Beiträge von fritz

    Americas Silver Corporation (TSX: USA) (NYSE American: USAS) (“Americas Silver” or the “Company”) is pleased to announce that Eric Sprott has agreed to purchase 3,955,454 common shares of the Company at a price of CDN$3.30 per share, for a total investment of approximately US$10 million in a non-brokered private placement the (“Private Placement”).

    Gruß! Fritz

    https://www.americas-gold.com/…ancing-to-c-30.0-million/


    Die Investitionsphase die für laufende Verluste gesorgt hat (Relief Canyon) ist abgeschlossen, es sind noch 22 Mill. Cash vorhanden, die sollten reichen bis die Einnahmen von Relief Canyon fließen. Dann wird der Cashflow durch Unternehmenstätigkeit schön steigen. 2021 fließen hier auch die Dividenden, ich bin optimistisch.

    Wie passt das zusammen?


    Gruß! Fritz

    Mit einer solchen Einstellung gegenüber Deinen Kunden wirst Du in keiner Branche erfolgreich sein.


    Gruß! Fritz

    Trump hat nach meiner Erinnerung auf twitter 88 Mio follower. Die Mehrzahl davon werden seine Anhänger sein. Da müsste es doch genügend viele geben, die ihm ihren account zur Verfügung stellen. Natürlich haben die nicht gleich viel follower. Aber wenn jeder, der einen Trump-tweet erkennt, ihn nach Kräften weiterverbreitet, müssten sich recht schnell Kaskaden bilden lassen, über die die Trump-tweets öffentlich werden. Twitter wird nicht 88 Mio Konten sperren, auch nicht 10 Mio, da würden sie ihr eigenes Geschäftsmodell beschädigen.


    Ich bin weder twitter-Nutzer noch Trump-Anhänger, und vielleicht ist mein Gedanke absurd. Aber ich würde es sehr begrüßen, wenn den twitter-Herren so die Grenzen ihrer Macht gezeigt werden würden.


    Gruß! Fritz

    Die Republikaner, vor allem die die klar für Trump sind, sollten in jeder/etlichen Städten Möglichkeiten haben, wo sich die Bürger frei informieren können, z.B. eigene Nachrichten-Laufbänder in Schaufenstern. Irgendwann wird sich die reale Info rumsprechen.
    Dazu müssen Demokraten-Unterstützer gemieden werden. Wenn denen das Geld ausgeht müssen die umdenken ob sie auf das richtige Pferd gesetzt haben. Schließlich wird denen ein Licht aufgehen wenn sie sehen, dass der neue US-Präsi total unfähig ist und das Säbelrasseln wieder anfängt, Steuern raufgehen usw.

    Herrlich, dass Du weißt, wie man die USA wieder auf den rechten Weg bringt. Bewirb Dich doch gleich bei Herrn Maas für seinen deutsch-amerikanischen Marshallplan für die Demokratie.


    Um unser Glück vollkommen zu machen, könntest Du uns noch verraten, wie man die Demokraten daran hindert, Deine Methoden abzukupfern, und wie man den wachsenden Wähleranteil an Schwarzen, Hispanics usw. daran hindert zu erkennen, dass die Verewigung der weißen Vorherrschaft nicht in ihrem Interesse liegt?


    Und bitte unterstell mir nicht, dass mir alles gefällt, was ich kommen sehe.


    Gruß! Fritz

    Es sollten nur Staatsangehörige ein Wahlrecht haben, die direkte Steuern zahlen............und schnell würde sich Vieles ändern.

    aurora, das Vollbürgerrecht hatte in der kleisthenischen Demokratie mit der Steuerzahlung nichts zu tun.


    Deinem Vorschlag könnte ich etwas abgewinnen, wenn die Wohlhabenden den Staat, den sie allein beherrschen, dann auch wirklich allein finanzieren. Also alle indirekten Steuern abgeschafft werden. No taxation without representation!


    Gruß! Fritz

    Ich vermute mal, dass er sie alle verstaatlichen bzw. zerschlagen wird.

    Verstaatlichen?! Bist Du Sozialist geworden?! Oder denkst Du, Trump ist plötzlich einer? Nicht mal ich als Mitglied der Linkspartei käme auf so einen Gedanken.


    Hätte Trump so etwas tun wollen, hätte er es längst in Angriff nehmen müssen. Aber der Gedanke überfordert ihn. Hat er sich gefragt "ist das gut oder schlecht für mich?", dann ist seine Weisheit erschöpft. Und twitter und facebook haben ihm ja lange genug gedient, seine Denke ins Volk zu tragen. Sie hängen jetzt nur ihr Fähnchen nach dem Wind - das beste Zeichen, dass er verspielt hat. Wer immer noch seine Hoffnung auf diesen Wichtigtuer und Nichtskönner setzt, dem ist nicht zu helfen. Ich versuche es gar nicht erst.


    Minenmann, im Ergebnis bin ich auf Deiner Seite. Aber dass Privatleute so eine Entscheidung auf Grund ihres Hausrechts nach ihrem privaten Vorteil treffen, ist ein Unding. Vielleicht sollte man dafür eine Art Nutzerparlament einrichten. Oder ein Scherbengericht wie im alten Athen. Da herrrschte noch direkte Demokratie. Freilich nur für athenische Vollbürger; aber jede Volksherrschaft muss ihr Volk definieren.


    Überhaupt sollte man, statt immer nur über die Medien zu klagen (ja, sie sind schlecht), sich mal überlegen, warum sie so sind, wie sie sind, und wie man sie besser machen könnte.


    Gruß! Fritz

    Ich vermute mal, dass er sie alle verstaatlichen bzw. zerschlagen wird.

    Verstaatlichen?! Bist Du Sozialist geworden?! Oder denkst Du, Trump ist plötzlich einer? Nicht mal ich als Mitglied der Linkspartei käme auf so einen Gedanken.


    Hätte Trump so etwas tun wollen, hätte er es längst in Angriff nehmen müssen. Aber der Gedanke überfordert ihn. Hat er sich gefragt "ist das gut oder schlecht für mich?", dann ist seine Weisheit erschöpft. Und twitter und facebook haben ihm ja lange genug gedient, seine Denke ins Volk zu tragen. Sie hängen jetzt nur ihr Fähnchen nach dem Wind - das beste Zeichen, dass er verspielt hat. Wer immer noch seine Hoffnung auf diesen Wichtigtuer und Nichtskönner setzt, dem ist nicht zu helfen. Ich versuche es gar nicht erst.


    Minenmann, im Ergebnis bin ich auf Deiner Seite. Aber dass Privatleute so eine Entscheidung auf Grund ihres Hausrechts nach ihrem privaten Vorteil treffen, ist ein Unding. Vielleicht sollte man dafür eine Art Nutzerparlament einrichten. Oder ein Scherbengericht wie im alten Athen. Da herrrschte noch direkte Demokratie. Freilich nur für athenische Vollbürger; aber jede Volksherrschaft muss ihr Volk definieren.


    Überhaupt sollte man, statt immer nur über die Medien zu klagen (ja, sie sind schlecht), sich mal überlegen, warum sie so sind, wie sie sind, und wie man sie besser machen könnte.


    Gruß! Fritz

    Edel, volle Zustimmung.


    Dazu kommt: Ein Wahlbetrug in dem von Trump behaupteten Ausmaß müsste viele tausend Mitwisser haben. In einem Land wie den USA mit einer zwar formalen (in Wirklichkeit hat das Volk wenig Macht), aber doch tief verwurzelten Demokratie ist es ganz undenkbar, dass die alle dicht halten.


    Gruß! Fritz

    due vermengst hier 2 Begriffe, Arbeit, Beschäftigung

    Gueldenkraut, ich vermenge gar nichts, sondern ich bringe zusammen, was zusammen gehört.


    Der Vater meiner Mutter war Pfarrer, für ihn eine sinnvolle Tätigkeit (auf meine Meinung kommt hier nichts an). Gleichzeitig brachte er es fertig, vier Kinder (jüngstes drei) großzuziehen, nachdem seine Frau psychisch krank und auf Dauer in Weinsberg war. Einen Erziehungsmangel habe ich an meiner Mutter nicht beobachtet, im Gegenteil.


    Der Vater meines Vaters war Augenarzt, zweifellos eine sinnvolle Tätigkeit. Genug Geld brachte sie auch ein. Und da die Praxis im Haus war, war er bei Bedarf für die Seinen ansprechbar und zum Mittagessen zu Hause.


    Mein Vater war Physiklehrer, und das mit Begeisterung. Nebenbei gab er das damals meistgebrauchte Physikbuch (Grimsehl, im Klett-Verlag) heraus. Kürzlich erzählte ein CERN - Direktor in der Stuttgarter Zeitung, wie mein Vater ihn zum Physik-Studium animierte mit den Worten "wenn Du nicht Physik studierst, dann machsch was falsch" (mein Vater duzte seine Schüler, Vorschrift egal, sie wollten das auch). Da er seine Wohnung in fußläufiger Entfernung zur Wohnung nahm, war er zum Mittagessen zu Hause. Auch sonst erledigte er vieles, z.B. Korrekturen, daheim. Die Versuche, die er grundsätzlich machte, wurden in der Schule vorbereitet.


    Du siehst, man kann sinnvolle Tätigkeit im Beruf und für die Familie sehr wohl mit dem Geldverdienen unter einen Hut bringen. Mir selbst ist das auch gelungen, aber davon rede ich jetzt nicht.


    Gruß! Fritz

    Muss mal wieder den alten Familienspruch (stammt mindestens aus dem 19. Jahrhundert) zitieren:


    I ka mei Zeit ned mit Geldverdiene verplempere.


    Was ich in meinem Leben getan habe, und das war nicht wenig, vieles davon unbezahlt, habe ich getan, weil es wert war, getan zu werden. Geld war nie die Hauptsache, sondern ein Nebenprodukt. Und es hat immer gereicht, auch für Frau und vier Kinder.


    Wer einen Gegensatz sieht zwischen Arbeit und Leben, der hat in meinen Augen seinen Beruf verfehlt.


    Gruß! Fritz

    Wildkatze, es tut mir leid, aber ich muss Dir heftig widersprechen. Was Du hier und sonst im Forum schreibst, kommt mir arg egozentrisch vor.


    Die Gesellschaft, das ist der Inbegriff Deiner Mitmenschen. Die haben Dir insgesamt nie etwas bedeutet?! Natürlich soll man sich nicht vom Urteil anderer abhängig machen. Ich sage auch: Was andere von mir denken, ist deren Problem, nicht meins. Aber das heißt nicht, dass die anderen mir gleichgültig sind.


    Du hast also eine Firma betrieben, welcher Art bleibt dunkel, aber sie hatte doch wohl Kunden, Lieferanten und andere Geschäftspartner, und vor allem Mitarbeiter. Die Kunden waren bei Dir, weil sie da dank Deinen Fähigkeiten besser bedient wurden als anderswo. Diesen Vorteil nimmst Du ihnen; wie sehr sie auf Dich angewiesen waren, weiß ich natürlich nicht. Nun, sie hatten darauf keinen Anspruch, und sie sind Dir ja gleichgültig. Die Geschäftspartner verlieren ebenso. Die Mitarbeiter haben auf Dich ihr Vertrauen gesetzt, indem sie in Deinen Dienst traten. Es gibt nicht nur eine Treuepflicht des Arbeitnehmers, sondern auch eine des Arbeitgebers; die wiegt sogar noch schwerer, weil die Abhängigkeit größer ist. Aber Du wickelst Deine Leute ab, ziehst ihnen den Boden unter den Füßen weg. Bestenfalls fangen sie wo anders von vorn an, schlimmstenfalls stürzen sie ab. Und das alles, weil Du nur auf Dich bezogen bist.


    Wer arbeitet, tut etwas für andere. Der Nutzen für andere (für die Endkunden, nicht für den Arbeitgeber) ist das Kriterium sinnvoller Arbeit. Bei solcher Arbeit ist das Gerede vom Hamsterrad Unsinn; woernie hat das schon eindrücklich dargestellt. Wer meint, seine Arbeit sei nutzlos, der sollte sie schnellstmöglich beenden. Aber das war nicht Dein Fall, sonst wärest Du nicht angesehen und erfolgreich gewesen.


    Geld als Tauschmittel erleichtert die Organisation von Zusammenarbeit; es ist ein Schmiermittel im Räderwerk der Gesellschaft. Es ist auch ein mächtiges Werkzeug mit vielen sinnvollen Anwendungsmöglichkeiten. Zu meiner beispielhaften Darstellung solcher Anwendungen hast Du noch nichts gesagt.


    Aber Geld ist nie die Hauptsache. Man muss und kann es beherrschen, nicht sich von ihm beherrschen lassen. Und es verschleiert auch die Zusammenhänge. Man sollte gelegentlich den Geldschleier wegziehen und die realen Vorgänge betrachten. Hättest Du das getan, dann hättest Du den Sinn Deiner Arbeit gesehen, der eben nicht im Profit lag.


    Ärgerlich ist, dass Du Deine Abwegigkeiten vom hohen Ross dessen verkündest, der die Weisheit mit Löffeln gefressen und allein den Durchblick hat, und der alle anderen bedauert, weil sie noch im Hamsterrad strampeln und im Nebel stochern. Du bist so selbstbezogen, dass man Dich nur bedauern kann.


    Indem Du Dich in einen Kokon aus Selbstgerechtigkeit einspinnst, wirst Du nicht zum Schmetterling.


    Kränken kann Dich das alles nicht, weil wir, die Gesellschaft, Dir ja nichts bedeuten. Nur seltsam, dass Du Dich trotzdem im Forum ausbreitest.


    Gruß! Fritz

    Was ist "ideal" daran, mehr zu haben als man braucht?
    Wenn man etwas nicht braucht ist es nutzlos, weil man es für nichts sinnvoll einsetzen kann!


    Wenn dies für dich einen "Idealzustand" darstellt, machst du (aus meiner Sicht) in seiner Lebensführungen einen gewaltigen Fehler!

    Wildkatze, den gewaltigen Fehler machst Du. Entschuldige das harte Wort.


    Mit Geld kann man viel mehr anfangen als sinnlosen Besitz anzuhäufen. Von den großen Projekten und Abenteuern meines Lebens, Kinderladen (ab 1970) und Wohngemeinschaft (ab 1972) wäre ohne finanziellen Spielraum keines möglich gewesen. Beide bestehen bis heute, und beide waren und sind sinnvoll und bereichernd für uns und für andere. Wenn ich nur an die vielen "Besuchskinder" denke, die nach dem Kinderladen (um 2) mit zu uns kamen und abends um 6, wenn die Eltern sie abholen wollten, lieber da blieben. Sie haben dann mit uns zu abend gegessen, wir haben ihnen ein Bodenbett gemacht und sie wie unsere eigenen zu Bett gebracht, mit vorlesen und singen. Am anderen Morgen fuhren sie wieder mit in den Kinderladen. Ebenso haben unsere Kinder andere besucht. Ohne genügend Platz im Haus wäre das nicht gegangen, in einer Mietwohnung vielleicht überhaupt nicht.


    Alle Kinder haben beim Start ins Eigene die Hilfe bekommen, die sie brauchten, so wie wir auch von unseren Eltern. Sie hätten das auch ohne uns geschafft, aber erst viel später. Ich war lange genug Mieter, und kann davon grauslige Geschichten erzählen, um die Vorteile des Lebens im Eigenen zu schätzen. - Eine meiner Töchter hat mehrere Jahre in Russland gearbeitet; sie kennt sich dort gut aus, beherrscht auch die Sprache. Wegen Überbemutterung durch eine Vermieterin wollte sie gerne eine Eigentumswohnung in Moskau kaufen. Von mir bekam sie 60.000 €, selbst hatte sie 10.000, das reichte. Wir haben sie dort auch besucht. Später, nach Rückkehr, hat sie die Wohnung wieder verkauft, mit schönem Gewinn. Da bekam ich meine 60.000 wieder, den Gewinn konnte sie behalten. Inzwischen hat sie ihn in ein Wohnprojekt mit dem Mietshäusersyndikat investiert, ich habe mich wieder beteiligt in Form eines nachrangigen unbesicherten Darlehens.


    Neuerdings (naja, sind auch schon wieder fünf Jahre) haben wir zu viert ein Haus gekauft, um den Mietern, die uns verbunden sind, ihre Wohnungen zu erhalten, auf die sie dringend angewiesen sind. Kaufpreis 750.000 (mit leichtem Entgegenkommen des Verkäufers, dem auch etwas am Schicksal seiner Mieter lag), Gesamtkosten 850.000, Kredit 600.000, Zinsen unter 1 %. Idee und Organisation waren meine, finanziell bin ich nur zu 20 % beteiligt. Alle sind glücklich: Die Mieter behalten ihre Wohnungen zu bezahlbaren Mieten, die Geldgeber haben ihr Geld in Sicherheit gebracht (glauben sie jedenfalls), die Bank bekommt ihre Raten, an den Schulden nagt die Inflation... Sehr schön war die Erfahrung, wie alle Beteiligten die Idee unterstützt haben: Verkäufer, Maklerin, Kreditvermittler, Bankmitarbeiter... Ohne Geld wäre auch das nicht gegangen.


    Hier breche ich ab, sonst wirds zu lang, Stoff hätte ich noch massenhaft. Kopf hoch!


    Gruß! Fritz