Beiträge von privileg

    Verbrannte Erde hinterlassen, das ist ihr Plan. Und aktuell läuft es gut für sie.

    Das ist der Plan, Blaupause für die Zeit nach dem 2. WK. Was einmal geklappt hat, klappt auch ein zweites mal. Trump werden sie später das ganze Ding in die Schuhe schieben, nach dem Motto " der ist verrückt " vielleicht gräbt man auch was aus den Akten aus. Netanjahu wird ebenfall fallen. Die Welt wurde von 2 Verrückten zerstört und die Planer können sagen, die gute USA ist wieder da, tut uns leid das ihr leiden müsst.


    Es ist alles so offensichtlich, genauso wie bei Corona. Wer sehen wollte, hat es gesehen und trotzdem hängen sie dem Typen an den Lippen und denken er rettet die Welt [smilie_happy]


    Er bekämpft den Deep State....ne is klar :wall:

    Trump: Wir haben über die Kurden Waffen geschickt


    In einem Interview mit Fox News am Sonntag bestätigte US-Präsident Donald Trump, die USA hätten Anfang des Jahres Waffen für die Proteste in Iran geschickt.


    In einem Interview mit dem Fox-Journalisten Try Yingst sagte er:


    "Wir haben ihnen eine Menge Gewehre geschickt. Wir haben sie über die Kurden geschickt. Und ich denke, die Kurden haben sie behalten. Wir haben Gewehre an die Demonstranten geschickt, eine Menge davon, und ich denke, die Kurden haben die Gewehre genommen."


    Trump's Aussage ist nicht ganz eindeutig, kann aber auch als Vorwurf gegen die Kurden gelesen werden, sie hätten sich Waffen angeeignet, die eigentlich die Proteste in Iran noch gewalttätiger hätten machen sollen.


    Die kurdische Bevölkerung im Irak kooperiert seit dem Irak-Krieg mit den USA. Kurden leben in benachbarten Gebieten im Irak, im Iran, in Syrien und in der Türkei. RT

    Bloomberg: USA wollen Restbestand ihrer JASSM-Marschflugkörper gegen Iran einsetzen


    In ihrem Krieg gegen Iran setzen die USA nun auf die Marschflugkörper des Typs JASSM-ER mit Stealth-Eigenschaften. Ein Großteil dieser weitreichenden Flugkörper aus dem US-Arsenal soll nun Iran zum Einsatz kommen. Doch dafür muss Washington diese Waffen erst aus seinen weltweit eingelagerten Beständen in den Mittleren Osten verfrachten, wie die US-Nachrichtenagentur Bloomberg schreibt. Allerdings ist die Zahl der noch vorhandenen Waffen durch intensiven Verbrauch erheblich zurückgegangen.


    Im Bericht heißt es weiter:


    "Von den 2.300 Flugkörpern aus der Vorkriegszeit sind weltweit nur noch etwa 425 verfügbar.


    Diese Lenkwaffen wurden intensiv eingesetzt – über 1.000 allein im ersten Monat –, wodurch die für andere Konflikte vorgesehenen Reserven geschrumpft sind. Ersatz für sie zu beschaffen könnte Jahre dauern." RT

    taheth :


    Das ist schon sehr stark, jetzt muß man schon nach INDONESIEN ausweichen,


    um unzensierte (ungetürkte) Bilder aus den Emiraten zu bekommen ! ! :cursing: :cursing:


    Was soll das Quatsch KI Bild nun beweisen?


    Ja, steck dir das mal hinter den Spiegel. Mit gefälschten Meldungen und gefälschten Bildern müsstest du dich ja inzwischen perfekt auskennen. Es kommt ja kaum was anderes.

    Kindergarten.

    Vielleicht steht es für dich ja mal in der Bild :P Könnte dann aber auch nur eine Falle des Deep.....ach lassen wir das [smilie_happy] Bist schon ne Marke....


    Ist schon Scheiße, wenn die Wunschblase platzt wie eine Seifenblase....stehend Ko.....

    Danke für die Info.

    Allerdings trifft die Preissenkung nicht für D zu.

    Und eine Frau Reiche sagt, das sei auch derzeit nicht geplant.

    Wenn der Name Programm ist ...

    Ja, aber es ändert ja trotzdem nichts an der Tatsache, dass ein " angeblich " knappes Gut im Preis gesenkt wird, damit die Menschen es kaufen können. Erschließt sich mir nicht wirklich.

    Dem Gerücht ist der YouTuber Politik im Kopf nachgegangen und hat sämtliche Tanker, die dort liegen mal angeklickt. Mehr als 2/3 der Tanker waren entladen. Er hat den Vorgang in seinem Video dokumentiert.


    Europa weit werden auch die Benzinpreise gesenkt, entweder durch Steuerentlastungen oder durch Deckel. Widersprechen diese Senkungen nicht einem Mangel? Wenn es einen Mangel gibt, sollten die Preise dann nicht steigen, damit die Menschen freiwillig sparen ?


    Hier das Video zu den Tankern


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    Noem und Bondi sind nicht "die halbe Regierung". George als Chief of Staff war gar nicht Teil der Regierung. Mal wieder nur reines Clickbaiting. :rolleyes:

    Stimmt, aber 4 stehen noch auf der Liste für mögliche Entlassungen, dass wären dann 6, damit kommen wir einer Häfte schon sehr nah.

    Trump hat bisher zu wenig aufgeräumt, da muss noch viel mehr neu geordnet werden. Die Typen, die rausfliegen, gehören zu den alten Mächten, den Tiefen Staat, und sie sind alles andere als loyal, auch nicht der Verfassung der USA oder dem Volk gegenüber. Wer denen nachweint, versteht nicht wie sehr der korrupte Machtapparat den die Demokraten immer noch verkörpern alle Ebenen durchzogen hat. Und das ist hier ganz genau so der Fall. Man wird in der gesamten Regierung und den dazugehörenden Organisationen so gut wie keinen dem Volk gegenüber loyalen Menschen antreffen.

    Ich würde eher meinen, da fliegen jetzt alle Kriegsgegner. Der Bondi Demokraten Nähe zu unterstellen hat schon was.

    Ich bin der Meinung seine Aufgabe ist das große Chaos, dann wird er verjagt und die " gute " USA ist wieder da.


    Ich habe neulich einen ziemlich langen Artikel eingestellt, warum es immer ausschließlich um die zivile Infrastruktur geht.


    Kurzfassung....


    Das muss aufgebaut werden, mit Geldern von bekannten Organisationen, nach deren Vorgaben und Richtlinien und somit verliert ein Land seine Souveränität und steht unter der Knute von denen. Das hat seit Jahrhunderten Methode.

    Ja hören tun wir eine Menge, doch was sehen wir ?

    Also ich kann nur für mich und meine Beobachtung in knapp 20 Jahren GSF sprechen: Du irrst dich.

    Richtig, er irrt sich gewaltig, denn der größte Teil hier verurteilt das und hatte wahrscheinlich ( zumindest ich ) die Hoffnung, daß es unter ihm endet. Doch leider wird es nicht besser, eher schlimmer.

    Ukraines Angriffe auf russische Ölraffinerien könnten die globale Energiekrise verschärfen

    Andrew Korybko

    April 2, 2026

    Tipp/Must read/Topthema/Aktuell


    Andrew Korybko


    Die weitere Reduzierung russischer Ölexporte könnte zu einem Preisanstieg führen, der die globale Wirtschaft destabilisiert und letztlich auch die der USA schwächt. Unklar ist jedoch, ob Trump Selenskyj dafür bestrafen wird oder ob er zynisch möchte, dass dieser ein solches Szenario als Teil eines globalen Resets begünstigt.


    Die Slavneft-YANOS-Ölraffinerie in der russischen Region Jaroslawl, die zu den fünf größten des Landes gehört und jährlich 15 Millionen Tonnen Öl verarbeiten kann, wurde Berichten zufolge am frühen Samstagmorgen von ukrainischen Drohnen getroffen. Dies folgt auf die Bombardierung der Ölraffinerie und des Hafens von Ust-Luga in der vergangenen Woche, was Spekulationen auslöste, dass russische Ölproduzenten bald „höhere Gewalt“ erklären könnten. Kurz darauf kündigte Russland an, Benzinexporte auf unbestimmte Zeit zu verbieten.


    Im Zusammenhang mit dieser Ereigniskette berechnete Reuters, dass 40 % der russischen Ölexportkapazität stillgelegt wurden, einschließlich der Folgen früherer Angriffe auf andere Raffinerien. Auch wenn der Kreml diese Zahl nicht bestätigt hat, besteht kein Zweifel daran, dass diese regelmäßigen Angriffe zumindest einen Teil der Exportkapazität reduziert haben. Das ist aus Sicht der USA problematisch, da sie darauf setzen, dass russische Exporte zur Linderung der globalen Energiekrise beitragen.


    Schließlich hatte Finanzminister Scott Bessent mit genau diesem Ziel die US-Sanktionen für den Kauf russischen Öls vorübergehend ausgesetzt, nachdem dies zuvor bereits für Indien geschehen war. Doch die Kombination mit ukrainischen Angriffen auf russische Raffinerien erschwert diese Pläne erheblich. Infolgedessen könnte das globale Angebot weiter sinken, was zu anhaltenden Preissprüngen führt, die Preise allgemein erhöhen, den Konsum weltweit reduzieren und damit indirekt auch die US-Wirtschaft schwächen.


    Zwar wurde argumentiert, dass die USA zynisch daran interessiert sein könnten, die globale Energiekrise zu verschärfen – in der Annahme, die systemischen Folgen durch einen Rückzug auf den amerikanischen Kontinent kontrollieren zu können, während Afro-Eurasien destabilisiert und anschließend von den USA dominiert wird. Das ist zwar möglich, doch deutet Trumps aktuelle Politik nicht darauf hin, da er vorübergehend Sanktionen auf russisches Öl gelockert hat. Dennoch könnte er sich flexibel an ein solches Szenario anpassen, falls es eintritt.


    Aus diesen Gründen könnten er und sein Team die jüngsten ukrainischen Angriffe auf russische Energieinfrastruktur nicht vorab genehmigt haben. In diesem Fall wären sie eine einseitige Entscheidung Selenskyjs gewesen – zulasten der zuvor beschriebenen US-Interessen. Möglicherweise wollte dieser Trumps Fokus auf den Dritten Golfkrieg nutzen, um weiterhin Russlands Einnahmen zu treffen, indem er die Energieexporte reduziert und so den Staatshaushalt schwächt – mit dem Ziel, Zugeständnisse zu erzwingen.


    Während die USA Russland laut Außenminister Sergej Lawrow ebenfalls „zu weiteren Zugeständnissen“ drängen, war dies möglicherweise nicht die Methode, die Washington im Sinn hatte. Daher ist es denkbar, dass Trump Selenskyj kritisiert oder sogar bestraft, falls dieser nicht aufhört. Eine solche Bestrafung könnte in der Aussetzung von Waffenlieferungen an die NATO zur Weitergabe an die Ukraine bestehen, insbesondere angesichts von Trumps jüngster Kritik am Bündnis wegen dessen mangelnder Unterstützung bei der Öffnung der Straße von Hormus.


    Trump muss daher entscheiden, was wichtiger ist: dass russische Ölexporte zur Stabilisierung der globalen Energiekrise beitragen – oder dass die Ukraine den Druck auf Russland erhöht, indem sie weiterhin Raffinerien angreift, auch wenn dies die Krise verschärft. Wenn Ersteres gilt, müsste er gegen Selenskyj vorgehen; Letzteres würde darauf hindeuten, dass er eher zu der zuvor beschriebenen zynischen Strategie tendiert, eine Verschärfung der Energiekrise als Auslöser für einen globalen Reset zu nutzen. Die kommende Woche dürfte zeigen, welche dieser beiden Optionen er bevorzugt.


    Quelle: Ukraine’s Strikes Against Russian Oil Refineries Risk Worsening The Global Energy Crisis


    Ukraines Angriffe auf russische Ölraffinerien könnten die globale Energiekrise verschärfen
    Andrew Korybko Die weitere Reduzierung russischer Ölexporte könnte zu einem Preisanstieg führen, der die globale Wirtschaft destabilisiert und letztlich auch…
    uncutnews.ch

    es gibt nur unsachliche Beschimpfungen und Herabsetzungen, normalerweise ohne jedes Wissen oder Substanz und unter der Gürtellinie.

    Du hast dich gerade trefflich beschrieben, Respekt für deine Einsicht.


    Verurteilst den Mainstream bei Trump und stimmst in das Mainstream Lied beim Themal IR/ISR ein.


    Dein Durchblick lässt vor Ehrfurcht erstarren.....