Beiträge von Bembelpetzer

    arte: Sa 28.03.2009 21:00
    arte: So 29.03.2009 14:00


    Vor der Ostküste der USA, unweit von Cape Cod, liegt die Whydah , das Flaggschiff des berüchtigten Freibeuters Sam Bellamy, seit 1717 auf dem Grund des Meeres. Schatzsucher vermuten im Inneren des Wracks einen Teil der Beute von über 50 Raubzügen. Sie wollen versuchen, den Schatz zu heben. Keine leichte Aufgabe: Die Whydah ist unter sieben Meter Sand begraben.

    3sat: Do 26.03.2009 12:45
    3sat: Mo 30.03.2009 17:00


    Bereits 1872 wurde in Alaska Gold entdeckt. Nur wenig später setzte der berühmte Goldrausch am Klondike River ein. Zuerst strömten die Goldsucher aus San Francisco und von der amerikanischen Westküste Richtung Alaska und Yukon, später kamen auch Europäer und Asiaten dazu, die alle ihr Glück mit dem kostbaren Edelmetall machen wollten. Es blieb nicht beim Klondike River. Zu Tausenden folgten die Menschen damals dem Lockruf des Goldes und zogen in die entlegensten Gegenden, um Nuggets zu finden. Bis an die Beringstraße verschlug es sie, und auch heute noch trifft man in Alaska Scharen von Menschen beim Goldwaschen.
    Der Film folgt den Spuren der alten Goldgräber. Er beginnt in Fairbanks in Zentralalaska, das überhaupt erst gegründet wurde, nachdem Felix Pedro 1902 im Chena River Gold gefunden hatte. Jedes Jahr im Sommer feiert die Stadt die Golden Days und erinnert an die alten Zeiten. Weiter geht es durch die unwirtliche arktische Tundra den Dalton Highway entlang, der von Fairbanks bis zum Eismeer verläuft. Wiseman ist ebenfalls ein altes Goldgräberdorf, in dem um 1910 mehrere Tausend Menschen lebten. Als der Goldrausch versiegte, wurde es still in Wiseman. Heute leben dort noch 13 Menschen, unter ihnen ist die deutsche Familie Hicker, die vor einigen Jahren in die Wildnis Alaskas ausgewandert ist. Von Wiseman führt die Reise an die Beringstraße nach Nome, etwa 7.000 Kilometer von Deutschland entfernt. Russland liegt schon in Sichtweite. Im äußersten Westen Alaskas wird seit 1901 nach Gold geschürft, und auch heute noch wird an Goldwaschanlagen gearbeitet. Erst vor wenigen Jahren hat ein Glückspilz ein faustgroßes Nugget aufgespürt, das zu den größten jemals in Alaska gefundenen gehört.

    Phoenix: Mi 25.03.2009 20:15
    Phoenix: Do 26.03.2009 07:15


    Die Entdeckung des Seeweges nach Indien 1498 verschafft Portugal unermesslichen Reichtum. 1492 entdeckt Kolumbus Amerika. Eine Generation später steigt Spanien mit dem Gold der Inkas und Azteken zur Großmacht auf. Vierhundert Jahre herrschen beide Länder über ihre Kolonien. Maximilian Schell erzählt die Geschichte gigantischer Handelsimperien, die einhergeht mit Ausrottung oder Versklavung ganzer Völker.

    EinsExtra: So 22.03.2009 12:15


    Jedes Jahr zu Beginn der Trockenzeit ziehen sie zu Tausenden in die wilden Goldminen. Bauern aus der Savanne, Arbeitslose aus den Städten. Die meisten treibt der blanke Hunger; denn die Preise für Nahrungsmittel sind in Afrika explodiert. Ein Sack Mais kostet in Burkina Faso rund 30 Euro. Salif Kimdó (35) hat ein Stück Land gepachtet, dessen Boden er nun mit seinen Leuten durchwühlt. Nach wochenlanger Arbeit stoßen sie in 20 Meter Tiefe auf eine dünne Steinschicht: Gold! Sie sind wie von einem Fieber gepackt. Die Ausbeute an Goldstaub ist zwar gering; doch mit dem Erlös kann Salif ein paar Hektar Ackerland kaufen und sich und seiner Familie das Leben sichern. Nicht alle haben soviel Glück wie er. In einer nahen Mine sterben 34 Männer, als ein Gewitterregen ihr Goldloch unter Wasser setzt. Der Tod kommt schnell in der Savanne. Rolf Pflücke und Kurt Moser schildern in ihrer Reportage das harte Leben der Goldsucher. Den Alltag in den Camps, die trügerischen Hoffnungen vieler und das Los der Kinder und Frauen, die hart Anpacken müssen. Ein Stammes-König, der mit seinem "Hofstaat" in der Savanne lebt, verflucht den Goldrausch, weil er nur Unglück über sein Land bringe.

    Phoenix: Sa 21.03.2009 10:25


    Morgens um fünf macht sich Luis auf den Weg. Er löst einen Kollegen ab, der seit einer Woche im kleinen Goldgräber-Camp am Fuß der Anden übernachtet. Die Arbeit unter Tage ist nur mit viel Koka, Schnaps und Zigaretten zu ertragen, die Ausbeute an Gold eine geringe Entschädigung für die Strapazen. Auf dem Weg zur Mine fährt das 3sat-Team auch an den bis heute rätselhaften Linien von Nasca vorbei.

    ZDF: Mo 16.03.2009, 19:25


    Die geplanten Themen der Sendung vom 16.03.2009 sind:


    - WISO-Tipp: Altersteilzeit - Jetzt noch sichern!
    - Expertenthema: Heimtrainer - Gesund und fit oder krank durch Schadstoffe?
    - Thema: "Paypal" Die Tücken beim Bezahlen im Internet
    - Thema: Weiterbildung während Kurzarbeit - Was das Konjunkturpaket II jetzt möglich macht
    - Thema: Was tun in der Krise? - Soll ich jetzt Gold kaufen?


    WISO-Hausmitteilung
    Was WISO für Sie am kommenden Montag ab 19.25 Uhr im Programm hat, erzählt Michael Opoczynski vorab, in der WISO-Hausmitteilung.
    Video: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/691420?inPopup=ue


    WISO-Frage der Woche: Fallende Aktienkurse, sinkende Zinsen und angeschlagene Banken. In Krisenzeiten greifen Anleger verstärkt zu Gold. Der Preis für die Feinunze ist mittlerweile jedoch hoch. Würden Sie jetzt noch in Gold investieren?
    http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,7533818,00.html

    SWR: Mi 18.03.2009, 22:30


    Jedes Jahr zu Beginn der Trockenzeit ziehen sie zu Tausenden in die wilden Goldminen. Bauern aus der Savanne, Arbeitslose aus den Städten. Die meisten treibt der blanke Hunger; denn die Preise für Nahrungsmittel sind in Afrika explodiert. Ein Sack Mais kostet in Burkina Faso rund 30 Euro. Salif Kimdó (35) hat ein Stück Land gepachtet, dessen Boden er nun mit seinen Leuten durchwühlt. Nach wochenlanger Arbeit stoßen sie in 20 Meter Tiefe auf eine dünne Steinschicht: Gold! Sie sind wie von einem Fieber gepackt. Die Ausbeute an Goldstaub ist zwar gering; doch mit dem Erlös kann Salif ein paar Hektar Ackerland kaufen und sich und seiner Familie das Leben sichern. Nicht alle haben soviel Glück wie er. In einer nahen Mine sterben 34 Männer, als ein Gewitterregen ihr Goldloch unter Wasser setzt. Der Tod kommt schnell in der Savanne. Rolf Pflücke und Kurt Moser schildern in ihrer Reportage das harte Leben der Goldsucher. Den Alltag in den Camps, die trügerischen Hoffnungen vieler und das Los der Kinder und Frauen, die hart Anpacken müssen. Ein Stammes-König, der mit seinem "Hofstaat" in der Savanne lebt, verflucht den Goldrausch, weil er nur Unglück über sein Land bringe.

    Dividende: Bier statt Bargeld


    Ausschüttung wörtlich genommen: Wie Anleger sich in Unternehmen einkaufen, deren Naturaldividenden trink- oder essbar sind.
    Jedes Jahr im Spätsommer durchstreift Brigitte Scharf mit Eimer und Schere die steilen Hänge, hangelt sich an den Rebstöcken nach oben. Frühmorgens liegt noch Tau auf den prallen Früchten. „Der milde Duft der reifen Trauben liegt in der Luft, ich sehe die Weinberge rundherum, die kleine Stadt Zell und die Mosel, wie sie ihre Windungen macht – und dann der Gedanke: Das ist meins, da hab’ ich meine Hände drin“, sagt die 58-Jährige. Die Chefsekretärin hat sich lebenslang an Reben beteiligt. 2004 steckte sie 150 Euro in eine Weinberg-Aktie an der Mosel. Das Wort Ausschüttung darf sie seither wörtlich nehmen: Als Dividende für ihre persönliche Rebe bekommt sie jedes Jahr ein Fläschchen Riesling. Die Trauben für den Rebsaft erntet sie eigenhändig. Die meisten Anleger streuen ihr Vermögen – nicht alle stecken dabei ihr Geld nur in anonyme Fonds. Einige schauen lieber vor Ort bei ihren Investments nach dem Rechten – und fahren mitunter bis nach Uganda. Sie investieren Geld in regionale Projekte, die Naturalien ausschütten. Sonne und Regen, Hitze und Frost sind für das Gedeihen dieser Investments wichtiger als Konjunkturverlauf und Zinsentwicklung. Ihre Dividende? Zwei Formel-1-Rennautos aus Schokolade, Kaffee von eigenen Bäumen in Afrika, Käse von Kühen, die im Allgäu grasen – oder frisch gebrautes Bier. Genuss, der allerdings wie üblich bei Dividenden, nicht steuerfrei ist: „Der Verbraucher muss seinen Kasten Bier ganz normal wie eine Dividende besteuern. Das heißt der Anleger bezahlt die Abgeltungsteuer, den Solidaritätszuschlag und unter Umständen die Kirchensteuer – und zwar auf den ganz normalen Verkaufspreis der Ware. Das ausschüttende Unternehmen muss das Geld direkt an das Finanzamt bezahlen“, sagt Thomas Elser, Steuerberater bei Linklaters in München.


    Der ideelle Wert steht im Vordergrund
    Doch das dürfte den meisten egal sein. Bei den Natural-Anlagen steht der ideelle Wert im Vordergrund. So haben viele der rund 1520 Aktionäre der MW-Mosel-Weinberg Aktiengesellschaft eine persönliche Bindung zum Projekt. „Als wir an der Mosel Hochwasser hatten, kamen selbst Anrufe aus Japan. Die Leute wollten wissen, ob es uns und dem Weinberg gut geht“, sagt der 67-jährige Mitgründer und Winzer Adolf Schmitt. 2320 Aktien verkaufte die MW-Mosel-Weinberg Aktiengesellschaft seit dem Jahr 1997. In 23 Ländern nennen Anteilseigner einen Weinstock an Mosel oder Saar ihr Eigen. Prominenteste Kunden: der ehemalige japanische Ministerpräsident Koizumi und Schlagersänger Udo Jürgens. Fan Schmitt schenkte dem Sänger 1997 eine Aktie. „Ich habe mal geträumt, dass er statt vom griechischen Wein vom Mosel-Riesling singt.“ Wermutstropfen: Trotz prominenter Kundschaft schreibt das Projekt bis heute rote Zahlen – auch weil rund ein Drittel der Ernte als Dividende weggeht und den Aktionären die Weine mit 25 Prozent Rabatt verkauft werden. Anleger, die ein derartiges Projekt unterstützen, sollten sich, wie Brigitte Scharf, am besten vor Ort ein Bild machen: Vor Missernten und Bankrott sind auch Liebhaberprojekte nicht gefeit – und viele sind finanziell nicht gerade üppig gepolstert. Die Beteiligung an einer Kaffee-Plantage in Uganda bietet Georg Löding aus Friedrichshafen seit 2003 an: Für 72 Euro kaufen seine Kunden zehn Kaffeebäume. 60 Mitarbeiter pflanzen in Afrika die Setzlinge für mittlerweile knapp 6000 Eigentümer. Die Pflanzen tragen nach vier Jahren erstmals Bohnen. Die erste Ausschüttung gab es vergangenes Jahr für die 2003 gepflanzten Bäume – 0,9 Kilo Kaffee pro Zehner-Plantage. Mit den Jahren wachsen die Bäume und damit gedeiht auch die Rendite. 180.000 Kaffeebäume wachsen mittlerweile auf einer Fläche größer als 280 Fußballfelder. Eine Versicherung, zum Beispiel gegen Dürre oder den Kaffeebohrkäfer, hat Löding nicht. Ein knappes Dutzend Anleger hat sich bisher persönlich auf der Plantage umgesehen – zum Beispiel Burkhard Grimm aus Krefeld. Im vergangenen Juli durchstreifte er mit Löding die Plantage, 810 Bäume gehören Grimm. „Da wächst die Vanille am Kaffeebaum hoch, überall Bananen, Reis, Papayas, Mangos, alles querbeet. Es ist ein prickelndes Gefühl, wenn man plötzlich auf der Plantage steht, zu der man vor drei Jahren mal Geld hin überwiesen hat“, sagt der 44-jährige Grimm. Die Einheimischen zeigten ihm Kautschukbäume, einer formte Ziegel aus Lehm, ein anderer gab ihm frische Erdnüsse zum Probieren. Für den Vater von zwei Kindern ist das Projekt zwar eine „Mensch-zu-Mensch-Geschichte“. Aber als Leiter des Finanzrisikomanagements bei einem großen Chemieunternehmen versteht er auch etwas von Investments. „Wenn das Projekt dauerhaft funktioniert, gibt es kaum eine Anlage, die eine bessere Rendite abwirft.“ Bier statt Geld schüttet die Königsegger WalderBräu Aktiengesellschaft in Königseggwald 40 Kilometer nördlich vom Bodensee aus. Rund 1400 Menschen zählt Vorstand Anton Michelberger zu seinen Aktionären. Sie kauften das Brauhaus aus einer Insolvenz heraus. Seit dem Start der Bieraktie im Jahr 2003 sammelte die AG eine Million Euro ein. Je nach Betriebsergebnis schüttete sie in den vergangenen Jahren zwei bis fünf Kästen Bier als Dividende aus. Die 500 Euro teure Namensaktie ist vinkuliert, das heißt „die Aktionäre können die Aktie nur mit Zustimmung des Vorstandes verkaufen“, sagt Michelberger.


    Käse statt Zinsen
    Käse statt Zinsen bekommen die 70 Fördermitglieder des Vereins zur Erhaltung der Allgäuer Kulturlandschaft. In Oberstaufen hat Jakl Köhler seit 1989 die Alpe Sonnhalde gepachtet. „Sonst hätte sie jemand gekauft, bei dem das Kapital im Vordergrund steht und die Kulturlandschaft bleibt hintendran“, sagt der 62-Jährige. Auf 60 Hektar Weide und Wald grasen Ziegen und Kühe, laufen Hühner und Schweine, summen die Bienen. Die Alpe zwischen den Bergen ist nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen – nur Köhler darf mit dem Auto Fördermitglieder mit gesundheitlichen Probleme abholen, um ihnen eine Stunde Fußmarsch durch die bergige Alpenlandschaft abzunehmen. Für rund 5000 Euro bekommt ein Fördermitglied jährlich sechs Kilogramm Alpkäse – lebenslang. Von der Finanzkrise spürt Köhler nichts: „Solange das Gras wächst und die Kühe Milch geben, gibt es Käse von höchster Qualität“, verspricht er. Der Anspruch kann für fünf Jahre vererbt werden, danach fällt er ans Vereinsvermögen. Sechs Kilo Käse kann nicht jedes Mitglied essen. Viele tauschen ihren jährlichen Ertragschein deshalb gegen Butter, Ziegenmilch, Schinken und Honig von der Alpe – oder sie machen dort Urlaub. Ein Ertragschein ist 87 Euro wert und reicht für drei Übernachtungen auf dem Matratzenlager, mit Vollpension. Lehrer, Ärzte und Unternehmer erholen sich dort. Marie-Therese Schreiner hat vor sechs Jahren gemeinsam mit ihrem Ehemann 5000 Euro in die Alpe Sonnhalde investiert. Im Urlaub packen beide vor Ort mit an. Um 5.00 Uhr heißt es dann aufstehen und Ziegen melken. Köhler zeigt, wie man Hartkäse macht. Sie erwärmen die Milch, fügen Natur-Lab hinzu und rühren. „Dass man den Käse kriegt, ist nur ein Nebeneffekt, mir geht es um die Erhaltung der Kulturlandschaft. Man gibt doch so viel Geld für Unnützes aus. Viele Mitglieder packen hier mit an und tragen zur Erhaltung bei – nicht nur durch die Geldeinlage“, sagt Schreiner. Ihre Dividende lässt sie sich dennoch schmecken: „Supermarkt-Käse schmeckt im Juli wie im Januar, der von der Alpe dagegen ist vielfältig, die Kühe bekommen eben kein Einheitsfutter“, sagt die 54-Jährige. Und ergänzt: „Es gibt eine Zutat, die kann man nicht kaufen, und das ist Liebe.“ Diese Liebe zum Projekt zählt – mehr noch als jede Dividende.


    Welche Unternehmen natürliche Dividenden ausschütten


    Gärtnerei Berg in Binzen
    Dividende: Kartoffeln, Möhren oder Salat in Selbsternte. Pro Einkauf werden für eine kleine Ernte-Kiste 12 (große Kiste: 24) Euro vom Konto abgezogen.
    Beteiligung: Die Mindesteinlage beträgt 500 Euro, zwei Prozent Zinsen jährlich schreibt der 57-jährige Gärtnermeister Peter Berg dem Kundenkonto gut.


    Confiserie Dengel
    Dividende: Zum Beispiel zwei Formel-1-Rennautos aus Schokolade oder ein 300 Gramm schweres Mercedes Cabrio oder ein halbes Kilo Trüffel-, Marzipan- oder Nougatpralinen.
    Beteiligung: Schuldverschreibung mit Mindestlaufzeit drei Jahre für 200 Euro. Rechnerisch mit 7,7 Prozent Süßem verzinst.


    Kirchhof Agrar KG
    Dividende: Jede Woche gibt es als Auszahlung eine „Grüne Kiste“ mit Käse, Brot, Obst oder Fleisch direkt vom Hof. Laufzeit zehn Jahre.
    Beteiligung: Ab 5000 Euro für den Neubau einer Hofbäckerei. Kredit mit konstanten Rückzahlungsbeträgen verzinst mit fünf Prozent.


    Weinberg Sybille Kuntz
    Dividende: 20 Flaschen Riesling.
    Beteiligung: Ein Genussschein kostet 2500 Euro und bringt 7,5 Prozent Weindividende. Mindestlaufzeit: fünf Jahre.


    Zoologischer Garten Berlin
    Dividende: Tiere gucken lebenslang.
    Beteiligung: Aktie mit Aquarium (ISIN DE0005031801) und ohne Aquarium (ISIN DE0005031868). Inhaber einer Aktie zahlen für eine Dauereintrittskarte einmalig 500 Euro – damit besuchen sie und zwei Angehörige den Zoo. Das Eintrittsrecht ist mit einer Aktie vererbbar.


    WalderBräu Aktiengesellschaft
    Dividende: Bier (bisher bis zu fünf Kästen).
    Beteiligung: Vinkulierte Namensaktie zum Preis von 500 Euro.


    Kaffee-Plantage in Uganda
    Dividende: Kaffee (30 Prozent der Ernte).
    Beteiligung: 72 Euro für zehn Kaffeebäume.


    Alpe Sonnhalde
    Dividende: 6 Kilo Käse oder Ertragsgutschein.
    Beteiligung: 5000 Euro.


    Regionalwert AG, Eichstetten
    Dividende: Förderung der Kulturlandschaft, von Ausbildungsplätzen und ökologischer Landwirtschaft.
    Beteiligung: Vinkulierte Namensaktie zum Preis von 500 Euro.


    http://www.wiwo.de/finanzen/di…ier-statt-bargeld-388001/
    http://www.wiwo.de/finanzen/we…nden-ausschuetten-387966/

    RBB: 06.03.2009 11:00


    Potosí ist ein lebendiges Erbe der Menschheit. Es besteht aus einem kegelförmigen Berg in den Anden Boliviens, in dem es einmal die reichsten Silberminen der Welt gab. Am Fuß des Berges befindet sich die Stadt Potosí mit einem kunstvollen Bewässerungssystem und Aufbereitungsanlagen für das Silbererz. Im 17. Jahrhundert war die Blütezeit dieser Stadt. Da war Potosí wegen seines Silbers so bedeutend wie London, Paris oder Berlin. Dieser Prunk der Kolonialherren kann nicht erhalten werden, die Stadt verfällt langsam. Auch wenn es hier keine Zwangsarbeit mehr gibt, suchen jeden Tag 4000 Indios auf primitive Weise nach den Resten von Silber, Zinn und Blei, denn eine andere Arbeit gibt es hier für sie nicht.

    3sat: 04.03.2009 21:05


    Bereits 1872 wurde in Alaska Gold entdeckt. Nur wenig später setzte der berühmte Goldrausch am Klondike River ein. Zuerst strömten die Goldsucher von der amerikanischen Westküste in Richtung Alaska und Yukon, später kamen auch Europäer und Asiaten dazu, die ebenfalls ihr Glück mit dem kostbaren Edelmetall machen wollten. Zu Tausenden folgten die Menschen damals dem Lockruf des Goldes und zogen in die entlegensten Gegenden, um Nuggets zu finden. Bis an die Beringstraße verschlug es sie. Auch heute noch trifft man in Alaska Scharen von Menschen beim Goldwaschen. Der Film macht sich auf die Spuren der Goldgräber in Alaska. Er beginnt in Fairbanks in Zentralalaska, folgt dem Dalton Highway, der von Fairbanks durch die arktische Tundra verläuft, und führt schließlich entlang der Beringstraße nach Nome im äußersten Westen Alaskas. Seit 1901 wird dort unentwegt nach Gold geschürft.

    Alle Euro-Scheine werden von der EZB emittiert, egal wo oder von wem sie gedruckt wurden. Gedruckt werden sie im Auftrag der EZB von Druckereien. Das könnten theoretisch (ist z. Zt. praktisch aber nicht der Fall) auch Druckereien in nicht-Euro-Ländern sein. Die ganze Überlegung ist also ziemlich unsinnig. Länder emittieren nur Münzen.
    Korrektur: Auch von einer Druckerei in UK werden Euro-Scheine gedruckt. Das sind deshalb trotzdem keine britischen Euros, sondern nur in UK hergestellte EZB-Euros. Macht die Überlegung, auf die (herstellungstechnische) Herkunft zu achten aber noch unsinniger.

    genau, die Buchstaben haben überhaupt keine Aussagekraft
    Ich dachte, dies hätten wir aber auch hier schon mal geklärt link ff.

    Ich habe über die Suche nichts entsprechendes gefunden, und stelle meine Frage mal hier, da das Thema noch am besten passt.
    Hat vielleicht einer ein paar Preise (vorzugsweise in USD) von 1933/1934 von Produkten des täglichen Lebens parat, die es auch noch heute in möglichst vergleichbaren Zustand gibt, ohne zu große Qualitäts-/Ausstattungsbandbreiten (z.B. Brot, Milch, Eier, ...). Ich würde diese Preise informationshalber gerne in Relation zum heutigen Goldpreis setzen. Das allgemein übliche Beispiel mit dem Anzug ist meiner Meinung nach nicht sehr praktikabel wegen: mit/ohne Weste, Frack/Cut/Dinner/..., Konfektion/Maßanzug, Stoffqualität, ... hier gibt es für mich zu viele Variablen.

    3sat: So. 22.02.2009 03:45 Uhr


    Er gilt als das letzte große gemeinsame Abenteuer der Zivilisation: der Goldrausch von 1898. Nur wenige wissen, dass auch viele Deutsche der Gier nach Gold nachgaben. Sie packten ihre Habe und schlossen sich den Glücksrittern an, die von der amerikanischen Küste durch das unwegsame Alaska zum Klondike zogen. Wie es den deutschen Auswanderern im kalten Norden erging, war bisher unerforscht. Dieter Harmening von der Universität Würzburg hat die Spuren dieser deutschen Goldgräber gesucht und auch gefunden. Der Film von Andreas Orth zeigt, was aus den deutschen Goldgräbern wurde.


    Ist doch ne einfache Rechnung. 500 EURO mal 12 = 6000. 400 000€ / 6000€ = 66,6 Jahre.
    D.h. du hast die Knete bis Sommer 2075 zusammen. :D :rolleyes: :thumbsup: Von Inflation, Kreditzinsen etc. reden wir mal lieber nicht.
    Wenn du grad mal 1000mark zur Seite legen kannst ist ein 800 000 Mark häusschen vielleicht nicht ganz deine Kragenweite.
    Tipp zum Vermögensaufbau: Mehr Geld machen. :whistling:


    Man kann sich alles schön aber auch schlecht rechnen. Eine Gegenteilige Extremrechnung (ohne Zins, Inflation,...) könnte sein:
    2009-2020: 11 Jahre x 700E Spar x 12M = 92.400E
    300.000E Immo - 92.400E Spar - 20.000E EK 187.600E Finbedarf
    187.600E Finbedarf / (700E Spar + 500E KaltMiete)x12M = in 13 Jahre abbezahlt


    Ich würde grob überschlagsmäßig ausrechnen wieviel ich mir leisten/finanzieren kann:
    (700E Sparrate + 500E Kaltmiete) x 12M = 8.400E
    8.400E / 8% (5% Zins, 2% Tilgung, 1% Rücklage) = 105.000E
    105.000E + 20.000E EK = 125.000 GK
    125.000E x (100%-10% Erwerbskosten) = 112.500E möglicher Kaufpreis

    Discovery Geschichte: Sa 14.02.2009 17:30 Uhr
    Discovery Geschichte: So 15.02.2009 04:40 Uhr
    Discovery Geschichte: So 15.02.2009 13:20 Uhr
    Discovery Geschichte: Sa 21.02.2009 06:30 Uhr Edit
    Discovery Geschichte: So 22.02.2009 09:05 Uhr Edit


    Seit fast 400 Jahren liegt das Wrack des portugiesischen Schiffes San José auf dem Boden des Indischen Ozeans. Neun Kisten voller Silbermünzen und anderer Schätze hat die San José mit in die dunklen Tiefen genommen. Der Deutsche Nikolaus Graf Sandizell und die tauchenden Archäologen seiner Firma "Arqueonautas" machen sich auf die Suche nach den wertvollen Schätzen.

    WDR: Mo 09.02.2009 23:15 Uhr


    Zwischen 1937 und 1945 plünderte die japanische Armee in China Hunderte Tonnen Gold, Silber und Platin, die nach Kriegsende spurlos verschwunden waren und bis heute nicht wieder aufgetaucht sind.
    40 Jahre später, im Frühjahr 1987, sucht eine Gruppe Amerikaner nach dem legendären Kriegsschatz – auf den Philippinen. Dort sollen die Japaner ihre gigantische Beute vor der Kapitulation versteckt haben. Die "Operation Raubgold" steht unter der Leitung des ehemaligen US-Generals John Singlaub, der für die Schatzsuche den Segen und die Unterstützung der amerikanischen Regierung hat. Bislang streng geheime Dokumente aus dem damaligen Weißen Haus und Gespräche mit Augenzeugen erlauben eine minutiöse Rekonstruktion der streng geheimen Schatzsuche auf den Philippinen. Fand Singlaub das Gold auf den Philippinen? Oder war er auf einer völlig falschen Spur, die von den Japanern lanciert wurde, um von dem tatsächlichen Verbleib der Kriegsbeute abzulenken? Egmont R. Koch begibt sich, beraten von international renommierten Historikern, auf eine spannende Reise in die Vergangenheit, stößt auf den Philippinen, in Hongkong, in Japan und in den USA auf Hinweise, was mit dem Raubgold geschah. Im amerikanischen Nationalarchiv findet er ehemals geheime Dokumente, die erst im Jahre 2005 freigegeben und bislang von Historikern offenbar noch nicht ausgewertet wurden. Die Unterlagen belegen, dass der Schatz kurz vor Kriegsende von zwei Gangstern im Auftrag der japanischen Kriegsmarine aus China geschmuggelt und nach Japan gebracht wurde. Die amerikanische Besatzungsmacht in Japan schloss später mit den beiden Unterweltgrößen eine Art Deal: Sie durften das Gold behalten, wenn sie damit schwarze Kassen der CIA und den Kalten Krieg in Asien finanzieren würden. "Wir hatten offenbar kein Interesse, das Raubgold an China zurückzugeben und das Regime dadurch ökonomisch zu stärken, nachdem China ja 1949 kommunistisch geworden war", sagt Prof. Michael Schaller, Japan-Historiker an der Universität von Arizona. Das sei nach den neu entdeckten Dokumenten unzweifelhaft.

    n-tv: Di 03.02.2009 16:30 Uhr
    n-tv: Mi 04.02.2009 01:50 Uhr
    n-tv: Fr 06.02.2009 18:30 Uhr
    n-tv: Di 10.02.2009 04:50 Uhr Edit


    Dubai – ein Land der Extreme. Nirgendwo auf der Welt prallen Tradition und Moderne so hart aufeinander. Nirgendwo liegen Wüste und Bau-Gigantismus so dicht beieinander. Dubai – ein faszinierendes Reiseziel, vor allem aber auch die Stadt des Goldes. Unser Moderator Frank Meyer hat sich in dem Wüstenstaat umgeschaut, und den Weg des kostbaren Rohstoffes von der Raffinerie bis zum Goldmarkt begleitet.