Beiträge von Wurschtler

    Das wäre so in etwa auch mein Tipp, ABER: Es kann auch so kommen, dass der Kurs durchzieht und du für 3,40 Euro nicht bedient wirst. Wenn du also überzeugt bist, dass du Aktie möchtest, würde ich nicht zu geizig sein und eine (halbe) Position einfach mal bestens morgen früh kaufen. Dann könntest du noch mal nachlegen, falls es nachmittags doch nochmal runter geht oder sonst halt einfach laufen lassen. Ich habe am Freitag 2 kleine Positionen gekauft und bin mit meinem Durchschnittskurs von 3,54 Euro schon ganz zufrieden. Sind denn 3-4 % mehr oder weniger beim Kaufkurs wirklich relevant...
    Gruß, Jones

    Ja, wenn man hier unbedingt einsteigen will, dann ist deine Methode die bessere.


    Ich hatte ja vorher schon eine dicke FVI-Position, die eigentlich schon groß genug war. Ich bin am Freitag nur mit einem Stink Bid reingegangen, die dann auch (unerwartet) bedient wurde.

    @Gerald:
    Ich tippe darauf, dass es ab 8 Uhr im deutschen Handel erstmal hoch geht.
    Dann zum Börsenstart in Nordmamerika 15.30 wieder einen Dip und dann weiter nach oben.
    So würde ich es grob einschätzen.


    Ich würde einfach eine Limitorder (ca. 3,40 €) setzen und abwarten, bis sie im Rahmen der Volatilität hoffentlich ausgeführt wird.

    https://www.wallstreet-online.…eschafft#beitrag_69910169
    Hier ein guter Beitrag zu FVI aus dem WO-Forum:


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    Gutes Video, man sollte sich unbedingt die Zeit nehmen das Video komplett anzusehen...



    Gestern Abend war FSM der 2. größte Verlierer an der NYSE - der Kursverlauf hat also ordentlich Aufmerksamkeit bekommen und das weit über die "Sektor Watcher" hinaus. Ich denke daher, dass viele am WE die Zeit nutzen werden die FSM Situation zu analysieren, und was sie dabei entdecken werden ist eindeutig:



    Jan Jose macht in 2021 ungefähr 25% aus, mit dem AR run-up und der Afrika-Konsolidierung fürs Gesamtjahr sind es dann noch ca. 22% in 2022 (und mit der 5. Mine, wenn sie 2023 online kommt, wäre es noch um die 20%). Der Kurs ist aber 30% abgestürzt (5.5 x 0.7 = 3.85 $). Im Video wird das zurecht als "irrational" und das der Markt offenkundig Schwierigkeiten hat, solche Situationen richtig zu bewerten, bezeichnet.



    Ich denke es hatte auch viel mit dem Timing zutun. Dass die News an einem Donnerstag an den Markt kam, war quasi die perfekte Einladung für Shortseller, zumal der Markt zuerst die Genehmigungsnews ignorierte und FSM 5% ins Plus hievte, wegen dem schönen 75 Mio. $ Quartals-EBITDA. Wäre FSM nicht erst 5% gestiegen, hätte der Chart wesentlich weniger hässlicher ausgesehen. So war der Absturz von 5.5 auf 4.8x$ richtig hässlich. Und die Überschrift auf Bloomi "Mine vor der Schließung" tat dann sein übriges in Verbindung mit dem intraday Kursverlauf, den Fokus auf diese Situation zu richten und den Investoren Angst einzujagen. Damit war der friday-sellout vorprogrammiert. Freitag - kein Tag an dem sich (Sektor)Investoren gerne neue Investments zulegen, wo Shorties oder Abverkäufer leichtes Spiel hatten den Kurs mit ihren Verkäufen (gewollt oder ungewollt) in den Keller zu treiben. Derivate haben aus meiner Sicht keine größere Rolle gespielt. Ich habe mir sowohl den Optionsmarkt in Canada, als auch den Optionsmarkt in USA angeschaut, da war es relativ ruhig. Auffallend größere Trades konnte ich nicht entdecken. Und Europa spielt hier kaum eine Rolle. Lang&Schwarz Derivate stehen für kaum nennenswertes Volumen, weitere Emittenten gibt es fast nicht oder deren Angebot weisen kaum nennenswerte Umsätze auf.



    Der Abgabedruck war einfach zu massiv und so wurde kurstechnisch ordentlich übertrieben. Wenn mehr als 10% der Firma an einem Freitag auf dem Markt geworfen werden, gibts auch denklogisch keine guten Preise mehr. Schon nachbörslich, als der Insti-Abverkaufsdruck wegen Feierabend weg war, ging es schon unter guten Umsätzen wieder aufwärts: https://www.nasdaq.com/market-activity/stocks/fsm/after-hour…



    Spätestens nach einem letzten finalen Rutsch im Opening am Montag sollten die angelockten Schnäppchenjäger für eine Erholung sorgen (oder auch einfach weil den Verkäufern die Bestände ausgegangen sind). Am Anfang der Woche macht der Markt die Geldbörse jedenfalls wieder auf und auch der Angstfaktor sollte keine Rolle mehr spielen. Zudem werden sich die Shorties mit Shorts um das Jahrestief eher hüten, weil sie da kein gutes Chance-/Risikoverhältnis wittern... es ist also angerichtet [Blockierte Grafik: https://img.wallstreet-online.de/smilies/smile.gif]



    FSM tut alles, was notwendig ist, gut und bedächtig mit der Situation umzugehen. Das Video war sehr erhellend. Jan Jose hat eine makellos weiße Weste, was irgendwelche Umweltvergehen betrifft. In den 10 Jahren des Minenbetriebs trat nicht ein einziges mal irgendeine Umweltverschmutzung ein. Wie auch? Jan Jose nutzt nicht mal Frischwasser. Man sammelt den Regen und nutzt prinzipiell aufbereitetes Wasser. Es gibt aus der Historie also nicht den geringsten Anlass FSM die Umweltgenehmigungsverlängerung zu verweigern. Die vorgebrachten Begründungen wirken daher auch reichlich vorgeschoben. Was hat eine gebaute Wetterstation, irgendwelche Lagerbaracken für Bohrgeräte, ein Fußballplatz etc., die nicht im Gebäudeverzeichnis der alten Umweltgenehmigung aus 2009 auftauchen, bitte mit pot. Umweltverstößen zutun? Nix aus Sicht der FSM-Anwälte. Und daher stehen die Chancen bestens, dass die Gerichte FSM erlauben werden bis Abschluss des Einspruchsverfahren die Mine einstweilen weiter betreiben zu dürfen.
    Jan Jose ist der größte und weitgehend einzige Arbeitgeber vor Ort. Entsprechend leiten sogar die Arbeitnehmer (!) über die Gewerkschaft entsprechende juristische Schritte mit eigenen Verfahren ein. Und selbst der Staat hat absolut keinen Vorteil darin, wenn das Silber und Gold künftig im Boden bliebe. Nur wenn es gefördert wird, gibt es besteuerbare Umsätze und Gewinne. Selbst wenn Geld keine Rolle spielen würde - Wählerstimmen sammelt man so gewiss nicht (und zwar nicht nur bei den (un)mittelbar Betroffenen sondern im ganzen (Mining)Land!! Jedem Miner wäre FSM ein Beispiel, dass diese Regierung seinen Arbeitsplatz potentiell bedroht - think about it!). Alles was man tun würde, wäre, sich ins eigene Knie zu schießen. Linke Politiker mögen nicht sonderlich schlau sein, aber so dumm sind sie dann auch wieder nicht........ AMLO und Co. streben also irgendwelche Deals und Vorteile an, die haben sie aber denklogisch einzig in einem Szenario, wo Jan Jose am Ende weiterläuft.



    Und für den worst case, an den niemand glaubt, dreht sich die Welt für FSM auch ganz normal weiter. FSM könnte morgen sämtliche Kredite mit dem Cashbestand zurückzahlen und ist zudem cash flow positiv - auch ohne Jan Jose. Lediglich die Finanzierung der 5. Mine müsste Zitat "neu gedacht" werden. Falls Shortseller da eine kommende KE wittern, muss ich sie aber enttäuschen. Das wird imho nicht der Fall sein. FSM könnte alternativ, sollte es (was bereits extrem unwahrscheinlich ist) keine Einigung mit den Banken geben, schlicht an den debt market gehen und einen Bond platzieren. Selbst die kleine GCM Bude mit Minen in Kolumbien/Guyana hat jüngst bei einer mcap von nur 390 Mio. USD einen Bond über sage und schreibe 300 Mio. USD problemlos platzieren können. Dann könnte FSM mit seiner 1.2 Mrd. mcap mal allemal einen 100-200 Mio. Bond begeben. [Blockierte Grafik: https://img.wallstreet-online.de/smilies/rolleyes.gif]



    Ja, dann gäbe es vielleicht keine Zinskonditionen von 2-3% über Referenz sondern einen Kupon um 7% (also einiges teurer), aber das ist immer noch billiger und daher 1. Wahl gegenüber einer Verwässerung auf absurdem Kursnvieau (EK ist immer die teuerste Lösung). Eine KE sollten sich Shorties daher aus dem Kopf schlagen...
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    Es wurde meiner Meinung nach mehr als nur der Wert von San Jose abgeschlagen.
    Die Mine trägt zwar aktuell noch recht viel zum Unternehmensergebnis bei, aber die Mine ist auch schon sehr ausgelutscht mit Reserven von nur noch 3 Jahren.
    FVI hat gleichzeitig neue Wachstumsprojekte von Roxgold außerhalb von Mexiko am Start.


    San Jose macht meiner Meinung nach maximal 20 % vom Unternehmenswert aus.
    Seit dem Tageshöhepunkt von vorgestern hat Fortuna ca. 30 % an Marktkapitalisierung verloren!
    Das ist völlig überzogen. Selbst wenn San Jose nie wieder produziert, dann hätten wir noch Aufwärtspotenzial.


    Die Aktie ist gestern einfach unter die Räder von Leerverkäufern, Algos und Panikverkäufern gekommen, das ist alles.


    Selbst wenn San Jose nicht mehr anläuft, haben wir geschätzt ca. 15 % Aufwärtspotenzial.
    Wenn San Jose wieder anläuft, dann eher 40 %. (das alles bei gleich bleibenden Metallpreisen)
    Wer da nicht kauft, ist selbst schuld.

    Es fällt einfach weiter wie ein Messer....


    Die Minenschließung ist nicht alles.
    Siehe: https://seekingalpha.com/news/…as-san-jose-mine-in-limbo
    "Wenn die Umweltgenehmigung von San Jose nicht bis zum 23. April 2022 genehmigt wird, könnte laut BMO der Umfang der geänderten Kreditfazilität von Fortuna, die von 120 Mio. $ auf 200 Mio. $ erweitert wurde, auf Null reduziert werden."


    Daran glaube ich zwar nicht, weil Fortuna auch noch drei weitere produzierende Minen hat, die fetten Free Cashflow produzieren, aber diese Angst wird gerade übertrieben eingepreist.


    Fragt sich, wo das Messer zum Fallen aufhört. Zumindest ein kleiner Rebound könnte sehr schnell kommen. Ich habe gerade etwas nachgekauft. Ich weiß, unvernünftig. :D

    Dazu muss man sagen, dass San Jose auch ca. 30 % zum Ergebnis beiträgt. Die Mine war aber schon ziemlich ausgelutscht und FVI hat mit Roxgold ein Wachstumsprojekt, d.h. die Mine dürfte geschätzt nur ca. 20 % der Marktkapitalisierung wert sein.
    Mit mittlerweile 25,5 % Kursverlust seit gestern haben wir also eine übertriebene Reaktion gesehen.

    https://www.reuters.com/article/idUSL1N2S1281


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    Große mexikanische Silbermine steht wegen abgelaufener Genehmigung vor der Schließung
    Von David Alire Garcia


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    MEXIKO-STADT, 11. November (Reuters) - Ein großes kanadisches Bergbauunternehmen im Süden Mexikos versucht, die beispiellose Schließung seiner zehn Jahre alten Silbermine zu verhindern, nachdem die Umweltgenehmigung im vergangenen Monat abgelaufen ist.


    Die mögliche Schließung der Mine San Jose, die von einer lokalen Einheit von Fortuna Silver Mines betrieben wird, ist Teil eines langwierigen Streits um das Projekt, der den Appetit der Investoren in Mexiko, dem größten Silberproduzenten der Welt und einem der zehn größten Produzenten von mehr als einem Dutzend anderer Metalle, einschließlich Gold, dämpfen könnte.


    Die San-Jose-Mine ist zwar seit 2011 in Betrieb, aber ihre wichtigste Umweltgenehmigung lief am 23. Oktober aus, obwohl das Unternehmen seit Mai beim Umweltministerium eine Verlängerung um zehn Jahre beantragt hatte. Ein kürzlich ergangener Gerichtsbeschluss erlaubt es dem Unternehmen, die Mine weiter zu betreiben, allerdings nur vorübergehend.


    Das riskante Patt wirft ein Schlaglicht auf das, was viele Branchenführer als Widerstand der Regierung gegen das Wachstum des Sektors und ihre Verbindungen zu Anti-Bergbau-Aktivisten betrachten.


    Im vergangenen Jahr war San Jose mit 6,2 Millionen Unzen Silber und fast 38.000 Unzen Gold der siebtgrößte Silberproduzent Mexikos.


    Fortuna hat rund 350 Millionen Dollar in die Untertagemine im Bundesstaat Oaxaca investiert und beschäftigt dort 1.200 Arbeiter. Fortuna betreibt auch Minen in Argentinien, Burkina Faso und Peru.


    Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, sagten der Nachrichtenagentur Reuters, dass trotz laufender Gespräche zwischen Regierungsvertretern und Führungskräften des Unternehmens die Zukunft der Mine ungewiss bleibt.


    Das Umweltministerium gab am Donnerstag eine Erklärung ab, in der es erklärte, es werde sich dafür einsetzen, die Konsultation der nahe gelegenen indigenen Zapotec-Gemeinden als Teil der für die Mine beantragten Umweltgenehmigung zu organisieren. Damit würden diese Gemeinden über ihr Territorium entscheiden und der Umweltschutz durch die Einbeziehung aller Beteiligten gestärkt, hieß es weiter.


    Das Ministerium versprach, unparteiisch zu sein, machte aber keine Angaben zum Zeitplan der Konsultation und sagte auch nicht, ob die Mine weiter betrieben werden kann, während sie in Betrieb ist.


    Die Pressestelle von Fortunas Minera Cuzcatlan reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.


    Am 25. Oktober erklärte Fortuna jedoch in einer Erklärung, dass die Verlängerung der Genehmigung ein "normales und wiederkehrendes Verwaltungsverfahren" für Betreiber sei, die die Umweltauflagen erfüllen, und fügte hinzu, dass das Verfahren "schwerfälliger" geworden sei.


    Im April traf sich Umweltministerin Maria Luisa Albores mit Aktivisten, die die Schließung der Mine forderten. Auf einem Foto, das auf ihrem Twitter-Account veröffentlicht wurde, schrieb sie, dass sie sich auf Bitten von Präsident Andres Manuel Lopez Obrador mit ihnen getroffen habe. Das Foto zeigt Albores, wie sie zu einer Menschenmenge vor einem großen Transparent spricht, das die Verweigerung der Genehmigung für San Jose fordert.


    Aktivisten haben die Mine wegen der ihrer Meinung nach Dutzenden von nicht genehmigten Bauten kritisiert.


    Ein hochrangiger Beamter des Umweltministeriums sagte im September gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass die Minenbetreiber aufgrund der großen Auswirkungen der Industrie einer "strengen" Aufsicht unterworfen werden sollten, nannte aber keine spezifischen Projekte.


    Lopez Obrador, ein linker Ressourcennationalist, der wiederholt mit ausländischen Bergbauunternehmen aneinandergeraten ist, hat gesagt, dass seine Regierung keine neuen Bergbaukonzessionen genehmigen wird, da frühere Regierungen zu viele vergeben hätten. (Berichterstattung von David Alire Garcia in Mexiko-Stadt, Bearbeitung durch Dave Graham, Amran Abocar und Matthew Lewis)


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
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    Mexiko mal wieder. Dieses Drecksland geht mir mittlerweile echt auf die Nerven. Dort passiert die meiste Scheiße. Dagegen ist Afrika harmlos.

    Hätte ich doch mal besser auf die Warnung vor Randy Buffington gehört. Randy hat bei Hycroft verbrannte Erde hinterlassen, Gleiches macht er gerade mit NCU.


    Warum eine dermaßen hohe Kapitalerhöhung? Was soll der Scheiß?
    Mit einem geringeren Volumen hätten sie sicher auch einen besseren Kurs bekommen. Aber die Altaktionäre waren ihm egal.


    Besonders ärgerlich finde ich, dass am Montag noch mit guten Nachrichten der Kurs hochgepusht wurde, wodurch er die Leute bewusst ins Messer laufen lassen hat. Das ist schon halb kriminell. :wall:

    https://ceo.ca/@nasdaq/nevada-…-and-pricing-of-overnight


    Nevada Copper Announces Upsize and Pricing of Overnight Marketed Public Offering of Units


    NOT FOR DISSEMINATION IN THE UNITED STATES
    YERINGTON, Nev., Nov. 11, 2021 (GLOBE NEWSWIRE) -- Nevada Copper Corp. (TSX: NCU) (OTC: NEVDF) (FSE: ZYTA) (“Nevada Copper” or the “Company”) is pleased to announce that it has upsized its previously announced overnight marketed public offering (the “Offering”) of units (the “Units”) of the Company from C$75 million to approximately C$114 million due to strong demand, including from new and existing institutional investors and mining sector corporates. The upsizing of the Offering will provide the Company with additional funds to advance the ramp-up of its underground mine at its Pumpkin Hollow project (the “Underground Mine”) and to continue exploration and expansion studies at its open pit project at Pumpkin Hollow (the “Open Pit Project”). The Company has entered into an underwriting agreement with a syndicate of underwriters led by Scotiabank, as lead underwriter and sole-bookrunner, and including Jett Capital LLC, RBC Capital Markets, Haywood Securities Inc., and Research Capital Corporation (collectively, the “Underwriters”) for the sale of 148,100,000 Units at a price of C$0.77 per Unit for aggregate gross proceeds of approximately C$114 million. The Company’s largest shareholder, Pala Investments Limited (“Pala”), has committed to purchase, on a private placement basis, an aggregate of 89,331,682 Units to maintain its current shareholding percentage in the Company (the “Private Placement”) after giving effect to both the Offering and the Private Placement, but prior to giving effect to the over-allotment option described below (the “Purchased Units”) at a price of C$0.77 per Purchased Unit.


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    Was für eine Frechheit. Eine brutale Verwässerung und dann werden die neuen Aktien bei einem Kurs von zuletzt 1,01 CAD für 0,77 CAD verschenkt. :wall:

    Das Côté Gold Projekt könnte auch gut zu Barrick passen. Aber ist das realistisch? Iamgold übernehmen und filetieren.

    Ich kann mir sowas schon vorstellen.


    Genau das hat Equinox bei der Übernahme von Premier Gold gemacht. Man hat es vor allem auf das große Greenstone-Projekt abgesehen. Die Miniprojekte hat man in ein neues Unternehmen (I-80 Gold) ausgelagert.

    Autsch, also doch keine so guten Nachrichten.
    Mich wundert es, dass man überhaupt noch eine Kapitalerhöhung braucht, weil es finanziell eigentlich bereits geregelt war. Ab Januar hätte man bereits einen positiven Free Cashflow gehabt und hätte Schulden abtragen können. So wäre man langsam aus dem Schuldenberg herausgewachsen.


    Mit der Kapitalerhöhung geht es schneller. Ich hoffe aber, dass es nicht nur Bequemlichkeit war, sondern dass das Geld auch sinnvoll eingesetzt wird, um die Produktion massiv zu beschleunigen. Eine mögliche Erklärung wäre, dass sie die Open-Pit-Ressource parallel auch noch abbauen wollen.

    gibts hier akt.meinungen zum recht ausgebombten cannabis aktien / ETF markt ?
    bzw. wenn es hier in D zur legalisierung kommen sollte...wer könnte davon am ehesten profitieren,(cgc) ?

    Green Thumb Industries
    Cresco Labs


    Das sind die größeren Cannabis-Produzenten, die stark wachsen und bereits profitabel sind. Ich würde mich auf die beiden konzentrieren, wenn du nicht in die Breite gehn willst.

    "Voraussetzungen für historisch überdurchschnittliche Preise bis 2025




    [Blockierte Grafik: https://www.mining.com/wp-content/uploads/2021/11/Metals-sectors-recovery-to-continue-through-2022-report_1.png]


    Da sieht man auch schön, wo aktuell der größte Reibach gemacht wird: Lithium
    Ich habe glücklicherweise vor einem Jahr damit begonnen, Lithiumaktien in mein Depot mit reinzunehmen. Die sind dann von alleine so stark gewachsen, dass sie meine Kupferaktien in der Gewichtung überholt haben und bereits komplette Freiläufer sind.
    Auch in andere Rohstoffe habe ich diversifiziert, aber Lithium ist neben Magnesium (totale Nische) deutlich am besten gelaufen.


    Für 2022 hoffe ich, dass die Edelmetalle auch mal wieder was zur Depotentwicklung beitragen. ;)
    Die unedlen Rohstoffe haben mir in diesem Jahr den Arsch gerettet.

    Artemis Gold heute mit neuem Allzeithoch! :)
    Schon seit ca. einem Monat ist Artemis ziemlich stark. Ich frage mich, ob da was im Busch ist? Vielleicht eine Übernahme? (hoffentlich noch nicht)