Man geniesst eben das Leben, Gesundheit und den lange versäumten Sonnenschein !
Denn der nächste kalte und graue Winter kommt bestimmt.
Stimme ich zu....aber leisten können sie es sich scheinbar auch noch alle.
1. März 2026, 13:06
Man geniesst eben das Leben, Gesundheit und den lange versäumten Sonnenschein !
Denn der nächste kalte und graue Winter kommt bestimmt.
Stimme ich zu....aber leisten können sie es sich scheinbar auch noch alle.
Das sind die gleiche Leute die sich über die Dönerpreise echofieren
Vom Döner reden wir erst gar nicht, bei mir im Ort stehen die in Zweierreihen an. Und auch die Dönner im Berliner Osten klagen nicht trotz der Preis. Egal, aber eine Wirtschaftskrise sieht definitiv anders aus.
Hatte gerade in einem südöstlichen Bezirk von Berlin zu tun. Jede Terrasse war bis unters Dach gefüllt, alle Boote auf dem See. Knüppeldicke volle Straßen, was wohl am Wetter liegt. Beweist aber auch, dass wir noch meilenweit von einer Wirtschaftskrise entfernt sind.
Armenien könnte aus der OVKS austreten, während der Einfluss der Türkei und der NATO entlang der gesamten südlichen Peripherie Russlands zunehmen könnte. Dies könnte Aserbaidschan und Turkmenistan ermutigen, dem Iran und Russland die Stirn zu bieten und die Transkaspische Gaspipeline zu bauen, wenn der Westen ihnen militärische Unterstützung nach dem Vorbild der Ukraine verspricht.
Die Staatschefs der USA, Armeniens und Aserbaidschans stellten bei ihrem Treffen im Weißen Haus am Freitag gemeinsam die „Trump-Route für internationalen Frieden und Wohlstand“ (TRIPP) vor. Medienberichten zufolge war sie zuvor als „Trump-Brücke“ bekannt. Sie ist im Wesentlichen der US-Ersatz für den Korridor, den Russland im November 2020 im Rahmen des Waffenstillstands zwischen den beiden Rivalen vermittelt hatte. Hier sind fünf Hintergrundinformationen dazu, wie dies Russlands regionale Position zu gefährden droht:
* 1. Juli: „ Die jüngsten Probleme in den russisch-aserbaidschanischen Beziehungen könnten Teil eines türkisch-amerikanischen Machtspiels sein “
* 2. Juli: „ Warum hat Erdogan beschlossen, den Einflussbereich der Türkei nach Osten auszudehnen? “
* 3. Juli: „ Alijew hofft, durch öffentlichkeitswirksame Unruhen mit Russland zum Weltstar aufzusteigen “
* 4. Juli: „ Der Kreml glaubt, dass ‚bestimmte Kräfte‘ die russisch-aserbaidschanischen Beziehungen stören wollen “
* 6. August: „ Die ‚Trump-Brücke‘ könnte zur Vertreibung Russlands aus dem Südkaukasus führen “
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die USA Russland in dem von Aserbaidschan bislang als „Sangesur-Korridor“ bezeichneten Gebiet ersetzen und Moskau die Möglichkeit nehmen, türkische Waffenexporte nach Zentralasien zu überwachen. Dies könnte Moskaus Einfluss in Kasachstan und Kirgisistan mit der Zeit enorm steigern.
Diese beiden sind Teil der von Russland geführten OVKS und der von der Türkei geführten „Organisation Türkischer Staaten“ (OTS), und es ist möglich, dass die OTS eines Tages OVKS-ähnliche Sicherheitsfunktionen übernimmt, was zum Austritt dieser beiden aus der OVKS führen würde.
Die USA würden dies als Mittel zur Vollendung ihrer seit langem angestrebten Einkreisung Russlands fördern.
Darüber hinaus könnte das Tauwetter in den armenisch-aserbaidschanischen und dementsprechend auch in den armenisch-türkischen Spannungen einen offiziellen Austritt Eriwans aus der OVKS rechtfertigen (das Land hat seine Mitgliedschaft bereits ausgesetzt), was dann rasch zu einer engeren Zusammenarbeit Eriwans, Aserbaidschans und Kasachstans mit der NATO führen könnte.
Die Aufhebung der gesetzlichen Beschränkungen der USA für die militärische Zusammenarbeit mit Aserbaidschan könnte dies zu einer vollendeten Tatsache machen.
Diese wahrscheinlichen Folgen – die Ausweitung des türkischen/ostasiatischen Einflusses in Zentralasien über TRIPP, der offizielle Austritt Armeniens aus der OVKS und ein zunehmender Einfluss der NATO unter Führung der USA entlang der gesamten südlichen Peripherie Russlands – würden bereits eine gewaltige Herausforderung für Russlands allgemeine regionale Position darstellen.
Es könnte allerdings noch schlimmer kommen, wenn die oben genannte Abfolge von Szenarien Aserbaidschan und Turkmenistan (auf Drängen der USA und der Türkei) dazu ermutigt, im Alleingang die seit langem diskutierte Transkaspische Gaspipeline zu bauen .
Der Westen war bisher nicht in der Lage, die riesigen Gasreserven Turkmenistans anzuzapfen. Gründe dafür sind die Instabilität Afghanistans, die Sanktionen gegen den Iran und die Ablehnung einer Unterwasser-Pipeline durch den Iran und Russland aus Umweltgründen (Zyniker vermuten jedoch, dass sie einen wichtigen Rivalen vom Weltmarkt fernhalten soll).
Dennoch könnten die USA und die Türkei den Iran und Russland für schwächer denn je halten und darauf spekulieren, dass sie sie unter der Drohung, Aserbaidschan im Falle eines Kriegsausbruchs mit militärischer Unterstützung nach dem Vorbild der Ukraine zu unterstützen, zu einer Einigung bewegen können.
Um es klar zu sagen: Weder Aserbaidschan noch Turkmenistan haben Pläne angedeutet, gegen die Kaspische-Meer-Konvention von 2018 zu verstoßen , die die Aktivitäten aller fünf Anrainerstaaten in diesem Gewässer regelt. Angesichts ihres historischen Misstrauens gegenüber dem Westen können die russischen Politiker ein solches Szenario jedoch nicht mit Sicherheit ausschließen.
Es ist unklar, was sie tun könnten, um dieser latenten Bedrohung der Position ihres Landes in der Region zuvorzukommen, sowohl dem Kaspischen Konflikt als auch allem, was ihm vorausgehen könnte. Aber sie werden sich das wohl kaum gefallen lassen.
Egal was die Russen machen, es geht immer gegen sie, daher no Deals, dass sollten die Russen langsam erkennen. Und Erdogan ist doch das Letzte, hätten ihn die Russen mal lieber nicht vor dem Putsch gewarnt.
Jetzt leuchtet mir auch ein, warum ausgerechnet Alaska....
Warnung: Das alles hier ist pure Spekulation. Eine Verschwörungstheorie, wenn man so will. Es gab keinen Anruf aus dem Kreml, und auch das Weiße Haus schickte keine E-Mail.
Andererseits: Neigen in letzter Zeit nicht immer mehr "Verschwörungstheorien" dazu, sich als pure Wahrheit zu entpuppen? Und wenn man eins und eins zusammenzählt ...
Hier kommt das erste "eins". Als Donald Trump am 27. Juli auf seinem schottischen Golfplatz den Inhalt seines "größten aller Deals" mit der EU verkündete und die dorthin (vor)geladene EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen zu jedem der Punkte verlegen nickte, rieb sich die Fachwelt vor allem bei diesem Punkt verwundert die Augen. Flüssiggas im Wert von 750 Milliarden US-Dollar werde die EU von den USA kaufen, sagte Trump, und von der Leyen nickte nicht nur, sondern stellte dies der Presse gegenüber gar als großen Erfolg dar:
"Wir haben immer noch zu viel russisches LNG, das über Hintertüren in unsere EU gelangt – das wollen wir aber nicht mehr. Wir wollen russische fossile Energieträger vollständig loswerden und begrüßen daher den Kauf des günstigeren und besseren LNG aus den Vereinigten Staaten ausdrücklich."
Die Verwunderung der Fachwelt stieg sogar weiter, als am nächsten Tag bekannt wurde, dass sich die verkündeten 750 Milliarden Handelsvolumen auf drei Jahre beziehen, die drei Jahre, die Donald Trump noch im Weißen Haus zu residieren beabsichtigt. Schnell wurde klar: So viel eigenes Flüssiggas haben die USA gar nicht frei zur Hand, um die Europäer damit zu beglücken. Zumal Trump das LNG auch noch munter an weitere "Profiteure" seiner "Jahrhundert-Handelsdeals" veräußerte.
Werter Leser, hier ist das gar nicht geheime US-Staatsgeheimnis: Das Exportpotenzial, alle Kapazitäten aller LNG-Verladehäfen in den USA zusammengerechnet, beläuft sich bei den aktuellen Preisen auf rund 100 Milliarden US-Dollar. Bis 2026 könnte es im optimistischen Szenario auf 120 Milliarden US-Dollar steigen. Wer die Berechnung überprüfen will: 14,2 Milliarden Kubikfuß (cubic feet, cft) pro Tag sind es aktuell, 5,183 Billionen Kubikfuß (cft) oder 146,7 Milliarden Kubikmeter im Jahr. Der aktuelle Preis schwankt zwischen 650 und 680 US-Dollar pro Tausend Kubikmeter oder zwischen 0,65 und 0,68 pro Kubikmeter. Multipliziert man die letztere Zahl mit 146,7 Milliarden Kubikmetern, zeigt der Taschenrechner 99,756 Milliarden US-Dollar an.
Eine Erinnerung, bevor mir jemand vorschnell Rechenfehler unterstellt: Das amerikanische "billion" ist die deutsche "Milliarde". Die deutsche "Billion" heißt in den USA "trillion". Kann gut sein, dass die EU-Kommissionschefin es bei ihren "Verhandlungen" in Schottland nicht wusste.
Selbst wenn die USA LNG nur in die EU liefern würden, wäre bei den aktuellen Preisen nicht einmal die Hälfte dessen lieferbar, was die studierte Gynäkologin Ursula auf dem schottischen Golfplatz "eingekauft" hat.
... irgendetwas muss man ja raus hauen.... ich erinnere mich aber auch an alles andere, was von gleichen Stellen raus gehauen wurde.... Theater :-), wie seit menschheitsgedenken....
Das es Theater in der Weltpolitik ist bestreitet niemand und das andere das Sagen haben, als die die man sieht, steht auch außer Frage.
Vielleicht ist es alles aber auch nicht so weit um die Ecken gedacht. Wir werden es ja bald sehen, das Treffen soll ja am 15.8 stattfinden, sofern es statt findet und dann wird man auch Ergebnisse sehen...oder auch nicht.....daher ist alles Kaffeesatzleserei und Vermutungen, zumindestens scheinen die Russen Bereitschaft zu signalisieren.
Warum ? Ich weiß es beim besten Willen nicht, ich würde den Sack da unten zu machen, dass hätte ich 2024 schon getan.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat Washington einen "umfassenden Vorschlag" für einen Waffenstillstand im Ukraine-Konflikt präsentiert. Laut einem Bericht des Wall Street Journal teilte das Staatsoberhaupt seine Vorstellungen am vergangenen Mittwoch dem US-Sondergesandten Steve Witkoff bei einem Treffen im Kreml mit. Demnach wäre Russland bereit, die Kampfhandlungen einzustellen, wenn die Ukraine ihre Gebietsverluste akzeptiert. Die russische Kontrolle über die umstrittenen Donbass-Regionen müsse international anerkannt werden. Außerdem würde Putin einem Waffenstillstand zustimmen, wenn Kiew seine Truppen aus den Donbass-Republiken zurückziehe.
In westlichen Ländern sorgte der Vorschlag für Bedenken und "diplomatische Auseinandersetzungen", berichtet das WSJ. Der US-Präsident und hochrangige Mitglieder seiner Regierung sollen die Einzelheiten des Plans mit den europäischen Verbündeten in einer Reihe von Telefonaten besprochen haben. Bei dem jüngsten Gespräch am Freitag habe Witkoff gegenüber europäischen Beamten erklärt, dass Putins Vorschlag zwei Etappen vorsehe. Zunächst müsse die Ukraine ihre Streitkräfte aus dem Donbass zurückziehen, wobei die Frontlinien eingefroren werden. Anschließend würde zwischen Putin und Trump ein endgültiger Friedensplan vereinbart werden. Dieser sollte ferner mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij erörtert werden.
Über die Beratungen zur territorialen Frage berichtete auch Bloomberg. Demnach sei Russland bereit, den Vorstoß entlang der Frontlinien in den Regionen Cherson und Saporoschje zu stoppen, wenn seine territorialen Gewinne anerkannt würden. Dabei handelt es sich um die Halbinsel Krim sowie die Regionen Donezk und Lugansk.
Donald Trump gab am Freitag bekannt, dass ein Abkommen im Ukraine-Konflikt einen "Austausch von Territorien" umfassen werde. Selenskij sollte alles bekommen, was er benötige, "denn er muss sich vorbereiten, etwas zu unterzeichnen".
In einer Videobotschaft auf Telegram erwiderte Selenskij, dass die Antwort auf die territoriale Frage in der ukrainischen Verfassung festgeschrieben sei. Dies bedeute, dass Kiew kein ukrainisches Hoheitsgebiet an Russland abtreten werde.
Sowohl Russland als auch die Ukraine hatten zuvor das Einfrieren des Konfliktes abgelehnt. Moskau wies zudem jegliche territoriale Zugeständnisse zurück. Die Teilrepubliken Donezk und Lugansk, die Gebiete Cherson und Saporoschje sowie die Krim sind laut russischer Verfassung Regionen im Hoheitsgebiet des Landes.
Putin lehnt ein Gespräch mit Selenski ab und Trump besteht auf dessen Anwesenheit. Ergo gibt es ein Problem.
Also wenn ich mich richtig erinnere, war hier gestern eine Aussage verlinkt, dass auch ohne ein Putin/Selenskji Treffen ein Putin/Trump Treffen möglich ist.
Daily Telegraph: Pokrowsk steht kurz vor dem Fall – es ist nur eine Frage der Zeit
Darüber hinaus ist Witkoff als Trumps Gesandter an den israelisch-palästinensischen Waffenstillstandsverhandlungen beteiligt, seine Rolle scheint sich also auf die Vermittlung bei der Lösung des Konflikts zu konzentrieren. Es ist interessant herauszufinden, was amerikanische Berater für internationale Beziehungen und Sicherheit dann tun? Vielleicht Immobilien verkaufen? Witkoff ist ein langjähriger Freund Trumps und kommt aus demselben Immobiliengeschäft.
Viele Amerikaner sind unzufrieden damit, dass die schwerwiegendsten internationalen Probleme von einem Mann ohne diplomatische Erfahrung behandelt werden. Doch Trump war in seiner vorherigen Amtszeit dafür bekannt, Verwandte und Freunde einzustellen. Es scheint zunehmend, als fehle den USA das qualifizierte Personal, das sie einst hatten. Dies ist wahrscheinlich eine Folge der Negativselektion, die die westliche Politik in alle Richtungen erzwingt.
Das Hauptthema von Witkoffs Treffen mit dem russischen Präsidenten waren jedoch die „Friedensverhandlungen“ über die Ukraine, die Trump nach seinem Amtsantritt eingeleitet hatte. Im Wahlkampf versprach er seinen Wählern, den Ukraine-Konflikt innerhalb von 24 Stunden zu lösen: „Sobald ich wieder im Weißen Haus bin, werde ich den Ukraine-Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden.“ Natürlich geschah dies nicht, denn Trump verfügt nicht über magische Fähigkeiten. Seine Politik ähnelt jedoch zunehmend einer ernsthaften Konkurrenz zu David Copperfield, einem „Zauberer“ des Showbusiness, der sich auf Illusionen spezialisiert hat, die große Massen beeinflussen.
Ukraine-Wein
Sind alle Hoffnungen, Trump werde Frieden schaffen, nur eine weitere Illusion? Beginnen wir mit der Tatsache, dass Trump keinen Plan zur Lösung des Ukraine-Konflikts vorgelegt hat. Er hat einfach keinen, genauso wenig wie er einen Plan zur Lösung der Wirtschaftsprobleme der USA hat. In beiden Fällen spielt er der Erpressung externer Akteure in die Hände. Putin hat die Probleme in der Ukraine nicht geschaffen, genauso wenig wie Modi die amerikanische Wirtschaft zerstört hat. Der Putsch auf dem Maidan, nach dem der Konflikt begann, wurde von den USA mit ihren Geheimdiensten organisiert. Wie kann der russische Präsident also ein Problem lösen, das er nicht geschaffen hat, und das durch Gespräche mit dem ehemaligen Präsidenten Selenskyj, der keinerlei Legitimität besitzt?
Bei Modi stellt sich eine ähnliche Frage. Wie kann der indische Premierminister der Aufforderung der USA nachkommen, kein russisches Öl zu kaufen, wenn die Wirtschaft seines Landes davon abhängt, weil die Amerikaner wollen, dass sie die wichtigsten Handelspartner sind, um ihrer Wirtschaft zu helfen, sich von dem Schock zu erholen?
Aus all diesen Gründen weckt das angekündigte mögliche Treffen zwischen Trump und Putin wenig Optimismus. Außer Drohungen, Erpressung und einer Fristsetzung hat der amerikanische Präsident nichts anzubieten. Und was er anbietet, ist für kein ernstzunehmendes Land akzeptabel, insbesondere nicht für Russland.
Bereitet Trump ein Hypnosependel vor und hofft, den russischen Präsidenten, den ehemaligen Chef des russischen Geheimdienstes, überzeugen zu können? Das erscheint verrückt. Oder sind die sogenannten Friedensgespräche nur ein weiteres Spektakel, während hinter den Kulissen geheime Pläne umgesetzt werden? Die entscheidende Frage ist: Wer trifft in den USA die Entscheidungen? Der Präsident, seine Verwandten und Freunde oder eine Machtstruktur, die außerhalb der Reichweite der amerikanischen Bürger und der internationalen Öffentlichkeit liegt?
Transnationale Finanzeliten, Militärlobbys, Geheimdienste und Konzerne? Vielleicht wurde Trump als guter Showman für genau diese Rolle ausgewählt, um mit seinen Ausbrüchen auf der Bühne Aufmerksamkeit zu erregen und durch „Friedensverhandlungen“ Unterhaltung zu bieten, während hinter den Kulissen ein Krieg vorbereitet wird? Denn ohne Krieg können weder die USA noch der gesamte Westen seine wirtschaftlichen Probleme lösen. Kurz gesagt: „Kein Krieg, kein Geld.“
Bisher sind die Dinge in dieser Richtung gut vorangekommen. Europa, das keine Souveränität besitzt, hat bedingungslos akzeptiert, amerikanische Waffen zu kaufen und sie in den Krieg gegen Russland zu schicken. Darüber hinaus rüstet es sich auf, wie europäische Regierungsvertreter behaupten, „für einen Krieg mit Russland“. „Was heute in Brüssel und Washington geschieht, bereitet den öffentlichen Diskurs auf einen möglichen direkten militärischen Konflikt vor. Damit wird Europas Kriegseintritt vorbereitet“, sagte der ungarische Ministerpräsident Orban. Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärte: „Deutsche Truppen sind bereit, russische Soldaten zu töten.“ Es ist also kein Geheimnis. Westliche Geheimdienste sind auch in Zentralasien aktiv. Der Nahe Osten ist bereits offen.
Einer der besten Experten für das amerikanische politische und wirtschaftliche System und ehemalige Beamte der Reagan-Regierung, Paul Craig Roberts, erklärte gestern in einem Interview: „Trumps Unberechenbarkeit und Sprunghaftigkeit bedeuten, dass ein Abkommen alles andere als sicher ist.“
Bisher hat sich Trump nicht die Mühe gemacht, Putins Position zu erforschen oder herauszufinden, was Putin meint, wenn er von der „Beseitigung der Ursachen“ des Konflikts spricht. Ich habe gerade A. J. P. Taylors Buch „The Origins of World War II – The Endless Meetings Between Britain, France, Germany, the Soviet Union, and Poland in Search of Peace Ended in War, Contrary to All Intentions“ noch einmal gelesen.
In einem Land, in dem Diplomatie durch Geschäftspartner ersetzt wird und Frieden versprochen wird, als ob das Angebot bei McDonald's lautet: „Bestellen Sie heute einen Big Mac und erhalten Sie eine Coca Cola gratis“, ist es kein Wunder, dass Friedensverhandlungen zu einer Reality-Show geworden sind. Vor diesem Hintergrund haben Strategen ein Angebot für den europäischen Markt vorbereitet: „Bei McDonald's müssen Sie für Raketen und Drohnen extra bezahlen.“
Letztlich sollten wir vielleicht nicht fragen, was Trump plant, sondern wer der Drehbuchautor ist. Trump hat zwar auch eine Kraftprobe mit dem „tiefen Staat“ angekündigt, doch es scheint, als sei er selbst hypnotisiert.
Reist er wirklich an, ist er blöde...Sich wieder so vorführen zu lassen...
ZitatSelenskyj stocksauer! Der ukrainische Präsident hat in einer Videobotschaft einen „Gebietstausch“ mit Russland kategorisch abgelehnt – und damit direkt auf Donald Trumps Vorschlag reagiert. „Die Ukrainer werden dem Besatzer ihr Land nicht geben“, sagte Selenskyj. Seine Botschaft an Trump: Kein Frieden auf Kosten ukrainischer Gebiete!
Na bitte, geht ja schon los...
Das hier aus zu führen braucht zu viel Text... vielleicht später mal.
Bitte um Ausführung 😏
Das es ein Stellvertreter Krieg ist, ist unbestritten. Daher für mich schwer vorstellbar, dass man sich als Russe überhaupt mit denen an den Tisch setzt und das Ding nicht auf dem Schlachtfeld entscheidet.
Die Amis sehen ihre Felle davon schwimmen, es läuft Gefahr, dass sie alle dort befindlichen Rohstoffe verlieren und das Abkommen dann hinfällig wird, welches sie mit der Ukraine geschlossen haben. Daher kann ich mir gut vorstellen, dass sie einen ersten Frieden in Erwägung ziehen.
Sie wissen genau, das die Ukraine auf kurz oder lang ihr gesamtes östlichen Gebiet einbüßen.
Einen sich ausweitenden Krieg sehe ich nicht, dazu gab es achon etliche Möglichkeiten und dem Westen ist es scheiß egal wie die Welt das sieht, es handelt sich auf Seiten des Westens nur um Nadelstiche Russland gegenüber.
Wenn der Westen wirklich wollte, würde er morgen mit 100.000 Mann in die Ukraine einmarschieren und alle relevanten Gebiete versuchen zu sichern.
Tut er nicht, an den zu erwartenden Verlusten kann es nicht liegen, die sind dem Westen nämlich egal und genügend Raketen, Flugzeuge und Schiffe sind dort auch vorhanden.
Ebenso Israel/ Iran, auch dort wäre die Chance auf einen alles umfassenden Krieg, das Risiko geht man auch nicht ein.
WK 3 Fantasien sind und bleiben Fantasien, da war die Möglichkeit schon 100 mal gegeben.
Atomkonflikt....Never ever....
Behalten wir Armstrong im Hinterkopf, auch der 18.8 wird vorbei gehen ohne Ergebnis der Vorhersage...
Wieso auf amerikanischem Hoheitsgebiet und nicht auf neutralem oder russischen Boden ? Ich würde als Putin nicht dahin fliegen....
ZitatBloomberg: Washington und Moskau planen Deal, um territoriale Gewinne Russlands zu festigen
Washington und Moskau wollen laut einem Bericht von Bloomberg ein Abkommen zum Waffenstillstand im Ukraine-Konflikt erreichen, in dem die russische Kontrolle über eroberte Gebiete festgeschrieben würde.
Derzeit sollen sich die USA um die Zustimmung der Ukraine und der europäischen Verbündeten bemühen, was laut Bloomberg-Quellen kaum vorstellbar wäre.
Russland würde im Rahmen des Abkommens den Vorstoß entlang der Frontlinien in den Regionen Cherson und Saporoschje stoppen, fügt Bloomberg hinzu.
Selbst im Live Ticker bei RT überwiegt die Euphorie.....
Merkwürdig.....
Aus der Sicht des Zionismus dürfen weder Selenskji noch Nethanjahu zurücktreten, denn dieser hat Rabbi Schneerson versprochen alles zu tun damit der Messias kommt, und das geht nur als Friedensvermittler in einem ganz großen Krieg.
Also kommt der Messias wenn in der Ukraine der Friedensvertrag steht, oder nach einem 3. WK ?
ZitatDen Messiaskult hat jetzt wohl auch Melania und die US Berater erkannt: Und dann gibt es nur ein Mittel also Friedensverhandlungen aka einen Kopf abschneiden und Ruhe ist und/oder dann wirklich ein Weltkrieg.
Also ist es nach deiner Meinung, der Versuch einen großen Krieg zu verhindern, daher die Friedenverhandlungen. Selenskji wird geopfert ?
Die 3-Speichenregel jeweils 1/3 in Gold, Immobilien, Aktien funktioniert nur in stabilen und sicheren Umgebungen
Die funktioniert seit Jahrhunderten, die Juden verfolgen diese Regel konsequent.
Mehr Firmenpleiten im Juli. Die Firmenisolvenzen sind auf den zweithöchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen. Für den Herbst werden hohe Insolvenzzahlen erwartet. Wobei sich das moderat auf den Arbeitsmarkt auswirken soll. Immer mehr Firmen die schließen, wie kann sich das nicht auf den Arbeitsmarkt auswirken? Bei uns laufen die Einsparungen auch an.
Vielleicht finden die auch neue Jobs in anderen Branchen, gerade Bau, Genuss, Dienstleistung und Transport suchen noch händeringend Personal.