VANCOUVER, BC, Dec. 9, 2020 /CNW/ - The following issues have been halted by IIROC:
Company: Great Bear Resources Ltd.
TSX-Venture Symbol: GBR
All Issues: Yes
Reason: At the Request of the Company Pending News
Halt Time (ET): 9:00 AM
Gruß! Fritz
26. Februar 2026, 19:32
VANCOUVER, BC, Dec. 9, 2020 /CNW/ - The following issues have been halted by IIROC:
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Gruß! Fritz
lazy,
die wichtigste Voraussetzung für die Stärke einer Währung ist die Exportstärke des Landes, zusammen mit der Währungsstabilität im Innern (beides hängt natürlich zusammen). Russland exportiert hauptsächlich Mineraloel und Erdgas. Beide leiden zur Zeit in Menge und vor allem Preis unter der coronabedingten Nachfrageschrumpfung.
Aber auch nach Corona wird nicht alles sein wie vorher. Viele Geschäftsreisen sind als entbehrlich erkannt, es geht schneller und billiger per Internet. Viele Hotels sind und bleiben verschwunden. Mancher arbeitet zu Hause, statt täglich über die Autobahn ins entfernte Büro zu heizen. Viele Kreuzfahrtschiffe bleiben im Hafen, weil die Kundschaft die Ansteckungsgefahr - nicht nur mit Corona - fürchtet. Manche hat vielleicht begriffen, dass man nicht auf die Malediven fliegen muss, um den Leib zu wässern. Und so weiter. Das alles vermindert die Chancen für Russlands Hauptexportgüter. Mittel- und langfristig kommt dazu die fortschreitende Dekarbonisierung.
Die Rubelinflation wird von der Nationalbank selbst mit rund 4 % prognostiziert und damit durchgewinkt. Auch die starken Schwankungen des Rubelkurses behindern den Export. Würdest Du in Russland eine exportorientierte Produktion aufbauen wollen, wenn Du mit Rubelkursen von 45 bis 93 für den Euro rechnen müsstest und gleichzeitig mit Kostensteigerungen auf Grund der internen Inflation? Da fehlt doch jede Kalkulationsgrundlage.
Die Goldbestände sind schön, tragen aber zur Stärke der Währung kaum etwas bei. Sie sind ja schnell weg, wenn sie eingesetzt werden. Sieht man derzeit in der Türkei.
Aus allen diesen Gründen erwarte ich keine Rubelstärke, die über eine Erholung vom letzten Extremtief hinausgeht.
Gruß! Fritz
Die wichtigsten Exportgüter von Russland nach Ausfuhrwert (2019)
Export (in Mrd. €)
Anteil am Gesamtexport
| 1 | Mineralöl | 168,2 | 44,5 % |
| 2 | Sonstige Rohstoffe (insbs. Erdgas) | 57,9 | 15,3 % |
| 3 | Eisen und Stahl | 16,2 | 4,3 % |
| 4 | Kohle | 14,3 | 3,8 % |
| 5 | Edelsteine und -Metalle | 13,6 | 3,6 % |
| 6 | Maschinen | 8,0 | 2,1 % |
| 7 | Holz | 7,7 | 2,0 % |
| 8 | Düngemittel | 7,5 | 2,0 % |
| 9 | Getreide | 5,7 | 1,5 % |
| 10 | Aluminium | 5,2 | 1,4 % |
| Gesamtexporte | 377,6 |
Quelle:
https://www.weltexporte.de/exportprodukte-russland/
(runterscrollen)
Covid Vaccine is Female Sterilization
Leute, das ist doch wunderbar. Die ganzen Schlafschafe, Konformisten und Lügenpresse-Gläubigen lassen sich impfen und sterben dann innerhalb einer Generation aus. Übrig bleiben die kritischen, aufrechten Selbstdenker und Widerstandskämpfer, die die Impfung verweigert haben, und ihr Nachwuchs. Die bauen dann eine neue, bessere Gesellschaft (mit Goldwährung!) auf.
Und das Problem der Überbevölkerung ist auch gelöst. Platz auf der Autobahn!
Gruß! Fritz
Hallo Neo, danke für die Aufklärung.
Am 25. Juni, als Du Dein posting schriebst, stand USDRUB=X bei rund 69 (genau 69.0583, Schlusskurs). Dann stieg er bis über 80 am 3. November. Seitdem ist er etwas gesunken bis auf 75.9585 heute, also immer noch deutlich über dem Kurs vom 25. Juni. Bisher also nicht wie Du befürchtet hast.
Sollte der Dollar so schwach werden, dass er - trotz der Inflationierung des Rubel - deutlich unter 69 Rubel fällt, dann würde der Goldpreis kräftig steigen. Einmal ist das eine Erfahrungstatsache: fällt der Dollar, steigt Gold. Zum anderen ist der Dollar die Grundlage der Weltwirtschaft; sein Verfall würde bei den Profiteuren des bisherigen Systems massive Ängste auslösen, ihre Flucht in den sicheren Hafen würde den Goldpreis weiter treiben. Das würde jedes Währungsproblem für Polyus mindestens ausgleichen.
Ich hoffe, dass diese Ausführungen Dir gut tun. Bauchweh ist doch unschön.
Gruß! Fritz
glaubt hier wirklich jemand in den kommenden 12-18 Monate, das
systemrelevante positive News folgen ?
Ganz ernsthaft: Ist Dein Zeithorizont wirklich nur 12-18 Monate? Oder glaubst Du, unserer sei so kurz?
Gruß! Fritz
Von statista:
"Am 2. März 2020 gab es im Bundesland Baden-Württemberg bereits 33 registrierte Fälle des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2). Die bestätigte Fallzahl der Erkrankungen beläuft sich bis zum 27. November auf 142.878. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Virus beträgt 2.626, wobei sich der erste
Todesfall am 11. März 2020 ereignete."
Von 11. März bis 27. November (je einschließlich) sind es 262 Tage, also durchschnittlich fast genau zehn Tote täglich.
Im September waren es anscheinend tatsächlich nur 20 (1866 bis 31.08., 1886 bis 30.09. laut baden-wuerttemberg-service). Aber so schön ist die Lage nicht geblieben.
Gruß! Fritz
Na und? Stört doch keinen großen Geist. Sie schulden ja nur $$, und davon können sie per Mausklick soviel erzeugen, wie sie wollen. Die Dummen werden eines Tages die Gläubiger sein.
Man sieht ja, was die klugen Chinesen alles tun, um ihre überschüssigen $$ loszuwerden, solange sie noch etwas dafür bekommen.
Wieviel Staatsbankrotte (hier aber nichtmal nötig) hat z.B. Argentinien schon überlebt?
Gruß! Fritz
2021: Ein schwieriges Jahr für Gold
Im laufenden Jahr deckten sich die Investoren nochmals satt mit Gold ein. Ende Oktober verwalteten die Gold-ETFs rund um den Globus Gold im Wert von 235 Milliarden USD. Niemals zuvor waren die Gold-Sammelstellen schwerer. Gleichwohl zeigte der Goldmarkt zuletzt Ermüdungserscheinungen. So nahm das Volumen der Zuflüsse gerechnet in USD im Oktober nur noch um 0,6 % zu. Vor allem US-Investoren hielten sich spürbar zurück. Und genau das ist die Anlegergruppe, die letztlich das Marktgeschehen bestimmt.
Wie wird 2021? Welches Potenzial sehe ich für das Edelmetall?
Ich gehe derzeit davon aus, dass der Impfstoff im nächsten Jahr wesentlich über die Preisentwicklung am Goldmarkt entscheiden wird. Zwei grundsätzliche Szenarien sind denkbar.
Der Impfstoff funktioniert, und es gelingt den Medizinern das tückische Virus allmählich zurückzudrängen.In diesem Fall springt die Weltkonjunktur wieder an. Möglicherweise werden wir sogar leicht inflationäre Tendenzen sehen. Ergo werden die Zentralbanken die Zügel der Geldpolitik wieder anziehen, um das Inflationsrisiko möglichst gleich im Anfangsstadium zu ersticken. Steigende Zinsen sind allerdings für Gold Gift.
Auffällig war, dass sich die Notenbanken bereits zuletzt mit weiteren geldpolitischen Maßnahmen zurückgehalten haben. Obwohl etwa Europa in den zweiten Lockdown gegangen ist, haben wir von unserer obersten Währungshüterin, Christine Lagarde, nicht viel gehört. Offenbar baut auch die Französin stark auf den Impfstoff und hält weitere Stützungsmaßnahmen für die EU-Volkswirtschaften für nicht erforderlich. Goldanleger hätten hier gerne weitere Aktivitäten gesehen.
Der Impfstoff wirkt nicht. Die Erholung wird von stets wiederkehrenden Lockdown-Maßnahmen gebremst. Das würde ohne Frage den Golfpreis stützen, zumal dann die Geldpolitik doch nochmals nachlegen muss und weitere Hilfsgelder in die Volkswirtschaften des Westens pumpen wird. In einem solchen Szenario bliebe auch der Aktienmarkt eher zurück und Investoren würden wieder den sicheren Hafen suchen. Dabei darf man freilich nicht vergessen, dass die US-Notenbank zunächst nicht mehr viel geldpolitischen Spielraum hat und den Leitzins im Prinzip nur noch einmal von 0,25 auf 0 % senken kann. Ich befürchte, das allein reicht für den nächsten Goldrausch nicht aus.
Fazit:Wie auch immer man es dreht oder wendet. 2021 wird nicht das große Jahr für die Edelmetalle. Folglich rate ich in diesem Segment weiterhin zur Vorsicht. Spannend wird es hier erst wieder bei Notierungen um 1.700 USD je Unze.
Das vorstehende schrieb Alexander von Parseval vorgestern in seinem unentgeltlichen (daher keine copyright-Bedenken) Börsenbrief Börse am Mittag. Man sollte auch Gegenmeinungen zur Kenntnis nehmen, vor allem weit verbreitete.
Meine Meinung ist es nicht. Nach dem Ende der Pandemie wird nicht alles werden wie vorher. Das viele in Umlauf gesetzte Geld wird erst wirksam, wenn die Leute sich trauen es auszugeben, weil sie keine Angst vor Corona mehr haben. Andererseits werden viele Anbieter pleite sein. Auch wird es auf Jahre hinaus nicht gelingen, die Staatshaushalte auszugleichen, selbst wenn man das wollte. Wirksame antiinflationäre Maßnahmen der Notenbanken erträgt die heutige Wirtschaft nicht mehr, weder die private noch die staatliche. Ich erwarte einen ordentlichen Inflationsschub. Und der wird Gold zum glänzen bringen.
Gruß! Fritz
Im kanadischen Forum ceo.ca geht das Gerücht um, dass Equinox an Kore "dran" ist.
Hätte nichts dagegen. Da fehlt aber noch die sonst übliche Drückung.
Gruß! Fritz
Bin hier auch etwas investiert, und bleibe es. Denke, dass die USA in nicht zu ferner Zeit dieses Kupfer dringend brauchen werden. Gerade wenn sie mit dem Klimaschutz ernst machen. Dann wird man einen Weg zur Förderung finden, die Angler und Naturschwärmer beiseite schieben.
Das USACE hatte ja Gelegenheit gegeben, die Umweltverträglichkeit des Projekts darzutun. Das hat die Firma auch angekündigt, aber nicht geliefert. Die bisherige Führung ist wohl an ihrer überheblichen Arroganz gescheitert. Das lässt sich vielleicht reparieren. Ein Prozess, gleichzeitig weiter verhandeln, dann ein Kompromiss - warum sollte das unmöglich sein? Sicher ist hier freilich nichts.
Gruß! Fritz
Indien:
| Fälle 9.222.216 +37.975 | Genesen 8.642.771 | Todesfälle 134.699 +480 |
Quelle: wikipedia nach google.
Gruß! Fritz
Hier noch ein Text der russischen Zentralbank: (Fettung von mir)
"Inflation expectations and consumer sentiment (October 2020)
In October, according to an inFOM survey, the median estimate of inflation expected by households continued to grow and reached an all-time high since February 2019. The Bank of Russia’s monitoring of enterprises also registered ongoing growth of short-term price expectations, and PMI price indices point to a pick-up in the growth of output prices and a certain slowdown in the growth of input prices. Implied inflation for inflation-indexed federal government bonds (OFZs-IN) declined in October. Analysts’ inflation forecast for 2020–2022 was virtually unchanged, remaining close to 4%. According to the Bank of Russia’s forecast, given the monetary policy being pursued, annual inflation will stand at 3.9–4.2% in 2020, 3.5–4.0% in 2021 and will remain close to 4% thereafter."
Das spricht in meinen Augen nicht für einen stärkeren Rubel.
Gruß! Fritz
Der steigende Rubel ist auch der grösste Bauchschmerz den ich mit russ. Minen habe.
Das schrieb Neo am 25. Juni 2020. Da war der Schlusskurs 77.4586 Rubel je Euro. Der Bauchschmerz dürfte also nicht aktuell sein.
Warum erwartet Ihr einen steigenden Rubel? Ist eine echte Frage. Ich sehe dafür keinen Grund.
Gruß! Fritz
Einen Nachteil des spin-outs sehe ich darin, dass wir danach zwei boards durchfüttern müssen statt einem, mit allem, was daran hängt: Büros, Sekretärinnen, Kosten für Börsenzulassung, homepage, Aufträge an Bezahlschreiber, Wirtschaftsprüfer... Ob das neue board dieses Geld wirklich verdient?
Die neue Position ist fürs Depot meist zu klein. Man muss sie aufstocken oder abgeben. Das kann man aber erst nach der Börsenzulassung. Denkt daran, wie lange die bei Solaris gebraucht hat.
Auch verliert Kore die Möglichkeit, mit den Gewinnen aus den weiter vorgeschrittenen Projekten in USA, wenn sie dann einmal fließen, die kanadischen Liegenschaften zu erforschen und zu erschließen. Das Gold im kanadischen Boden hätte bis dahin sicher nicht an Wert verloren.
Bin also nicht erfreut.
Gruß! Fritz
sei mir nicht Böse, aber solche Phrasen wie "Herrschaft des Geldes" usw. kann ich nur schwer ertragen (da Grünen-Sprech). Wer viel arbeitet und die richtigen Ideen hat, kann auch FIAT-Geld verdienen! Man darf dann nur nicht in den vermeintlich sicheren Staatsdienst eintreten, oder mit seinen besonderen handwerklichen Fähigkeiten bequem in abhängiger Beschäftigung verweilen.
Was soll denn ein Projekt namens Mietshäusersyndikat sein? Ist das eine Hausbesetzer-Szene Interessiert mich, weil ich selbst ein Mietshaussyndikat bin Übrigens habe ich mich da völlig allein in die Position des Syndikats-Bosses hinein gehievt
Böse bin ich Dir gar nicht, ich schätze Offenheit. Mir kann man alles sagen.
Zum Thema Mietshäusersyndikat aus Wikipedia: "Das Mietshäuser Syndikat (MHS) ist eine in Deutschland einzigartige, kooperativ und nicht-kommerziell organisierte Beteiligungsgesellschaft zum gemeinschaftlichen Erwerb von Häusern, die selbstorganisiert in Gemeineigentum überführt werden, um langfristig bezahlbare Wohnungen und Raum für Initiativen zu schaffen." Die Häuser werden ganz normal am Markt gekauft, das Eigenkapital über nachrangige Personaldarlehen aufgebracht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Mietsh%C3%A4user_Syndikat
Zum Thema "Herrschaft des Geldes": Manchmal denke ich, es gibt im Land nur zwei Parteien: Die, die sich vom Geld beherrschen lassen und seinem Erwerb alles unterordnen - ich nenne sie bei mir die Partei des Goldenen Kalbes - und die, die anderen (sehr unterschiedlichen) Zielen und Idealen folgen. Habs schon früher zitiert: I ka mei Zeit ned mit Geld verdiene verplempere; ein alter Spruch in meiner Familie. In meinem Leben habe ich nichts nur des Geldes wegen getan; natürlich war eine Randbedingung, dass der Lebensunterhalt der Familie gesichert sein musste. Trotzdem ist ein angenehmer Wohlstand dabei zusammengekommen (siebenstellig, mehr verrate ich nicht).
Fühl Dich jetzt bitte nicht angegriffen. Du sorgst ja dafür, dass Deine Mieter angenehm wohnen. Dass es auch üble Miethaie gibt, wirst Du nicht leugnen wollen. Ich kann da selbst grauslige Geschichten erzählen. Allerdings sind sie sehr lange her; sobald als möglich habe ich mich im Eigenen eingerichtet.
Gruß! Fritz
Wenn ich mich wach umsehe, erkenne ich eine tote Gesellschaft, Leistungslos, keine Ethik, keine Moral, keinen Mut für Regeln einzustehen, keine Kraft, das Geschaffene zu bewahren.
Salorius, überlege Dir mal, ob das an der Gesellschaft liegt oder an Dir. Jedenfalls sehe ich was ganz anderes. Beispiele habe ich gelegentlich gepostet, z.B. die Akrobatikgruppe von zwei Enkeltöchtern. Da ist Leben! Aus der Kinder- und Enkelgeneration kann ich stundenlang positive Geschichten erzählen, nicht beschränkt auf die Familie. Vielleicht hast Du zu wenig Kontakt zu den Jüngeren und Jüngsten?
Besonders ermutigend finde ich selbstorganisierte Versuche, sich der Herrschaft des Geldes zu entziehen. Etwa das Mietshäusersyndikat, mit dem eine meiner Töchter ein Projekt organisiert hat, mit meiner Unterstützung. Inzwischen ist die Zahl der Projekte dreistellig. Oder die solidarische Landwirtschaft, von anderen hier schon erwähnt, rasch wachsend. Seit Anfang des Jahres haben wir eine Verteilstelle im Hof, von der Freundin eines Mieters vorgeschlagen und gebaut. - Hier breche ich ab, sonst wirds zu lang.
Natürlich sehe ich auch viel, was mir nicht gefällt, vor allem unsere Regierung und allgemein die Machtverhältnisse in der Gesellschaft. Und der alte schwäbische Spruch hat recht: Es gibt sotte un sotte, aber meh sotte. Versuch und Irrtum gehören zum Leben. Aber tot, leistungslos, ohne Ethik - das stimmt nicht. Und unsere Kraft brauchen wir vorrangig nicht, um Geschaffenes zu erhalten, sondern um Fehlentwicklungen zu korrigieren.
Gruß! Fritz
Hab mir "Political Vel Craft" selbst angeschaut. Da ist die von pez zitierte Beschreibung durchaus zutreffend.
Wir schwören hier nicht auf Autoritäten, sondern schauen selbst hin.
Gruß! Fritz
Bin hier raus, zu 11,5 HKD, limit order von gestern. Einstand war 9,5 noch im September (siehe post 10).
Aus heutiger Sicht nicht optimal, ich hätte sie billiger kaufen und teurer verkaufen können. Trotzdem nicht schlecht.
Irritiert haben mich die hohen Kurssprünge in beide Richtungen. Sah aus wie würfeln. Außerdem die hohen Schulden. Selbst wenn sie an jeder Unze 1000 CAD verdienen und zur Schuldentilgung verwenden, dauert das überschlägig 5 Jahre. Und die - günstigen - Zinsen betragen etwa 150 CAD je produzierter Unze. Unschön ferner die Lage der Minen. Alles weiter oben erörtert, danke für die Beiträge.
Zudem wollte ich cash. Ich war voll investiert, und es riecht nach Schnäppchen (KL unter 42).
Natürlich beobachte ich 2099.HK weiter. Euch allen viel Glück.
Gruß! Fritz
"(Reuters) - Joe Biden’s campaign has privately told U.S. miners it would support boosting domestic production of metals used to make electric vehicles, solar panels and other products crucial to his climate plan, according
to three sources familiar with the matter, in a boon for the mining industry."
https://in.reuters.com/article…tion-mining-idUSKBN27808B
https://stockhouse.com/compani…erals-ltd?postid=31886626
Gruß! Fritz
2020 war für Avino ein schlimmes Jahr. Auf der homepage unter news lässt sich das gut verfolgen:
March 16, 2020 Avino Responds to COVID-19 Related Market Uncertainty:
Produktion läuft trotz Corona, mit Vorsichtsmaßnahmen und zwei Ärzten im Betrieb.
April 2, 2020 Avino Complies with the Mexican Government COVID-19 Order:
Produktion stillgelegt auf Befehl der Regierung.
June 1, 2020 Avino Announces Phased Ramp-Up to Resume Mining Operations:
Betrieb wird wieder aufgenommen, Wiederanlauf dauert etwa zwei Wochen.
July 10, 2020 Avino Provides Mine Update:
Der Streik und die Blockade beginnen, die Produktion steht still. Es konnte also nur etwa drei Wochen produziert werden.
October 8, 2020 A Successful Resolution to the Strike at the Avino Mine:
Streik endet, der ganze Betrieb muss aber nach dem langen Stillstand überprüft werden.
Weder die Forderungen der Streikenden noch die Lösung des Konflikts werden mitgeteilt. Die ganzen Meldungen sind natürlich im Sinn der Leitung gefärbt. Dass man drei Monate braucht, um sich mit den eigenen Mitarbeitern zu verständigen, ist mir schwer verständlich. Hoffentlich haben alle dabei gelernt. Dann kann es eigentlich nur besser werden. Darum bleibe ich erst mal dabei.
Gruß! Fritz