Beiträge von Wurschtler

    Hier eine neue interessante Sparkombination:


    10€ "Herkules" Silbermünze aus Frankreich (5g Feinsilber enthalten) zum Tauschpreis, ist unter 3 verschiedenen Artikelnummern bestellbar:
    http://www.mdm.de/euro-muenzen…eich-herkules-2012-7mobil
    http://www.mdm.de/muenzen/10-e…rankreich-herkules-2012-6
    http://www.mdm.de/muenzen/10-e…-frankreich-herkules-2012


    Das kostet 1,50€ Versandkosten, die kann man aber damit kompensieren:
    http://www.mdm.de/deutschland-…e-nationalbibliothek-8011
    http://www.mdm.de/sonder-tausch-aktion-8336/
    5x10€ für 50€ + 2€ geschenkt und 10€ für 10€ + 2€ geschenkt, die Versandkosten erhöhen sich dann zwar auf 2,50€, aber man bekommt 4€ geschenkt.


    Das Blech wird man zum Nennwert wieder los.
    Die Silbermünzen mit einem Nennwert von 30€ hat man dann für 28,50€ dank MDM-Subventionierung bekommen. :thumbup:



    Wer auf Blech steht, kann das noch zum Tauschpreis mit dazu bestellen, ohne dass sich die Versandkosten erhöhen:
    http://www.mdm.de/muenzen/5x2-euro-schloss-maulbronn
    http://www.mdm.de/5x2-euro-gedenkmunzensatz-2013-bfr



    PS: Alles natürlich nur ein mal pro Haushalt. ;)

    Gestern hatte ich 21 Spendenbriefe vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. im Briefkasten. Da hat wohl MDM wieder mit den Adressdaten gedealt. ;)


    Hab die gleiche Post bekommen. :D


    Schon lustig diese Gutmenschenvereine, dass die mit Spendengeldern Adressdaten kaufen und dann mit Spendengeldern tonnenweise SPAM versenden.

    Diese Lebensversicherer können einem Crash standhalten
    24.10.2012 – Knapp drei Viertel der deutschen Lebensversicherer haben den diesjährigen Belastungstest der Morgen & Morgen GmbH bestanden und könnten einen Zins- und/oder Aktiencrash verdauen. Das verbleibende Viertel hat keine vollständigen oder gar keine Daten abgeliefert und konnte nicht von dem Analysehaus bewertet werden.
    http://www.versicherungsjourna…sh-standhalten-113370.php


    Das ist eine völlig wertlose Analyse.
    "Dabei werden ein Zinscrash von minus 0,84 Prozent und ein Aktiencrash von minus 37 Prozent simuliert."


    Das sind bei weitem nicht die größten Risiken der Versicherer.
    Die sind überwiegend in Anleihen investiert, da juckt ein Aktiencrash nicht sonderlich viel.
    Ein "Zinscrash" von 0,84% ist auch lächerlich und hat zudem auch keine direkten Zahlungsausfälle zur Folge.


    Wirklich interessant wäre, ob die Versicherer einen ZAHLUNGSAUSFALL von Anleihen verkraften würden, z.B. wenn Spanien pleitegeht.
    Aber auf diese wirklich entscheidenden Fragen wird natürlich nicht eingegangen und das aus gutem Grund nicht, denn das würden sie nicht überleben oder müssten mit unvorstellbaren Summen "gerettet" werden.

    1. Das Ding ist von Reppa, MDM ist nur ein Reseller.
    2. Bei MDM gibts wie erwähnt nur 3 Stück pro Haushalt zu bestellen: http://www.mdm.de/cash-gold-bar-goldanlage/
    3. Bei Reppa kann man 50 Stück bestellen: https://reppa.com/
    4. Die Geld-zurück-Garantie gibts erst nach Registrierung auf folgender Seite: https://cash-gold-bar.com/index.asp?seite=registrieren


    Was die mit dieser Registrierung erreichen wollen, darüber darf gerne spekuliert werden. ;)


    PS: Der Preis liegt mittlerweile auch bei 16,83 €, also 1683€/Oz.

    Denkt doch mal ein bisschen nach. Die können weiterhin ihren klassischen Philharmoniker zu 1,50€ Pseudo-Nennwert herausbringen.


    Die nennwertgedeckte Münze könnte man mit einem anderen Motiv vermarkten.
    Ausgestattet mit einem Nennwert von 35€ hätte die Münze die letzten Jahre zu keiner Zeit vom Markt genommen werden müssen oder der Nennwert geändert werden müssen.
    Bei kurzzeitigen Preisspitzen kann man den Verkauf auch temporär einstellen. Wenn der Preisanstieg nachhaltig deutlich höher ist, dann erhöht man eben den Nennwert. Ich denke es reicht aus, den Nennwert ein mal im Jahr festzusetzen. Im Worst-Case wird die Münze halt ausgesetzt.


    Seid doch bitte ein bisschen kreativ - das geht schon, wenn man nur wollen würde.
    Problem ist eher, dass das niemand will.


    problem:


    einen monat später steht der silberpreis bei 22,- €
    die münze österreich verzichtet jetzt völlig auf geschäft.


    wieder einen monat weiter steht der silberpreis bei 50,- €
    was jetzt?


    Der Nennwert müsste regelmäßig angepasst werden.
    Bis auf wenige Ausnahmen ist die Schwankung beim Silberpreis auch nicht so extrem, dass das nicht möglich wäre.


    Die könnten im o.g. Szenario auch 35€ Nennwert verlangen. Dann haben sie noch mehr Spielraum und die Leute würdens wegen der Absicherung trotzdem kaufen. Machbar wäre es. Die Franzosen schaffens ja auch.

    Man könnte die MwSt. immer noch umgehen, indem man Münzen zum Tauschwert ausgibt, d.h. der Nennwert müsste den Materialwert übersteigen.


    Die Münze Österreich könnte einen Philharmoniker z.B. mit 30€ Nennwert ausstatten.
    Aktueller Nettopreis: ca. 27 €
    Aktueller Silberkurs: ca. 25,30€
    Bruttopreis mit 7% MwSt.: 28,89€
    Bruttopreis mit 19% MwSt.: 32,13€


    Durch den Verkauf mit 30€ Nennwert ergeben sich folgende Vorteile für den Kunden:
    2,13€ Ersparnis + Nennwertabsicherung


    Vorteile für die Münze Österreich:
    Der Spread steigert sich massiv von bisher 27-25,30=1,70€ auf 30-25,30=4,70€!
    Nachteil ist, dass der österr. Staat die Münze zu 30€ Nennwert zurücknehmen müsste.


    Und der Gollum geht leer aus, da er keine MwSt. erhält. [smilie_happy]


    Ich halte es aber für unwahrscheinlich, dass ein solches Steuersparmodell kommt. ;(
    Einzig die Franzosen bringen noch Münzen zum Tauschpreis raus, die meisten davon aber mit einer viel zu geringen Edelmetalldeckung und nur mit geringen Auflagen. (sind auch als Sammlermünze und nicht als Anlagemünze gedacht)

    Ich halte das Deflationsszenario durchaus führ möglich und bewerte es auch mit einer nicht zu verachtenden Eintrittswahrscheinlichkeit.
    Ich sehe aber auch in diesem Szenario Gold als einen wichtigen Rettungsanker. Ich denke nicht, dass es so stark fällt, wie Deflationator vermutet.
    Während einer so starken Deflation werden eine Menge Geldforderungen unweigerlich vernichtet werden. Das Geld wird also einen sicheren Hafen suchen und Gold ist dann der einzige sichere Hafen, da dieses nicht schuldenbasiert ist und somit nicht vernichtet werden kann.


    Selbst angenommen wenn Gold so tief fällt, wie Deflationator meint, dann ist es relativ gesehen immer noch ein gutes Geschäft. Wenn Gold 60% verliert, aber Aktien 95% verlieren, dann ist das immer noch eine sehr lukrative relative Aufwertung.
    Das Ziel, die Kaufkraft nicht zu verlieren, erfüllt Gold auch im Deflationator-Szenario.


    Die eierlegende Wollmilchsau erhält man dadurch, indem man sich "Angsthasensilber" oder "Angsthasengold" holt. Also nennwertgedecktes Edelmetall. Damit steht man in jedem Extremszenario auf der Gewinnerseite.

    Auf der Seite steht: "Nur eine Münze pro Bestellung möglich!"
    Für mich ist das klare Sache, man kann nur eine Münze in eine Bestellung packen, aber beliebig viele Bestellungen aufgeben.


    Die Verfügbarkeit der Münze beweist das auch. Die gehen extrem schnell weg und das zu Recht, die hat immerhin eine sehr hohe Deckung des Nennwerts mit Gold. Da geben gerade mehrere Leute mehrere Bestellungen auf.
    Wenn die Münze weiter in der Geschwindigkeit verkauft wird, dann ist sie noch heute ausverkauft.

    ja so was ähnliches nur wesentlich angenehmer [smilie_blume]
    Ich lebe größere Zeitblöcke zurückgezogen von dem ganzen Irrsinn auf einer tropischen Insel mit sehr wenigen Menschen, ohne Fernsehen und ohne Zeitung.
    Das tut sehr gut. Wenn ich dann mal wieder zurück bin frage ich lieber gleich in Fachforen, da Internet so anstrengend ist.
    Ein gutes Buch in der Hängematte ist mir da wesentlich lieber.
    Es ist sehr schön das ich für den Erlös von ein wenig Gold und Silber immer länger auf meiner gemütlichen Insel verweilen kann [smilie_love]


    Das ist mal eine interessante Lebensweise. [smilie_blume]
    Am besten du verschwindest schnellstmöglich wieder, hier wird es immer ungemütlicher.
    Möge das Gold noch ewig reichen. :D

    Hat sich in den letzten sieben Jahren etwas geändert?
    Wie hoch ist aktuell im Jahr 2012 der Steuersatz beim Kauf von Gold Silber (Barren/Münzen)?


    Wieviel % ist der aktuelle Spot beim Kauf/Verkauf von Gold und Silber?


    Ich hatte mich zum Glück bereits in 2005 eingedeckt was im nachhinein eine weise Entscheidung war :)



    Warst du du letzten 7 Jahre im Winterschlaf oder wie?


    Ich muss dich leider enttäuschen, der Kondratieff-Winter ist noch nicht vorbei. Geh besser nochmal für ein paar Jahre in deine Stasekammer zurück. ;) [smilie_happy]

    Wurschtler, ich kann dir keine schriftliche Quelle nennen. Ich hatte das Thema während meiner Ausbildung und es wurde mir damals so vermittelt. Der Autor der Website gibt selbst an, dass Versicherungen schriftlich bestätigen, dass es sich um Sondervermögen handelt, zweifelt aber an, dass es sich um echtes Sondervermögen handelt. Ganz ehrlich, ich vertraue da eher der IHK, als einem Fondsvermittler. Aber wie bereits erwähnt, ich möchte hier niemanden missionieren.


    Du sollst auch niemanden missionieren, ich bin nur an der Wahrheitsfindung interessiert.


    Von der IHK halte ich nicht sonderlich viel. Von dem Fondsvermittler natürlich genauso wenig.
    Eine juristische Betrachtung von einem Anwalt wäre hilfreich. Vielleicht gibts ja jemanden hier im Forum.

    Diese Seite wird von einem Fondsvermittler betrieben. ;) Es gibt inhaltlich auf Anhieb einige Fehler in der Darstellung, ist aber müßig darüber zu diskutieren, da du deine gefestigte Meinung hierzu hast und ich dich davon auch nicht bekehren möchte. [smilie_blume]


    Ja, die Seite ist Schrott, aber du kannst mir doch dann sicher eine seriöse Quelle nennen, die deine Aussage beweist.
    Ich lasse mich im diesem Punkt gerne vom Gegenteil überzeugen. Ich habe selber nochmal genauer recherchiert und mehrere widersprüchliche Informationen gefunden.


    Am besten wäre es, einen orgiginalen Vertragstext der Versicherung zu haben. Wie steht das in deinem drin? Der entscheidende Punkt dürfte sein, ob wirklich der Versicherungsnehmer unmittelbarer Eigentümer des Sondervermögens ist.


    1. Gibt es für solche Fälle Protector. OK, ich weiß und akzeptiere, dass diesem Absicherungsinstrument hier im Forum nichts zugetraut wird, habe da aber eine andere Sichtweise.


    Ich halte dieses „Sicherungssystem“ genauso wie die Einlagensicherung der Banken für ein reines Placebo.
    Wenn eine kleine Hinterhof-Versicherung pleitegeht, mag das sicher noch funktionieren.
    Aber wenn die Allianz pleite ist, dann ist die Protector überfordert.


    http://www.protektor-ag.de/protektor/presse/archiv/187.aspx
    Dort steht, die haben eine Kapitalrücklage von 240 Mio. €.
    Das sind Peanuts.




    2. Sind die Fonds innerhalb der RV Sondervermögen und fließen somit nicht in die Insolvenzmasse. Anderslautende Meldungen entsprechen nicht der Wahrheit.


    Vorsicht.
    Die Fonds mögen Sondervermögen sein, sind jedoch nicht dein Eigentum, sondern das Eigentum der Versicherung.
    Das ist ein gewaltiger Unterschied zu einem normalen Depot, wo du selbst der Eigentümer bist.


    http://www.gegen-altersarmut.d…ne-lebensversicherung.htm

    Wurschtler


    - Die Umlaufrendite mag 1991 bei 8 % gelegen haben, aber keinesfalls mind. 12 Jahre lang, denn das war die damalige Mindestlaufzeit einer LV.


    Man hätte aber auch damals langläufige Anleihen kaufen können.
    Dann waren sogar zweistellige Renditen drin.




    - Todesfallschutz gab es damals auch noch nicht kostengünstig beim Direktversicherer. Über Risiko-LV wurden kapitalbildende LV früher durch die Gesellschaften quersubventioniert. Im Übrigen bekommt auch heute nicht jeder Versicherungswillige die 100.000 € Todesfallsumme für 5 € im Monat abgesichert (Nichtraucher, Akademiker, 25 Jahre, kerngesund, keine Allergien, keine Hobbys usw.), das ist genau so ein Bilderbuch-Musterkunde, wie derjenige, der sein Auto für 99 € im Jahr haftpflicht- und vollkaskoversichern kann. Im realen Leben wird diese Konstellation selten vorkommen.


    Woher weißt du das über die Quersubventionierung?


    Davon abgesehen ist eine Risiko-LV nur für „ärmere Leute“ interessant. Wer das „Problem“ hat, ein Vermögen anlegen zu müssen, der braucht diese „Absicherung“ nicht. Wer den Spitzensteuersatz zahlt, sollte normal nicht allzu arm sein, außer man hat ein Ausgabenproblem.




    - Die Steuerfreiheit war im Gegensatz zu den übrigen Anlageformen damals auch nur bei der LV gegeben.


    Was auch schon der einzige Vorteil der KLV war.
    Steuervorteile sind aber immer mit Vorsicht zu genießen.
    Anfang der 90er war es auch ein verbreitetes Steuersparmodell in Ost-Immobilien zu investieren, um von den „blühenden Landschaften“ zu partizipieren.
    Hat aber nicht so ganz geklappt.


    Hegele hat in seinem KLV-Optimalfall 4,x% Rendite gemacht. Eine langläufige Anleihe hätte bei einer zweistelligen Bruttorendite auch nach Steuer noch mehr Rendite erzielt, hat aber zusätzlich den Vorteil der vollen Flexibilität, den die meisten Inhaber von KLVs brauchen könnten, wie es die Kündigungszahlen beweisen.




    Ich habe heute genau 1 private ( fondsgebundene ) Rentenversicherung für mich laufen. Durchführungsweg Schicht 1 die sog. Rürup-Rente, große Fondsauswahl, switchen und swiften 1 x pro Jahr kostenfrei möglich, bis zu einem Beitrag von 20.000 € p.a. wird mein zu versteuerndes Einkommen gemindert. Die spätere Auszahlung ist zwar voll steuerpflichtig, liegt aber unterhalb des Steuer-Freibetrages. Ich fühle mich bis jetzt sehr wohl damit.


    Ich würde mich mit sowas nicht wohl fühlen, auch wenn das auf dem Papier HEUTE toll aussieht.
    Die Finanzkrise ist noch lange nicht ausgestanden und da kann noch viel passieren.
    Fondsgebundene Versicherungen bieten da auch keinen effektiven Schutz. Wenn der Versicherer pleitegeht, dann verlierst du trotzdem alles.
    In der aktuellen Lage kann ich keinem Unternehmen soweit vertrauen, bis zu meinem Renteneintritt durchzuhalten. Da zahle ich lieber mehr Steuern und bin dafür flexibler.