Hallo blizzard,
danke für die Infos, ich habe nun alles folgendermaßen umorganisiert:
[*]Den Zweitschlüssel in der Garage, im Blumentopf, auf dem Türstock oder unter der Türmatte findet jedes Kind.
Das war eine der leichteren Herausforderungen, habe umgehend eine Selbstschussanlage für Kinder installiert. Und bereits erfolgreich getestet, bin mal gespannt, wann die Nachbarn von ihrer finanziellen Erleichterung Kenntnis nehmen.
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[*]Senioren neigen dazu, Bargeld im Kissenbezug, unter dem Kopfkissen, unter der Matratze oder im Wäscheschrank im Schlafzimmer zu verwahren – auch sehr große Summen. Darum schauen Diebe dort jedes Mal nach.
An der Stelle musste ich nichts unternehmen, da ich im Kissenbezug lediglich Milben und unter dem Kopkissen nur Taschentücher sammle. Unter der Matratze bunkere ich sehr große Summen von Liebhaberinnen und im Wäscheschrank meine Wäsche, war also auch kein Problem.
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[*]Die Geldkassette im Wohnzimmerschrank gehört zum Standard-Repertoire der Einbrecher. Nach ihr wird immer gesucht.
Das war schon eine kleine Herausforderung, habe die Geldkassette nun vom Wohnzimmerschrank in den Schlafzimmerschrank verbracht, da ist sie ja offensichtlich sicher.
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[*]Frauen schätzen es, ihren gesamten Schmuck in einer Schatulle im Bad aufzubewahren. Schön für den Einbrecher – dann hat er alles gleich mit einem Griff.
Als Frau hätte ich mich selbstverständlich sofort umoperieren lassen, so habe ich nur eine Mausefalle in der Schatulle im Bad deponiert, wollen mal schauen, was der Einbrecher dann alles im Griff hat.
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[*]Der Wandtresor hinter dem Bild wird sicher gefunden. Wenn der Schlüssel bzw. die Zahlenkombination dazu im Schreibtisch oder in der Pralinendose im Wohnzimmerschrank liegt, kann man ihn auch gleich offen stehen lassen. Nicht selten werden kleinere Tresore einfach mit Gewalt aus Wänden oder Schränken gehebelt und mitgenommen.
Zugegeben, das war sehr schwer. Habe alle meine Wandtresore nun hinter Wandteppichen versteckt, das sollte helfen. Das Problem mit dem kleinere-Tresore-aus-der-Wand-hebeln werde ich mit einem Sack Gips wieder in den Griff bekommen.
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[*]Ein sehr beliebtes, aber keineswegs gutes Versteck für Schmuck und Geld ist nach Erfahrungen der Kriminalpolizei das Schmutzwäsche-Körbchen. Das wühlen Einbrecher immer durch.
Das halte ich für ein Gerücht. Den Einbrecher möchte ich sehen, der meine Schmutzwäsche länger als drei Sekunden durchwühlt. 
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[*]Geld in der Buch-Attrappe ist ein sehr beliebtes Versteck – vor allem in Wohnmobilen. Das sehen sich Langfinger routinemäßig genauer an.
Das war eine interessante Aufgabe, habe alle Buchatrappen durch Bücher aus der Wissenschaft ersetzt. Die können sich die Langfinger jetzt routinemäßig sehr genau anschauen. Muss ja endlich mal was für die Bildung getan werden.
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Fazit: Für Geld und Schmuck gibt es eigentlich nur ein sicheres Versteck: die Bank.
An dieser Aufgabe bin ich dann leider gescheitert. Wenn die Kriminellen mit solchen Tricks arbeiten hast du einfach keine Chance. 
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ja klar! ![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Schöne Pfingsten, Clarius