Beiträge von Bembelpetzer

    http://www.magnet-shop.net/faq.php?cats=1
    "Neodym-Magnete sind Vertreter der Seltenerd Magnete und bestehen zu 35% aus Neodym, zu 1,8% aus Dyprosium, zu 61,3% aus Eisen, zu 1,4% aus Bor und zu 0,5% aus Aluminium."
    So gibt es beispielsweise gängige Neodym Magnete mit dem Materialcode N30-N52. Hier zeigt die Kennziffer das Energieprodukt des Magnetmaterials an, so hat z.B. ein gleich großer Permanentmagnet aus Neodym mit einer höheren Kennziffer auch eine höhere Haftkraft.
    Teilweise wird behauptet, dass die Kennziffer in etwa den Anteil des Neodyms im Material angibt, so bei N30 ca. 30 % und bei N52 ca. 52 %. Wobei gängige Qualität bei min. N35 beginnt resp. 35 % Neodym. Dies kann ich jedoch nicht bestätigen, da es sich meinem Wissen entzieht. Vielleicht kann das ja jemand verifizieren.

    Worauf bezieht sich der Prozentwert? Anzahl der Atome? Atomaresgewicht? Volumenanteil? ...


    Anzahl der Atome: Nd 2 > 12% , Fe 14 > 82% , B 1 > 6%
    Atomare Masse: Nd 2x 114,24u > 22% , Fe 14x 55,85u > 77% , B 1x 10,81u > 1%
    Volumen: Nd 2x 206 > 15% , Fe 14x 156 > 78% , B 1x 192pm > 7%


    Wo ist in der Formel Nd2-Fe14-B das Aluminium und das Dyprosium?


    Was bedeutet Energieprodukt?


    Ich glaube eher, hier wird auch aus Werbegründen mit den Zahlen jongliert.

    Insgesamt: 451oz : 12040oz macht eine Ratio von 1:26,7
    Monatlich: 6oz : 503,5oz macht eine Ratio von 1:83,9
    (Gewichtet wären das (11x26,7 + 7x83,9)/18 -> eine Ratio von 1:48,9)


    oder


    der AU-Notgroschen hält (451/11) / (6/7) = 47,8 Monate
    der AG-Notgrischen hält (12040/11) / (503,5/6) = 15,2 Monate


    Schade, eine Tendenz läßt sich nicht erkennen. Anhand der Ratios sieht man aber, dass wenn man den Notgroschen als Ganzes betrachtet scheinbar eher auf Gold setzt, und wenn man eher den monatlichen Bedarf im Blick hat auf Silber setzt.

    "...für dem Lebensunterhalt benötigen wir pro Monat 1 Unze Gold oder das Äquivqlent in Silber..."
    "So . also, mit 62 in Rente....Lebenserwartung habe ich mal optimistische 85 angesetzt: macht also 23 Jahre die 'überstanden' werden wollen. Mal 12 Monate , macht nach Adam Riese : 276 Unzen Gold und 690 Unzen Silber."


    Demnach sind es dann eher ENTWEDER 276 Oz Gold ODER 8280 Oz Silber.


    Egal wie, es sollte sicher einige Zeit reichen

    er macht beides...

    ... Und weil ich ein 'Sicherheitsfanatiker' bin,... sagte ich mir besser doppelt als zu wenig. Also habe ich mit 1 Unze Gold + 30 Unzen Silber pro Monat gerechnet.

    Dieser Beitrag ist meiner Meinung nach sehr einseitig und hetzerisch verfasst.


    Erst heißt es die Kunden wüssten von nichts und später sie hätten es unterschrieben. Und wer etwas unterschreibt ohne es zu lesen oder zu verstehen und wer in diesem Fall angeblich eine Leistung ohne Gegenleistung erbringt ist selbst Schuld. Separate Verträge um als Wertpapierverleiher aufzutreten gibt es schon, aber wer glaubt ohne irgendein Risiko einen Ertrag generieren zu können ist naiv. Ich habe noch keinen deutschen Depotvertrag gesehen, der automatisch eine Wertpapierverleihung beinhaltet.

    Dann wird behauptet es würde keiner merken, sorry, aber ohne irgendeine versprechende Verbuchung wird das in meinen Augen nichts.


    Die entnommenen Papiere würden als Sicherheiten für Kredite oder zur Hinterlegung bei der Zentralbank benutzt ... wieviele kleine Privatkunden müssten denn da gepoolt werden, damit entsprechendes Volumen in den zulässigen Wertpapieren überhaupt zustande kommen? Die angesprchenen Aktien nimmt die Zentralbank schon mal gar nicht an.


    Hedge-Fonds werden mit Spekulanten gleich gesetzt ... erstens ist jeder der sein Geld irgendwo investiert Spekulant, denn er spekuliert darauf, dass sein Investment mindestens den Wert behält und bestenfalls noch erhöht, und zweitens 99% der Hedge-Fonds gehören nicht zu dem Typ Spekulant nach der Intension des Autors.


    Short-Selling wird als Teufelswerk verschrien ... überall in der Wirtschaft werden oftmals Dinge schon weiterverkauft, bevor sie überhapt physisch im Lager sind.


    Durch Short-Selling würde auf Dauer der Depotwert geschmälert. Durch ungedecktes Short-Selling wird zwar zwischenzeitlich die angebotene Menge der Wertpapiere am Markt erhöht was den Preis drücken könnte, jedoch nur für sehr wenige Tage, da dann zwangsweise die Shortposition wieder gedeckt werden muss. Diese erhöhte Nachfrage würde den Preis wieder ansteigen lassen. Über alle Marktteilnehmer hinweg sollten die Auswirkungen auf Dauer also nicht ins Gewicht fallen; Ausreißer wie zB der Fall VW mal außen vor, da spielten ganz andere Interessen eine Hauptrolle. Bei gedecktem Short-Selling könnte dieser Effekt höchstens ein paar Stunden auftreten.


    Dann wird behauptet, der Kunde hätte kein Stimmrecht mehr obwohl die Aktien noch in seinem Depot sind. Das Stimmrecht hält immer der Eigentümer inne und nicht der Besitzer. Bei einer Wertpapieleihe wird dies entsprechend weitergereicht und eine eventuelle Sperre hat darauf keinen Einfluß. All diese Informationen hat er angbelich von einer Schweizer Bank. In der Schweiz sind die meisten Aktien Namensaktien und der Eigentümer (dem das Stimmrecht zusteht) ist eingetragen. Im Rahmen einer Wertpapierleihe wird aber keine Umregistrierung der Stücke vorgenommen, da kein Eigentümerwechsel stattfindet.


    Dann der angesprochene Fall Lehman. Entweder der kleine Privatkunde ist gar nicht so klein und hat seine Bestände selbst an Lehmann verliehen (oder vermittelm lassen), dann ist er auch wieder selbst Schuld bei der Wahl seines direkten Geschäftspartners (warum hat den Lehman viel mehr Leihegebühren gezahlt als alle anderen Marktteilnehmer??? ) oder der Kunde hat an seine Bank die Wertpapiere verliehen und diese wiederrum an Lehman. Dann ist aber auch seine Bank sein Geschäftspartner und auch diese zur Rücklieferung der Wertpapiere verpflichtet. Das diese sich die Papiere wohlmöglich erstmal teuer am Markt beschaffen muss ist deren Problem. Wenn der Kunde das nicht blickt und glaubt, nur weil die Wertpapiere bei Lehman zur Zeit gesperrt sind und nicht an die Bank und dann an ihn weiter gegeben werden können und er sich dadurch quasi eine Verlängerung der Wertpapierleihe mit seiner Bank aufschwätzen läßt ... sorry.


    Ich sage immer: Wer mit großen Hunden pinkeln will, muss auch sein Bein heben können!


    ist das richtig, dass alle Wertpapiere nun an einer einzigen Stelle in NY konzentriert sind? :wall:

    Meinst Du in allen anderen Ländern ist das anders???

    Die Verwahrstelle ist ja okay....aber was habe ich da.
    Was bedeuted mein Chess Auszug.....ich studierte mal heute Nacht die ASX Seite......nix gwias woas ma ned....so ungefähr.

    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann ist CHESS nur für die Registrierung zuständig und die Stücke liegen bei Austraclear was wiederum zur ASX-Gruppe gehören sollte.

    Wenn ich das in den Geschäftsbedingungen der DAB richtig gelesen habe, kann ich mich gegen eine geringe Gebühr auch namentlich als Besitzer der gekauften Aktien eintragen lassen.

    Das ist richtig. Man muss auch immer schauen, wie man die Stücke von seiner Depotbank verwahren läßt; ob im Streifband, Girosammel oder auf Wertpapierrechnung. Bei den meisten Aktien gibt es mehrere Möglichkeiten zu unterschiedlichen Kosten. Das sollte aber jeder Wissen, der Wertpapiergeschäfte macht - steht alles im Kleingedruckten, schaut mal nach. (Wurde hier auch schonmal diskutiert.)
    DTC ist eine 100%-Tochter der DTCC und somit geht es hier höchstwahrscheinlich über eine Verwahrung in Wertpapierrechung bei der man weder Besitz noch Eigentum an den Stücken hat. Das sollte aber alles aus den AGB und jeder Wertpapierabrechnung bzw. Depotaufstellung hervorgehen.
    Und dass, DTCC keine "staatlich getragene Einrichtung" ist sollte nicht verwundern. Schon immer versucht die jeweilige Industrie ein einheitliches und kostengünstiges "Zwischenmedium" zu schaffen; dass ist überall in der Wirtschaft so und verständlich. Auch die in Deutschland hauptsächlich genutzte Abwicklungs- und Verwahrstelle Clearstream ist am Ende in privaten Händen. Bei der schweizer Six Sis ist es nicht anders.

    Wieviel Gold haben Sie (schon)? Soviel haben Ihre Nachbarn...
    Möchten Sie wissen, wieviel Gold Ihr Nachbar besitzt?
    Sofern dieser den Durchschnitt in Deutschland repräsentiert, können wir Ihnen die genaue Zahl nennen. Eine Studie der "Steinbeis-Hochschule Berlin" hilft weiter. Wir sagen Ihnen, wie Sie am besten Ihren Bestand aufstocken.


    Doppelt soviel wie die Bundesbank: Private
    Private Investoren besitzen nach der Studie sogar das Doppelte dessen, was unsere Zentralbank im Depot hat. 7.500 Tonnen sind es. Fast soviel wie die US-Zentralbank. Wieviel haben Sie? Ihr Nachbar verfügt, wenn er der absolute Durchschnittsinvestor ist, über 100 Gramm Gold, so weit die Studienergebnisse. Immerhin: das sind etwa 5.000 Dollar - aber nicht genug.


    Durchschnittliches Geldvermögen: knapp 60.000 Euro
    Deutsche Haushalte verfügen über ein durchschnittliches Geldvermögen von 60.000 Euro. Damit beträgt der Goldanteil deutlich weniger als 8%. Da ist noch Luft nach oben. Zwar hat ein Haushalt umgerechnet mehr als die genannten 5.000 Dollar, weil er aus 2,2 Personen besteht, aber: durch die Verteilung über alle Haushalte ist klar: viele haben noch überhaupt kein Gold.

    GeVestor.de meint: bis zu 15% des Geldvermögens halten wir für "goldreif". Halten Sie sich am besten an physisches Gold und hier an große Händler. Diese stehen unter permanenter Beobachtung, etwa http://www.proaurum.de

    Hier ein Zitat von wiso
    Geplant ist, dass die Fonds ab 2012 innerhalb von zwei Jahren nicht verkauft werden dürfen. Wer aussteigen will, muss eine Kündigungsfrist von 12 Monaten einhalten. Außerdem sollen Privatanleger pro Halbjahr 30.000 Euro abheben dürfen, und zwar ohne Kündigungsfrist.


    eines aus der ftd
    Anleger sollen nach den Plänen der Bundesregierung künftig unabhängig von Halte- und Kündigungsfristen bis zu 30.000 Euro pro Halbjahr auf einen Schlag abziehen dürfen. Ursprünglich war ein Freibetrag von 5000 Euro pro Monat geplant. Damit sind nun praktisch fast alle drei Millionen Privatanleger mit Anteilen an offenen Immobilienfonds von der Neuregulierung ausgenommen.


    aus immonet.news
    Nach dem Regulierungsentwurf sollen Neuanleger ab 2012 ihre Anteile mindestens zwei Jahre halten, eine Kündigung soll nur noch mit einer Frist von einem Jahr möglich sein. Eine Ausnahme gilt für Privatanleger: Sie sollen pro Halbjahr ohne Kündigungsfrist 30.000 abheben dürfen.


    und Handelsblatt
    Nach den Eckpunkten soll die Möglichkeit, die Einlage täglich zu kündigen, nur noch bis Ende 2012 gelten. Danach wird eine einjährige Kündigungsfrist eingeführt. Die vorgesehene Haltedauer von zwei Jahren soll nur Neuanleger betreffen. Auf die vom Finanzministerium geplanten Rücknahmeabschläge bei einem Ausstieg wird verzichtet. Unabhängig von der Kündigungsfrist soll es Anlegern erlaubt sein, bis zu 30 000 Euro pro Halbjahr abzuziehen.

    Wenn ich das richtig verstehe, betrifft das aber nur die Altanteilseigner.

    Nach meinem Verständniss gilt das auch für die Neuanleger.
    - Neuanleger müssen die Fonds mindestens zwei Jahre halten
    - es gibt eine generelle einjährige Kündigungsfrist für alle
    - 30.000 EUR pro Halbjahr können unabhängig von diesen Fristen zurückgegeben werden.


    Daneben bleibt immer noch der Verkauf über die Börse.