Beiträge von GoldBullish

    Wenn Sie Fragen haben, warum ein Wettbewerber sich so oder so verhält, werden wir dazu keine Stellung beziehen, dies müssen Sie den Wettbewerber fragen.


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    Wir haben für die von uns zu verantwortende Menge an Drachen-Münzen nachweislich den Großteil DRASTISCH unter Marktpreis vermarktet. Dies ist auch nachprüf- und beweisbar.

    goony schrieb:

    Zitat

    Womit nun geklärt wäre dass 70 Euro der exklusive Wucherpreis fürs deutsche Publikum ist.


    Mit 15 Unzen hier irgendwelche marktrelevanten Prognosen aufzustellen halte ich bei einen "Großhändler" für mehr als nur lächerlich.


    Da dein Großhandelslager ja nun leergefegt ist, kannst du dich ja endlich gottseidank verkrümeln aus dem Drachengeschäft.


    --> Wenn Sie einen sich am Markt gebildeten Preis und ein in Ebay und muenzauktion.com sich frei herausbildendes Preisniveau als Wucher bezeichnen, müssen Sie das machen, dies ist aber weder identisch mit der juristischen, noch mit der ökonomischen Bedeutung dieses Wortes. Entweder wollen Sie dann polarisieren oder haben es wirklich nicht verstanden


    -->Wir stellen keine Prognosen aufgrund von 15 Münzen auf, sondern betrachten die Märkte weltweit, handeln und telefonieren täglich mit Händlern in Asien, Australien und USA und haben daraus sicher einen besseren Überblick als so manch anderer Forenteilnehmer, möglicherweise auch als Sie. Dies mögen Sie als lächerlich bezeichnen, - dies ist Ihr gutes Recht. Wir ernähren davon jedenfalls mehrere Angestellte


    --> Ob unser Großhandelslager leergefegt ist oder nicht, dürfte sich Ihrem Wissensstand entziehen. Überdies haben wir voraussichtlich schon mit Lunarmünzen gehandelt, als Sie noch mit der Blechtrommel um den Weihnachtsbaum gelaufen sind und haben eigentlich auch vor, dies auch noch ein, zwei Jährchen oder länger weiter zu machen. Sofern Sie uns dies zugestehen. Auch wenn Sie uns liebevoll auffordern, dies zu unterlassen.


    Wir bitten allerdings um Verständnis, daß wir Ihnen gerne das Feld in diesem Thread überlassen, damit Sie auch weiterhin Ihr Fachwissen in der gewohnt freundlichen und zuvorkommenden Art anbringen können. Nur ungern würden wir darauf verzichten. Wir bitten allerdings um Verständnis, wenn wir nicht mehr jeden Blödsinn kommentieren. Aus dem Nichtschreiben bitten wir allerdings keine Zustimmung zu entnehmen, - wir handeln in der Zeit dann doch lieber mit Münzen... ;)

    Stellen Sie sich vor, Sie haben in einer Strasse ein Münzgeschäft, wo 10 Münzhändler nebeneinander einen Laden haben. Der erste macht ein Schild in den Laden "Drachen für 70 Euro" und Sie beobachten, wie die Leute ihm die Bude einrennen.


    Der erste Versuch der Wettbewerber ist dann auch ein Schild in den Laden zu hängen mit "70 Euro"... dann verteilen sich die Kunden auf zwei Läden , dann wird der nächste aus dem Quark kommen und 69 dran schreiben. Und dann kommt auch noch einer mit 68 oder 68,50 und dann dackeln da alle hin.


    Auch dann, wenn fernab im Industriegebiet ein Händler sitzt, der das für 48 anbietet :)


    Und dann tritt irgendwann der Zeitpunkt ein, wo die Händler tatsächlich mit der ERSTWARE ausverkauft sind und schon untereinander sich die Ware abkaufen, - sicherlich nicht zum Endkundenpreisniveau, sondern etwas darunter... diese Händler, die dann vom Zweitmarkt schon gekauft haben, KÖNNEN gar nicht mehr so billig verkaufen, wie die, die noch auf der Erstmarktware sitzen.



    Offensichtlich ist die Nachfrage immer noch sehr hoch, sonst würden Auktionen in Ebay oder muenzauktion.com unter 60 Euro auslaufen, - tun sie aber nicht.

    Das erklärt sich ganz einfach dadurch, daß in Großbritannien die Sammler / Silbermünzenkäufer nicht so in Scharen danach anstehen und dort die Nachfrage nicht so gewaltig ist wie in Deutschland. Deswegen verkauft dieser britischer Händler dies mit kleinerer Marge.


    So einfach ist das. Als dumm würde ich diesen Händler nicht bezeichnen. Im Gegenteil.

    goony schrieb:

    Zitat

    Dann stell halt mal 1000 Stück gleichzeit in die Bucht ab 1Euro.


    Mit einem Ünzlein kann man freilich haufen Trottel abfischen.


    Wenn schon ein Händler hier alle 5 Minuten versucht Preise um 70 Euro mit aller gewalt zu rechtfertigen, weiß ich genau wo der Hase langläuft.


    --> Um 1000 einzustellen, müsste man erstmal noch 1000 Stück haben :) - Zudem haben wir EXTRA an einem Tag 10 oder 15 o.ä. einzelne auslaufen lassen, um zu beobachten, ob dies dem Preis Abbruch tut. Tut es nicht.


    --> Wir bezeichnen Goldseiten-Forum-User nicht als "einen Haufen Trottel", wie Sie das tun. Einige der Käufer sind regelmässige Goldseiten-Forum-User /-Poster. Wenn Sie die so bezeichnen wollen, steht das in Ihrem Ermessen. Wir tuen das nicht.


    --> Wenn Ihre Uhr den Zwischenzeitraum unserer Postings als "5 Minuten" einstuft, sollten Sie vielleicht ein Teil des von Ihnen gesparten Geldes dafür einsetzen, sich eine neue Uhr zu kaufen. Wir machen überdies keine Preise. Diese bilden sich am Markt. Wäre die Nachfrage nicht da, wären die Preise nicht da, wo sie sind.


    --> Schön, daß SIE genau wissen, wo der Hase, äh Drache läuft. Sobald wir wieder einmal Rat von einem Experten brauchen, werden wir uns Sie als Quelle vormerken :) ;)

    Sehr originell.


    Mit solchen qualifizierten Kommentaren haben wir gerechnet.


    Nein, wir wollen


    a) feststellen, wo ein fairer Marktpreis liegt. Das kann man am besten, wenn man Ware ab 1 Euro versteigern lässt.


    b) Jedem Sammler die Möglichkeit geben, auch kleine Stückzahlen zum fairen Marktpreis zu kaufen.



    Aber nett, daß Sie sich Sorgen machen, daß wir unsere Drachen "loswerden". Ich kann Ihnen versichern: Ihre Sorge ist gänzlich unbegründet.

    Wir haben jetzt mehrere Tage nacheinander Drachen 1oz über Muenzauktion ab 1 Euro versteigert, die Auktionen laufen alle um die 70 Euro aus, mal knapp darunter, mal knapp darüber... und die Ersteigerer zahlen auch. ERGO IST das Preisniveau realistisch da. Dieses Niveau wurde auch dann erreicht, wenn 10 gleiche Einzelartikel an einem Abend ausliefen. Damit kann man getrost von einem Marktpreisniveau sprechen. Aus Australien werden auch schon von Händlern Preise geboten, die teilweise über dem Endkundenpreisniveau in Deutschland liegen. Offensichtlich hat Australien selber einen im Verhältnis zu kleinen Anteil aus der Tranche erhalten. Ob die australischen Auktionen, die teilweise über 100 Euro und auch über 150 Euro auslaufen, "gestützt" sind, vermögen wir von hier aus nicht zu beurteilen. Dies kann man dann feststellen, wenn man selber dort Einzelauktionen einstellt und das Ergebnis abwartet ...

    Wer einmal in China war und dort in Münzgeschäften oder auf dem großen Münzenmarkt in Peking einmal ein Auge auf die Prägungen geworfen hat, weiß, daß dort alles, aber auch so gut wie alles gefälscht wird. Es gibt auch gefälschte Kookaburras, allerdings tauchen davon in Europa so gut wie keine auf. Noch nicht. Und die meisten sind so schlecht nachgemacht, daß man es sehr schnell erkennt, weil sie z.B. 5-6 Gramm weniger wiegen... :)


    Gute Kookaburra-Fälschungen haben wir noch nicht gesehen.

    ...findet man hier:


    http://zustellerin.org/news/direktexpress.html


    ... der werte Leser möge daraus die Erkenntnis ziehen, daß es nicht unerheblich ist, welchen Werttransporteur man mit dem Transport beauftragt. Der Preis des Transports sollte nicht der einzig ausschlaggebende Faktor sein......


    wobei nunmehr auch die EDIPOST betroffen zu sein scheint:



    Banken und Sparkassen haben aufgrund ihrer Organisations- und Kostenstruktur i.d.R. für Anlagemünzen deutlich höhere Preise als günstige Edelmetallversender. Dies ist an öffentlich zugänglichen Listen für jedermann ersichtlich. Mit dem Drachen mag das eine oder andere Kreditinstitut aus verschiedenen Gründen anfangs preiswerter als so manch Händler gewesen sein, - dies lässt sich aber sicher nicht verallgemeinern.


    Natürlich kann man auch immer wieder ein Schnäppchen machen, wir selber standen neulich auch bei einer Bank, die uns 10-Euro-Silbermünzen in Massen zum Nennwert gegeben hat, obwohl sie einen eigenen Münzschalter besassen und der Schmelzwert der Münzen schon bei 15-16 Euro lag...


    Wer solche Stellen entdeckt, mag sich eindecken und hat Grund zur Freude :)


    Neu ist das Phänomen, daß Kreditinstitute mit Münzen oder Edelmetall handeln jedenfalls nicht. Früher war das der Regelfall, zwischenzeitlich haben sich mehr und mehr Kreditinstitute aus dem Geschäft zurückgezogen, da die durchschnittliche Marge den Controllern - inbesonders im Verhältnis zum Aufwand - zu gering war. Aus diesem Rückzug sind einige große Münzhandelsunternehmen, wie z.B. Pro Aurum u.a. erst entstanden.

    Ganz entscheidende Bedeutung könnte der Rücktritt des EZB-Chefvolkswirtes Stark, der genau wie Ex-Bundesbankpräsident Axel Weber sich für einen starken Euro bedingungslos einsetzte, für die Abstimmungen im Deutschen Bundestag zum Euro-Rettungsschirm haben... jetzt wacht wahrscheinlich auch der letzte Abgeordnete auf und überlegt, ob er nicht doch GEGEN solche Milliarden-Hilfen für die Pleitestaaten stimmen sollte...


    Man darf gespannt sein, wie sich das entwickelt... daran könnte eine Koalition zerbrechen... :)

    Die Auflagensenkung der Wartburg um nur 4000 pro Prägestätte ist sicher nicht so signifikant, daß dadurch ein Hype ausgelöst werden würde.


    Entscheidend dürfte das Verhältnis von Bestellmenge zur Auflage sein. Vermutlich haben insbesondere Mehrfachbesteller wie Händler eher tendenziell die Bestellmenge reduziert, da sich das Aufgeld deutlich erhöht hat und dadurch abzuwägen ist, ob nicht die Nachfrage schwächer werden könnte.


    Für den Durchschnittsfamilienvater ist ein "mal-eben-so-nebenbei-Einkaufen-eines-Satzes-ADFGJ-Wartburg" wahrscheinlich so ohne Weiteres nicht mehr möglich. 5x ca. 700 = 3500 Euro


    Da kann dann die Familie nicht mehr in Urlaub fahren :)

    Nachdem die Perth Mint wegen Ueberlastung aktuell keine Auftraege von Haendlern fuer 1/2 oz, 2oz und 5oz Silber annimmt....
    Wird es bei einigen Haendler ueber kurz oder lang nur noch ein ausgeduenntes Drachenangebot geben ..... Bis die mint wieder Auftraege annimmt... Aktuell wiSsen die vor lauter Auftraegen gar nicht, wo die anfangen sollen... Kookaburra. Und Koala, der bald kommt, wollen ja auch gepraegt sein....
    Da 1/2 oz, 2oz und 5oz allerdings nicht imitiert sind und nicht damit gerechnet werden muss, dass das bis zum Ende des Praegejahrs ausgesetzt bleibt, wird es da nur temporaer zu leichten Aufgelderhoehungen kommen

    Uns ist klar, daß es für viele opportun ist, auf die "bösen" Händler "draufzuhauen" und dies vor allen Dingen natürlich aus der Anonymität des Internets trefflich möglich ist.


    Von daher ist es immer ein zweischneidiges Schwert, als Händler sich zu "outen" und öffentlich Stellung zu nehmen. Wir tun dies dennoch, um bei denen, denen die uneingeschränkte Nutzung der Gehirnzellen noch möglich ist, einmal andere Facetten ins Licht zu stellen...


    Wer meint, in einer solchen Kommunikation Beiträge als "Bullenscheisse" bezeichnen zu müssen, muß sich auch gefallen lassen, wie jemand eingeschätzt zu werden, der "Bullenscheisse" zu seinem Standard-Vokabular zählt.


    Ich erlaube mir zudem höflich die Anmerkung, daß von 5 befragten Sparkassen 3 die Münze nicht verkaufen konnten oder wollten, eine "nur an Leute, die dort ein Konto unterhalten" und eine wollte 15 oder 20 Euro Transaktionsgebühr oder ähnlich.


    Wenn es Sparkassen oder Landesbanken gibt, die diese Münze deutlich unter 70 Euro abgeben und der werte Leser empfindet dies als günstig, so sei die Empfehlung gegeben, dort zu kaufen.


    Dies ändert aber nichts an der Tatsache, daß der weit überwiegende Teil der Ware zu Preisen über 70 den Besitzer gewechselt hat.


    Eigentlich hatten auch wir vor, ggf. eine bestimmte Menge zu Preisen ab 1 Euro in muenzauktion oder ebay zu vermarkten und dann dem Markt zu überlassen, welcher Preis dafür erzielt wird. Vermutlich wird aber auch das kritisiert werden. Einzig richtig scheint in den Augen einiger User zu sein, die Münzen mit Minimalstaufschlag an Leute zu verkaufen, die dann damit das machen wollen, was sie so gesellschaftskritisch dem anderen vorgeworfen haben: Gewinn :)


    FALSCH 1: Die erste Nachfrage, die entscheidend ist, sind die Bestellungen der Distributoren bei der Perth Mint. Erstmals gab es mehrere Distributoren weltweit, die sich bereit erklärt haben, die GESAMTAUFLAGE am Stück zu kaufen (haben sie natürlich nicht bekommen) und auch finanziell potent genug waren, dies zu finanzieren.


    FALSCH 2: Händler und Distributoren haben sich nach meiner Kenntnis nicht auf einen Preis "geeinigt", hier scheint die Phantasie mit Ihnen durchzugehen. Der Distributor CID hat beispielsweise weder einem Händler nahe gelegt, wie er die Ware zu verkaufen hat, noch vorgeschrieben, noch überhaupt eine Idee dessen gegegen. Dies gilt meines Wissens mindestens für die Mehrheit der europäischen Distributoren.
    Bei der Vielzahl der Distributoren weltweit oder auch nur Europaweit wäre eine Preisabsprache - abgesehen davon, daß sie verboten ist - auch kaum durchzuhalten, da es bei einem Polypol immer einzelne Marktteilnehmer gibt, die glauben, sich einen Vorteil verschaffen zu müssen, in dem sie den "abgesprochenen" Preis unterlaufen oder dies ganz einfach aus Liquiditätsgründen tun müssen, um wieder "Kohle" hereinzubekommen... eine solche Unterstellung ist realitätsfern.



    Wenn Endkunden in Ebay oder Muenzauktion die Ware bis über 70 Euro hochbieten, oder bei Händlern für über 70 Euro die Ware wie "geschnitten Brot" wegkaufen, sollte man sich fragen, wo der "Marktpreis" ist.... nämlich bei über 70 Euro pro Unze. Das mag man für vernünftig halten oder nicht... man mag dem weiteres Wertsteigerungspotential zutrauen oder eher ein Rückschlagspotential.... FAKT ist aber, daß große Mengen an Ware, wenn nicht der weit überwiegende Teil zu Preisen von über 70 Euro pro Unze Richtung Endkunde oder "Privat-Weiterverkäufer" den Besitzer gewechselt hat.


    "Sekundenweise" geschaltete Angebote für deutlich niedrigere Preise oder Angebote, von denen nur im Nachhinein berichtet wird, daß sie da gewesen sein sollen, aber zu unglaublich günstigen Preisen zwischen 3 und 3.02 Uhr morgens online gewesen sein sollen, machen sicher bei der Bildung eines gewichteten Durchschnitts keinen dominanten Faktor aus, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf.


    Es gibt nunmal einfach Münzen oder Motive, die stärker nachgefragt sind und dort ergibt sich tendenziell ein höherer Preis. Dies ist auch hier passiert.


    Man mag kritisieren, daß Händler an gestiegenen Preisen Geld verdienen, aber die wenigsten "Endkunden" machen bei Perioden fallender Edelmetallnotierungen einen Händler-Hilfsfonds auf, um für unter fallenden Kursen leidende Händler zu sammeln. Wer meint, als Münzhändler wird man zwangsweise "reich", dem steht ja offen, sich als solcher selbstständig zu machen :) Wir leben in einer freien Welt.


    Allerdings sollte man bei allen Überlegungen berücksichtigen, daß die Händler, die Drachen gehandelt haben, sich i.d.R. LANGE VORHER auf Mengen festlegen mußten, noch bevor man wußte, wie so etwas möglicherweise am Zweitmarkt notieren könnte. Der Schuß hätte auch "nach hinten" losgehen können. Mir sind zahlreiche Händler bekannt, die in der Vergangenheit sich große Mengen "todsicherer Münztipps" hingelegt haben, um dann damit "reich" zu werden... und jetzt noch darauf sitzen... teilweise prägt dann die Münzprägestätte auch schon mal Münzen nach... ist dann auch doof für den Händler.... :)


    Leben und Leben lassen ist die Devise... wenn kein Kunde für 70 Euro kauft, wird der Preis auch nur schwerlich über dieses Niveau steigen... wenn jedoch die Kunden sich überbieten und den Händlern die Bude einrennen... und hier im Internet Foren füllen, daß das die tollste Münze des Jahrzehnts ist...und somit noch mehr Nachfrage anheizen, hat dies i.d.R. auch preistreibende Konsequenzen.


    Wenn etwas einem zu teuer ist, kauft man es nicht oder nur wenig davon....#


    ... und bei all der Drachen-Hype-Nachfrage sollte man das GRUNDSÄTZLICHE nicht aus den Augen verlieren: GOLD UND SILBER als EDELMETALLANLAGE ins Auge zu fassen...in Form von metallpreisnahen Edelmetallen statt Sammlermünzen mit Spekulationscharakter... sonst laufen einem die Kurse davon...


    ...meine unmaßgebliche Meinung

    Zitat

    Anmerkung: Als Distributor würde ich gar nicht an die Händler verkaufen, sondern ausschließlich an die Endkunden verkaufen, denn so wird die Gewinnspanne höher als wenn ich an die Händler verkaufe.


    Das meinen Sie aber sicher nicht ernst, oder?


    Distributoren sollen die Ware verteilen, an eben viele "kleinere" Händler, die so klein oft auch nicht sind... manche Distributoren verkaufen zu 90% weiter an Weiterverkäufer. Wie sollen sonst hunderte Händler an die Ware kommen. Die meisten Münzprägestätten nutzen solche Großhandelsorganisationen, um eben nicht selber hunderte Händler mit Kartons beliefern zu müssen, sondern einigen wenigen Großabnehmern die Ware containerweise auf den Hof zu stellen, was den Aufwand erleichtert. Ein Prinzip, was nahezu alle Konsumgüterhersteller auch nutzen

    ... daß die Händler auch nicht alles abverkaufen, da Händler mit vernünftiger Kapitalausstattung und Weitsicht sich einmal Ware aufheben,


    a) um sie auf der nächsten Messe an die zu verkaufen, die noch auf tiefere Preise gewartet haben und dann aber irgendwann doch kaufen müssen oder wollen und sei es zum dann noch höheren Marktpreis und


    b) sich es sich bei dieser Serie immer auszahlt, noch etwas zu warten, da die Preise nahezu von alleine steigen


    Wer sich einmal z.B. die Auktionen unseres Wettbewerbers Historia aus Hamburg anschaut: http://www.muenzauktion.info/a…p5?sellerId=32399&lang=de wird feststellen, daß dort die eine oder andere Münze aus China oder Australien aus der Vergangenheit ans Tageslicht kommt, wo sich Abwarten auch unter Zinsenszinsberechnung gelohnt hat.


    Auch scheinen einige Marktbeobachter nicht ins Kalkül gezogen zu haben, daß der eine odere andere Anbieter nicht nur auf Ware direkt von der Perth Mint sitzt, sondern ggf. schon am Zweitmarkt von anderen Teilnehmern etwas zu ggf. höheren Preisen dazu gekauft hat.

    Seit dem Jahr 2004 ist bekannt, daß der Drachen das beliebteste Motiv ist, insoweit ist die Entwicklung nicht völlig überraschend... bereits in 2004 hat der von uns sehr geschätzte Herr Meier von ZPMO Zürich dies auf den Goldseiten berichtet... es handelt sich also nicht um Geheimwissen... damals wollte die Perth Mint gem. seinem Bericht übrigens die Serie überwiegend in Asien und Australien vermarkten, siehe:


    http://www.goldseiten.de/conte…s/artikel.php?storyid=343