Die Auslage der Ware ist die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes, und das Preisschild ein freibleibender Betrag zum dem sich der Verkäufer vorstellen könnte, die Ware zu verkaufen. Da ein Preisaushang nicht zielgerichtet an eine bestimmte Person zu einem bestimmten Zeitpunkt sein kann, kann der Veräufer dadurch auch kein Angebot abgeben. Legt der Käufer die Ware aufs Band ohne einen Angebot (Preis) zu nennen, so macht er ein Angebot durch konkludentes Handeln und akzeptiert die Preisvorstellung des Verkäufers.
Hierdurch sind drei Verträge geschlossen worden: ein Verpflichtungsvertrag und zwei Erfüllungsverträge
Verpflichtungsvertrag: Der Käufer verpflichtet sich die Ware zu kaufen und der Verkäufer verpflichtet sich zu verkaufen.
Erfüllungsverträge: 1.) Der Verkäufer wird verpflichtet, dem Käufer die Sache zu übergeben und das Eigentum an ihr zu verschaffen. 2.) Der Käufer wird verpflichtet, dem Verkäufer den vereinbarten Kaufpreis zu zahlen und die gekaufte Sache abzunehmen.
Beiträge von Bembelpetzer
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Es gibt noch den Russell Global Gold Fund DE000A0Q8NC8 von ETF Sec, sowie ETFs von iShares, Comstage, dbx und Lyxor auf den DJ ST600 Basic Resources (aber halt nicht nur Goldminen)
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silberbuggy, erstmal vorneweg, eine selbstgenutzte immo ist wichtig und auch die entscheidung hierzu prinzipiell richtig.
Aber deine Aussage bzgl. deiner Überschlagsrechnung und Vernachlässigung der Zinsen etc, dass das nur ein paar Tausend Euro sind, ist nicht ganz richtig. Kleinvieh kann gehörigen Mist machen.nur zwei Beispiele (auch nur überschlagsmäßig):
a) Du hattest angegeben Eigenkapital von 55TEUR investiert zu haben. Als Mieter hättest Du die ja noch auf dem Konto und würdest Zinsen erhalten. Bei nur 3% sollten da selbst nach Abzug der Steuern 100 EUR p.M. über bleiben.
b) Du zahlst seit ca. 6,5 Jahren 1090 EUR. Der Tilgungsbeitrag sollte immer ungefähr 30% betragen, so dass ich davon ausgehe, dass Du bereits 25TEUR Tilgungsbeitrag geleistet hast. 55TEUR EK + 25TEUR Tilgung = 80TEUR , 50% abbezahlt, also müsste Deine Immo ca. 160TEUR gekostet haben. Als Faustregel gilt, man soll pro Jahr 1% des Immowertes als Rücklage für evtl. Reparaturen etc. zurücklegen um für die dicken Klopper nach 20-30 Jahren gewappnet zu sein. Das macht monatlich ca. 133 EUR. Du hast nach 30 Jahren ca. 16.000 inkl Zinsen zurückgelegt, das wären dann nur ca. 35 EUR p.M. Das heißt auch hier klafft eigentlich eine Lücke von 100 EUR p.M. wenn man die zu erwartende Deckungslücke berücksichtigt.Allein nur diese beiden Punkte a+b machen eine kalkulatorische Differenz auf Deine 30 Jahre Betrachtung von 200 EUR p.M. oder 72 TEUR in 30 Jahren. Wie gesagt auch nur überschlagsmäßig.
Bezüglich den Rücklagen solltetst Du wirklich nochmal nachdenken, denn eine Immo zahlt man immer zwei mal. Einmal beim Kauf und einmal durch die anfallenden Reparaturen.
Des Weiteren gibt es ausreichend Studien mit dem Ergebnis, dass Mieten oder Kaufen sich per Saldo nichts geben, sofern man alle Kosten berücksichtigt und man auch alles selbst erwirtschaftet. Der Käufer hat am Ende eine Immo und der Mieter am Ende noch Kapital über, dass in etwa dem Immowert entspricht.
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Welcher Feingehalt bei einer 20Gulden-Goldmünze Wilhelmina ist den der richtige? Ich finde im Netz jede Menge unterschiedlicher Angaben. Am häufigsten findet man die folgenden Grammangaben:
6,04
6,048
6,05
6,056
6,06 -
Eine sehr ähnliche Diskussion gab es schon mal hier http://www.goldseitenforum.de/…ad&threadID=5584&pageNo=1
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Was haltet Ihr von diesem Index auf den es von ComStage einen ETF gibt? Oder sind die "alten" Indizies besser?
(ETF: ComStage Commerzbank Commodity EW Index TR , LU0419741177 , thesauriered, swap)Der Commerzbank Commodity EW Index TR ist ein Index, der die Wertentwicklung von 16 Rohstoffen nachvollzieht, die durch Terminkontrakte abgebildet werden. Aktuelle Indexkompenenten sind WTI Rohöl, Brent Rohöl, Heizöl, Erdgas, Gold, Silber, Platin, Palladium, Kupfer, Zink, Blei, Aluminium, Zucker, Weizen, Mais und Sojabohnen. Diese Rohstoffe stellen zum Zeitpunkt der Auflage einige der liquidesten und bedeutendsten Rohstoffe dar. Der Index spiegelt die Gesamtrendite eines Investments in die darin enthaltenen Rohstoffe wider („Total Return Index“) und wird auf der Basis der täglichen Referenzpreise der verschiedenen Terminkontrakte berechnet. Der Index wird von der Commerzbank oder einem Rechtsnachfolger (die „Indexberechnungsstelle“) in der Regel täglich berechnet und veröffentlicht. Die Indexberechnungsstelle wird zweimal pro Jahr die Gewichte auf die
ursprüngliche Gewichtung von 6,25% pro Rohstoff zurücksetzen. -
Ich habe heute zum ersten Mal die Radio-Werbung für Xetra-Gold gehört. Eieiei, ich weiß jetzt gar nicht mehr was ich machen soll ... Gold ... Papier ... Gold ... Papier ... Gold ... Papier ...
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Wahrscheinlich wird so werden: In der Krise wird man wieder zurück zum Goldstandard kommen, also dass das Papiergeld wieder mit Gold gedeckt ist wie früher mal.
Dann werden die gesamten Staatsschulden geteilt durch die Menge an Gold die der Staat besitzt und so stark wird dann auch der Goldpreis steigen. 50.000 USD pro Unze sind sicher drin. Silber sicher 5.000 USD pro Unze. Einziges Problem: Bis Gold im Wert steigt erläßt der Staat ein Goldverbot. Es ist für jeden daher unmöglich sein Gold in die neue Währung umzutauschen, da für die Abgabe von Gold in Privatbesitz sicher eine Frist vorgesehen ist, z.B. bis Ende nächsten Monats. Und natürlich wird der Goldkurs erst NACH Ende der Frist explodieren.
Bis das Goldverbot aufgehoben ist, ist der Preis längst wieder im Keller... Wie ihr seht, bringt es überhaupt nichts, Gold zu kaufen. Nur Silber ist sicher! Kann zwar auch verboten werden, aber da es ein starkes Industriemetall ist, eher unwahrscheinlich. Hat es ja auch noch nie gegeben. Da der Gold- und Silberkurs immer parallel laufen sehe ich auch kein Risiko für Silber.Was macht Dich so sicher, dass der Kurs fürs Silber in so einer Situation immernoch parallel zum Goldkurs läuft? Und diese Parallelität ist relativ, dass sieht man an dem schwankenden Ratio.
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Hier weht ja ein scharfer Ton. Robbt mal en Schobbe und vergesst des Schnaufe net.
Aber mit Verlaub gesagt, allein der gesunde Menschenverstand muss einem doch sagen, dass offene Fonds allein aus dispositionstechnischen Gründen normalerweise nie zu 100% im bezogenen Underlying investiert sein können. Da gibt es dauernd Situationen wo Liquidität, Derivate und/oder Leihegeschäfte Teile der 100% ausmachen. Ansonsten sollte man sich vor Kauf eines Fonds immer den Prospekt anschauen, sonst schaut man doch auch immer vorher ins Kleingedruckte oder? -
Ich war am Samstag da und die Rohstoff- und Anlegermesse war wiklich nichts berauschendes, zum Glück hat es keinen Eintritt gekostet.
Ich habe mir auch den Herren aus Österreich angetan. Mein Gott Walter!!!! Schwätzt der immer so???
Ok, habe mich auf österreichischen Dialekt und Wortwahl eingestellt, aber das war die Krönung. Ohne Folien an der Wand (die er abgelesen hat) hätte ich fast nichts verstanden. Neben dem erwarteten Österreichischen kam noch hinzu, dass er den Mund nie richtig auf gemacht hatte, dauern irgendwelche Brocken abhusten musste, Sätze und Wörter oft nicht bis zum Ende aussprach und es sich angehört und ausgesehen hatte, als hätte er noch drei ATÜ im Kessel vom letzten Besuch im Heurigen. Sollte er generell einen Sprachfehler haben so möchte ich mich natürlich für meine hier gemachten Aussagen gleich entschuldigen, aber dann sollte ihm mal jemand stecken, dass seine Vorträge leider nur suboptimal zu verstehen sind. Des Weiteren ist mir augefallen, dass unter den ca. 150 Zuhörern mindestens zehn weitere Österreicher gesessen haben. Das war nicht zu überhören. Vom Alter her könnten das alles Kinder und Enkel gewesen sein. Bringt er immer seinen eigenen Fanclub mit? -
Discovery Geschichte: Fr 03.04.2009 21:55
Discovery Geschichte: Sa 04.04.2009 04:40
Discovery Geschichte: Mo 06.04.2009 00:10 (edit)
Discovery Geschichte: Mo 06.04.2009 15:20 (edit)
Discovery Geschichte: Fr 10.04.2009 09:20 (edit)
Discovery Geschichte: Sa 11.04.2009 09:05 (edit)Am 6. August 2005 gelingt Bankräubern in Nordbrasilien ein Jahrhundertraub. Aus der Banco Central von Fortalezza stehlen sie umgerechnet fast 100 Millionen Dollar. Die Polizei findet einen professionell gegrabenen, 78 Meter langen Tunnel. Die Sicherheitssysteme wurden ausgeschaltet. Das verschwundene Geld ist nicht nummeriert und nicht versichert. Jemand wusste genau, wo und wann er zuschlagen musste, und ist jetzt mit einem Vermögen auf der Flucht.
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Phoenix: Fr 03.04.2009 03:50
Ihr Einflussbereich dehnte sich von der iberischen Halbinsel und Kleinasien bis zu den britischen Inseln aus – und trotzdem wissen wir kaum etwas über sie. Die Kelten hatten keine Schrift, aber dafür umso mehr Gold. Der Film begleitet Wissenschaftler bei Ausgrabungen und bei der Analyse der reichen keltischen Goldschätze – eine spannende Spurensuche nach einem sagenumwobenen Volk. Woher hatten die Kelten ihr Gold? Die prächtigen Grabbeigaben des Fürsten von Hochdorf, der Münzschatz von Manching, der Halsring der Fürstin von Vix- wo soll die archäologische Suche beginnen? Der Weg der Ur-Kelten aus russischem Gebiet nach Mitteleuropa führte entlang der Donau und ihren Nebenflüssen, die damals reichlich Gold führten. Das Keltengold wurde vor Ort aus dem Fluss gewaschen, doch die Spuren sind verwischt. Der Spezialist Dr. Thomas Stöllner vom Bergbaumuseum Bochum bezweifelt, dass die enormen Goldmengen, die die Kelten verbrauchten, allein mit dieser Methode gewonnen werden konnten. Seine Überlegung: Auch der weitere Weg der Kelten musste dem Gold gefolgt sein. In Frankreich entdeckte die Minenspezialistin Beatrice Cauuet ein ganzes Stollensystem. Eindeutig keltisch! Doch eine Anwort birgt auch hundert neue Fragen: Wie haben die Kelten das Gold extrahiert, wie wurde es bearbeitet, wer kontrollierte Minen und Handel? Da das Gold dem keltischen Glauben nach von den Göttern stammte, hatten ihre Priester, die Druiden, eine ganz besondere Beziehung dazu. Ihre gesammelten Geheimnisse gaben sie untereinander immer nur mündlich weiter, so waren sie Lehrer, Mediziner und Rechtsgelehrte in einem. Ihr 'Goldwissen' verhalf den Druiden zu einer einzigartigen Stellung, mit der sie die keltische Wirtschaft kontrolliert haben könnten. Es deutet auch einiges darauf hin, dass Druiden bereits die Goldgewinnung mittels Quecksilber versuchten. Den Römern war das Wissen der Druiden ein Dorn im Auge. Deshalb verboten sie das Druidentum in Gallien mehrmals. Nach ihrer Invasion in Britannien versuchten sie auch dort, den Goldkundigen das Handwerk zu legen. Der römische Angriff auf die letzte Bastion der britannischen Druiden, Mona auf der Insel Anglesey im Jahr 62 n.Chr., war ein blutiges Gemetzel, das Tacitus anschaulich beschrieben hat. So brachten die Römer das Goldmonopol endgültig in ihre Hände. Die Welt der Kelten ging unter, was blieb waren ihre in der Erde vergrabenen Schätze.
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3sat: Di 31.03.2009 14:00
Der Drang nach Ruhm und Goldreichtum trieb den deutschen Abenteurer Ambrosius Alfinger vor 500 Jahren hinaus in die Neue Welt. Ein TV-Team folgt seiner beschwerlichen Route durch Panama in das heutige Guerilla-Gebiet Kolumbiens.
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arte: Sa 28.03.2009 21:00
arte: So 29.03.2009 14:00Vor der Ostküste der USA, unweit von Cape Cod, liegt die Whydah , das Flaggschiff des berüchtigten Freibeuters Sam Bellamy, seit 1717 auf dem Grund des Meeres. Schatzsucher vermuten im Inneren des Wracks einen Teil der Beute von über 50 Raubzügen. Sie wollen versuchen, den Schatz zu heben. Keine leichte Aufgabe: Die Whydah ist unter sieben Meter Sand begraben.
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3sat: Do 26.03.2009 12:45
3sat: Mo 30.03.2009 17:00Bereits 1872 wurde in Alaska Gold entdeckt. Nur wenig später setzte der berühmte Goldrausch am Klondike River ein. Zuerst strömten die Goldsucher aus San Francisco und von der amerikanischen Westküste Richtung Alaska und Yukon, später kamen auch Europäer und Asiaten dazu, die alle ihr Glück mit dem kostbaren Edelmetall machen wollten. Es blieb nicht beim Klondike River. Zu Tausenden folgten die Menschen damals dem Lockruf des Goldes und zogen in die entlegensten Gegenden, um Nuggets zu finden. Bis an die Beringstraße verschlug es sie, und auch heute noch trifft man in Alaska Scharen von Menschen beim Goldwaschen.
Der Film folgt den Spuren der alten Goldgräber. Er beginnt in Fairbanks in Zentralalaska, das überhaupt erst gegründet wurde, nachdem Felix Pedro 1902 im Chena River Gold gefunden hatte. Jedes Jahr im Sommer feiert die Stadt die Golden Days und erinnert an die alten Zeiten. Weiter geht es durch die unwirtliche arktische Tundra den Dalton Highway entlang, der von Fairbanks bis zum Eismeer verläuft. Wiseman ist ebenfalls ein altes Goldgräberdorf, in dem um 1910 mehrere Tausend Menschen lebten. Als der Goldrausch versiegte, wurde es still in Wiseman. Heute leben dort noch 13 Menschen, unter ihnen ist die deutsche Familie Hicker, die vor einigen Jahren in die Wildnis Alaskas ausgewandert ist. Von Wiseman führt die Reise an die Beringstraße nach Nome, etwa 7.000 Kilometer von Deutschland entfernt. Russland liegt schon in Sichtweite. Im äußersten Westen Alaskas wird seit 1901 nach Gold geschürft, und auch heute noch wird an Goldwaschanlagen gearbeitet. Erst vor wenigen Jahren hat ein Glückspilz ein faustgroßes Nugget aufgespürt, das zu den größten jemals in Alaska gefundenen gehört. -
Phoenix: Mi 25.03.2009 20:15
Phoenix: Do 26.03.2009 07:15Die Entdeckung des Seeweges nach Indien 1498 verschafft Portugal unermesslichen Reichtum. 1492 entdeckt Kolumbus Amerika. Eine Generation später steigt Spanien mit dem Gold der Inkas und Azteken zur Großmacht auf. Vierhundert Jahre herrschen beide Länder über ihre Kolonien. Maximilian Schell erzählt die Geschichte gigantischer Handelsimperien, die einhergeht mit Ausrottung oder Versklavung ganzer Völker.
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EinsExtra: So 22.03.2009 12:15
Jedes Jahr zu Beginn der Trockenzeit ziehen sie zu Tausenden in die wilden Goldminen. Bauern aus der Savanne, Arbeitslose aus den Städten. Die meisten treibt der blanke Hunger; denn die Preise für Nahrungsmittel sind in Afrika explodiert. Ein Sack Mais kostet in Burkina Faso rund 30 Euro. Salif Kimdó (35) hat ein Stück Land gepachtet, dessen Boden er nun mit seinen Leuten durchwühlt. Nach wochenlanger Arbeit stoßen sie in 20 Meter Tiefe auf eine dünne Steinschicht: Gold! Sie sind wie von einem Fieber gepackt. Die Ausbeute an Goldstaub ist zwar gering; doch mit dem Erlös kann Salif ein paar Hektar Ackerland kaufen und sich und seiner Familie das Leben sichern. Nicht alle haben soviel Glück wie er. In einer nahen Mine sterben 34 Männer, als ein Gewitterregen ihr Goldloch unter Wasser setzt. Der Tod kommt schnell in der Savanne. Rolf Pflücke und Kurt Moser schildern in ihrer Reportage das harte Leben der Goldsucher. Den Alltag in den Camps, die trügerischen Hoffnungen vieler und das Los der Kinder und Frauen, die hart Anpacken müssen. Ein Stammes-König, der mit seinem "Hofstaat" in der Savanne lebt, verflucht den Goldrausch, weil er nur Unglück über sein Land bringe.
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Phoenix: Sa 21.03.2009 10:25
Morgens um fünf macht sich Luis auf den Weg. Er löst einen Kollegen ab, der seit einer Woche im kleinen Goldgräber-Camp am Fuß der Anden übernachtet. Die Arbeit unter Tage ist nur mit viel Koka, Schnaps und Zigaretten zu ertragen, die Ausbeute an Gold eine geringe Entschädigung für die Strapazen. Auf dem Weg zur Mine fährt das 3sat-Team auch an den bis heute rätselhaften Linien von Nasca vorbei.
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ZDF: Mo 16.03.2009, 19:25
Die geplanten Themen der Sendung vom 16.03.2009 sind:
- WISO-Tipp: Altersteilzeit - Jetzt noch sichern!
- Expertenthema: Heimtrainer - Gesund und fit oder krank durch Schadstoffe?
- Thema: "Paypal" Die Tücken beim Bezahlen im Internet
- Thema: Weiterbildung während Kurzarbeit - Was das Konjunkturpaket II jetzt möglich macht
- Thema: Was tun in der Krise? - Soll ich jetzt Gold kaufen?WISO-Hausmitteilung
Was WISO für Sie am kommenden Montag ab 19.25 Uhr im Programm hat, erzählt Michael Opoczynski vorab, in der WISO-Hausmitteilung.
Video: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/691420?inPopup=ueWISO-Frage der Woche: Fallende Aktienkurse, sinkende Zinsen und angeschlagene Banken. In Krisenzeiten greifen Anleger verstärkt zu Gold. Der Preis für die Feinunze ist mittlerweile jedoch hoch. Würden Sie jetzt noch in Gold investieren?
http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,7533818,00.html -
SWR: Mi 18.03.2009, 22:30
Jedes Jahr zu Beginn der Trockenzeit ziehen sie zu Tausenden in die wilden Goldminen. Bauern aus der Savanne, Arbeitslose aus den Städten. Die meisten treibt der blanke Hunger; denn die Preise für Nahrungsmittel sind in Afrika explodiert. Ein Sack Mais kostet in Burkina Faso rund 30 Euro. Salif Kimdó (35) hat ein Stück Land gepachtet, dessen Boden er nun mit seinen Leuten durchwühlt. Nach wochenlanger Arbeit stoßen sie in 20 Meter Tiefe auf eine dünne Steinschicht: Gold! Sie sind wie von einem Fieber gepackt. Die Ausbeute an Goldstaub ist zwar gering; doch mit dem Erlös kann Salif ein paar Hektar Ackerland kaufen und sich und seiner Familie das Leben sichern. Nicht alle haben soviel Glück wie er. In einer nahen Mine sterben 34 Männer, als ein Gewitterregen ihr Goldloch unter Wasser setzt. Der Tod kommt schnell in der Savanne. Rolf Pflücke und Kurt Moser schildern in ihrer Reportage das harte Leben der Goldsucher. Den Alltag in den Camps, die trügerischen Hoffnungen vieler und das Los der Kinder und Frauen, die hart Anpacken müssen. Ein Stammes-König, der mit seinem "Hofstaat" in der Savanne lebt, verflucht den Goldrausch, weil er nur Unglück über sein Land bringe.