Anbei ein aktueller Vergleich von 12 Online-Brokern
Beiträge von Bembelpetzer
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Das ist ne Sandkuchen- Backform ! (umgedreht)
VG -
ach - kann man geld jetzt kaufen ??? , das ist ja ne geile idee . kaufen sie ihr geld !!! ![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Was spricht dagegen, dass die mehr als 10 EUR pro Münze bezahlt haben?
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Die haben vielleicht gekauft und nicht getauscht.
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Dies entpricht einem Gewichtsverhältniss von ungefähr 1:25:0,1: 0,3 und ist m. E. eine gute Streunung in EM, um alle Chancen und Risiken im EM Bereich zu optimieren.
ETF Securities hat einen physisch hinterlegten ETC am Markt ( DE000A0N62H8 ), der derzeit wertmäßig wie folgt investiert ist:
Gold 51%, Silber 23%, Platin 17% und Palladium 9%. Dies entspricht einer oz-Verteilung von 1 : 25,5 : 0,3 : 0,4.
Die angestebte oz-Verteilung wird mit 1 : 30 : 0,25 : 0,5 angegeben, das entspricht wertmäßig in etwa: Gold 50%, Silber 25%, Platin 15% und Palladium 10% -
Danke erst mal für Eure Antworten.
Ein Holzofen o.ä. wäre natürlich ideal, aber leider nicht umsetzbar und der wäre auch nicht mobil.
Ich nehme aber mit, dass ein Petroleumofen auf der Terrasse scheinbar nicht viel bringt, hier eher ein Katalytofen; dieser aber wiederum in geschlossenen Räumen problematischer ist als ein Petroleumofen (mehr Abgase und mehr Wasserdampf). Eine einfache Lösung gibt es wohl auch hier nicht. -
Vor ca. 1000 Posts hatten wir es hier ja schonmal von Petroleumöfen (Zibro).
Nun bin ich am überlegen, ob ich so einen Petroleumofen oder einen Gasofen (stand alone)/Katalytofen erwerben soll.Eingesetzt werden soll er relativ selten im Jahr
- Notheizung, falls die normale Heizung mal ausfällt (indoor)
- überdachte Terrasse, um bei Bedarf den Abend oder die Saison zu verlängern
- :Hat jemand Erfahrungen mit beiden Systemen gesammelt? Wo liegen die Vor- oder Nachteile?
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Die Seminarreihe geht in die zweite Runde, hier die neuen Termine...
http://www.rbsmarkets-akademie.de/gold-seminare.htm
22.11.10 München - Eden Hotel Wolff
23.11.10 Stuttgart - Le Meridien Hotel
30.11.10 Frankfurt - Neue Börse
01.12.10 Köln - Hilton CologneBeginn jeweils 18:30 Uhr, Teilnahmegebühr 19 EUR (inkl. Seminarunterlagen und Imbiß), Seminarkategorie B = Vertiefungswissen
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Also von einer kleinen Eiszeit würde ich nicht sprechen, wenn der Golfstrom stoppen sollte. Das letzte mal als der Golfstrom nicht nach Nordeuropa führte, hatten wir die letzte "echte" Eiszeit, so ca. 100.000-12.000 v.Chr. Damals waren die Temperaturen in Europa das Ganze Jahr über bis zu 10°C niedriger als heute und die Gletscher gingen bis zum heutigen Berlin.
Von einer kleinen Eiszeit redet mann, wenn die Sonnenaktivität "etwas" nachlässt, so wie ca. 1500-1800 n.Chr. Damals waren die Temperaturen im Schnitt 3-5°C niedriger als heute.
Ich glaube auch nicht, dass der Golfstrom durch das "bisschen" Öl abreist. Hier haben andere Umwelteinflüsse einen höhere Wirkungskraft. -
Bastel Dir doch eines, fünf Barren und ne Kilomünze in der Mitte (das Motiv kannste ja wöchentlich wechseln lassen).
Sorry, ne ernste Antwort habe ich leider nicht.
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Bembelpetzer, es war von einer Mrd die rede, daher stimmt Malkastens Rechnung obwohl sie um den Nominalbetrag von 1 Mrd verkürzt ist,
Nennbetrag x (1 + Zinssatz)^Laufzeit wäre die korrekte Formel.
Hier haben wir allerdings folgende Zahlungsströme:
Ausgabe +1 Mrd
Jahr 1-6,1 Mio
..
..
Jahr 100 -1,061 Mrd Zins und Rückzahlung
Goldhamsterups, hatte die 100 Mrd im Kopf
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Mal dumm gefragt, Malkasten....seit wann werden bei Anleihen Zinsen draufgebucht?
Sehe ich genau so. Außerdem wären es nicht 372,85 Mrd, sondern die 372,85 wären der Faktor mit dem du das Nominal multiplizieren müsstest, also 37.285 Mrd. Die werden 100x 6,1 Mrd + 100 Mrd zurückzahlen.
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Ja, das war eine Ersatzwährung/Bargeld der Bundesbank. Habe vor Jahren mal darüber einen Bericht im öffentlich-rechtlichen TV gesehen. Die Reservewährung wurde während des Kalten Krieges vorgehalten, da man Angst hatte, dass der Feind das Vertrauen in die eigene Währung/Scheine durch massive Falschgeldausgabe zerstören könnte (diese Ideen stammten noch aus dem WKII). Im Fall der Fälle hätte man "über Nacht" die alten Scheine/Motive generell für wertlos erklären können und nur die neuen Scheine/Motive hätten Gültigkeit gehabt. Diese Ersatzwährung war zentral in einem Bunker in einem bewaldeten Berg gelagert. Anfang der 90iger wurde die Ersatzwährung dann vernichtet.
heute in der FTD
Die Inflations-Ersatz-Milliarden von der Mosel
Die Angst vor einer neuen Hyperinflation war in den Sechzigern noch allgegenwärtig. Mitten in einem Wohngebiet des 5000-Einwohner-Orts Cochem bunkerte die Bundesbank bis Ende der Achtziger deshalb klammheimlich eine Ersatzwährung. von Tobias GoerkeEtwa 30 Meter unter der Erde flackert das Licht einer Leuchtstoffröhre. Die Gänge sind scheinbar endlos. Jedes noch so kleine Geräusch hallt durch den Bunker. Das Schließen der tonnenschweren Tresortür macht einen ohrenbetäubenden Lärm. Das Bauwerk steht leer. Früher aber stapelte sich hier das Geld bis unter die Decke. Allein im Gitterverschlag Nr. 2 des Tresorraums lagen 840 Säcke mit Scheinen einer nie in Umlauf gegangenen D-Mark-Serie. Das zeigen heute noch Notizen an den leeren Boxen im Geheimbunker der Deutschen Bundesbank an der Mosel. Die Tarnung der Anlage von 1962 war gewagt: Mitten in einem Wohngebiet in Cochem wurde die Ersatzwährung rund 25 Jahre lang für den Krisenfall versteckt. Unter einem Schulungs- und Erholungsheim der Bank lagerten 15 Mrd. D-Mark. Das bestätigte die Frankfurter Zentralbank kürzlich der Nachrichtenagentur dpa. Kalter Krieg zum Anfassen. Das Geld ist inzwischen weg, jetzt soll die Anlage erstmals der Öffentlichkeit gezeigt werden: Am 16. und 17. Oktober will eine Gruppe von zehn Freizeithistorikern erstmals Führungen durch die insgesamt 300 Meter unterirdischen Wege anbieten. Bis zu 1000 Besucher werden an den beiden Tagen erwartet. Unter dem Eindruck von Mauerbau und Kuba-Krise bereitete sich die Bundesrepublik Anfang der 1960er Jahre "sehr intensiv und sehr strukturiert" auf einen dritten Weltkrieg vor, erklärt Jörg Diester, der diese und ähnliche Anlagen wie den Regierungsbunker bei Bad Neuenahr-Ahrweiler jahrelang in seiner Freizeit erforscht hat. "Es gab eine echte Angst, dass es wieder losgeht." Zu den Vorkehrungen gehörte auch das Vorhalten einer sogenannten Notstandswährung. Sie sollte bei einer Hyperinflation im Krisenfall als neues Zahlungsmittel für stabile Verhältnisse im Staat sorgen.
Fort Knox der Bundesrepublik
In Cochem kaufte die Bundesbank deshalb das an einem Berg gelegene Anwesen eines Arztes sowie weitere angrenzende Grundstücke mit insgesamt 9000 Quadratmetern Fläche. Zwei Jahre lang dauerten danach die Arbeiten zum Bau eines unterirdischen Luftschutzbunkers, wie es offiziell hieß. Noch lange nach der Fertigstellung kamen jedoch Lieferungen für die Anlage, das blieb den Nachbarn nicht verborgen. "Man hat natürlich spekuliert, ist ja klar", sagt Peter Peifer, der damals in der Nähe aufwuchs und heute die Liegenschaft betreut. Einige hätten gar vermutet, dass in dem Bunker Gold eingelagert wurde - quasi als "Fort Knox" der Bundesrepublik. Tatsächlich wurden bis 1969 Geldscheine der sogenannten BBk-Serie II angeliefert, die den gültigen D-Mark-Noten übrigens stark ähnelten. Doch nicht nur der wahre Zweck der Anlage, sondern auch ihre Größe und Ausstattung blieben der Öffentlichkeit verborgen. Spätestens bei einer Führung für die Nachbarschaft des Bundesbankbunkers vor wenigen Tagen sei das klar geworden, sagt der 41-jährige Hobbyforscher Diester. "Es gibt Rentner, die verstehen die Welt nicht mehr, wenn sie das hier sehen."Sensoren statt Wachleute
Im Falle eines Atomkriegs hätten 175 Menschen bis zu 14 Tage in dem Bunker überleben können. Diester schätzt, dass rund 3000 Kubikmeter Beton in der Anlage verbaut wurden. Neben einer eigenen Stromversorgung gab es auch einen riesigen Trinkwassertank. Eine Luftfilteranlage sowie Schleusen und Dekontaminationsräume sollten zudem die Gefahr der radioaktiven Verstrahlung eindämmen. Hochempfindliche Sensoren für die Messung von Erschütterungen sollten im Alltag auch ohne Wachleute die Sicherheit des Tresors garantieren. Da konnte der Alarm bereits losgehen, wenn ein schwerer Güterzug auf der anderen Moselseite durch einen Tunnel fuhr, berichtet Diester. Doch selbst die dann anrückende Polizei erfuhr nie, was sich in dem Bunker verbarg. Nur das Heimpersonal - ein Leiter, ein Techniker und eine Putzfrau - war eingeweiht und zur Verschwiegenheit verpflichtet. Der Schlüssel für die rund acht Tonnen schwere Tresortür lag aber bei der Bundesbank in Frankfurt, der Heimleiter konnte nur über eine Lautsprecheranlage Geräusche aus dem Innern des Raums abhören. In unregelmäßigen Abständen kamen zudem Kontrolleure der Bundesbank. Noch vor der Wende wurde das gesamte Geld 1988 abtransportiert und vernichtet. Die Gründe dafür sind unklar. Das Schulungsheim wurde bis 1994 betrieben, danach verkauft. Heute steht alles leer. "Es gibt die Idee, das Thema zum Bestandteil von touristischen und pädagogischen Konzepten zu machen", sagt Diester und denkt an ein Museum. "Hier wurde ein Stück Realität der 1960er und 1970er Jahre aufbewahrt." Er will den Kalten Krieg dauerhaft an der Mosel erlebbar machen. -
a) Wenn ich Aktien bei einer Bank kaufe und mir ins Depot lege, befürchte ich, dass diese Aktie nur rein virutell exisitert. D.h. obwohl sie es eigentlich nicht dürfen und beteuern, dass sie es nicht tun, gehe ich davon aus, dass die Bankster Aktien mehrfach verkaufen und weiterverleihen. Kann man sich irgendwo ganz 100% völlig restlos absolut sicher sein, dass man wirklich diese Aktie besitzt ?
b) Wie ist es im Falle einer Insolvenz des Depot-Verwalters ? Mal angenommen, ich hätte ein Depot bei Lehman Bros. gehabt, wie kommt man an seine Aktien ran ? Bitte kein unkritisches Schönwetter-Alles-ist-gut-Berater-MBA-Drumherum-Nachgeplapper, wie man es auf jeder Bank zu hören bekommt, damit kann ich nichts anfangen. Gehen wir einfach mal vom Worst-Case aller Worst-Cases aus!
a) Die meisten Aktien existieren nur noch als Schuldbuchforderung oder Globalurkunde. Solltest Du Dir so eine Aktie ausliefern lassen wollen (falls vom Unternehmen vorgesehen), muss diese erst auf Deine Kosten gedruckt werden. Im Gegensatz zu manch anderen hier gehe ich nicht davon aus, dass Banken Stücke aus einem B-Depot ungefragt für Eigengeschäfte verwenden (dagegen spricht meiner Meinung nach WpHG, DepotG und MAH). Klar kann man seine Stücke über die Bank gegen Leihegebühr verleihen lassen, aber dann werden diese auch aus dem Depot ausgebucht und man muss vorher ausdrücklich zustimmen und ein entsprechendes WP-Leihe-Abkommen unterzeichnen.
b) Du wirst innerhalb vvon ein paar Tagen aufgefordert Deine neue Depotverbindung zu nennen und die Stücke werden dahin übertragen.
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AAAAAAAAAAAABBBBBBBBBBBBERRRRRRRRRRRRRRR:
Einen Pferdefuß gibt es: Einige Banken haben in ihren AGBS versteckt, dass sie die Aktien ihrer Kunden gegen Entgelt verleihen dürfen.Kann hier bitte mal einer diese AGB reinstellen? Ich hab e noch keine gesehen, in der das drinnen steht.
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Die Klinge ist leider nicht im massiven Silber eingebettet. Die Griffe sind gefüllt. Dachte eigentlich das gehört zum allgemein bekannten Grundwissen.
Genau so, wie dass Metalle im allgemeinen einen größeren Ausdehungskoeffizienten haben als andere Feststoffe.
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Bembelpetzer, hpsk, TimoStyleZ, Schleifi
Ich fasse euere Antworten mal zusammen... "Ich habe keine Ahnung"
Schauen wir mal, ob da noch jemand mehr weis als ihr
Der Ausdehnungskoeffizient von Standard-Stahl liegt bei ca. 13-14 und der von Silber bei ca. 19. D.h. die Differenz ist relativ klein, so dass Du schon eine größere Hitze als kochendes Wasser oder einen Grill benötigst, damit die unterscheidlichen Ausdehnungen einen Effekt zeigen und die Klinge aus dem Schaft fällt.
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Du hast Deine Messer erst gekocht und dann gegrillt?
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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http://www.ad-hoc-news.de/scha…uf-eis--/de/News/21643254
"Finanzminister Wolfgang Schäuble will die geplante Reform der Mehrwertsteuer offenbar auf Eis legen. Der CDU-Politiker hat sich in internen Beratungen dafür ausgesprochen, das Projekt nicht weiterzuverfolgen, wie die 'Stuttgarter Zeitung' unter Berufung auf Regierungskreise berichtete. Auch Unions-Fraktionsgeschäftsführer Peter Altmaier sagte am Dienstag, die Reform habe 'keine Dringlichkeit'."
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Der Preis für WTI gilt für Lieferort Cushing in Oklahoma. Da über Cushing auch das meiste arabische Öl verkauft wird, hat hauptsächlich der verhältnismäßig längere Transportweg im Vergleich zu Brent den WTI-Preis immer höher gehalten. Nun sank die Nachfrage in den letzen Quartalen dramatisch und die Lager in Cushing waren voll. Da musste quasi regelrecht abverkauft werden, und das hatte den Preis gedrückt.
Wenn Du Dich für diese Preisdifferenzen interessierst und vor Papier nicht zurückschreckst, es gibt Long-/Short-Zertifikate für diese Paarung.Klar ist der Rohölpreis ein Preisbeeinflussender Faktor für den Benzinpreis, jedoch wird oftmals ein fixer Zusammenhang hergestellt, den es so eigentlich nicht gibt. Das wollte ich nur verdeutlichen. Wenn ich Heizöl kaufe, dann schaue ich mir den Heizölspotpreis mit dazugehörigen Future-Preisen an und nicht den Rohölspotpreis.
Neben den benzinpreisbeeinflussenden Faktoren Rohölpreis und USD-Kurs kommt aber auch noch Angebot und Nachfrage. Und die Nachfrage hat wiederum Auswirkungen auf das Angebot in der gestalt, wieviel Benzin denn aus einem Barrel Rohöl geholt wird. Der natürliche Gehalt von Benzin in Rohöl variiert je nach Rohölsorte*) zwischen 30l und 50l - je nach Nachfrage wird dieser Anteil dann durch Crack-Verfahren (zu Lasten des Ausstoßes anderer Rohölprodukte) fast auf bis das dreifache angehoben. Also für mich gibt es da zuviele Variablen zwischen dem Rohölpreis in USD und dem Benzinpreis in EUR.
*) Es gibt unzählige Rohölsorten, Hauptgruppen und wiederum Untergruppen. Die geläufigsten Hauptgruppen sind neben WTI und Brent Crude: Saharan Blend, Oriente, Iran Heavy, Basra Light, Kuwait Export, Es Sider, Bonny Light, Qatar Marine, Arab Light, Murban, Merrey, Girassol, Tapis, Dubai Fateh, und Urals