Beiträge von privileg

    Deine Rechnung ist ja schön und gut, aber alles halt nur theoretisch.


    Bei uns, vor Berlin ab 24.00 kein ÖPNV, gehen 500 m2 mit alten Häusern 20 Jahre für sage und schreibe zwischen 450k und 500k weg.


    Das wären laut deiner Rechnung 500 Monatlich + die höhere Grundsteuer + die Rate für die Finanzierung, in der Regel um die 1500 ohne Anzahlung.


    Wer soll das denn noch bezahlen, da kommen bei Gas ja nochmal fast 200 bis 300 dazu.


    Das wären dann ja " bei deiner Rechnung " mehr als 2000 pro Monat.

    Um beispielsweise eine Nettorente von 2.000 Euro zu erreichen, müsste ein Arbeitnehmer 35 Jahre lang mindestens 7.000 Euro brutto oder 40 Jahre lang mindestens 6.150 Euro brutto monatlich verdienen, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) ausgerechnet.


    https://www.agrarheute.com/man…V.%20(IW)%20ausgerechnet.

    Also das ist definitiv nicht richtig. In meinem Betrieb kommen die Altbeschäftigten in der Regel inkl der VBL auf 2300 und 2400 € Rente und dort hat niemand 7000 Brutto. Die kommen jetzt mit so ziemlich allen Schichtzulagen zwischen 2700 und 2900 Netto.

    Und trotzdem bleiben die Arbeitslosenzahlen noch im Rahmen und steigen minimal.


    Warum?

    Und die Innenstädte platzen aua allen Nähten, Kneipen, Bars und Restaurants machen weiterhin das Geschäft ihres Lebens. War letztes Jahr im Berliner Zentrum im Blockhaus, 3/4 Stunde anstehen, aber der Lachs auf dem Teller war 2 Finger breit, für knapp 24€. Kann mich noch an Zeiten erinnern, da hatte er eine Handbreite.


    Warum ? Keine Ahnung, aber wenn ich die Doku....was verdient Deutschland... an schaue und dort Brutto Gehälter jenseits der 3500 € sehen, dann denke ich, es ist einfach noch zu viel Geld vorhanden. Eine Insivpflege geht mit mehr als 4000 Brutto mach Hause, da frage ich mich was wollen die denn noch verdienen. 🤔

    Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.....

    Wenn der EUR die Grätsche macht, gibt es automatisch wieder Landeswährungen.

    Vielleicht ist es aber auch der perfekte Zeitpunk den E Euro einzuführen. Den Menschen bleibt einfach nichts andere übrig als es zu akzeptieren.


    Gibt dann halt das Angebot, behalte 50 % oder verliere alles. Du wirst sehen, die Menschen reißen sich um den E Euro.

    das Sammeln von Flaschen und Papier für ein paar Pfennige

    Man Lupus, das war es :thumbup: :huh: [smilie_blume] das waren Zeiten. In Berlin, ein großes Wohngebiet mit 11 Geschossern, davor ein Parkplatz. Da stand der grüne Bauwagen, ganz hinten in der Ecke :thumbsup: Platz gab es auf dem Parkplatz genug, der Bauwagen hätte auch vorne stehen können. Meine Klasse war mal zweiter beim Altstoffwettbewerb und ich Klassenbester. Ich habe soviel Zeitungen und Gläser geschleppt, ich habe fest damit gerechnet das wir die Besten der Schule wären.


    Bei der BVB habe ich in den Ferien Busse geputzt und in der Kantine Hoppelpoppel gegessen 8o

    "Das McKinsey-Institut sagt voraus, dass bis 2030 zwischen 400 und 800 Millionen Menschen, vor allem im Kern des Kapsystems, ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Dies wird zu einem dramatischen Einkommensrückgang führen - bei Arbeitern um 26-56 %. Wenn das Hauptopfer der Automatisierung in erster Linie die Arbeiter sein werden, so werden die Hauptauswirkungen der Robotisierung etwas stärker sein - auf den „intellektuellen“ Teil der Mittelschicht: Ingenieure, Buchhalter, Maschinenführer.
    Wie Y. Neu-Harary feststellte, wird die Folge dieser Prozesse die Bildung von zwei Kasten sein - „Übermenschen“ und „Nutzlose“."


    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

    https://dzen.ru/a/aAaxwE6suRHweTwO

    Bis 2030....nicht mehr lange hin :/

    Strabag ist international tätig, für die mag das zutreffen. Für die national agierenden Bauunternehmen sind die Auftragsbücher zwar voll, aber die Wachstumsraten sicher nicht im zweistelligen Bereich. Außerdem herrscht hier ein enormer Bedarf an Fachkräften, der nicht gedeckt werden kann. Und so läßt sich auch kein überdurchschnittliches Wachstum generieren.

    Das mag sein, aber wenn die Fachkräfte da wären, wären die Umsätze/ Gewinne auch höher. Das spricht dann auch nicht für eine Wirtschaftskrise wenn der Bedarf für noch mehr Angestellte da ist. Zumindestens im Baubereich. Ein Kumpel von mir hat eine Abbruch Firma und der macht einen Millionenunsatz und könnte noch mehr Aufträge erledigen, mangelt aber an Mitarbeitern.

    Mal was zum Besten geben....


    Muss vom Wasserversorger einen Zählertausch für Gartenwasser vornehmen. Zähler kostet 150 € ist in einem Außenschacht verbaut. 6 Seiten mit Firmen die es machen dürfen, O Ton kein Interesse, wir schaffen es nicht. Sind Sie Kunde bei uns ? Nein, dann haben wir keine Kapazitäten. Es ist nicht möglich 3 Angebote zu bekommen. Arbeitsaufwand 30 Minuten.....einer wollte sage und schreibe 500 bis 600 € haben.


    In Berlin wird abgerissen wie verrückt, jetzt ne Autobrücke in Köpenick gesperrt. Die BVG baut seit 3 Jahren immer an einer anderen Strecke und erneuert die Schienen. In der Baubranche herrscht definitiv keine Wirtschaftskrise, die müssen Wachstumsraten im 2stelligen Bereich haben.


    Ich habe vor 2 Jahren mit einem Strabag Mitarbeiter gesprochen, der meinte zur Hälfte des Jahrws haben sie schon den gesamten Gewinn vom Vorjahr eingefahren.


    Die verdienen sich alle eine Goldene Nase und wenn die jetzt noch Mitarbeiter finden würden, könnten die noch mehr Arbeit erledigen.


    Meine Autowerkstatt hat mir einen Termin für eine kleine Durchsicht Anfang Juli angeboten.


    Der Döner hier war letzten Donnerstag rappel voll, die haben in 2er Reihen angestannden.

    @fox,


    Ich weiß echt nicht, worüber du dich dauernd beschwerst. Du bist doch nicht besser als die, die du immer kritisierst. Du ignorierst ebenso die Fakten. Hier prallen 2 Meinungen aufeinander und wenn du hier im Spiegelforum wärst, wäre es genau anders herum.


    Dein Einziger Auftritt ist die Provokation, oder hast du jemals auch nur Ansatzweise in Betracht gezogen, dir die Gegenargumente und Belege mal völlig unvoreingenommen anzuschauen ?

    Das wird kommen, das ist Fakt….und es wird Zehntausende Jobs treffen, meist gut bezahlte in Versicherungen oder öffentlichen Stellen, wie Gemeinden und StadStadtverwaltungen

    Zehntausende ? Da hast du aber eine sehr positive Einschätzung.


    KI wird Stellen in der Verwaltung, Transportieren, Schulen, Krankenhäuser und so weiter und sofort ersetzen.


    Ich schätze das Einsparpotential eher im Millionenbereich. Man muss nur Gates zuhören, in spätestens 10 Jahren sollen Lehrer und Ärzte ersetzt werden. Auch im Finanzwesen wird die KI wohl einiges ersetzen. Überall dort wo Computer bedient werden, werden das später Programme machen die durch die KI bedient werden.

    Zum Thema Immo, wohne auch Rand Berlin, die nächste S Bahn sind 15 Autominuten, ab 24.00 keine Straßenbahn mehr zur S Bahn, dann heisst es laufen. So gut wie keine freien Grundstücke, es wird alles bebaut ob Ein oder Mehrfamilienhaus. Nachbargrundstück mit 400m2 und 25 Jahre alten Haus ging für 485K weg, Wunschpreis waren 500K. Er Lehrer, sie bei Mercedes im Controller. Nich vor Strausberg haben sie eine ganze Siedlung aus dem Leben gestampft mit 400m2 Grundstücken, Haus an Haus Baukosten nebst Grundstück um die 400K, auch alles weg.

    Und das bei den Preisen für die Kugel Eis. Ein Kumpel hat ein Restaurant im Südosten von Berlin, bin heute dran vorbei gefahren, die ganze Terrasse war voll, seine Ausssage der Laden läuft gut. VW mach nur noch 12 Mia Gewinn 😂 Gewinn ist Gewinn, nach Abzug aller Kosten. Porsche hat seinen Gewinn in EU sogar gehalten. Der Einbruch kommt aus China. Meine Stammkneipe ist bis unter das Dach gefüllt, an fast jedem Tag. Gut meckern tun alle, aber gesoffen wird trotzdem. Ein Kumpel, Dauercamper, Stimmung gut auf dem Platz, alles so wie immer. Wenn ich auf die Straßen sehe, es wird gebaut bis zum Abwinken. Wirtschaftswachstum von 0,2 % für 2024, wohlgemerkt kein Minus, wenn die Zahlen stimmen. Ich habe noch Erasco Dosen aus 2011, seit dem warte ich auf die Weltwirtschaftskrise. Strom, Gas und Öl, alles teurer, gibt es aber in Überfluss scheinbar, daran ändern auch die Kriege nichts. Also wenn das eine Wirtschaftskrise seit 3 Jahren in Deutschland ist, dann brauchen wir uns in diesen Leben keine Sorgen mehr machen.

    Also in meinem Umfeld, Bauhandwerk, ist von Wirtschaftskrise überhaupt nichts zu spüren. Ich kenne niemanden der weniger Arbeit hat oder arbeitslos geworden ist. Und wenn ich mir die Restaurants im Berliner Innenstadtbereich in Bezirken wie Mitte und Friedrichshain anschaue, die platzen aus allen Nähten. Auch die Woltu und Uber Ests Fahrräder sind zu Hauf zu beobachten. So lange die Menschen sich das noch leisten und Bars bis in die Nacht geöffnet sind, sind wir noch lange entfernt von einer Wirtschaftskrise.