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    Das Endspiel des Ukraine-Krieges: Zwei mögliche Szenarien


    Der anhaltende Konflikt in der Ukraine hat die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich gezogen und bei Politikern, Analysten und Bürgern gleichermaßen Besorgnis, Debatten und Dringlichkeit hervorgerufen.


    Trotz weitverbreitetem Bewusstsein und anhaltender Bemühungen um eine friedliche Lösung bleibt der Ausgang dieses Krieges ungewiss. Da die Kämpfe andauern und der Einsatz immer höher wird, ist es wichtig, die möglichen Verläufe, die zum Kriegsende führen könnten, sorgfältig zu untersuchen.


    Dabei kristallisieren sich zwei völlig gegensätzliche Szenarien als die plausibelsten heraus, die jeweils einen radikal anderen Weg nach vorn darstellen.


    Diese Szenarien sind nicht bloß hypothetisch; sie haben tiefgreifende Auswirkungen nicht nur auf die Ukraine und ihre unmittelbaren Nachbarn, sondern auch auf die allgemeine Stabilität Europas, die Sicherheit der NATO-Staaten und die globale geopolitische Ordnung. Das Verständnis dieser unterschiedlichen Möglichkeiten ist entscheidend, um künftige Entwicklungen vorherzusehen und diplomatische und strategische Antworten zu entwickeln, die eine weitere Eskalation oder Katastrophe verhindern sollen.


    Szenario Eins: Anerkennung der Niederlage und Kapitulation durch den Westen

    Die erste Möglichkeit beruht auf einer ernüchternden und möglicherweise beunruhigenden Realität: Das westliche Bündnis aus Großbritannien, der Europäischen Union, der NATO und den Vereinigten Staaten sollte endlich die Tatsache anerkennen, dass es den Kampf gegen Russland in der Ukraine auf tragische Weise verloren hat. Dieses Eingeständnis würde nicht leichtfertig erfolgen; es wäre vielmehr das Ergebnis einer Kombination von Faktoren wie langwierigem Konflikt, steigenden Opferzahlen, erheblicher Ressourcenknappheit und diplomatischer Ermüdung, die die Entschlossenheit und Fähigkeit des Westens, sein derzeitiges Unterstützungsniveau aufrechtzuerhalten, untergraben haben . Letztlich würde dieses Szenario ein formelles Eingeständnis der Niederlage erforderlich machen, was zu einer strategischen und möglicherweise demütigenden Kapitulation führen würde und das Ende ihrer nutzlosen militärischen und politischen Bemühungen bedeuten würde, sich dem russischen Vormarsch entgegenzustellen.


    Ein solches Ergebnis impliziert, dass die militärischen Interventionen, Wirtschaftssanktionen und diplomatischen Bemühungen des Westens die grundlegende Dynamik vor Ort nicht ändern konnten. Der langwierige Konflikt mit seinen hohen Opferzahlen und dem Verlust nationaler Ressourcen hätte zu einem Konsens geführt, dass weitere Konfrontationen sinnlos oder kontraproduktiv sind. Die Anerkennung der Niederlage würde höchstwahrscheinlich zu Verhandlungen, Kompromissen und Zugeständnissen führen, die die territoriale und politische Landschaft der Region neu gestalten könnten. Dazu könnte die Anerkennung der von Russland kontrollierten Gebiete als Teil Russlands gehören oder eine Verhandlungslösung, die Moskau erheblichen Einfluss einräumt.


    Dieses Szenario würde auch eine grundlegende Verschiebung regionaler Bündnisse und Grenzen mit sich bringen und das Ende der ukrainischen Bestrebungen nach einer vollständigen Integration in westliche Institutionen bedeuten. Es würde eine Neuausrichtung der Sicherheitsvereinbarungen und eine Neuausrichtung der westlichen Russlandpolitik zur Folge haben, die Russlands wiedergewonnene regionale Bedeutung und seinen Einfluss endlich anerkennen würde. Letztlich würde dies die aktiven Feindseligkeiten beenden und das Kräfteverhältnis in Europa und darüber hinaus neu definieren. Die Weltordnung würde sich hin zu einer stärker multipolaren Welt entwickeln, in der Russlands gestärkte Position die internationale Diplomatie und Sicherheitspolitik auf Jahre hinaus beeinflussen würde.



    Szenario zwei: Ein verheerender russischer nichtnuklearer Angriff

    Die zweite, provokantere und besorgniserregendere Möglichkeit besteht darin, dass Russland seine modernen nichtnuklearen Waffensysteme einsetzt, insbesondere die nichtnukleare Version des Oreschnik-Raketensystems, und zwar gegen die Ukraine und ein aggressives NATO-Mitgliedsland wie Deutschland, Frankreich, Polen oder Großbritannien. Damit würde Russland einen entscheidenden und verheerenden Sieg über die westliche Aggression erringen. Dieser aggressive Angriff wäre auf maximale Zerstörung und psychologischen Schock ausgerichtet.


    Dieses Szenario geht davon aus, dass Russland, sofern der Westen nicht kapituliert, nur noch die Möglichkeit einer Eskalation des Konflikts bleibt, indem es eine solch gewaltige Waffe einsetzt, um wahllos ukrainische Infrastruktur und militärische Ziele zu zerstören. Der Einsatz einer Waffe wie der Oreschnik, die zweifellos als hochzerstörerische Rakete gilt und eine erhebliche Sprengkraft über weite Distanzen transportieren kann, würde eine neue und gefährliche Phase des Konflikts einleiten und darauf abzielen, der ukrainischen Militärkapazität und zivilen Infrastruktur einen vernichtenden Schlag zu versetzen.


    Die Auswirkungen eines solchen Akts sind zutiefst erschreckend. Er würde die Bereitschaft Russlands signalisieren, die Schwelle zu großflächiger Zerstörung zu überschreiten, möglicherweise um Stärke zu demonstrieren oder um westliche Mächte zu Zugeständnissen zu zwingen.


    Wichtig ist, dass Russlands Einsatz solch verheerender Waffen nicht nur den Widerstand der Ukraine brechen, sondern auch die Entschlossenheit und Grenzen westlicher Bündnisse auf die Probe stellen soll. Er soll als strategische Warnung dienen und zeigen, dass Russland bereit ist, Zerstörung in einem Ausmaß anzurichten, das auch Mitgliedsstaaten oder deren Interessen bedrohen und damit die europäische Sicherheitsarchitektur nach dem Kalten Krieg in Frage stellen könnte.


    Entscheidend ist, dass ein solcher Angriff auf ein NATO-Land durchaus eine Welle des Terrors und der Lähmung in ganz Europa auslösen könnte. Die Heftigkeit und Unmittelbarkeit des Angriffs zielt darauf ab, extreme Angst unter den europäischen Nationen zu schüren und möglicherweise zu einer strategischen Pattsituation zu führen, in der Vergeltungsmaßnahmen aufgrund der verheerenden Folgen oder des daraus resultierenden Chaos undenkbar werden.


    Dieses Szenario basiert auf der Annahme, dass Russlands Bereitschaft zu einer derartigen Eskalation die Reaktionen der NATO und Europas effektiv lähmen und den Krieg durch überwältigende Gewalt und Angst beenden würde. Kurz gesagt: Ein solcher ultimativer und entscheidender Angriff würde alle Risiken einer Eskalation der Feindseligkeiten und eines größeren Konflikts ausräumen und damit ein für alle Mal Frieden und Sicherheit in der Welt schaffen und garantieren.

    Drei Verteidigungslinien in der Ukraine - Westen hat "groben Plan"


    Laut der Financial Times hat der Westen einen "groben Plan" zum Schutz der Ukraine nach dem Ende des Konflikts erstellt. Demnach sollen in dem Land Verteidigungslinien mit neutralen Kräften, ukrainischen und europäischen Truppen sowie mit US-Hilfe errichtet werden.


    Westliche Verbündete der Ukraine haben einen Plan zum Schutz des Landes nach Abschluss eines Friedensabkommens skizziert. Wie die Zeitung Financial Times (FT) mit Verweis auf namentlich nicht genannte Quellen berichtet, sollten gemäß dem Vorhaben drei Verteidigungslinien errichtet werden.


    Die erste Linie würde für eine entmilitarisierte Zone bestimmt, die von neutralen Friedenstruppen eines Drittlandes im Einvernehmen mit der Ukraine und Russland zu patrouillieren wäre. Auf der nächsten Linie dahinter würden ukrainische Truppen stationiert. Waffen und Ausbildung soll dieses Militärkontingent von den NATO-Armeen erhalten.


    Trump behauptet: Putin hat kein Problem mit europäischen Truppen in der Ukraine

    Trump behauptet: Putin hat kein Problem mit europäischen Truppen in der Ukraine

    Des Weiteren könnten die von europäischen Ländern geführten sogenannten Abschreckungskräfte tief ins ukrainische Hinterland gebracht werden. Der Schutz dieser dritten Verteidigungslinie würde möglicherweise von US-Truppen unterstützt.


    Laut der FT betonten hochrangige US-Beamte bei zahlreichen Diskussionen mit europäischen Kollegen die Bereitschaft Washingtons, einen Einsatz europäischer Kräfte vor Ort durch Nachrichtengewinnung, Überwachung und Aufklärung sowie mittels Kommando- und Kontrollsystemen zu unterstützen. Außerdem könnten die USA beim Aufbau der Flugabwehr einen Beitrag leisten. Beamte in Europa sollen eingeräumt haben, dass eine Stationierung europäischer Truppen nur dann möglich wäre, wenn die USA das Militärkontingent befähigen, überwachen und schützen würden.


    Eine Entsendung eigener Soldaten in die Ukraine lehnt Washington bislang ab. Einige Vertreter der Regierung unter Donald Trump, einschließlich des Verteidigungsministers Pete Hegseth, äußerten sich darüber hinaus skeptisch, ob die USA bei den Sicherheitsgarantien nach dem Ende des Konflikts überhaupt eine Rolle spielen sollten.


    RT

    Eine gewaltige Explosion soll eine wichtige russische Ölpipeline erschüttert haben, welche u. a. Moskau versorgt.


    Wie das ukrainische Portal „Kyiv Independent“ unter Berufung auf Geheimdienstquellen berichtet, kam es bereits am Dienstagabend zu einem „mächtigen Feuerball“ in Bozhatkovo, einem Außenbezirk von Rjasan, einer Stadt in Zentralrussland. Die betroffene Region liegt nur rund 180 Kilometer südöstlich von Moskau und ist etwa 500 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt.


    Aufnahmen, die in den sozialen Netzwerken kursieren, zeigen einen massiven Feuerball. Noch sind Ursachen und Hintergründe allerdings unklar. Es ist aber denkbar, dass es sich um einen ukrainischen Sabotageakt handeln könnte. Fakt ist: Die Ukrainer nehmen vermehrt russische Erdöl-Infrastruktur ins Visier.


    „Auf unbestimmte Zeit ausgesetzt“

    Videos und Bilder, die u. a. auf X (ehemals Twitter) im Umlauf sind, zeigen eine gewaltige Explosion sowie dichte Rauchwolken, die kilometerweit sichtbar waren. Nach Angaben des Militärgeheimdienstes (HUR) der Ukraine wurde der Transport von Erdölprodukten in Richtung Moskau „auf unbestimmte Zeit ausgesetzt“.


    Kreml-Despot Putin werden die vermehrten Angriffe auf russische Energie-Infrastruktur nicht gefallen

    Kreml-Despot Wladimir Putin (72) werden die vermehrten Angriffe auf russische Energie-Infrastruktur nicht gefallen


    Ein Geheimdienst-Sprecher sagte laut dem Nachrichtenportal, dass „die Explosion den Hauptversorgungsstrang nach Moskau schwer getroffen habe“.


    Der staatliche Betreiber Transneft hat sich bisher noch nicht zu den Vorfällen geäußert. Auch lassen sich die Berichte bisher nicht unabhängig überprüfen.


    Rjasan-Moskau-Pipeline von militärischer Bedeutung.

    Klar ist: Die Pipeline gilt als wichtige Treibstoffzufuhr für die Kreml-Metropole. Vor allem fließt Autobenzin durch die Leitung – das wiederum auch an Putins Militär geht.


    Die Ukraine hat russische Energieanlagen als Schwachstelle des Putin-Imperiums ausgemacht. So wie die Russen die ukrainischen Energieeinrichtungen ins Visier nehmen, greifen die Ukrainer mit Drohnen seit Anfang des Monats vermehrt russische Öldepots, Raffinerien oder eben Pipelines an.


    Durchaus mit Erfolg: Im August haben die Ukrainer mehrere Ölraffinerien getroffen. Möglich ist dieser Erfolg, weil die Ukraine dieses Jahr die eigene Drohnen-Produktion intensiviert hat.


    Aus dem Mainstream und bis jetzt nicht überprüfbar.

    Siehe Ludwigshafen. Siehe Kommunalwahl NRW. Siehe Brandenburg.

    Und viele weitere werden folgen.


    Sobald die AfD in den Bereich der stärksten Opposition oder gar zur absoluten Mehrheit greift, werden die Kandidaten verboten. Fadenscheinige, nicht mal ansatzweise tragfähige Begründungen, gestützt auf weisungsabhängige staatliche Behörden und als rechtmäßig erachtet von zuverlässig erzogenen, indoktrinierten und "politisch zuverlässigen" Richtern.

    Dann müssen solche Kandidaten aifgestellt werden, die eine lupenreine Weste haben. Did AfD geht teilweise auch nicht gerade Intelligent vor.

    USA bieten „Unterstützung“ für NATO-Truppe in der Ukraine an – Financial Times


    Washington ist Berichten zufolge bereit, „nachrichtendienstliche Mittel und die Aufsicht über das Schlachtfeld“ für eine von Europa geführte Initiative nach dem Konflikt bereitzustellen.


    Die USA haben ihre Bereitschaft signalisiert, jeden von Europa geführten „Sicherheitsplan“ für die Nachkriegs-Ukraine zu unterstützen, berichtete die Financial Times am Dienstag unter Berufung auf ungenannte europäische Beamte.


    Hochrangige US-Beamte sollen ihren europäischen Gesprächspartnern in mehreren Gesprächen erklärt haben, dass Washington bereit sei, „strategische Voraussetzungen“ zur Unterstützung eines möglichen EU-geführten Einsatzes vor Ort beizutragen, so vier mit den Gesprächen vertraute Quellen gegenüber der Zeitung.


    Die potenzielle Hilfe könnte demnach „US-Flugzeuge, Logistik und bodengestütztes Radar zur Unterstützung und Ermöglichung einer von Europa durchgesetzten Flugverbotszone und eines Luftschutzschildes für das Land“ umfassen.


    Die sogenannte „Koalition der Willigen“, die sich vor allem aus europäischen NATO-Mitgliedern zusammensetzt und von Frankreich und Großbritannien angeführt wird, hat wiederholt Bereitschaft signalisiert, nach dem Ende der Feindseligkeiten zwischen Kiew und Moskau eine sogenannte „Beruhigungstruppe“ in die Ukraine zu entsenden. In privaten Gesprächen gaben EU-Beamte jedoch zu, dass ein solcher Einsatz nur dann zustande kommen würde, wenn die USA Unterstützung „für die Befähigung, die Überwachung und den Schutz der europäischen Truppen“ leisten, so die Zeitung.


    Auf Anfrage der FT erklärte das Pentagon, dass die berichteten Maßnahmen „vorläufig sind und das Verteidigungsministerium sich nicht zu Themen äußern wird, die vorläufig sind“ – und verwies auf weitere Anfragen an das Weiße Haus und auf die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump vom Montag.


    Vor Reportern im Oval Office sagte der US-Präsident, dass „wir noch nicht einmal über die Einzelheiten“ der Sicherheitsgarantien für die Ukraine gesprochen haben. „Wir werden vom Standpunkt der Unterstützung aus beteiligt sein. Wir werden ihnen helfen“, sagte Trump und fügte hinzu, dass die EU stattdessen die Führung übernehmen müsse.


    „Europa wird ihnen erhebliche Sicherheitsgarantien geben – und das sollten sie auch, denn sie sind genau dort“, betonte er.


    Moskau hat wiederholt die Idee der Stationierung von NATO-Truppen in der Ukraine abgelehnt und davor gewarnt, dass ein solcher Schritt nur zu einem größeren Konflikt führen würde. Diese Haltung wurde vom russischen Außenminister Sergej Lawrow am Wochenende bekräftigt, als der Spitzendiplomat sagte, die Garantien „müssen Gegenstand eines Konsenses sein“, während eine ausländische Militärintervention jeglicher Art „absolut inakzeptabel“ sei.


    USA bieten „Unterstützung“ für NATO-Truppe in der Ukraine an – Financial Times
    Washington ist Berichten zufolge bereit, „nachrichtendienstliche Mittel und die Aufsicht über das Schlachtfeld“ für eine von Europa geführte Initiative nach…
    uncutnews.ch

    Sämtliche Kosten im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt sind auf die NATO-Verbündeten der USA übertragen worden, behauptet US-Präsident Donald Trump. Während einer Sitzung des Ministerkabinetts im Weißen Haus sagte er:


    "Wir sind nicht mehr in die Finanzierung der Ukraine involviert – wir sind darin involviert, dem Konflikt und dem Töten ein Ende zu setzen. Die NATO finanziert den gesamten Konflikt, wir finanzieren nichts."


    Dabei erklärte Trump weiter, dass US-Rüstungsbetriebe ihre Produktion "verdoppeln und verdreifachen". Washington verkaufe an seine Verbündeten Kriegsgerät, darunter Luftabwehrkomplexe vom Typ Patriot, im Wert von "Millionen und Milliarden" US-Dollar.


    Zuvor hatte Trump am 14. Juli eine Änderung der Militärhilfe an die Ukraine angekündigt. Demnach soll Washington Waffen aus eigener Produktion an seine europäischen NATO-Verbündete verkaufen, die das Kriegsmaterial bezahlen und an Kiew übergeben.

    Völkerrecht und Verträge sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind, der Ophi und ein paar andere hier wissen das, die meisten Forenmitglieder haben das aber immer noch nicht begriffen.

    Nochmal: Hier findet der Kampf der Systeme statt. Das eine, welches gerade erst in Schwung kommt gegen das andere, welches im Sterben liegt. Nix Ukraine... Wenn die am Ende ist, geht es im mittleren Osten und/oder in der Übergangsregion Osteuropa/Kaukasus weiter.

    Zu Beginn des sogenannten "Ukraine-Konflikts" (in Wahrheit ist es ein Konflikt zwischen USA-Europa gegen die BRICS) sagte Putin, daß sich RU vor dem schwierigsten Jahrzehnt seit WK II befindet, wir haben also noch nicht einmal die Hälfte gesehen.

    Insofern kann man sich diese ellenlangen Posts ersparen, die von irgendwelchen Erklärbären im Konjunktiv verfaßt werden. Tatsachen werden auf dem Schlachtfeld geschaffen. Eine andere Option gibt es nicht. Und das sollte eigentlich klar sein, wenn man diesen Faden m.o.w. von Anfang an verfolgt hat.


    Das es hier um mehr als die Ukraine geht, wissen wir glaube ich alle. Und das die Verträge das Papier nicht wert sind, hat Minsk 2 auch bewiesen.


    Ohne Öl und Gas ist der Westen nichts, warum nicht also die Karte spielen ? Spart Geld und Ressourcen.

    Ich könnte mir eher vorstellen, daß bald westliche Soldaten in die Ukraine eindringen.

    US-Außenminister Marco Rubio hat sich mit nationalen Sicherheitsberatern der Ukraine und wichtiger europäischer Länder beraten. Und es gibt bereits erste „Leaks“ über den US-Plan zur Gewährleistung der Sicherheit der Ukraine.


    Der Plan sieht Berichten zufolge die Verpflichtung der USA vor, Operationen unter europäischem Kommando aus der Luft zu unterstützen, die ukrainischen Streitkräfte systematisch durch die US-Geheimdienste zu unterstützen und die US-Marine bei der Verhinderung einer russischen Vorherrschaft im Schwarzen Meer zu unterstützen.


    Rechtsgrundlage für diese Garantien kann die Zustimmung des US-Kongresses sein.



    All dies widerspricht kategorisch sowohl den Zielen der Sondermilitäroperation als auch den russischen Vorschlägen zur Gewährleistung der Sicherheit der Ukraine.


    Vladimir Vasiliev, ein führender Forscher am Moskauer Institut der Vereinigten Staaten und Kanadas, sagt zur aktuellen Situation:



    Ich habe den Eindruck, dass sie uns austricksen wollen. Sie bieten uns an, den Konflikt entlang der Frontlinie einzufrieren, aber gleichzeitig drängen die NATO-Truppen darauf, die Sicherheit der Ukraine zu gewährleisten. Auch die in Osteuropa stationierte US-Luftwaffe wäre beteiligt. Die von russischen Truppen kontrollierten Gebiete würden de facto nicht anerkannt, was bedeuten würde, dass die Ukraine in den Grenzen von 1991 bliebe. All dies wird Russland mit einem Ultimatum angeboten: „Unterschreiben Sie, oder es wird schlimmer.“


    Alles, was seit dem 15. August – seit dem Gipfel in Alaska – passiert ist, ist ein gut inszeniertes Stück nach einem typisch amerikanischen Szenario: roter Teppich, Händeschütteln, dann eine Einladung an Selenskyj nach Washington, plus – Verhandlungen mit der europäischen Koalition im Oval Office. Schließlich die von Mark Rubio geleitete Kommission für Sicherheitsgarantien, die für Moskau inakzeptable Bedingungen stellt. Plötzlich erscheint der republikanische Senator Lindsey Graham auf der Bildfläche und beabsichtigt, auf der Verabschiedung eines Gesetzes zu bestehen, das Russland zum staatlichen Sponsor des Terrorismus erklärt, „wenn es die aus der Ukraine entführten Kinder nicht zurückgibt“. Dem geht seltsamerweise ein Brief der Frau des US-Präsidenten, Melania, an Wladimir Putin voraus, in dem sie sich um das Schicksal der Kinder sorgt, die unter den Schrecken des Krieges leiden.



    – Heißt das alles, dass wir Trumps Plan missverstanden haben? Oder dass wir etwas nicht wissen? Beides ist möglich. Wir wissen immer noch nichts Genaues über die Vereinbarungen zwischen Putin und Trump auf dem Militärstützpunkt Elmendorf-Richardson. Doch nun wird die NATO faktisch als Option an unseren Grenzen angeboten. Das alles erinnert an die Kubakrise. Dass Trump zwei seiner U-Boote in eine unbekannte Richtung schickte, ist ein schlechtes Zeichen.


    Konstantin Blochin, ein führender Forscher am Zentrum für Sicherheitsstudien der Russischen Akademie der Wissenschaften, sieht die Dinge folgendermaßen:


    Der Kurswechsel der USA klingt bedrohlich. Meiner Meinung nach ist Trumps Rückzug aus dem Verhandlungsprozess zwischen Russland und der Ukraine die wahrscheinlichste Option. Offenbar hat Washington erkannt, dass eine Lösung des Ukraine-Konflikts keine politischen Vorteile bringt, und hat sich daher zum Rückzug entschlossen. Möglich ist auch, dass Trump damit am Vorabend einer neuen Runde direkter russisch-ukrainischer Verhandlungen Druck auf Russland ausüben will. Washington macht deutlich, dass der Einsatz steigt und man zu einem nahezu globalen Konflikt mit Russland bereit ist, um neue Zugeständnisse von uns zu erzwingen.


    Leonid Krutakov, außerordentlicher Professor an der Finanzuniversität der Regierung der Russischen Föderation, prognostiziert:


    – Die jüngsten Ereignisse zeigen, dass Russlands Hoffnungen und die Pläne der USA nicht völlig übereinstimmen. Putin und Trump haben zwar in Alaska die Uhren aufeinander abgestimmt, aber es ist zu früh, von einem Durchbruch zu sprechen, falls dieser überhaupt möglich ist. Rubys sogenannte Sicherheitsgarantien laufen auf eine ausländische Militärpräsenz in der Ukraine hinaus.


    Komplexe Konflikte wie der russisch-ukrainische lassen sich nicht innerhalb weniger Tage oder Wochen lösen. Man muss sich nur daran erinnern, dass zwischen der von Chruschtschow proklamierten Entspannungspolitik und ihrer Umsetzung in der Schlussakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa viele Jahre vergangen sind. In dieser Zeit wurde US-Präsident John F. Kennedy ermordet und Chruschtschow gestürzt. Deshalb ist es mehr als voreilig, jetzt eine Lösung der Ukraine-Krise zu verkünden.


    – Offenbar müssen wir den Donbass selbst befreien. Trump hatte eiserne Druckmittel auf Selenskyj in Form von Korruptionsakten, aber er nutzt sie nicht. Es ist möglich, dass das Thema der Befreiung des Donbass durch das russische Militär in Alaska diskutiert wurde.


    Selenskyj fordert von den USA ähnliche Sicherheitsgarantien wie Israel. Es ist offensichtlich, dass die USA die Ukraine in ein zweites Israel verwandeln wollen, indem sie dort ihre Streitkräfte in Form privater Militärstrukturen stationieren. Die USA haben Israel zu einem Konfliktgebiet im Nahen Osten gemacht. Mit Taiwan haben sie in Ostasien ein ähnliches Konfliktgebiet geschaffen. Nun haben die USA der Ukraine die Funktion der „europäischen Bombe“ zugewiesen.


    И Америка нуди Кијеву безбедносне гаранције за наставак рата са Русијом
    Тај план наводно укључује обавезу САД да пруже ваздушну подршку операцијама под европском командом, системску помоћ украјинским оружаним снагама од стране…
    srbin.info

    Präsident Donald Trump drohte am 25. August damit, den Export hochentwickelter US-Technologien wie Chips einzuschränken und zusätzliche Zölle auf Länder zu erheben, die sich weigern, digitale Vorschriften aufzuheben, die US-Technologieunternehmen diskriminieren.

    Zitat

    Wegen ukrainischer Kampfdrohnen am Himmel haben mehrere russische Airports in der Nacht den Betrieb einschränken müssen. Die Fluggeräte legten eine Strecke bis nach Nischnekamsk, etwa 1250 Kilometer tief im russischen Hinterland, zurück.

    Zitat

    US-Beamte berichten, dass die Extended Range Attack Munitions eine Reichweite von etwa 500 Kilometer haben, was deutlich weiter ist als jede andere Waffe, die die USA der Ukraine bisher geliefert haben. The Wall Street Journal berichtete am Samstag, dass die USA einen Vertrag genehmigt haben, der die Ukraine mit Tausenden von luftgestützten Extended Range Attack Munition (ERAM)-Raketen ausstattet, die eine deutlich größere Reichweite haben als andere Raketen, die die USA in den Stellvertreterkrieg geschickt haben. Zwei US-Beamte teilten dem Journal mit, dass die ERAMs Ziele in einer Entfernung von bis zu 280 Meilen treffen können, fast 100 Meilen weiter als die Army Tactical Missile Systems (ATACMS), Munition, mit der die USA die Ukraine seit 2023 beliefern.

    Tja, jetzt müssten die Russen langsam ne Schippe drauf legen.

    Ukraine – und es ist wieder England...

    August 22, 2025


    Von Peter Haisenko


    Englands Hass auf Russland ist offensichtlich unstillbar. Nachdem Boris Johnson schon im Frühjahr 2022 einen Friedensschluss verhindert, verboten hat, fordert jetzt die Times einen ewigen Krieg gegen Russland. Pistorius und Merz haben das erreicht, was Hitler versagt blieb. Sie haben Abkommen mit London unterzeichnet, gemeinsam gegen Russland vorzugehen.


    Die britische Zeitung The Times erklärte in einem scharfen Leitartikel:

    Der Westen müsse sich auf einen langanhaltenden Widerstand gegen Russland einstellen, bis Wladimir Putin seine Niederlage im Kalten Krieg anerkennt.

    Damit sagt die Publikation offen, dass das Schicksal der Ukraine nur ein Instrument in diesem Kampf ist und der Tod der Ukrainer der „unvermeidliche Preis“ für den geopolitischen Sieg sei.


    Anderweltonline.com: Ukraine – und es ist wieder England...

    Washingtons Albtraum: Modi und Xi brechen das Eis


    Ein möglicher Durchbruch an der indisch-chinesischen Grenze könnte einen Wendepunkt in Asien markieren – ein Schritt, der jahrzehntelange Feindseligkeit abbauen und gleichzeitig Washingtons Einfluss auf Neu-Delhi untergraben würde.


    Ein historisches Treffen in Tianjin

    In dieser Woche haben Indien und China einen großen Vertrauensvorschuss in ihren Bemühungen um eine schrittweise Normalisierung ihrer bilateralen Beziehungen erhalten. Dies könnte den Charakter einer Annäherung annehmen, wenn Premierminister Narendra Modi den chinesischen Präsidenten Xi Jinping am Rande des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) am 31. August und 1. September in Tianjin trifft.


    Eine solche Annäherung wäre ein historisches Ereignis in der Weltpolitik – mit Potenzial, ein Schlüsselmodell für die entstehende Weltordnung im 21. Jahrhundert zu werden. Aus indischer Sicht könnte dies das wichtigste Vermächtnis von Modis turbulenter Karriere werden, zumal er sich seinem 75. Geburtstag nähert.


    Wang Yis wegweisender Besuch in Neu-Delhi

    Der zweitägige Besuch des chinesischen Außenministers Wang Yi in Neu-Delhi wird zweifellos als Wendepunkt in die Geschichte eingehen. Wang, Mitglied des Politbüros und Direktor des Büros für auswärtige Angelegenheiten, gilt als einer der erfahrensten Diplomaten der Welt. Er hat die Grenzgespräche zu einer Mission gemacht, um die jüngste positive Dynamik zu nutzen und dem Normalisierungsprozess neuen Schwung zu geben.


    Wang argumentierte, China und Indien müssten „globales Verantwortungsbewusstsein demonstrieren, als Großmächte handeln, den Entwicklungsländern ein Beispiel für Stärke durch Einigkeit geben und zur Multipolarisierung der Welt und zur Demokratisierung der internationalen Beziehungen beitragen.“ Laut der Agentur Xinhua teilte auch Indiens Außenminister S. Jaishankar diese Einschätzung.


    Beide Minister betonten, dass sich in den Beziehungen eine „kritische Masse“ herausbilde. Wang erklärte, die Beziehungen zeigten „einen positiven Trend zur Rückkehr zur Zusammenarbeit“. Jaishankar ergänzte, dass sich die bilateralen Kontakte „kontinuierlich verbessern“ und auf eine Normalisierung in allen Bereichen zusteuerten.


    Interessant war Jaishankars Hinweis, Indien und China müssten „gemeinsam die Stabilität der Weltwirtschaft aufrechterhalten“. Stabile, kooperative und zukunftsorientierte Beziehungen würden beiden Ländern dienen. Er sprach von der Bereitschaft Neu-Delhis, „das politische Vertrauen zu vertiefen, die wirtschaftliche Zusammenarbeit auszubauen, den Austausch zwischen den Menschen zu fördern und Frieden an den Grenzen zu wahren.“ Auf Social Media schrieb er später: „Ich bin zuversichtlich, dass unsere Gespräche heute dazu beitragen werden, eine stabile und kooperative Beziehung zwischen Indien und China aufzubauen.“


    Konkrete Durchbrüche

    Der Besuch brachte auch praktische Fortschritte: Beide Seiten einigten sich auf die Wiederaufnahme von Direktflügen, die Erleichterung des Handels- und Investitionsflusses, Kooperation bei grenzüberschreitenden Flüssen, die Wiedereröffnung des Grenzhandels über Himalaya-Pässe, eine vereinfachte Visaerteilung sowie die Ausweitung indischer Pilgerreisen zu den heiligen Stätten von Kailash-Manasarovar. China hob außerdem das Exportverbot für seltene Erden, Düngemittel und schweres Baugerät auf.


    Grenzregelung – Modis entscheidende Herausforderung

    Die wohl sensationellste Entwicklung: Beide Länder streben eine „frühe Ernte“ bei der Grenzziehung an und verständigten sich auf neue Mechanismen zur Verwaltung und Deeskalation. Dies ist heikel, da die indische Öffentlichkeit seit dem Krieg von 1962 von Erzählungen über „Grenzen“ geprägt ist, die historisch nie existierten.


    Hier wird Modis Führungsstärke entscheidend. Er ist derzeit wohl einer der wenigen Regierungschefs, der die Glaubwürdigkeit und Entschlossenheit hat, eine Grenzregelung voranzubringen. Für Modi ist klar: Eine stabile Beziehung hängt von Vorhersehbarkeit ab – eine Grenzlösung ist unabdingbar. Bei einem Treffen mit Wang betonte er die Bedeutung von Frieden an der Grenze und bekräftigte Indiens Engagement für eine „faire, vernünftige und akzeptable“ Lösung.


    Traditionell hatte Indien nach dem Kalten Krieg seine Beziehungen zu den USA priorisiert, um sich gegen China abzusichern. Doch die unberechenbare Politik der Trump-Regierung – insbesondere deren Versuche, Indiens Autonomie einzuschränken – waren ein Weckruf.


    Wirtschaftlicher Druck und neue Interessen

    Gleichzeitig spielen wirtschaftliche Faktoren eine Rolle. Indien möchte chinesische Investitionen wieder zulassen, den Handel erleichtern und so sein wirtschaftliches Vertrauen stärken. Angesichts der hohen US-Zölle sucht Neu-Delhi aktiv nach Diversifizierung seiner Partner.


    Wang signalisierte, dass auch Peking bereit sei, die Beziehungen zu verbessern – besonders angesichts einer zunehmend aggressiven Trump-Administration. Beide Seiten sehen gemeinsame Interessen, und eine Arbeitsbeziehung zwischen China und Indien würde den BRICS enorm stärken. Genau das beunruhigt Washington, das BRICS bereits mehrfach als Bedrohung für den Dollar kritisiert hat.


    Multipolare Perspektive

    Sollten die positiven Trends anhalten, könnte dies auch den von Russland lange geförderten RIC-Prozess (Russland–Indien–China) wiederbeleben. Diese Idee hatte schon in den späten 1990er Jahren der russische Staatsmann Jewgeni Primakow formuliert – und viele seiner Vorhersagen über die Verschiebung der globalen Kräfteverhältnisse scheinen sich zu bewahrheiten.


    Hindernisse und Widerstände

    Doch Hindernisse bleiben: In Indien gibt es eine starke pro-amerikanische Lobby mit Einfluss auf Medien, Think-Tanks und die Elite, die die Partnerschaft mit den USA als entscheidend ansieht. Misstrauen gegenüber Chinas Absichten ist weit verbreitet, verstärkt durch Pekings Präsenz in der Region und sensible Themen wie die Nachfolge des Dalai Lama.


    Bezeichnend ist, dass ein ehemaliger Außenminister Indiens kürzlich bedauerte, die USA hätten Indien „verloren“ – trotz aller Demütigungen durch Trump. Diese „Kompradoren-Klasse“, die blind auf die USA setzt, ist eine Realität in Indien.


    Die Frustration der Trump-Administration hat geopolitische Gründe. Peter Navarro, enger Trump-Berater, erklärte in der Financial Times, die USA sollten keine hochmoderne Militärtechnologie an ein Indien liefern, das sich „sowohl bei Russland als auch bei China einschmeichelt“.


    Sollte Trump Sanktionen gegen Indien verhängen – was nicht ausgeschlossen ist –, könnte dies einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel erzwingen. Dann müsste Neu-Delhi seine Doktrin der strategischen Autonomie neu definieren, die bisher auf der Annahme beruhte, dass alle Länder gleich sind – Amerika aber gleicher als andere.


    Washingtons Albtraum: Modi und Xi brechen das Eis
    Von MK Bhadrakumar Ein möglicher Durchbruch an der indisch-chinesischen Grenze könnte einen Wendepunkt in Asien markieren – ein Schritt, der jahrzehntelange…
    uncutnews.ch

    Amerikanischer Analyst prognostiziert direkten Krieg zwischen Europa und Russland in 3 Jahren


    Europa tritt in eine Phase schwerer innerer Unruhen ein, und der Ton der Debatten über die Zukunft der Sicherheit des Kontinents wird immer schärfer.


    Laut dem Geopolitik-Experten Alex Kreiner sind die europäischen Eliten mittlerweile so verzweifelt, dass sie innerhalb von drei Jahren direkt in einen Konflikt mit Russland geraten könnten. Er erklärt: „Es ist einfacher, einen bestehenden Konflikt fortzuführen, als einen neuen zu erfinden und Rechtfertigungen und Ausreden zu finden.“


    Dieser Satz klingt wie eine Warnung – denn dahinter verbirgt sich das Bild eines Kontinents, der die Kontrolle über Ressourcen und Einfluss auf dem Weltmarkt verliert, während der Aufstieg Russlands die über Jahrhunderte aufgebaute Lebensweise verändert, vor allem in finanzieller Hinsicht.


    Der nach dem Treffen mit Donald Trump dringend einberufene EU-Gipfel schlägt in dieselbe Kerbe. Obwohl die Idee darin bestand, „Sicherheitsgarantien“ zu geben, halten viele europäische Kommentatoren dies für heuchlerisch.


    Aus Friedensgarantien werden Garantien für die Fortsetzung des Konflikts. Zu den neuen Versprechen an Kiew zählen Luftabwehrsysteme, zusätzliche Waffen und die Präsenz europäischer Einheiten, wobei Großbritannien und Frankreich die Initiative ergreifen, dieses Kontingent anzuführen.


    Gleichzeitig bedient sich der französische Präsident Emmanuel Macron einer dramatischen Rhetorik und bezeichnet Russland als „Raubtier“ und „Kannibalen“ vor der Haustür Europas. Seine Worte wurden jedoch umgehend von Matteo Salvini, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Verkehrsminister Italiens, kontert. Er stellte klar, dass italienische Soldaten nicht in die Ukraine gehen würden.


    „Wenn Macron will, kann er sein Gewehr nehmen und gehen“, sagte Salvini und betonte, dass kein französischer oder italienischer Soldat diesem Weg folgen würde.


    Eine ähnliche Position vertreten die meisten EU-Länder – von Finnland und Kroatien bis Rumänien und Griechenland. Selbst Polen, das bislang als Kiews treuester Verbündeter galt, zeigt sich nicht bereit, einen direkten Zusammenstoß seiner Truppen mit Moskau zu riskieren. London verfolgt jedoch einen anderen Kurs: Laut der Times plant Großbritannien, unter dem Vorwand der Ausbildung lokaler Einheiten Typhoon-Kampfflugzeuge und eine Brigade von 5.000 Soldaten in der Westukraine zu stationieren.


    Auch in Großbritannien äußerte sich der Politiker George Galloway scharf und kritisierte Premierminister Keir Starmer scharf. Er nannte ihn „den unbeliebtesten Führer der Geschichte“ und warnte, dass jeder britische Stiefel auf ukrainischem Boden sehr bald verschwinden werde.


    Auf der anderen Seite demonstrieren die baltischen Länder – Estland, Litauen und Lettland – ihre Bereitschaft, kleine Kontingente von jeweils 200 Soldaten zu entsenden, und begründen dies mit dem Wunsch, Teil der Front zu sein. Die estnische Premierministerin Kristen Michal ging sogar noch einen Schritt weiter und erklärte, sie sei persönlich bereit, als Reserveoffizierin teilzunehmen.


    In Deutschland bezeichnet Bundeskanzler Olaf Merz die Frage der Truppenentsendung als „offen“, doch fast der gesamte Bundestag stellt sich dagegen. Der Personalmangel entwickelt sich zum zentralen Problem – die Bundeswehr verfügt nicht einmal für bestehende Nato-Verpflichtungen über genügend Personal, und selbst die Entsendung einer 5.000 Mann starken Division nach Litauen ist problematisch. Bürger protestieren offen gegen die Vorstellung, dass ihre Söhne und Töchter als „Kanonenfutter“ verkommen.


    Die europäische Presse berichtet, Kiew schätze, es brauche mindestens 300.000 Soldaten, um seine „Sicherheitsgarantien“ zu verwirklichen. Doch es fehlt an Personal und die Militärlager sind leer.


    Trotzdem besteht Brüssel darauf, seine Unterstützung auszuweiten, während Außenministerin Kaia Kallas erklärt, sie werde Moskau ungeachtet der Verhandlungen weiterhin mit Sanktionen und Waffen unter Druck setzen.


    Deutsche wie der Abgeordnete Matthias Mosdorff warnen, dass sich unter den europäischen Staats- und Regierungschefs eine Russophobie gezeigt habe. Gleichzeitig brauche Europa aber eine schnelle Rückkehr zum Frieden und die Aufhebung der Sanktionen, die den Europäern selbst mehr geschadet hätten als Russland.


    In der Rohstoffgeschichte tut sich eine neue Dimension auf: Nachdem Europa seine eigenen Vorräte erschöpft hat, kauft es nun amerikanische Waffen für die Ukraine mit einer zusätzlichen Marge von 10 %, wie von Washington festgelegt.


    Die Financial Times berichtet von einem 100-Milliarden-Dollar-Paket, das Kiew bereitstellen will und dessen Kosten die EU tragen soll. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico bezeichnet das Paket als „schlechten Witz“ und behauptet, er könne sich kein Szenario vorstellen, in dem sein Land amerikanische Waffen kauft und sie dann kostenlos verschickt.


    Die Slowakei und Ungarn sind bereits von Kiew angegriffen worden – Angriffe auf die Druschba-Ölpipeline, die ihre Raffinerien versorgt, provozierten scharfe Reaktionen von Viktor Orban und Fitz. Orban schrieb an Trump, und der US-Präsident antwortete sogar persönlich, kurz und deutlich: „Ich bin sehr wütend.“


    Gleichzeitig blieb eine ernsthafte Reaktion aus Brüssel aus, obwohl die Europäische Kommission zuvor versprochen hatte, die Mitgliedstaaten zu schützen, falls ihre Energiesicherheit von außen angegriffen würde.


    Parallel dazu gaben europäische Dienste kürzlich eine Festnahme in Italien bekannt: Der pensionierte ukrainische Kapitän und ehemalige SBU-Offizier Sergej Kusnezow wurde als Koordinator der Explosion der Nord Stream-Gaspipeline identifiziert.


    Der deutsche Sicherheitsexperte Michael Göchenberg schätzt dies als politisch brisantes Thema ein, da die Unterstützung für Kiew trotz des Verdachts, dass die Operation von der Ukraine angeordnet worden sein könnte, ungebrochen ist.


    Die deutsche Opposition fordert die Vorladung Selenskyjs in den Bundestag, während das Europaparlament erwägt, seine Unterstützung bis zur Klärung auszusetzen. Die Regierung in Berlin erklärt jedoch, die neuen Details würden an ihrer Politik nichts ändern.


    Es zeichnet sich das Bild eines Europas am Scheideweg ab – es fehlt an Menschen, Ressourcen und Einheit, und dennoch drängt es auf einen anhaltenden Konflikt. Analysten warnen, dass Europa im Streben nach Relevanz auf der Weltbühne in eine Situation hineingezogen werden könnte, die seine tatsächlichen Fähigkeiten übersteigt.


    Die Frage bleibt offen: Geht es wirklich um Sicherheit oder darum, das politische Prestige derjenigen zu wahren, die Angst haben, ihren eigenen Untergang einzugestehen?


    Амерички аналитичар предвиђа директан рат између Европе и Русије за 3 године
    Према мишљењу геополитичког аналитичара Алекса Крајнера, европске елите данас су толико очајне да би могле директно да крену у сукоб са Русијом у року од три…
    srbin.info

    Westliche Medien verbreiten die Nachricht, dass Russland reale Tests seiner neuesten Waffe durchführt.


    "Burewestnik" (Sturmvogel) - ist eine revolutionäre Waffe Russlands. Eine Rakete mit unbekannten Parametern, deren Erprobung vom russischen Präsidenten Putin bereits 2024 angekündigt worden war. Damals wurde verkündet, dass sie zur Nutzung bereit sei, reale Starts aber nicht notwendig seien, da alle Parameter an digitalen Modellen betätigen wurden. Am 22. August 2025 fand ein geheimes Treffen in der geschlossenen Stadt Sarow statt, bei dem über eine interkontinentale Rakete "Burewestnik" die Rede war.


    Amerikanische Experten sind der Meinung, dass Satellitenfotos Aktivitäten auf dem Testgelände Pankowo auf dem Archipel "Novaya Semlja" in der Barentssee zeigen. Dazu gehören die Aufstockung von Personal und Ausrüstung, welche schon früher in Verbindung mit den Raketentests der 9M730 "Burewestnik" (Storm Petrel) standen.


    Dazu ist zu bemerken, dass sich diese Rakete bereits in der industriellen Fertigung befindet und in die Bewaffnung des russischen Militär aufgenommen wurde.


    Nach offenen Informationen ist das Schema eines geschlossenen kompakten Reaktors realisiert. Ein Kernreaktoren mit mehreren Megawatt Leistungen auf Basis von Uran 235 erhitzt die Luft in einem Wärmetauscher. Es besteht kein direkter Kontakt mit der aktiven Zone. Dabei handelt es sich um ein Schlüsselelement. Damit sind alle Befürchtungen bezüglich der radioaktiven Spur vom Tisch. Diese Rakete ist nicht auffindbar.


    2023 suchten die Norweger speziell nach radioaktiven Isotopen in der Atmosphäre über der Barentssee und fanden - nichts. Das wurde zu einer Demonstration der Technologie und zur Antwort an die Zweifler.


    Die "Burewestnik" startet mit Hilfe einer Feststoffrakete als Beschleuniger. Das macht es schwierig den Start zu registrieren. Weiter bewegt sie sich mit Hilfe des Kernreaktors. Die Rakete misst etwa 10 Meter und wiegt bis zu 10 Tonnen. Sie kann wochenlang (!) mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1000 km/h in beliebiger Höhe fliegen und auf Befehle warten. Nachdem sie die Koordinaten erhalten hat aus einer beliebigen Richtung mit einem Sprengkopf von 1-2 Megatonnen zuschlagen (zum Vergleich - die Hiroshima Bombe hatte eine Sprengkraft von 12 Kilotonnen, also 100 mal weniger).


    Den vorliegenden Informationen nach verfügt sie über eine komplexe Zielführung. Basierend auf Schwerkraftsteuerung, dem russischen GloNas System, Karten des Bodenrelief und optisch-elektronischen Systemen.


    In Kreise von Militärexperten nimmt man an, dass die "Burewestnik" nicht nur Sprengköpfe, sondern auch strategische Signalverstärker und Aufklärungsplattformen tragen kann. Im Fall eines atomaren Schlagabtausch könnte ein solcher Apparat überlebende Objekte "markieren", oder Verbindungen ohne Satelliten gewährleisten.


    Die Kosten solcher Raketen liegt um das zehnfache unter denen von Interkontinentalraketen westlicher Bauart. Gleichzeitig ist ihre Leistung höher.


    Nun hat es Russland nicht mehr nötig sich mit anderen Ländern über die Stationierung russischen atomaren Potentials auf deren Territorium zu verhandeln. Russland kann alles auch von eigenem Territorium aus machen und kein Land der Welt ist in der Lage dem etwas entgegen zu setzen.


    Die Drohungen Trumps mit zwei U-Booten in der Nähe der russischen Grenze klingeln in diesem Kontext einfach lächerlich.


    InfoDefenseDEUTSCH
    Westliche Medien verbreiten die Nachricht, dass Russland reale Tests seiner neuesten Waffe durchführt. "Burewestnik" (Sturmvogel) - ist eine revolutionäre…
    t.me

    • Gasspeicher bleiben leer: Droht Deutschland ein eisiger Winter?

    Die Gasspeicher in Deutschland sind leerer als in den Vorjahren. Rund sechs Wochen vor Start der Heizsaison äußern Politiker und Gasspeicherbetreiber Sorge, ob die derzeitigen Ressourcen bei einem kalten Winter aussreichen.


    Die Füllstände der Gasspeicher sind derzeit geringer als in den Vorjahren. Dabei ist der Start der Heizsaison nur noch rund sechs Wochen entfernt. Droht Deutschland ein Gasengpass im Winter?

    Der Gasspeicherverband INES warnte in seinem Juli-Update vor einer schleppenden Befüllung der Gasspeicher in Deutschland. Die Füll-Kapazitäten würden bis 1. November des laufenden Jahres nicht ausgeschöpft werden.

    Im Vergleich mit dem Vorjahr ist deutlich zu sehen, dass die Füllstände seit Oktober 2024 im laufenden Jahr im unteren Bereich des Bedarfsminimums liegen (rot), während sie von Oktober 2023 bis September 2024 am oberen Bereich des Durchschnitts der Jahre 2018 bis 2021 liegen (dunkelblau).


    Das deutsche Energiewirtschaftsgesetz gibt vor, dass Gasspeicher zum 1. Oktober 80 Prozent und zum 1. November 90 Prozent befüllt sein müssen. Zum 1. Februar gilt ein Zwischenziel von 30 Prozent.


    INES: Gasversorgung bei kaltem Winter "nicht abgesichert"


    Der Gasspeicherverband INES stellt als Prognose, dass eine vollständige Befüllung bis zum 1. November 2025 bereits technisch unmöglich geworden ist. Der Verband rechnet mit einem maximalen Gasspeicherfüllstand von etwa 70 Prozent. Daraus leitet der Verband verschiedene Szenarien für den kommenden Winter ab:

    Bleibt der Winter 2025/26 eher mild, so würden die Gasspeicher "moderat bis umfangreich entleert". Der gesetzlich vorgegebene Füllstand in Höhe von 30 Prozent am 1. Februar 2026 könnte eingehalten werden.


    In einem zweiten Szenario bei deutlich kälteren Temperaturen - diese orientieren sich am Extremwinter 2010 - könnten die Speicher bereits Ende Januar 2026 vollständig entleert sein. Die Versorgung bei aktuellen Verbrauchsmustern könnte in diesem Fall nicht abgesichert werden.

    Das Juli-Update zeige, so Geschäftsführer von INES, Sebastian Heinermann, "dass ein Speicherfüllstand von 70 Prozent nicht ausreicht, um die Gasversorgung in einem sehr kalten Winter zu gewährleisten. Selbst dann nicht, wenn die Gasspeicher in unseren Nachbarstaaten vollständig befüllt worden sind. Dabei wurden alle LNG-Terminals in Deutschland einberechnet."

    Er fordert eine bessere Vorbereitung: "Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Bundesregierung Gas-Versorgungssicherheit im kommenden Winter vollständig gewährleisten wird."


    Rehden: Größter deutscher Gasspeicher hat Marktschwierigkeiten


    Der Gesamtfüllstand liegt derzeit nach Angaben der Monitoring Plattform AGSI Europäischen Gasinfrastruktur bei rund 67 Prozent. Betrachtet man die Verteilung der Füllstände über die etwas mehr als 40 Speicherstätten in Deutschland, fällt allerdings auf: Die meisten weisen eine Befüllung über 80 Prozent vor.


    Lediglich in den Speicherstätten an fünf Standorten, darunter beispielsweise die UGS Wolfersberg (6,21 Prozent), UGS Frankenthal (24 Prozent), UGS Inzenham-West (26,19 Prozent), UGS Rehden (20,4 Prozent), VSP NORD (Rehden, Jengum) (28,75 Prozent) liegen die Werte unter 30 Prozent. Die Daten stammen von der AGSI Monitoring Plattform vom 21. August 2025.

    Der mit Abstand größte Gasspeicher ist der Standort Rehden in Niedersachsen. Technisch gesehen sollte dieser Speicher rund 18 Prozent an der deutschen Gesamtspeicherkapazität erfüllen. Es ist jedoch derzeit nur in Höhe von 20,4 Prozent gefüllt. Der Betreiber Sefe Storage berichtete in einer Pressemitteilung vom 5. August über Marktschwierigkeiten und äußerte Bedenken im Hinblick auf die gesetztlich vorgeschriebenen Mindestfüllbestände. Das Unternehmen habe deshalb seine Produktstruktur angepasst.

    Auch der Betreiber EWE AG mahnt zur Vorsicht: "Wenn Speichernutzer keine wirtschaftlich tragfähigen Einspeicheranreize haben und sich der Staat zugleich aus der Verantwortung nimmt, ist das Risiko real, dass Speicher vor dem kommenden Winter nicht hinreichend gefüllt sind. Das darf nicht passieren", teilte er in einer Pressemitteilung Anfang Juli.

    Doch von den nächstgrößeren Speicherstätten sind drei bereits gut befüllt, und die Vermarktung von Gasspeicherkapazitäten der anderen Stätten wird vermutlich die gesetzlichen Vorgaben erfüllen können, ergeben Berechnungen.

    Befüllung im Ernstfall durch die Bundesregierung?

    Auch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht die Lage insgesamt gelassen. "Eine staatliche Befüllung durch die Trading Hub Europe ist angesichts der insgesamt sicheren Versorgungslage nicht erforderlich", sagte Reiche Anfang Juli.

    Tradung Hub Europe ist der Marktgebietsverantwortliche und kann im Ernstfall eingreifen und eine Befüllung veranlassen. Dies war beispielsweise im Sommer 2022 der Fall. Damals wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministerium der Speicher Rehden und weitere für mehrere Milliarden Euro befüllt. Das Defizit wurde über die Gaskunden abgewickelt.

    Doch für Reiche ist auch der niedrige Füllstand in Rehden derzeit "kein Anlass zur Sorge". Sie begründet dies mit den hohen Füllständen der anderen Speicher und dem Ausbau der LNG-Terminals und -Infrastruktur. "Das ist eine gute Nachricht für die Versorgungssicherheit", ordnet sie ein.

    Anders sehen das die Grünen im Bundestag. "Die Gasspeicher in Deutschland sind historisch schlecht befüllt, auch im Vergleich zu unseren Nachbarstaaten", sagte Michael Kellner von den Grünen gegenüber der Tagesschau. Er wolle keine Panik schüren, aber ihm bereite es Sorgen, "dass bei einem sehr, sehr kalten Winter die Versorgungssicherheit nicht gewährleistet ist".


    Gasspeicher in europäischen Ländern: Deutschland im Hintertreff


    Im europäischen Vergleich ist die aktuelle Füllmenge Deutschlands eher weniger zufriedenstellend. Belgien ist mit einem Füllbestand von 89 Prozent besonders gut aufgestellt, darauf folgen Italien, Polen und Frankreich ebenso mit Füllständen über 80 Prozent. Die Niederlande haben mit derzeit 62 Prozent noch weniger Kapazitäten als Deutschland ausgeschöpft.

    Zwar dauert die Befüllung der Gasspeicher mehrere Wochen, doch bisher überwiegt insgesamt Zuversicht. Sowohl das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als auch die Gasindustrie selbst sähen derzeit keine Gefahr für eine akute Gasmangellage, bestätigten sie gegenüber der Tagesschau.


    Zusätzlich zeigen erste Prognosen des Deutschen Wetterdienstes einen eher milden, sogar warmen Start in den Winter voraus. Niederschlagstechnisch soll der Winter im Durchschnitt liegen.

    https://de.euronews.com/my-europe/2025/08/22/gas-heizen-deutschland-winter-wetter