Der immer wahrscheinlicher werdende Generalstreik der NUM in Afrika hilft den Preisen z.Z. aber ganz gewaltig...
Schoener intraday move!
18. August 2026, 18:09
Der immer wahrscheinlicher werdende Generalstreik der NUM in Afrika hilft den Preisen z.Z. aber ganz gewaltig...
Schoener intraday move!
ZitatGeruechte im Markt, dass sich in einer Raffinerie von BP in Mexiko eine Explosion ereignet hat. Brent Crude ueber einen Dollar im Plus, WTI ueber 60.00$ geschlossen.
-> Da ich's am Freitag hier ansprach, an dieser Stelle ein offizieller Bericht der Medien (FT)
Ölmarkt: Raffinerie-Brand treibt Preis wieder über 61 $
von Claus Hecking, Frankfurt
Ein Feuer in einer US-Großraffinerie hat nervöse Reaktionen am Ölmarkt ausgelöst. Der Preis für die US-Sorte WTI stieg am Freitag bis auf 61,05 $ pro Barrel (159 Liter), so hoch wie seit zwei Wochen nicht mehr.
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Zu Handelsschluss notierte WTI bei 60,70 $ - und damit nur 1,40 $ unter seinem Rekordhoch vom 7. Juli. Am Vormittag hatte die Nachricht vom Brand in einer texanischen BP-Großraffinerie die Kurse rapide steigen lassen. Zwar ließ BP noch am selben Tag verlauten, das Feuer sei gelöscht, die Produktion der Verarbeitungsanlage nur geringfügig beeinträchtigt. Dennoch gingen die Ölnotierungen kaum zurück - "und das zeigt, wie angespannt die Stimmung an diesem Markt ist", sagt Melanie Fischinger, Ölanalystin der Commerzbank. "In den USA gibt es panische Angst, im kommenden Winter nicht genügend Heizöl zu haben."
Die Raffinerien haben schon vor Wochen ihren Produktionsschwerpunkt von Benzin auf Heizöl umgestellt. Die Destillats-Lagerbestände sind daher zuletzt gewachsen. Dennoch werden Engpässe befürchtet. "Im August beginnt die Hurrikan-Saison erst richtig - und größere Raffinerie-Ausfälle würden den Markt treffen", sagt Tobias Merath, Rohstoff-Stratege bei Credit Suisse. Die Verarbeitungsanlagen arbeiten seit Monaten am Rande ihrer Kapazität.
Mit Entspannung am Markt rechnen die Experten frühestens im Oktober - dann, wenn die Hurrikan-Saison zu Ende geht. "Wenn die Stürme bis dahin nicht allzu große Schäden angerichtet haben, könnten wir sinkende Preise sehen", sagt Fischinger.
Quelle: http://www.ftd.de/bm/ma/16423.html
mfG
Hallo Edel Man,
ZitatAber gehört das in diesen Thread ?
Hast recht! Hab gar nicht drauf geachtet in dem Moment. Sorry.
schoene Gruesse & n schoenes Wochenende!
z.Z. sieht's eher so aus, als haetten wir hier vor Ort Schiessereien, die sich die Polizei mit evtl. Attentaetern liefert...
Kleinere Explosionen sind gehoert worden.
mfG
neuer Anschlag in London?
Geruechte hier vor Ort...
Naeheres noch nicht bekannt.
Geruechte im Markt, dass sich in einer Raffinerie von BP in Mexiko eine Explosion ereignet hat. Brent Crude ueber einen Dollar im Plus, WTI ueber 60.00$ geschlossen.
Mal sehen, ob ich die news schon im Netz finde.
schoene Gruesse
ZitatDieser Freitag wird zu einem entscheidenden Tag für den Silberpreis werden!
und warum?
Achso, der Juli ist nicht nur fuer Silber noch nicht zu ende... Eigentlich ist der Juli noch fuer niemanden zu ende... aber fuer Silber natuerlich ganz besonders nicht!
Der Juli ist fuer Silber noch nicht zu ende! Juhu! Na dann...
Wenn das keine Rueckschluesse zulaesst.. ![]()
Hallo Kalle,
es freut mich, dass Du Dich an der Diskussion beteiligst. Je mehr Meinungen hier vorgetragen und begruendet werden, umso interessanter duerfte die Thematik werden.
Was Du sagst, sehe ich zu grossen Teilen genauso. Auch ist eine gewisse Korrelation zwischen Gold und Oel in gewissen Situationen durchaus gerechtfertigt und nachvollziehbar und natuerlich sollte sie tendenziell eher positiv, als negativ sein, wobei auch hier Abweichungen festzustellen sein duerften - je nach Marktlage.
(darauf habe ich in einem frueheren Beitrag auch detailliert hingewiesen)
Es waere aber fatal, aus dem Preisverhaeltnis von Oel zu Gold (oder dem Kehrwert) Rueckschluesse auf eine evtl. vorhandene Unter- oder Ueberbewertung des einen oder anderen Rohstoffes zu ziehen.
Es gibt sehr viele Gruende, weswegen Oel auf dem aktuell relativ hohen Niveau notiert, es gibt ebenso viel Gruende, weswegen Gold zwar eine starke Aufwaertsbewegung gesehen hat, jedoch nicht in der Staerke, wie es beim Oel der Fall war. Die Einflussfaktoren sind zu grossen Teilen andere und so ist es nur gerechtfertigt, dass das Preisverhaeltnis zwischen zwei Guetern (wie Oel und Gold in diesem Fall) den jeweiligen Marktverhaeltnissen folgt.
Aus vergangenen Preisverhaeltnissen kuenftige abzuleiten, wie es GSP-Komet gerne versucht, waere fatal.
mfG
GSP-Komet,
noch eins:
ZitatIch setze persönlich nur die aktuellen Werte in die Formel von Patrick Chidley ein!
-> Genau das ist Dein Fehler... Du nutzt leider nicht Dein eigenes Gehirn, um Dich selber mit "Fuer" und "Wider" solcher Aussagen auseinanderzusetzen. Genau das koennte aber zur Abwechslung nicht schaden...
Versuche doch, wenn Dein Intellekt genauso gross ist, wie Dein Mundwerk, meinen Argumenten auch nur irgendetwas eigenes entgegenzusetzen. Denke selber einmal ueber die Zusammenhaenge nach.. ![]()
ZitatIch möchte ab sofort von Ihnen keinen weiteren Beitrag mehr in diesem Thread sehen oder lesen müssen! Ich hoffe Sie halten sich ab sofort daran!
-> Jetzt wird es aber albern, meinst Du nicht? Ich unterlege meine Aussagen mit seitenlangen Erklaerungen und Argumentationen. Das gleiche trifft nicht unbedingt auf Dich zu.... ![]()
Wenn Du meinst, dirigieren zu koennen, wer in diesem Forum posten darf und wer nicht, dann leidest Du entweder unter Wahrnehmungsstoerungen, oder mir ist entgangen, dass mittlerweile Du hier verantwortlich zeichnest.
Sorry, aber soeinen Kinderkram erwarte ich von 8 Jaehrigen, aber nicht von einem Erwachsenen, der sich auch noch Dipl. Kaufmann schimpft. Ich weiss nicht, wie es bei euch in Deutschland aussieht, hier in London haben wir strahlenden Sonnenschein und das Wochenende ist auch in greifbarer Naehe. Wie kommt es also, dass Du so verbohrt und engstirnig an diese Diskussion herangehst?
Goenn Dir mal wieder Urlaub!
mfG
achso.. und bitte nicht persoenlich nehmen. Es geht mir ausschliesslich um die Richtigstellung falscher Darstellungen.
GSP-Komet,
danke fuer die Links. Ich habe gerade den ersten Artikel (von Tim Woods) gelesen und dazu kurz Folgendes:
Mr Woods beschreibt sehr neutral, was von dem Analysten Patrick Chidley propagiert wird, ohne selbst eine Wertung dazu abzugeben. An einer Stelle schreibt er:
"That should, if reversion to the mean is not too presumptive , indicate that gold is about to enjoy a resumption in its appreciation trend of the past three years."
... und laesst damit seine eigenen Zweifel an den Aussagen Chidleys anklingen. Zurecht.
Vielleicht mache ich mir die Muehe, nachher noch die anderen Artikel zu lesen und dazu Stellung zu nehmen, viel wichtiger scheint mir an dieser Stelle aber, darauf hinzuweisen, dass es sehr viele Meinungen im beinahe grenzenlosen Internet gibt, die niemals ohne weiteres uebernommen oder blind zitiert werden sollten.
Wenn Gold & Oel wirklich nur in dem Verhaeltnis des langfristigen Mittelwertes fair bewertet waeren (denn laut Chidley deutet ja alles davon Abweichende auf eine Unter-/Ueberbewertung des einen bzw. des anderen Rohstoffes hin), dann liesse sich daraus logisch folgendes ableiten:
Da Gold als eine Art Waehrung angesehen werden kann, in der alternativ zu Euro, Dollar, etc. der Wert von Waren bestimmt werden kann, laesst sich natuerlich jedes Gut (ebenso Oel) in dieser Waehrung (also in Gold) bewerten. Jedes Gut, jede Dienstleistung kann selbstverstaendlich auch in Gold gepreist werden, da Gold eine Waehrung ist. Wenn aber Chidley nun recht haette, und Gold und Oel in einem festen Verhaeltnis zueinander stehen muessen, um nicht ueber- / unterbewertet zu sein (und sich dieses Verhaeltnis simpel aus vergangenen Preisen als Durchschnittswert ermitteln laesst), so hiesse dies defakto, dass der Wert von Oel (in der Waehrung Gold gemessen) unveraenderbar sein muesse. Dass Oel also nie (!) im Wert fallen oder steigen duerfe (in Gold gerechnet), ohne zu einer klaren Ueber- oder Unterbewertung zu fuehren.
Dies ist aber ganz sicher nicht der Fall und Chidley (irgendein kleiner Analyst einer mir nicht bekannten vielleicht noch kleineren Firma) hat entweder keine Ahnung, oder versucht gezielt zu taeuschen, um Anleger in Goldinvestments zu treiben.
Es gibt nicht viel mehr zu diesem Thema zu sagen, als dass Deine Berechnungen schlicht unnoetig sind und keinen analytischen Nutzen haben. Oel steigt und faellt im Wert im Laufe der Zeit, begruendet durch fundamentale Veraenderungen des Marktumfeldes, es steigt und faellt in allen Waehrungen, in Dollar, in Euro, in Juan und auch... auch in Gold.
schoene Gruesse.
.. und noch immer gespannt auf die Erklaerungsversuche zum Preisverhaeltnis Oel/Gold .... ![]()
back online... also bitte keine Antworten von meiner "Not-ID" Schachspieler erwarten..
mfG
Edel Man,
noch eins...
Zitatund noch wurstelt die FED mit Konsorten und die COMEX gegen die Edelmetalle.
etwas konkreter bitte...
Danke.
mfG
Hallo zusammen,
ZitatAber letztlich wird der Markt gewinnen.
Ich hatte vor einigen Tagen schon einmal darauf hingewiesen, dass es zwischen dem Preis vom Oel und dem Preis des Goldes keinen oekonomisch signifikanten Zusammenhang gibt. Vielleicht wollt ihr einmal versuchen, eure Hoffnung zu begruenden, dass das Preisverhaeltnis angeblich gerade bei 16:1 oder zumindest in der Naehe dessen liegen sollte..
Ich lese immer nur "16:1 sei der langfristige Mittelwert und daher muesse das Verhaeltnis auch zu diesem Wert zurueckkehren"...
Und noch abenteuerlicher werden dann aus solchen langfristigen Mittelwerten angebliche Ueber- / Unterbewertungen des einen bzw. des anderen Rohstoffes abgeleitet.
Zum Vergleich ist vielleicht folgendes Bsp. dienlich:
Der langfristige Mittelwert des Preisverhaeltnisses von einem Broetchen zu den monatlichen Kontofuehrungsgebuehren eines durchschnittlichen Girokontos liegt - unterstellen wir das mal - bei 0.5, d.h. man zahlte im Durchschnitt ca. 2 mal so viel fuer ein Girokonto pro Monat, wie man fuer ein Broetchen ausgeben muesste...
Soweit so gut... Eurer Logik folgend, muessten nun aber, wenn die Preise fuer Broetchen steigen, die monatlichen Gebuehren fuer ein Girokonto ebenfalls zwangslaeufig frueher oder spaeter steigen. Man will ja das langfristige Preisverhaeltnis von 0.5 wieder erreichen...
ok, die beiden Gueter/Dienstleistungen stehen zwar in keinen Zusammenhang zueinander, doch die Mehrheit der Broetchenverkaeufer und Bankangestellten duerfte naiv genug sein, uns dieses Maerchen abzukaufen. Bei http://www.goldseiten.de klappt's ja auch mit Oel und Gold...
Also dann viel Glueck bei euren Erklaerungen!
@ GSP-Komet:
solche Worte aus Deinem "Munde"... das amuesiert... ![]()
Edel Man,
noch ein kleiner Nachtrag:
ZitatAlso, daß die Futures gelegentlich Jojo spielen, ist doch nicht neu, und Inflation wird nicht allein da gemacht.
-> Du schreibst es ja sogar selber. Inflation wird nicht alleine durch Energiepreise "gemacht", und u.a. deshalb hat der von so vielen Laien immer wieder angefuehrte Quotient aus Goldpreis & Oelpreis auch keine analytisch relevante Aussagekraft.
Und die juengsten Kurseinbrueche in vielen Energiemaerkten als "gelegentliches Jojospiel" zu verharmlosen ist, mit Verlaub, ein wenig einfach gedacht. UK Gas brach in der letzten Woche wie erwaehnt z.B. um ueber 30% ein. Ein solcher Kurseinbruch ueberrascht sicherlich keinen ueblichen Wallstreet-Online User, der sein Taschengeld in Pennystocks verspielt, doch in den commodity Maerkten ist soetwas sehr aussergewoehnlich und zieht vor allem oft starke wirtschaftliche Folgewirkungen nach sich.
Braeche Gold innerhalb einer Woche um 30% ein, entspraeche dies einem Rueckgang auf ca. 295 Dollar pro Unze. Ich waere gespannt, ob Du auch in einem solchen Fall von einem unbedeutenden "gelegentlichen Jojoeffekt" spraechest.
schoene Gruesse,
ghost_god
Hallo Edel Man,
moechtest Du auf meine Hinweise eingehen? Dass sich der User GSP-Komet einer sachlichen Diskussion verschliesst, weil ihm a) die Argumente und b) das Verstaendnis fehlt, ist im Forum bekannt. Es waere aber schade, wenn zu viele User seine Milchmaedchenrechnungen fuer bare Muenze naehmen.
schoene Gruesse & n schoenes WE!
ghost_god
Edel Man,
noch eine Kleinigkeit. Ich darf Dich kurz der Einfachheit halber zitieren:
ZitatTatsache, worauf er immer wieder, zu Recht, hinweist, daß Gold und Silber--eben auch Inflationsindikatoren--, per se gegenüber Öl krass unterbewertet ist.
-> Im Prinzip ist jedes vom Menschen nachgefragte Gut ein Inflationsindikator. Gold speziell wird aber nicht unbedingt zum taeglichen Leben gebraucht (von der Schmuckherstellung sowie einiger Ausnahmen mal abgesehen) und dient eher als Wertaufbewahrungsmittel. Gold wird also von Anlegern gekauft, wenn diese eine steigende Entwertung ihres Geldvermoegens befuerchten, da es defakto als Alternativwaehrung betrachtet werden kann. Beim Oel sind die oekonomischen Zusammenhaenge voellig anders. Der Oelpreis wird primaer durch die Rahmenbedingungen am Oelmarkt und nicht durch die am Devisenmarkt beeinflusst. Steigt er, so traegt dies zu einer steigenden Inflation bei. Der Oelpreis steigt aber nicht - wie dies beim Gold der Fall ist - aufgrund einer erwarteten Inflationssteigerung.
Die Kausalzusammenhaenge zwischen Oel & Inflation einerseits und Gold & Inflation andererseits stehen also kontraer zueinander.
Und insofern moechte ich auch nocheinmal auf den so oft angesprochenen Spread zwischen Oel & Gold zusprechen kommen. Bitte versucht euch doch einmal in einer Erklaerung, warum der Preis vom Oel und der Preis vom Gold in einem oekonomisch signifikanten Zusammenhang stehen sollte. Dass ein steigender Oelpreis zu inflationaeren Tendenzen fuehrt, die wiederum an Werterhalt interessierte Anlege zu Goldkaeufen bewegt, ist unbestritten, duerfte unter analytischen Gesichtspunkten aber eher unbedeutend sein. Der Warenkorb des taeglichen Gebrauchs ist einerseits zu vielfaeltig, als dass allein der Oelpreis die Inflationsbewegungen dominierte, auf der anderen Seite gibt es neben Gold auch andere tendenziell werterhaltende Anlagemoeglichkeiten.
Solche Spreads sind z.Z. unter Gold Bugs populaer, weil sie pauschal leicht verstaendlich scheinen und auf aktuellem Niveau eben unter gaengiger Meinung hoehere Goldpreise (oder tiefere Oelpreise, was natuerlich ungern erwaehnt wird) suggerieren. Analytisches Gewicht haben sie hingegen nicht.
mfG