Beiträge von privileg

    Könnte Trump am Ende den globalistischen „Great Reset“ auslösen?


    Die Medien berichteten letzte Woche über das jüngste Treffen zwischen Russland, China und Indien in der chinesischen Hafenstadt Tianjin. Wladimir Putin, Xi Jinping und Narendra Modi zeigten sich bei der Veranstaltung zumindest wirtschaftlich geschlossen, und es ist offensichtlich, dass sich die militärischen Beziehungen zwischen China und Russland festigen. Das Shanghaier Kooperationstreffen wird von den Medien als Warnung an die USA angesichts der zunehmenden Handelsspannungen interpretiert.


    Westliche Journalisten scheinen von dieser Nachricht ziemlich begeistert zu sein und behaupten, Donald Trumps Zollpolitik treibe Amerikas Feinde zusammen und bilde eine antiamerikanische Achse. Die politische Linke hasst Trump so sehr, dass es mich nicht überraschen würde, wenn sie in ein oder zwei Jahren Putin und den BRICS-Staaten zujubeln würde.


    Kurzmeldung für alle, die es noch nicht wissen: Die BRICS-Staaten bilden ihr Bündnis bereits seit der Obama-Ära. Das ist nichts Neues und hat nichts mit Trump zu tun.





    Ich verfolge die Entstehung der BRICS-Allianz seit 2009, und das treibende Motiv des Wirtschaftsblocks war (oberflächlich betrachtet) stets die Abkehr vom Dollar als Weltreservewährung. Die BRICS-Staats- und Regierungschefs fordern seit Jahren das Ende des Dollars und die Einführung eines neuen globalen Währungssystems. Allerdings ist der Plan nicht so ostorientiert, wie viele annehmen. Wer also hofft, die BRICS würden den Globalismus „beenden“, der irrt gewaltig.


    Tatsächlich haben sowohl Russland als auch China 2009 die Idee einer globalen Währung unter der Verwaltung des IWF ins Spiel gebracht – einer Organisation, von der viele glauben, sie werde von den USA kontrolliert. In Wirklichkeit wird sie jedoch von Globalisten kontrolliert, und Globalisten haben keine dauerhafte Loyalität gegenüber irgendeinem Nationalstaat; sie verfolgen nur ihre eigenen Ziele.


    Manche mögen argumentieren, die Lage habe sich seit 2009 dramatisch verändert, aber ich bin da anderer Meinung. China ist mittlerweile untrennbar mit dem Sonderziehungsrecht des IWF verbunden, und Russland bleibt trotz des Ukraine-Krieges ein aktives Mitglied des IWF. Es ist wichtig zu verstehen, dass es bei Weltereignissen immer zwei verschiedene Zeitlinien gibt: das stärker publikumswirksame internationale Schauspiel und die Aktivitäten globalistischer Institutionen, die außerhalb der Geopolitik agieren.


    Meiner Ansicht nach sind Globalisten nicht unbedingt die „Ingenieure“ hinter jedem Konflikt oder jeder Krise, aber sie positionieren sich, um, wann immer möglich, einen Vorteil daraus zu ziehen. Und sie spielen bei jedem Konflikt beide Seiten, um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen. Mit anderen Worten: Gruppen wie der IWF, die Weltbank, die BIZ, das WEF und Billionen-Dollar-Konglomerate wie BlackRock und Vanguard werden die BRICS-Staaten genauso umwerben wie den Westen, wenn es um die Verwirklichung einer zentralisierten Weltwirtschaft geht.


    Es ist kein Geheimnis, wie diese „neue Weltordnung“ aussehen soll. Die Davoser diskutieren ihre Visionen seit Jahren offen, und während der Pandemie rissen sie die Maske herunter und schwelgten in der „unvermeidlichen“ Umsetzung ihres „Great Reset“. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Eliten sich für die zukünftige Wirtschaft Folgendes wünschen:



    Ein globales bargeldloses System. Eine digitale Weltwährung, die auf einem Korb von CBDCs (Central Bank Digital Currencies) basiert. KI-gestütztes Tracking aller Finanzunterlagen. Eine „Sharing Economy“, in der jegliches Privateigentum abgeschafft wird. Der Einsatz von „De-Banking“ zur Kontrolle des gesellschaftlichen Diskurses – das heißt, Sie können sagen, was Sie wollen, verlieren aber möglicherweise den Zugriff auf Ihre Konten und vielleicht sogar auf den Arbeitsmarkt. Bevölkerungskontrolle und -reduzierung. Kohlenstofffeudalismus, bei dem Nationen unter dem Vorwand, den „menschengemachten Klimawandel“ (den es nicht gibt) „aufzuhalten“, Tributsteuern an Globalisten zahlen.


    Diese Steuern werden dann an die verschiedenen Nationen umverteilt, um sie zur Zusammenarbeit zu motivieren. Und schließlich wollen sie die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) als Möglichkeit, jeden Einzelnen für seinen Lebensunterhalt von einer zentralen Regierung abhängig zu machen, sodass er nie auf die Idee kommt, zu rebellieren.


    Das ist es, was die Davos-Elite meint, wenn sie vom „Great Reset“ spricht. In den letzten Artikeln habe ich jedoch festgestellt, dass die Globalisten im vergangenen Jahr beunruhigend still geworden sind. Sie sind in ihren Reden nicht mehr so mutig wie während der Pandemie, und ihre Pläne scheinen tatsächlich auf eine Mauer zu stoßen.


    Ich habe gesehen, wie die Medien, eine Reihe von Zentralbankern und Politikern dieses Thema als Donald Trumps „wirtschaftlichen Neustart“ bezeichneten, und ich finde diese Darstellung faszinierend. Worüber genau sprechen sie? Sind konkurrierende Neustarts im Gange, und wenn ja, bedeutet dies, dass die globalistische Agenda entgleist ist?


    Trumps Neustart und das Ende von Bretton Woods


    Trumps Neustart, wenn man ihn denn so nennen will, scheint in der Aufkündigung des Bretton-Woods-Abkommens aus der Nachkriegszeit zu wurzeln, mit dem die USA de facto zum Finanzmotor der Weltwirtschaft gemacht wurden. Damals festigte sich der Status des Dollars als Weltreservewährung, Amerika wurde zur Konsumzentrale des Westens und die NATO wurde gegründet.


    Für die Amerikaner klingt das nach einem lukrativen Geschäft, doch diese Rolle ist kostspielig. Sie zerstört unsere Wirtschaft langsam aber sicher durch Schulden und Inflation.



    Viele Präsidenten haben seit dem Zweiten Weltkrieg gezielte Zölle verhängt, doch keiner hat so umfassende Zölle durchgesetzt wie Trump. Trumps Importzölle werden oft mit den Smoot-Hawley-Zöllen unter Herbert Hoover verglichen, die fälschlicherweise für die Große Depression verantwortlich gemacht werden (tatsächlich waren es die internationalen Banken und die Federal Reserve, die die Depression verursachten). Trumps Importzölle greifen den Bretton-Woods-Handel an und bremsen die Globalisierung, indem sie große Unternehmen zwingen, ihr Outsourcing ins Ausland zu reduzieren.


    Wie ich schon oft betont habe, sind globale Konzerne keine freien Marktwirtschaften, sondern sozialistische, von Regierungen gegründete Unternehmen, die durch besondere rechtliche und wirtschaftliche Privilegien geschützt sind. Wenn ein Unternehmen „too big to fail“ ist und somit Anspruch auf Steuergelder durch Rettungsaktionen und quantitative Lockerung hat, dann ist es kein Mechanismus des freien Marktes. Daher sollte es uns egal sein, ob sie durch Zölle besteuert werden.


    Ehrlich gesagt bin ich der Meinung, dass der Globalismus der Konzerne und die wirtschaftliche Interdependenz abgeschafft werden sollten, notfalls mit Gewalt.


    Legitime Dezentralisierung oder kontrolliertes Chaos?


    Trumps Zölle, seine Kürzungen ausländischer Subventionen und anderer wirtschaftspolitischer Maßnahmen könnten den Globalismus, wie wir ihn kennen, in wenigen Jahren völlig auf den Kopf stellen. In gewisser Weise handelt es sich also tatsächlich um eine Art „wirtschaftlichen Neustart“. Doch hier liegt der Haken: Könnten Trumps Bemühungen den globalistischen Neustart letztlich eher beschleunigen als verhindern?


    Wie bereits erwähnt, knüpfen die BRICS-Staaten seit 2009 enge Beziehungen. Ihr Hauptziel ist die Beendigung der durch das Bretton-Woods-Abkommen geschaffenen Strukturen. Sie haben bereits in der Vergangenheit erklärt, dass sie ein neues, vom IWF geführtes Währungssystem anstreben. Ob die BRICS-Staaten es wissen oder nicht, ihre Bemühungen, CBDCs zu entwickeln und die USA zu stürzen, spielen direkt in die Spielpläne der Globalisten hinein.


    Der IWF und die BIZ arbeiten intensiv (und im Stillen) an der Schaffung eines länderübergreifenden CBDC-Rahmens, und der IWF plant eine eigene globale digitale Währung, die auf dem Sonderziehungsrechtskorb (SZR) basiert . Die BIZ bezeichnet dieses System manchmal als „Unified Ledger“ .



    Bereiten sich die Bankeneliten auf einen bevorstehenden Konflikt zwischen den USA und den BRICS-Staaten vor und bereiten sich damit auf eine Alternative zum Dollar vor? Und ist Trumps „Reset“ ein Katalysator für diese Krise?


    Ich unterstütze Trumps Zölle aus mehreren Gründen. Ich denke, die Globalisierung muss ein Ende haben. Ich denke, die heimische Produktion muss zurück in die USA, und ich denke, die Unternehmen müssen für ihr Outsourcing bezahlen. Ich glaube nicht, dass die Amerikaner als primäre Konsumzentrale für die ganze Welt fungieren sollten, und ich glaube nicht, dass es unsere Aufgabe ist, den Planeten zu subventionieren. Ich glaube auch, dass sich nichts ändern wird, wenn nicht kurzfristig drastische Maßnahmen ergriffen werden.

    Putins Masterplan für die russische Arktis und den Fernen Osten wird den Aufstieg des globalen Südens beschleunigen


    Verfasst von Andrew Korybko über Substack,


    Putin erläuterte seinen Masterplan für die russische Arktis und den Fernen Osten letzte Woche in seiner Grundsatzrede beim diesjährigen Östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok.


    In diesem Artikel werden seine Ausführungen zusammengefasst und im sich abzeichnenden geostrategischen Kontext analysiert.


    Zunächst einmal sieht er in diesen Regionen aufgrund ihrer Lage und Ressourcen eine Funktion als Industrie-, Logistik- und Technologiezentren .


    Rohstoffe werden die Industrie antreiben; Flüsse und neue Eisenbahnlinien, Seehäfen und Flughäfen werden die Logistik erleichtern; und seltene Erden werden die Technologie vorantreiben.


    In Zukunft werden entsprechende Küstenanlagen errichtet, die möglicherweise durch neue Wasserkraftwerke mit Strom versorgt werden, und diese werden durch ein integriertes Logistiksystem miteinander und mit den Hinterlandgebieten (Rohstoffvorkommen und Siedlungen) verbunden.


    Auch zu China und Nordkorea werden weitere Brücken gebaut. Bestehende Vorzugsregelungen für Unternehmen in einigen Gebieten und für Einwohner unter bestimmten Bedingungen werden in beiden Regionen ausgeweitet, um Investitionen anzukurbeln und die Bevölkerung dort zu vergrößern.


    Eine Priorität ist die Reduzierung der Abwanderung der Bevölkerung und die Förderung des Zuzugs von Russen aus anderen Ländern. Mehr Unternehmen können dabei helfen, nachdem der Staat seine im letzten Jahr eingeführte Regelung, ihnen den Ausbau der sozialen Infrastruktur für ihre Mitarbeiter in abgelegenen Gebieten durch Steuerermäßigungen zu erstatten, vereinfacht hat.


    Die damit verbundene öffentlich-private Partnerschaft, die Putin stärken möchte, kann daher die regionale sozioökonomische Entwicklung gemäß seinem Masterplan für die Arktis und den Fernen Osten beschleunigen.


    Der sich abzeichnende geostrategische Kontext wird dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen. Das Zentrum der Weltwirtschaft hat sich von Europa nach Asien verlagert und damit auch Russlands Fokus. China, Indien und die ASEAN (mit Indonesien als Kern) gelten in dieser Hinsicht als Russlands wichtigste Partner. Jüngste Nachrichten besagen, dass Russland gerade einen lang verhandelten Vertrag über die Gaspipeline „Power of Siberia 2“ abgeschlossen hat ; Putin plant, Indien bis zum Jahresende zu besuchen; und Russland hat Anfang des Sommers ein strategisches Partnerschaftsabkommen mit Indonesien abgeschlossen.


    Investitionen in den Transarktischen Korridor (die Nordseeroute und die geplante Schienenanbindung dorthin aus Sibirien und dem Fernen Osten) und das Östliche Polygon (die Transsibirische Eisenbahn und die Baikal-Amur-Festlandbahn) werden Russland helfen, diese nahezu unbegrenzten Marktchancen zu nutzen. Im Idealfall würde es auch vom Handel mit und den Investitionen aus den USA, der EU, Japan, Südkorea und Australien profitieren, doch diese Säulen des „Globalen Westens“ beschlossen, Russland als Strafe für seine Sonderoperation zu sanktionieren .


    Dies war kontraproduktiv, da China nun wahrscheinlich eine noch überproportionale Rolle bei der Entwicklung der Arktis und des Fernen Ostens spielen wird, insbesondere bei der Rohstoffgewinnung. Dies würde seinen Aufstieg zur Supermacht beschleunigen und deren Niedergang beschleunigen. Indien und Indonesien können Russland dabei helfen, eine potenziell unverhältnismäßige Abhängigkeit von China präventiv zu vermeiden, was den Interessen aller drei Länder dient, während der „globale Westen“ weiterhin seinen eigenen Interessen schadet, indem er jede Rolle im geoökonomischen Balanceakt Russlands meidet.


    Sofern es nicht zu einer politischen Kehrtwende kommt, selbst wenn es nur zu einer teilweisen Kehrtwende kommt und nur Teile des „Globalen Westens“ wie das nahe gelegene Japan und Südkorea involvieren, wird die Umsetzung von Putins Masterplan für die Arktis und den Fernen Osten dem Aufstieg der BRICS-Staaten und der SCO einen kräftigen Impuls verleihen, da ihre Mitglieder eine Umgestaltung der globalen Ordnungspolitik anstreben .


    China wird die Führung übernehmen, während Russland, Indien und Indonesien eine wichtige unterstützende Rolle spielen werden.


    Das Endergebnis könnte eine Spaltung der Welt in den von den USA angeführten „Globalen Westen“ und den von China angeführten Globalen Süden sein.

    Putin's Master Plan For The Russian Arctic & Far East Will Speed Up The Global South's Rise | ZeroHedge

    Orban enthüllt Plan: In diese drei Teile soll die Ukraine nach dem Krieg geteilt werden

    Aktuell WELT


    Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sagte, er glaube, dass die Ukraine am Ende des Krieges faktisch zwischen Russland und dem Westen aufgeteilt sein werde.


    „Die Ukraine wird zwischen Russland und dem Westen geteilt werden, und das ist eine Realität, die mittlerweile jeder akzeptiert“, sagte Orban bei einer Kundgebung der regierenden Fidesz-Partei, berichtete der ungarische Journalist Csaba Tot im sozialen Netzwerk X, berichtet Sputnik.


    Laut Orban soll die Ukraine in eine russische, eine westliche und eine entmilitarisierte Zone aufgeteilt werden.


    Er erklärte, die EU-Staats- und Regierungschefs sollten nach Moskau reisen und dort ein Sicherheitsabkommen mit Russland abschließen, das vorsieht, dass die Ukraine kein Mitglied der EU und der NATO wird.


    „Europa muss im Grunde nicht an Washingtons Tür klopfen, sondern sollte nach Moskau gehen und ein Sicherheitsabkommen nicht nur für die Ukraine, sondern auch zwischen der EU und Russland abschließen. Darin wird natürlich festgehalten, dass die Ukraine weder Mitglied der NATO noch der Europäischen Union sein wird. Es kann aber auch ein Abkommen über eine strategische Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und der Europäischen Union enthalten sein, und ich denke, Ungarn könnte das unterstützen“, sagte Orbán.


    Quelle: Sputnik


    Орбан открио план: Украјина ће након рата бити подељена на ова три дела
    „Украјина ће бити подељена између Русије и Запада и то је реалност коју сада сви прихватају“, рекао је Орбан на скупу владајуће странке Фидес, пренео је…
    srbin.info

    Angriff auf Dnjepr-Brücke: Neue Phase der militärischen Sonderoperation hat begonnen


    Ein nächtlicher russischer Angriff auf ukrainische Eisenbahnbrücken markiert eine neue Phase der Militäroperation – erstmals wurden strategisch wichtige Dnjepr-Brücken getroffen. Was steckt hinter der Entscheidung Moskaus, das bisherige Angriffsverbot aufzuheben, und welche Folgen hat das für mögliche Friedensverhandlungen?


    Nach Angaben des Unternehmens "Ukrainische Eisenbahnen" ("Ukrsalisnyzja") verursachte die in der Nacht zum Sonntag erfolgte Explosion erhebliche Schäden an der Krjukow-Eisenbahn- und Autobahnbrücke über den Dnjepr, was zu Zugverspätungen im Gebiet Poltawa führte. Lokale Quellen berichten, dass der Angriff durch eine Kamikaze-Drohne vom Typ "Geran" durchgeführt wurde, und wiesen außerdem auf Dutzende Explosionen in Krementschug sowie auf eine ausgelöste Luftalarmwarnung in der gesamten Region hin.


    Auf seinem Telegram-Kanal berichtete das russische Verteidigungsministerium über die Zerstörung von Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes und der Verkehrsinfrastruktur, die im Interesse der ukrainischen Streitkräfte genutzt wurden. Darüber hinaus seien Sammel-, Lager- und Startplätze für Langstrecken-Drohnen, Waffen- und Militärtechniklager, Militärflugplätze, zwei Luftabwehr-Radarstationen sowie vorläufige Stützpunkte der ukrainischen Streitkräfte und ausländischer Söldner in 149 Gebieten der Ukraine getroffen worden. Die Angriffe seien mithilfe der taktischen Luftwaffe, Drohnen, Raketen und Artillerie durchgeführt worden.


    Die Krjukow-Brücke spielt eine strategisch wichtige Rolle, da sie die beiden Ufer des Dnjepr verbindet. Auf der rechten Uferseite befinden sich große Verkehrsknotenpunkte und Schwerindustriebetriebe, darunter Stahlwerke und Waggonfabriken, auf der linken Uferseite liegt die Krementschug-Ölraffinerie. Ukrainischen Quellen zufolge wurde auch diese Ölraffinerie angegriffen, was auf den umfassenden Charakter der Angriffe hindeutet.


    Im Gebiet Poltawa gibt es nur eine Brücke über den Dnjepr, nämlich die Krjukow-Brücke in Krementschug. Das nächstgelegene ähnliche Bauwerk befindet sich 120 km entfernt in Tscherkassy. Auch die Umspannstation in Krementschug, die den elektrischen Zugverkehr versorgt, wurde laut Military Review [Woennoje Obosrenie] durch Beschuss beschädigt.


    Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico darauf hingewiesen, dass die russischen Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur härter geworden seien. "Lange Zeit, noch vor ein paar Jahren, haben wir überhaupt keine Militäraktionen gegen zivile Infrastruktur unternommen, insbesondere in der Winterperiode. Und wir taten lange Zeit nichts, als ukrainische Truppen ständig unsere Energieanlagen angriffen. Später begannen wir zu reagieren. Und wir reagieren natürlich, sagen wir mal, ernsthaft darauf. Das ist wahr", sagte der Präsident.


    Der Militärexperte Alexei Leonkow erläutert:


    "Zu Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine waren für Russland Angriffe auf Brücken mit zu hohen Kosten verbunden. In der Ukraine wurde ein verteiltes integriertes Luftabwehrsystem aufgebaut, das für den Einsatz in den USA und Europa getestet wurde. Es basiert auf dem Informationsaustausch über die Lage in der Luft zwischen Weltraumaufklärung, aktiven und passiven Radaranlagen und anderen Schnittstellen des Systems."


    Und er führt weiter aus:


    "Schließlich dauerte es zwei Jahre, bis Russland die 'Schlüssel' zu diesem System gefunden hatte. Jetzt können unsere Geheimdienste die Standorte der Luftabwehrkomplexe bestimmen, und die Luftwaffe ist in der Lage, diese effizienter zu zerstören. Dadurch haben die russischen Streitkräfte die Luftherrschaft erlangt. Unsere Luftwaffe führt Kampfeinsätze im freien Luftraum ohne Verluste durch."


    Der Militärexperte Michail Onufrienko vermutet:


    "Ich schließe nicht aus, dass die Brücken über den Dnjepr sowie die Trasse über den Damm des Wasserkraftwerks 'DneproGES' Teil geheimer Vereinbarungen zwischen Moskau und dem Westen waren, die von westlicher Seite gebrochen wurden, und dass Russland nun diese Objekte angreifen wird. Getroffen wurde eine zweistöckige Auto- und Eisenbahn-Zugbrücke, die etwa 200 Kilometer von dem Ort entfernt liegt, an dem die Drohnen vom Typ 'Geran' sicher gestartet werden können. Damit hat Russland deutlich gemacht, dass es in der Lage ist, alle Brücken über den Dnjepr physisch zu zerstören und die Logistik des Gegners am gesamten Ostufer lahmzulegen."


    Der Experte merkt an:


    "Die Stützpfeiler aller Brücken über den Dnjepr – und davon gibt es mehr als 20 – sind schwer zu zerstören. Aber Russland ist durchaus in der Lage, die Brücken durch regelmäßige Angriffe auf ihre Fahrbahnen in einen nicht funktionsfähigen Zustand zu versetzen. Dies hätte nahezu katastrophale Folgen für unseren Gegner. Denn dann würde den ukrainischen Streitkräften, die eine halbe Million Mann stark sind, die Waffen, Munition und Treibstoff ausgehen, und über Pontonbrücken lässt sich all das nicht transportieren. Dies würde natürlich auch die Verhandlungsposition Kiews erheblich schwächen. Es ist fraglich, ob die Kiewer Regierung alles unterzeichnen würde, was die Administration von US-Präsident Donald Trump verlangt, aber die ukrainische Seite hätte praktisch keinen Spielraum für diplomatische Manöver mehr."


    Juri Knutow, Militärexperte und Historiker der Luftabwehrstreitkräfte, ist der Meinung, dass der Angriff auf die Brücke über den Dnjepr politische Gründe hat. Er erinnert daran:


    "Der gestrige Angriff stellt eine neue Phase der militärischen Sonderoperation in der Ukraine dar und zeigt die Reaktion Moskaus auf eine Reihe externer Faktoren. Die Zerstörung der militärischen Infrastruktur hat die Bankowaja [Straße, in der sich das Präsidialamt der Ukraine befindet] nicht von der Notwendigkeit einer Entmilitarisierung überzeugt. Kiew und Brüssel haben beschlossen, die Produktion in die an die Ukraine angrenzenden Länder, beispielsweise Polen und Rumänien, zu verlagern. Damit zeigt Moskau der sogenannten 'Kriegspartei' die Sinnlosigkeit der Einrichtung von Rüstungsunternehmen in Europa zur Versorgung der ukrainischen Streitkräfte.


    Warum ist es für Selenskij einfacher, auf den Donbass zu verzichten, als die Russophobie zu beenden?

    Meinung

    Warum ist es für Selenskij einfacher, auf den Donbass zu verzichten, als die Russophobie zu beenden?

    Je weniger Brücken über den Dnjepr in Betrieb sind, desto weniger Waffen erhalten die ukrainischen Gruppierungen. Dies kann als nächste Stufe des Zerstörungsprozesses von ukrainischen Militärproduktionsstätten angesehen werden, so zum Beispiel des ukrainischen multifunktionalen operativ-taktischen Raketenkomplexes 'Sapsan'."


    Und er fügt hinzu:


    "Die Regierung von US-Präsident Donald Trump ist nicht in der Lage, Kiew und Brüssel angesichts der aktuellen Lage an der Front von der Notwendigkeit eines Friedensabkommens mit Moskau zu überzeugen. Darüber hinaus unternimmt der Westen aktive Anstrengungen, um die Lieferungen von hochpräzisen Langstreckenwaffen an die ukrainischen Streitkräfte zu verstärken. Und 26 Länder der 'Koalition der Willigen' treten dafür ein, noch vor der Unterzeichnung eines Friedensabkommens ausländische Kontingente in der Ukraine zu stationieren."


    "All diese Umstände führen zu einer veränderten politischen Situation im Verhandlungsprozess. Moskau reagiert auf die Eskalation seitens Europas und der Ukraine. Eventuell schließt Russland auch eine Hilfestellung für die Ukraine nach Beendigung des Konflikts nicht aus, weshalb die zivile Infrastruktur des Landes bisher noch nicht vollständig angegriffen wurde. Somit kann der jüngste Angriff auf die Brücke vorerst als Druckmittel gegenüber Brüssel und Kiew angesehen werden, um sie zu Verhandlungen zu bewegen", fasste der Analytiker zusammen.


    Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 7. September 2025 zuerst auf der Homepage der Zeitung "Wsgljad" erschienen.

    Gerade sehe ich, dass die UKR wieder Teile der Drushba Pipeline zerstört hat.

    Was den Typen weder in in der UKR noch in D bewusst ist, ist der Umstand, dass insbesondere die Pipeline tief in der Genetik der Menschen im Osten verwurzelt ist. Es gab eine ganze Generation aus dem Osten, die an solchen Leitungen selbst nach 1990 gebaut hat. Wenn du dann siehst, dass das von dir geschaffenen Werk sinnlos aus politischen Gründen zerstört wird, macht es was mit dir ? Ich glaube Liebe zu den Taten und Entscheidungen wird damit nicht entwickelt, damit sicher auch keine Form der Unterstützung der verantwortlichen Seite.

    Nur mal so zu - oh, wir wundern uns, weshalb der Osten anders tickt - auch ein Baustein !

    Den Ölpreis tangiert das aber überhaupt nicht, komisch. Wenn ich Putin wäre, würde ich die Leitung jetzt mal 4 Wochen reparieren und den Durchfluss stoppen. Ich weiß ja nicht ob die Ungarn Öl auch verstromen, zumindestens würde ich die Stromlieferung an die UA mal für ne Woche reparaturbedingt einstellen.


    Kann man sagen was man will, aber das ist von allen Seiten schon ein komisch geführter Krieg. Und auch das der Ölpreis so entspannt bleibt, ist doch mehr als merkwürdig. Das heißt doch eigentlich nur, Öl und die Versorgung ist ausreichend gedeckt.


    Auch die ständigen Angriffe auf Saporoschje, was soll das ? Warum unterbindet das die EU nicht langsam ?

    Zitat

    Die Ukraine hat nach eigenen Angaben in der russischen Region Brjansk erneut die Ölpipeline Druschba angegriffen. Der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte, Robert Browdi, teilt auf Telegram mit, die Pipeline sei dabei durch einen Brand erheblich beschädigt worden. Über die Transitleitung werden Ungarn und die Slowakei mit russischem Öl versorgt. Die Ukraine hatte die Pipeline bereits mehrfach attackiert und dadurch Lieferungen in die beiden EU-Staaten unterbrochen. Im Gegensatz zu den meisten anderen EU-Ländern sind die Slowakei und Ungarn weiterhin stark von russischem Öl abhängig und unterhalten trotz des Ukraine-Krieges und der EU-Sanktionen engere Beziehungen zu Russland. Quelle NTV

    Zitat

    Ein ukrainischer Drohnenangriff löst nach russischen Angaben einen Brand in der Ölraffinerie Ilsky in der Region Krasnodar aus. „Eine der Verarbeitungsanlagen sei in Brand geraten, das Feuer sei jedoch schnell gelöscht worden“, teilt die Verwaltung der südrussischen Region mit. Verletzte habe es nicht gegeben. Das Personal sei in Sicherheit gebracht worden.


    und weiter geht's.....



    Großangriff der Russen auf die Ukraine.....


    UA hat wieder das AKW Saporischschja angegriffen...

    Ukraine - „Aufgrund der Detonation des Sprengkopfes der abgeschossenen Rakete …“

    Wie jeder Bericht über einen Kriegstoten ist dies eine traurige Geschichte. Aber ich ertappte mich dabei, wie ich darüber grinste.


    Via Strana (maschinelle Übersetzung):


    In Kiew wurde nach einem russischen Angriff der Chefingenieur des Patriot-Luftverteidigungssystems Sakun getötet


    In Kiew wurde nach einem russischen Angriff der Chefingenieur der Patriot-Luftabwehreinheit, Denis Sakun, getötet. Dies geht aus einer Petition auf der Website des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj hervor.

    Ein Verwandter der verstorbenen Jana Sakun wandte sich an ihn und forderte die Verleihung des militärischen Titels „Held der Ukraine“.


    Sie schreibt, Denis Sakun sei der Chefingenieur der „Flugabwehrraketeneinheit gewesen, die das neueste Luftabwehrsystem betrieb“.


    Das „neueste Luftabwehrsystem“ war eine Patriot-Batterie aus US-amerikanischer Produktion. Die USA und die Ukraine behaupten, dass diese Systeme ballistische Raketen abschießen können. Das wird auch hier behauptet, aber es beschreibt auch, was unmittelbar danach geschah:


    „Während des massiven Raketenangriffs auf Kiew war Oberstleutnant Sakun als Teil einer Kampftruppe im Kampfeinsatz. Die Einheit zerstörte mehrere ballistische Raketen, von denen eine die SAM-Stellungen treffen sollte. Durch herabfallende Trümmer brach ein Feuer aus. Trotz der tödlichen Bedrohung eilte der Offizier persönlich herbei, um die Ausrüstung zu retten und das Feuer zu löschen. Durch die Detonation des Sprengkopfes der abgeschossenen Rakete kam Denis Sakun ums Leben“, heißt es in der Petition.

    Die Batterie schoss eine auf sie gerichtete ballistische Rakete ab. Unglücklicherweise fiel der Sprengkopf der zerstörten Rakete auf die Patriot-Batterie und explodierte.


    Oder vielleicht auch nicht.


    Es kann sein, dass es dem Patriot-System nicht gelang, die ankommende Rakete zu zerstören, die daraufhin ihr beabsichtigtes Ziel traf.


    Der Vorfall ereignete sich höchstwahrscheinlich am 31. Juli.


    https://www.moonofalabama.org/

    Trump droht EU nach Strafe für Google mit Zöllen


    Flammt der transatlantische Handelskrieg nun wegen Google wieder auf? Nachdem die EU-Kommission am Freitag eine Milliardenstrafe gegen den US-Internetriesen wegen des Missbrauchs seines Quasi-Monopols auf dem Markt für Onlinewerbung verkündet hat, hat Donald Trump neue Strafzölle gegen die EU angedeutet.

    Trump droht EU nach Strafe für Google mit Zöllen


    US-Präsident Donald Trump hat der EU am Sonnabend indirekt mit Strafzöllen gedroht, wenn die Geldstrafe gegen den Google-Konzern in Höhe von 2,95 Milliarden Euro nicht zurückgenommen wird. Trump bezeichnete die Strafe – wie gewohnt auf seiner Plattform Truth Social – als "sehr unfair" und verwies darauf, dass sie amerikanische Arbeitsplätze bedrohe:


    "Europa hat heute ein weiteres großes amerikanisches Unternehmen, Google, mit einer Geldstrafe in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar belegt und damit Geld abgezogen, das sonst in amerikanische Investitionen und Arbeitsplätze geflossen wäre. Dies kommt zu den vielen anderen Bußgeldern und Steuern hinzu, die gegen Google und andere amerikanische Tech-Unternehmen verhängt wurden, insbesondere gegen Google. Das ist sehr unfair, und der amerikanische Steuerzahler wird das nicht hinnehmen!"


    Weiter erinnert der Präsident an frühere Fälle von EU-Strafen gegen US-Internetgiganten und fordert eine Erstattung:


    Medien: Von der Leyen schloss schlechten Deal mit Trump, um US-Truppen in der EU zu halten

    Medien: Von der Leyen schloss schlechten Deal mit Trump, um US-Truppen in der EU zu halten

    "Wie ich bereits gesagt habe, wird meine Regierung diese diskriminierenden Maßnahmen NICHT hinnehmen. Apple zum Beispiel wurde gezwungen, 17 Milliarden Dollar Geldstrafe zu zahlen, die meiner Meinung nach nicht hätte erhoben werden dürfen – sie sollten ihr Geld zurückbekommen!"


    Er könne nicht zulassen, so Trump, dass "dies mit dem brillanten und beispiellosen amerikanischen Einfallsreichtum geschieht".


    Strafzölle werden in dem Post nicht wörtlich erwähnt, die Drohung ergibt sich aber aus dem Verweis auf Paragraf ("Section") 301 des US-Handelsgesetzes von 1974. Er werde ein Verfahren nach dieser Vorschrift einleiten, schreibt Trump.


    Die Norm ermächtigt den Handelsbeauftragten der Vereinigten Staaten (USTR), auf unfaire ausländische Handelspraktiken, die dem US-Handel schaden, mit Zöllen, der Rücknahme von Handelspräferenzen oder dem Aushandeln von Vergleichen zu reagieren. Internationale Bekanntheit erlangte sie beispielsweise im US-Handelskrieg gegen China wegen des angeblichen Diebstahls geistigen Eigentums.


    Die Strafe gegen Google wurde am Freitag in Brüssel bekannt gegeben. Der Konzern hat laut EU-Kommission nun 60 Tage Zeit, um sein Geschäftsmodell zu ändern und sich im Werbegeschäft nicht weiter selbst zu bevorzugen. EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera versichert:


    "Google muss jetzt eine ernsthafte Lösung für seine Interessenkonflikte präsentieren. Falls dies nicht geschieht, werden wir nicht zögern, starke Maßnahmen durchzusetzen."


    Google hat Trumps Statement inzwischen begrüßt.


    Quelle RT


    Was sich die Amerikaner einbilden ist doch unglaublich.

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    Edit: Wenn die Menschen damals gewusst hätten wie es 35 Jahre später hier mal aussieht, der Westen ist quasi wieder pleite und du wirst bevormundet oder darfst nichts mehr sagen, dann hätten sie es dabei belassen, wie es war.

    Jup, dass kann ich so unterschreiben. Meine Sommerurlaube sind auf Usedom. War bis jetzt, und bin in den 50zigern, zweimal in Ungarn, einmal in Prag auf der Rückfahrt und einmal am Gardasee und einmal in Barcelona geschäftlich. So schlecht war es nicht und an den Mangel war man gewöhnt.


    Und Ausländer konntest du an 2 Fingern abzählen. So wie es momentan noch in Polen aussieht, so war die DDR.


    Was ich aber richtig gut finde und wo ich sehr großen Respekt vor habe, dass die Wessi immer mehr aufwachen und den Beschiss erkennen. Die Gruppe wird immer größer und darüber bin ich sehr dankbar ! Mit denen bin ich auch gerne ein " Volk ". Bei vielen Wessis ist es auch nicht das erkennen, aber die meisten sind doch finanziell relativ gut ausgestattet und da überwiegt halt das Wohlbefinden gegenüber dem Freiheitsgedanken. Diese Gruppe findet man im Osten aber auch.


    Wir dürfen uns nicht spalten lassen....

    Eine Ausrede jagt die nächste um Friedensverhandlungen auszuschließen.

    Selensky lädt Putin nach Kiew ein, vielleicht um Verhandlungen in einem zerstörten Kinderkrankenhaus zu machen.

    Putin will Selensky in Moskau haben, um vielleicht in einem MiIlitärgefängnis zu verhandeln um ihn dann gleich dort zu behalten. ^^

    Was für zwei absurde Hampelmänner.

    Im Grunde will doch keiner den anderen sehen. Ich würde jedenfalls nur Unterhändler schicken.

    Selenskyj lehnt Putins Moskau-Einladung ab
    https://web.de/magazine/politi…inladung-kontert-41353906

    Ja, das Putin nicht nach Kiew fliegt, kann ich schon nachvollziehen und Selenskyj in Moskau ebenso. Man könnte sich ja auf neutralem Boden, China oder Saudi Arabien treffen.


    Was soll Putin auch mit Selenskyj aushandeln, der ist ja nicht mal mehr Unterschriftsberechtigt, dort wird jeder Vertrag später vom Westen negiert, da er kein rechtmäßiger Präsident mehr ist.

    VdL sind die westlichen Gorbatschow's

    Das ist ne Hexe, aber bestimmt kein westlicher Gorbatschow....

    Zur Abhilfe ist nur geeignet dieses Krebsgeschwür Ukraine...na ihr wisst schon.

    Ja leider und das aber auch langsam mal zügig durchgeführt, ansonsten wird ausbdem 1 Billionen Rückgang bald ein 2 Billionnen wenn das so weiter geht. Warum der Ölpreis aber so gelassen bleibt, ist unerklärlich.

    Eine der größten Ölraffinerien Russlands brennt nach Drohnenangriff in der Ukraine erneut


    Ukrainische Drohnen haben über Nacht erneut eine der größten Ölraffinerien Russlands angegriffen – diesmal eine Anlage von Rosneft in der Region Rjasan, südöstlich von Moskau.


    Der Gouverneur von Rjasan, Pavel Malkov, bestätigte den Angriff auf ein, wie er es nannte, „Industrieunternehmen“ und beschrieb, dass in der Gegend acht Drohnen abgeschossen worden seien, es dabei aber weder zu Verletzten noch zu Schäden an Wohngebäuden gekommen sei.


    Der Angriff löste zwei aktive Brände in der Raffinerie von Rjasan aus. Zeugen hörten gegen 2 Uhr Ortszeit Explosionen, danach wurden große Flammen und dichter Rauch über dem südlichen Stadtrand gesichtet .


    Insgesamt wurden über Nacht über 90 Drohnen über verschiedenen Teilen Russlands gestartet. Grenzüberschreitende Drohnenangriffe waren ein fester Bestandteil des Krieges und fanden jede Nacht statt. Russland reagierte ebenso häufig mit eigenen groß angelegten Raketen- und Drohnenangriffen.


    Ein ukrainischer Militärblogger behauptete, dass aufgrund der anhaltenden Angriffe der Ukraine auf die russische Energieinfrastruktur „ Benzin (in Russland) knapp wird, während Gas und Öl schnell zur Neige gehen“.


    Durch die Streiks in diesem Sommer kam es Berichten zufolge zu Störungen von etwa 20 % der russischen Raffineriekapazität , also von rund 1,1 Millionen Barrel pro Tag.


    Das ukrainische Militär und die Medien haben die russischen Raffinerien als im Wesentlichen militärische Ziele eingestuft, da sie die Finanzierung der Streitkräfte sichern, während diese Putins „spezielle Militäroperation“ in der Ukraine durchführen :


    Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs wurde die Primärölverarbeitungsanlage ELOU-AVT-6 mit einer geschätzten Jahreskapazität von 6 Millionen Tonnen getroffen.


    Die Anlage mit einer Kapazität von 13,8 Millionen Tonnen pro Jahr wurde bereits am 2. August von ukrainischen Drohnen angegriffen, wodurch zwei der drei wichtigsten Raffinerien ihren Betrieb einstellen mussten .


    Das ukrainische Militär erklärte, die Einrichtung spiele eine Rolle bei der Unterstützung der russischen Streitkräfte.


    Allein im vergangenen Monat kam es zu mindestens einem Dutzend ähnlicher Angriffe auf russische Rohölraffinerien und -verteilungsanlagen. Dies offenbart den konzertierten Versuch, die Fähigkeit des Kremls zur Finanzierung des Krieges dauerhaft zu schädigen.


    Newsmax schreibt : „Die Auswirkungen sind im ganzen Land spürbar. Autofahrer müssen mit Treibstoffknappheit, langen Warteschlangen und Rekordpreisen rechnen .“ Weiter heißt es in dem Bericht: „Die Großhandelspreise für Benzin sind seit Januar um 54 Prozent gestiegen, was die Behörden dazu veranlasst hat, den Export einzustellen und in einigen Regionen eine Rationierung zu verhängen.“


    One Of Russia's Largest Oil Refineries Once Again On Fire After Ukraine Drone Strike | ZeroHedge

    Es gibt heute einfach weit mehr Möglichkeiten als in den 20zigern. Ein Crash wie damals wird es mM nach nicht geben.


    Es schlummern Billionen auf privaten Konten und so lange die Staaten da nicht massiv darauf zu greifen.


    Die Einzige bestehende Eventualität, da steckt ein Plan dahinter.


    Aber genügend Auslöser für einen Systemabbruch gab es die letzten Jahre reichlich.


    Ich kann mich noch an etliche Diskussionen mit einem bestimmten ehemaligen Forenmitglied ( obwohl ich vermute der ist wieder hier, mit einem anderen Namen, hab da einen Verdacht 🤔 ) erinnern. Damals hieß es immer, die Elite ist mit der Umverteilung noch nicht fertig und wenn sie es sind, kommt der Systemabbruch. Wenn die nochmal so lange vorbereiten, werden wir nochmal 15 Jahre warten müssen.


    Natürlich schließe ich auch nicht aus, dass ich einem Irrtum erliege.


    Das System ist auf jeden Fall weit überlebensfähiger als wir 2010 gedacht haben.


    Und wenn wir mal ehrlich sind, haben es die Meisten auch aufgegeben Freunde, Bekannte und Verwandte vor dem Kommenden zu warnen, weil nach 15 Jahre jeder die Augen verdreht, wenn wir damit anfangen. Ich werde inzwischen nur noch belächelt und mit wird mit der Spitze, träume weiter schön vom Systemabbruch, zum Geburtstag gratuliert.


    Niemand auf der Welt will einen Systemabbruch, Russen nicht, Chinesen nicht und auch Iraner nicht. Die Möglichkeit hatte jedes der Länder.


    Die Unipolarität wird enden, langsam und behäbig, man wird der USA die Möglichkeit geben sich darauf einzustellen.


    Und auch Staatsanleihen werden weiter gekauft bzw nicht im großem Stil abverkauft, da es sonst eine Kriegserklärung an die USA wäre, mit einem unkalkulierbarem Risiko.

    Zitat

    Gideon Levy schreibt , dass wir dem ehemaligen Chef des Militärgeheimdienstes, Aharon Haliva, für sein Eingeständnis auf Kanal 12 danken müssen:


    „Wir brauchen alle paar Jahre einen Völkermord; die Ermordung des palästinensischen Volkes ist eine legitime, ja sogar notwendige Tat.“ So spricht ein „gemäßigter“ General der IDF … 50.000 Menschen zu töten sei „notwendig“ .

    Israel’s 'new, violent Zionism' as a harbinger of Imperial geo-politics of submission and obedience
    For a Leviathan to function, it must remain rational and powerful. Israel’s strategy from past decades continues to rest on the hope of achieving some…
    www.unz.com


    Eine Idee, wie man an dem ganzen als Kleinanleger partizipieren kann, ohne Gold und Silbermünzen ?