Wie sehen hier die Meinungen aus, kann man noch in Silber bzw Silber Minen ETFs investieren oder sind die Minen schon zu gut gelaufen ?
Beiträge von privileg
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Ich dachte, The Donaldissimo hat wenig Freunde im US-Finanzestablishment?
Wäre da nicht eher denkbar, daß "man" versuchen könnte den früher oder später unvermeidlichen nächste Crash so zu legen, daß ihm die Zwischenwahlen damit vermasselt werden?
Dem schließe ich mich an, etwas vor den Zwischenwahlen einen massiven Börsencrash verursachen.
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So langsam sollte sich jeder mal Gedanken machen, ob nach einem Allzeithoch bei Nasdaq, Dow, S&P usw. diese Entwicklung so weiter gehen kann.
Die Frage stelle ich mir seit Corona und trotzdem kennt der Markt nur eine Richtung.
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Zinssenkung ja/nein und wenn ja um wieviel Basispunkte ?
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Als erstes wird erstmal Power of Sibiria 2 in China dafür sorgen, dass dort ein Drittel des bislang per Schiff gelieferten LNG obsolet wird. Geht eine Tür zu, geht irgend wo eine neue Pipeline auf.
Was das Drittel allerdings für andere Abnehmer wieder frei werden lässt.
Vielleicht kaufen wir unser Gas ja demnächst auch aus China.
ZitatPutins Pipelinepläne sind für Moskau strategisch wichtig. Für deutsche Haushalte sind die Folgen weniger offensichtlich, aber möglicherweise positiv: Wenn PoS-2 in den 2030er Jahren tatsächlich in Betrieb geht und China große Mengen abnimmt, bleibt mehr LNG für Europa übrig. Focus
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Wenn man sich überlegt was Anfang 2025 noch in den Speichern war, reicht das Gas definitiv. Auch die ganzen mobilen LNG Terminale sind nicht ausgelastet. Und selbst wenn das Gas in den Speichern anderen gehört, Deutschland wird definitiv bevorzugt bedient, da wir jeden Preis zahlen werden den der Markt verlangt.
Es scheint definitiv ein Überangebot an Gas auf dem Markt zu geben, denn ansonsten würden wir hier über ganz andere Preise sprechen.
Öl und Sprit ebenso, die Kriege habe null Auswirkungen auf die Preise.
Inzwischen denke ich auch, dass ein kalter Winter keine Energieknappheit bedeuten würde.
Wir sind weit weg von einer Mangellage, auch wenn ich mir eine als Augenöffner sehr wünschen würde.
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LNG-Preise fallen auf Vorkrisenniveau – Verbraucher zahlen trotzdem mehrwww.wallstreet-online.deMal was zur befürchteten Mangellage
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Edit: Wenn die Menschen damals gewusst hätten wie es 35 Jahre später hier mal aussieht, der Westen ist quasi wieder pleite und du wirst bevormundet oder darfst nichts mehr sagen, dann hätten sie es dabei belassen, wie es war.
Jup, dass kann ich so unterschreiben. Meine Sommerurlaube sind auf Usedom. War bis jetzt, und bin in den 50zigern, zweimal in Ungarn, einmal in Prag auf der Rückfahrt und einmal am Gardasee und einmal in Barcelona geschäftlich. So schlecht war es nicht und an den Mangel war man gewöhnt.
Und Ausländer konntest du an 2 Fingern abzählen. So wie es momentan noch in Polen aussieht, so war die DDR.
Was ich aber richtig gut finde und wo ich sehr großen Respekt vor habe, dass die Wessi immer mehr aufwachen und den Beschiss erkennen. Die Gruppe wird immer größer und darüber bin ich sehr dankbar ! Mit denen bin ich auch gerne ein " Volk ". Bei vielen Wessis ist es auch nicht das erkennen, aber die meisten sind doch finanziell relativ gut ausgestattet und da überwiegt halt das Wohlbefinden gegenüber dem Freiheitsgedanken. Diese Gruppe findet man im Osten aber auch.
Wir dürfen uns nicht spalten lassen....
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Meine Schätzungen vom G.O. dieses Finanzsystems und deren Währungen waren zeitlich zwar gut aber trotzdem falsch. Es wurden immer neue Pfeile aus dem Köcher gezaubert. Sogar ein Bankrun ist nicht mehr möglich.
Führen fehlende Investoren von Staatsanleihen "Ratz Fatz" zum G.O ?
Vertrauen: Ich denke ja auch immer an "der Tag an dem der Dollar starb" - beginnend mit dem Taxifahrer der den $ ablehnt: da waren es Stunden.
Deshalb Nachfrage ---> siehe Zitat unten.
Die Sichtweise " Käufer von Staatsanleihen sind Systemunterstützer " könnte ich ja noch etwas präzisieren:
Benutze erst gar nicht deren Geld ! ....und schon wird gejammert
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Die Frage, wie lange sich das westliche Finanzsystem durch Ankäufe von Staatsanleihen durch die US-Notenbank (Federal Reserve, Fed) am Leben halten kann, wenn andere Investoren komplett ausfallen, ist komplex und hängt von mehreren wirtschaftlichen, politischen und psychologischen Faktoren ab.
Hier ist eine präzise Analyse, die auf den verfügbaren Informationen basiert:
1. Mechanismus der Fed-AnkäufeDie Fed kann durch quantitative Lockerung (QE) oder andere Anleihekaufprogramme US-Staatsanleihen (Treasuries) erwerben, indem sie neues Geld schafft. Dies ermöglicht es, die Nachfrage nach Anleihen zu stützen, die Zinsen niedrig zu halten und die Finanzierung der Staatsdefizite zu sichern, selbst wenn private oder ausländische Investoren ausbleiben. Solche Programme wurden in der Vergangenheit genutzt, etwa während der Finanzkrise 2008 oder der Corona-Pandemie, um die Märkte zu stabilisieren.
2. Theoretische Dauer der SelbstfinanzierungTheoretisch könnte die Fed unbegrenzt Staatsanleihen kaufen, da sie die Kontrolle über die Geldschöpfung hat und der US-Dollar eine Fiat-Währung ist. Es gibt jedoch mehrere Einschränkungen, die die Dauer begrenzen:
- Inflationsrisiko: Wenn die Fed massiv Geld druckt, um Anleihen zu kaufen, steigt die Geldmenge, was zu Inflation oder sogar Hyperinflation führen kann. Dies würde das Vertrauen in den US-Dollar untergraben, insbesondere wenn die Inflation die Renditen der Anleihen übersteigt, was deren Attraktivität weiter senken würde.
- Vertrauensverlust in den US-Dollar: Der US-Dollar ist die weltweite Leitwährung, und US-Staatsanleihen gelten als „sicherer Hafen“. Wenn jedoch andere Investoren ausbleiben und die Fed als alleiniger Käufer auftritt, könnte dies das Vertrauen in die Bonität der USA und die Stabilität des Dollars erschüttern, was zu Kapitalflucht oder einer Abwertung führen könnte.
- Bilanz der Fed: Die Fed hält bereits etwa 4,4 Billionen US-Dollar an Staatsanleihen (Stand August 2024). Eine weitere Ausweitung der Bilanz könnte technische und politische Herausforderungen mit sich bringen, da die Fed ihre Bilanz seit 2022 reduziert (Quantitative Tightening), um die Inflation zu bekämpfen. Ein erneuter massiver Anstieg der Bilanz könnte als Widerspruch zur Inflationsbekämpfung gesehen werden.
3. Praktische Grenzen
- Kurzfristig (1–3 Jahre): Die Fed könnte kurzfristig einen Rückgang der Nachfrage durch andere Investoren kompensieren, wie sie es während der Pandemie getan hat, als sie ihre Bilanz von etwa 4 Billionen auf über 8 Billionen US-Dollar ausweitete. Solange die Inflation kontrollierbar bleibt und das Vertrauen in den Dollar stabil ist, könnte das System einige Jahre durch Fed-Käufe gestützt werden.
- Mittelfristig (3–10 Jahre): Wenn andere Investoren dauerhaft ausbleiben, könnten die Risiken (Inflation, Vertrauensverlust) zunehmen. Länder wie Japan, wo die Zentralbank über 90 % der Staatsanleihen hält, zeigen, dass eine „Verstaatlichung“ der Schulden möglich ist, aber Japan hat eine andere wirtschaftliche Struktur (z. B. hohe inländische Nachfrage und geringe Abhängigkeit von ausländischen Investoren). In den USA halten ausländische Investoren etwa 24 % der Staatsanleihen, was eine größere Herausforderung darstellt, wenn diese ausfallen.
- Langfristig (über 10 Jahre): Eine dauerhafte Selbstfinanzierung durch die Fed wäre problematisch. Historisch gesehen führen exzessive Geldschöpfung und Monetarisierung von Schulden oft zu Währungskrisen, wie in Ländern mit schwächeren Währungen beobachtet. Der Status des US-Dollars als Weltleitwährung gibt den USA mehr Spielraum, aber ein völliger Verlust der externen Nachfrage könnte diesen Status gefährden.
4. Spezifische Szenarien und Schwellenwerte
- Laut einer Aussage des Vermögensverwalters Amundi könnte die Fed eingreifen, wenn die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen 5 % erreichen (aktuell etwa 4,41 %, Stand April 2025). Dies würde darauf hindeuten, dass die Fed aktiv werden würde, um steigende Finanzierungskosten zu begrenzen.
- Sollten große Gläubiger wie China ihre Bestände an US-Anleihen (ca. 8,5 Billionen US-Dollar ausländische Investments insgesamt) abstoßen, würde der Druck auf die Fed steigen, als Käufer einzuspringen. Dies könnte die Bilanz der Fed schnell auf 10–12 Billionen US-Dollar oder mehr ausdehnen.
- Das Congressional Budget Office (CBO) schätzt, dass ein Anstieg der Renditen um 0,1 Prozentpunkte pro Jahr das US-Defizit bis 2035 um 350 Milliarden US-Dollar erhöhen könnte. Eine solche Dynamik würde die Fähigkeit der Fed, allein durch Ankäufe zu stabilisieren, zunehmend einschränken.
5. Risiken und Alternativen
- Monetäre Staatsfinanzierung: Massive Anleihekäufe durch die Fed werden oft als „monetäre Staatsfinanzierung“ kritisiert, da sie die Trennlinie zwischen Geld- und Fiskalpolitik verwischt. Dies könnte langfristig die Unabhängigkeit der Fed untergraben und politischen Druck erhöhen.
- Alternative Käufer: Vorschläge wie die Lockerung von Kapitalvorschriften für US-Banken, um diese zu Anleihekäufen zu bewegen, könnten die Abhängigkeit von der Fed verringern, sind aber ebenfalls begrenzt.
- Systemische Risiken: Ein Szenario, in dem andere Investoren komplett ausbleiben, könnte durch externe Schocks (z. B. geopolitische Krisen, Handelskriege) ausgelöst werden. Dies würde die Fed zwingen, schneller und in größerem Umfang einzugreifen, was die oben genannten Risiken beschleunigen könnte.
6. Fazit
Das westliche Finanzsystem, insbesondere in den USA, könnte sich durch Fed-Ankäufe von Staatsanleihen kurzfristig (1–3 Jahre) stabil halten, selbst wenn andere Investoren ausbleiben.
Mittelfristig (3–10 Jahre) hängt die Dauer von der Fähigkeit der Fed ab, Inflation und Vertrauensverlust zu managen. Langfristig ist ein solches Modell nicht nachhaltig, da es zu Währungskrisen, steigenden Zinsen oder einer Erosion des Dollar-Status führen könnte. Ein genauer Zeitrahmen lässt sich nicht festlegen, da dies stark von externen Faktoren wie Inflation, geopolitischer Stabilität und politischen Entscheidungen abhängt. Japan zeigt, dass eine hohe Zentralbankfinanzierung möglich ist, aber die USA sind aufgrund ihrer globalen Rolle und Abhängigkeit von ausländischen Investoren vulnerabler.
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Chaotische Systemabstürze lassen sich nicht kontrollieren.
Es gibt heute einfach weit mehr Möglichkeiten als in den 20zigern. Ein Crash wie damals wird es mM nach nicht geben.
Es schlummern Billionen auf privaten Konten und so lange die Staaten da nicht massiv darauf zu greifen.
Die Einzige bestehende Eventualität, da steckt ein Plan dahinter.
Aber genügend Auslöser für einen Systemabbruch gab es die letzten Jahre reichlich.
Ich kann mich noch an etliche Diskussionen mit einem bestimmten ehemaligen Forenmitglied ( obwohl ich vermute der ist wieder hier, mit einem anderen Namen, hab da einen Verdacht 🤔 ) erinnern. Damals hieß es immer, die Elite ist mit der Umverteilung noch nicht fertig und wenn sie es sind, kommt der Systemabbruch. Wenn die nochmal so lange vorbereiten, werden wir nochmal 15 Jahre warten müssen.
Natürlich schließe ich auch nicht aus, dass ich einem Irrtum erliege.
Das System ist auf jeden Fall weit überlebensfähiger als wir 2010 gedacht haben.
Und wenn wir mal ehrlich sind, haben es die Meisten auch aufgegeben Freunde, Bekannte und Verwandte vor dem Kommenden zu warnen, weil nach 15 Jahre jeder die Augen verdreht, wenn wir damit anfangen. Ich werde inzwischen nur noch belächelt und mit wird mit der Spitze, träume weiter schön vom Systemabbruch, zum Geburtstag gratuliert.
Niemand auf der Welt will einen Systemabbruch, Russen nicht, Chinesen nicht und auch Iraner nicht. Die Möglichkeit hatte jedes der Länder.
Die Unipolarität wird enden, langsam und behäbig, man wird der USA die Möglichkeit geben sich darauf einzustellen.
Und auch Staatsanleihen werden weiter gekauft bzw nicht im großem Stil abverkauft, da es sonst eine Kriegserklärung an die USA wäre, mit einem unkalkulierbarem Risiko.
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Mit „herzinfarkt“ meint Ray Dalio eine plötzliche, schwere Finanzkrise der USA, ausgelöst durch das massive und ungebremste Wachstum der Staatsschulden und Defizite – ähnlich wie ein medizinischer Herzinfarkt ein Kreislaufsystem abrupt lahmlegt.[8][11]
Bedeutung des „Herzinfarkts“
Ray Dalios Metapher beschreibt das US-Finanzsystem als Kreislauf, wo die Verschuldung wie Plaque wirkt und die Funktionsfähigkeit zunehmend einschränkt. Die immer höheren Zinszahlungen und wachsenden Schulden verdrängen produktive Ausgaben. Wenn das Vertrauen der Investoren in die US-Staatsanleihen schwindet, könnten Finanzierungen nur noch durch drastisch steigende Zinsen oder die Notenbank erfolgen – beides wäre gefährlich.[3][11]
Was würde passieren?
- Plötzlicher Vertrauensverlust: Investoren könnten US-Staatsanleihen meiden, wodurch die USA Schwierigkeiten bekommen, neue Schulden zu finanzieren.[11]
- Steigende Zinsen: Um weiterhin Geld zu leihen, müssten die Zinsen stark angehoben werden, was den Haushalt und die Realwirtschaft belastet.[3][11]
- Große Eingriffe der Fed: Die Zentralbank könnte gezwungen sein, Geld zu drucken und Staatsanleihen selbst zu kaufen, was den Wert des Dollar schwächen und Inflation fördern würde.[11]
- Kürzungen bei Staatsausgaben: Der Staat müsste harte Ausgabenkürzungen oder Steuererhöhungen vornehmen, um zahlungsfähig zu bleiben.[11]
- Globale Schockwellen: Eine US-Schuldenkrise würde weltweit Märkte destabilisieren, da viele Länder Dollar-Reserven halten und die USA ein zentraler Player sind.[8][11]
Dalios Warnung im Detail
Dalio spricht von einem „schuldenbedingten Herzinfarkt“ innerhalb der nächsten Jahre, da die jährlichen Staatsausgaben (rund 7 Billionen Dollar) die Einnahmen (5 Billionen) weit übersteigen und eine massive Schuldenaufnahme erfordern, während das Vertrauen in die Staatsanleihen sinkt. Die Federal Reserve steht vor dem Dilemma, entweder die Zinsen zu erhöhen oder im großen Stil Geld zu drucken – beide Wege sind riskant und können den Dollar schwächen sowie eine Finanz- und Wirtschaftskrise auslösen.[3][11]
Kurz gesagt: Ein „schuldenbedingter Herzinfarkt“ wäre ein plötzlicher, schwerer Zusammenbruch des US-Finanzsystems mit globalen Folgen – ausgelöst durch untragbare Schulden, schwindendem Vertrauen und fehlenden Abnehmern für Staatsanleihen.[8][3][11]
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Im Szenario einer US-Schuldenkrise, wie von Ray Dalio vorhergesagt, würden sich Gold, Silber, Platin, Öl und Aktien unterschiedlich entwickeln – besonders Edelmetalle könnten stark profitieren, während Aktien und der Dollar leiden würden.[1][3]
Gold, Silber und Platin
- Gold: Der Goldpreis erreichte bereits einen Rekordwert von 3.500 Dollar pro Unze, da Investoren aus US-Staatsanleihen in vermeintlich sichere Werte wie Gold umschichten.[3][1]
- Silber und Platin: Auch andere Edelmetalle werden typischerweise als Krisenschutz nachgefragt und könnten im Wert deutlich steigen, wenn das Vertrauen in den Dollar und US-Anleihen schwindet.[3]
- Ursache: Edelmetalle dienen als „wertbeständige“ Vermögensspeicher, insbesondere wenn die Zentralbank Geld drucken muss oder die Inflation steigt.[3]
Öl
- Ölpreise: Die Entwicklung bei Öl ist weniger eindeutig; bei einem massiven Dollarverfall könnte Öl teurer werden, da der Dollar die Leitwährung ist. Andererseits könnte eine Wirtschaftskrise die Nachfrage nach Rohstoffen und Energie belasten.[1]
- Szenario: Steigende Preise sind möglich, wenn Anleger Rohstoffe als Inflationsschutz suchen, aber im Fall eines Konjunktureinbruchs könnten die Preise gleichermaßen sinken.[1]
Aktien
- Aktienmärkte: Die Aktienkurse könnten massiv unter Druck geraten, besonders US-Werte, weil steigende Zinsen, schwacher Dollar und Vertrauensverlust zu Kapitalabflüssen und Kurseinbrüchen führen.[5][7]
- Globale Märkte: Auch globale Aktienmärkte könnten betroffen sein, da die USA einen großen Einfluss auf das Weltfinanzsystem haben.[5]
Zusammenfassung der Szenarien
- Edelmetalle steigen als sichere Häfen.
- Öl schwankt zwischen Inflationsschutz und Konjunkturbelastung.
- Aktien fallen durch systemische Risiken und Kapitalflucht.
Dieses Muster entspricht den klassischen Krisenbewegungen: Flucht in Sachwerte, Anstieg der Rohstoffpreise bei Währungsdebasierung und Nervosität bei riskanten Anlagen wie Aktien.[5][1][3]
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Hier Homm mit wtwas zu viel Eigenwerbung... Aber es ist die letzte Party und die Elite wird ihre Assets teuer abladen. Sagt Homm:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Eine Idee, wie man an dem ganzen als Kleinanleger partizipieren kann, ohne Gold und Silbermünzen ?
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Warnung vor "Herzinfarkt": Unternehmer sieht USA in Situation wie vor Zweitem WeltkriegRay Dalio sieht Parallelen zur Weltlage in den 1930er-Jahren und beklagt eine Mauer des Schweigens unter Investoren.www.t-online.de -
Das extrem niedrige Niveau der Nicht-Kommerz-Positionen im Verhältnis zum Open Interest bei WTI ist ein seltenes Ereignis: Ein 25-Jahres-Tief signalisiert, dass spekulative Investoren (meist Hedgefonds und große Asset-Manager) so bärisch auf den Ölpreis sind wie seit Jahrzehnten nicht mehr.[3][4]
Einschätzung des aktuellen Stands
- Extremes Tief: Die aktuelle Positionierung spricht für einen extremen Pessimismus unter großen, nicht-kommerziellen Marktteilnehmern gegenüber WTI-Öl. Solche Tiefstände werden historisch oft mit Phasen der Unsicherheit, geringer Nachfrage oder makroökonomischen Sorgen begleitet.[4][3]
- Interpretation: Typischerweise gilt: Je extremer der Wert (z.B. Netto-Short-Positionen der Spekulanten), desto wahrscheinlicher ist eine bevorstehende Gegenbewegung, da viele negative Entwicklungen im Preis eingepreist sind. Das Sentiment ist besonders negativ und die Positionen sind bereits massiv abgebaut.[3]
Ausblick für den Ölpreis
- Trendwende möglich: Historisch folgten auf extreme Stimmungslagen nicht selten kräftige Gegenbewegungen, da das Risikoverhältnis für Long-Positionen attraktiv erscheint, wenn schließlich selbst institutionelle Spekulanten zum Abbau gezwungen wurden.[4][3]
- Risiken: Ausschlaggebend bleibt das fundamentale Umfeld: Globale Rezessionsängste, Nachfragedruck (z.B. aus China oder den USA), Angebotspolitik (OPEC+) oder politische Faktoren beeinflussen eine kräftige Trendwende. Sollte sich jedoch der Nachfrageausblick verbessern oder von den Anlegern als übermäßig pessimistisch wahrgenommen werden, könnte der Ölpreis relativ rasch wieder steigen.[2]
- Kurzfristig: Es ist Vorsicht geboten, da ein so bärisches Sentiment auch über längere Zeit stabil bleiben kann. In einer Mitte- oder Langfristbetrachtung steigen jedoch Chancen auf eine Erholung deutlich, sobald die Marktteilnehmer beginnen, von einer Trendwende auszugehen.[4]
Fazit
- Signalstarke Extrempositionierung: Die aktuelle Positionierung ist historisch stark negativ und damit potenziell ein Warnsignal für einen überverkauften Markt.[3][4]
- Erholungschancen: Sollte das fundamentale Umfeld einen leichten Nachfrageanstieg oder Entspannung bieten, bestehen gute Chancen für eine Preisrally, zumindest für eine temporäre Gegenbewegung.[2]
Meine Bewertung: uns steht ein Krisen-Ereignis bevor, vergleichbar mit 2008 oder 2020.
Dann sollte der Ölpreis seinen Tief finden. Mein Wunsch wäre 40$ zum Jahresende. Ich gehe davon aus, dass danach Ölpreise über 200$ sein werden.
Was meinst du mit Krisen-Ereignis konkret ? Die 200 $ erwartest du in welchem Zeitraum? Ich hatte 2 Jahrelang ein Energie ETF in dem Unternehmen aus der Öl und Energieindustrie waren. Zertifikate und Optionen waren mir zu aufregend, fast alles wurde ausgenockt. Allerdings hat das ETF auch nur 30 % Gewinn gebracht.
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Echt? In welchem Dorf hat die AFD denn ehemalige Neonazis gefunden? So wenigstens NPD Mitglied, oder 90er Jahre Skinhead mit paar Jahren zuchthaus.
Nicht "ging mal mit irgendjemanden in dieselbe schulklasse".
Ich muss mal in meinem Emailprogramm schauen, ich hatte den Kreisverband damals angeschrieben, natürlich keine Antwort bekommen.
Die Personalie war schon sehr grenzwertig.
Darum geht es auch nicht, die AfD hat einen schweren Stand, die Gründe kennen wir alle und genau aus diesem Grund, müssen sie halt sehr sensibel bei der Wahl ihrer Kandidaten vorgehen.
Es spielt auch der Dreck in den anderen Parteien keine Rolle, da durch unterschiedliche Koalitionen die machen können was sie wollen.
Und diese Grabenkämpfe und pünktlich vor einer Wahl angeblichen Skandale der AfD, kosten nur Wählerstimmen.
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Lol
Im Vergleich zu SPD und CDU/CSU sind das saubermänner.
Stadtfilz-Dorfmaffia Kassegreif, mach mein Acker zu Bauland, Pädobär Antifant Drogenfreaks und was haste da nicht alles schon gesehen..
Jup, aber die Bösen machen die Regeln und wenn ich in einem Dorf elnen ehemaligen Neonazi aufstelle, brauche ich mich nicht wundern.
Einfach mal keine Steilvorlage liefern und kurz vor der Wahl das Maul halten und nicht immer noch einen unqualifizierten Kommentar abgeben.
Wenn mich das System schon aktiv bekämpft muss man halt beaonders obacht geben.
Noch sitzen " sie " am längeren Hebel.
Leider ist es so....
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Ed Dowd: Die bevorstehende globale „tiefe Rezession” wird dazu genutzt werden, um CBDCs einzuführenVon Rhoda Wilson Edward Dowd, ehemaliger Geldmanager an der Wall Street und Gründungspartner von Phinance Technologies, prognostiziert eine schwere Finanzkrise…uncutnews.ch -
die afd ist nicht verboten, demgemäs müssen sie auch keine kandidaten aufstellen die dem staat gefallen.
alles andere ist .....................
Mag sein, doch einuge Kandidaten sind schon echt grenzwertig. Da braucht man sich auch nicht wundern.
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Siehe Ludwigshafen. Siehe Kommunalwahl NRW. Siehe Brandenburg.
Und viele weitere werden folgen.
Sobald die AfD in den Bereich der stärksten Opposition oder gar zur absoluten Mehrheit greift, werden die Kandidaten verboten. Fadenscheinige, nicht mal ansatzweise tragfähige Begründungen, gestützt auf weisungsabhängige staatliche Behörden und als rechtmäßig erachtet von zuverlässig erzogenen, indoktrinierten und "politisch zuverlässigen" Richtern.
Dann müssen solche Kandidaten aifgestellt werden, die eine lupenreine Weste haben. Did AfD geht teilweise auch nicht gerade Intelligent vor.
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- Gasspeicher bleiben leer: Droht Deutschland ein eisiger Winter?
Die Gasspeicher in Deutschland sind leerer als in den Vorjahren. Rund sechs Wochen vor Start der Heizsaison äußern Politiker und Gasspeicherbetreiber Sorge, ob die derzeitigen Ressourcen bei einem kalten Winter aussreichen.
Die Füllstände der Gasspeicher sind derzeit geringer als in den Vorjahren. Dabei ist der Start der Heizsaison nur noch rund sechs Wochen entfernt. Droht Deutschland ein Gasengpass im Winter?
Der Gasspeicherverband INES warnte in seinem Juli-Update vor einer schleppenden Befüllung der Gasspeicher in Deutschland. Die Füll-Kapazitäten würden bis 1. November des laufenden Jahres nicht ausgeschöpft werden.
Im Vergleich mit dem Vorjahr ist deutlich zu sehen, dass die Füllstände seit Oktober 2024 im laufenden Jahr im unteren Bereich des Bedarfsminimums liegen (rot), während sie von Oktober 2023 bis September 2024 am oberen Bereich des Durchschnitts der Jahre 2018 bis 2021 liegen (dunkelblau).
Das deutsche Energiewirtschaftsgesetz gibt vor, dass Gasspeicher zum 1. Oktober 80 Prozent und zum 1. November 90 Prozent befüllt sein müssen. Zum 1. Februar gilt ein Zwischenziel von 30 Prozent.
INES: Gasversorgung bei kaltem Winter "nicht abgesichert"
Der Gasspeicherverband INES stellt als Prognose, dass eine vollständige Befüllung bis zum 1. November 2025 bereits technisch unmöglich geworden ist. Der Verband rechnet mit einem maximalen Gasspeicherfüllstand von etwa 70 Prozent. Daraus leitet der Verband verschiedene Szenarien für den kommenden Winter ab:
Bleibt der Winter 2025/26 eher mild, so würden die Gasspeicher "moderat bis umfangreich entleert". Der gesetzlich vorgegebene Füllstand in Höhe von 30 Prozent am 1. Februar 2026 könnte eingehalten werden.
In einem zweiten Szenario bei deutlich kälteren Temperaturen - diese orientieren sich am Extremwinter 2010 - könnten die Speicher bereits Ende Januar 2026 vollständig entleert sein. Die Versorgung bei aktuellen Verbrauchsmustern könnte in diesem Fall nicht abgesichert werden.
Das Juli-Update zeige, so Geschäftsführer von INES, Sebastian Heinermann, "dass ein Speicherfüllstand von 70 Prozent nicht ausreicht, um die Gasversorgung in einem sehr kalten Winter zu gewährleisten. Selbst dann nicht, wenn die Gasspeicher in unseren Nachbarstaaten vollständig befüllt worden sind. Dabei wurden alle LNG-Terminals in Deutschland einberechnet."
Er fordert eine bessere Vorbereitung: "Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Bundesregierung Gas-Versorgungssicherheit im kommenden Winter vollständig gewährleisten wird."
Rehden: Größter deutscher Gasspeicher hat Marktschwierigkeiten
Der Gesamtfüllstand liegt derzeit nach Angaben der Monitoring Plattform AGSI Europäischen Gasinfrastruktur bei rund 67 Prozent. Betrachtet man die Verteilung der Füllstände über die etwas mehr als 40 Speicherstätten in Deutschland, fällt allerdings auf: Die meisten weisen eine Befüllung über 80 Prozent vor.
Lediglich in den Speicherstätten an fünf Standorten, darunter beispielsweise die UGS Wolfersberg (6,21 Prozent), UGS Frankenthal (24 Prozent), UGS Inzenham-West (26,19 Prozent), UGS Rehden (20,4 Prozent), VSP NORD (Rehden, Jengum) (28,75 Prozent) liegen die Werte unter 30 Prozent. Die Daten stammen von der AGSI Monitoring Plattform vom 21. August 2025.
Der mit Abstand größte Gasspeicher ist der Standort Rehden in Niedersachsen. Technisch gesehen sollte dieser Speicher rund 18 Prozent an der deutschen Gesamtspeicherkapazität erfüllen. Es ist jedoch derzeit nur in Höhe von 20,4 Prozent gefüllt. Der Betreiber Sefe Storage berichtete in einer Pressemitteilung vom 5. August über Marktschwierigkeiten und äußerte Bedenken im Hinblick auf die gesetztlich vorgeschriebenen Mindestfüllbestände. Das Unternehmen habe deshalb seine Produktstruktur angepasst.
Auch der Betreiber EWE AG mahnt zur Vorsicht: "Wenn Speichernutzer keine wirtschaftlich tragfähigen Einspeicheranreize haben und sich der Staat zugleich aus der Verantwortung nimmt, ist das Risiko real, dass Speicher vor dem kommenden Winter nicht hinreichend gefüllt sind. Das darf nicht passieren", teilte er in einer Pressemitteilung Anfang Juli.
Doch von den nächstgrößeren Speicherstätten sind drei bereits gut befüllt, und die Vermarktung von Gasspeicherkapazitäten der anderen Stätten wird vermutlich die gesetzlichen Vorgaben erfüllen können, ergeben Berechnungen.
Befüllung im Ernstfall durch die Bundesregierung?
Auch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht die Lage insgesamt gelassen. "Eine staatliche Befüllung durch die Trading Hub Europe ist angesichts der insgesamt sicheren Versorgungslage nicht erforderlich", sagte Reiche Anfang Juli.
Tradung Hub Europe ist der Marktgebietsverantwortliche und kann im Ernstfall eingreifen und eine Befüllung veranlassen. Dies war beispielsweise im Sommer 2022 der Fall. Damals wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministerium der Speicher Rehden und weitere für mehrere Milliarden Euro befüllt. Das Defizit wurde über die Gaskunden abgewickelt.
Doch für Reiche ist auch der niedrige Füllstand in Rehden derzeit "kein Anlass zur Sorge". Sie begründet dies mit den hohen Füllständen der anderen Speicher und dem Ausbau der LNG-Terminals und -Infrastruktur. "Das ist eine gute Nachricht für die Versorgungssicherheit", ordnet sie ein.
Anders sehen das die Grünen im Bundestag. "Die Gasspeicher in Deutschland sind historisch schlecht befüllt, auch im Vergleich zu unseren Nachbarstaaten", sagte Michael Kellner von den Grünen gegenüber der Tagesschau. Er wolle keine Panik schüren, aber ihm bereite es Sorgen, "dass bei einem sehr, sehr kalten Winter die Versorgungssicherheit nicht gewährleistet ist".
Gasspeicher in europäischen Ländern: Deutschland im Hintertreff
Im europäischen Vergleich ist die aktuelle Füllmenge Deutschlands eher weniger zufriedenstellend. Belgien ist mit einem Füllbestand von 89 Prozent besonders gut aufgestellt, darauf folgen Italien, Polen und Frankreich ebenso mit Füllständen über 80 Prozent. Die Niederlande haben mit derzeit 62 Prozent noch weniger Kapazitäten als Deutschland ausgeschöpft.
Zwar dauert die Befüllung der Gasspeicher mehrere Wochen, doch bisher überwiegt insgesamt Zuversicht. Sowohl das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als auch die Gasindustrie selbst sähen derzeit keine Gefahr für eine akute Gasmangellage, bestätigten sie gegenüber der Tagesschau.
Zusätzlich zeigen erste Prognosen des Deutschen Wetterdienstes einen eher milden, sogar warmen Start in den Winter voraus. Niederschlagstechnisch soll der Winter im Durchschnitt liegen.
https://de.euronews.com/my-europe/2025/08/22/gas-heizen-deutschland-winter-wetter
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Ich hab mir diesen Sommer einen Holzvergaserkessel einbauen lassen und den Gasanschluss endgültig stillgelegt.
Dafür gab es eine relativ üppige staatliche Förderung, die ich natürlich abgegriffen habe.
Nach der Kündigung des Gasanschlusses kam vom Versorger ein Schreiben, dass ich als Stammkunde jetzt aus meiner Rabattstufe rausfalle und mehr für Strom zahlen muss.
Ich könnte natürlich den Anbieter wechseln, aber bei Strom ist das so eine Sache.
Meine Antwort darauf ist jetzt unangemeldetes Balkonkraftwerk Nr. 4, was mich zumindest im Sommer weitgehend und bei gutem Wetter tagsüber völlig autark macht.
Stöpselt man an einen sogen. Endstromkreis an ist man safe, was evtl. Überlastung der Stromkabel im Haus angeht. Hat mir ein Elektriker bestätigt.
Ich sehe das inzwischen als Notwehr an.
Preise für ein 800 W Kraftwerk komplett mit Wechselrichter inzwischen deutlich unter 300 €.Genau die selbe Konstellation habe ich auch, Holzvergaser und Solar. Habe einmal 8 Platten auf dem Bungalow in Südrichtung und einmal 4 Platten auf dem Hausdach in Ostrichtung, zusammen knapp 3 KW und wenn die Sonne günstig steht, schaltet für die Zeit eine Heizpatrone im Puffer zu, über Zeitschaltuhr. So erwirtschafte ich die Sommermonate über Warmwasser. Die Patrone hat 3 KW und wenn alles optimal läuft habe ich für 2 Stunden nur Energiekosten für das Wasser von 0,8 KWh. Ich habe in meinem Einfamilienhaus dadurch nur 1600KWh letztes Jahr verbraucht, trotz der Heizspirale. Die geht von 11.00 bis 16.00 über die Zeitschaltuhr an, ist aber meistens um 14.00 schon fertig. Waschmaschine, Geschirrspüler und kochen versuche ich außerhalb der Pufferladung zu erledigen. Kochen klappt oft nicht immer, außerhalb der Ladezeit des Puffers.
Positiver Nebeneffekt, ich muss 6 Monate im Jahr den Holzvergaser nicht bestücken.
Wenn ich es nochmal machen würde, würde ich allerdings nur eine 2 KWh Heizpatrone nehmen, läuft dann zwar knapp 8 Stunden, aber bei einer 3 KWh Anlage bleibt 1 KWh als Überschuss übrig
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