Beiträge von Bembelpetzer

    Die Antwort der Bundesregierung liegt mittlerweile seit dem 03.09.2019 als Drucksache 19/12969 vor ... ist leider an mir vorrüber gegangen, hatte es aber noch in meiner Wiedervorlage.


    Anbei die kompletten Fragen mit den dazugehörigen Antworten.

    Vielleicht für den Einen oder Anderen interessant (wegen Haltedauer <10 Jahre) ... bereits für die Vergangenheit oder für die Zukunft ...


    https://http://www.rechtslupe.de/steue…3A+Rechtslupe+(Rechtslupe)


    Die Grundstücksenteignung als privates Veräußerungsgeschäft?


    Eine Anschaffung bzw. Veräußerung i.S. des § 23 EStG liegt nicht vor, wenn der Verlust des Eigentums am Grundstück ohne maßgeblichen Einfluss des Steuerpflichtigen stattfindet. Ein Entzug des Eigentums durch Sonderungsbescheid nach dem Bodensonderungsgesetz ist danach keine Veräußerung i.S. des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG.

    Kann man PI mal Daumen summieren, kommt ein 13-stelliger Betrag zusammen ^^
    Peanuts [smilie_happy]

    an vier Tagen wurde insgesamt 280 MrdUSD über Open Market gegeben ... die können natürlich immer weiter gerollt werden.


    Im zweiten Teil geht es um Repos mit festen Laufzeiten. Für Repos müssen im Gegenzug US-Treasuries oder vergleichbare Papiere gegeben werden - die muss man also erstmal haben. Es geht hier darum die vorhandenen Wertpapiere für 1-3 bzw. 14 Tage zu beleihen.
    Bis zum 10.10. gibt es täglich bis zu 75 MrdUSD als kurzfristigen Repo (1-3 Tage)
    plus 3 mal bis zu 30 MrdUSD als 14-tägiger Repo
    = also täglich bis zu 165 MrdUSD.
    d.h. das Maximum/der Peak wäre dann 3x75 + 14x90 = 1.485 Mrd USD im Zeitraum 08.-10.10. ... und ab 24.10. wieder Null ... das alles aber nur, sofern die Banken ausreichen Wertpapiere im Gegenzug geben können.

    Die Ergebnisse des LSI-Stresstests 2019 werden heute veröffentlicht.
    Eine erste Pressemitteilung der BaFin findet man hier:
    https://www.bafin.de/SharedDoc…3626C80D166BC51F.2_cid363


    Die Rentabilität der kleinen und mittelgroßen Banken und Sparkassen in Deutschland (Less Significant Institutions – LSI) ist schwach. Die Aussicht auf ein anhaltendes historisch niedriges Zinsniveau macht einen weiteren Rückgang der Rentabilität sehr wahrscheinlich. Das hat die aktuelle Umfrage der Deutschen Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Ertragslage und Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld ergeben. [...]

    Gibt es denn Boxen in meiner favorisierten Größe die nicht nur Wasser-/Feuerschutz bieten, sondern noch zusätzlich einen vergleichbaren guten Aufbruchschutz?

    Ist mir ad-hoc nicht bekannt. Es gibt natürlich feuerfeste Tresore die aber alle keinen Griff haben, und selbst wenn, würde er Dir an so einem Ding nicht viel bringen.
    Beispiele:
    https://www.sentrysafe.com/product/SFW123CTB
    https://www.wagner-sicherheit.…aster-lock-lfw082ftc.html


    Um Dein Ideal zu finden bräuchtest Du wahrscheinlich eine Kombi, entweder
    a) einen größeren Tresor mit diesen feuerfesten Boxen/Koffern oder
    b) einen feuerfesten Aktenschrank mit kleinen tragbaren "Tresoren" drin

    Die Honeywell DIN A 4 hat aber auch nur Feuerschutz für 30 Minuten.

    Kann man die CFW20201in Deutschland kaufen, konnte leider nichts finden?



    Wo liegt der Unterschied beiden Schlüsseln?

    Habe nochmal geschaut, vom CFW20201 kann man nur noch Restbestände in den USA erwerben, da das Produkt nicht mehr hergestellt wird. Das Nachfolgemodell ist der MasterLock LCFW30100 - hat aber leider keinen Griff mehr wie ein Koffer.
    https://www.idealo.de/preisver…cfw30100-master-lock.html


    Zu den Schlüsseln: Das eine ist ein normaler Schlüssel mit beidseitigem Bart (ähnlich Briefkasten oder so) ein Tabular Key mit rundem Bart sieht so aus:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Tubular_pin_tumbler_lock


    Und bevor einige kommen und sagen, dass sie solche Schlösser blind öffnen ... diese Boxen sind kein Tresor, sondern dienen nur dem Wasser-/Feuerschutz

    @Wildkatze


    Bitte lese Dich erstmal außerhalb des Forum in das Thema ein, was (Investment-)Fonds sind und was man unter der Unterkategorie ETF versteht. Dir scheinen grundlegende Basics zu fehlen (nicht schlimm, so fängt jeder an), so dass diese Aufbereitung des Themas in einem eher papierkritischen Forum etwas deplaziert wäre.


    z.B:
    https://www.sueddeutsche.de/ge…bt-es-1.2035337-0#seite-2


    https://de.extraetf.com/wissen/was-ist-ein-etf

    die Sentry lässt das ihr anvertraute Inventar schneller garen, da nur UL 30 min.Da musste schon die FW als Nachbarn haben.


    LG

    Das Model CHW20101 bietet nur für half an hour Schutz
    Das Model CFW20201 bietet für ne full hour Schutz


    https://www.sentrysafe.com/product/CFW20201


    Ob es das Modell nur unter der Marke Sentry gibt oder auch unter der Marke MasterLock habe ich nicht überprüft.


    PS:
    - die 1 in der Mitte steht für einen normalen Schlüssel, die 2 für nen "Tabular Key" (runder Bart)
    - die erste 2 steht für die Boxgröße


    Ansonsten, wie bereits oben geschrieben, würde ich immer Boxen mit 1h-Feuerschutz bevorzugen.


    Es kommt nicht auf die absoluten Zahlen an, sondern auf die relativen!


    "Sehr viel interessanter ist der andere Bilanzposten, der dem „Depot A“ zugerechnet wird, nämlich die „Aktien und anderen nicht-festverzinslichen Wertpapiere“. Das waren zuletzt 84 Mrd. Euro – eine erstaunliche Größenordnung. Schließlich handelt es sich hierbei qua Definition um zumindest tendenziell spekulative Papiere. Zur Einordnung: Die 84 Mrd. Euro entsprechen zwei Dritteln des Eigenkapitals aller Sparkassen. Bzw. 6,5% der Bilanzsumme. Bei den „Großbanken“ (gemäß Definition der Bundesbank) machen die spekulativen Eigenanlagen gerade mal 1,4% der Bilanzsumme aus. Bei den „Kreditbanken“ sind es sogar nur 0,9%.
    ...
    Welche Anteil des „Depot A“ entfällt auf Aktien? ...gemessen an den „Aktien und anderen nicht-verzinslichen Wertpapieren“ bei etwa 10-11%.
    ...
    Merklich höher als der Aktienbesitz ist die Immobilienquote. ... also etwa 17% bezogen allein auf die tendenziell spekulativen Anlagen."


    >>> ~72% der 6,5% sind spekulativer als Aktien angelegt
    >>> oder ~72% der zwei Drittel des Eiegenkapitals ist spekulativer als Aktien angelegt
    >>> oder fast 50% des Eigenkapitals der Sparkassen ist spekulativer als Aktien angelegt
    >>> oder die Sparkassen sind 4-5 Mal so spekaulativ unterwegs wie die privaten Banken


    Bei Sparkassen haften automatisch neben den Einlegern und Schuldverschreibungbesitzern die Städte und Gemeinden. Hier ist quasi die Sozialisierung der Verluste alleine aufgrund des Konstrukts der Sparkassen vorgegeben. Wo die sich wiederum das Geld herholen ist ja allgemein bekannt - Steuern und Abgaben. Damit es nicht soweit kommt, dass Sparkassen (aber auch Volksbanken) medienwirksam umkippen, wird gerne vorab rumfusioniert und damit die angelaufenen Defizite auf mehrere Schultern verteilt - gerne gibts dazu auch schon mal "Umstrukturierungszuschüsse" z.B. von den Landesbanken. Oft höhrt man: wir sind zu klein, durch die Fusion sind wir größer und können kostendeckender arbeiten, blabla ... die allermeisten Dienstleistungen werden doch eh zentral vom Spitzeninstitut zum Einheitspreis eingekauft ... wo soll denn da etwas billiger werden? Höchstens, wenn dann ein Vorstand komplett geht. Schaut Euch mal in Eurem Umfeld um, wieviele Sparkassen und Volksbanken fusionieren ... wieviele Vorstände sind denn tatsächlich gegangen? Meist bleiben die doch, damit man die Interessen der Sparer auch im fusionierten Institut entsprechend vertreten kann, blabla

    Papiere schimmeln in solchen Boxen regelmäßig weg, da die absolut dicht sind. Die Feuchtigkeit kommt von der mit eingeschlossenen Luft und aus dem Papier selbst. Da muss man immer ein paar Entfeuchtungssäckchen (zur Not Kochbeutelreis) mit rein packen und es muss regelmäßig gelüftet werden. Einfach einpacken, wegstellen und hoffen das nix passiert, wird nicht funktionieren. Ab ner gewissen Zeit fängt es sonst an aus der Box heraus zu klopfen.


    Von Honeywell habe ich schon gehört, gutes aber auch schon einges schlechtes.


    "Die Marke" auf dem Gebiet ist Sentry.Safe, deren Produkte mittlerweile auch unter der Marke MasterLock vertrieben werden. Die bieten auch Boxen an, die 1h Feuer aushalten, die meisten schaffen nämlich nur 30 Minuten. Wenn der Brand dort ausbricht, wo auch die Boxen sind, reichen die 30 Minuten meist nicht. Die Boxen sind auch bei deutschen Händlern erhältlich. Bei den meisten Tresor-/Sicherheitstechnik-Geschäften in der Nähe kann man diese Produkte auch mal in Augenschei nehmen - ist quasi der BurgWächter oder ABUS unter den Boxen.


    (PS: Sentry.Safe hat auch einen guten Support für verloren gegenagene Schlüssel oder Zahlenkombis und gibt auch dem Käufer, der sein Produkt registriert, eine lebenslange Garantie inkl. Lieferung eines Ersatzproduktes nach einem Feuerschaden.)


    https://www.sentrysafe.com/products/document-safes
    https://www.masterlock.eu/safe…y=skuNumber&sortOrder=asc


    Beispielanbieter:
    https://www.wagner-sicherheit.de/tresore/sentry/

    Kleine Anfrage der FDP-Franktion an die Bundesregierung vom 27.08.2019 (hib 935/2019)



    https://www.bundestag.de/presse/hib/655582-655582


    Meldepflicht für Goldkäufe
    Finanzen/Kleine Anfrage - 27.08.2019 (hib 935/2019)
    Berlin: (hib/HLE) Die Meldepflichten für den Kauf von Edelmetallen wie Gold sind Gegenstand einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion (
    19/12443). Darin geht es um einen Referentenentwurf für die Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur Vierten EU-Geldwäscherichtlinie, in dem vorgesehen ist, dass ab dem 10. Januar 2020 anonyme Edelmetallgeschäfte (Tafelgeschäfte), nur noch bis 2.000 Euro getätigt werden dürfen. Oberhalb dieser Grenze sollen nach Darstellung der FDP-Fraktion für Edelmetallhändler künftig Meldepflichten gelten. Die Bundesregierung soll angeben, wie hoch der Wert der Edelmetalle ist, die in Deutschland von Privatpersonen und staatlichen Institutionen gehalten werden und wie sich das jährliche Volumen des Handels mit Edelmetallen entwickelt hat. Außerdem will die Fraktion wissen, wie viele Edelmetallhändler in den letzten zehn Jahren in Geldwäschegeschäfte beziehungsweise in Terrorismusfinanzierung verwickelt gewesen sind und wie vielen Meldefällen für Geldwäsche beziehungsweise Terrorismusfinanzierung nachgegangen wurde. Außerdem soll die Bundesregierung darlegen, welche Vorteile sie sich von der von 10.000 auf 2.000 Euro abgesenkten Obergrenze für Tafelgeschäfte verspricht.




    ... na da bin ich mal auf die Antworten gespannt