Beiträge von Bembelpetzer

    ...Anlagegold (auch in Barrenform) ist ja in der EU z.B. explizit von MwSt ausgenommen. Da ist das Verbot in einem Mitgliedsland schon erstaunlich...

    Meines Wissens nach ist in der EU nur geregelt, dass es keine MwSt/Ust auf Gold gibt. Von einem "EU-Verbot" welches einem Mitgliedsstaat verbietet ein Handelsverbot auszusprechen oder eine extra "Goldhandelsundgewinnabzugssteuer" zu erheben, habe ich noch nichts gehört. Der Mehrwertsteuersatz in Dänemark wäre 25%. Vielleicht hat einer der hier anwesenden Händler mehr Einblick.

    ZDF: Mo 06.09.2010 19:25


    Lohnt Gold als Geldanlage? Ist das Edelmetall der sichere Hafen?
    Das Geschäft mit dem Gold boomt. Der Goldkurs erreicht laufend neue Höchststände. Grund für diese Preissteigerungen sind unter anderem die Angst vor Krisen und das Misstrauen gegenüber dem Euro. Viele fürchten eine große Inflation und wollen mit Gold ihr Vermögen sichern. Wer Gold kaufen will, hat verschiedene Möglichkeiten. Es gibt nicht nur Goldmünzen und -barren, sondern auch Goldzertifikate und -Fonds und außerdem noch Aktien von Minengesellschaften.
    Der WISO-Tipp am 6. September zeigt, welche Vor- und Nachteile diese verschiedenen Formen der Geldanlage in Gold haben, nennt die Kosten und empfiehlt, welche Form für wen in Frage kommt.
    http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,8107234,00.html


    mit Online-Voting http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,7533818,00.html
    Fallende Aktienkurse, sinkende Zinsen und angeschlagene Banken. In Krisenzeiten greifen Anleger verstärkt zu Gold. Der Preis für die Feinunze ist mittlerweile jedoch hoch. Würden Sie jetzt noch in Gold investieren?
    - Ja. Die Krise dauert noch lange an, der Preis wird noch mal steigen.
    - Nein. Die Renditechancen sind zu gering.
    - Unentschieden. Kann ich leider nicht beurteilen.

    3sat: SO 06.06.2010 03:05


    Unterstützt von der englischen Königin Elisabeth I. kaperte Francis Drake, der 1580 zum Sir geadelt wurde, die spanische Silberflotte und zog so den Zorn Spaniens auf sich. "Sphinx" begibt sich auf die Spuren des legendären Piraten Sir Francis Drake.

    3sat: Do 09.09.2010 17:15

    Phoenix: So 05.09.2010 19:30
    ZDFneo: Fr 03.09.2010 02:15
    ZDFneo: Sa 04.09.2010 16:30
    ZDFneo: Di 07.09.2010 15:45


    Gold übt seit jeher eine fast magische Kraft aus - als Statussymbol, als Schmuck oder auch als krisensichere Anlage. Die wenigsten aber wissen, woher das Edelmetall tatsächlich kommt und wie es gewonnen wird. Vor allem aber: Wer profitiert vom stetig steigenden Goldpreis?

    ZDFneo: Mo 30.08.2010 20:15
    ZDFneo: Fr 03.09.2010 02:15
    ZDFneo: Sa 04.09.2010 16:30
    ZDFneo: Di 07.09.2010 15:45


    Vom Heldenepos zum Reisebericht: der historische Hintergrund der Argonautensage. Aus der Reihe "Terra X"
    Jason, griechischer Prinz aus Jolkos, brach auf dem Ruderboot "Argo" auf, um das Goldene Vlies zu finden. Soweit die Argonautensage. Alles nur Legende? In unserer Zeit fanden Ärchäologen in Jolkos Goldstücke, deren Herkunft ungeklärt war. Doch seit 2004 in Georgien das älteste Goldbergwerk der Welt entdeckt wurde, weiß man: Die Fundstücke aus Griechenland stammen aus der 5000 Jahre alten Mine.

    HR: SA 29.05.2010 05:05


    Anfang März 2008. Wie gebannt starren Anleger - vom Milliardeninvestor bis zum kleinen Sparer - auf den Goldpreis. Der klettert und klettert. Goldmünzen und Barren sind begehrter denn je - eine Reaktion auf die weltweite Finanzkrise und die Angst vor Inflation. Denn Gold behält seinen Wert, Gold ist nicht zu zerstören. Gold ist ein Symbol für Reichtum und für die Ewigkeit. Das macht es seit Jahrtausenden so faszinierend. Der Film setzt sich auf die geheimnisvollen Spuren des gelben Metalls: Woher kommt es? Wie viel existiert davon auf der Welt? Wer besitzt es? Die Spurensuche beginnt in der alten Goldgräberstadt Kalgoorlie, mitten in der Wüste Westaustraliens. Wo vor hundert Jahren Glücksritter im Goldrausch ihre Claims absteckten, liegt heute das "Super-Pit", eine der größten Tagebau-Goldminen der Welt. Jahr für Jahr sprengen die Arbeiter hier 26 Tonnen Gold aus mehreren Millionen Tonnen Gestein - ein gewaltiger Aufwand, der sich nur dann lohnt, wenn der Goldpreis auch in Zukunft steigt. Es geht weiter nach Istanbul, in die Goldmetropole Europas. Im Großen Basar reiht sich Juwelier an Juwelier. Goldschmuck ist für die Frauen der Türkei eine Art Lebensversicherung. Aber auch viele Regierungen, darunter Deutschland, setzen auf Goldreserven als Sicherheit für die Währung: In den Tresoren der Bundesbank lagern viele Tonnen in Barren. Gold ist ein ganz besonderes Edelmetall: Es lässt sich zu hauchdünnen Blättern auswalzen oder zu feinsten Fäden ziehen - Eigenschaften, die kein anderer Stoff besitzt. Gold verbirgt sich fast überall: in den Ozeanen, im Fels und in den Flüssen, auch im Rhein. Allerdings ist es dort nicht leicht zu finden: Ein Rheingoldwäscher muss viel Geduld und Fleiß aufbringen, bis er ein Kilogramm des glänzenden Metalls gesammelt hat.

    EinsFestival: Fr 27.08.2010 14:15
    EinsFestival: Sa 28.08.2010 07:35
    EinsFestival: Mo 30.08.2010 09:00

    History Channel: Do 29.01.2009 00:00 Uhr
    History Channel: Do 29.01.2009 06:00 Uhr
    History Channel: Do 29.01.2009 12:00 Uhr


    Ihr Einflussbereich dehnte sich von der iberischen Halbinsel und Kleinasien bis zu den britischen Inseln aus – und trotzdem wissen wir kaum etwas über sie. Die Kelten hatten keine Schrift, aber dafür umso mehr Gold. Der Film begleitet Wissenschaftler bei Ausgrabungen und bei der Analyse der reichen keltischen Goldschätze – eine spannende Spurensuche nach einem sagenumwobenen Volk. Woher hatten die Kelten ihr Gold? Die prächtigen Grabbeigaben des Fürsten von Hochdorf, der Münzschatz von Manching, der Halsring der Fürstin von Vix- wo soll die archäologische Suche beginnen? Der Weg der Ur-Kelten aus russischem Gebiet nach Mitteleuropa führte entlang der Donau und ihren Nebenflüssen, die damals reichlich Gold führten. Das Keltengold wurde vor Ort aus dem Fluss gewaschen, doch die Spuren sind verwischt. Der Spezialist Dr. Thomas Stöllner vom Bergbaumuseum Bochum bezweifelt, dass die enormen Goldmengen, die die Kelten verbrauchten, allein mit dieser Methode gewonnen werden konnten. Seine Überlegung: Auch der weitere Weg der Kelten musste dem Gold gefolgt sein. In Frankreich entdeckte die Minenspezialistin Beatrice Cauuet ein ganzes Stollensystem. Eindeutig keltisch! Doch eine Anwort birgt auch hundert neue Fragen: Wie haben die Kelten das Gold extrahiert, wie wurde es bearbeitet, wer kontrollierte Minen und Handel? Da das Gold dem keltischen Glauben nach von den Göttern stammte, hatten ihre Priester, die Druiden, eine ganz besondere Beziehung dazu. Ihre gesammelten Geheimnisse gaben sie untereinander immer nur mündlich weiter, so waren sie Lehrer, Mediziner und Rechtsgelehrte in einem. Ihr 'Goldwissen' verhalf den Druiden zu einer einzigartigen Stellung, mit der sie die keltische Wirtschaft kontrolliert haben könnten. Es deutet auch einiges darauf hin, dass Druiden bereits die Goldgewinnung mittels Quecksilber versuchten. Den Römern war das Wissen der Druiden ein Dorn im Auge. Deshalb verboten sie das Druidentum in Gallien mehrmals. Nach ihrer Invasion in Britannien versuchten sie auch dort, den Goldkundigen das Handwerk zu legen. Der römische Angriff auf die letzte Bastion der britannischen Druiden, Mona auf der Insel Anglesey im Jahr 62 n.Chr., war ein blutiges Gemetzel, das Tacitus anschaulich beschrieben hat. So brachten die Römer das Goldmonopol endgültig in ihre Hände. Die Welt der Kelten ging unter, was blieb waren ihre in der Erde vergrabenen Schätze.

    Phoenix: Mo 30.08.2010 05:05

    WDR: Mo 09.02.2009 23:15 Uhr


    Zwischen 1937 und 1945 plünderte die japanische Armee in China Hunderte Tonnen Gold, Silber und Platin, die nach Kriegsende spurlos verschwunden waren und bis heute nicht wieder aufgetaucht sind.
    40 Jahre später, im Frühjahr 1987, sucht eine Gruppe Amerikaner nach dem legendären Kriegsschatz – auf den Philippinen. Dort sollen die Japaner ihre gigantische Beute vor der Kapitulation versteckt haben. Die "Operation Raubgold" steht unter der Leitung des ehemaligen US-Generals John Singlaub, der für die Schatzsuche den Segen und die Unterstützung der amerikanischen Regierung hat. Bislang streng geheime Dokumente aus dem damaligen Weißen Haus und Gespräche mit Augenzeugen erlauben eine minutiöse Rekonstruktion der streng geheimen Schatzsuche auf den Philippinen. Fand Singlaub das Gold auf den Philippinen? Oder war er auf einer völlig falschen Spur, die von den Japanern lanciert wurde, um von dem tatsächlichen Verbleib der Kriegsbeute abzulenken? Egmont R. Koch begibt sich, beraten von international renommierten Historikern, auf eine spannende Reise in die Vergangenheit, stößt auf den Philippinen, in Hongkong, in Japan und in den USA auf Hinweise, was mit dem Raubgold geschah. Im amerikanischen Nationalarchiv findet er ehemals geheime Dokumente, die erst im Jahre 2005 freigegeben und bislang von Historikern offenbar noch nicht ausgewertet wurden. Die Unterlagen belegen, dass der Schatz kurz vor Kriegsende von zwei Gangstern im Auftrag der japanischen Kriegsmarine aus China geschmuggelt und nach Japan gebracht wurde. Die amerikanische Besatzungsmacht in Japan schloss später mit den beiden Unterweltgrößen eine Art Deal: Sie durften das Gold behalten, wenn sie damit schwarze Kassen der CIA und den Kalten Krieg in Asien finanzieren würden. "Wir hatten offenbar kein Interesse, das Raubgold an China zurückzugeben und das Regime dadurch ökonomisch zu stärken, nachdem China ja 1949 kommunistisch geworden war", sagt Prof. Michael Schaller, Japan-Historiker an der Universität von Arizona. Das sei nach den neu entdeckten Dokumenten unzweifelhaft.

    Phoenix: So 29.08.2010 23:30

    Phoenix: Sa 21.03.2009 10:25


    Morgens um fünf macht sich Luis auf den Weg. Er löst einen Kollegen ab, der seit einer Woche im kleinen Goldgräber-Camp am Fuß der Anden übernachtet. Die Arbeit unter Tage ist nur mit viel Koka, Schnaps und Zigaretten zu ertragen, die Ausbeute an Gold eine geringe Entschädigung für die Strapazen. Auf dem Weg zur Mine fährt das 3sat-Team auch an den bis heute rätselhaften Linien von Nasca vorbei.

    Phoenix: So 29.08.2010 01:45.

    Auch ich kenne Balisto schon von klein auf. Der Riegel kam 1981 für die damaligen Verhältnisse mit viel Tamtam und Werbung auf den Markt.
    Zu DM-Zeiten kostete aber meines Wissens nach der Einzelriegel 30P und der Doppelriegel 59P; heute kaufe ich den Doppelriegel für 55c bzw 59c.
    Klar hat mit der Zeit auch die Masse gelitten, von 2x 20g auf 2x 18,5g, aber allein mit diesen veränderten Zahlen solltest Du auf eine durchschnittliche jährliche Preissteigerungsrate von 3-3,5% kommen anstatt Deinen ca. 7%, und bei Preissteigerungsraten zwischen 3% und 6% p.a. in den 80igern sollte Balisto in diesem langen Zeitraum im Verhältnis nicht übermäßig teurer geworden sein.


    schuchris, net böse sein, aber ich wollte nur zeigen, dass man mit kleinen Veränderungen in den Variablen sich jede Statistik in seine Richtung drücken kann.

    Den Schuldenfreien haben sie über die Vermögensabgabe erwischt (mit 150 TDM Freibetrag) und die Finanzierer über die Hypothekengewinnabgabe (ohne extra Freibetrag). Soweit mein Wissensstand.

    ...und die von mir vorhin angegebenen Nachteile gelten trotzdem genauso auch für Dich (z.B. die eventuelle doppelte Abzahlung der Immo bei nem evtl. kommenden Lastenausgleichsgesetz).

    Sorry Focusianer auch wenn ich Dich damit wahrscheinlich nerve, aber ich komme leider noch immer nicht hinter Deine Logik.
    Ich gehe jetzt einfach mal vom Lastenausgleichsgesetz von 1948 aus (Guthaben 100 RM = 6,50 DM , Verbindlichkeiten 100 RM = 10 DM):


    Für die Vermögensabgabe hast Du Dich ärmer gerechnet als Du bist, da Du den offenen Kredit gegenrechnen kannst und von dem Gold quasi niemand etwas weiß. Das habe ich soweit verstanden. (Lediglich der Wert des Goldes sollte stärker steigen als Deine jährliche Zinslast ist.)


    Aber beim damaligen zweiten Schritt, der Hypothekengewinnabgabe, schaust Du doch in die Röhre sofern Dein Gold sich im Wert nicht mindestens verzehnfacht hat. Bei der Hypothekengewinnabgabe zahlte der Schuldner nach der Umstellung für seine Immodarlehn den ursprünglich RM-Betrag in DM weiter (1:1), wobei der Gläubiger aber nur 1/10 bekam (100 RM = 10 DM) und die restlichen 9/10 musste in den Lastenausgleich gezahlt werden.


    Wäre schön, wenn Du mir von dem Schlauch runter helfen könntest.

    Du gehst logischer Weise von einer Bilanzkontnuität aus, aber die gab es nicht da es sich um einen Neuanfang handelte. Weiter unten im Wiki-Artikel wird auf diese Problematik eingegangen...


    Bereinigung der Bilanzen
    Die Bilanzen des Bankensystems waren durch das Erlöschen der Altgeldguthaben und die Unverwendbarkeit der Reichsverbindlichkeiten unausgeglichen. Zur Deckung der Verbindlichkeiten und zur Schaffung eines Eigenkapitals erhielten die Geschäftsbanken bei den Landeszentralbanken einen bestimmten Teil der umgewandelten Altgeldguthaben gut geschrieben. Dabei wurde die Erstausstattung angerechnet. Soweit die Aktiven der Geschäftsbanken zuzüglich der Guthaben bei den Landeszentralbanken nicht die tatsächlichen Verbindlichkeiten und ein angemessenes Eigenkapital deckten, wurden sie durch „Ausgleichsforderungen“ gegen die öffentliche Hand aufgestockt. Die Bilanzen der Versicherungsunternehmen und der Bausparkassen wurden ähnlich bereinigt. Auch ihnen standen Ausgleichsforderungen zu. Durch das Bilanzgesetz vom 21. August 1948 wurde den Unternehmen die Erstellung einer „DM-Eröffnungsbilanz“ vorgeschrieben. Die Bilanzkontinuität musste nicht gewahrt werden. So konnten die meisten Unternehmen infolge von Höherbewertung und Offenlegung stiller Reserven ihr Kapital im Verhältnis 1:1 umstellen.

    ... n reicher, sehr erfahrener und älterer kumpel von mir hat einige Immos und vieeeel gold (Könnte die also damit zurück bezahlen, wenn er wollte), würde aber nie auch nur 1 immo komplett abbezahlen, meint er.... er hat sich viele historische Geldentwertungen/währungsreformen angeschaut.... und ist zu dem Ergebnis gekommen, das eine Schuldenquote von ca. 45 % Fremdfinanzierung optimal ist (da ist luft nach unten, wenn die Immo im Wert fällt und die Bank macht kein stress zwecks stellung neuer Kreditsicherheiten o.ä. und die 45% schulden, die durch die währungsreform drastisch reduziert werden, werden durch die staatliche Zwangshypothek wieder aufgefüllt). DH, man muß wenigstens NIE 2X seine Kredite für ne Immo abbezahlen....

    Sorry, dass ich diesen alten Passus wieder vorkrame, aber irgendwie scheine ich auf dem Schlauch zu stehen. Wieso muss man nie 2x seine Kredite zurückbezahlen?
    Nach meinem Kenntnisstand wurden bisher bei Währungsreformen die Schulden/Verbindlichkeiten entweder genauso wie Guthaben umgestellt oder meist sogar zu einem schlechteren Kurs (ausgenommen Staatstitel o.ä.), d.h. der relative Geldwert der Schulden war nach einer Währungsreform meist höher als ein zuvor gleich hohes Guthaben. (Beispiel Währungsreform 1948 in der BRD: Guthaben/eingezahltes Bargeld 100 RM = 6,50 DM , Schulden/Verbindlichkeiten 100RM = 10 DM)
    Auch bin ich davon ausgegangen, dass Zwangshypotheken, Lastenausgleiche, etc. jeden Immobesitzer trifft, ungeachtet dessen, ob auf der Immo noch Verbindlichkeiten lasten oder nicht, d.h. dies ist ein allgemeines fremdkapitalunabhängiges Immoeigentumsrisiko, oder?

    ...http://informativ-blog.de/finanzen/silber-anlage/ hat das Thema vor ein paar Monaten behandelt. Ich fand diesen Artikel sehr aufschlussreich !
    Liebe Grüße
    Sven

    Hallo Silbersvenfan, wenn Du schon für Deinen Blog Werbung machen möchtest, dann schreibe es doch bitte dazu und rede nicht über diesen in der dritten Person. Soetwas hat immer einen bitteren Beigeschmack.

    jetzt warten wir mal, bis in überordentlich DEUTSCHELAND das Ordnungs- oder Bau- oder Sonstnstuß-Genehmigungs-Amt wegen Google-Earth anklopft -- hast n Gartenhäusle erweitert, nen unangemeldeten Holzstapel aufm Grundstück

    Das ist absolut nichts Neues, die Gemeinden nutzen Google Earth/Maps, sightwalk, ausderluft, yellowmaps, bing maps, etc. schon seit Jahren und stellen vom Schreibtisch aus entsprechende Bescheide aus, auch ohne vorherige Ortsbegehung. Alles schon mehrfach hautnah erlebt in mehreren Gemeinden. Solche Geodienste gibt es zu Hauf im Netz, kostenlos oder auch gegen Geld. Google StreetView hat lediglich die Aufmerksamkeit für dieses Thema in der Gesellschaft erhöht.

    HR: SA 29.05.2010 05:05


    Anfang März 2008. Wie gebannt starren Anleger - vom Milliardeninvestor bis zum kleinen Sparer - auf den Goldpreis. Der klettert und klettert. Goldmünzen und Barren sind begehrter denn je - eine Reaktion auf die weltweite Finanzkrise und die Angst vor Inflation. Denn Gold behält seinen Wert, Gold ist nicht zu zerstören. Gold ist ein Symbol für Reichtum und für die Ewigkeit. Das macht es seit Jahrtausenden so faszinierend. Der Film setzt sich auf die geheimnisvollen Spuren des gelben Metalls: Woher kommt es? Wie viel existiert davon auf der Welt? Wer besitzt es? Die Spurensuche beginnt in der alten Goldgräberstadt Kalgoorlie, mitten in der Wüste Westaustraliens. Wo vor hundert Jahren Glücksritter im Goldrausch ihre Claims absteckten, liegt heute das "Super-Pit", eine der größten Tagebau-Goldminen der Welt. Jahr für Jahr sprengen die Arbeiter hier 26 Tonnen Gold aus mehreren Millionen Tonnen Gestein - ein gewaltiger Aufwand, der sich nur dann lohnt, wenn der Goldpreis auch in Zukunft steigt. Es geht weiter nach Istanbul, in die Goldmetropole Europas. Im Großen Basar reiht sich Juwelier an Juwelier. Goldschmuck ist für die Frauen der Türkei eine Art Lebensversicherung. Aber auch viele Regierungen, darunter Deutschland, setzen auf Goldreserven als Sicherheit für die Währung: In den Tresoren der Bundesbank lagern viele Tonnen in Barren. Gold ist ein ganz besonderes Edelmetall: Es lässt sich zu hauchdünnen Blättern auswalzen oder zu feinsten Fäden ziehen - Eigenschaften, die kein anderer Stoff besitzt. Gold verbirgt sich fast überall: in den Ozeanen, im Fels und in den Flüssen, auch im Rhein. Allerdings ist es dort nicht leicht zu finden: Ein Rheingoldwäscher muss viel Geduld und Fleiß aufbringen, bis er ein Kilogramm des glänzenden Metalls gesammelt hat.

    HR: DI 17.08.2010 01:10
    EinsFestival: FR 27.08.2010 14:15
    EinsFestival: Sa 28.08.2010 07:35
    EinsFestival: Mo 30.08.2010 09:00

    tankist, wenn Du so ein Misstrauen gegenüber Deine Eltern und Deinem Bruder hast, dann solltest Du Dein EM nicht bei Euch zuhause verstauen. Dein Versteck kannst Du nicht ewig geheim halten und ein Tresor ist meist nicht unsichtbar. Was machst Du wenn Du mal ne Woche weg bist und der Tresor mit Deiner Familie allein zuhause ist? Die billigste, schnellste und praktikabelste Lösung scheint mir in Deinem Fall ein Tresorfach bei einer Bank zu sein. Gehe am besten nicht zu Deiner Hausbank sondern zu einer anderen, miete Dir dort ein Tresorfach und eröffne ein Sparbuch für die Verrechnung der jährlichen Kosten.


    Und noch ein guter Rat zum Schluß ... hol mal tief Luft, athme kräftig durch und gönne Dir mal nen großen Bembel zur Entspannung!