Beiträge von privileg

    IDF-Chef: Der Krieg „wird nicht enden“, bis die Hamas besiegt ist; Premierminister sagt, die „entscheidende Phase“ beginne

    IDF fordert die Bewohner des Gazastreifens zur Evakuierung in humanitäre Gebiete auf, doch nur wenige der Millionen Einwohner von Gaza-Stadt haben das Land verlassen. Zehntausende Reservisten wurden zur Eroberung der Stadt einberufen, die Mitte des Monats beginnen soll.


    IDF chief: War ‘will not stop’ until Hamas is defeated; PM says ‘decisive stage’ starting
    IDF urges Gazans to evacuate to humanitarian area, but few of the million in Gaza City have left; tens of thousands of reservists called up for conquest of…
    www.timesofisrael.com

    Das extrem niedrige Niveau der Nicht-Kommerz-Positionen im Verhältnis zum Open Interest bei WTI ist ein seltenes Ereignis: Ein 25-Jahres-Tief signalisiert, dass spekulative Investoren (meist Hedgefonds und große Asset-Manager) so bärisch auf den Ölpreis sind wie seit Jahrzehnten nicht mehr.[3][4]

    Einschätzung des aktuellen Stands

    • Extremes Tief: Die aktuelle Positionierung spricht für einen extremen Pessimismus unter großen, nicht-kommerziellen Marktteilnehmern gegenüber WTI-Öl. Solche Tiefstände werden historisch oft mit Phasen der Unsicherheit, geringer Nachfrage oder makroökonomischen Sorgen begleitet.[4][3]
    • Interpretation: Typischerweise gilt: Je extremer der Wert (z.B. Netto-Short-Positionen der Spekulanten), desto wahrscheinlicher ist eine bevorstehende Gegenbewegung, da viele negative Entwicklungen im Preis eingepreist sind. Das Sentiment ist besonders negativ und die Positionen sind bereits massiv abgebaut.[3]

    Ausblick für den Ölpreis

    • Trendwende möglich: Historisch folgten auf extreme Stimmungslagen nicht selten kräftige Gegenbewegungen, da das Risikoverhältnis für Long-Positionen attraktiv erscheint, wenn schließlich selbst institutionelle Spekulanten zum Abbau gezwungen wurden.[4][3]
    • Risiken: Ausschlaggebend bleibt das fundamentale Umfeld: Globale Rezessionsängste, Nachfragedruck (z.B. aus China oder den USA), Angebotspolitik (OPEC+) oder politische Faktoren beeinflussen eine kräftige Trendwende. Sollte sich jedoch der Nachfrageausblick verbessern oder von den Anlegern als übermäßig pessimistisch wahrgenommen werden, könnte der Ölpreis relativ rasch wieder steigen.[2]
    • Kurzfristig: Es ist Vorsicht geboten, da ein so bärisches Sentiment auch über längere Zeit stabil bleiben kann. In einer Mitte- oder Langfristbetrachtung steigen jedoch Chancen auf eine Erholung deutlich, sobald die Marktteilnehmer beginnen, von einer Trendwende auszugehen.[4]

    Fazit

    • Signalstarke Extrempositionierung: Die aktuelle Positionierung ist historisch stark negativ und damit potenziell ein Warnsignal für einen überverkauften Markt.[3][4]
    • Erholungschancen: Sollte das fundamentale Umfeld einen leichten Nachfrageanstieg oder Entspannung bieten, bestehen gute Chancen für eine Preisrally, zumindest für eine temporäre Gegenbewegung.[2]



    Meine Bewertung: uns steht ein Krisen-Ereignis bevor, vergleichbar mit 2008 oder 2020.

    Dann sollte der Ölpreis seinen Tief finden. Mein Wunsch wäre 40$ zum Jahresende. Ich gehe davon aus, dass danach Ölpreise über 200$ sein werden.

    Was meinst du mit Krisen-Ereignis konkret ? Die 200 $ erwartest du in welchem Zeitraum? Ich hatte 2 Jahrelang ein Energie ETF in dem Unternehmen aus der Öl und Energieindustrie waren. Zertifikate und Optionen waren mir zu aufregend, fast alles wurde ausgenockt. Allerdings hat das ETF auch nur 30 % Gewinn gebracht.

    Moderator: Oberst McGregor, vielen Dank, dass Sie bei uns sind. Wir haben viele Kriege zu besprechen, also lassen Sie mich direkt einsteigen. Ich mache mir große Sorgen um den Persischen Golf. Die Russen haben ihre Botschaft in Tel Aviv evakuiert, und die Amerikaner haben zwei ihrer am meisten gefährdeten Militärbasen im Irak sehr hastig verlassen. Russland scheint Einblicke von beiden Seiten zu haben, da es Beziehungen zu Israel und eine sehr enge Beziehung zu Iran unterhält. Sie scheinen zu denken, ebenso wie die amerikanische Regierung, dass es dort bald wieder losgehen könnte. Teilen Sie diese Einschätzung?


    Douglas Macgregor: Ich habe bereits für September, spätestens Oktober, mit etwas gerechnet, weil das Projekt „Großes Israel“ keine Aussicht auf Erfolg hat, und ich denke, Herr Netanjahu weiß das. Dafür müssen sie letztlich Iran zersplittern und zerstören. Der Krieg muss also aus israelischer Sicht weitergehen. Wann genau, weiß ich nicht. Ich weiß, dass viel Material, wie hochentwickelte Luftabwehrraketen und Ausrüstung, nach Israel geliefert wird. Wir unterstützen die Israelis bei ihrer Verteidigung, und sie haben unbegrenzte Munition und alles, was sie von uns brauchen. Die Russen arbeiten in Iran daran, deren integrierte Luftabwehr zu reparieren, wiederherzustellen und zu verbessern. Ein Krieg ist also unvermeidlich, nur der genaue Zeitpunkt ist unklar. Die Evakuierungen aus dem Irak sind interessant, denn ich erinnere mich, dass Präsident Trump 2020, als ich für ihn arbeitete, sehr daran interessiert war, uns vollständig aus Syrien und dem Irak zurückzuziehen. Damals wurde er behindert. Dass dies jetzt geschieht, deutet darauf hin, dass etwas im Gange ist, aber niemand weiß genau, wann oder wie.


    Macgregor: Krieg gegen Iran unvermeidlich – Netanjahu setzt auf Eskalation im Nahen Osten und Ukraine am Abgrund
    In einem Interview warnt der pensionierte US-Oberst Douglas Macgregor vor einer drohenden Eskalation im Nahen Osten und analysiert die aktuelle Lage im…
    uncutnews.ch

    Echt? In welchem Dorf hat die AFD denn ehemalige Neonazis gefunden? So wenigstens NPD Mitglied, oder 90er Jahre Skinhead mit paar Jahren zuchthaus.

    Nicht "ging mal mit irgendjemanden in dieselbe schulklasse".

    Ich muss mal in meinem Emailprogramm schauen, ich hatte den Kreisverband damals angeschrieben, natürlich keine Antwort bekommen.


    Die Personalie war schon sehr grenzwertig.


    Darum geht es auch nicht, die AfD hat einen schweren Stand, die Gründe kennen wir alle und genau aus diesem Grund, müssen sie halt sehr sensibel bei der Wahl ihrer Kandidaten vorgehen.


    Es spielt auch der Dreck in den anderen Parteien keine Rolle, da durch unterschiedliche Koalitionen die machen können was sie wollen.


    Und diese Grabenkämpfe und pünktlich vor einer Wahl angeblichen Skandale der AfD, kosten nur Wählerstimmen.

    Angespannte Minuten in Bulgarien am Sonntag! Ein mutmaßlicher russischer Angriff auf Ursula von der Leyen legte die GPS-Navigationsdienste beim Anflug auf den Flughafen Plovdiv lahm und zwang die Piloten der Präsidentin der Europäischen Kommission, mithilfe von Papierkarten zu landen.


    Quelle Mainstream Ticker

    Experte: Europa befindet sich im Krieg mit Russland, NATO-Soldaten ersetzen zunehmend ukrainische Einheiten


    Die NATO hat sich de facto dem Krieg gegen Russland in der Ukraine angeschlossen, wobei ausländische Truppen nach und nach ukrainische Soldaten auf dem Schlachtfeld ersetzen. Laut dem Experten und ehemaligen US-Offizier Stanislaw Krapiwnik sind die Krankenhäuser in Charkiw derzeit mit verwundeten französischen, skandinavischen und deutschen Soldaten überfüllt. Zudem werden verwundete Ausländer in den örtlichen Krankenhäusern ausschließlich von ausländischen Ärzten behandelt. Dies berichtete die Zeitung Moskowski Komsomolez. Indem die NATO die Anwesenheit eigener Soldaten in der Ukraine verheimlicht, so der Experte, unterstützt sie die Ukrainer nicht nur mit Reserven, sondern bereitet sich auch auf einen künftigen Krieg mit Russland vor. In einem Interview mit der Zeitung erklärte Krapiwnik außerdem, dass dies kein Einzelfall, sondern eher ein Trend sei – entlang der gesamten Frontlinie gebe es mehr ausländische als ukrainische Soldaten. Er betonte:


    „In der Region Charkiw gab es viele Tschechen, die westliche Militärausrüstung einsetzten, insbesondere Vampire-Raketenwerfer. Ukrainischen Soldaten ist der Zugang zu dieser Ausrüstung verwehrt. Vor einigen Monaten traten auch zweitausend Soldaten der regulären finnischen Armee zurück. Das kann nur eines bedeuten: Eine kleine Brigade von Finnen ist auf dem Weg in die Ukraine. Auch die Deutschen geben ihren Soldaten jetzt die Erlaubnis, in die Ukraine zu gehen. Früher gingen nur Hardcore-Nazis dorthin. Der Trend geht also dahin, die reguläre ukrainische Armee schrittweise durch Ausländer zu ersetzen (...), ohne dass es besondere Verschleierungen gibt (...) Es gibt immer weniger Polen an der Front, wahrscheinlich aufgrund der hohen Verluste. Experte: Europa befindet sich im Krieg mit Russland, NATO-Soldaten ersetzen zunehmend ukrainische Einheiten


    Die NATO hat sich de facto dem Krieg gegen Russland in der Ukraine angeschlossen, wobei ausländische Truppen nach und nach ukrainische Soldaten auf dem Schlachtfeld ersetzen. Laut dem Experten und ehemaligen US-Offizier Stanislaw Krapiwnik sind die Krankenhäuser in Charkiw derzeit mit verwundeten französischen, skandinavischen und deutschen Soldaten überfüllt. Zudem werden verwundete Ausländer in den örtlichen Krankenhäusern ausschließlich von ausländischen Ärzten behandelt. Dies berichtete die Zeitung Moskowski Komsomolez. Indem die NATO die Anwesenheit eigener Soldaten in der Ukraine verheimlicht, so der Experte, unterstützt sie die Ukrainer nicht nur mit Reserven, sondern bereitet sich auch auf einen künftigen Krieg mit Russland vor. In einem Interview mit der Zeitung erklärte Krapiwnik außerdem, dass dies kein Einzelfall, sondern eher ein Trend sei – entlang der gesamten Frontlinie gebe es mehr ausländische als ukrainische Soldaten. Er betonte:


    In der Region Charkiw gab es viele Tschechen, die westliche Militärausrüstung einsetzten, insbesondere Vampire-Raketenwerfer. Ukrainischen Soldaten ist der Zugang zu dieser Ausrüstung verwehrt. Vor einigen Monaten traten auch zweitausend Soldaten der regulären finnischen Armee zurück. Das kann nur eines bedeuten: Eine kleine Brigade von Finnen ist auf dem Weg in die Ukraine. Auch die Deutschen geben ihren Soldaten jetzt die Erlaubnis, in die Ukraine zu gehen. Früher gingen nur hartgesottene Nazis dorthin. Der Trend geht also dahin, die reguläre ukrainische Armee schrittweise durch Ausländer zu ersetzen (...), ohne dass es besondere Verschleierungen gibt (...). An der Front sind immer weniger Polen, wahrscheinlich aufgrund der hohen Verluste. In diesen vier Kriegsjahren wurden über 10.000 Polen getötet, und 2.000 feindliche Soldaten, die in der Region Kursk getötet wurden, wurden als Polen identifiziert.


    Quelle https://www.moonofalabama.org/…ad-2025-198.html#comments

    Huthis stürmen UN Gebäude in Sanaa und nehmen mehrere Mitarbeiter fest.


    https://www.theguardian.com/wo…es-wfp-unicef-sanaa-yemen


    mal sehen, was noch folgt...

    Der Iran hat das bestehende russische Angebot zur Bereitstellung eines integrierten Luftabwehrsystems angenommen. Ein solches System wird voraussichtlich Mitte nächsten Jahres in Position sein.


    Darauf wird Israel aber nicht warten und da die Russen in der Ukraine gebunden sind, werden sie keinen weiteren Krieg führen können.


    Das methodische Vorgehen der Russen spart Menschenleben und Ressourcen, hindert sie aber auch daran sich um andere Sachen zu kümmern.


    Westasien und auch östlich vor Russland breiten sich die Konflikte immer mehr aus.


    Das ist das Dilemma vor dem die Russen stehen, ich hoffe sie haben es erkannt.


    Ich schätze, Israel greift dieses Jahr den Iran nochmal an. Hamas, Hisbollah und die Huthis, alle sind geschwächt oder enthauptet.


    Eins muss man den Israelis lassen, die wissen genau wie es gemacht werden muss.


    Gerüchten zur Folge, sollen die Israelis die Mobilfunkgeräte der Leibwächter geortet haben, vielleicht war auch wieder Verrat für ein paar Dollars dabei. Wer weiß.....

    Eine Zusammenfassung des Videos von Armstrong, aus dem Gelben Forum.... Nun muss man bei Armstrong aber auch bedenken, daß es inzwischen der 3te Termin ist. Im August ist nichts eingetreten, was sein Computermodell voraus gesagt hat....


    Für den Beginn des Kriegszyklus in Europa wird wohl 27/ 28 zutreffen.


    Das Video mit Martin Armstrong dauert eine Stunde. Ich zitiere nur die wichtigsten Passagen.


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    Die USA waren 1896 bankrott. JP Morgen hat mit 100 Mio. USD die Zahlungsfähigkeit des Staates gerettet. Wegen des 1. WK floss das Kapital aus Europa in die USA. 99 Prozent der Wirtschaftsmodelle liegen falsch, da sie sich auf die Inlandswirtschaft konzentrieren. Armstrong meint, der Einfluss kommt mehrheitlich von außen. Das war auch während des 2. WK so. Der Zinssatz ist kein guter Indikator für den Verlauf eines Aktienmarktes, denn wer kein Vertrauen in die Zukunft hat, wird sich auch bei einem geringen Zinssatz nicht verschulden. Derzeit findet ein Kapitalabfluss aus Europa in die USA statt, bedingt durch eine mögliche Konfiskation der Vermögenswerte zur Finanzierung eines Krieges.


    Spanien z. B. hat erklärt, dass man für Bargeldabhebungen über 3T EUR die Genehmigung der Regierung benötigt. Armstrong meint, Europa wird mit der Abschaffung des Individualismus und seiner sozialistischen Gleichmacherei scheitern. Die Währungen in Europa wurden in der Geschichte regelmäßig annulliert. In den USA hingegen ist ein 10-Dollar-Schein von 1861 immer noch gesetzliches Zahlungsmittel. 70 Prozent der Papier-Dollar befinden sich außerhalb des Landes. Die Welt vertraut dem Dollar mehr als dem Euro oder dem britischen Pfund. Trump plant die Herausgabe eines 500-Dollar-Scheines. Das wird diesen Trend noch verstärken.


    Die BRICS-Staaten sind keine wirkliche Alternative, da diese Staatengemeinschaft keinen Rechtsstaat darstellen. Viele Mitgliedsstaaten sind keine guten Adressen für das Parken von Geld. Bei den BRICS geht es mehr um Handel und Beziehungen, nicht um eine Währungskonkurrenz. Die BRICS sind immer noch erpressbar.

    Der Ausschluss Russlands aus dem SWIFT-Abkommen war ein Warnsignal. Wenn China Russland hilft, wird das wieder passieren. China wird seine Auslandsschulden in USD nicht zurückzahlen, aus Angst, dass dieses Geld zur Kriegsfinanzierung gegen China verwendet wird.


    Das wirklich große Problem ist tendenziell Europa und Japan. Die EU wird aufgrund des Euro-Konstruktes auseinanderbrechen. Ein externer Feind dient zur Ablenkung der Zahlungsunfähigkeit der Sozialsysteme in Europa. Armstrong erwartet bürgerkriegsähnliche Zustände in den meisten europäischen Großstädten, da sich Migranten nicht für einen Krieg gegen Russland vereinnahmen lassen werden. Deutschland beginnt mit der Ausbildung von Reservisten. Er sieht den Krieg in Europa als einen endlosen Krieg seit dem Ende des 2. WK. Der Hass auf den Kommunismus hat sich in einen ethnischen Hass verwandelt. Er meint, die Nato hätte sich mit dem Zerfall des Warschauer Pakts auflösen sollen. Der Lobbyismus hat das aber verhindert.


    Sein Computermodel sagt für 2026 den Beginn des WK voraus. Er nennt es die Fortsetzung der 2. WK. Jugoslawien und die CSSR lösten sich entlang ihrer ethnischen Grenzen auf. Die Ukraine hingegen war historisch ständig ein Krisenherd. Dort herstammende Machthaber hatten schon immer kriegerische Gene. Selbst die Pest kam mit den Tataren aus Asien über die Krim nach Europa. Er zieht Vergleiche mit dem 2. WK als alle schwelenden Konfliktherde weltweit ausbrachen. Für heute nennt er Länder wie Thailand-Kambodscha, Indien-Pakistan, Iran-Israel, Ukraine-Russland, Brasilien, Griechenland-Türkei. Die Ursachen liegen oftmals Jahrhunderte zurück, wie die Eroberung durch Alexander des Großen. Der Hass der Völker auf dem Balkan sei systembedingt. In Zeiten wirtschaftlichen Abschwungs kochen diese Querelen weltweit wieder hoch. Als der erste Schuss im 1. WK abgefeuert wurde, wurden die Aktienmärkte in Europa geschlossen. Europa war schon immer kontrollierend.



    Quelle Dionysos aus dem


    Armstrong sieht den Beginn 2026 - Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht

    Ukraine greift russische Positionen auf der Krim an

    Das ukrainische Militär hat eine Reihe von Angriffen gegen russische Einheiten auf der besetzten Halbinsel Krim geführt.


    Bei einem Angriff von Kampfdrohnen gegen einen Stützpunkt in der Nähe von Simferopol seien mindestens drei Hubschrauber getroffen und zerstört worden, berichteten Militärs in einem Telegram-Kanal. Zudem seien mehrere Raketen auf einen russischen Stützpunkt bei Woloschino an der Küste abgefeuert worden. Dabei seien mindestens sechs Luftkissenboote zerstört worden. Die Auswirkungen eines Raketeneinschlags in einer Kaserne seien vorerst nicht bekannt.

    Eine düstere Theorie: Die russische Strategie in der Ukraine


    Eine düstere Theorie für den Abend...



    Reden wir über die russische Strategie in der Ukraine …



    Ein Blick auf die jüngsten Entwicklungen, insbesondere:


    (1) das Leck in der ukrainischen Opferstatistik, das die astronomische Zahl von 1,7 Millionen Toten und Vermissten aufzeigt; und


    (2) der ukrainische Zusammenbruch nördlich von Pokrowsk


    Ich dachte, ich sollte noch einmal auf einen düsteren Gedanken zurückkommen, den ich vor einiger Zeit hatte, nämlich: „Vielleicht ist das Töten selbst der Sinn der ganzen Sache.“


    Ich habe bereits gesagt, dass die Russen in der Ukraine einen außerordentlich sauberen Krieg geführt haben, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese Einschätzung auch eine sehr juristische Note hat.


    Sie haben nur sehr wenige Zivilisten getötet, und die ukrainischen Propagandisten machen sich ständig zum Narren, indem sie so tun, als ob die übliche Handvoll verletzter Zivilisten, die den jüngsten Angriff begleitet, bei dem Hunderte von Distanzwaffen auf Stadtzentren abgefeuert wurden (wobei Sekundärexplosionen entstehen, die aus dem Weltall sichtbar sind, während inmitten der zivilen Infrastruktur versteckte Militärziele mit chirurgischer Präzision zerstört werden), irgendwie einen Völkermord darstellen und nicht einen der am besten kontrollierten Kriegshandlungen in der Geschichte dieses Geschäfts.


    Russlands „sauberer“ Krieg hat jedoch noch eine andere, weitaus dunklere Seite.


    Betrachten wir das Schicksal der ukrainischen Streitkräfte – allesamt legale Kombattanten, die die Russen grenzenlos angreifen und töten können und dies auch tun. Ich habe die Opferzahlen bereits erwähnt, aber ich denke, hier muss ein Schlussstrich gezogen werden: 1,7 Millionen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte wurden im Laufe des Krieges getötet oder vermisst. 1,7 Millionen. Sieben bis acht Prozent der ukrainischen Vorkriegsbevölkerung, wahrscheinlich etwa ein Viertel aller wehrfähigen Männer, sind tot oder vermisst. Verluste in der Größenordnung eines Völkermords, die ausreichen würden, um jede ukrainische Nachkriegsnation dauerhaft zu lähmen .


    Die Verluste waren um ein Vielfaches höher als die, die ich vor zwei Jahren aufgrund der Erfahrungen im nationalsozialistischen Deutschland als ausreichend für die Zerschlagung der AFU eingeschätzt hatte.


    Dies bringt mich zum Zusammenbruch der Ukraine nördlich von Pokrowsk vor zwei Wochen, bei dem ein gewöhnlicher russischer Angriff durch zwanzig Kilometer ukrainische Verteidigungsgürtel ins offene Land gelangte.


    Die ukrainischen Propagandisten kamen damit zurecht, indem sie darüber jammerten, dass dem für die AFU wichtigsten Frontabschnitt irgendwie „die Infanterie ausgegangen“ sei.


    Aber haben die Russen eine mobile Reserve eingesetzt, um die Front zusammenbrechen zu lassen und die AFU bis zum Dniper zurückzudrängen, obwohl sie zweifellos genau wussten, was vor sich ging? Nein, das taten sie nicht – sie konsolidierten sich in der Bresche und warteten auf den unvermeidlichen, panischen Gegenangriff der Ukrainer, bei dem sie die Gelegenheit haben würden, die verbliebenen Elitetruppen der Ukraine zu vernichten.


    Was mich zu meinem Fazit bringt.


    Die Russen hatten in diesem Krieg unzählige Gelegenheiten, große Fortschritte zu erzielen, insbesondere in jüngster Zeit – die ukrainische Frontlinie ist ein einziges Chaos, und ihre „Drohnenmauer“-Taktik wird jedem ernsthaften Angriff standhalten. Die AFU ist so ineffektiv, dass nur wenige russische Vorstöße an der Front auf ernsthaften Widerstand stoßen. Die meisten Geolokalisierungen russischer Vorstöße zeigen, dass sie bereits vor Ort sind und nach der unblutigen Einnahme von Stellungen mit Angriffen durch Killerdrohnen zu kämpfen haben. Tatsächlich haben die Russen konsequent darauf verzichtet, die Front zu durchbrechen und große Gebiete einzunehmen, und stattdessen im Rahmen der bestehenden Zermürbungsdynamik möglichst viele ukrainische Soldaten an der bestehenden Frontlinie getötet.


    Diese „taktische Direktive“ galt sogar während der Schlacht von Sudscha-Korenewo im Vorkriegsrussland. Statt einen aggressiven Gegenangriff zu starten und die AFU zu vertreiben, sahen die Russen die Gelegenheit, eine riesige Zahl Ukrainer in einer Falle zu töten, aus der der Feind aus ideologischen Gründen nicht mehr herauskommen konnte, und sie nutzten sie. Diese Schlacht endete in neun Monaten grauenhafter, einseitiger Schlachtung, die der AFU das Rückgrat brach.


    All dies macht die Beobachtung des Krieges mehr als nur unerträglich, aber es ist ein durchgängiges Verhaltensmuster, das nach einer Erklärung verlangt.


    Hier ist also meine Theorie.


    Die russische Regierung hat stets versucht, den Krieg durch einen Friedensvertrag mit der bestehenden ukrainischen Regierung zu beenden, und nicht durch einen Regimewechsel, eine direkte Eroberung oder gar die Tötung von so vielen Regierungsmitgliedern, dass unter den Maidan-Anhängern ein flexiblerer Gesprächspartner gefunden würde. Putin will offenbar einen Vertrag mit Selenskyj. Die Russen haben zudem stets Forderungen an die ukrainische Regierung – und ihre NATO-Sponsoren – gestellt, die für das Regime der Maidan-Ära politisch absolut nicht machbar sind und die dieses Regime aufgrund seiner Natur einfach nicht akzeptieren kann. Russische Sprachrechte, orthodoxe Religionsrechte, Entmilitarisierung, große territoriale Zugeständnisse, die dazu führen würden, dass die AFU riesige städtische Gebiete ohne einen einzigen Schuss aufgibt. Und doch bestehen die Russen darauf und werden weiterhin ukrainische Soldaten in immer ungleicherem Verhältnis töten, bis sie ihren Willen bekommen.


    Was mich zu der brutalen Schlussfolgerung führt: Putin will nicht, dass die Ukraine erobert wird. Er hat nie öffentlich seinen Wunsch danach geäußert.


    Die konsequente russische Politik besteht stattdessen darin, die Ukraine – eine „freie“ und „unabhängige“ Ukraine, die aus eigenem souveränen Willen in diese Sackgasse geraten ist – völlig gedemütigt zu sehen.


    Putin möchte Selenskyj dazu bringen, einen Anzug anzuziehen, sich unterwürfig vor den Kreml zu stellen und einen Vertrag zu unterzeichnen, der die Maidan-Regierung dazu zwingt, ihre Waffen abzugeben, riesige Gebiete aufzugeben und jede einzelne antirussische politische Haltung, die sie jemals vertreten hat, aufzugeben.


    Der ukrainische Nationalismus wird über Nacht durch eben diese Nationalisten diskreditiert werden und der wirtschaftlich irrelevante, demografisch zerrüttete Rumpfstaat wird innerhalb weniger Tage wieder in die politische Umlaufbahn Russlands zurückgezogen werden.


    Daher rücken die Russen natürlich nur so langsam vor, wie es nur geht.


    Ihr Ziel besteht darin, die ukrainische Regierung in eine militärisch unhaltbare Lage zu bringen, um ihr einen äußerst demütigenden Friedensvertrag aufzuzwingen, der große territoriale Zugeständnisse jenseits der Kontrolllinie beinhaltet – das ultimative ukrainische Tabu – und um den ukrainischen Nationalismus durch genau die Ultranationalisten zu diskreditieren, die ihr Land überhaupt erst in den Krieg geführt haben.


    A Dark Theory: Russian Strategy In Ukraine | ZeroHedge

    ob hier

    eine Lieferung verloren gegangen ist?

    Natürlich ist dort eine Lieferung verloren gegangen, aber was solls. Die Nächste wird auf dem Weg sein und wir werden die kommenden Wochen wieder verstärkt Angriffe auf die Infrastruktur der Russen sehen.


    Wenn ich Selenskyj wäre, würde ich den Besuch von Putin in China nutzen und einen richtigen Kracher zünden.

    gibt doch auch genügend ex DDRler im Forum

    Da kann ich dir als ehemaliger DDRler sagen, ich persönlich komme mir langsam vor wie im Osten. Das Einzige was geblieben ist, ist die Reisefreiheit. Aber ansonsten kommen wir der DDR mit großen Schritten sehr nah. Geschossen wird natürlich heute nicht mehr, das wäre nicht mehr vermittelbar.


    Zitat

    Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.

    Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.


    Bärbel B.

    Ich als Ossi kann dem Wessi keinen Vorwurf machen, ihr habt 45 Jahre mit Demokratie, finanziell gut abgesichert und Freiheit gelebt. Ihr habt quasi das Leben einer Made im Speckmantel erlebt.


    Ich hatte ein Gespräch mit einem Banker der Commerzbank, der in einer Tour über die Russen gemeckert hat und als die Gegenargumente verstanden wurden, war seine O Ton Aussage....aber unter den Amerikanern ging es uns doch gut.....


    Es ist schwer nach 45 Jahren seinen Blickwinkel zu ändern, aber wie man hier im Forum sieht, gelingt es doch vielen West Deutschen 👍


    Was ich viel schlimmer finde, das es etliche Ostdeutsche gibt, die nach 45 Jahren Propaganda und Unterdrückung, wieder auf die Propaganda reinfallen und dem System hinterher laufen.


    Der Osten kommt wieder, da bin ich mir zu 100 % sicher !

    Und ohne Nachschub an Nadeln könnten die Nadelstiche bald weniger werden...

    Die Nadeln werden aber weiter geliefert.


    Zitat

    Selenskyj kündigt neue Angriffe tief in Russland an

    Die Ukraine plant nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj neue Angriffe tief in Russland. Nach einem Treffen mit General Olexandr Syrskyj schrieb Selenskyj auf der Plattform X, es seien auch neue, tiefgehende Angriffe geplant worden. Zuletzt hatte die Ukraine ihre Angriffe auf russische Energie-Anlagen verstärkt.

    Falsch:

    WÜRDE RU die UA in die Steinzeit bomben, dann wäre das die optimale Grundlage für ewigen Russhass und Erbfeindschaft!

    Spielt das noch eine Rolle ? Im Westen der Ukraine, sowie im Westen, ist der Russenhass doch eh schon gegeben. Inzwischen geht es für Russland ums Überleben, denn die Nadelstiche auf die russ Energieinfrastruktur werden immer präziser. Wenn sie sich weiter auftreiben lassen, könnte es auch zu einer entscheidenden Wendung ( keine russ. Niederlage, aber nachhaltiger Schaden der Energieinfrastruktur )kommen.


    Putin kann sich drehen und wenden wie er will, er wird seinen Kampf am Ende gegen den Westen führen müssen. Ob er nun will oder nicht, sie werden ihn nicht in Ruhe lassen. Umso eher er das realisiert, umso besser ist es für Russland. Sein methodisches ruhiges Vorgehen, signalisiert dem Westen nur Schwäche.

    Ich kopiere es mal aus dem Gelben hier her...wie ich finde ein sehr guter Kommentar....


    NAhTOd pokert , dass Russland die UA nicht in die Steinzeit katapultiert - Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht