Grundsätzlich finde ich nur, man sollte auch "negative" Meinungen beachten, nicht nur die positiven. 
Die Überschrift des letzten Artikels aus deinem Screenshot ist schon sehr reißerisch. Aber er hat es gut begründet.
Ein Auszug:
"Es ist absolut nachvollziehbar, dass der Goldpreis 2011 nicht in der Lage war, ein neues inflationsbereinigtes Hoch zu erreichen. Da Gold keine Investition ist, sollten wir nicht erwarten, dass es sich wie eine verhält. Das tut es nicht, kann es nicht und wird es auch niemals tun.
Es gibt die Annahme, dass der sich ändernde Goldpreis ein Hinweis darauf ist, dass sein Wert sich ändert. Das ist nicht so. Es ist der Relativwert des US-Dollar, der sich verändert.
Als Gold im täglichen, praktischen Gebrauch als Geld verwendet wurde, war es das Wertmaß, das dafür benutzt wurde, um von den Menschen geschätzte Güter und Dienstleistungen auszuzeichnen. Folglich zahlten Menschen für Mehl, Schinken, Bohnen, Kleiderstoffe und Haarschnitte mit Bruchteilen von Gold; oder Bruchteile von Währungen, die mit Gold austauschbar waren.
Heutzutage versuchen wir echtes Geld (Gold) mit Geldersatz (Papierwährungen), der keinen echten Wert besitzt, auszuzeichnen. Das scheint mir widersinnig."
Er ist also kein Gold-Feind. Seine Kernaussage ist nur, dass Gold dem Werterhalt dient, nicht der Wertgewinnung.
Gut, was er dabei ignoriert, sind natürlich die üblichen Schweinezyklen. Von denen versuchen wir ja doch irgendwie zu profitieren, vor allem durch die Minen. 