Beiträge von Wurschtler

    Sind die Blechzehner nicht gesetzliches Zahlungsmittel und müssen daher doch angenommen werden, zumindestens von jeder Bank, oder nicht? :hae:


    1. Die Annahmepflicht von 10 € Gedenkmünzen als Zahlungsmittel ist grundsätzlich auf 200 € für eine Zahlung beschränkt.
    2. Die Annahme von bestimmten Zahlungsmitteln kann bei Vertragsabschluss ausgeschlossen bzw. beschlossen werden. Wenn die 10 € Münzen ausgeschlossen wurden, dann hat man Pecht gehabt.
    3. Ein gesetzliches Zahlungsmittel ist wennn dann nur bei Zahlungen Pflicht. Daher heißt es auch Zahlungsmittel. Was hat es mit einer Zahlung zu tun, wenn man bei einer Bank 10 € gegen 10 € tauschen will? Das muss keine Bank machen! Nicht mal die Hausbank muss das.
    Lediglich die Bundesbank ist verpflichtet 10€-Münzen in unbegrenzter Stückzahl umzutauschen, sonst niemand.

    https://www.reppa.de/Muenzengalerie/


    Dann einfach auf CASH GOLD BAR anklicken!
    Da gibt es auch ein Video dazu, wo Herr Reppa über 16 min darüber erzählt!
    Mit Lebenlang Geld zurück Garantie und sontiges.


    Er will die Leute für den Goldkauf begeistern und hofft auf weitere Käufe bei Reppa.
    Münzkatalog mit Angeboten schickt er mit den "Barren" auch mit.



    Irgendwie trau ich dem Braten nicht.
    Lebenslange Geld-Zurück-Garantie! Und wie?
    Erst nach namentlicher Registrierung:
    Link: https://cash-gold-bar.com/index.asp?seite=registrieren

    Ich halte schon die Fragestellung zusammen mit den Antwortmöglichkeiten für manipulativ!


    Die Frage lautet: "Fürchten Sie nach der EZB-Entscheidung eine Inflation?
    Option1: "Weiß nicht. Ich verstehe davon zu wenig" -> Niemand kann das wissen! Weil man kein allwissender Gott ist, versteht man deswegen davon zu wenig?


    Option 2: "Nein, ich vertraue der EZB" -> Wieso muss man der EZB vertrauen, bloß weil man keine Inflation erwartet? Was soll diese Unterstellung? Wenn man z.B. einen deflationären Schock erwartet, dann impliziert diese Antwortalternative Vertrauen in die EZB, was aber bei so einer Erwartung nicht der Fall wäre.


    Option 3: "Ja, weil die EZB damit die Geldwertstabilität gefährdet" -> Geldwertstabilität ist nicht gleichbedeutend mit Inflation! Auch Deflation ist keine Geldwertstabilität.


    Des Weiteren wurde keit Zeithorizont genannt. Ist von der kurzfristigen, mittelfristigen oder langfristigen Entwicklung die Rede?


    Die Fragestellung ist nicht eindeutig und die Antwortmöglichkeiten sind nicht ausreichend bzw. manipulativ.
    Ich kann an der Umfrage also nicht teilnehmen.

    Das Limit gilt übrigens nur PRO BESTELLUNG.
    Wer es schafft, mehrere Bestellungen aufzugeben, der bekommt natürlich mehr. ;)


    Nur macht irgendwann die Kreditkarte nicht mehr mit, die lässt sich mit maximal 2700 € belasten vom Shop aus. D.h. 4 Bestellungen zu je 3 Münzen = 12 Münzen sind drin. (pro Kreditkarte)

    Anlagegold24.de wird die Münze vermutlich auch wieder bringen.


    Habs damals hier immer reingeschrieben:
    Frankreich Gold- und Silbermünzen


    Aber: Mehr zu haben ist natürlich besser. ;)
    Auch bei Anlagegold24.de wirds nicht leicht sein, die zu bekommen. (nur eine Münze, Mindestbestellwert, begrenze Menge)


    Von daher schadet es nicht, es aus allen Quellen zu versuchen.
    Monnaiedeparis.fr ist derzeit mal wieder total überlastet. Mal schaun....

    Das Angebot ist auf 2 Münzen pro Bestellung limitiert, richtig ?


    Kann man nicht sicher sagen, aber das letzte Jahr wars so. Vermutlich wirds diesmal wieder so sein.
    Zahlen kann man übrigens nur mit Kreditkarte.


    PS: Versandkosten waren vor 2 Jahren bei 12 €, danach auf 18 € erhöht, jetzt 29€.


    Wahnsinn, wieso erfahren wir das nur über Drittquellen?
    Interessant ist auch, dass die EU dahintersteckt. Wundert mich nicht.


    Das hier hab ich noch zum Thema gefunden:


    "[20:00] Leserzuschrift-DE:


    In letzter Zeit häuften sich Meldungen über angebliche Bestrebungen der Bundesregierung, die Mehrwertsteuer auf Silberanlagemünzen zum 1. Januar 2013 von aktuell 7% auf 19% zu erhöhen. Wir haben diese Medienberichte zum Anlass genommen, direkt bei Ingeburg Grüning vom Bundesministerium der Finanzen nachzufragen. Frau Grüning ist u.a. Sprecherin des Ministeriums für Münzen und Postwertzeichen.


    Frau Grüning teilte uns auf unsere Anfrage mit, dass die Europäische Kommission die deutsche Bundesregierung aufgefordert habe, „die deutschen Vorschriften im Zusammenhang mit der Umsatzbesteuerung des Handels von Kunstgegenständen und Sammlungsstücken zu ändern, da diese gegen das zwingende europäische Recht verstoßen ("Mehrwertsteuersystemrichtlinie")“.


    Bei Prüfung der Argumente sei die Bundesregierung zu dem Schluss gekommen, dass eine Änderung der deutschen Vorschriften erforderlich sei. Es gehe dabei um die Lieferung oder die Vermietung von Kunstgegenständen sowie Sammlungsstücken, wozu u.a. auch Münzen und Medaillen zählen.


    Derzeit prüfe die Bundesregierung, inwieweit der ermäßigte Umsatzsteuersatz für Sammlungsstücke erhalten werden kann, so Grüning. Aktuell sei geplant, erforderliche Änderungen des Umsatzsteuergesetzes in den Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2013 einzubringen. In Kraft treten würden die neuen Regelungen dann voraussichtlich zum 1. Januar 2013."



    Quelle: http://hartgeld.com/goldmarkt.html

    Wahnsinn, solch gute Fälschungen bei 1 & 2 Gramm Barren?


    Damit haben sich die Kinebarren für mich erledigt, die kann man kaum prüfen, ohne irgendwas kaputt zu machen. Dazu noch der Prüfaufwand für lächerliche 1-2 Gramm... nein danke.

    Zu empfehlen sind auch nach wie vor Panzerplatten (Bundeswehr-Hartkeks). Die sind günstiger als dieses NGR5-Zeug und ebenfalls stark "komprimiert".


    Weiterer Vorteil: Der Hartkeks brennt auch super oder eignet sich als Anzünder. Man weiß ja nie, wann man sowas brauchen kann.

    7. Neubaumiete in München 1998 - 9,70 Euro/m2, 2010 - 12,50 Euro/m2, 2012 - ??? (müsste im Blasenfall bei 20, 30, 40 oder mehr liegen)


    Eben nicht.
    Die Kaufpreise sind viel stärker gestiegen als die Mieten. Daher ist das ach so sichere Betongold auch längst zum Draufzahlgeschäft geworden.


    Hier eine etwas ältere Statistik (Q1/2011):
    http://www.spiegel.de/wirtscha…deutschland-a-760115.html
    Bei den 50 teuersten Städten gab es Preiserhöhungen im hohen einstelligen Prozentbereich. 2011 und dieses Jahr sind die Steigerungen sicher noch höher.
    Aber wenn du dir die Entwicklung der Wohnungsmieten dieser teuersten 50 Städte ansiehst, dann merkst du, dass diese alle auf sehr niedrigem einstelligen Niveau angesiedelt sind.


    Die Kaufpreise steigen deutlich schneller als die Mieten und deswegen ist es eine Blase. Aber nur in den "teureren" Gegenden (und das ist nicht nur München). Daher eben besser gesagt "Lagen-Blase" und nicht Immobilienblase.


    Statistiken sollt man schon richtig interpretieren.
    Was sagt denn schon ein bundesweiter Durchschnitt aus, wo Leipzig und München in einen Topf geworfen werden? NICHTS!


    Gerade Immobilien in München & Co. (dort, wo überall von „Lage, Lage, Lage“ gepredigt wird) EXPLODIEREN die Preise und das ist Fakt.


    Vielleicht sollte man es anders formulieren: Wir haben keine Immobilienblase, sondern eine „Lagen-Blase“.
    Ausgerechnet die Lage, die als ach so super-wichtig eingestuft wird, ist die größte Blase.


    Der Bauernhof in der Pampa in grauenhaft „schlechter Lage“ ist dagegen kaum mehr was wert. (und zieht die Bundes-Statistik mit runter, wo ihr dann meint, wir haben keine Blase)
    Aber wer weiß, vielleicht wird ausgerechnet sowas in Zukunft zur besten Lage werden.



    Sorry, aber wer das Lagen-Geblubber glaubt, ist der Propaganda verfallen.
    Der Mainstream hat nie Recht und Immobilien sind so sehr Mainstream wie nie zuvor (im Gegensatz zu Gold).


    Lage, Lage, Lage wird sich noch rächen, rächen rächen. Da darf man bald zahlen, zahlen, zahlen.


    1. Ist der Zinssatz für den noch vorhandenen Kredit mit 3,99% noch im Rahmen und kann bedient werden und die Restlaufzeit
    von 4 Jahren ist überschaubar.


    4 Jahre sind nicht viel, aber trotzdem kann gerade in den nächsten 4 Jahren viel passieren.
    Im Worst Case sind die 100k € futsch oder verlieren je nach Anlageobjekt massiv an Wert, die Schulden bleiben jedoch.
    Die Tilgung wäre daher der sicherere Weg und gerade bei einem konservativem Anlageverhalten Pflicht.




    Das mag ja alles so stimmen, aber was ändert es, wenn die 100k € behalten werden?
    Die zählen genauso zum Vermögen, wenn es eine Vermögensabgabe gibt.
    Wenn das Geld z.B. in Aktien anlegt wird, dann greift die Vermögensabgabe genauso.
    Man muss schon anonym in Gold anlegen UND das Verschwinden von 100k € glaubhaft darstellen können, um sich vor einer Vermögensabgabe zu schützen.


    Wenn du die Zwangsabgabe wirklich ernsthaft berücksichtigen willst, dann sind anonyme Anlageformen die einzige Möglichkeit. Aktien & Co. kommen damit ohnehin nicht in Frage.


    Aber 100k € auf einen Schlag verschwinden zu lassen ist zu auffällig. Von daher würde ich so oder so lieber alles Geld in die Tilgung stecken.
    Damit wird dafür die monatliche Kreditrate eingespart. Dieses monatliche Ersparnis kann man viel unauffälliger in anonymes Gold investieren.

    Koala, ceritus80: Könnt ihr nicht lesen? ALLE ZAHLEN NUR BEISPIELHAFT!


    Es geht um die Tendenz, nicht um irgendein konkretes Praxisbeispiel. Die Zahlen mögen übertrieben sein, aber das ändert nichts an der Grundaussage.


    Gehen wir mal vom theoretischen vollkommenen Markt aus, dann ist es völlig egal ob man zu einer Niedrigzinsphase oder Hochzinsphase kauft. Die effektiven Kosten bleiben immer gleich, weil Zins und die Immobilienpreise dann perfekt korrelieren.


    Tatsache in der Praxis ist jedoch: Die Masse glaubt die Milchmädchenrechnung von "Zinsen sind niedrig = die Chance für Immobilien", von daher ist es wahrscheinlich, dass ein Kauf zu einer Hochzinsphase sinnvoller ist als ein Kauf zu einer Niedrigzinsphase.


    Am besten kauft man zu einer Hochzinsphase und mit einem variablen Zins finanziert, dann profitiert man nicht nur von steigenden Immobilienwerten, sondern auch noch von sinkenden Finanzierungskosten.



    PS: Dass man bei einem niedrigen Zinsniveau unbedingt finanzieren müsste ist doch auch nichts weiter als ahnungsloses Dahergerede von Bankstern, genauso wie ahnungslose Makler nur von Lage, Lage, Lage daherreden.
    Nur so ist überhaupt erst die Immobilienblase in Spanien entstanden... durch künstlich niedrige Zinsen. Und jetzt haben wir auch in Deutschland künstlich niedrige Zinsen und bereits explodierenden Immobilienpreise. Das sollte doch genug Warnung sein.