Beiträge von privileg

    Es bleibt zu hoffen, dass die BRICS + erkennen, dass sie nur gemeinsam eine Chance haben. Indien sehe ich immer noch als Schwachpunkt in dem Ganzen, hoffen sie doch, die neue Werkbank des Westens zu werden.


    Eins muss man dem Westen definitiv lassen, eine Spaltung ist dort nicht möglich, beim globalen Süden allerdings schon, dort ist der Zusammenhalt nicht ganz so groß wenn der Dollar winkt.


    Und ob Putin einen Angriff auf die Nato startet, dann bin ich mir nicht ganz so sicher. Seine roten Linien sind ja schon teilweise lila gefärbt. Sein Fehler war, nicht von Anfang an Fakten zu schaffen, zu groß war die Hoffnung auf ein Einlenken des Westen und auch momentan sehe ich keine Grenze die er zieht, ein methodisch langsames voranschreiten, ja ohne Frage. Allerdings wenn er mal ordentlich auf den Tisch hauen würde, wirtschaftlich und militärisch, wäre der Konflikt schon längst beendet.


    Er verhindert den 3 WK so oder so nicht, wenn der Westen der Meinung ist, greift er Russland so oder so an, dort wird das langsame Vorgehen nämlich als Schwäche ausgelegt.


    Warum es überhaupt noch möglich ist Waffen in die Ukraine zu bringen, ist unglaublich. Theoretisch dürften im Westen der Ukraine, weder Straßen noch Brücken existieren und von Flughäfen reden wir da erst gar nicht.

    Die Bundesregierung schränkt die Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Israel ein. Deutschland liefert vorerst keine Rüstungsgüter mehr an Israel, die im Gazastreifen eingesetzt werden könnten. Damit reagiert Kanzler Merz auf die militärischen Pläne Israels.

    Angesichts der Entwicklungen im Gazastreifen hat Berlin einen teilweisen Exportstopp für Rüstungsgüter gegenüber Israel verhängt. Deutschland werde "bis auf Weiteres keine Ausfuhren von Rüstungsgütern genehmigen, die im Gazastreifen zum Einsatz kommen können", hieß es am Freitag in einer Stellungnahme von Bundeskanzler Friedrich Merz.

    Wieso jetzt von einem Tag auf den anderen, Selenskij und EU plötzlich auf russ. Waffenstillstand Forderungen, wie Abtretung von Gebieten eingehen und plötzlich statt Krieg bis zur letzten Patrone, jetzt von längst fälliger Befriedung sprechen, ist mir absolut Rätselhaft.

    Einzige Erklärung wäre Druck durch Trump, respektive EU' + Selenskij haben zusammen einen Plan ausgeheckt, um eine bessere Position für die Ukraine zu schaffen.

    Analog Minsker Abkommen.

    Allerdings würde Ähnliches diesmal nicht klappen, denn Putin würde es durchschauen und eh vertragliche und Gebietssichernde Vorkehrungen treffen. Diese würden dann aber vermutlich von EU' + Selenskyj abgelehnt werden, weil es Ihren Plan zunichte machen würde.

    Wie sollen denn die vertraglichen Vorkehrungen aussehen ? Es steht ja defakto eine Anerkennung der Gebiete für 49 bzw 99 Jahre im Raum, praktisch ein StillhalteAbkommen für diese Zeit.


    Egal was angeboten wird, wenn die Russen auch nur einen Stift in die Hand nehmen, kann man ihnen nicht mehr helfen, noch dämlicher kann man ja nicht sein. Dann haben sie aus den letzten Verträgen nichts gelernt.

    Roberts sieht die Welt an einem gefährlichen Scheideweg. Die Kombination aus der Wolfowitz-Doktrin, dem militärischen Sicherheitskomplex, der Epstein-Erpressung und diplomatischen Fehltritten führt unweigerlich auf einen katastrophalen Krieg zu. „Wir sind gefesselt, und es gibt keinen Samson, der diese Ketten sprengen kann“, schließt er. Seine Analyse ist ein dringender Weckruf, die Realität zu erkennen und die eskalierenden Spannungen zu entschärfen, bevor es zu spät ist.


    Ein katastrophaler Krieg scheint unvermeidlich
    Von Paul Craig Roberts Ein katastrophaler Krieg scheint unvermeidlich. Mehrere Hindernisse stehen einem friedlichen Ausweg im Wege. Erstens die außenpolitische…
    uncutnews.ch

    Nach Minsk würde ich als Russe überhaupt nichts mehr unterschreiben, sondern Fakten auf dem Feld schaffen. Warum es in Kiew überhaupt noch Strom gibt, warum noch Leitungen westwärts verlaufen, ebenso schleierhaft. Hätte er mal Fakten geschaffen, hätte der Westen um Frieden gebettelt....tzz


    Odessa und die Landverbindung nach Transnistrien ist auch noch offen.


    Putin-Vertrauter: USA machten "annehmbares Angebot"
    Juri Uschakow, ein Berater des russischen Präsidenten, hat am Donnerstagnachmittag Journalisten mitgeteilt, dass die USA Russland ein Angebot unterbreitet…
    freedert.online

    Welche Polen ? Das ist eine serbische Webseite, die scheinen aber gute Quellen zu haben.

    Details des geheimen Plans von Putin und Trump aufgetaucht: 5 Punkte der Einigung zur Ukraine

    Russland und die USA haben sich Berichten zufolge auf den Rahmen eines Friedensvertrags für die Ukraine geeinigt. Das polnische „Onet“ veröffentlichte einige Details des Abkommens und erklärte, dass es, sollte es tatsächlich angenommen werden, ein großes Zugeständnis Donald Trumps an den russischen Präsidenten Wladimir Putin darstelle.


    Putin und Trump haben sich heute auf ein Treffen für nächste Woche geeinigt. „Onet“ veröffentlichte seine Informationen zu den Einzelheiten des amerikanischen Vorschlags für Russland, den Trumps Gesandter Steve Witkoff Putin gestern angeblich vorgelegt hat:


    – Ein Waffenstillstand in der Ukraine, kein Frieden



    – De facto Anerkennung der russischen Gebietsgewinne in der Ukraine durch die Verschiebung der Diskussion zu diesem Thema um 49 oder 99 Jahre


    – Aufhebung der meisten gegen Russland verhängten Sanktionen und Rückkehr zur Energiekooperation, d. h. zur Einfuhr von russischem Gas und Öl



    In diesem angeblich von Washington ausgearbeiteten „Paket“ fehlt die von den Russen stets geforderte Nichtverbreitungsgarantie der Nato. Moskau erhielt auch keine Zusage, dass der Westen seine militärische Unterstützung für die Ukraine aussetzen würde. Letzterer Punkt wurde von den Russen jedoch angeblich akzeptiert.


    Die Möglichkeit, dass es sich um ein von Russland und Amerika ausgehandeltes Abkommen handelt, wird laut Onet durch Aussagen mehrerer führender europäischer Politiker bestätigt. So erklärte der polnische Ministerpräsident Donald Tusk am 30. Juli: „Es besteht eine große Chance und viele Anzeichen deuten darauf hin, dass der russisch-ukrainische Krieg zumindest in naher Zukunft beendet werden könnte.“



    Trump macht Zugeständnisse an Putin


    Der tschechische Präsident Petr Pavel sagte: „Wenn der Preis für das Überleben der Ukraine darin besteht, dass Russland einen Teil des Landes besetzt, dann ist das ein akzeptabler Preis.“


    Der polnische Außenminister Radosław Sikorski wurde gefragt, ob es möglich sei, die Energiekooperation mit Russland wieder aufzunehmen, worauf er antwortete: „Dieser Krieg wird eines Tages enden, und Russland ist seit Hunderten von Jahren eine Rohstoffquelle für die Europäische Union.“


    Sollte es zu einer solchen Einigung kommen, würde Trump Russland erhebliche Zugeständnisse machen, und Putin würde sich bereit erklären, den Krieg zu beenden, ohne alle Ziele zu erreichen. Die Ukraine würde lediglich einen Waffenstillstand erhalten.

    Ein Abkommen kann in diesem Land erzielt werden .


    Putin hat verraten, in welchem Land ein Abkommen mit Trump geschlossen werden könnte.


    Er erklärte, dass die Vereinigten Arabischen Emirate einer der möglichen Orte für sein angekündigtes Treffen mit US-Präsident Donald Trump seien, dass hierzu aber noch keine Entscheidung gefallen sei.


    Putin sagte, er sei nicht gegen ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Ein solches Treffen sei zwar möglich, es müssten jedoch die Voraussetzungen dafür geschaffen werden.


    Испливали детаљи тајног плана Путина и Трампа: 5 тачака споразума о Украјини
    Данас је пао договор Путина и Трампа о састанку који ће бити одржан следеће недеље.
    srbin.info


    Wenn es so kommt, macht der Russe aus dem Sieg ein Unentschieden. Da ist die Angst scheinbar größer als der Stolz....


    Zitat

    Der mit den russisch-amerikanischen Verhandlungen vertraute Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, hat auf Fragen des Reporters der Nachrichtensendung "Westi" der staatlichen russischen Rundfunkgesellschaft Rossija am Donnerstagnachmittag gesagt, "die Amerikaner" hätten ein Angebot unterbreitet, das "wir als durchaus annehmbar bewerten". Details offenbarte er nicht. RT

    Da wird wohl an Minsk 3 gebastelt....oh man, sooo doof kann man doch nicht sein 🤨

    Der nächste Winter kommt bestimmt, nicht nur für Germoney sondern für die ganze €U,


    und unsere Gasspeicher sind gerade mal halb voll. Das kann nicht gut gehen, diesmal ! :cursing:

    Dann hoffen wir mal auf einen starken Winter, damit es hier in der Bevölkerung mal zu einem Umdenken kommt.

    Für mich sieht es leider so aus, als würde Russland jetzt doch umfallen. Dafür spricht die fehlende Reaktion der europäischen Kriegstreiber und sogar die Aussage von Selenskji, Russland sei tendenziell zu einem Waffenstillstand bereit. Ich nehme an, es geht darum, dass Putin – und nicht Trump – sein Gesicht wahren kann. Möglicherweise kommt wieder ein fauler Kompromiss ... Istanbul I anstatt Minsk III o.ä., damit es nicht zu offensichtlich ist. Tja, wirtschaftlich haben die USA noch alle in der Hand, das muss man leider zugeben. Auch Indien und China sind nicht bereit, dagegen anzukämpfen. Und ohne die Energieverkäufe in diese beiden Länder wäre Russland pleite, das ist die bittere Wahrheit.

    Ich weiß es nicht 100 %, aber die Befürchtung habe ich auch. Ich verstehe auch nicht, warum die Russen so ein Theater machen und überhaupt noch Wert auf Deals mit dem Westen legen. Das Ganze ist doch einfach nur noch lächerlich. Angekündigten Gas und Ölstopp bei weiteren Waffenlieferung in alle unfreundlichen Staaten, mit einer Woche Karenzzeit und gleichzeitiger Untersagung des Weiterverkaufs an diese Staaten und innerhalb von 2 Wochen ist Frieden. Stattdessen betteln sie um Deals und ein Ende der Sanktionen, töten ihre Landsleute an der UA Front und bezahlen das ganze auch noch.


    Die daraus steigende und verknappte Energie, werden den Westen schon zum einlenken bewegen.

    Treffen von Trump und Putin bereits nächste Woche – möglicher Durchbruch


    Das Treffen zwischen Witkoff und Putin am Mittwoch in Moskau hat offenbar zu einem Durchbruch geführt. Die Entscheidung fiel kurz vor der Verhängung neuer US-Sanktionen gegen Russland am Freitag. Die Präsidenten Trump und Putin planen bereits nächste Woche ein persönliches Treffen , berichtet die New York Times. Anschließend soll ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten folgen.


    „Präsident Trump beabsichtigt, sich bereits nächste Woche persönlich mit dem russischen Präsidenten Wladimir W. Putin zu treffen. Kurz darauf plant er ein Treffen zwischen ihm, Herrn Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, so zwei mit dem Plan vertraute Personen“, heißt es in dem Eilmeldung .


    Von russischer und ukrainischer Seite gibt es bislang keine Hinweise auf den Plan. Weitere Einzelheiten :


    Trump habe seine Pläne am Mittwoch in einem Telefonat mit europäischen Staats- und Regierungschefs bekannt gegeben, hieß es. An den Treffen seien nur die drei Männer und keine europäischen Kollegen beteiligt. Die europäischen Staats- und Regierungschefs, die bei den Treffen zur Beendigung der Gewalt zwischen Russland und der Ukraine eine koordinierende Rolle spielen und gleichzeitig ihren europäischen Nachbarn unterstützen, scheinen Trumps Aussagen zu akzeptieren, sagte eine mit dem Telefonat vertraute Person.


    Moskaufeindliche Kritiker warfen dem Kreml vor, er wolle mit Washington nur Zeit gewinnen, während seine Militäroperationen in der Ukraine auf Hochtouren laufen. Wird es tatsächlich zu einem Durchbruch kommen?


    Wenn beide Seiten einem Treffen zustimmen, muss etwas Wesentliches im Gange sein. Es wäre das erste persönliche Treffen zwischen Trump und Putin in der zweiten Amtszeit des US-Präsidenten.


    * * *


    Bloomberg berichtete am Mittwoch, dass Präsident Donald Trump angedeutet habe, er werde die Zölle für weitere Länder, die russische Energie kaufen, darunter auch China, erhöhen, da die Frist für einen Waffenstillstand immer näher rückt und der US-Gesandte Steve Witkoff in Moskau versucht, mit Präsident Putin voranzukommen.


    Witkoffs Gespräche mit Putin dauerten russischen Medien zufolge drei Stunden , nachdem er am frühen Mittwochmorgen in der Ukraine gelandet war. Bilder in russischen Medien zeigten die beiden Männer lächelnd und händeschüttelnd in einem reich verzierten, vergoldeten Saal – nachdem sie sich in den Monaten zuvor bereits zu mehreren Gesprächen getroffen hatten.


    Der Kreml bezeichnete das Gespräch anschließend als „konstruktiv und nützlich“ , so TASS. Sie diskutierten über den anhaltenden Krieg in der Ukraine, berichtete RIA Novosti.


    m vergangenen Monat wurde Trumps Einschätzung der Friedenschancen düsterer und negativer. „Wir dachten schon oft, wir hätten den Krieg beigelegt, und dann feuert Präsident Putin Raketen auf Städte wie Kiew ab und tötet viele Menschen in Pflegeheimen oder wo auch immer “, sagte er.


    Und in der vergangenen Woche kam es zu den tödlichsten Luftangriffen auf Kiew seit Kriegsbeginn. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 32, nachdem kürzlich ein weiterer Mann seinen Verletzungen erlag, nachdem ein neunstöckiges Wohnhaus eingestürzt war.


    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte natürlich die Aussicht auf schärfere US-Sanktionen und Zölle für Länder, die russisches Öl kaufen. Er machte deutlich, dass die Ukraine Putin zu einem ernsthaften Friedensabkommen zwingen würde, wenn seiner Kriegsmaschinerie das Geld ausginge.


    Am Mittwoch kam es in der zentralrussischen Region Saporischschja zu einem erneuten russischen Angriff. Berichten zufolge traf der Angriff ein Ferienlager. Zwei Menschen starben und zwölf wurden verletzt. „Dieser Angriff hat keinen militärischen Sinn. Es ist einfach nur Grausamkeit, um die Menschen einzuschüchtern“, sagte Selenskyj im Nachhinein.


    Was den Dialog mit Trumps Gesandtem Witkoff betrifft, so fand dieser teilweise im Rahmen eines Gesprächs mit Putins Wirtschaftsgesandten Kirill Dmitriev statt. Die beiden machten einen entspannten Spaziergang durch einen öffentlichen Park in Moskau , der offenbar einige zufällige Moskauer überraschte.


    Der Kreml scheint also eine ruhige Botschaft zu senden, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass Trump mit der Umsetzung schlimmerer und drastischerer Konsequenzen und Drohungen noch zögert.


    Dmitrijew äußerte zugleich seine Zuversicht, dass Moskau und Washington durch Diplomatie und ehrlichen Dialog eine gemeinsame Basis finden könnten. Der CEO des Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) bedankte sich nach dem Witkoff-Treffen auf X auf Englisch für die „freundlichen Wünsche für einen erfolgreichen Besuch von Steve Witkoff in Moskau“ und fügte hinzu: „Der Dialog wird sich durchsetzen.“

    Mein Sondergesandter Steve Witkoff hatte gerade ein äußerst produktives Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Es wurden große Fortschritte erzielt! Anschließend informierte ich einige unserer europäischen Verbündeten über den aktuellen Stand. Alle sind sich einig, dass dieser Krieg beendet werden muss, und wir werden in den kommenden Tagen und Wochen darauf hinarbeiten. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


    Donald J. Trump (@realDonaldTrump)
    My Special Envoy, Steve Witkoff, just had a highly productive meeting with Russian President Vladimir Putin. Great progress was made! Afterwards, I updated…
    truthsocial.com


    Merz soll schon angerufen worden sein....

    Russland hat in der Nacht einen Drohnenangriff auf eine wichtige Gaspump- und Messanlage in der Ukraine geflogen und dort einen Großbrand ausgelöst, wie ukrainische Behörden am Mittwoch berichteten. Die Anlage ist Teil eines Flüssigerdgas-Importprogramms aus den USA und Aserbaidschan . Nach Angaben des ukrainischen Energieministeriums zielte eine Drohnenwelle auf eine Messstation nahe der rumänisch-ukrainischen Grenze, die als Teil des Transbalkan-Pipelinesystems identifiziert wurde .


    Das NATO-Mitglied Rumänien hat als Reaktion auf den Großangriff direkt an seiner Grenze Kampfjets ins All geschickt, berichtet Fox News


    NATO Member Scrambles Jets As Russia Destroys Gas Facility Key To Imports From US, Azerbaijan | ZeroHedge



    Rumänien war gezwungen, F-16-Jets zu entsenden, nachdem Russland nur 800 Meter vom Territorium des NATO-Staates entfernt einen Angriff geflogen war . Das Verteidigungsministerium des Landes (MApN) bestätigte in einem Beitrag auf X, dass Russland nahe seiner Grenze einen Drohnenangriff durchgeführt habe.


    „In der Nacht vom 5. auf den 6. August starteten die russischen Streitkräfte einen massiven Drohnenangriff auf die zivile Infrastruktur im Gebiet Ismail in der Ukraine, nahe der Grenze zu Rumänien“, schrieb das rumänische Verteidigungsministerium in einem Beitrag auf X.


    Die Radarsysteme des MApN haben Luftziele im ukrainischen Raum nahe dem Kreis Tulcea erfasst. Um 1:10 Uhr wurde die Bevölkerung im Norden des Kreises über RO-Alert gewarnt“, fügte das Ministerium mit Bezug auf das offizielle Notfallwarnsystem Rumäniens hinzu.


    Weitere Einzelheiten über Fox :


    Das Verteidigungsministerium erklärte, zwei F-16-Kampfflugzeuge seien gestartet, um den nationalen Luftraum zu überwachen. Es seien jedoch keine „unbefugten Eingriffe“ festgestellt worden. Das Ministerium kündigte an, es werde Kontrollen in der Region durchführen und die Nato-Verbündeten in Echtzeit auf dem Laufenden halten.


    Berichten zufolge griffen die Drohnen Öl- und Gaspipelines im Orlivka-Werk im ukrainischen Odessa an. Über die Donau hinweg waren leuchtend orangefarbene Flammen und Rauchwolken zu sehen.


    Das russische Verteidigungsministerium räumte den gezielten Angriff auf die ukrainische Gasinfrastruktur ein. Er erfolgte inmitten eines erneuten Schlagabtauschs zwischen Russland und der Ukraine auf Energie- und Transportanlagen. Nach sechs Monaten ist damit selbst der sogenannte „Energie-Waffenstillstand“ eindeutig geplatzt.


    Die Ukraine unternimmt große Anstrengungen, um Gasvorräte für den typischerweise bitterkalten Winter anzulegen . Präsident Selenskyj bezeichnete den Zeitpunkt als bewusst gewählt.


    Dies war ein vorsätzlicher und völlig zynischer Versuch, unsere Vorbereitungen für die Heizsaison zu stören “, sagte Selenskyj am Mittwoch in einem Social-Media-Beitrag.


    Die Transbalkan-Pipeline transportierte während der Sowjetzeit und danach zeitweise russisches Gas durch die Ukraine in mehrere Balkan- und osteuropäische Länder – darunter Rumänien, Moldawien, Bulgarien, Griechenland und die Türkei.


    Doch Russland nutzte die Route Ende 2019 nicht mehr, nachdem die TurkStream-Pipeline unter dem Schwarzen Meer in Betrieb genommen worden war. Nun wird die Fließrichtung umgekehrt, um Gas aus anderen Ländern in die Ukraine zu bringen.


    Laut Reuters-Bericht über den jüngsten Angriff :


    Dutzende russische Drohnen haben eine Gaspumpstation in der Südukraine angegriffen. Die Aktion sei Teil eines Programms zum Import von Flüssigerdgas aus den USA und Aserbaidschan, teilte das ukrainische Energieministerium am Mittwoch mit.


    Das Ministerium bezeichnete den Angriff auf die Station nahe der ukrainisch-rumänischen Grenze als „rein gegen die zivile Infrastruktur“ gerichtet und als Angriff auf die Beziehungen zu Aserbaidschan, den USA und europäischen Partnern.

    Diese Woche erwartet Russland die Ankunft Witkoffs. Laut Trump haben die Russen um das Treffen gebeten.


    Letzte Woche sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow, dass die Verhandlungen zwischen Russland und den USA „zu Ergebnissen führen“. Trump will einen Waffenstillstand, was Russland ablehnt. Wird die Option Georgien auf dem Tisch liegen oder etwas anderes?



    JPMorgans Basisszenario für den Ukraine-Krieg wird sichtbar: Die Option „Georgien“
    Stephen Bryen JPMorgan Chase, die größte Bank der Vereinigten Staaten, verfügt über eine Beratungsorganisation für globale Trends, das Center for Geopolitics.…
    uncutnews.ch

    Martin Jay


    Wir nähern uns jeden Tag dem Undenkbaren, da die amerikanische Wirtschaft sowohl die Unternehmen als auch die arbeitende Bevölkerung bestraft.


    Man könnte meinen, dass Donald Trump in diesen Tagen ein wenig gereizt ist. Die Entsendung von zwei US-Atom-U-Booten in die Nähe Russlands könnte in der Tat eine Überreaktion auf verletzende Posts des ehemaligen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew in den sozialen Medien gewesen sein.


    Aber das ist noch nicht alles.


    Trump beginnt, den Druck seiner eigenen rücksichtslosen, kapriziösen Politik im Ausland und im eigenen Land zu spüren, und macht sich langsam Sorgen, dass die Mauern um ihn herum immer enger werden. Es mag sich so anfühlen, als hätte alles mit seinem Ultimatum an Russland, eine Lösung für den Ukraine-Krieg zu finden, begonnen, aber in Wirklichkeit geht es auf den April dieses Jahres zurück, als er seinen Zoll-Superplan vorstellte.


    In den letzten Tagen hat sich gezeigt, dass es der Wirtschaft nicht besonders gut geht und die Gefahr besteht, dass sie bald ins Stocken gerät und in die Rezession abgleitet. Selbst nach dem Erfolg der EU-Sanktionen, denen die Europäische Kommission zugestimmt hat – schockierende 15 % ohne jeglichen Widerstand von Ursula von der Leyen – gibt es nur wenige oder gar keine Anzeichen dafür, dass diese Strategie zu Hause funktioniert. Die soeben veröffentlichten Zahlen, die ein beunruhigend düsteres Bild zeichnen, werden ihn beunruhigen, da sie in starkem Kontrast zu seiner eigenen Darstellung stehen. Und wenn jemand darauf hinweist, dass der Kaiser keine Kleider anhat, wird er oft auf der Stelle gefeuert – kein gutes Zeugnis für einen Präsidenten, der weiß, was er mit der Wirtschaft macht.


    Als der jüngste Beschäftigungsbericht schlecht ausfiel, ignorierte Trump die Warnungen in den Daten und feuerte den Leiter der Behörde, die die monatlichen Beschäftigungszahlen erstellt. Typisch Donald. Wenn Berichte herauskommen, die eine schlechte Leistung seiner eigenen Politik zeigen, können wir die sofortige, jugendliche Ablehnung dieser Agenturen erwarten, ganz so, wie er Medienberichte, die das Gleiche tun, als „Fake News“ abtut.


    „Wichtige Zahlen wie diese müssen fair und genau sein, sie können nicht für politische Zwecke manipuliert werden“, sagte Trump auf Truth Social, ohne Beweise für seine Behauptung zu liefern. „Die Wirtschaft boomt“, behauptet er.


    Laut AP, sind die Arbeitsplatzgewinne „schwindend“. Die Inflation ist „steigend“. Das Wachstum hat sich im Vergleich zum letzten Jahr „verlangsamt“. „Mehr als sechs Monate nach Beginn seiner Amtszeit haben Trumps Blitzzölle und sein neues Steuer- und Ausgabengesetz Amerikas Handels-, Produktions-, Energie- und Steuersysteme nach seinem Geschmack umgestaltet“, aber noch keine positiven Auswirkungen auf die Wirtschaft gezeigt.


    Es sind nicht nur absurde Behauptungen wie die über den „Boom“, die sich häufen werden, oder Leute, die einfach gefeuert werden, weil sie die reine Wahrheit über Zahlen sagen. Was mit dem gleichen Niedergang der Wirtschaft unvermeidlich ist, ist Trumps eigene Art, Nachrichten zu fälschen, indem er seine eigenen Speichellecker einsetzt. Ein kürzlich geführtes „Interview“ mit Marco Rubio und den US-Medien ist sehenswert, wenn Sie mal so richtig lachen wollen. Rubio verdoppelt die Behauptungen von Amerikas eigenen Geheimdiensten, dass der Angriff auf den Iran, den Trump abgesegnet hat, den drei Atomanlagen keinen wirklichen Schaden zugefügt hat.


    „Das ist das Wichtigste, was man verstehen muss – es wurde ein erheblicher, sehr erheblicher, substanzieller Schaden an einer Vielzahl verschiedener Komponenten verursacht, und wir lernen gerade erst mehr darüber“, erklärte er.


    Seine Äußerungen folgten auf den Bericht der Defense Intelligence Agency, in dem festgestellt wurde, dass die iranischen Zentrifugen weitgehend „intakt“ seien und die Angriffe der US-B-2-Bomber die nukleare Entwicklung nur um ein paar Monate zurückgeworfen hätten, wie zuerst von CNN berichtet.


    Sogar die US-Behörden selbst stimmen mit den meisten Top-Analysten der Region darin überein, dass Trumps Schlag überhaupt eine Wirkung hatte, was auch immer er bezwecken sollte, und isolieren den US-Präsidenten so sehr, dass er seine eigenen treuen Gefolgsleute auffordern muss, den Mist auszurollen.


    In den kommenden Monaten werden wir mit Sicherheit noch mehr solcher Fake News sehen, denn es gibt viele Medien in den USA, die gerne solche Interviews von Leuten wie Rubio geben.


    Aber es hilft nicht viel, um die Wirtschaft zu kontrollieren, die sich dem vierten Quartal nähert und Trump mit einem Tsunami negativer Berichte von denjenigen konfrontieren wird, die nicht ausgeschaltet werden können, wie die beiden US-Aktienmärkte oder die Wirtschaftspresse wie das Wall Street Journal oder CNBC. Schlechte Zahlen werden die Nachrichten mehr und mehr dominieren, denn je mehr Trump sie leugnet, desto mehr werden sie fortbestehen. Donald versteht das alte Sprichwort nicht: „Wenn du in einem Loch steckst, solltest du nicht graben“, und typischerweise führt seine eigene Eitelkeit und Unsicherheit in fast allen Angelegenheiten dazu, dass die Medien es immer noch schlimmer nehmen.


    Ein typisches Beispiel ist Epstein. Die Geschichte schwelt und schwelt, während sie gleichzeitig durch seinen eigenen ungeschickten Umgang mit ihr und die Art und Weise, wie er mit den Fragen der Reporter umgeht, immer größer wird. Die meisten Amerikaner akzeptieren, dass Trump eng mit Epstein befreundet war, und gehen zumindest davon aus, dass Trump auch an den wilden Sexpartys mit sehr jungen Frauen teilgenommen hat und, was vielleicht noch wichtiger ist, genauso ein Opfer der Erpressung ist wie die meisten. In Trumps Fall nutzte er zweifellos seine Macht, um zu verhindern, dass die Sache auffliegt, während er diejenigen ausnutzte, deren Namen auf der Liste standen. Die grausame Ironie ist natürlich, dass, wenn die Namen schließlich enthüllt werden, selbst wenn das FBI seinen Namen mit einem groben Whiteboard-Marker schwärzt (darauf wette ich), sein Vorsprung vor diesen Leuten nichts sein wird. Mit anderen Worten: Sie werden nichts zu verlieren und alles zu gewinnen haben, wenn sie ihre Geschichten erzählen und Trump in die anzüglichsten Geschichten einbeziehen. Kann ein amerikanischer Präsident einen solchen geschmacklosen Skandal überleben?


    Was Trump dringend braucht, ist eine seismische Ablenkung von all dem, und so wird die Wahrscheinlichkeit eines Krieges zwischen den USA und Russland in der Ukraine aus den falschen Gründen wahrscheinlicher. Der jüngste Kommentar von Medwedew, der davor warnte, dass Trumps jüngste Drohung, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen, einen Schritt näher an einen Krieg zwischen den USA und Russland heranführt, ist ominös. Trump wäre nicht der erste amerikanische Präsident, der US-Truppen in den Tod schickt, um das Rampenlicht der Medien von seiner gescheiterten Politik abzulenken. Wir nähern uns jeden Tag dem Undenkbaren, da die amerikanische Wirtschaft sowohl die Unternehmen als auch die arbeitende Bevölkerung bestraft. Wie bereits in einem früheren Beitrag erwähnt, wurde die Frist von 50 auf 10 Tage verkürzt, weil Trump in vielerlei Hinsicht die Zeit davonläuft, sowohl in der Ukraine – wo russische Truppen mit bemerkenswerter Geschwindigkeit auf die Schlüsselstadt Pokrowsk vorrücken – als auch mit seiner eigenen Wirtschaft, die im Sinkflug ist. Die NATO, die unter seiner Führung zusammenbricht, während die Ukraine an Russland verloren geht, eine US-Wirtschaft, die bis Weihnachten ins Trudeln gerät, mit Arbeitsplatzverlusten, die jeden Tag Schlagzeilen machen, und Trumps Verbindungen zu der ganzen Epstein-Teenie-Sex-Honigfalle, die aufgedeckt wurde, all das führt dazu, dass der weltweite Mangel an Vertrauen in ihn in sein eigenes Gebiet abwandert, während MAGA sich genau in der Mitte spaltet. Er muss buchstäblich jede Nacht dafür beten, dass die Japaner ihre Billionen Dollar an US-Staatsanleihen nicht zum Schnäppchenpreis auf den Markt werfen, denn das könnte alles sein, was die USA brauchen, um sich dem Abgrund zu nähern. Trump braucht einen Krieg wie nie zuvor.

    Putin bietet an, was er immer anbietet und weiß genau, das die Amis nicht darauf eingehen können. Er wirft ihnen sozusagen ein Leckerli zu und spielt den Ball zurück ins Feld der Ukraine.

    Nein, der Krieg wird auf dem Schlachtfeld entschieden und mit der Kapitulation oder der kompletten Einnahme enden. Aber sobald die Russen tief im Westen der Ukraine sind, werden die die Waffen strecken. Solange die russische Ethnie im Osten stirbt, hat Selenskyj damit kein Problem. Ich glaube, es wird weitergehen. Alles sehr verfahren, beide Seiten haben zu viel investiert. Nicht nur an Material und Geld sondern auch an Ansagen...


    Wenn man sich so weit aus dem Fenster lehnt, ist es schwer erhebliche Abstriche zu machen.

    Richtig, momentan kämpft er gegen seine eigenen Leute, warum er den Krieg nicht dahin bringt wo die Förderung des Ganzen ist, für mich unverständlich. Russen töten Russen, finanzieren das auch noch und liefern die Rohstoffe, damit die Waffen auch noch produziert werden können.


    Für mich einfach unverständlich !

    Ja, das waren die Forderungen vor ca. 3 Jahren. Inzwischen wurde der Einsatz erhöht. Mindestens 7 Oblaste werden russisch, die Ukraine wird entnazifiziert und entmilitarisiert. Der Zugang zum Schwarzen Meer wird abgeschnitten und eine Landbrücke zu Transnistrien hergestellt. Was dann noch von der Urine übrig bleibt, dürfen sich Ungarn, Rumänien, Polen, Slowakei und evtl. Weißrussland untereinander aufteilen.

    Den Zugang zum schwarzen Meer und die Landbrücke würde ich begrüßen, dann sollten die Russen aber langsam auch mal eine Schippe drauf legen, sonst dauert das noch Jahre.

    Der britische Geheimdienst bereitet nach Angaben des SVR eine Umweltkatastrophe in internationalen Gewässern vor


    Nach Angaben des russischen SVR bereitet Großbritannien zwei mögliche Sabotage-Szenarien vor, um einen "Massenangriff" in internationalen Gewässern durchzuführen.


    Großbritannien plant eine groß angelegte Sabotage, um dann den Transport von russischem Öl zu einer "Bedrohung für die gesamte internationale Schifffahrt" zu erklären, so die SVR der Russischen Föderation.


    London beabsichtigt, die ukrainischen Sicherheitskräfte anzuweisen, beide Terroranschläge auf See durchzuführen, so der russische SVR.


    Mit den geplanten Marineangriffen wolle Großbritannien Druck auf die Trump-Administration ausüben, so der russische SVR.


    Die Ablenkungsmanöver werden auch vorbereitet, um Washington zu zwingen, harte Sekundärsanktionen gegen Käufer russischer Energieressourcen zu verhängen, so der Dienst.


    Laut Bachheimer von Tass News