Zu 1 und 2 will ich dir etwas sagen.
1. Solange Du nicht sehr große Geldmengen in Gold tauschen willst, lass die Hände weg von Barren. Nimm nur bekannte und gängige Münzen, die weltweit gehandelt werden und dazu auch einige aus dem Land in dem Du lebst. Etwa die € 100 Gedenkmünzen in Gold aus Deutschland, wenn Du hier lebst.
Kauf die Münzen dort, wo Du sie gerade am günstigsten bekommst, hüte dich aber vor Schnäppchenpreisen die deutlich unter denen aller anderen Anbieter liegen.
Lerne alles über die Münzen was Du nur kannst, dann kannst Du auch irgendwann von Privat kaufen, ohne über den Tisch gezogen zu werden. Kauf dir eine sehr genaue elektronische Waage und einen Meßschieber, um die Münzen selbst auf Echtheit prüfen zu können. Lerne mit diesen Geräten umzugehen, Stichwort Tauchwägung.
Laß dir Münzen in verschiedenen Erhaltungen zeigen und verinnerliche die Bezeichnungen Stempelglanz, Vorzüglich und Sehr schön. Lass dir keinen Schrott andrehen, der nur noch zum Einschmelzen taugt.
Informiere dich auch über alte Goldmünzen wie Souvereigns, Vrenelis, Reichsgold oder Dukaten, die Auswahl dessen, was Du kaufen kannst, wird dann immer größer.
2.Selbstverständlich bewahrt man seine Münzen zu Hause auf und nicht bei fremden Leuten. Und schon gar nicht bei Banken. Zunächst reicht es erstmal die Münzen auf verschiedene gute Verstecke im Haus zu verteilen. Wird es später immer mehr, lohnt sich die Anschaffung eines amtlichen Tresors, der möglichst schwer sein sollte und zusätzlich von innen mit Mauerankern im Betonfußboden verschraubt werden sollte.
Dazu eine vernünftige Alarmanlage, dann klappt es auch mit der Versicherung der Münzen gegen Diebstahl, Feuer und Naturkatastrophen. Dazu auch jede Münze fotografieren und die Bilder bzw. Dateien an einem anderen Ort aufbewahren. Dafür würde auch ein Bankschließfach taugen. 
Ganz wichtig: Du bist allen Fremden (zB. Versicherungsvertreter) gegenüber grundsätzlich immer ein engagierter Münzsammler, niemals ein Anleger der in Edelmetall investiert.
Gruß
mvd