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    US-Sanktionen legen ein Drittel der russischen Rohölexporte lahm

    von Tyler Durden


    Laut JPMorgan steckt fast ein Drittel des aktuellen russischen Ölexportpotenzials auf dem Seeweg derzeit in Tankern fest, da die US-Sanktionen die Rohölströme durcheinanderbringen und Russlands wichtigste Abnehmer, China und Indien, noch immer Schwierigkeiten haben, die Auswirkungen der Sanktionen abzuschätzen.


    „ Russlands Ölexporte treten in eine neue Phase der Störungen ein, da die Sanktionen gegen Rosneft und Lukoil in Kraft treten und die beiden größten Abnehmer – Indien und China – dazu veranlassen, ihre Käufe im Dezember deutlich zu reduzieren “, hieß es in einer Mitteilung der Wall-Street-Bank, die von Reuters veröffentlicht wurde .


    Nach Schätzungen von JPMorgan befinden sich derzeit bis zu 1,4 Millionen Barrel russisches Rohöl pro Tag (bpd), also fast ein Drittel des Exportpotenzials, auf Tankern. Grund dafür sind Umleitungen und verlangsamte Entladungen, da die Käufer nach den US-Sanktionen gegen Russlands größte Ölproduzenten und -exporteure Rosneft und Lukoil zögern.


    Aufgrund der Sanktionen hat sich der Preisabschlag für Russlands wichtigste Rohölsorte Urals gegenüber Brent in den letzten Tagen auf den höchsten Stand in diesem Jahr von 20 US-Dollar pro Barrel ausgeweitet.


    Am Montag notierte Urals um 19,40 US-Dollar pro Barrel unter Brent auf FOB-Basis (Free on Board) im russischen Ostseehafen Primorsk und im Schwarzmeerhafen Noworossijsk. Damit vergrößerte sich der Abschlag von 13 bis 14 US-Dollar pro Barrel Anfang November, wie eine Branchenquelle der russischen Tageszeitung Kommersant Anfang dieser Woche unter Berufung auf Daten von Argus mitteilte.


    Bis auf zwei indische Raffinerien haben alle anderen nach den US-Sanktionen gegen Rosneft und Lukoil keine Bestellungen für russisches Rohöl für Dezember aufgegeben, wie Quellen mit Kenntnis der Vorgänge Bloomberg Anfang dieser Woche mitteilten.


    In China haben große staatliche Raffinerien Berichten zufolge den Kauf von russischem Rohöl ausgesetzt , aber es ist unwahrscheinlich, dass die unabhängigen Raffinerien in der Provinz Shandong, die sogenannten Teekannen, die Einfuhren des billigen Rohöls, das zu einem Grundnahrungsmittel für ihre Raffinerien geworden ist, einstellen werden.


    US Sanctions Strand A Third of Russia’s Crude Exports at Sea | ZeroHedge

    Könnte heiß werden dieses Wochenende, Kriegsminister kündigt Millitärschläge an. Angeblich sollen Trump schon Vorschläge auf dem Tisch liegen. Börsen und Metalle fallen im Einklang.


    Quelle spare ich mir, sonst hört das hier nie auf....

    N-tv zitiert hier einen Telegramm Kanal hier.


    Ja bevor es von RTL komplett gekauft wurde hat n-tv zu "CARTOON NEWS NETWORK" gehört und die kooperieren glaube ich immer noch. :burka:

    Ach bitte, wie oft wird denn hier ein t.me als Quelle gepostet. Das kann ich schon nicht mehr zählen. Wenn ich für postive Nachrichten auf einen Telegram Kanal zurück greifen kann, muss es auch bei negativen gehen.


    Und da Russen in der Regel auch nur über ihre Angriffe und Schäden berichten, bleibt einem ja nichts anderes übrig.


    Zurück zum Thema.....


    Gestern/ Heute Nacht " soll " es wohl einen massiven Schlagabtausch zwischen UA/RU gegeben haben. UA hat Schwarzmeerhafen angegriffen und Russland einen massiven Angriff auf Kiew als Gegenantwort.


    «План Суровикина»: дроны и ракеты ударили по ряду энергообъектов Украины
    Российские войска нанесли серию ударов вглубь контролируемой противником территории. Стало известно о прилётах по объектам в Каневе Черкасской области.…
    topwar.ru



    «План Суровикина»: дроны и ракеты ударили по ряду энергообъектов Украины
    Российские войска нанесли серию ударов вглубь контролируемой противником территории. Стало известно о прилётах по объектам в Каневе Черкасской области.…
    topwar.ru

    N-TV sprach zuerst mit der Leiche ......

    Komisch, in anderen Unterforen kann fleißig die Mainstreamquelle, bei allen erdenklichen Themen zitiert werden. Da wird dann sogar auf CNN zurück gegriffen. Wo es passt, da passt es, richtig ? Die russischen Medien schweigen sich über Treffer in der Regel ja geflissentlich aus.

    Laut Generalstab wurden "eine Reihe wichtiger Ziele" getroffen. Darunter auf der Halbinsel Krim ein Hubschrauberplatz, eine Lagerstätte für Drohnen, eine Radarstation und ein Treibstofflager. Der Telegram-Kanal der Aktivisten von Crimean Wind berichtete unter anderem von heftigen Explosionen in der Stadt Feodosia. Dort befindet sich ein wichtiges russisches Öldepot. NTV.de



    Angeblich wurden etliche Flamingos auf die Reise geschickt. Waren es wirklich Flamingos oder doch Taurus ?


    Putin und XI sagen G20 Gipfel ab. USA schicken ihr größtes Atom U Boot Richtung Venezuela.


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    Die Zeit für Lukoil drängt. "Die Eigentümer bereiten sich bereits auf die Möglichkeit vor, dass ihnen ihre Vermögenswerte einfach weggenommen werden könnten" - und zwar von den Ländern, in denen diese ansässig sind", zitiert die "Financial Times" einen Insider des russischen Ölmarktes. Die US-Sanktionen verbieten nach Angaben des Finanzministeriums in der Praxis jede wirtschaftliche Interaktion mit Lukoil und den Tochterfirmen - nicht nur für US-Unternehmen, sondern auch für ausländische. Das Finanzministerium warnte explizit Banken, weiterhin Geschäfte mit Russlands Energieindustrie abzuwickeln. Diese Institute könnten dann vom US-Finanzsystem ausgeschlossen werden.


    Russischer Öl-Gigant Lukoil wankt
    Der russische Ölkonzern Lukoil steckt wegen US-Sanktionen in erheblichen Schwierigkeiten. Das Unternehmen steht unter großem Zeitdruck, seine Auslandstöchter…
    www.n-tv.de



    Ausnahmsweise mal eine Mainstream Quelle, da in russischen Quellen nicht viel dazu zufinden ist. Was ich mich allerdings frage, warum haben die russischen Unternehmen nicht vorgesorgt für diese Fälle. Zeit genug hatten sie ja.

    Ein US-Thinktank betrachtet Armenien und Kasachstan als Schlüsselfiguren zur Eindämmung Russlands

    Andrew Korybko


    Sie schüren Angst vor Russlands Absichten gegenüber diesen beiden Ländern – und schlagen gleichzeitig engere US-Beziehungen zu ihnen vor.

    Die Washington Post veröffentlichte kürzlich einen Artikel, der Panik darüber verbreitet, dass Putins „nächster Halt“ nach der Ukraine Armenien und/oder Kasachstan sein könnte. Der Beitrag erschien kurz vor dem C5+1-Gipfel in Washington zwischen den fünf zentralasiatischen Staatschefs und Präsident Trump. Verfasser sind Seth Cropsey und Joseph Epstein – der Präsident bzw. Direktor des Yorktown Institute, das sich auf „Wettbewerb der Großmächte“, „militärische Überlegenheit“ und „Bündnisbildung“ spezialisiert.


    Die Erwähnung Armeniens und Kasachstans in diesem provokativen Zusammenhang sowie das Timing des Artikels waren kein Zufall. Armenien fungiert als unverzichtbares Transitland entlang der neuen „Trump Route for International Peace and Prosperity“ (TRIPP) – einer Initiative, die bereits im Sommer nach ihrer Ankündigung als Gefahr für Russlands regionale Stellung bewertet wurde. Befürchtet wird, dass das NATO-Mitglied Türkei über diese Route westlichen Einfluss in den Südkaukasus und nach Zentralasien einspeisen könnte.


    Dementsprechend spielt Kasachstan in diesen Plänen eine Schlüsselrolle: Es ist das wohlhabendste Land der Region und teilt mit Russland – dem Rivalen der NATO – die längste Landgrenze der Welt. Bereits Anfang des Monats wurde festgestellt, dass „der Westen Russland entlang seiner gesamten südlichen Peripherie neue Herausforderungen stellt“, indem TRIPP die westliche Einbindung des Südkaukasus und Zentralasiens beschleunigt. Selbst Russlands Außenminister Sergej Lawrow warnte vor den Plänen des Bündnisses und dessen faktischem EU-Zwilling.


    Die zentrale Rolle Armeniens und Kasachstans bei der von der Türkei angeführten Einführung westlichen Einflusses in ihre miteinander verbundenen Regionen – auf Kosten russischer Interessen – erklärt, warum Cropsey und Epstein behaupten, diese Länder könnten Putins „nächster Halt“ nach der Ukraine sein.


    Das Veröffentlichungsdatum ihres provokativen Artikels fiel bewusst mit dem C5+1-Gipfel zusammen und sollte offenbar inoffizielle Gespräche oder westliche Berichterstattung über das Treffen beeinflussen.


    Laut den Autoren war der Aufstand in Armenien im Sommer ein gescheiterter, vom Kreml unterstützter Putsch, während Kasachstan durch subtilere Druckmittel wie die Schaffung prorussischer Einflussnetzwerke unterwandert werde – was angeblich einem „Donbass-ähnlichen“ ethnoregionalen Konflikt im Norden vorausgehen könnte. In Wahrheit handelte es sich beim armenischen Aufstand um eine patriotische Revolte gegen die Wahrnehmung, Premierminister Nikol Paschinjan habe das Land an seine turkischen Nachbarn „verkauft“. Die Anschuldigungen zu Kasachstan beruhen hingegen auf unbestätigten Leaks und Spekulationen.


    Tatsächlich akzeptiert Russland, dass die USA ihren Einfluss im Südkaukasus ausgeweitet haben, und respektiert Kasachstans multi-gerichtete Außenpolitik. Die einzige Sorge Moskaus besteht darin, dass außerregionale Akteure wie die USA, die EU, die NATO und die Türkei – mit denen Russland in der Ukraine indirekt im Krieg steht – Armenien und Kasachstan nutzen könnten, um Russlands nationale Sicherheit zu gefährden. Dies würde das Risiko bergen, den Stellvertreterkrieg von Osteuropa in den Südkaukasus und/oder nach Zentralasien auszuweiten.


    Cropsey und Epstein schlagen mehr Handel und Investitionen zwischen den USA, Armenien und Kasachstan sowie ihren Regionen vor – was harmlos klingt, aber zu einer vertieften Zusammenarbeit auf anderen Gebieten wie der Sicherheitspolitik führen oder diese verschleiern könnte – zum Nachteil Russlands.

    Ihr eigentliches Ziel ist es, die Wahrnehmung von Russlands Partnern zu manipulieren oder eine Überreaktion Moskaus zu provozieren, die die bilateralen Beziehungen zerstört – also eine klassische Teile-und-herrsche-Strategie. Genau deshalb ist es entscheidend, dass die betroffenen Staaten sich dessen bewusst sind – und nicht in die Falle tappen.

    Quelle: A US Think Tank Considers Armenia & Kazakhstan To Be Key Players For Containing Russia

    Der Westen stellt Russland entlang seiner gesamten südlichen Peripherie vor neue Herausforderungen.


    Die USA werden Russland nicht in Ruhe lassen, der nächste Konflikt wird vorbereitet. Und die willige Länder im russischem Einzugsgebiet spielen das Spiel mit.




    Der Westen stellt Russland entlang seiner gesamten südlichen Peripherie vor neue Herausforderungen
    Andrew Korybko Es stellt sich die Frage, warum Russlands regionale Partner überhaupt bei all dem mitmachen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow warnte…
    uncutnews.ch

    Die Russen können Venezuela nicht aufgeben. Haben die USA Zugriff auf die Ölreserven, können sie den gesamten Markt zum Nachteil Russlands, mit billigem Öl versorgen. Das wäre für Russland eine Katastrophe.

    Das ganze gewürzt mit fast 6 Wochen Shutdown, während dem keine Terminmarktdaten veröffentlicht wurden, weil die CFTC heimgeschickt wurde, lässt Spannung aufkommen. Die shorties werden diese Zeit nicht ungenutzt gelassen haben, während der sie ohne Handelsaufsicht und Berichtspflicht waren...


    Welche Auswirkungen hat das auf Silber ETCs ?

    Mal eine kurze Zusammenfassung der letzten beiden Seeadler Videos...


    Russen haben ein Kommandozentrum weit hinter der Front angegriffen, mit einer Waffe die eine riesige Druckwelle auslöste, die noch einige KM weiter zu spüren war.


    Russiche Offizielle bestätigen das etwas größeres bevorsteht.


    Russische Kriegschiffe sind im Verband auf dem Weg nach Venezuela und russische Offizielle bestätigen das auch Oreshnik-Raketete in der Lieferung enthalten sein könnte.


    Laut Berichten sind russ Transportflugzeuge bereits gelandet mit hochmodernen Abwehrsystemen.

    Regierung überlegt Steuer auf Gold
    Rom - In der Diskussion um das Haushaltsgesetz 2026 denkt die italienische Regierung über eine neue Steuer auf Anlagegold nach. Konkret geh ...
    www.suedtirolnews.it


    Die nächste Regierung nach China überlegt. Das wird wohl die kommenden Jahre gängige Praxis bei " allen " Regierungen werden und auch die EU wird dem nicht nachstehen.


    Wie könnte sich das Mittel bzw langfristig auf den Goldpreis auswirken ?

    Eine Explosion erschüttert den russischen Hafen in Tuapse am Schwarzen Meer. Ukrainischen Angaben zufolge soll ein Marschflugkörper vom Typ Flamingo eingeschlagen sein. Russland meldet keine Treffer - doch Aufnahmen zeigen eine gewaltige Explosion und einen tiefen Krater.


    Vom EntenTV Ticker


    Es wird wohl kein Flamingo gewesen sein !

    Laut Politico hatte Brüssel erwartet, Kiew bis April 2026 mit Mitteln unterstützen zu können.


    BRÜSSEL, 11. November (TASS). Selbst wenn die EU im Dezember beschließen würde, der Ukraine durch die Beschlagnahmung der eingefrorenen russischen Vermögenswerte einen „Reparationskredit“ zu gewähren, ist es fraglich, ob sie Kiew finanzieren kann, bevor ihm im April 2026 die Mittel ausgehen. Wie Politico berichtete, muss die Entscheidung nach der Zustimmung der EU-Staats- und Regierungschefs noch von den nationalen Parlamenten bestätigt werden, was die Frist verlängern wird.


    Beim EU-Gipfel am 23. Oktober hat Belgien den Plan der EU-Kommission blockiert, die russischen Vermögenswerte unter dem Deckmantel eines sogenannten Reparationskredits für die Ukraine zu enteignen. Belgien befürchtete russische Vergeltungsmaßnahmen und forderte von den EU-Ländern rechtliche Garantien für künftige finanzielle Verluste. Die Entscheidung in dieser Angelegenheit wurde bis zum EU-Gipfel im Dezember vertagt und die EU-Kommission wurde beauftragt, verschiedene Optionen für Kredite für die Ukraine für die Jahre 2026–2027 vorzubereiten.


    Ein europäischer Beamter erklärte gegenüber Politico, selbst wenn das Finanzierungsprogramm für die Ukraine im Dezember genehmigt würde, wäre es „zu spät“, da dessen Umsetzung die Zustimmung der nationalen Parlamente erfordere, was mehrere Monate dauern könne. Brüssel hatte gehofft, Kiew bis April 2026 mit Mitteln versorgen zu können. Politico berichtete zuvor, dass Kiew ohne finanzielle Unterstützung bis zu diesem Zeitpunkt mit einem Finanzierungsengpass konfrontiert sein würde.


    Die EU-Finanzminister werden voraussichtlich am 13. und 14. November über die Enteignung russischer Vermögenswerte sprechen. Bei dem Treffen werden Vertreter der EU-Kommission alternative Finanzierungsmöglichkeiten für die Ukraine vorstellen, darunter die Nutzung von Haushalts- und Schuldenmechanismen. Wie Politico anmerkt, sind diese Alternativen für die Mitgliedstaaten unattraktiv, da viele bereits mit einer hohen Staatsverschuldung zu kämpfen haben.


    Die EU-Kommission prüft außerdem weitere Optionen für finanzielle Unterstützung der Ukraine. Dazu gehört die Verwendung von Geldern aus dem norwegischen Staatsfonds zur Absicherung sogenannter Reparationskredite an Kiew. Der norwegische Finanzminister Jens Stoltenberg wird am Mittwoch in Brüssel eintreffen, um unter anderem über Finanzhilfen für die Ukraine zu beraten. Politico betont, dass die Verwendung von Geldern aus dem norwegischen Staatsfonds für diese Zwecke unwahrscheinlich ist.


    Brüssel fordert die Mitgliedstaaten außerdem auf, Gelder aus dem EU-Programm SAFE zur Waffenlieferung an die Ukraine zu verwenden. Andernfalls müsse die EU eigene Wege finden, um Kiew zu unterstützen, bis Belgien, Ungarn und die Slowakei ihre Haltung gegenüber den russischen Vermögenswerten lockern, heißt es in dem Artikel, ohne jedoch zu spezifizieren, welche Unterstützungsmechanismen Brüssel einsetzen könnte.


    Politico: Die EU kann Kiew nicht rechtzeitig Kredite gewähren, selbst wenn sie die russischen Vermögenswerte beschlagnahmt – Anti-Spiegel