxen.
(PS: Sentry.Safe hat auch einen guten Support für verloren gegenagene Schlüssel oder Zahlenkombis und gibt auch dem Käufer, der sein Produkt registriert, eine lebenslange Garantie inkl. Lieferung eines Ersatzproduktes nach einem Feuerschaden.)
https://www.sentrysafe.com/products/document-safes
https://www.masterlock.eu/safe…y=skuNumber&sortOrder=asc
Beispielanbieter:
https://www.wagner-sicherheit.de/tresore/sentry/
Obiger Post wegen der Kleinen Anfrage der FDP ist heute auch bei goldreporter.de angekommen
https://www.goldreporter.de/an…ndesregierung/gold/88319/
... mal schauen ob es auch in den Mainstreammedien thematisiert wird.
Kleine Anfrage der FDP-Franktion an die Bundesregierung vom 27.08.2019 (hib 935/2019)
https://www.bundestag.de/presse/hib/655582-655582
Meldepflicht für Goldkäufe
Finanzen/Kleine Anfrage - 27.08.2019 (hib 935/2019)
Berlin: (hib/HLE) Die Meldepflichten für den Kauf von Edelmetallen wie Gold sind Gegenstand einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion (19/12443). Darin geht es um einen Referentenentwurf für die Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur Vierten EU-Geldwäscherichtlinie, in dem vorgesehen ist, dass ab dem 10. Januar 2020 anonyme Edelmetallgeschäfte (Tafelgeschäfte), nur noch bis 2.000 Euro getätigt werden dürfen. Oberhalb dieser Grenze sollen nach Darstellung der FDP-Fraktion für Edelmetallhändler künftig Meldepflichten gelten. Die Bundesregierung soll angeben, wie hoch der Wert der Edelmetalle ist, die in Deutschland von Privatpersonen und staatlichen Institutionen gehalten werden und wie sich das jährliche Volumen des Handels mit Edelmetallen entwickelt hat. Außerdem will die Fraktion wissen, wie viele Edelmetallhändler in den letzten zehn Jahren in Geldwäschegeschäfte beziehungsweise in Terrorismusfinanzierung verwickelt gewesen sind und wie vielen Meldefällen für Geldwäsche beziehungsweise Terrorismusfinanzierung nachgegangen wurde. Außerdem soll die Bundesregierung darlegen, welche Vorteile sie sich von der von 10.000 auf 2.000 Euro abgesenkten Obergrenze für Tafelgeschäfte verspricht.
... na da bin ich mal auf die Antworten gespannt
[...] mit 43 Jahre sollte man seine Immo schon umschreiben auf die €rben [...]
Warum mit 43 Jahren? Hat das einen bestimmten Grund oder sollte nur die Frühzeitigkeit hervorgehoben werden, wegen dem höheren Wohnrechtwertes?