Beiträge von fritz

    Quelle wie vor:


    "Following the completion of preliminary investigations, inspectors from WA Department of Mines, Industry Regulation and Safety (DMIRS) has cleared the site to resume operations. Westgold is continuing to work closely with DMIRS in order to finalise the investigation into the incident, the resolution of which may take some time.
    In recognition of the distress caused by the incident on our tight-knit workforce at Big Bell, Westgold and Minterra have elected to gradually return to regular operational activities. This will allow time for all of our employees and contractors at site to receive counselling and feel comfortable returning to work. As such it is expected that operations will progressively return to normal over the coming weeks."


    Produktion wird allmählich wieder aufgenommen. Vom Börsenhandel wird noch nichts gesagt.


    Gruß! Fritz


    Nachtrag: Handel läuft wieder. Momentan 2,67 AUD, + 0,045, + 1,71 %.

    Equinox ist eine meiner größten Positionen, und bleibt es auch. Von der Übernahme von PG bin ich aber nicht begeistert. 84 % von dem, woran ich mich beteiligt hatte, bleiben, 16 % gehen ab an die Aktionäre von PG (vereinfacht). Dafür kommen die Vermögenswerte von PG dazu; wenn ich die hätte haben wollen, hätte ich PG gekauft. Bedeutende Synergieeffekte sehe ich bis jetzt nicht. Was wird aus dem Vorstand von PG, wie hat man ihn geneigt gemacht? Wird er abgefunden, kostet das auch mein Geld.


    Die anhaltende Blockade von Los Filos wird für die Kursentwicklung auch eine Rolle spielen. Los Filos sollte einer der größten Wachstumstreiber sein. Die Unfähigkeit, sich mit den Nachbarn zu vertragen, ist ein Armutszeugnis für das Management.


    Von der homepage:
    "Mining activities at Los Filos have been suspended since September 3, 2020 as the result of a blockade by members of a nearby community. The mine remains staffed with a reduced workforce to maintain necessary safety, security and environmental systems...
    An independent feasibility study completed for Leagold in March 2019 outlined the potential to increase gold production at Los Filos to more than 400,000 oz/year."


    Gruß! Fritz

    https://www.westgold.com.au/si…-centre/asx-announcements


    "The securities of Westgold Resources Limited (‘WGX’) will be placed in trading halt at the request of WGX, pending it releasing an announcement. Unless ASX decides otherwise, the securities will remain in trading halt until the earlier of the commencement of normal trading on Thursday, 17 December 2020 or when the announcement is released to the market."


    "It is with the deepest regret that Westgold Resources Limited (ASX: WGX) (Westgold or the Company) announces that a tragic incident occurred today at the Company’s Big Bell mine.
    A worker was struck by mobile plant. Westgold’s emergency response teams attended the scene and rendered assistance to the injured worker before the Royal Flying Doctor Service attended and transported the patient to Perth. Tragically, the injured worker passed away while in transit to Perth..."


    Trading halt wegen tödlichem Arbeitsunfall.


    Gruß! Fritz

    Glaube auch, dass der Vorstand das bestmögliche erreicht hat.


    Aber Sprott sichert sich hier einen überproportionalen Anteil am Erfolg des Projekts, zu unseren Lasten: (Alle Zitate aus dem link von KleinerInvestor)


    Hohe Zinsen, für 80 Mio USD 8,5 % über LIBOR, mindestens 5,75 % - anscheinend rechnet er mit einem LIBOR tief unter null -
    "Interest rate greater of 3-month LIBOR and 1.5% plus 7.0% and 5.75% per annum"
    UND 2 % Abzug bei Auszahlung
    "2.0% original issue discount payable on drawdown of each tranche"


    UND 1,5 % Prämie in Aktien bei Abschluss


    "2.0% original issue discount payable on drawdown of each tranche"


    UND Zahlung von 13 USD für die ersten 450.000 produzierten Unzen, das sind 5,85 Mio USD


    "Fixed US$13 per ounce production-linked payment on the first 450,000 ounces produced"



    für 25 Mio einfach 8 %
    "Interest rate of 8.0% per annum"
    UND
    Umtauschrecht in Aktien zu günstigen Kursen.



    Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. So ist halt das Geschäftsleben: Der Mächtige gewinnt, der Ohnmächtige verliert.


    Gruß! Fritz

    VANCOUVER, BC, Dec. 9, 2020 /CNW/ - The following issues have been halted by IIROC:
    Company: Great Bear Resources Ltd.
    TSX-Venture Symbol: GBR
    All Issues: Yes
    Reason: At the Request of the Company Pending News
    Halt Time (ET): 9:00 AM


    Gruß! Fritz

    lazy,


    die wichtigste Voraussetzung für die Stärke einer Währung ist die Exportstärke des Landes, zusammen mit der Währungsstabilität im Innern (beides hängt natürlich zusammen). Russland exportiert hauptsächlich Mineraloel und Erdgas. Beide leiden zur Zeit in Menge und vor allem Preis unter der coronabedingten Nachfrageschrumpfung.


    Aber auch nach Corona wird nicht alles sein wie vorher. Viele Geschäftsreisen sind als entbehrlich erkannt, es geht schneller und billiger per Internet. Viele Hotels sind und bleiben verschwunden. Mancher arbeitet zu Hause, statt täglich über die Autobahn ins entfernte Büro zu heizen. Viele Kreuzfahrtschiffe bleiben im Hafen, weil die Kundschaft die Ansteckungsgefahr - nicht nur mit Corona - fürchtet. Manche hat vielleicht begriffen, dass man nicht auf die Malediven fliegen muss, um den Leib zu wässern. Und so weiter. Das alles vermindert die Chancen für Russlands Hauptexportgüter. Mittel- und langfristig kommt dazu die fortschreitende Dekarbonisierung.

    Die Rubelinflation wird von der Nationalbank selbst mit rund 4 % prognostiziert und damit durchgewinkt. Auch die starken Schwankungen des Rubelkurses behindern den Export. Würdest Du in Russland eine exportorientierte Produktion aufbauen wollen, wenn Du mit Rubelkursen von 45 bis 93 für den Euro rechnen müsstest und gleichzeitig mit Kostensteigerungen auf Grund der internen Inflation? Da fehlt doch jede Kalkulationsgrundlage.


    Die Goldbestände sind schön, tragen aber zur Stärke der Währung kaum etwas bei. Sie sind ja schnell weg, wenn sie eingesetzt werden. Sieht man derzeit in der Türkei.


    Aus allen diesen Gründen erwarte ich keine Rubelstärke, die über eine Erholung vom letzten Extremtief hinausgeht.


    Gruß! Fritz



    Die wichtigsten Exportgüter von Russland nach Ausfuhrwert (2019)


    Export (in Mrd. €)
    Anteil am Gesamtexport


    1Mineralöl168,244,5 %
    2Sonstige Rohstoffe (insbs. Erdgas)57,915,3 %
    3Eisen und Stahl16,24,3 %
    4Kohle14,33,8 %
    5Edelsteine und -Metalle13,63,6 %
    6Maschinen8,02,1 %
    7Holz7,72,0 %
    8Düngemittel7,52,0 %
    9Getreide5,71,5 %
    10Aluminium5,21,4 %
    Gesamtexporte377,6


    Quelle:
    https://www.weltexporte.de/exportprodukte-russland/
    (runterscrollen)

    Covid Vaccine is Female Sterilization

    Leute, das ist doch wunderbar. Die ganzen Schlafschafe, Konformisten und Lügenpresse-Gläubigen lassen sich impfen und sterben dann innerhalb einer Generation aus. Übrig bleiben die kritischen, aufrechten Selbstdenker und Widerstandskämpfer, die die Impfung verweigert haben, und ihr Nachwuchs. Die bauen dann eine neue, bessere Gesellschaft (mit Goldwährung!) auf.


    Und das Problem der Überbevölkerung ist auch gelöst. Platz auf der Autobahn!


    Gruß! Fritz

    Hallo Neo, danke für die Aufklärung.


    Am 25. Juni, als Du Dein posting schriebst, stand USDRUB=X bei rund 69 (genau 69.0583, Schlusskurs). Dann stieg er bis über 80 am 3. November. Seitdem ist er etwas gesunken bis auf 75.9585 heute, also immer noch deutlich über dem Kurs vom 25. Juni. Bisher also nicht wie Du befürchtet hast.



    Sollte der Dollar so schwach werden, dass er - trotz der Inflationierung des Rubel - deutlich unter 69 Rubel fällt, dann würde der Goldpreis kräftig steigen. Einmal ist das eine Erfahrungstatsache: fällt der Dollar, steigt Gold. Zum anderen ist der Dollar die Grundlage der Weltwirtschaft; sein Verfall würde bei den Profiteuren des bisherigen Systems massive Ängste auslösen, ihre Flucht in den sicheren Hafen würde den Goldpreis weiter treiben. Das würde jedes Währungsproblem für Polyus mindestens ausgleichen.



    Ich hoffe, dass diese Ausführungen Dir gut tun. Bauchweh ist doch unschön.



    Gruß! Fritz

    Von statista:
    "Am 2. März 2020 gab es im Bundesland Baden-Württemberg bereits 33 registrierte Fälle des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2). Die bestätigte Fallzahl der Erkrankungen beläuft sich bis zum 27. November auf 142.878. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Virus beträgt 2.626, wobei sich der erste
    Todesfall am 11. März 2020 ereignete."


    Von 11. März bis 27. November (je einschließlich) sind es 262 Tage, also durchschnittlich fast genau zehn Tote täglich.


    Im September waren es anscheinend tatsächlich nur 20 (1866 bis 31.08., 1886 bis 30.09. laut baden-wuerttemberg-service). Aber so schön ist die Lage nicht geblieben.


    Gruß! Fritz

    Na und? Stört doch keinen großen Geist. Sie schulden ja nur $$, und davon können sie per Mausklick soviel erzeugen, wie sie wollen. Die Dummen werden eines Tages die Gläubiger sein.


    Man sieht ja, was die klugen Chinesen alles tun, um ihre überschüssigen $$ loszuwerden, solange sie noch etwas dafür bekommen.


    Wieviel Staatsbankrotte (hier aber nichtmal nötig) hat z.B. Argentinien schon überlebt?


    Gruß! Fritz

    2021: Ein schwieriges Jahr für Gold
    Im laufenden Jahr deckten sich die Investoren nochmals satt mit Gold ein. Ende Oktober verwalteten die Gold-ETFs rund um den Globus Gold im Wert von 235 Milliarden USD. Niemals zuvor waren die Gold-Sammelstellen schwerer. Gleichwohl zeigte der Goldmarkt zuletzt Ermüdungserscheinungen. So nahm das Volumen der Zuflüsse gerechnet in USD im Oktober nur noch um 0,6 % zu. Vor allem US-Investoren hielten sich spürbar zurück. Und genau das ist die Anlegergruppe, die letztlich das Marktgeschehen bestimmt.
    Wie wird 2021? Welches Potenzial sehe ich für das Edelmetall?
    Ich gehe derzeit davon aus, dass der Impfstoff im nächsten Jahr wesentlich über die Preisentwicklung am Goldmarkt entscheiden wird. Zwei grundsätzliche Szenarien sind denkbar.
    Der Impfstoff funktioniert, und es gelingt den Medizinern das tückische Virus allmählich zurückzudrängen.In diesem Fall springt die Weltkonjunktur wieder an. Möglicherweise werden wir sogar leicht inflationäre Tendenzen sehen. Ergo werden die Zentralbanken die Zügel der Geldpolitik wieder anziehen, um das Inflationsrisiko möglichst gleich im Anfangsstadium zu ersticken. Steigende Zinsen sind allerdings für Gold Gift.
    Auffällig war, dass sich die Notenbanken bereits zuletzt mit weiteren geldpolitischen Maßnahmen zurückgehalten haben. Obwohl etwa Europa in den zweiten Lockdown gegangen ist, haben wir von unserer obersten Währungshüterin, Christine Lagarde, nicht viel gehört. Offenbar baut auch die Französin stark auf den Impfstoff und hält weitere Stützungsmaßnahmen für die EU-Volkswirtschaften für nicht erforderlich. Goldanleger hätten hier gerne weitere Aktivitäten gesehen.
    Der Impfstoff wirkt nicht. Die Erholung wird von stets wiederkehrenden Lockdown-Maßnahmen gebremst. Das würde ohne Frage den Golfpreis stützen, zumal dann die Geldpolitik doch nochmals nachlegen muss und weitere Hilfsgelder in die Volkswirtschaften des Westens pumpen wird. In einem solchen Szenario bliebe auch der Aktienmarkt eher zurück und Investoren würden wieder den sicheren Hafen suchen. Dabei darf man freilich nicht vergessen, dass die US-Notenbank zunächst nicht mehr viel geldpolitischen Spielraum hat und den Leitzins im Prinzip nur noch einmal von 0,25 auf 0 % senken kann. Ich befürchte, das allein reicht für den nächsten Goldrausch nicht aus.
    Fazit:Wie auch immer man es dreht oder wendet. 2021 wird nicht das große Jahr für die Edelmetalle. Folglich rate ich in diesem Segment weiterhin zur Vorsicht. Spannend wird es hier erst wieder bei Notierungen um 1.700 USD je Unze.


    Das vorstehende schrieb Alexander von Parseval vorgestern in seinem unentgeltlichen (daher keine copyright-Bedenken) Börsenbrief Börse am Mittag. Man sollte auch Gegenmeinungen zur Kenntnis nehmen, vor allem weit verbreitete.


    Meine Meinung ist es nicht. Nach dem Ende der Pandemie wird nicht alles werden wie vorher. Das viele in Umlauf gesetzte Geld wird erst wirksam, wenn die Leute sich trauen es auszugeben, weil sie keine Angst vor Corona mehr haben. Andererseits werden viele Anbieter pleite sein. Auch wird es auf Jahre hinaus nicht gelingen, die Staatshaushalte auszugleichen, selbst wenn man das wollte. Wirksame antiinflationäre Maßnahmen der Notenbanken erträgt die heutige Wirtschaft nicht mehr, weder die private noch die staatliche. Ich erwarte einen ordentlichen Inflationsschub. Und der wird Gold zum glänzen bringen.


    Gruß! Fritz

    Bin hier auch etwas investiert, und bleibe es. Denke, dass die USA in nicht zu ferner Zeit dieses Kupfer dringend brauchen werden. Gerade wenn sie mit dem Klimaschutz ernst machen. Dann wird man einen Weg zur Förderung finden, die Angler und Naturschwärmer beiseite schieben.


    Das USACE hatte ja Gelegenheit gegeben, die Umweltverträglichkeit des Projekts darzutun. Das hat die Firma auch angekündigt, aber nicht geliefert. Die bisherige Führung ist wohl an ihrer überheblichen Arroganz gescheitert. Das lässt sich vielleicht reparieren. Ein Prozess, gleichzeitig weiter verhandeln, dann ein Kompromiss - warum sollte das unmöglich sein? Sicher ist hier freilich nichts.


    Gruß! Fritz

    Hier noch ein Text der russischen Zentralbank: (Fettung von mir)


    "Inflation expectations and consumer sentiment (October 2020)
    In October, according to an inFOM survey, the median estimate of inflation expected by households continued to grow and reached an all-time high since February 2019. The Bank of Russia’s monitoring of enterprises also registered ongoing growth of short-term price expectations, and PMI price indices point to a pick-up in the growth of output prices and a certain slowdown in the growth of input prices. Implied inflation for inflation-indexed federal government bonds (OFZs-IN) declined in October. Analysts’ inflation forecast for 2020–2022 was virtually unchanged, remaining close to 4%. According to the Bank of Russia’s forecast, given the monetary policy being pursued, annual inflation will stand at 3.9–4.2% in 2020, 3.5–4.0% in 2021 and will remain close to 4% thereafter."


    Das spricht in meinen Augen nicht für einen stärkeren Rubel.


    Gruß! Fritz