Beiträge von privileg

    Ich dachte, The Donaldissimo hat wenig Freunde im US-Finanzestablishment?


    Wäre da nicht eher denkbar, daß "man" versuchen könnte den früher oder später unvermeidlichen nächste Crash so zu legen, daß ihm die Zwischenwahlen damit vermasselt werden?

    Dem schließe ich mich an, etwas vor den Zwischenwahlen einen massiven Börsencrash verursachen.

    Als erstes wird erstmal Power of Sibiria 2 in China dafür sorgen, dass dort ein Drittel des bislang per Schiff gelieferten LNG obsolet wird. Geht eine Tür zu, geht irgend wo eine neue Pipeline auf.

    Was das Drittel allerdings für andere Abnehmer wieder frei werden lässt.


    Vielleicht kaufen wir unser Gas ja demnächst auch aus China.


    Zitat

    Putins Pipelinepläne sind für Moskau strategisch wichtig. Für deutsche Haushalte sind die Folgen weniger offensichtlich, aber möglicherweise positiv: Wenn PoS-2 in den 2030er Jahren tatsächlich in Betrieb geht und China große Mengen abnimmt, bleibt mehr LNG für Europa übrig. Focus

    Wenn man sich überlegt was Anfang 2025 noch in den Speichern war, reicht das Gas definitiv. Auch die ganzen mobilen LNG Terminale sind nicht ausgelastet. Und selbst wenn das Gas in den Speichern anderen gehört, Deutschland wird definitiv bevorzugt bedient, da wir jeden Preis zahlen werden den der Markt verlangt.


    Es scheint definitiv ein Überangebot an Gas auf dem Markt zu geben, denn ansonsten würden wir hier über ganz andere Preise sprechen.


    Öl und Sprit ebenso, die Kriege habe null Auswirkungen auf die Preise.


    Inzwischen denke ich auch, dass ein kalter Winter keine Energieknappheit bedeuten würde.


    Wir sind weit weg von einer Mangellage, auch wenn ich mir eine als Augenöffner sehr wünschen würde.

    Edit: Wenn die Menschen damals gewusst hätten wie es 35 Jahre später hier mal aussieht, der Westen ist quasi wieder pleite und du wirst bevormundet oder darfst nichts mehr sagen, dann hätten sie es dabei belassen, wie es war.

    Jup, dass kann ich so unterschreiben. Meine Sommerurlaube sind auf Usedom. War bis jetzt, und bin in den 50zigern, zweimal in Ungarn, einmal in Prag auf der Rückfahrt und einmal am Gardasee und einmal in Barcelona geschäftlich. So schlecht war es nicht und an den Mangel war man gewöhnt.


    Und Ausländer konntest du an 2 Fingern abzählen. So wie es momentan noch in Polen aussieht, so war die DDR.


    Was ich aber richtig gut finde und wo ich sehr großen Respekt vor habe, dass die Wessi immer mehr aufwachen und den Beschiss erkennen. Die Gruppe wird immer größer und darüber bin ich sehr dankbar ! Mit denen bin ich auch gerne ein " Volk ". Bei vielen Wessis ist es auch nicht das erkennen, aber die meisten sind doch finanziell relativ gut ausgestattet und da überwiegt halt das Wohlbefinden gegenüber dem Freiheitsgedanken. Diese Gruppe findet man im Osten aber auch.


    Wir dürfen uns nicht spalten lassen....

    Es gibt heute einfach weit mehr Möglichkeiten als in den 20zigern. Ein Crash wie damals wird es mM nach nicht geben.


    Es schlummern Billionen auf privaten Konten und so lange die Staaten da nicht massiv darauf zu greifen.


    Die Einzige bestehende Eventualität, da steckt ein Plan dahinter.


    Aber genügend Auslöser für einen Systemabbruch gab es die letzten Jahre reichlich.


    Ich kann mich noch an etliche Diskussionen mit einem bestimmten ehemaligen Forenmitglied ( obwohl ich vermute der ist wieder hier, mit einem anderen Namen, hab da einen Verdacht 🤔 ) erinnern. Damals hieß es immer, die Elite ist mit der Umverteilung noch nicht fertig und wenn sie es sind, kommt der Systemabbruch. Wenn die nochmal so lange vorbereiten, werden wir nochmal 15 Jahre warten müssen.


    Natürlich schließe ich auch nicht aus, dass ich einem Irrtum erliege.


    Das System ist auf jeden Fall weit überlebensfähiger als wir 2010 gedacht haben.


    Und wenn wir mal ehrlich sind, haben es die Meisten auch aufgegeben Freunde, Bekannte und Verwandte vor dem Kommenden zu warnen, weil nach 15 Jahre jeder die Augen verdreht, wenn wir damit anfangen. Ich werde inzwischen nur noch belächelt und mit wird mit der Spitze, träume weiter schön vom Systemabbruch, zum Geburtstag gratuliert.


    Niemand auf der Welt will einen Systemabbruch, Russen nicht, Chinesen nicht und auch Iraner nicht. Die Möglichkeit hatte jedes der Länder.


    Die Unipolarität wird enden, langsam und behäbig, man wird der USA die Möglichkeit geben sich darauf einzustellen.


    Und auch Staatsanleihen werden weiter gekauft bzw nicht im großem Stil abverkauft, da es sonst eine Kriegserklärung an die USA wäre, mit einem unkalkulierbarem Risiko.

    Eine Idee, wie man an dem ganzen als Kleinanleger partizipieren kann, ohne Gold und Silbermünzen ?

    Das extrem niedrige Niveau der Nicht-Kommerz-Positionen im Verhältnis zum Open Interest bei WTI ist ein seltenes Ereignis: Ein 25-Jahres-Tief signalisiert, dass spekulative Investoren (meist Hedgefonds und große Asset-Manager) so bärisch auf den Ölpreis sind wie seit Jahrzehnten nicht mehr.[3][4]

    Einschätzung des aktuellen Stands

    • Extremes Tief: Die aktuelle Positionierung spricht für einen extremen Pessimismus unter großen, nicht-kommerziellen Marktteilnehmern gegenüber WTI-Öl. Solche Tiefstände werden historisch oft mit Phasen der Unsicherheit, geringer Nachfrage oder makroökonomischen Sorgen begleitet.[4][3]
    • Interpretation: Typischerweise gilt: Je extremer der Wert (z.B. Netto-Short-Positionen der Spekulanten), desto wahrscheinlicher ist eine bevorstehende Gegenbewegung, da viele negative Entwicklungen im Preis eingepreist sind. Das Sentiment ist besonders negativ und die Positionen sind bereits massiv abgebaut.[3]

    Ausblick für den Ölpreis

    • Trendwende möglich: Historisch folgten auf extreme Stimmungslagen nicht selten kräftige Gegenbewegungen, da das Risikoverhältnis für Long-Positionen attraktiv erscheint, wenn schließlich selbst institutionelle Spekulanten zum Abbau gezwungen wurden.[4][3]
    • Risiken: Ausschlaggebend bleibt das fundamentale Umfeld: Globale Rezessionsängste, Nachfragedruck (z.B. aus China oder den USA), Angebotspolitik (OPEC+) oder politische Faktoren beeinflussen eine kräftige Trendwende. Sollte sich jedoch der Nachfrageausblick verbessern oder von den Anlegern als übermäßig pessimistisch wahrgenommen werden, könnte der Ölpreis relativ rasch wieder steigen.[2]
    • Kurzfristig: Es ist Vorsicht geboten, da ein so bärisches Sentiment auch über längere Zeit stabil bleiben kann. In einer Mitte- oder Langfristbetrachtung steigen jedoch Chancen auf eine Erholung deutlich, sobald die Marktteilnehmer beginnen, von einer Trendwende auszugehen.[4]

    Fazit

    • Signalstarke Extrempositionierung: Die aktuelle Positionierung ist historisch stark negativ und damit potenziell ein Warnsignal für einen überverkauften Markt.[3][4]
    • Erholungschancen: Sollte das fundamentale Umfeld einen leichten Nachfrageanstieg oder Entspannung bieten, bestehen gute Chancen für eine Preisrally, zumindest für eine temporäre Gegenbewegung.[2]



    Meine Bewertung: uns steht ein Krisen-Ereignis bevor, vergleichbar mit 2008 oder 2020.

    Dann sollte der Ölpreis seinen Tief finden. Mein Wunsch wäre 40$ zum Jahresende. Ich gehe davon aus, dass danach Ölpreise über 200$ sein werden.

    Was meinst du mit Krisen-Ereignis konkret ? Die 200 $ erwartest du in welchem Zeitraum? Ich hatte 2 Jahrelang ein Energie ETF in dem Unternehmen aus der Öl und Energieindustrie waren. Zertifikate und Optionen waren mir zu aufregend, fast alles wurde ausgenockt. Allerdings hat das ETF auch nur 30 % Gewinn gebracht.

    Echt? In welchem Dorf hat die AFD denn ehemalige Neonazis gefunden? So wenigstens NPD Mitglied, oder 90er Jahre Skinhead mit paar Jahren zuchthaus.

    Nicht "ging mal mit irgendjemanden in dieselbe schulklasse".

    Ich muss mal in meinem Emailprogramm schauen, ich hatte den Kreisverband damals angeschrieben, natürlich keine Antwort bekommen.


    Die Personalie war schon sehr grenzwertig.


    Darum geht es auch nicht, die AfD hat einen schweren Stand, die Gründe kennen wir alle und genau aus diesem Grund, müssen sie halt sehr sensibel bei der Wahl ihrer Kandidaten vorgehen.


    Es spielt auch der Dreck in den anderen Parteien keine Rolle, da durch unterschiedliche Koalitionen die machen können was sie wollen.


    Und diese Grabenkämpfe und pünktlich vor einer Wahl angeblichen Skandale der AfD, kosten nur Wählerstimmen.

    Lol

    Im Vergleich zu SPD und CDU/CSU sind das saubermänner.

    Stadtfilz-Dorfmaffia Kassegreif, mach mein Acker zu Bauland, Pädobär Antifant Drogenfreaks und was haste da nicht alles schon gesehen..

    Jup, aber die Bösen machen die Regeln und wenn ich in einem Dorf elnen ehemaligen Neonazi aufstelle, brauche ich mich nicht wundern.


    Einfach mal keine Steilvorlage liefern und kurz vor der Wahl das Maul halten und nicht immer noch einen unqualifizierten Kommentar abgeben.


    Wenn mich das System schon aktiv bekämpft muss man halt beaonders obacht geben.


    Noch sitzen " sie " am längeren Hebel.

    Leider ist es so....

    Siehe Ludwigshafen. Siehe Kommunalwahl NRW. Siehe Brandenburg.

    Und viele weitere werden folgen.


    Sobald die AfD in den Bereich der stärksten Opposition oder gar zur absoluten Mehrheit greift, werden die Kandidaten verboten. Fadenscheinige, nicht mal ansatzweise tragfähige Begründungen, gestützt auf weisungsabhängige staatliche Behörden und als rechtmäßig erachtet von zuverlässig erzogenen, indoktrinierten und "politisch zuverlässigen" Richtern.

    Dann müssen solche Kandidaten aifgestellt werden, die eine lupenreine Weste haben. Did AfD geht teilweise auch nicht gerade Intelligent vor.

    • Gasspeicher bleiben leer: Droht Deutschland ein eisiger Winter?

    Die Gasspeicher in Deutschland sind leerer als in den Vorjahren. Rund sechs Wochen vor Start der Heizsaison äußern Politiker und Gasspeicherbetreiber Sorge, ob die derzeitigen Ressourcen bei einem kalten Winter aussreichen.


    Die Füllstände der Gasspeicher sind derzeit geringer als in den Vorjahren. Dabei ist der Start der Heizsaison nur noch rund sechs Wochen entfernt. Droht Deutschland ein Gasengpass im Winter?

    Der Gasspeicherverband INES warnte in seinem Juli-Update vor einer schleppenden Befüllung der Gasspeicher in Deutschland. Die Füll-Kapazitäten würden bis 1. November des laufenden Jahres nicht ausgeschöpft werden.

    Im Vergleich mit dem Vorjahr ist deutlich zu sehen, dass die Füllstände seit Oktober 2024 im laufenden Jahr im unteren Bereich des Bedarfsminimums liegen (rot), während sie von Oktober 2023 bis September 2024 am oberen Bereich des Durchschnitts der Jahre 2018 bis 2021 liegen (dunkelblau).


    Das deutsche Energiewirtschaftsgesetz gibt vor, dass Gasspeicher zum 1. Oktober 80 Prozent und zum 1. November 90 Prozent befüllt sein müssen. Zum 1. Februar gilt ein Zwischenziel von 30 Prozent.


    INES: Gasversorgung bei kaltem Winter "nicht abgesichert"


    Der Gasspeicherverband INES stellt als Prognose, dass eine vollständige Befüllung bis zum 1. November 2025 bereits technisch unmöglich geworden ist. Der Verband rechnet mit einem maximalen Gasspeicherfüllstand von etwa 70 Prozent. Daraus leitet der Verband verschiedene Szenarien für den kommenden Winter ab:

    Bleibt der Winter 2025/26 eher mild, so würden die Gasspeicher "moderat bis umfangreich entleert". Der gesetzlich vorgegebene Füllstand in Höhe von 30 Prozent am 1. Februar 2026 könnte eingehalten werden.


    In einem zweiten Szenario bei deutlich kälteren Temperaturen - diese orientieren sich am Extremwinter 2010 - könnten die Speicher bereits Ende Januar 2026 vollständig entleert sein. Die Versorgung bei aktuellen Verbrauchsmustern könnte in diesem Fall nicht abgesichert werden.

    Das Juli-Update zeige, so Geschäftsführer von INES, Sebastian Heinermann, "dass ein Speicherfüllstand von 70 Prozent nicht ausreicht, um die Gasversorgung in einem sehr kalten Winter zu gewährleisten. Selbst dann nicht, wenn die Gasspeicher in unseren Nachbarstaaten vollständig befüllt worden sind. Dabei wurden alle LNG-Terminals in Deutschland einberechnet."

    Er fordert eine bessere Vorbereitung: "Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Bundesregierung Gas-Versorgungssicherheit im kommenden Winter vollständig gewährleisten wird."


    Rehden: Größter deutscher Gasspeicher hat Marktschwierigkeiten


    Der Gesamtfüllstand liegt derzeit nach Angaben der Monitoring Plattform AGSI Europäischen Gasinfrastruktur bei rund 67 Prozent. Betrachtet man die Verteilung der Füllstände über die etwas mehr als 40 Speicherstätten in Deutschland, fällt allerdings auf: Die meisten weisen eine Befüllung über 80 Prozent vor.


    Lediglich in den Speicherstätten an fünf Standorten, darunter beispielsweise die UGS Wolfersberg (6,21 Prozent), UGS Frankenthal (24 Prozent), UGS Inzenham-West (26,19 Prozent), UGS Rehden (20,4 Prozent), VSP NORD (Rehden, Jengum) (28,75 Prozent) liegen die Werte unter 30 Prozent. Die Daten stammen von der AGSI Monitoring Plattform vom 21. August 2025.

    Der mit Abstand größte Gasspeicher ist der Standort Rehden in Niedersachsen. Technisch gesehen sollte dieser Speicher rund 18 Prozent an der deutschen Gesamtspeicherkapazität erfüllen. Es ist jedoch derzeit nur in Höhe von 20,4 Prozent gefüllt. Der Betreiber Sefe Storage berichtete in einer Pressemitteilung vom 5. August über Marktschwierigkeiten und äußerte Bedenken im Hinblick auf die gesetztlich vorgeschriebenen Mindestfüllbestände. Das Unternehmen habe deshalb seine Produktstruktur angepasst.

    Auch der Betreiber EWE AG mahnt zur Vorsicht: "Wenn Speichernutzer keine wirtschaftlich tragfähigen Einspeicheranreize haben und sich der Staat zugleich aus der Verantwortung nimmt, ist das Risiko real, dass Speicher vor dem kommenden Winter nicht hinreichend gefüllt sind. Das darf nicht passieren", teilte er in einer Pressemitteilung Anfang Juli.

    Doch von den nächstgrößeren Speicherstätten sind drei bereits gut befüllt, und die Vermarktung von Gasspeicherkapazitäten der anderen Stätten wird vermutlich die gesetzlichen Vorgaben erfüllen können, ergeben Berechnungen.

    Befüllung im Ernstfall durch die Bundesregierung?

    Auch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht die Lage insgesamt gelassen. "Eine staatliche Befüllung durch die Trading Hub Europe ist angesichts der insgesamt sicheren Versorgungslage nicht erforderlich", sagte Reiche Anfang Juli.

    Tradung Hub Europe ist der Marktgebietsverantwortliche und kann im Ernstfall eingreifen und eine Befüllung veranlassen. Dies war beispielsweise im Sommer 2022 der Fall. Damals wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministerium der Speicher Rehden und weitere für mehrere Milliarden Euro befüllt. Das Defizit wurde über die Gaskunden abgewickelt.

    Doch für Reiche ist auch der niedrige Füllstand in Rehden derzeit "kein Anlass zur Sorge". Sie begründet dies mit den hohen Füllständen der anderen Speicher und dem Ausbau der LNG-Terminals und -Infrastruktur. "Das ist eine gute Nachricht für die Versorgungssicherheit", ordnet sie ein.

    Anders sehen das die Grünen im Bundestag. "Die Gasspeicher in Deutschland sind historisch schlecht befüllt, auch im Vergleich zu unseren Nachbarstaaten", sagte Michael Kellner von den Grünen gegenüber der Tagesschau. Er wolle keine Panik schüren, aber ihm bereite es Sorgen, "dass bei einem sehr, sehr kalten Winter die Versorgungssicherheit nicht gewährleistet ist".


    Gasspeicher in europäischen Ländern: Deutschland im Hintertreff


    Im europäischen Vergleich ist die aktuelle Füllmenge Deutschlands eher weniger zufriedenstellend. Belgien ist mit einem Füllbestand von 89 Prozent besonders gut aufgestellt, darauf folgen Italien, Polen und Frankreich ebenso mit Füllständen über 80 Prozent. Die Niederlande haben mit derzeit 62 Prozent noch weniger Kapazitäten als Deutschland ausgeschöpft.

    Zwar dauert die Befüllung der Gasspeicher mehrere Wochen, doch bisher überwiegt insgesamt Zuversicht. Sowohl das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als auch die Gasindustrie selbst sähen derzeit keine Gefahr für eine akute Gasmangellage, bestätigten sie gegenüber der Tagesschau.


    Zusätzlich zeigen erste Prognosen des Deutschen Wetterdienstes einen eher milden, sogar warmen Start in den Winter voraus. Niederschlagstechnisch soll der Winter im Durchschnitt liegen.

    https://de.euronews.com/my-europe/2025/08/22/gas-heizen-deutschland-winter-wetter

    Genau die selbe Konstellation habe ich auch, Holzvergaser und Solar. Habe einmal 8 Platten auf dem Bungalow in Südrichtung und einmal 4 Platten auf dem Hausdach in Ostrichtung, zusammen knapp 3 KW und wenn die Sonne günstig steht, schaltet für die Zeit eine Heizpatrone im Puffer zu, über Zeitschaltuhr. So erwirtschafte ich die Sommermonate über Warmwasser. Die Patrone hat 3 KW und wenn alles optimal läuft habe ich für 2 Stunden nur Energiekosten für das Wasser von 0,8 KWh. Ich habe in meinem Einfamilienhaus dadurch nur 1600KWh letztes Jahr verbraucht, trotz der Heizspirale. Die geht von 11.00 bis 16.00 über die Zeitschaltuhr an, ist aber meistens um 14.00 schon fertig. Waschmaschine, Geschirrspüler und kochen versuche ich außerhalb der Pufferladung zu erledigen. Kochen klappt oft nicht immer, außerhalb der Ladezeit des Puffers.


    Positiver Nebeneffekt, ich muss 6 Monate im Jahr den Holzvergaser nicht bestücken.


    Wenn ich es nochmal machen würde, würde ich allerdings nur eine 2 KWh Heizpatrone nehmen, läuft dann zwar knapp 8 Stunden, aber bei einer 3 KWh Anlage bleibt 1 KWh als Überschuss übrig

    Hab mir für den E Fall einen Kamin mit Edelstahlschornstein an der Außenwand angebaut.


    Bei meiner Frau tritt der E Fall jetzt regelmäßig ein 🤨