Beiträge von fritz

    In China ist vorerst das schlimmste vorbei, die Firmen laufen wieder an. Da brauchen sie auch wieder Metalle. Die Chinesen werden ihre inländische Produktion zu schützen wissen. Silvercorp hat deutliche Kostenvorteile. Sind die Preise zu lange zu niedrig, werden Minen außerhalb Chinas dicht gemacht. Darum fühle ich mich hier gut aufgehoben, auch bei Turbulenzen.


    Weiß jemand, woher der heutige Kurssprung nach oben kommt? Finde nichts.


    Gruß! Fritz

    Deutschland steht im Vergleich zu den Top 10 echt gut da.


    Kaum Tote.

    Für solch ein Urteil ist es mindestens viel zu früh. Außerdem sollte man schauen, wie die Zahlen zustande kommen.


    In Italien wird meines Wissens jeder Gestorbene auf Corona untersucht. Das Ergebnis ist die Zahl derer, die mit Corona starben. Ob die auch an Corona starben, lässt sich in vielen Fällen ohne großen Aufwand (Obduktion) gar nicht feststellen. In Deutschland wird wohl einfach gezählt, auf wie vielen Totenscheinen Corona als Todesursache steht; die schlechte Qualität dieser Angaben ist seit langem ein Thema. Auch wenn man nicht an einfachen Schwindel glaubt, sollte man die Zahlen mit Vorsicht benutzen.



    Gruß! Fritz

    Du bist aber ämfintlich!

    Der Respekt vor den Lesenden verlangt eigentlich, dass man sich mit Rechtschreibung, Grammatik und Formulierung Mühe gibt und nicht einfach irgend etwas hinschlampt.


    Aber, ich wiederhole mich: Man soll niemand an einer wahrheitsgemäßen Selbstdarstellung hindern.


    Gruß! Fritz

    Glaube nicht den offiziellen Zahlen: Es sind schon große Teile der Bevölkerung infiziert


    Viele Infizierte bleiben symptomlos, weil ihr Immunsystem die Viren kurzerhand abmurkst, oder kurieren die kleine "Grippe" zuhause aus, ohne Arzt und ohne dass jemand weiß, was es war. Die zählt niemand, nur selten wird einer durch Zufall entdeckt. Krankschreibungen gibts ja jetzt auf Telefonanruf.

    Hallo Seeadler, danke für die Antwort. Wie Du siehst, habe ich die offiziellen Zahlen noch nie geglaubt. Natürlich spricht auch einiges dafür, Corona zu verschieben, da hast Du recht. Wenn man sich jetzt ansteckt, könnte man genau am Höhepunkt krank werden. Aber wer für die zweite Jahreshälfte einen Bürgerkrieg erwartet oder so, der erledigt Corona besser vorher.


    Gruß! Fritz

    Die Durchseuchung der ganzen Bevölkerung ist doch nicht mehr zu verhindern, nur noch zu verzögern. Das ist auch erklärtermaßen das Ziel der jetzt ergriffenen Maßnahmen.


    Das Virus wird also endemisch, wie die Grippe und andere Krankheiten. Jede Person kriegt es irgendwann ab. Als gesund wird nur anzusehen sein, wer es schon gehabt hat. Da frage ich mich, ob es nicht klüger ist, seine corona eher früher als später zu nehmen - gerade wenn man den allgemeinen Zusammenbruch erwartet. Gilt natürlich nicht für Leute, die gerade eine Chemo durchleiden oder sonst ein vorübergehend geschwächtes Immunsystem haben.


    Die Wirtschaft wird leiden, aber sie wird sich auch wieder erholen. Wenn wir dabei lernen, dass wir einiges nicht brauchen, was wir uns bisher andrehen lassen, dann ist das kein Fehler. Einen ordentlichen Inflationsschub wird es wohl geben, wenn das Angebot schrumpft und gleichzeitig die Nachfrage mit frischem Geld hochgehalten wird. Mildert das Schuldenproblem.


    Für mein Teil verlasse ich mich auf mein Immunsystem, auch mit 81. Die letzten Jahre hat es gut funktioniert. Im schlimmsten Fall gehe ich halt ab. Dann tut mir nichts mehr weh, und die Welt muss ohne mich auskommen, beides wie vor meiner Zeugung.


    Gruß! Fritz

    Palatin, was Du schreibst, müsste eigentlich jeder sehen. Warum sind die Kurse dann trotzdem da, wo sie sind?


    Das Schlagwort deflationäre Phase erklärt nicht alles. Das viele Geld, das zur Krisenbekämpfung unters Volk geworfen wurde, läuft nach wie vor um. Für einen so kleinen Sektor wie den der Edelmetalle müsste es allemal reichen.


    Anscheinend sehen die Disponenten über große Summen die Welt anders als wir.


    Gruß! Fritz

    War zuerst verblüfft, denn bei mir steht: 5.75 -0.11 (-1.88%) At close: March 13 4:00PM EDT. Aber das ist New York.
    Toronto sagt: 8.80 +0.81 (+10.14%) At close: March 13 4:25PM EDT. Schon ein Unterschied.


    Wie man sieht, ist Toronto 25 Minuten später, daher hoffentlich maßgebend.



    Volumen in New York: Volume 1,301,241 Avg. Volume599,401
    Volumen in Toronto: Volume 2,228,604 Avg. Volume646,640. Also hier höher.


    Gruß! Fritz

    Der andere 3-fach gehebelte ETF ist nach einem Kursrückgang von rund
    85% ebenfalls weitgehend liquidiert.

    Ich nehme an, gemeint ist NUGT (Direxion Daily Gold Miners Index Bull 3X Shares). Den beobachte ich seit einiger Zeit und hatte ihn für den rebound ins Auge gefasst. Bei meinem broker habe ich ihn aber nicht gefunden.


    Weiß jemand näheres über die Arbeitsweise dieser Fonds? Halten sie tatsächlich Aktien in entsprechender Menge (dreifacher Betrag der Anteile, kreditfinanziert), sodass sie bei Rückgaben verkaufen müssen? Scheint mir nicht sehr wahrscheinlich. Oder regeln die das über Derivate, sodass ggf. deren Ausgeber liquidieren müssen? Aber die haben vielleicht tiefe Taschen und können das ganze aussitzen.


    Schön wäre natürlich, wenn Du recht hättest, vor allem im Ergebnis.


    Gruß! Fritz

    Danke allerseits für die taktvollen Reaktionen. Natürlich hätte ich das besser machen können. War unterwegs und konnte nur kurz reinschauen. Nach dem, was ich vom Vormittag sah, hatte ich eher einen schwachen Start (etwa bei 0,95 CAD) und dann langsamen Anstieg erwartet als das umgekehrte. Aber ich denke, ein CAD sind sie immer wert, egal was der manisch-depressive Mr. Market gerade sagt.


    Gruß! Fritz

    Ein Preisniveau zu dem es selbst ein im mittleren und gehobenen Lohn-Niveau arbeitender Mensch REALISTISCHERWEISE nicht mehr schaffen kann , sich durch seine Lebens-Arbeitskraft ein eigenes Zuhause zu schaffen , KANN schlicht nicht realistisch sein.

    Doch, ist es, jedenfalls in den Ballungsgebieten. Es ist bloß nicht schön und nicht wünschenswert. Ich muss mich schon sehr wundern, wie Du hier Beschreibung und Bewertung durcheinander wirfst.


    Es geht doch nicht darum, was irgendwem zu pass kommt. Weder Goldhut noch ich haben auch nur angedeutet, dass wir die beschriebenen Verhältnisse gut finden. Wir richten uns nur darin ein, weil sie nun mal so sind.


    Diese Gesellschaft, in der wir leben, mit ihren gewaltigen Unterschieden in Einkommen und Vermögen, ist auf eine ständige Zufuhr frischen Geldes angewiesen, weil sonst die Nachfrage nicht reicht und es zu einer selbstverstärkenden Kontraktion kommt wie 1929. Daraus resultiert zwangsläufig ein Überangebot an Geld, mit niedrigen Realzinsen und hohen Preisen für reale Werte. Das wird so bleiben bis zum Zusammenbruch. Und der kann noch dauern. Auch das römische Reich ist mehrere Jahrhunderte lang untergegangen.


    Gruß! Fritz

    Ich könnte mir langfristig daher eine Todesrate von 10% vorstellen.

    Jetzt übertreibst Du aber wirklich - entschuldige das harte Wort.


    Viele Infizierte bleiben symptomlos, weil ihr Immunsystem die Viren kurzerhand abmurkst, oder kurieren die kleine "Grippe" zuhause aus, ohne Arzt und ohne dass jemand weiß, was es war. Die zählt niemand, nur selten wird einer durch Zufall entdeckt. Krankschreibungen gibts ja jetzt auf Telefonanruf.
    Käme es zur kompletten Durchseuchung, d.h. 70 % Infizierte, so würden davon vielleicht 7 % erheblich krank werden und davon jeder zehnte sterben; das ist überall in etwa das Verhältnis zwischen Geheilten und Gestorbenen. Das wären also 0,7% der Bevölkerung oder 5-600.000 Menschen, großteils solche, die in absehbarer Zeit sowieso gestorben wären.


    Das sehe ich aber schon als schlimmsten Fall. Auch die Behandlung macht Fortschritte, selbst ohne Wundermittel, siehe dazu z.B. den Beitrag Nr. 2274 von Lucky Friday (danke!) im Coronafaden letzten Donnerstag. Mich würde wundern, wenn die Zahl der Coronatoten in Deutschland überhaupt sechsstellig werden würde. So schnell stirbt sichs nicht.


    Spürbare Störungen in Wirtschaft und Gesellschaft wird es geben, bzw. gibt es schon. Wenn die Wertschöpfung stockt, weil wesentliche Teile von Belegschaften krank(geschrieben) oder in Quarantäne sind, weil Lieferketten abreißen oder Leistungen nicht abgerufen werden (z.B. im Gastgewerbe), während zugleich die Nachfrage gestützt wird (Krankenlohn, Kurzarbeitergeld, Helikoptergeld...), dann muss es zu Preissteigerungen kommen. Wenn dann jeder die Geldentwertung sieht, wird die Flucht in die Sachwerte noch zunehmen. Geld genug ist da, das sehe ich wie Goldhut, und es wird den Leuten in den Händen brennen. Also sehe ich auch die Psychologie anders als Zweifler.


    Eigentlich gehört das in den Coronafaden, aber hier stehen die Beiträge, auf die ich antworte. Edel, wenn Du das verschieben oder kopieren willst, mir ists recht.


    Gruß! Fritz

    Dale Ginn war bei Bonterra für die Exploration zuständig. So schlecht sind die Bohrergebnisse ja nicht; mit Grund sind sie in dem Bericht vom 31.01. nochmal aufgelistet. Sinngemäß sagt er seinen Kollegen: Ich zeige Euch Massen von Gold im Boden, aber ihr seid zu blöd, dafür eine Finanzierung zu organisieren. Vermutlich hat er den Rauswurf provoziert, weil er nicht in eine Pleite verwickelt werden wollte.


    Wer bei Bonterra die Pflaume war/ist, können wir mit unserer Informationslage nicht abschließend beurteilen. Der Geologe war es wohl eher nicht.

    Das war im Faden "Allgemeine Sachlage bei Minenaktien", post 2451 vom 15.02.2019.


    Nach wie vor glaube ich, dass der damalige Managementwechsel nur formal ein Rausschmiss war, in der Sache ein gewollter Abgang unter Türenschlagen. Man hat dann ja auch weiter gestritten.


    Produzieren geht nicht, weil die Mühle zu weit von der Haupt-Lagerstätte weg ist. Ein Umzug der Mühle geht wohl auch nicht, man bräuchte dann ja neue Abraumhalden. Das Management weiß anscheinend nicht, was es tun soll; ich wüsste es an seiner Stelle wahrscheinlich auch nicht. Folglich tut es mehr oder weniger garnichts; man sitzt auf seinen Ladenhütern und hütet sie weiter.


    Aber da ist Gold im Boden, nicht wenig. Irgendwann wird sich dafür ein Interessent finden. Daher halte ich weiter. Zukaufen werde ich nicht.


    Gruß! Fritz

    silberdigger, bin ja am gleichen Tag rein, siehe post 374. Die Minen sind halt in China, da hat man Virussorgen. Nur deshalb haben wir SVM so billig bekommen, denke ich. Wenn die Virussorgen abflauen, gehen wir wieder auf 4 USD und dann auch weiter. Mit dem Tempo bin ich zufrieden, wundere mich nur über die starken Schwankungen.


    Gruß! Fritz

    heute WDI mit einem eher schwachen Verlauf und das bei einem steigenden Index...



    Bleibe trotzdem positiv und sehe hier steigende Kurse.

    Wo siehst Du Gründe für den schwachen Verlauf? Und warum siehst Du steigende Kurse?


    Nach Xetra-Börsenschluss haben sich die Kurse an den anderen Börsen etwas erholt, bei bescheidenen Umsätzen. Mir scheint, ein (relativ) Großer schleicht sich leise davon, während die Feierabend-Trader eher eine Kaufgelegenheit sehen. Wäre nicht beruhigend.


    Gruß! Fritz