Beiträge von fritz

    Sapnovela und Lupus,


    was ich an der Studie bemerkenswert finde:


    "Die Infektionsrate (aktuelle Infektion oder bereits durchgemacht) betrug insgesamt ca. 15 %. ... Die Mortalität bezogen auf die Gesamtpopulation in Gangelt beträgt derzeit 0,15 %."


    Bei einer Durchseuchungsrate von 65 %, wie sie auf Dauer kaum zu vermeiden ist, wären das also 0,65%. Bezogen auf die Bevölkerung Deutschlands von rund 83 Millionen gibt das gut eine halbe Million Coronatote.


    Da ist noch vieles unsicher. Aber ein Argument für Verharmloser ist es jedenfalls nicht.


    Gruß! Fritz

    Vatapitta, danke für die Eröffnung des Fadens. Habe auch ein paar Anteile von denen. Aber leider gibt es einen dicken Minuspunkt:


    https://en.wikipedia.org/wiki/Rosemont_Copper


    Zitat daraus:


    "Following legal review of Rosemont's permits, on July 31, 2019, U.S. District Judge James Soto overturned the U.S. Forest Service’s 2017 decision approving the mine and its 2013 final environmental impact statement clearing the way for that approval. On August 23, 2019, the US Army Corps of Engineers issued a letter to Rosemont Copper Company that immediately suspended its permit.[4] The Rosemont project is now awaiting appeal of Judge Soto's ruling, which could take up to two years. Hudbay's interim CEO and President Peter Kukielski has said that Hudbay is reviewing appealing and other options."


    Von der homepage:


    "In July 2019, the US District Court for Arizona issued a ruling that vacated the Final Record of Decision (FROD) issued by the US Forest Service. As a result, our ability to move ahead with building Rosemont is suspended for the time being."



    https://hudbayminerals.com/united-states/default.aspx



    Solange Rosemont derart in der Luft hängt, mache ich mir da nicht allzu viel Hoffnung.



    Gruß! Fritz

    Was werden denn die bisherigen Aktionäre zu einem Übernahmeangebot sagen? OR ist mit 15,9 % beteiligt, werden sie ihren Einfluss auf die Unternehmensführung so ohne weiteres aufgeben?


    Gruß! Fritz

    Wer sollte denn Kirkland übernehmen? Barrick und Newmont sind wohl beide noch beschäftigt, alle anderen sind zu klein. Man muss ja auch dem Management was bieten können.


    Eher könnte ich mir vorstellen, dass Kirkland selbst noch mal zuschlägt. Wie wärs mit Seabridge? Viel Gold im Boden, Bezahlung in Aktien, wobei ein guter eigener Kurs hilft. Das Investitionskapital verdient man mit den aktuellen hochgradigen, aber endlichen Minen. Man hätte dann wieder zwei langlebige Standbeine. Für Rentabilität sorgt der Goldpreis. - Ist aber reine Spekulation.


    Gruß! Fritz

    Du denkst du hast ja Gold? Das kann dir genauso weggenommen werden wie dein Klopapier. Nicht notwendigerweise von der Regierung, da tun's die üblen bewaffneten Renegaten vor deiner Haustür auch.


    Hast du genug Munition? Denn nach der letzten Patrone ist dir klar, dass es da wirklich ein Problem gibt.


    Und sie kommen näher...

    Donar, bist Du wirklich so ängstlich, oder willst Du nur Nixwisser erschrecken?


    Gruß! Fritz

    Virus hin, Virus her, wenn ich mir die Länder anschaue, wo man anders damit umgeht, dann finde ich dass das Ganze hier sehr umsichtig geregelt wird.

    Erst lange nichts tun und dann das Kind mit dem Bade ausschütten, das finde ich nicht gerade sehr umsichtig.


    Offenbar ist die derzeitige Unterbrechung fast des ganzen Lebens in Wirtschaft und Gesellschaft nicht lange durchzuhalten; aber keiner weiß, was danach kommt, das soll nicht einmal diskutiert werden.


    Vorbildlich im Umgang mit corona sind Südkorea, Taiwan und Singapur, nicht wir. Dass es auch Länder gibt, wo es deutlich schlechter läuft, z.B. das bei einigen hier so beliebte Heimatland der Mafia, ist klar.


    Gruß! Fritz

    Um Ana Paula in Gang zu bringen, haben sie erst recht kein Geld. Kaufen will es anscheinend auch keiner.
    Beträchtliche Schätze liegen da im Boden, mit genügend Geld und einem fähigen management wäre was zu machen. Aber solange darauf keine Aussicht besteht, ist die Kiste halt auch nicht viel wert.
    Habe selbst noch ein paar, etwa 0,4 % vom Depot. Verkaufen lohnt sich nicht. Ich lass die einfach liegen. Irgendwann kommt ein Prinz und küsst sie wach - wenn die hübscheren alle sind.

    Das ist aus dem Alio-Faden. Vielleicht lässt sich aus den Schätzen im Boden jetzt was machen. Argonaut ist nicht so klamm, wie Alio war.


    Das Umtauschverhältnis finde ich für Alio recht günstig, wenn man die Kurse über einen längeren Zeitraum betrachtet, oder auch fundamental gesehen.


    Gruß! Fritz

    Es kommen harte und lange dunkle Zeiten auf uns alle zu.
    Das uns bekannte Leben ist Vergangenheit

    So negativ sehe ich das nicht. Wenn wir wieder lernen, etwas bescheidener zu leben, ist das kein Fehler (Wiederholung). Wenn überflüssiges wegfällt, stört mich das nicht. Wenn der Konsumterror nachlässt, freut mich das.


    Heißt doch nur: Wir verlassen den american way of life. Den hätten wir besser nie betreten.


    Übrigens: Noch nie habe ich einen Kaugummi im Mund gehabt. 1945 war ich sieben. Da tauchten die ersten auf. Und ich fühlte: Die kommen von den Amis. Die sind als Feinde ins Land gerückt. Von denen nimmt man nichts. In Worte fassen konnte ich das erst später. Aber ich bin dabei geblieben.


    Gruß! Fritz

    Was wäre passiert wenn man Corona als normale Grippewelle durchgewunken hätte?

    Etwa Ende April hätten wir den Höhepunkt erreicht, praktisch alle wären infiziert gewesen, bis auf ein paar Waldschrate.


    Etwa die Hälfte hätte das symptomlos weggesteckt, die andere Hälfte wäre krank geworden; wenige wären schon wieder gesund gewesen. Ein Krankenstand von etwa 50 % hätte die Wirtschaft schwer geschädigt.


    Von 40 Millionen Kranken hätten etwa 20 % ein Krankenhaus gebraucht - 8 Millionen, nicht leistbar, schon gar nicht bei dem Krankenstand, der ja auch die Krankenhäuser nicht verschont. Viele Erkrankungen hätten sich verschlimmert.


    Vielleicht jeder achte der schwer Kranken hätte Intensivpflege und/oder künstliche Beatmung gebraucht, grob gerechnet das zehnfache des verfügbaren. Leidende an anderen Krankheiten hätten ebenfalls nicht sachgerecht versorgt werden können.


    Die Zahl der Toten hätte wahrscheinlich 1 Million überschritten. Ähnlich viele hätten Dauerschäden davongetragen, vor allem an der Lunge. Die Wirtschaft hätte mindestens ebenso sehr gelitten wie jetzt.


    Die Zahlen sind gegriffen. Aber nach allem, was man jetzt weiß, sind sie plausibel und realitätsnah. Es hätte auch viel schlimmer kommen können.


    In vielen Ländern, von China bis Großbritannien, hat man anfangs geglaubt, man könne die Sache unter den Teppich kehren und mit Nichtstun durchkommen. Der Wunsch war der Vater des Gedankens; für die Regierenden wäre das das einfachste gewesen, man hätte sich nicht unbeliebt machen müssen. Überall hat man früher oder später, teilweise reichlich spät, einsehen müssen, dass das nicht geht, weil es in die Katastrophe führt.


    Also hört auf mit dem Verharmlosungsgerede.


    Gruß! Fritz

    Krass die Neuanträge der Arbeitslosen. Die Börse spielt die 2 Billionen der FED und feiert fröhlich weiter. Bin echt gespannt, wie die noch eine Rezession verhindern wollen. Surreal wie sich die Börse von der Realwirtschaft abkoppelt.

    Das könnte die erste Rezession sein, bei der die Gewinne noch steigen - bei all dem frischen Geld, das man auf die eine oder andere Art abgreifen kann. Das gemeine Volk wird der Dumme sein, noch mehr als sonst.


    Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.


    Gruß! Fritz