Beiträge von ghost_god

    Was interessiert die Goldseiten-Leser denn der spot Preis der Comex? Ist doch angeblich eh alles Manipulation und die Ware an der Comex nicht lieferbar...


    Silber handelt bei 100% Aufschlag und auch fuer Gold wurde bei Ebay schon 35-40% Aufschlag bezahlt. Aktuell liegen die Preise dort um 640 EUR. Und damit ist's offensichtlich Marktpreis, richtig?


    Dass ich das fuer zu teuer halte ich klar, deswegen verkaufe ich.


    Aber hier wird ueber 30 Seiten seit Wochen anders argumentiert. ;)

    Und die Verkaufsmodalitäten ebensowenig, bei soo einer Summe (bar? Treffpunkt? Treuhandkonto o.ä.? )


    Wäre bei entsprechenden Bedingungen schon interessant.


    Edit: 12% "Knappheitszuschlag" :P auf den Spot also, na-ja


    Hier argumentieren doch genuegend seit Wochen dass Gold & Silber knapp und kaum zu bekommen sei. Angebot und Nachfrage... ich verkaufe.


    Gruss.

    @ HeinzD:


    Vielleicht liegt's daran, dass ich guter Kunde bin im Gegensatz zu Dir? Keine Ahnung. Fakt ist, dass sie mir die Barren zu dem genannten Preis angeboten hatten - mit Lieferzeit natuerlich.


    @ all:


    Falls jemand haenderingend auf der Suche nach sofort verfuegbaren 1oz Kruegerrands ist, so kann ich 50 x 1oz anbieten. Original verpackt in 10er und 15er tubes. Alle von 1978.

    @ Schwupp:


    Nein, meine Anlage ist langfristig angedacht. Ich denke, wir haben an den Boersen das Schlimmste gesehen, vor allem blueships wie Daimler, Deutsche Bank, Siemens, Metro & co sehe ich nicht mehr auf neuen Tiefs. Falls doch, umso besser. Bis dahin haette ich weitere Liquiditaet und koennte weiter kaufen. Die Realwirtschaft steht vermutlich erst am Anfang einer Rezession, so diese denn ueberhaupt nachhaltig eintritt. Die Boersen nehmen all dies z.Z. aber bereits vorweg und uebertreiben - wie so oft - m.E. deutlich. Gestern las ich in den Medien, dass die meisten Lebensversicherungen ihren Aktienanteil massivst reduziert haetten, viele sogar gaenzlich aus Aktien ausgestiegen waeren. Das erklaert natuerlich Kurseinbrueche um 70-80% bei soliden blueships. Diese Fonds und Versicherungen werden frueher oder spaeter aber wieder einsteigen muessen. Sollte VW auf dem aktuellen Niveau verharren, so kann ich mir durchaus DAX > 7000 in 2009 vorstellen. In 3-5 Jahren duerften wir m.E. ueber 10.000 liegen. Aber auch wenn nicht sehe ich gute Renditen mit Aktien auf Basis aktueller Notierungen.


    Gruss.

    Ich befuerchte, die 11 EUR sehen wir bei Daimler nicht mehr... Investitionsgrad im Portfolio ist mittlerweile auf 50% hochgefahren. Ich habe aber das ungute Gefuehl, dass wir die Tiefs gesehen haben und es bei all den massiv abverkauften Dax Werten weiter nachhaltige Erholungen geben wird.

    @ Goldregen:


    Diese "Diskussion" koennten wir wohl ewig weiterfuehren und Du wuerdest noch immer Widersprueche sehen wo keine sind. Ein Widerspruch waere es z.B. gewesen, wenn ich von einem Aktiengewinnen in 2005 spraeche und im naechsten Satz sagte, ich haette seit 2003 keine Aktien gehalten. Soetwas ist widerspuechlich da insich nicht gleichzeitig moeglich. Vielleicht sollten wir bei den Begrifflichkeiten anfangen, damit unsere kleine "Diskussion" auch auf gesundem Fundament steht. Wenn ich an Tag x Aktien mit dem Ziel der Langfristanlage kaufe und plane, bei weiter fallenden Kursen nachzukaufen, dann an Tag x+1 meine Meinung aendere und den Einstieg verbessern moechte indem ich mit kleinem Verlust wieder verkaufe um wenige Tage spaeter deutlich tiefer wieder zurueckzukaufen, dann ist das kein Widerspruch - soetwas nennt man Meinungs- oder Strategieaenderung. Ich folge in meinen Entscheidungen keinem statischen Algorithmus sondern lege Investitionsstrategien immer unter gewissem Vorbehalt fest. Was der Wirtschaftswissenschaftler mit "ceteris paribus" vereinfacht funktioniert in der realen Welt nicht. Die Welt ist kein 3-Faktor Modell. Sie ist dynamisch und genauso sollten Entscheidungen dynamisch sein.


    Auch habe ich nie behauptet, dass ich jede meiner Aktien mit exakt 4% Verlust verkauft haette - natuerlich ist das ein grober Mittelwert ueber das Gesamtinvestment.


    Allianz habe ich z.B. fuer ca. 75 EUR bei Dax 4700-4800 verkauft, heute steht Dax wieder bei 4800 und Allianz notiert bei 60, im Tief stand die bei unter 50.
    Commerzbank das gleiche Spiel - flog raus fuer ca. 10-11 EUR bei Dax 4700-4800, aktuell bei Dax 4800 notiert sie bei 7.30 EUR.
    Hamburger Hafen flog fuer > 30 EUR bei Dax 4700-4800 raus, heute gab's sie fuer ca. 23 EUR.


    Deine Verweise auf Dax-Staende interessieren da herzlich wenig, sorry.


    Zudem propagiere ich nichts und versuche andere auch nicht von meiner Strategie zu ueberzeugen. Versuch Du Dein Geld zu vermehren und ich vermehre meines.


    Ich kaufe z.Z. Aktien, was Du machst is up to you.

    @ Blaubronco:


    Was, wenn es kein "Systemende" gibt und 2008 einfach nur eine Krise groesseren Ausmasses war? Wie stellst Du Dir das angesprochene "Systemende" vor, so es denn eintritt?


    Wer Daimler bei 11 EUR kaufen will, haette m.E. Montag auch schon zu 18 EUR erste Positionen aufbauen sollen. Statt sich auf einen Zeitpunkt oder einen fixen Preis einzustellen, sollte man lieber eine Zeitspanne bzw. eine Preisrange ausmachen in / zu der man kaufen will. Sonst faellt Daimler im Tief auf unglaublich guenstige 11.10 EUR und steigt danach wieder auf > 100 EUR ohne dass man dabei war.


    Wer in Aktien rein will, sollte m.E. einfach kaufen statt auf den perfekten Einstieg zu hoffen. Die meisten Grosskonzerne Deutschlands haben sich im Wert geviertelt bzw. gefuenftelt. Da darf man durchaus mit dem Kaufen anfangen, auch wenn man das Tief nie genau erwischen wird. Selbst wenn sich diese Konzerne von hier nochmals halbieren sollten (was ich fuer sehr unwahrscheinlich halte, denn auf absehbare Zeit wird die Geldmengenausweitung auch auf die Aktienkurse durchschlagen), dann kauft man eben mehr. Fuer Langfristinvestoren mit Liquiditaet bieten sich heute m.E. traumhafte Kaufkurse.



    @ Peter:


    Ja, das "Problem" mit den davonlaufenden Aktienkursen kenne ich... Metro habe ich heute nach gigantischen 18% oder so trotzdem noch gekauft. In Zeiten wie diesen darf man m.E. nicht am falschen Ende sparen, daufer sind die Maerkte zu volatil. Spekulativ und kurzfristig agiert haette ich nach 18% + intraday sicherlich nicht mehr gekauft aber eine Metro zu gut 20 EUR ist einfach ein Wort (die Aktie notierte schon bei ca. 80 EUR).


    Ich kaufe z.Z. immer unlimitiert, mich interessiert eigentlich nur die Stueckzahl und das grobe Kursniveau. Viel Glueck mit Deinen Aktien!


    P.S.: Welcher Aufschwung? In der Realwirtschaft geht es z.Z. kraeftig bergab. Das ist aber laengst eingepreist. Wann es wieder bergauf geht ist doch eigentlich egal. Ob nun 2010 oder 2013. Eine Deutsche Post wird irgendwann auch wieder > 20 stehen. Wann ist doch egal, die Dividende alleine traegt bereits die Opportunitaets- oder Finanzierungskosten.

    @ Goldregen:


    Oh weiha... Du gibst Dir aber Muehe ;)


    Ich fass mich mal kurz, weil es muessig werden duerfte, gegen Deine vorgefasste Meinung zu argumentieren wenn Argumente bisher ignoriert wurden:


    [list=1][*]Dow Jones upmove von gestern endete heute in einem durchschnittlichen Kurssprung von 10-20% bei 29 von 30 Dax Werten. Lediglich VW ist fuer Dax < 5000 verantwortlich. VW halte ich nicht.
    [list=2][*]Geld ist bereits verdient oder verloren, wenn der Wert einer Aktie steigt oder faellt und nicht erst, wenn man sich vom Aktienengagement wieder trennt. Deine Logik, nachdem Geld nur verdient ist, wenn die Aktie auch verkauft wurde, amuesiert ein wenig - sorry. Demnach koennte man mit Aktien gar kein Geld verlieren denn fiele die Aktie so muesste man sie nur nicht verkaufen und haette folglich nichts verloren. :hae:
    [list=3][*]Wenn Du mich zitierst, dann doch bitte der Reihe nach und nicht durcheinander - dass der Kontext dabei verloren geht ist traurig genug ;)
    [list=4][*]Wo konkret habe ich mich an irgendeiner Stelle im Forum widersprochen? Merke: Eine Investment Strategie kurzfristig und dynamisch zu aendern oder anzupassen ist kein Widerspruch. Bin wirklich gespannt, ob Du irgendwo einen noch so kleinen Widerspruch findest. Wenn ja, her damit. Wenn nein, war's das vermutlich zu diesem Thema, oder?


    Ich warte seit Jahren auf gute Kaufkurse in Aktien und vor 2-3 Wochen kaufte ich erstmals. Ziel ist der Aufbau eines langfristigen Aktienportfolios und vor diesem "bigger picture"-Ziel sind auch die Kaeufe von vor 2-3 Wochen zu sehen. Die weiteren Handelstage liessen mich aber annehmen, dass viele Aktien noch weiter fallen wuerden - eine Annahme, die ich die letzten Jahre beim Warten auf guenstige Kaufgelegenheiten vertrat. Also liquidierte ich wieder in der Hoffnung auf tiefere Kurse. Montag & Dienstag diese Woche kaufte ich dann viele dieser Aktien zu 10-20% unter Verkauf wieder ein. Das kurzfristige "Zureuckrudern" hat sich also gelohnt und derzeit wird Stueck fuer Stueck weitergekauft. Ich bin z.Z. mit ca. einem Drittel des geplanten Portfolios in Aktien investiert, der Anteil wird voraussichtlich noch diese Woche auf 50% hochgefahren.


    Allein heute habe ich noch BMW zu 18.57, Daimler zu 22.96, Deutsche Post zu 7.75, Deutsche Postbank zu 14.19, E.ON zu 27.54, Henkel zu 20.85, Metro zu 20.50, Siemens zu 41.39, Thyssen Krupp zu 13.67 und Hamburger Hafen zu 24.28 gekauft.


    Alles m.E. nachwievor Kaufkurse.


    Wenn die Aktien nochmal nachgeben, stocke ich bis ca. 80-85% Investitionsgrad weiter auf und halte die restlichen 15-20% als Reserve fuer vereinzelt attraktive Kaufgelegenheiten.


    Und Goldregen, Deine Meinung in Ehren aber warum sollte man sich die Muehe machen, die Investments anderer Leute immer und immer wieder zu kritisieren oder anzuzweifeln? Ich verdiene mein Geld mit solchen Investments aber was verdienst Du bei Deinen Verschwoerungstheorien zu Anlagen anderer Menschen? Genau, nix. :hae:


    Nur der Vollstaendigkeit halber weil Du gestern nicht verstehen wolltest, dass die 11% Dow Jones Rally nicht in den Schlusskursen vom Dax eingepreist war, weil der groesste upmove erst nach Handelsschluss stattfand:


    Allianz: 57.75 (+ 7.70%)
    BASF: 24.33 (+ 21.71%)
    Daimler: 23.27 (+14.74%)
    Deutsche Bank: 24.96 (- 4.00%)
    Deutsche Post: 7.78 (- 5.10%)

    Siemens: 43.25 (+ 16.92%)
    Thyssen Krupp: 13.76 (+ 4.30%)
    Hamburger Hafen: 22.79 (+ 0.00%)


    Commerzbank ist unveraendert, MAN mit knapp 16% im plus.

    Und zur (marginalen) backwardation: Als Spekulant musst Du Fristengleichheit zwischen Geschaeft und Gegengeschaeft wahren. Wenn ein Spekulant einen Oct08 silver future verkauft, kann er sich nicht durch Kauf eines Dec08 silver futures glattstellen. Bis zur Lieferung des Oct08 Kontraktes besteht marked-to-market bereits ein Basisrisiko weil sich die Preise vom Oct08 und Dec08 future nicht immer 100% gleichfoermig bewegen. Die Ursache ist der beschriebene convenience yield fuer den Besizt der Ware an Tag X statt an Tag X+Y. Dieser convenience yielt schwankt im Zeitverlauf und so schwanken auch die Preisdifferenzen zwischen verschiedenen Lieferzeitpunkten. Die Zinsen, also der cost of carry, veraendern sich ebenfalls - das ist aber nicht der entscheidende Punkt bei diesem Zusammenhang. Spaetestens bei LIeferung Oct08 wird aus dem Basisrisiko ploetzlich ein Lieferproblem wenn ein Spekulant short im Oct08 und long im Dec08 contract ist. Hat er die Ware nicht, wird er zwangslaeufig seine Fristengleichheit zwischen Kauf und Verkauf herstellen muessen, i.e. er muss Oct08 zurueckkaufen um netto "glatt" zu sein und keine Lieferverpflichtung mehr zu haben.


    In einigen Liefermonaten ueberwiegen die Spekulanten mit short Positionen und der Preis steigt leicht bis zur backwardation, in anderen Liefermonaten ueberwiegen die Spekulanten mit long Positionen und der Preis faellt zurueck in contango. Solche Verschiebungen in der forward curve sind voellig normal und, glaube mir, sagen nichts ueber die allgemeine Verfuegbarkeit des Materials aus.


    Und weil wir gerade dabei sind, die Zusammenhaenge von forward curves zu verstehen, hier noch eine andere Anmerkung: Die volatilitaet von kurzfristig auslaufenden Kontrakten ist ueblicherwiese deutlich hoeher als die von langfristig auslaufenden Kontrakten. Google mal ein wenig unter "samuelson effect"... er besagt einfach ausgedrueckt, dass evtl. kurzfristige Knappheit von Rohstoffen (die zu hoher Volatilitaet in spot Maerkten fuehren kann) durch Ausweitung von Foerderung / Produktion ueber lange Sicht im Normalfall ausgeglichen werden kann.


    Der Autor von dem Du vor kurzem sprachst versteht entweder die Zusammenhaenge nicht oder blendet sie bewusst aus um ein bestimmtes Bild zu zeichen.


    Gruss.

    @ ordine...:


    Ich weiss nicht, wem die "allocated bars" zugeteilt sind - recherchiere doch mal und poste hier. Wuerde mich auch interessieren.


    Zu den Unzenpreisen: Nepton hat's bereits gesagt, wurde auch diverse mal im Thread schon erklaert. Dieser Hommel und Butler scheinen es ja verstanden zu haben und verkaufen die ueberteuerten Kleinsteinheiten um sich fuer die Haelfte des Geldes Industriesilber an der Comex zu kaufen.

    @ Ordine..:


    Die Comex stellt niemandem Ware zum Shorten zur Verfuegung und besitzt auch kein Silber. Sie wickelt als Boerse lediglich die Transaktionen ab und akzeptiert fuer Lieferungen bestimmte, registrierte Lagerhaeuser. Dass dort eine gewisse Menge an Ware zumeist auch ausserhalb der Lieferzeitpunkte verwahrt wird, hat logistische Gruende. Der Warenumlauf durch regelmaessige Entnahmen und Einlagerungen duerfte sehr hoch sein. Zudem lagert der Grossteil allen verfuegbaren Silbers nicht in den Comex Lagern sondern an vielen verschiedenen anderen Orten dieser Welt. Verkaufen kann man es an der Comex trotzdem, Hauptsache das Material ist zum Lieferzeitpunkt in einem der registrierten Lagerhaeusern eingereicht.


    Geh doch mal in einen beliebigen Supermarkt und zaehle wieviel Coca-Cola Kisten sie auf Lager haben. Und dann schaetze wie aussagefaehig diese Lagerhaltung fuer Durchlaufware ist, wenn man einen Eindruck von der weltweit verfuegbaren Menge an Coca-Cola Kisten bekommen moechte...

    @ Goldregen:


    Das Schoene ist doch, dass Du mir nichts zu glauben brauchst - steht Dir voellig frei. Nur sei angemerkt, dass ich weder prahle noch 3 Tage nach Kauf von toller Performance berichte. Wenn ich vereinzelt hier von meinen Transaktionen berichtet habe dann zum einen immer am selben Tag und zumeist bei noch unveraenderten Kursen und zum anderen ganz sicher nicht weil ich damit angeben wollte sondern weil in einem Forum ueber Geldanlage ueber solche Dinge hin und wieder diskutiert wird. In einem Thread mit der Ueberschrift "Wann wieder in Aktien einsteigen?" scheint es doch angebracht seine Meinung zu dem Thema zu schreiben, meinst Du nicht? Von meinen knapp 900 Beitraegen in den letzten 5 Jahren handelten vielleicht 5-10 von getaetigten Kaeufen von Aktien oder Optionsscheinen, das sind weniger als 1%. Dass diese Transaktionen groesstenteils gewinnbringend waren ist schoen, haette aber auch anders kommen koennen. Meine Optionsschein-Transaktionen konnte jeder der es wollte zudem taggleich an der Euwax nachvollziehen. Ich habe vor einigen Jahren sogar mal 150,000 Silbercalls hier im Forum angeboten weil mir der Emittent einen zu weiten bid/ask spread quotierte. Haette jemand eine Teilmenge dieser Optionsscheine kaufen wollen, waere man sich im Forum ueber den Preis einige geworden und ich haette das gewuenschte Volumen an der Boerse zum Verkauf gestellt. Die Transaktion waere dann vom Makler am Emittenten vorbei zum bsp. Mittelkurs aus bis/ask abgewickelt worden.


    Ob Du nun lediglich neidisch auf den 911er in der Garage oder die groesseren Transaktionsvolumina an der Boerse bist, oder ob Du einfach nur eine andere Meinung vertreten willst ist mir ehrlich gesagt ziemlich schnuppe. Andere Menschen wuerden ueber 100k Transaktionen lachen und mich bemitleiden, dass ich nur einen Porsche fahre statt je nach Wetterlage auf 5 verschiedene zurueckgreifen zu koennen. So ist das in einer kapitalistischen Gesellschaft nunmal - es gibt immer Menschen, die mehr und Menschen die weniger Geld haben. Ja und? Hier im Forum geht es nicht darum wer wieviel hat, sondern darum wie man das was man hat sicher durch die aktuelle Finanzkrise bringt und im Anschluss daran moeglichst vermehren kann. Wieviele user berichten hier von getaetigten Gold und Silberkaeufen mit Stueckzahl und Preis? Willst Du Dich ueber jeden einzelnen deswegen aufregen?


    :hae:

    @ Nautilus:


    So wird Deine Argumentation doch zumindest verstaendlich. Aber: Der vermeindliche Unterschied zwischen soft commodities und precious metals, auf den Du hier nun verweist, ist defakto keiner. Fuer Gold und Silber bestehen an der NYMEX ebenso Positionslimits. Voellig analog zu agricultural products.


    Gruss.

    @ Don Salieri:


    Ist fast anstrengend, mit Dir zu diskutieren ;)


    Ich hatte angeboten, die Kaeufe ueber einen Notar abzuwickeln - Kaufsummen waeren auf ein Notaranderkonto eingezahlt worden. Genauso laeuft es auch bei Immobilien... oder denkst Du der Kaeufer ueberweist wie bei Ebay 500,000 EUR fuer's neue Haus an eine unbekannte Kontoverbindung?


    Nachfrage war nicht da. Ware schon.