Beiträge von privileg

    Dieser Tage erwähnte Alex Krainer im Gespräch mit Glenn Diesen die Möglichkeit, daß Russland nach dem Alaska-Treffen in den USA investieren könnte. Die in der €U eingefrorenen russischen Gelder würde man auf Trumps Befehl freigeben müssen... ob denn noch alles da ist?


    saludos

    Dann wird es halt gedruckt....

    Die Russen hätten von Anfang an Kiev voll unter Beschuss zu nehmen, mit der Luftwaffe und sämtlichen Raketen die in den Arsenalen lagerten,

    man muss den Kopf der Schlange abschlagen, das haben sie versäumt, sind viel zu zaghaft an die Sache ran gegangen.

    Wenn es in Kiev keinen Strom, Gas, Wasser über längeren Zeitraum gegeben hätte wäre Elendsky, Klitschko und Konsorten nicht an der Macht geblieben.

    Die russische Spezialoperation wäre so ganz anders verlaufen .............

    Den Kopf könnten sie immer noch abschlagen. Tun sie aber nicht.....

    Ja leider ist es so, die Russen müssen langsam erkennen, das nur Gewalt das ganze Spiel dort beendet. Wenn es nicht langsam die Westukraine respektive Kiew, wird es nicht enden.


    Es gibt nur 2 Möglichkeiten, entweder legen die Russen jetzt richtig los und sorgen für eine Flüchtlingswelle, die den Westen schlicht an den Zusammenbruch bringt, oder aber, sie spielen die Öl und Gaskarte und verteuern die Enrgie für die Welt daß das selbe Ergebnis kommt. Im Endeffekt ist es das selbe Ergebnis nur mit unterschiedlichen Weg.


    Die Bösen, die Verteufelten werden sie in beiden Fällen sein.


    Aber immer weiter dabei zusehen, wie es jetzt an die Infrastruktur geht, ist die schlechteste Wahl. Auch wenn sie auf dem Schlachtfeld langsam aber sicher gewinnen, kommt der Zusammenbruch später durch die fehlenden Einnahmen, da die Infrastruktur zerstört ist. Quasi dann die Niederlage halt später. Genau das ist doch das Ziel, Russland ausbluten zulassen.


    Amerika verkauft Waffen, scheffelt Milliarden, Russland gibt sie aus und dann fehlen sie irgendwann, und dann kommt das amerikanische Finale...

    https://nitter.poast.org/MonitorX99800/status/1959630638467723355#m


    Rund zehn ukrainische Drohnen griffen heute Morgen den russischen Hafen Ust-Luga und das Novatek-Terminal in der Nähe von St. Petersburg an und lösten kilometerweit sichtbare Brände aus. Der Hafen, ein wichtiger Knotenpunkt für Energieexporte und die Umgehung von Sanktionen an der Ostseeküste, schlägt jährlich bis zu 13 Millionen Tonnen Flüssigerdgas um. Der Schaden könnte Milliarden betragen.

    ...zumal das wieder von NTV kommt... :tired:


    Tatsächlich sagte Lawrow nämlich, daß der Westen Truppen entsenden will, um Russland einzudämmen. Von NTV wurde das, mal wieder, umgedeutet und falsch wiedergegeben.

    Ja und ? Es ist ja nun nicht jede Nachricht eine FakeNews nur weil sie im Mainstream gebracht wird...und solange die Russen es nicht dementieren....


    Betrachten wir es mal Emotionslos, die Russen versuchen seit 3,5 Jahren den Donbass zu befreien, es gibt seitdem Angriffe auf AKW und die Energieinfrastruktur in Russland und die setzen sich noch mit irgendwem an den Tisch und wollen verhandeln oder so tun, sieh es wie du willst.


    Für mich unbegreiflich...... und der Dombass ist immer noch nicht frei und in Kiew gibt sich die Europäische Elite ein stell dich ein....die Russen haben nur so viele Probleme, weil sie auf den Westen einen schwachen Eindruck machen, hätten sie von Anfang an mit der Faust auf den Tisch gehauen, wäre da unten schon längst Ruhe. Was gibt es zu verhandeln? Die müssen doch erkennen, daß sie von vorne bis hinten nur verarscht werden.


    Wenn die Russen noch lange brauchen, haben sie nichts gewonnen. Die Ukraine ist zwar am Boden und den Russen fehlen wichtige Energieverteilerstationen oder was auch immer, was dann alles wieder aufgebaut werden muss. So erreichen die Amis im Endeffekt vielleicht doch genau das, was sie wollen.

    Lawrow sieht Deutschland als mögliche Garantie-Macht für Kiew


    Putin stellt Berichten zufolge Forderungen für ein mögliches Ende des Kriegs. Der Stationierung westlicher Truppen in der Ukraine erteilt der Kremlchef demnach aber definitiv eine Absage. Nun bringt sein Außenminister Lawrow eine UN-Variante ins Spiel. Jedoch hätte Moskau dabei ein Vetorecht.


    Der russische Außenminister Sergej Lawrow skizziert die Vorstellungen der Regierung in Moskau zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Diese Garantien sollten von den Ländern im UN-Sicherheitsrat gegeben werden, sagt Lawrow in einem Interview des US-Senders NBC News laut einer vom russischen Außenministerium veröffentlichten Mitschrift. Die fünf ständigen Mitglieder im UN-Sicherheitsrat sind Russland, die USA, China, Großbritannien und Frankreich. Lawrow sagte weiter, die Gruppe der Garantie-Mächte könne auch Deutschland und die Türkei sowie andere Länder umfassen.

    Lawrow führt weiter aus, der russische Staatschef Wladimir Putin habe bei seinen Beratungen mit US-Präsident Donald Trump über Sicherheitsgarantien die gescheiterten Verhandlungen in Istanbul im Jahr 2022 angeführt. Dabei hatten Russland und die Ukraine einem Entwurf für ein Abkommen zufolge eine dauerhafte Neutralität der Ukraine im Gegenzug für Sicherheitsgarantien der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats sowie anderer Länder diskutiert.

    22:28 minOberst a.D. Richter

    Sicherheitsgarantie ist nicht gleich Truppenentsendung"


    Wie genau die skizzierten Sicherheitsgarantien von Ländern wie Deutschland und der Türkei ausgeführt werden sollen, lässt der russische Außenminister jedoch offen. Aus Sicht von Oberst Markus Reisner, Militärexperte im Österreichischen Bundesheer, stellen sich bei Sicherheitsgarantien vor allem zwei Fragen: In welchem Raum soll eine Truppe stehen und welches Mandat bekommt sie genau? Ein Mandat kann die reine Überwachung des Friedens beinhalten. Sprich: Die Soldaten würden selbst nicht schießen. Es kann aber auch bedeuten, Frieden durchzusetzen oder erst zu schaffen. Also womöglich selbst zu kämpfen. Je robuster ein Mandat ist, desto mehr Rechte haben die Soldaten. Bloß, wer könnte es stellen?

    Ein robustes UN-Mandat käme nicht infrage, so Reisner, denn Russland hat als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates ein Veto-Recht. Bei Sicherheitsgarantien über ein Nato-Mandat für die Ukraine hat US-Präsident Donald Trump bislang vage Vorstellungen - und sagt nur, sie sollten der Beistandspflicht nach Artikel 5 der Nato ähneln. Eine weitere Möglichkeit wäre eine "Koalition der Willigen", also ein loser Verbund von Engagierten, auf Einladung der Ukraine.

    Putin stellt Forderungen

    Zuletzt meldete Reuters unter Berufung auf Insider, welche Forderungen der russische Präsident Wladimir Putin offenbar für ein Ende des Krieges stellt. Demnach verlangt Putin von der Ukraine unter anderem den vollständigen Verzicht auf die östliche Donbass-Region sowie eine Neutralität des Landes. Zudem müsse die Regierung in Kiew auf eine Nato-Mitgliedschaft verzichten.

    01:43 mi

    Bemühungen um Frieden dauern an

    Experte: Baldiges Treffen zwischen Putin, Selenskyj und Trump "weltfremd"

    Auch dürften keine westlichen Truppen im Land stationiert werden. Im Gegenzug werde Russland nicht mehr die vollständige Abtretung von Cherson und Saporischschja verlangen, sondern dort die gegenwärtige Frontlinie anerkennen. Die Aufgabe des Donbass gilt für die Regierung in Kiew als indiskutabel.


    UN ohne Einfluss auf Krieg

    Bisher hat die UN sich als kaum durchsetzungsfähig erwiesen, die Kämpfe in der Ukraine zu beeinflussen. Russland hatte bereits am 24. Februar 2022, dem ersten Tag der Invasion in die Ukraine, eine von den USA im Sicherheitsrat eingebrachte Resolution blockiert. Darin sollte der Angriff nur "bedauert" werden.

    Im Gegensatz dazu wurde im Februar 2025 eine moskaufreundliche Resolution verabschiedet. Die Regierung von Trump hatte erwirkt, dass in der vom UN-Sicherheitsrat verabschiedeten Erklärung ein Ende des Krieges anmahnt wurde, ohne Erwähnung der russischen Aggression und Forderung eines Rückzugs aus den besetzten Gebieten. Enthalten hatten sich damals alle fünf europäischen Länder im Sicherheitsrat, darunter die Vetomächte Großbritannien und Frankreich.


    Lawrow sieht Deutschland als mögliche Garantie-Macht für Kiew
    Putin stellt Berichten zufolge Forderungen für ein mögliches Ende des Kriegs. Der Stationierung westlicher Truppen in der Ukraine erteilt der Kremlchef demnach…
    www.n-tv.de

    Vance: Konflikt in der Ukraine könnte in sechs Monaten enden, Amerika wird keine Truppen schicken


    Damit in der Ukraine Frieden herrschen kann, müssten aus Sicht der USA zwei Hauptprobleme gelöst werden: Territorium und Sicherheitsgarantien, sagte US-Vizepräsident J.D. Vance in einem Interview mit NBC News.


    Russland werde an Verhandlungen über Sicherheitsgarantien für Kiew teilnehmen, fügte er hinzu.


    Ihm zufolge glauben die USA nicht, dass der Konflikt in der Ukraine „über Nacht“ beendet wird, hoffen aber, dass in spätestens drei bis sechs Monaten Frieden erreicht wird.


    „Ich glaube nicht, dass es (das Ende des Konflikts) über Nacht passieren wird. Ich denke, wir werden weiter voranschreiten“, sagte der US-Vizepräsident.


    Er betonte, dass es in der Ukraine keine amerikanischen Truppen geben werde, Washington jedoch eine aktive Rolle bei der Gewährleistung der Sicherheit Kiews spielen werde.


    „Präsident Donald Trump hat klargestellt, dass es in der Ukraine keine amerikanischen Truppen geben wird. Wir wollen uns aber aktiv dafür einsetzen, den Ukrainern die Sicherheitsgarantien und die Gewissheit zu geben, die sie brauchen, um den Krieg auf ihrer Seite zu beenden. Und wir wollen dafür sorgen, dass die Russen das Gefühl haben, den Krieg auf ihrer Seite beenden zu können“, sagte Vance.


    Венс: Сукоб у Украјини се може завршити за шест месеци, Америка неће слати трупе
    Русија ће учествовати у преговорима на тему безбедносних гаранција за Кијев, додао је он.
    srbin.info

    Russland beschleunigt das Ende des "Projekts Ukraine"


    Russland hat seine Drohnenangriffe auf Objekte in der Ukraine in letzter Zeit verstärkt. Ein Angriff in dieser Woche zeigt, welches Ziel mit einem Teil der Angriffe systematisch verfolgt wird.


    Russische Angriffe auf militärische Infrastruktureinrichtungen tief im ukrainischen Staatsgebiet sind bereits zur systemischen Normalität geworden. Täglich werden Dutzende erfolgreicher Treffer verzeichnet, deren Anzahl, geografische Verbreitung und Regelmäßigkeit derart sind, dass die Listen der getroffenen Ziele längst zu einem festen Bestandteil der Berichterstattung geworden sind.


    Am Dienstag jedoch veröffentlichten ukrainische Quellen, die normalerweise eher zurückhaltend sind, sehr beunruhigende und recht detaillierte Berichte. Das ukrainische Energieministerium teilte mit, dass in der Nähe der Stadt Lubny in der Region Poltawa mehrere Dutzend Kampfdrohnen einen massiven Angriff auf eine bestimmte "kritische Einrichtung" durchgeführt hätten. Es wird betont, dass das Ziel die Energieinfrastruktur war. Daten aus offenen Quellen deuten darauf hin, dass sich hier die Kompressorstation (KS) "Lubny" des ukrainischen Gastransportsystems befindet.


    Nach Attacken auf Druschba-Pipeline: Budapest und Bratislava fordern von Brüssel Druck auf Kiew

    Nach Attacken auf Druschba-Pipeline: Budapest und Bratislava fordern von Brüssel Druck auf Kiew

    Die Station erfüllt eine für die ukrainische Energiewirtschaft überaus wichtige Aufgabe. Sie pumpt Erdgas, das in der Region Charkow (auf den Feldern Schebelinskoje, West-Krestischenskoje und Efremowskoje) gefördert wird, und fügt die Mengen hinzu, die bereits vor Ort in der Region Poltawa (auf den Feldern Jablunowskoje, Semirenkowskoje und Matschuchskoje) gewonnen wurden. Nach dem Verlust der Fördergebiete auf dem Schwarzmeerschelf liefern diese beiden Regionen mehr als die Hälfte der gesamten ukrainischen Gasproduktion.


    Die Bedeutung der Kompressorstation "Lubny" liegt darin, dass sie die Gasförderung über drei interne Verteilungsleitungen sicherstellt, nämlich über die Strecken Schebelinka – Dikanka – Kiew, Jelets – Dikanka – Kiew und Schebelinka – Perejaslaw – Kiew. Wie leicht zu erraten ist, versorgen die Kompressorstation und die drei genannten Leitungen die Regionen in Richtung Kiew sowie die Hauptstadt selbst und die Region, in der seit Sowjetzeiten eine große Anzahl von Industrieanlagen und Produktionsbetrieben unterschiedlichster Art konzentriert ist, mit Gas. In der aktuellen Situation sind dies in erster Linie Unternehmen des ukrainischen Militär-Industrie-Komplexes.


    Kiew ist übrigens der größte Knotenpunkt von Gasleitungen, die früher international und für den Transit genutzt wurden, heute aber ausschließlich für den Inlandstransport dienen, was die Stadt in gewisser Weise noch bedeutender macht. Wenn man die Routen der Gasleitungen von der Kompressorstation "Lubny" verfolgt, sieht man, dass eine davon noch in der Region Poltawa nach unten verläuft, an Tscherkassy vorbeiführt und dann durch die Regionen Winniza, Chmelnizki und Ternopol verläuft. Die Hauptleitung, die mehrere Stränge umfasst, führt nach Kiew und von dort aus weiter über Schitomir, Berditschew und Ternopol, um in der Region Iwano-Frankowsk wieder auf ihre ebenfalls aus Poltawa kommende Schwesterleitung zu treffen. Weiter verzweigen sich die Rohre wieder nach Ungarn (zwei Leitungen) und in die Slowakei (sechs Leitungen), aber in der heutigen Realität ist das unerheblich.


    Die Verteilung von Gas innerhalb der Ukraine ist jedoch von großer Bedeutung.


    Angriff der Ukraine auf die Druschba-Pipeline: Wie wird Ungarn reagieren?


    Es ist bekannt, dass die Energie- und Industriebranchen der Ukraine bei einer eigenen Förderung von 19 Milliarden Kubikmetern im vergangenen Jahr etwa 20 Milliarden Kubikmeter Erdgas verbraucht haben. Das heißt, dass Importe kein entscheidender Faktor für die Stabilisierung der ukrainischen Wirtschaft waren und der Faktor für die Aufrechterhaltung ihres Gleichgewichts gerade in der Arbeit der internen Systeme liegt.


    Dabei muss natürlich präzisiert werden, dass Gas eine Primärressource ist und im Energiebereich die Stromerzeugung die Hauptaufgabe ist. In dieser Beziehung sieht es in der Ukraine nicht besonders gut aus, was sich nach dem erneuten Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf die Kompressorstation der Ölpipeline "Druschba" bestätigte, wodurch die Förderung nach Ungarn und in die Slowakei für einen Tag unterbrochen wurde. Budapest erinnerte sofort daran, dass es fast vierzig Prozent der gesamten von der Ukraine importierten Elektrizität liefert und damit etwa 300 Millionen US-Dollar verdient.


    Aber man sollte sich keine falschen Hoffnungen machen, dass die Ungarn den Exportstopp verhängen werden. Die Stromlieferungen in die Ukraine werden von privaten Unternehmen durchgeführt, und gerade jetzt, in Zeiten von Spitzenverbrauch und Höchstpreisen, werden sie kaum auf zusätzliche Gewinne verzichten wollen. Und dass diese außerplanmäßigen Einnahmen von der unfreundlichen Ukraine stammen, ist ein angenehmer Bonus und eine moralische Entschädigung.


    Unser Übergang vom Gas zum Stromsektor ist kein Zufall. Selbst ein Kind versteht, dass die Ereignisse an der Front eng mit den Ereignissen auf der geopolitischen Bühne verbunden sind. Nach dem Treffen in Anchorage, bei dem Wladimir Putin und Donald Trump eine für das letzte Jahrzehnt unvorstellbare Annäherung ihrer diplomatischen Positionen demonstrierten, rückte die Frage eines Friedensabkommens in den Vordergrund. Es ist klar, dass Selenskij und sein Unterstützerteam aus Europäern versuchen, die Vereinbarung konkreter Bedingungen so weit wie möglich hinauszuzögern, aber Trump drängt sie weiterhin aktiv dazu. Wenn man davon ausgeht, dass Moskau und Washington zu einer eindeutigen Entscheidung gekommen sind, den bewaffneten Konflikt in der Ukraine zu beenden, ist es logisch, dass die Parteien sozusagen ihre Verhandlungspositionen verbessern wollen.


    Ukrainische Verluste: Annäherungen an die Wahrheit


    Kiew versucht, die Öllogistik nach Westen, nach Weißrussland und zu den russischen Exporthäfen an der Ostsee zu stören. Moskau hat unterdessen begonnen, die Raffinerie in Krementschug und die grenzüberschreitenden Verbindungsleitungen in Orlowka in der Region Odessa aktiv "aus dem Verkehr zu ziehen", nun ist auch die interne Gasverteilung an der Reihe. Das heißt, die ukrainische Energiewirtschaft wurde von externen Quellen abgeschnitten und dann in die Knie gezwungen. Wenn man noch Krasnoarmeisk (Pokrowsk) hinzufügt, an das die russischen Truppen herangerückt sind und in dessen Umgebung sich die beiden größten Stromleitungen der gesamten Ostukraine kreuzen, die Mariupol mit Charkow und Saporoschschje und Dnjepropetrowsk mit Donezk verbinden, dann wird das Bild noch viel deutlicher.


    Die Festigkeit der Verteidigung bestimmt die Standhaftigkeit der Armee, aber ohne Unterstützung durch den Nachschub, ohne Treibstoff, Lebensmittel, Strom und Medikamente wird sie keinen Monat überstehen. Die Chronik und die Logik der Aktionen unserer Streitkräfte gegen ukrainische Energieanlagen lassen vermuten, dass in Moskau die Geduld langsam endet. Und wenn Selenskij nicht auf die eindringlichen Vorschläge aus Alaska eingeht, könnte er seine letzten Verhandlungsvorteile verlieren – und damit auch die Armee und das Land insgesamt.


    Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 21. August 2025 auf ria.ru erschienen.

    Washington – Neue US-Raketen für die Ukraine? Einem Medienbericht zufolge hat sich Donald Trump durchgerungen, der Ukraine Tausende Marschflugkörper zur Verfügung zu stellen. Eine Lieferung, die bereits unter Joe Biden (82) vorbereitet wurde. Bezahlen sollen ... wir.


    Die USA liefern der Ukraine neue Waffen mit enormer Reichweite. Laut

    „Wall Street Journal“ genehmigte Washington am 23. August den Verkauf von Extended-Range Attack Munition (ERAM)-Raketen.

    Die Waffen haben eine Reichweite von bis zu 450 Kilometer. Zwei US-Regierungsvertreter erklärten der Zeitung, dass 3550 Waffensysteme an die Ukraine gehen und in rund sechs Wochen eintreffen sollen.

    Zitat

    Russische Raffinerie an der Ostsee brennt

    Im russischen Ostseehafen Ust-Luga ist nach Kremlangaben eine Ölraffinerie in Brand geraten. Grund soll angeblich eine ukrainische Drohne sein.


    Über dem Hafen seien angeblich zehn Drohnen abgeschossen worden. Das zumindest schreibt der Gouverneur Alexander Drosdenko auf Telegram. „Die Trümmer eines unbemannten Flugapparats wurden zur Ursache für einen Brand am Novatek-Terminal“, Feuerwehr und Katastrophenschutz seien im Löscheinsatz

    Es bleibt mir ein Rätsel, warum die Russen sich das gefallen lassen.

    Unerwartete Einschätzung: Dugin zu den Putin-Trump-Gesprächen in Alaska

    Alexander Dugin, ein russischer Philosoph, Politikwissenschaftler und Soziologe, bewertete die Gespräche zwischen Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska als großen Sieg und bedeutenden Schritt in Richtung der Schaffung einer multipolaren Welt.


    Wie er in der Sitzung „Die Grundlage der Kompetenzen einer multipolaren Welt: Kultur, Werte, Technologien“ im Rahmen des New Media Festivals des Seneja Management Workshops betonte, handelt es sich um ein Ereignis, das die internationale Ordnung verändert.

    „Heute Abend hat der Präsident unseres großartigen Landes Trump, dem Präsidenten eines anderen großartigen Landes, bewiesen, dass Russland als Thema berücksichtigt werden muss. Deshalb können wir nicht gezwungen werden, das zu tun, was irgendjemand will: weder der Westen noch Trump. Man muss mit uns verhandeln, und das ist ein völlig anderer Ansatz. Das ist ein großer Sieg, ein großer Schritt in Richtung Multipolarität“, sagte Dugin.


    Das Treffen zwischen den Präsidenten Russlands und der USA fand auf dem Militärstützpunkt Elmenorf-Richardson in Anchorage statt. Die Gespräche im engeren Format „Drei gegen Drei“ dauerten zwei Stunden und 45 Minuten.

    Die russische Seite wurde durch Außenminister Sergej Lawrow und Präsidentenberater Juri Uschakow vertreten. Die amerikanische Delegation bestand aus Außenminister Marco Rubio und dem Sondergesandten des US-Präsidenten Stephen Witkoff.


    Auch der ehemalige Abgeordnete der französischen Nationalversammlung, Nicolas Dupont-Aignan, sprach über die Bedeutung des Gipfels. Er wies darauf hin, dass sich Europa nach dem Treffen am Rande der Geschichte befinde, während Putin und Trump durch die Ideen von Frieden und Zusammenarbeit vereint seien.

    Seiner Ansicht nach sollte Frankreich eine unabhängige Außenpolitik wiederherstellen und die „selbstmörderische“ Europäische Union verlassen.


    Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó teilte seine Ansicht und betonte, dass die Welt nach dem Treffen der beiden Präsidenten sicherer geworden sei.

    Er fügte hinzu, dass die Staats- und Regierungschefs für die Abhaltung des Gipfels Respekt verdienten und kam zu dem Schluss, dass Putin und Trump gezeigt hätten, dass der Ukraine-Konflikt nur durch Diplomatie gelöst werden könne.


    Неочекивана оцена: Дугин о разговорима Путина и Трампа на Аљасци
    Како је нагласио на сесији „Темељ компетенција мултиполарног света: култура, вредности, технологије“ у оквиру Фестивала нових медија Сенежске менаџмент…
    srbin.info

    Genau die selbe Konstellation habe ich auch, Holzvergaser und Solar. Habe einmal 8 Platten auf dem Bungalow in Südrichtung und einmal 4 Platten auf dem Hausdach in Ostrichtung, zusammen knapp 3 KW und wenn die Sonne günstig steht, schaltet für die Zeit eine Heizpatrone im Puffer zu, über Zeitschaltuhr. So erwirtschafte ich die Sommermonate über Warmwasser. Die Patrone hat 3 KW und wenn alles optimal läuft habe ich für 2 Stunden nur Energiekosten für das Wasser von 0,8 KWh. Ich habe in meinem Einfamilienhaus dadurch nur 1600KWh letztes Jahr verbraucht, trotz der Heizspirale. Die geht von 11.00 bis 16.00 über die Zeitschaltuhr an, ist aber meistens um 14.00 schon fertig. Waschmaschine, Geschirrspüler und kochen versuche ich außerhalb der Pufferladung zu erledigen. Kochen klappt oft nicht immer, außerhalb der Ladezeit des Puffers.


    Positiver Nebeneffekt, ich muss 6 Monate im Jahr den Holzvergaser nicht bestücken.


    Wenn ich es nochmal machen würde, würde ich allerdings nur eine 2 KWh Heizpatrone nehmen, läuft dann zwar knapp 8 Stunden, aber bei einer 3 KWh Anlage bleibt 1 KWh als Überschuss übrig

    Zwei Wochen bis zur Entscheidung: Nervosität wächst, als Trump „neue Taktik“ ankündigt


    US-Präsident Donald Trump hat die politische Szene erneut aufgemischt, indem er sagte, dass in zwei Wochen „alles klarer sein wird“, wenn es um den Ukraine-Prozess gehe.


    Wenn wir uns an die Fristen erinnern, die er selbst zuvor genannt hat – insbesondere den 2. oder 3. September als letztes Datum für Fortschritte bei den Verhandlungen –, ist klar, dass seine jüngsten Aussagen lediglich die Fortsetzung einer bereits bekannten Linie darstellen. Die europäischen Hauptstädte blieben jedoch nicht gleichgültig.


    In Brüssel und anderen Machtzentren herrscht bereits Nervosität. Nach einem Treffen mit Wladimir Putin in Alaska im August und anschließenden Gesprächen mit europäischen Staats- und Regierungschefs in Washington entstand der Eindruck, Trump würde sofort vermitteln und ein direktes Treffen zwischen Putin und Selenskyj anberaumen. Der 22. August wurde sogar öffentlich diskutiert.


    Doch es kam nicht zu derartigen Schritten. Jetzt heißt es nur noch abwarten – zwei Wochen Schweigen und dann, wie Trump sagt, eine mögliche Änderung der Taktik.


    Europäische Medien und Politiker versuchen zu erklären, warum es nicht vorangeht. Bloomberg berichtete, Sergej Lawrows Äußerungen zu „Sicherheitsgarantien“ würden in Europa als Versuch Moskaus gewertet, den Prozess zu verzögern. Reuters erinnert daran, dass es noch immer kein konkretes Szenario für Garantien gibt. Mit anderen Worten: Jeder gibt dem anderen die Schuld für den Stillstand.


    Moskau hingegen betont, seine Position habe sich nicht geändert. Lawrow wiederholte, was man seit Monaten hört: Russland sehe keinen Grund, Bedingungen zu akzeptieren, die der Westen selbst erfunden habe.


    Der Kreml erinnert daran, dass der Vorschlag eindeutig gewesen sei: drei Online-Arbeitsgruppen zur Koordinierung der Positionen. Aus Kiew kam jedoch keine Antwort.


    Dies führt uns zur Kernfrage: Wer bremst die Verhandlungen tatsächlich? Während Europa versucht, die Verantwortung auf die USA abzuwälzen, signalisiert Washington, dass es an der Zeit sei, dass sich der Kontinent selbst um die „Sicherheitsgarantien“ kümmere.


    Kiew lehnt die Vorschläge weiterhin ab. Und Trump hat, zumindest nach eigenen Angaben, seine erste Runde gespielt: Er hat Russland in Alaska zugehört, seine Ansichten Kiew und Brüssel in Washington mitgeteilt und wartet nun.


    Der Kurswechsel kommt zu einem Zeitpunkt, an dem europäische Politiker verzweifelt nach greifbaren Fortschritten suchen. Ihre Rhetorik wird lauter, doch konkrete Ergebnisse bleiben aus. Trumps Schritt – sich zurückzuhalten und zuzuschauen – könnte eine vorübergehende Taktik sein oder vielleicht auch ein Weg, Europa sich selbst zu überlassen.


    Und während wir die ersten Septembertage herunterzählen, ist eines klar: Der Druck liegt nun nicht mehr auf Moskau, sondern auf den europäischen Hauptstädten und Kiew. Die nächsten zwei Wochen werden eine Bewährungsprobe – weniger für Trump, sondern für diejenigen, die bislang geglaubt hatten, die USA würden den Prozess bis zum Ende durchziehen.


    Die Frage ist, ob sich die Nervosität in konkrete Schritte umsetzen lässt oder ob es letztlich nur zu einer weiteren Runde gegenseitiger Beschuldigungen kommt.


    Две недеље до одлуке: Нервоза расте док Трамп најављује „нову тактику“
    Ако се присети рокова које је сам раније помињао – конкретно 2. или 3. септембар као крајњи датум за помак у преговорима – јасно је да су његове најновије…
    srbin.info

    Hab mir für den E Fall einen Kamin mit Edelstahlschornstein an der Außenwand angebaut.


    Bei meiner Frau tritt der E Fall jetzt regelmäßig ein 🤨

    Escobar: Selbst nach der Demütigung des Schulleiters besteht Europa darauf, dass Frieden Krieg ist.

    Autor: Pepe Escobar,


    Das Imperium des Chaos befindet sich im Krieg, hybrid und anderweitig, nicht nur gegen die BRICS-Staaten, sondern auch gegen die eurasische Integration …


    Es brauchte nur ein einziges Bild, um der Nachwelt die völlige Demütigung der EUrotrash-Politikeliten im Jahr 2025 einzuprägen: Die Koalition der Trottel, die sich im Oval Office wie ein Haufen verängstigter Schulkinder aufstellt und von der Stimme seines Herrn – dem Schulleiter und Zirkusdirektor – streng zurechtgewiesen wird.


    Dies wurde auch treffend als „Trump bricht Europa über sein Knie“ beschrieben .


    Natürlich hatte Präsident Putin dies bereits über sechs Monate vor der Tat vorhergesagt:


    Ich versichere Ihnen, dass Trump mit seinem Charakter und seiner Beharrlichkeit die Ordnung recht schnell wiederherstellen wird. Und Sie werden sehen, bald werden alle zu Füßen des Meisters stehen und sanft mit dem Schwanz wedeln.


    Die Demütigung durch das Weiße Haus besiegelte den Deal und bestätigte erneut eine Obsession: Für die EUrotrash-„Führung“ auf allen Ebenen bedeutet Frieden Krieg, wenn es um die Beziehungen zu Russland geht.


    Mit ihrer verdrehten Logik können sie unmöglich begreifen, dass Russland einen heftigen Gegenangriff starten wird, wenn die Ukraine – und zwar schon seit vor dem Maidan 2014 – instrumentalisiert wird, um Russland an seinen Westgrenzen zu bedrängen und zu destabilisieren.


    Dies ist der Kern des russischen Konzepts der „zugrunde liegenden Ursachen“ der Tragödie in der Ukraine, die gründlich angegangen werden müssen, wenn man überhaupt eine echte Chance auf einen „Frieden“ im Sinne Trumps oder nicht Trumps haben will


    Im Großen und Ganzen bedeutet dies, dass sich das Imperium des Chaos und Russland zusammensetzen, um eine neue Vereinbarung zur „Unteilbarkeit der Sicherheit“ zu treffen – genau wie Moskau sie im Dezember 2021 vorgeschlagen hatte: Damals stieß sie auf eine Reaktion ohne Reaktion.


    Der neue Wahn von EUrotrash Inc. besteht darin, sich selbst die Gestaltung der zukünftigen Grenzen zwischen einem wieder aufgerüsteten Europa und einem Russland zuzuschreiben, das ihm unweigerlich eine massive strategische Niederlage zufügen wird.


    Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Trump im Alleingang in der Lage ist, der kriegstreiberischen, aber mittellosen Koalition der Idioten eine neue strategische Realität aufzuzwingen. Was auch immer mit der Restukraine geschieht, Trump will, basierend auf seinen eigenen wortkargen Äußerungen, eigentlich, dass Europa Russland von nun an „eindämmt“, und zwar mit einem Arsenal lächerlich teurer amerikanischer Waffen.


    Was sich also ändert, ist der Charakter dieses speziellen Kapitels der Ewigen Kriege: Es wird von der Koalition der Trottel und nicht von Amerikanern geführt.


    Kurzfristig enthüllt dies auch die einzige Strategie, die dem EUrotrash/Kiew-Duo zur Verfügung steht: Trump bis zu den Halbzeitwahlen 2026 zu überdauern, den Rest seiner Präsidentschaft zu zerstören und mit der Rückkehr der mega-russophoben Bande im Jahr 2028 auf der sicheren Seite zu sein.


    Welche Tote Hand wird sich durchsetzen?

    Und ein Mann des Deep State der alten Schule, der privilegierten Zugang zu allen Bossen der Zeit des Kalten Krieges hatte, fasst die Fallstricke zusammen, die Russland bevorstehen:


    Zitat
    Russland braucht zu lange, um die Ukraine zu neutralisieren, und gibt der NATO Zeit, neue Ablenkungsmanöver zu starten. Die Schneckenoffensive in der Ukraine rettet zwar Leben, doch die NATO versucht, Russlands strategische Position auf dem Balkan und anderswo zu schwächen, was in Zukunft weitaus mehr Menschenleben kosten könnte. Eine Zerschlagung der Slawen auf dem Balkan kann Russlands Gesamtposition strategisch schwächen, und das ist weitaus kostspieliger als eine groß angelegte Blitzoffensive à la Stalin in der russischen Ukraine. Russland muss diesen Krieg jetzt beenden und sich seinen Problemen im Süden des Balkans und den Intrigen in Baku zuwenden.“

    Trump ist sich dieser Feinheiten des großen Ganzen natürlich nicht bewusst. Bestenfalls gibt er gegenüber Fox News zu, dass die Ukraine die Krim nicht zurückgewinnen und der Nato nicht beitreten werde. Aber dass Frankreich, Deutschland und Großbritannien im Rahmen des neuen Kabuki, der „Sicherheitsgarantien“, Truppen in der Ukraine stationieren wollen, scheint ihn nicht zu stören. Das ist für Moskau eine intergalaktische rote Linie.

    Gleichzeitig ist es Wunschdenken, zu glauben, Putin sei nun endlich bereit, über „Frieden“ zu verhandeln. Es geht hier nicht um Frieden; es geht immer darum, auf dem Schlachtfeld unumstößliche Fakten zu liefern, denn Moskau weiß, dass dieser Krieg nur auf dem Schlachtfeld gewonnen werden kann.

    Russische Streitkräfte haben die letzte ukrainische Verteidigungslinie im Donbass erreicht: Slawjansk-Kramatorsk. Und umzingeln schnell wichtige Stützpunkte bei Pokrowsk und Konstantinowka. Das ist ein strategischer/psychologischer Wendepunkt. Von dort aus ist der Steppenhimmel die Grenze.

    Hinzu kommt der Hackerangriff auf den Generalstab der ukrainischen Streitkräfte, der ergab, dass sich Kiews Verluste an Toten und Vermissten auf die unglaubliche Zahl von 1,7 Millionen belaufen.

    All dies bedeutet, dass wir uns rasch dem schicksalshaften Moment nähern, in dem der Sieger dem Feind die vollständigen Bedingungen für seine Kapitulation diktiert. Es besteht keine Notwendigkeit, nach Bankova in Kiew zu marschieren und die russische Flagge zu hissen.

    Sich auf ein geschmackloses, von Trump gesponnenes „Friedensabkommen“ einzulassen, bringt für Russland eine ganze Reihe schwerer strategischer Niederlagen mit sich. Zum Beispiel: Odessa und Charkow den Machenschaften des MI6 und Großbritanniens zu überlassen. Gleichzeitig muss Moskau seine Schwachstelle an der Südkaukasusfront viel stärker in den Blick nehmen, wo die Türkei angeblich einen panturanischen Gürtel/Korridor errichten will.


    Das Imperium des Chaos befindet sich im Krieg, sowohl in hybrider als auch in anderer Form, nicht nur gegen die BRICS-Staaten, sondern auch gegen die eurasische Integration. Einige seiner Auswirkungen werden sicherlich auf dem bevorstehenden SCO-Gipfel in Tianjin am 31. August/1. September diskutiert werden. Putin, Xi, Modi und Pezeshkian werden alle mit am Tisch sitzen.


    Und das sollte allen Akteuren die Notwendigkeit vor Augen führen, dass BRICS und SCO – früher oder später – Eurasien repräsentieren, ihre Kräfte bündeln und nicht nur ihre wirtschaftliche, sondern auch ihre geostrategische Zusammenarbeit intensivieren. Es gibt nur einen Weg: als Gruppe mit dem zunehmend außer Kontrolle geratenen Imperium des Chaos zu verhandeln. Putin und Xi wissen es bereits. Lula und Modi beginnen, es zu begreifen.


    Gleichzeitig ist die Versuchung unwiderstehlich, Putin so darzustellen, als würde er Trump einen großmütigen Ausweg gewähren: Er könne aus der imperialen strategischen Niederlage in der Ukraine herauskommen und dabei sein Gesicht wahren.

    Das Problem ist, dass die massive „Frieden ist Krieg“-Front dies niemals akzeptieren wird. Und das geht weit über die EUrotrash Inc. hinaus, zu der auch die alte Geldgesellschaft der Atlantiker, wichtige Akteure der internationalen Finanzwelt und die wandelnden, aber nicht wirklich toten Neokonservativen gehören.

    Russland, China und die BRICS/SCO müssen rund um die Uhr in höchster Alarmbereitschaft sein. Die „Frieden ist Krieg“-Front ist bereits dabei, sich in eine NBT-Front zu verwandeln: nukleare Bedrohungen, Biowaffen und Terroranschläge. Russland verfügt möglicherweise über die „Tote Hand“, die jeden Angreifer auslöschen wird. Die NBT-Front verfügt bestenfalls über die dürre, tote Hand eines wandelnden Toten.


    Escobar: Even After The Headmaster's Humiliation, Europe Insists That Peace Is War | ZeroHedge

    BBC: Diese russische Waffe ist unmöglich abzufangen, Putin prahlt damit, dass sie alles in Staub verwandelt


    Hyperschallraketen, also Waffen, die sich mit einer Geschwindigkeit fortbewegen, die um ein Vielfaches höher ist als die Schallgeschwindigkeit und die im Flug manövrierfähig sind, sind zum neuen Schwerpunkt des globalen Wettrüstens geworden.

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    Russland und China sind bei der Entwicklung dieser Raketen führend, während die USA und ihre Verbündeten versuchen, aufzuholen. Experten warnen, dass diese Technologie die Art und Weise, wie künftige Kriege geführt werden, verändern könnte.


    China präsentierte seine Hyperschallraketen DF-17 erstmals 2019 bei einer Parade in Peking. Seitdem verbessert es sie kontinuierlich und gilt heute als weltweit führende Macht auf diesem Gebiet. Auch Russland hat mehrere Modelle entwickelt, darunter die Avangard und die Oreshnik, während die USA erst in den letzten Jahren nennenswert in Projekte wie das Dark Eagle-System investiert haben. Großbritannien und andere westliche Länder hinken hinterher, investieren aber in Tests und Entwicklung, berichtet die BBC.


    Der Hauptgrund für den Rückstand des Westens, so die Analysten, liege darin, dass sich die USA und Europa in den letzten beiden Jahrzehnten stärker auf die Bekämpfung von Terrorismus und Aufständen konzentriert hätten, während Moskau und Peking bereits enorme Ressourcen in die Entwicklung von Waffen für Konflikte mit ebenbürtigen Gegnern investiert hätten.


    Warum sind Hyperschallraketen etwas Besonderes?


    Raketen, die mit mindestens der fünffachen Schallgeschwindigkeit (Mach 5) fliegen, werden als Hyperschallraketen bezeichnet. Im Gegensatz zu ballistischen Raketen, die auf einer vorhersehbaren Flugbahn fliegen, können Hyperschallflugzeuge abrupt die Richtung ändern, in geringerer Höhe fliegen und sind für Radarsysteme schwer zu erkennen.


    Es gibt zwei Haupttypen von Hyperschallraketen. Zum einen die Hyperschall-Gleitflugkörper, die von einem Raketentriebwerk gestartet werden und dann manövrierfähig auf ihr Ziel zugleiten. Zum anderen die Hyperschall-Marschflugkörper, die in Bodennähe fliegen und ein sogenanntes Scramjet-Triebwerk nutzen, um extreme Geschwindigkeiten zu halten. Wie die Forscherin Patricia Bazilczyk vom Washington Center for Strategic and International Studies erklärt, „können sie durch ihren Flug unterhalb des Radarhorizonts einer Früherkennung entgehen und erst in der Endphase ihres Fluges auf den Sensoren erscheinen, was der Abwehr nur sehr wenig Zeit zum Reagieren lässt.“


    Ihre größte Bedrohung ist nicht unbedingt ihre Zerstörungskraft, sondern die Tatsache, dass es fast unmöglich ist, sie rechtzeitig zu entdecken und abzufangen.


    Der russische Präsident Wladimir Putin prahlt regelmäßig mit der Waffe und behauptet, sie könne „Ziele in Staub verwandeln“. Im November 2024 testete Russland in der ukrainischen Stadt Dnipro eine neue Oreschnik-Rakete, die Berichten zufolge eine Geschwindigkeit von Mach 11 erreichte. In ihrer Endphase zerbrach die Rakete in mehrere kleinere Sprengköpfe, die unterschiedliche Ziele trafen. Experten warnen, dass eine solche Waffe, bestückt mit nuklearen oder konventionellen Sprengköpfen, innerhalb weniger Minuten fast jede Stadt in Europa treffen könnte.


    Neben Russland, China und den USA investieren auch andere Länder in diese Technologie. Der Iran behauptet, über Hyperschallraketen zu verfügen, Israel entwickelt eigene Abfangsysteme und Nordkorea hat in den letzten Jahren regelmäßig eigene Modelle präsentiert. Auch Frankreich und Japan investieren in die Forschung.


    Einige Militäranalysten glauben jedoch, dass die Bedrohung teilweise übertrieben wird. Hyperschallraketen sind extrem schnell und schwer zu erkennen, aber es werden Abwehrsysteme und Gegenmaßnahmen entwickelt. „Das Entscheidende ist, dass weder der Angreifer noch der Verteidiger bisher eine perfekte Lösung haben“, sagt der ehemalige britische Marinekommandeur Tom Sharp.


    Es steht viel auf dem Spiel. Wer bei dieser Technologie die Oberhand behält, könnte in zukünftigen Konflikten einen strategischen Vorteil erlangen.


    BBC: Ово руско оружје немогуће пресрести, Путин се хвали да претвара све у прашину
    Русија и Кина предводе развој ових ракета, док Сједињене Државе и њихови савезници покушавају да их сустигну, а стручњаци упозоравају да би ова технологија…
    srbin.info

    Die Störche sind jedenfalls schon mal 3 Wochen eher als üblich abgeflogen.


    Gemäß Propagandameldungen des Radios haben warme Aufwinde das Aufsteigen der Jungstörche begünstigt. [smilie_happy]


    Dass die Tiere wissen, wann die letzten warmen Aufwinde des Jahres ihren Zug begünstigen, wurde allerdings gepflegt weggelassen.

    Also dieses Jahr war definitiv kälter und auch die Heizperiode wird weit früher beginnen.


    Für die USA wird wieder El Nina angekündigt, das wird es aber jedes Jahr und auch der Polarwirbel Split will nie so richtig klappen.


    Vielleicht haben wir ja Glück und -10 Grand bei uns werden die Durchschnittstemperatur dieses Jahr, dann klappt es auch mit der Mangellage....aber auch nur dann....