Beiträge von romario

    Die Fed hat nun das Sorgerecht fuer Freddy & Fannie uebernommen, die Schulden erstmal abgesichert.
    Mal schau wie sie fer die beiden Pechkinder sorgen.
    Jim Sinclair sieht diese Aktion Rette die Welt als positiv fuer den Goldpreis.


    ... warten wir es ab,
    ich wünsche mir auch dass Gold über 1.000 USD steigt, von mir aus auf 2.000 USD
    am besten noch mit einem USD auf Parität, dann hätten sich meine Unzen rentiert.
    Aber ich sehe halt nicht alles nur so blauäugig für Gold und alles andere nicht so negativ, mit dieser fast schon beängstigenden Weltuntergangsstimmung hier im Goldforum.


    WO bitteschön, bleibt denn endlich die Outperformance von Gold?
    Die letzten 5 Jahre entschädigen nicht für 30 Jahre Winterschlaf.
    Gold war die letzten Jahre der absolute looser, in 100 Jahren ging gerade mal die Inflation


    Also belehrt mich mal eines besseren mit Fakten ! und mit Performance.
    anstatt immer nur den USD schlecht zu reden,
    von wegen nur 2 cent wert ... ich nehm alle.


    Solange kein Vertrauen in die europäische und deutsche Wirtschaft und Politik da ist,
    solange Europa nicht auf eigenen Füßen stehen kann, wird es nichts mit dem schwachen Dollar und einem starken Euro.


    Und von wegen starkem Euro. WO ?
    Man sieht immer nur den Außenwert des Euros, gegen USD
    Der Euro ist doch in den letzten 5 Jahren seit wir die DM nicht mehr haben um 50 % gefallen !!!!
    Der innere Wert des Euro ist doch der wahre Wert des Euros und da bekomme ich für den Euro heute gerade noch mal das, was ich mit 1 DM bekommen habe,
    heißt die Kaufkraft des Euro hat 50 % verloren, halbiert.
    Der Außenwert ist zweitrangig.
    Nicht immer in USA suchen, in Europa ist die Inflation noch viel höher und der Euro ist der absolute Verlierer dabei gewesen.


    BMW baut außerhalb von Deutschland nur noch in South Carolina Spartanburg den BMW Z4 und den BMW X5
    http://de.wikipedia.org/wiki/Spartanburg
    Fahrzeuge die dort gebaut und auch dort verkauft werden, zählen natürlich nicht zum Import/Exprot

    Romario hatte schon vor ca. einem Jahr hier seinen Auftritt. Damals behauptete er, Aktien seien Sachwerte :D und das behauptet er noch heute. Ich erinnere mich an heftige Diskussionen mit ihm. Ich habe aber keine Lust, ihm seine Trugschlüsse nochmals vorzutragen. Noch dazu, wo romario sich schon damals dazu bekannte, was ich sehr anständig von ihm fand, als Anlageberater (also „Papierverkäufer) seine Familie zu ernähren. Und genau das unterscheidet uns. Ich muss niemandem EMs oder meine Meinung verkaufen und darf mir sohin jeden Tag eine neue bilden, so sie mir denn zu meinem Vorteil gereicht.


    Robertino!


    Richtig !
    und dazu stehe ich.
    Anlageberatung, das heißt, den richtigen Mix zu finden aus:


    Aktien,
    Anleihen,
    Immobilien,
    Geldmarktpapiere,
    Festgeld,
    Rohstoffe,
    oder auch Gold.


    Und nochmals, ja Aktien sind Sachwerte, genauso wie Immos, Rohstoffe und Gold Sachwerte sind.
    Ob das Ding Personengesellschaft heißt, Aktiengesellschaft oder GmbH, etc ... ist doch egal, auf jeden Fall sind es Sachwerte,
    oder wie soll ich ein Imperium wie BMW, Mercedes, Bayer, Thyssen sonst bezeichnen?
    Wenn ein einzelnes Familienhaus, also eine Immobilien, ein Sachwerte ist,
    wenn eine Goldmünze ein Sachwert ist,
    was ist dann bitteschön das Werksgelände mit allen Produktionshallen und Verwaltungsgebäuden von BMW in München ?

    Es ist ein Unterschied, ob mein Chef (oder die Besitzer des Unternehmens) sich freuen oder ich mich freue. In der Regel habe ich an deren Freude keinen Anteil. Im Gegenteil. Mein mißvergnügen über eine nicht erfolget Gehaltserhöhung verursacht bei denen Freude.


    Ach jetzt habe ich kapiert,
    die USA sind dann auch noch dran schuld dass die deutschen Arbeiter so schlecht bezahlt werden.
    Dafür gibst Du jetzt auch noch USA die Schuld.
    Beim nächsten Mal wenn ich Brötchen hole frage ich zuerst den Bäckermeister ob auch alle Bäckergesellen anständig von ihm bezahlt werden bevor ich sein Brot kaufe.
    Dafür kann doch USA nicht, aber ich denke die Porsche Mitarbeiter werden gut bezahlt,
    neben BMW Mitarbeiter, erhalten auch Porsche Mitarbeiter neben ihrem Lohn, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld eine zusätzlich jährliche freiwillige Gratifikation in Form von Gewinnbeteiligung,
    letztes Jahr war dies eine Einmalzahlung von + 3.500 Euro für jeden Porsche Mitarbeiter, bei BMW waren es denke ich +3.000 Euro gewesen.

    du Vollpfosten:


    ich mache dir einen guten Vorschlag: Du verkaufst mir egal was du hast, du bekommst von mir ein paar Papierschnippsel von mir dafür.


    Dann kanst du dich über deinen Umsatz freuen, und wir beide sind zufrieden. :thumbup: :thumbup:


    DU hast nichts kapiert.


    Porsche freut sich bestimmt über 100.000 EURO für einen verkauften 911er und nimmt auch gerne den Gegenwert von 142.000 USD in Form von Papiergeld.
    Wo liegt das Problem?



    Ja, wie bitte schön, soll denn jemand pleite gehen der seine Schulden in der Währung zurückzahlen darf/kann/muss, die er selber druckt?
    Es kann allenfalls die Inflation anheizen wenn unnötig viel Geld zur Rückzahlung der Schulden gedruckt werden muss. Aber zurückzahlen kann USA seine DOLLAR Schulden immer.
    Aber kann Russland USD drucken für seine Schulden die es in USD hält? NEIN !
    Und USD Bonds werden bekanntlich auch immer in USD zurückgezahlt, genauso wie EURO Bonds in EURO zurückgezahlt werden müssen und nicht in Rubel, Pesos oder im Tausch gegen Perlen.


    Wir haben nicht von GM oder JPM geredet, sondern von den USA
    Wir redeten von AAA Rating der USA als STAAT
    nicht von GM ... seit wann hat GM ein Triple-A Rating? GM hat finanzielle Schwierigenkeiten, ja .... momentan ist Matchbox an der Börse höher bewertet als GM
    GM ist zwar in USA aber USA ist nicht GM ...


    WÄHRUNGSRESERVERN:


    Und natürlich halten CHINA, JAPAN, etc ... ihre Währungsreservern zum größten Teil alle in US Staatsanleihen, in letzter Zeit auch in Euro (würde den starken Euro begründen)
    Warum heißt es wohl Währungsreservern, die werden mit Sicherheit NICHT in der eigenen Währung gehalten, man kauft ja auch oft Fremdwährungen mit dem Ziel die eigene Währung zu schwächen,
    also werden die Währungsreserven ganz bestimmt nicht in YUAN, YEN oder sonstwas gehalten, man will ja auch damit Einkaufen gehen und da braucht man halt hauptsächlich USD und EURO.
    China muss sein ÖL und Rohstoffe in USD bezahlen ...


    ---


    Chinas Währungsreserven 2007 um 43 Prozent auf 1,5 Billionen US-Dollar gewachsen
    13:37 | 12/ 01/ 2008

    PEKING, 12. Januar (RIA Novosti). Die Währungsreserven Chinas sind im vergangenen Jahr um 43,32 Prozent auf 1,53 Billionen US-Dollar gewachsen.


    Das teilte die Volksbank von China am Samstag in Peking mit. Monatlich hätten die Reserven im Durchschnitt um 38,5 Milliarden Dollar angezogen. Finanzexperten machen darauf aufmerksam, dass sich der Yuan gegenüber der US-Devise kontinuierlich festigt - allein 2007 um sechs Prozent. Am vergangenen Freitag legte die chinesische Zentralbank den Wechselurs auf 7,2672 Yuan je Dollar fest.


    Zur effektiveren Nutzung der gigantischen Währungsreserven hatte China im vergangenen Jahr eine staatliche Investmentgesellschaft ins Leben gerufen. Aus den Währungsreserven wurden 200 Milliarden Dollar zum Grundkapital des Unternehmens entrichtet, das Mittel hauptsächlich im Ausland anlegen soll.


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    und was hat das deutsche Michelchen davon???


    Der Deutsche Michel ? Was der davon hat ?
    Dreimal darfst Du raten?


    Die 94,4 MRD USD an Waren, die die USA von Deutschland in 2007 gekauft haben, die hat der Deutsche Michel PRODUZIERT !!!!!! ARBEITSPLÄTZE !!!!
    Diese 94,4 MRD USD haben deutsche Firmen eingenommen an Verkäufen,
    sei es ein Mercedes, Porsche oder BMW gewesen der in Stuttgart, Sindelfingen oder München gebaut wurde,
    was weiß ich was wir noch alles Schönes nach USA verkaufen.


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    AUSSENHANDEL
    Deutsche Exporte überschreiten Billionen-Marke
    (0)
    12. März 2008, 17:16 Uhr
    2008 wird der deutsche Außenhandel erstmals die Marke von einer Billion Euro überschritten. Dies prognostiziert der Branchenverband BGA. Dabei entwickelt sich der Handel mit Russland am stärksten. Ob Deutschland damit Exportweltmeister bleibt oder von China abgelöst wird, ist noch nicht ausgemacht.


    Das Wachstum der deutschen Exporte wird sich in diesem Jahr abschwächen, dennoch aber erstmals die Marke von einer Billion Euro überschreiten. Der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) erwartet für 2008 trotz des Höhenflugs des Euro und der Finanzmarktprobleme ein Plus von fünf Prozent auf 1017,5 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr war der Wert der Ausfuhren um 8,5 Prozent auf 969 Milliarden Euro gestiegen. „Im laufenden Jahr wird sich das hohe Wachstumstempo nicht halten lassen“, sagte Verbands- Präsident Anton Börner in Berlin. Das schwache vierte Quartal 2007 mit einem Exportzuwachs von nur noch 3,2 Prozent bei gleichzeitigem Rückgang der Exporte in die USA um fast 13 Prozent sei ein Vorbote der Entwicklung gewesen, die sich 2008 fortsetzen werde.

    Romario, sondere bitte Deinen Brainwash woanders ab. Z.B. im "We-love-America"-Forum oder so. Danke!


    Ich stell' Dich jetzt mal stumm.


    ja, so oder so ähnlich müssten wir eigentlich denken !
    Statt zu schimpfen, dass USA mehr importiert als exportiert sollen wir DANKBAR sein, dass USA IMPORT-WELTMEISTER ist,
    d. h. USA ist der größte EINKÄUFER der Welt.
    Jedes Ladengeschäft und jeder Einzel- und Großhändler freut sich über potentielle Käufer.
    Gerade wir Deutsche sollten als EXPORT-Weltmeister neben China heilfroh sein, dass USA so viel kauft.
    Der Kunde ist normalerweise König, hier nicht ?
    Wollen wir nicht dass USA so viel von uns kauft? Natürlich wollen wir das, das ist überlebensnotwendig für uns Deutsche!
    Es wäre nicht auszudenken wenn es anders herum wäre und USA auf einmal viel weniger importieren würde,
    und nur noch verkaufen wollte wie China oder wie Deutschland.
    Wem sollten wir dann unsere Maschinen und Autos etc ... verkaufen?
    Wo gingen unsere Arbeitsplätze hin?
    Wir sollten USA danken dass sie so stark konsumieren und so viel bei uns einkaufen! und in der Welt.
    Nicht auszudenken wenn USA mehr exportieren würde als importieren.
    Nicht auszudenken wenn USA einen ausgeglichenen Haushalt hätte, eine positive Handelbilanz, einen starken Handelbilanzüberschuß,
    das wäre unser Untergang ...
    Das wäre dann ein sau starker Dollar, ein sehr schwacher Euro, billiges Gold, etc ...
    Darüber sollten die Ami-hasser hier mal nachdenken anstatt nur dumme Sprüche loszulassen.
    Der Kunde ist König,
    das gilt nicht nur im Einzelhandel,
    das gilt ganz besonders auch im Welthandel ! Davon hängen nämlich Existenzen ab und Wohlstand !
    Der Kunde ist König - und nicht der Verkäufer


    2007:
    USA Handelsbilanzdefizit mit Deutschland: 44,7 MRD US-DOLLAR !!!!!
    Importe aus Deutschland 94,4 MRD US-Dollar !!!


    Bei den Warenimporten in die USA liegt die Bundesrepublik Deutschland ebenfalls unverändert auf Rang 5. Die USA hatten 2007 mit Deutschland das fünfthöchste Handelsbilanzdefizit; es erreichte einen Umfang von 44,7 Mrd. US-Dollar. Höhere Defizite verzeichneten die USA lediglich mit China (256,3 Mrd.USD), Japan (82,8 Mrd. USD), Mexico (74,3 Mrd. US-Dollar) und Kanada (64,2 Mrd. USD).


    Nicht auszudenken wenn uns diese 94,4 MRD USD an Verkäufen in die USA fehlen würden ...........
    ---
    hier nochmals der komplette Text:


    Grundlagen
    Der Status der USA als stärkste Wirtschaftsmacht, die rund ein Fünftel des jährlichen Welteinkommens erwirtschaftet, gründet sich auf ein großes, rohstoffreiches und gut erschlossenes Territorium (mit ca. 3,5 Mio. Quadratmeilen etwa 25-fache Größe von Deutschland; die Fläche Deutschlands entspricht etwa der Größe des US-Bundesstaates Montana), auf einen großen Binnenmarkt (2007: 300 Mio. Einwohner, Bruttoinlandsprodukt 2007: 13.843 Mrd. USD, zum Vergleich Bruttoinlandsprodukt Deutschland 2007: 2.423 Mrd. Euro) sowie auf ein durch unternehmerische Initiative und freien Handel gekennzeichnetes Wirtschafts- und Finanzsystem. Der US-Dienstleistungssektor erwirtschaftet ca. 79% des Bruttoinlandsproduktes (BIP), der Industriesektor ca. 20% und die Landwirtschaft trägt 1% bei.
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    Aktuelle wirtschaftliche Lage
    2007 war ein turbulentes Jahr für die US-Wirtschaft. Die Immobilienkrise intensivierte sich und weitete sich im August zu einer Finanzmarkt- und Vertrauenskrise aus. Belastet wird die Wirtschaft aber nicht nur durch den Immobiliensektor und die gestiegenen Finanzierungskonditionen. Auch Unternehmensinvestitionen und staatliche Ausgaben konnten nur relativ wenig zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum 2007 beitragen. Der Wachstumsmotor "privater Konsum" schwächte sich zwar im Jahresverlauf etwas ab, wuchs aber insgesamt noch um 2,9%. Nach ersten Schätzungen ist die US-Wirtschaft im Gesamtjahr 2007 mit 2,2% gewachsen (2006: +2,9%, 2005: + 3,1%).
    Herausragender Lichtblick war 2007 der kräftige Exportzuwachs dank günstiger weltwirtschaftlicher Entwicklungen und schwächeren US-Dollars. Sowohl Handels- als auch Leistungsbilanzdefizit der USA waren 2007 rückläufig und dürften in Prozent des BIP deutlich niedriger ausfallen als in den beiden Vorjahren. Zusammen mit dem Rückgang des Haushaltsdefizits des Bundes auf 1,2 Prozent des BIP im Haushaltsjahr 2007 konnten die USA damit erstmals seit Jahren einen nennenswerten Beitrag zum Abbau der globalen makroökonomischen Ungleichgewichte leisten.
    Die Wirtschaftsentwicklung im laufenden Jahr dürfte deutlich schwächer ausfallen. Die Finanz- und Immobilienkrise wird die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt weiter belasten. Unternehmensinvestitionen, vor allem in Maschinen und Ausrüstungen, dürften wie im Vorjahr verhalten ausfallen, und auch die Exportdynamik dürfte angesichts der sich abschwächenden Weltkonjunktur rückläufig sein. Entscheidend wird daher sein, wie sich der private Konsum entwickelt, der 70% des US-BIP ausmacht. Der private Verbrauch wird jedoch 2008 von drei Faktoren beeinträchtigt: sinkende Vermögen wegen sinkender Hauspreise und teilweise auch sinkender Aktienkurse; gedämpfte Einkommenszuwächse aufgrund steigender Arbeitslosigkeit; Realeinkommensverluste aufgrund steigender Energiepreise. Angesichts der schlechten Konjunkturindikatoren steigt die Zahl der Analysten, die eine Rezession prognostizieren, stetig an. Sowohl Regierung als auch Notenbank gehen davon aus, dass sich zwar das Wachstum im ersten Halbjahr 2008 abschwächen wird, aber eine Rezession vermieden werden kann. Zahlreiche Institutionen, darunter der IWF, haben jüngst ihre Wachstumsprognosen für 2008 auf rd. 1,5% zurück genommen. Die Notenbank hat seit Beginn der Finanzkrise im August 2007 ihren Leitzins um insgesamt 2,25 Prozentpunkte auf 3% gesenkt. Regierung und Kongress haben sich darüber hinaus Anfang Februar 2008 auf ein umfangreiches Konjunkturprogramm in Höhe von mehr als 150 Mrd. USD (>1% des BIP) geeinigt. Diese expansiven geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen dürften in der zweiten Jahreshälfte deutlich positive Auswirkungen auf die Konjunktur haben.
    Der Energieverbrauch in den USA beträgt knapp ein Viertel des weltweiten Konsums. Den höchsten Anteil am US-Verbrauch hat Erdöl (40%) gefolgt von Erdgas und Kohle (jeweils 22%), Kernkraft (8%) sowie erneuerbaren Energien (6%). Insgesamt wird ungefähr ein Drittel der Energieressourcen importiert. Mit 66% liegt der Importanteil bei Erdöl, das vor allem aus Kanada, Saudi-Arabien, Mexiko, Venezuela und Nigeria bezogen wird, besonders hoch. In der politischen Diskussion haben daher Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zum Ausbau erneuerbarer Energien Hochkonjunktur.
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    Außenhandel
    Die USA sind weltgrößter Absatzmarkt für Importgüter und standen als Exporteur 2007 (nur Waren) hinter Deutschland und China an dritter Stelle. Die Handelsbilanz schloss 2007 mit einem Defizit in Höhe von 711,6 Mrd. USD ab (5,1% des BIP, 2006: 5,7 %, 2005: 5,8%). Sowohl das Export- (1621,6 Mrd. US-Dollar) als auch das Importvolumen (2333,4 Mrd. US-Dollar) erreichten 2007 jeweils Rekordwerte. Da aber der Wert der US-Exporte im Jahr 2007 gut doppelt so schnell gewachsen ist wie der Wert der Importe (insbesondere aufgrund günstiger Entwicklung des Dollar-Wechselkurses) ging das Handelsbilanzdefizit zum ersten Mal seit 5 Jahren im Vergleich zum Vorjahr zurück (um 6,2 %). Trotz Rückgang des Gesamtdefizits im Jahresvergleich nahm das Defizit im bilateralen Warenhandel mit China jedoch erneut zu. Es hat 2007 einen Rekordumfang von 256,3 Mrd. US-Dollar erreicht (zum Vergleich 2006: 232,6 Mrd. US-Dollar) und macht mithin inzwischen deutlich mehr als ein Viertel des Gesamtdefizits aus.
    Hauptabnehmerländer für US-Warenexporte 2007 waren: Kanada, Mexiko, China, Japan, Großbritannien und Deutschland (Deutschland hat US-Waren im Wert von 49,7 Mrd. US-Dollar eingeführt und lag damit 2007 unverändert auf Rang 6 der US-Absätzmärkte). Bei den Warenimporten in die USA liegt die Bundesrepublik Deutschland ebenfalls unverändert auf Rang 5. Die USA hatten 2007 mit Deutschland das fünfthöchste Handelsbilanzdefizit; es erreichte einen Umfang von 44,7 Mrd. US-Dollar. Höhere Defizite verzeichneten die USA lediglich mit China (256,3 Mrd.USD), Japan (82,8 Mrd. USD), Mexico (74,3 Mrd. US-Dollar) und Kanada (64,2 Mrd. USD).
    Die USA haben bilaterale Freihandelsabkommen mit 15 Staaten abgeschlossen (Kanada, Mexiko, Singapur, Israel, Australien, Chile, Dominikanische Republik, Honduras, Guatemala, El Salvador, Nicaragua, Jordanien, Marokko, Bahrain und Peru). Die US-Administration verweist zum Beleg des Erfolgs ihrer Freihandels-Strategie darauf, dass die US-Exporte in die mit den USA durch Freihandelsabkommen verbundenen Staaten im Jahr 2006 42%der gesamten US-Exporte ausmachten - obwohl diese Staaten nur 7,3% des weltweiten BIP (außerhalb der USA) erwirtschaften. Weitere Abkommen mit Kolumbien, Panama und Südkorea sind bereits fertig ausgehandelt und liegen nunmehr dem US-Kongress zur parlamentarischen Zustimmung vor.
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    US-Wirtschaftsstatistik*
    2007
    2006
    2005
    BIP nominal (Mrd. USD)
    13.843
    13.195
    12.434
    BIP-Wachstum real
    2,2%
    +2,9
    +3,1%
    Arbeitslosenquote
    4,6%
    4,6%
    5,1%
    Verbraucherpreise
    4,1%
    +2,5
    +3,4%
    Importe aus Deutschland (Mrd. USD)
    94,4
    89,1
    84,8
    Handelsbilanzsaldo mit D (Mrd. USD)
    -44,7
    -47,8
    -50,7
    Handelsbilanzsaldo mit der EU (Mrd. USD)
    -107,4
    -116,6
    -122,4
    *) Quellen: Department of Commerce (Bureau of Economic Analysis), Department of Labor (Bureau of Labor Statistics), Delegation of the European Commission.

    Romario, sondere bitte Deinen Brainwash woanders ab. Z.B. im "We-love-America"-Forum oder so. Danke!


    Ich stell' Dich jetzt mal stumm.


    Ich denke dass meine Beiträge, auch wenn sie nicht so stark PRO-GOLD sind wie Eure, auch hier her gehören.
    Hab aber schon bemerkt, dass wenn man nicht mindestens 99% in phys. Gold anlegen will hier nicht willkommen ist und als Fremd eingestuft wird.
    Gedanken mache ich mich nur um einige andere Beiträge von anderen Foren-Mitgliedern hier,
    deren Beiträge gehören da eher schon in Foren wie:
    "Weltuntergang"
    "ANTI-AMERIKA"
    "Blöde Ami-Auswanderer, Heil denen die hier geblieben sind"
    "Nur Gold ist gut - alles andere ist Sch...."
    ... obwohl Gold die schlechteste Performance aller Anlageklassen in den letzten 30, 50 und 100 Jahren hatte !!!
    träumt weiter


    JA natürlich kaufen die Chinesen USD sowohl US Treasurys und auch US Shares, oder was sollen die Chinesen sonst machen mit über 1.000 MRD USD Währungsreserven,
    die sind nicht so dumm und kaufen dafür Gold und bunkern es im Keller der FED und Fort Knox, nein, ALLE Chinesen sind Zocker, da muss Rendite bei.
    Daimler hat übrigens einigen Staatsfonds angeboten Aktien zu übernehmen um der Gefahr der Heuschrecken zu entgehen, Daimler ist momentan so billig, dass die Gefahr einer Übernahme besteht,
    was widerrum den Spruch von André Kostolany bestätigt: Aktien, fallen können sie, steigen müssen sie.
    Da muss sich ein Unternehmen wie Daimler schon an chinesische Staatsfonds u. a. wenden weil die "Deuschen" zu Dumm sind ihre eigenen Aktien zu kaufen. Wie immer machen wieder die Ausländer die Kohle und Deutschlands liebstes Kind freut sich (Sparbuch und Lebensversicherung).
    Auch Araber kaufen natürlich stark US Anleihen und US Aktien, sind ja die sichersten Anleihen in der Welt mit Triple-A (AAA) !


    Macht Euch doch keine Sorgen um die USA.
    USA KANN DOCH GAR NICHT PLEITE GEHEN !
    Die USA verschulden sich in der eigenen Währung, die sie auch noch selbst drucken (dürfen),
    also Pleite gehen, können doch nur die anderen.
    So wie 1998 Russland, das sich natürlich nicht in Rubel verschuldet hatte sondern in USD es mussten also USD zurückgezahlt werden,
    oder wie Argentinien das USD zurückzahlen musste aber nicht konnte und keine USD hatte, Pesos hat leider keiner genommen.
    Also ein Dollar ist immer noch ein Dollar ! Und das seit über 100 Jahren.
    Schlimm wäre es für die Amis wenn sich die USA in EURO oder YEN oder YUAN verschulden würden,
    aber das machen sie ja nicht.
    Wer die Währung druckt in der er sich verschuldet, der kann nicht pleite gehen,
    Sorgen machen müssen sich die anderen, nicht die USA.


    EUR/USD war heute schon bei 1,4169
    Nicht Freddy gibt dem USD die Stärke, NEIN !
    Das Vertrauen in die USA und in die FED gibt dem USD die Stärke zurück - dort wird gehandelt, während bei der EZB nur gelabert wird ...
    Die Nachfrage nach US Treasurys und US Aktien gibt dem USD die Stärke (zurück)
    Bei "nur" 200 Punkten beim DOW heute, wäre ich leicht enttäuscht, obwohl der DOW war ja schon Donnerstag und Freitag im Plus,
    hat also weniger Nachholbedarf als DAX und Co.
    Auf jeden Fall stehen die Futures auf grün und Hongkong hat schon mal mit + 860 Punkten heute früh vorgelegt ...
    Obwohl ich auch in Rohstoffen investiert bin, Öl (Aktien) und Gold, auch Goldmünzen, sehe ich kurzfristig für Gold schwarz,
    und werde Gold weiter gegen USD und Shares verkaufen

    ...wenn die HSBC durch das weltweite Internet die Meldung jagt, dass "Reiche in Bargeld gehen", sollte jeder, dem die Möglichkeit des Denkens mit auf den Weg gegeben wurde, seine richtigen Schlussfolgerungen ziehen!


    warum nur Reiche?


    In der (aktuellen) Phase der STAGFLATION sollten generell GELDMARKTTITEL bevorzugt und übergewichtet werden,
    genauso wie die Phase des ABSCHWUNGS, welche der Stagflation gewöhnlich folgt, gut ist für STAATSANLEIHEN und weniger gut ist für Rohstoffe.
    Im AUFSCHWUNG sollte man natürlich die AKTIEN stark übergeweichten,
    und in der Phase der UBERHITZUNG laufen die ROHSTOFFE meist am besten
    ... diese Phase haben wir aber soeben erst verlassen, es wird also bis zur nächsten Überhitzungsphase noch eine Weile dauern, aber dann kaufe ich auch wieder Öl und Gold


    Das ist doch nichts (ganz) Neues was HSBC da schreibt. Die "Deutschen" haben MRD an EUR an sofort verfügbarem Festgeld auf den Geldmarktkonten, das nur darauf wartet investiert zu werden


    Schwer ist aber zu definieren in welcher Phase des Wirtschaftszyklus wir uns zur Zeit befinden
    STAGFLATION - ABSCHWUNG - AUFSCHWUNG - ÜBERHITZUNG
    um die richtige Form des Investments wählen zu können, also entweder
    GELDMARKTPAPIERE - STAATSANLEIHEN - AKTIEN - ROHSTOFFE
    am besten natürlich von jedem etwas, aber in verschiedenen Wirtschaftsphasen sollte man schon Über- und Untergewichten darin liegt die Kunst, also WAS unter- und WAS überzugewichten wäre!
    >>> Ich weiß es auch nicht ! (bevor hier wieder Arroganz unterstellt wird)


    In der Überhitzung sind wir wahrscheinlich nicht mehr
    In der Aufschwung-Phase schon gar nicht
    und im Abschwung auch (noch) nicht (so richtig)
    bleibt also zur Zeit nur die Phase des Wirtschaftszyklus der STAGFLATION

    ich seh das auch wie "dau2006"; wer von unsrer Bevölkerung kann noch soviel sparen um auf den Gedanken zu kommen Edelmetall zu holen wenn allerorts auch hier im Forum meist zu nicht mehr als 10-20% geraten wird?
    viele kämpfen jetzt schon mit ihrem Auskommen aber nach außen wird halt der Schein gewahrt und weiterhin 2mal in Urlaub geflogen und alle 5Jahre en neuer Wagen gekauft.


    Viele die hier posten haben wesentlich mehr auf der hohen Kante oder sind gar Millionäre; die machen sich doch lediglich Gedanken das Ihre Kohle erhalten bleibt; der allergrößte Teil der Bevölkerung brauch sich solche Gedanken nicht machen da da nicht viel da ist um anzulegen, schon gar nicht in ein paar Unzen.
    Und wer weis; evtl schlafen die sogar ruhiger und haben am Ende genausoviel wie vorher nämlich kaum was, aber die meisten hier haben ne ganze Menge zu verlieren glaub ich.


    Da muss ich Dir recht geben,
    und ich kenne auch niemanden der alleine durch GOLD reich geworden ist,
    mag sein dass hier im Forum ein paar Millionäre posten, die sind aber bestimmt nicht durch Gold reich geworden,
    wahrscheinlich mit AKTIEN oder einer guten GESCHÄFTSIDEE und wollen nun ihre Millionen sicher in Gold parken, das kann ich noch verstehen,
    aber zum Aufbau eines Vermögens hat Gold noch nie etwas getaugt, höchstens zur Absicherung, aber zum Absichern des Vermögens muss man erst mal Vermögen haben,
    und zum Vermögensaufbau führt langfristig kein Weg an der Aktie vorbei. (Es sei denn man heiratet reich oder hat geerbt)


    Natürlich ist Gold eine Alternative und sogar besser noch als das Sparbuch, denn auf Sparbücher geben Banken Zinsen unterhalb der Inflationsrate, also die Kaufkraft wird jährlich weniger,
    es sollte eigentlich Geldvernichtungsbuch heißen. Bei Gold hält wenigstens die Kaufkraft und rentiert etwas besser als die Inflation, so war es zumindest die letzten 100 Jahre, dass Gold seine Kaufkraft halten konnte.


    Aber zum Vermögensaufbau gibt es langfristig zur Aktie keine Alternative, Gold dient doch lediglich zur Absicherung eines Vermögens und in Krisenzeiten.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Warren Buffett oder Bill Gates kiloweise Gold zuhause stapeln, nein sie wurden reich mit Aktien und einer guten Geschäftidee und sind auch nach wie vor in guten Aktien investiert ...




    Als die Vereinigten Staaten nach dem Bürgerkrieg 1879 wieder Goldzahlungen aufnahmen bestand dort die Goldwährung bis 1913. Es war bei weitem keine hundertprozentige Goldwährung, denn es existierte neben dem Papiergeld, das die Regierung herausgegeben hatte, eine andere Form. Privatbanken gaben staatlich kontrolliert den größten Anteil der zirkulierenden Geldmittel in Form von Depositen heraus. Das Gold machte nur zwischen zehn und zwanzig Prozent der Geldmenge aus. Die restlichen 80 bis 90 Prozent bestanden aus Silber, Kreditgeldern und Bankdepositen, die nicht durch Gold gedeckt waren.


    Ende des 19. Jahrhunderts herrschte in den USA erhebliche Unzufriedenheit mit dem Goldstandard, was sich in dem Wahlkampf vor der Wahl von 1896 niederschlug. Die Diskussion um die Goldwährung war zum großen Teil für die Depression der frühen 1890er Jahre verantwortlich. Sie führte zu der weitverbreiteten Angst, die Vereinigten Staaten könnten sich vom Goldstandard trennen, und der Dollar würde damit im Vergleich mit anderen Währungen an Wert verlieren. Es kam zu einer Flucht aus dem Dollar und einem Kapitalfluß, der dann tatsächlich zu einer Deflation führte *().


    - - - - - - - - - - *(Friedman, Milton: "A Program for Monetary Stability", New York: Fordham University Press, 1959)


    Währungsreform 1948
    Schuldenentwicklung:
    1933 11,7 Mrd. Reichsmark
    1939 41,0 Mrd. Reichsmark
    1945 ca. 390 bis 440 Mrd. Reichsmark
    Der rigoros verordnete staatliche Preisstopp ab 1936 wurde auch nach dem Krieg von den alliierten Militärregierungen aufrechterhalten. Dies führte zu einer versteckten Inflation bzw. für Geld erhielt man keine Waren. Es begann die Tauschwirtschaft, ein blühender "Schwarzmarkt". Dem hohen Geldüberhang stand nach dem Krieg ein verringertes Produktionsvolumen gegenüber. Zum einen waren viele Produktionsanlagen zerstört, zum anderen wurden Produktionsanlagen demontiert und in die Siegerstaaten verschickt.
    Die Währungsreform brachte im Wesentlichen die folgenden Umtauschverhältnisse Reichsmarkverbindlichkeiten wurden
    im Verhältnis 10 Reichsmark: 1 DM umgestellt.
    Löhne, Gehälter, Renten und Pensionen, Mieten und Pachtzinsen
    im Verhältnis 1 Reichsmark: 1 DM umgestellt.
    Jede natürliche Person bekam erst 40 DM und im August 1948 weitere 20 DM
    "Kopfbetrag"
    Die Umwandlung des Grundkapitals der Unternehmen von Reichsmark in DM brachte durch angesammelte stille Reserven in der Vergangenheit und einer Neubewertung in DM ein Tauschverhältnis von 100 Reichsmark zu 98,1 DM. Das bedeutete, daß für Aktionäre der Bilanzkurs in neuer Währung fast identisch blieb. Dies bedeutete auch, daß das Eigenkapital in neuer Währung fast gleich hoch ausgewiesen wurde, wodurch Aktionäre kaum Verluste zu beklagen hatten.


    Quizfrage:


    Welcher dieser Herren aus Forbes richest list besitzt KEINE Aktien und/oder wurde NICHT mit Aktien, und/oder einer guten Geschäftsidee reich?


    http://www.forbes.com/2008/03/…x_lk_0305billie_land.html


    1. Warren Buffett: Berkshire Heathaway
    2. Carlos Slim Helu: Telefonos de Mexico
    3. Bill Gates: Microsoft
    etc ...

    AG können aber Miese machen und pleite gehen, wenn sie Gehälter zahlen müssen und niemand die Leistung in Anspruch nimmt...


    JA,
    aber in den hier im Forum erwähnten und befürchteten Krisenzeiten wird jeder die Leistungen in Anspruch nehmen wollen und müssen, wir reden ja von Grundnahrungsmitteln, Nahrungsherstellern, Versorger wie Wasser, Gas, Öl, etc ...
    jeder wird über diese Leisungen dankbar sein, die Gehälter werden in solchen Zeiten sehr niedrig sein, weil sich jeder um eine Arbeit reißen wird, jeder wird froh sein überhaupt arbeiten zu dürfen, also die Gewinne der AGs werden zwangsläufig da sein,
    natürlich nur von ausgewählten AGs. Dass man dann keine Luxusartikel braucht, ist auch klar. AGs von heutigen Emerging Markets werden die Gewinner sein. (Nahrungsmittel, Rohstoffe, Energie)


    Lüg du dir doch nicht selber was vor! Wenn du schon großspurig schreibst es läuft alles ab wie immer vergiss eins nicht:


    Jede Papierwährung ist irgendwann auf Null gefallen. Der Dollar hat in den letzten hundert Jahren 96% an Wert verloren.


    Wenn dann mal die EM fallen, brauch ich bestimmt keinen Schlaumeier, der mir erklären will, was ablauft. :cursing:


    ... kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen,


    800 USD kaufen heute immer noch 1 oz Gold
    Die Unze Gold kostete vor 100 Jahren inflationsbereinigt auch schon 500 USD
    Also der klare Verlierer hier ist doch Gold im Gegensatz zu Sachwerten wie Aktien


    Gold schaffte in 100 Jahren inflationsbereinigt den Faktor 1,5
    Der DOW Jones schaffte in 100 Jahren inflationsbereinigt Faktor 25 !!!!!!
    Der DOW JONES könnte also auf 100 Punkte fallen und stände dann immer noch besser da als Gold !


    Ich habe jetzt Ihren Gedankenfehler gefunden.
    Sehen Sie ihn?


    Ihre Überlegungen innerhalb des funktionierenden Systems sind gut. Aber sie extrapolieren seine Existenz in alle Zukunft. Und hier liegt der Unterschied, zu den meisten hier: sie gehen vom Kollaps des Finanzsystems aus -> nicht Resession, sd. Depression und WeltwirtschaftsKRISE.
    Und da gelten Ihre Überlegungen definitiv nicht mehr, denn dann ist das Vertrauen in Verpsrechungen in Papier schlicht nicht mehr da. Die Leute gehen auf die Bank, heben ab und tauschen ihr Aktien in Geld.


    NEIN NEIN NEIN
    Natürlilch dann keine Aktien in Geld tauschen. Was will man denn dann mit Geld? SACHWERTE zählen.
    Da wird jeder froh sein gute Aktien haben zu dürfen, denn eine Aktie ist doch ein SACHWERT.
    Wenn jemandem 1% von NESTLE hat, gehört ihm doch 1% von den Gewinnen, von den Verkäufern, von den Grundstücken, von den Immobilien, also ihm gehört doch 1% von NESTLE,
    und in einer Krise wird es nichts besseres geben als (Mit-) Eigentümer eines soliden Unternehmens zu sein, sei es ein Energieversorger, sei es ein Nahrungsmittelhersteller,
    denn dann werden alle anderen die etwas von ihm kaufen müssen, Ihr Gold (Geld) hergeben müssen um überhaupt etwas zu bekommen ...
    Also alle, die Aktienfirmen besitzen, werden auch froh sein wenn es Leute gibt die neben Geld auch noch Gold haben, denn die werden ihre Produkte mit Gold kaufen und bezahlen können, so profitieren Aktienbesitzer gleich doppelt


    WER hatte denn nach den Weltkriegen noch etwas an Vermögen gehabt?
    Das waren die Aktienbesitzer, denn wer vor dem Krieg Aktien hatte, dem gehörte die Firma auch noch nach dem Krieg,
    außer den Aktien- bzw. Firmenbesitzer waren es noch einige die Grundstücke hatten und evtl. unbeschädigte Immobilien ... sonst niemand.
    alle anderen waren enteignet


    Die Amis verteufeln, aber in englisch posten
    wir sind hier in einem deutschsprachigen Thread

    Romario der Roemer :D ...Du mit deinen 12 mal , die wird schlimmer als du denkst.


    13


    ok
    dann erklär mir bitte folgendes
    Angebot und Nachfrage bestimmen den Goldpreis
    GOLD wird zur Zeit zu 75 % von der SCHMUCKINDUSTRIE nachgefragt und ganz besonders auch aus INDIEN
    Die Keller und Bunker der FED und Fort Knox sind voll gefüllt mit Gold.


    Wenn diese Rezession, oder gar Depression wie einige hier schreiben, so schlimm wird und wir kein weltweites Wirtschaftswachstum mehr haben werden,
    wer soll dann bitteschön noch SCHMUCK kaufen wollen? Ist Schmuck lebensnotwendig? NEIN
    Wenn diese Krise so schlimm werden sollte wie hier im Forum beschrieben wird kein Schwein mehr Schmuck brauchen,
    Schmuck kann ich nicht essen, mit Schmuck kann ich nicht heizen und nicht beleuchten, mein Auto fährt nicht mit Schmuck, mit Schmuck kann man nicht waschen und ihn auch nicht trinken,
    also wer bitteschön soll noch Schumck kaufen?
    Die Inder werden einen Teufel tun und Schmuck kaufen wollen wenn es ihnen krotzig geht, alle werden lieber Essen, Wasser, Strom, Gas, Öl, kaufen wollen
    Wenn die 75% der Goldnachfrage wegbricht, dann wird es dunkel in den Kellern der FED und Fort Knox.
    Sollten Aktien und Staatsanleihen, sowie die Börsen um DOW, DAX, Bovespa, Kospi, etc ... kollabieren, werden wir auf der Welt wieder Armut haben,
    und dann will jeder Essen kaufen, Öl kaufen, Wasser haben, eben die Grunversorgung,
    und KEIN SCHWEIN auf der Welt wird GOLDSchmuck mehr kaufen wollen ...
    dann wird auch der Glanz des Goldes verblasst sein,
    also hoffet und werdet froh sein wenn die Börsen Ihr Niveau halten und nicht Richtung Süden gehen,
    denn wenn, dann geht Gold mit nach unten und noch weit stärker, Gold hat jetzt schon in der Krisensituation versagt und ist nicht wie angenommen gestiegen, sondern gefallen,
    denn wenn das Finanzsystem kollabieren sollte, dann braucht niemand mehr Goldschmuck, aber Energie, Versorger, Nahrungsmittelhersteller und Produzenten etc ... wird jeder auch weiterhin noch brauchen,
    und da wäre ich sehr froh wenn ich dann Anteilsinhaber und Anteilseigener (in Form von Aktien) von diesen Unternehmen sein kann und sein darf ...
    Das sollte Euch zu denken geben


    In diesem Sinne
    das Wort zum Sonntag