Beiträge von Wurschtler

    Nunja, der Markt hat es wohl nicht so schlecht erwartet. Gleich mal 2-3% verloren. :(
    Aber das ist zu verkraften. ;)


    Insgesamt steht EDR nicht schlecht da. Schuldenfrei zu sein ist schon sehr viel wert. Da kann man Verluste noch leicht verkraften. (um Gegensatz zu Hecla, die mit dem Rücken zu Wand stehen)
    Die Schuldenfreihei ist für mich ein wichtiger Punkt, wieso ich bei EDR eingestiegen bin und auch bleibe.

    Ist schon lustig, wie sie jetzt alle Gold pushen.
    Auch die deutsche Systempresse macht mit. (da merkt man mal wieder, wie "unabhängig" die sind)


    Ich hatte die Links schon im Chart-Thread gepostet:
    https://www.welt.de/finanzen/g…ein-grosses-Comeback.html
    https://www.focus.de/finanzen/…it-hebel_id_10949888.html


    Womöglich startet also bald die Milchmädchenhausse.
    Wir sind aber noch ganz am Anfang, ich sehe aufgrund der Nachrichten noch keinen Grund auszusteigen. (zumal Gold ohnehin alternativlos ist, solange der Schrott-Euro und Schrott-Dollar nicht durch was Besseres ersetzt wurde)

    Leagold mag seine Problemchen haben, aber ich finde, dass diese großzügig im Kurs eingepreist sind.
    Ich bleibe ihnen treu und verkaufe kein Stück. Irgendwann wird bei Leagold die Rakete gezündert. :)

    Man kann nicht bei jedem Kursverfall nachkaufen. Zumindest macht das keinen Sinn.
    Ich wollte Kupfer als kleine Beimischung in mein stark Gold- und Silberlastiges Depot.
    Aber bisher hab ich mit Kupfer nur Geld verbrannt. Genauso mit Uran.

    Naja wurde zuletzt von den uranern heftig getroffen. Das musste nicht sein.
    Aber offenbar hast du recht. Es kommt mir vor als wüsste jemand wo meine stops liegen... :boese:

    Mit Stop Loss Orders macht man sich für Algorithmen angreifbar. Die Informationen laufen ja in der Börse zusammen. Theoretisch weiß niemand davon, praktisch gehe ich davon aus, dass bestimmte Kreise diese Informationen nutzen.


    Ich arbeite grundsätzlich nicht mit Stop Loss Orders. Ich schaue mehrmals täglich in mein Depot, das reicht mir.
    So habe ich vielleicht nicht die schnelle Reaktionszeit wie mit einer automatischen Orderausführung, aber ich kann zumindest für jede Situation individuell entscheiden.

    Sollte es hingegen zum Defl-schock kommen und die Banken teils schließen, dann werden viele Guthaben verschwinden und dann sollte man nicht mehr als eine Summe X haben..Ich denke 100.000 verteilt auf mehrere Konten,sprich Personen sollte schon klappen.Dann muss man in der Defla phase dieses Geld umbedingt loswerden.


    Bei einem Defla-Schock steigt Cash vielleicht im Wert (wie zur Finanzkrise geschehen), aber wenn es systembedrohend wird, dann sind ganz schnell alle Guthaben eingefroren (siehe Griechenland oder Zypern) und Anleihen aller Art verfallen im Kurswert, weil der Zahlungsausfall wahrscheinlicher wird.
    Ich verstehe den Sinn nicht, Cash in Form von Bankguthaben oder Anleihen zu halten. Das müssten nur Superreiche machen, die soviel Geld nicht in bar halten können.
    Für uns Kleinanleger ist Bargeld die bessere Cash-Alternative. Die Papierzettel haben im Defla-Schock zumindest kein Kurs- oder Pleiterisiko.
    Noch besser ist Angsthasensilber, also nennwertgedeckte Silbermünzen. Da hat man Cash und Silber in einem.
    Vorteil daran ist, dass man in EM investiert ist, ohne auf die Cash-Absicherung verzichten zu müssen.

    Ich sehe es so:
    1. Nur was man physisch hat, hat man sicher.
    2. Wenn man von einer Deflation mit folgender Hyperinflation ausgeht, dann könnte man mit Cash bzw. Anleihen im Optimalfall noch einen Trading-Gewinn rausholen. Riskiere ich aber dafür mein Physisches? Sicher nicht.
    3. Ich werde sicher niemals STAATSANLEIHEN oder entsprechende Fonds/ETFs kaufen. Die stehen für alles, was wir an diesem Finanzsystem so verachten. Diesen Dreck will ich in keiner Weise unterstützen.
    4. Einen gewissen Cash-Anteil halte ich dennoch für sinnvoll, aber dafür gibt es bessere Möglichkeiten. Ich habe dafür vor allem Angsthasensilber (5DM/10DM/10€) und noch etwas Bargeld und Giro-Guthaben. Das reicht mir.

    Es wundert mich auch, wieso Polymetal nicht mehr profitiert.
    Aber mir solls recht sein, so hat man noch genug Zeit aufzustocken. ;)
    Ein Vorteil ist vielleicht auch, dass der Wert nicht so extrem volatil ist wie viele andere.
    Die kann man einfach kaufen, liegen lassen und sich zurücklehnen. :)


    Sie zahlen außerdem garnicht so schlechte Dividenden, das darf man auch nicht vergessen.
    Für mich eine sehr solide Mine und daher auch ein Schwergewicht in meinem Depot.

    Bei Hecla ist es eine schmale Gratwanderung. Die sind halt einfach schon gefährlich nah am Bankrott, da ist jeder Cent Preisverlust beim Silber gefährlich.
    Hecla braucht einen stark steigenden Silberpreis. Wenn der kommt, dann wird auch bei Hecla die Rakete zünden.


    Die Frage ist nur, ob Hecla soviel Zeit bleibt.

    Meine Meinung: Das Finanzsystem ist heute schon so instabil, dass es jederzeit am nächsten Tag ganz vorbei sein KANN. Da will ich nicht unvorbereitet dastehn.
    Auch ist es möglich, dass es direkt weitere rasante Anstiege gibt.


    Auf der andere Seite kann man höchstens "ein bisschen" was gewinnen, wenn der Kurs etwas nachgibt.
    Eine totale Trendwende ist dagegen unwahrscheinlich, von daher ist für mich Trading im großen Stil zu riskant.


    Ich habe nur ein paar kleine Gewinnmitnahmen gemacht (ca. 10% vom Bestand) und damit wieder Cash-Reserven aufgebaut. Nur genug, um bei einem eventuellen Schnäppchen ordentlich zuschlagen zu können. ;)


    Der größte Teil bleibt investiert.

    Also ich muss sagen, der Artikel ist erstaunlich gut geschrieben. Hätte ich garnicht erwartet vom Locus. :D


    Ich würde da allerdings nicht soviel drauf geben. Die Deutschen waren schon immer gute Goldkäufer. In Deutschland wird mehr Gold gekauft als in der kompletten restlichen EU.


    Die internationale Presse wäre interessanter. Wenn da ein Hype ausbricht, dann ist Milchmädchenhausse.
    Oder wenns in Deutschland auch in der Brigitte steht. :D


    Dieser Aussage in ihrer Absolutheit widerspreche ich vehement. Nur ein langer, massiver wirtschaftlicher Niedergang vor allem in Deutschland kann die verheerende Entwicklung der letzten zwei Jahrzehnte stoppen bzw. umkehren. Klimawahn, Gendergaga und vor allem der beschleunigte Bevölkerungsaustausch sowie etliche andere dekadente Fehlentwicklungen ( Euro(pa)fanatismus, Bildungsnotstand, Verfall der Infrastruktur, politische Indoktrinierung auf allen Kanälen, Verlust der Presse und Meinungsfreiheit...) haben unserer westlichen Gesellschaft großen Schaden zugefügt und bedrohen meine Zukunft und erst recht die meiner Nachkommen.


    Lasst den Goldpreis steigen! Ich hab im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten fleißig gesammelt.


    Da bin ich voll deiner Meinung.
    Deutschland ist wirtschaftlich, aber vor allem gesellschaftlich und kulturell derart degeneriert, dass ein "weiter so" bedrohlicher wäre als ein bereinigender Crash.


    Es muss erstmal alles gegen die Wand gefahren werden, bevor Besserung eintreten kann.
    Es ist zwar traurig, aber so weit sind wir nunmal. Wenn die Sozialsysteme erstmal zusammengebrochen sind, dann gehen z.B. die unzähligen "Bereicherer" von ganz alleine.
    Wenn alle Parasiten verschwunden sind, der Steuer-Wahn und Bürokratie-Wahn sein Ende gefunden hat, dann kann man auf den "Trümmern" wieder ein neues Deutschland aufbauen, das um Welten besser sein wird als das, was uns mit einem "weiter so" erwartet.

    Nun aber kommt das Finale.


    Mal schaun. So richtig überzeugt bin ich davon noch nicht, auch wenn ich es glauben mag.
    Gefühlt war es die letzten 12 Jahre ständig "kurz vor'm Finale". ;)
    Da stumpft man irgendwann ab.


    Aber ich bin vorbereitet. Rund 80% hab ich in EM oder EM-Minen. Das Finale kann also gerne kommen. :thumbup: