Beiträge von fritz

    The ICAC Program is funded through the Department’s Office of Juvenile Justice and Delinquency Prevention (OJJDP). In 1998, OJJDP launched the ICAC Task Force Program to help federal, state, and local law enforcement agencies enhance their investigative responses to offenders who use the Internet, online communication systems or computer technology to exploit children."
    (aus dem ersten link in post 7034 - Hervorhebung von mir)
    Also nicht erst seit Trump..


    Gruß! Fritz

    "Die in den DGWA GmbH Analysen veröffentlichte Informationen, Empfehlungen, Interviews
    und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt."


    Darauf gebe ich nichts.


    Gruß! Fritz

    Denke, dass die Schwäche eher von der Beteiligung am nevsun-Übernahmeversuch kommt. Da versprechen sie Lundin zuliebe 150 Millionen, die sie nicht haben, und sagen keinen Piepston dazu, wo das Geld herkommen soll. Es bleibt wohl nur übrig, dass jemand aus dem Lundin-Dunstkreis es ihnen leiht. Was schafft das für Abhängigkeiten? Von der Verwässerung ganz zu schweigen.
    Bin hier auch investiert, aber nicht erfreut.


    Gruß! Fritz

    Jamie,


    Deine Analyse in Ehren, aber ich glaube, Du siehst das doch etwas zu statisch.


    In China hat die Führung viel mehr Macht und viel mehr Hebel, um kritische Entwicklungen zu kontrollieren. (Ob das gut oder schlecht ist bzw. für wen, diskutiere ich jetzt nicht.) Wenn Firmenschulden zum Problem werden, kann sie den Gläubigern einfach befehlen stillzuhalten. Oder sie übernimmt Schulden auf die Staatskasse, oft sind es ja sowieso Staatsunternehmen. Die Verminderung der Exportabhängigkeit ist bereits eingeleitet. Sollte es an Nachfrage fehlen, kann sie z.B. die Renten erhöhen. Die Entwicklung der Verbraucherpreise kann sie über die Löhne steuern. Und es gibt noch Wachstumsspielräume, die vieles erleichtern. Sicher geht auch in China manches schief, aber eine große Krise sehe ich dort nicht.


    Die Schwächen der USA sind im Hegemon-thread vielfach dargestellt. Sicher ist der Dollar noch Welt-Reservewährung; das hat den USA ermöglicht, in großem Stil für neu geschaffene Dollar reale Werte zu bekommen: Konsumgüter (= Handelsdefizit) und Kapitalgüter (Aufkauf von Firmen usw.). Aber irgendwann ist die Welt mit Dollars gesättigt. Wenn das Geld jetzt in die USA zurückströmt und dort Werte nachfragt, soll das auch wieder ein Vorteil sein? Ja, es treibt den Dollarkurs, aber wenn Trump seinen Außenhandel ausgleichen will, braucht er einen weit niedrigeren Kurs. Der würde allerdings die Importwaren verteuern und damit die Inflation treiben, die eh ins Haus steht.


    Gruß! Fritz

    Nebelparders Analysen, natürlich zusammen mit den anderen Beiträgen hier und eigenem Denken, haben mich dazu geführt, falco am 08.05. für 0,59 CAD zu kaufen, am 15.05. für 0,68 CAD zu verkaufen und am 04.06. für 0,565/0,57 CAD zurückzukaufen. Nebelparder, vielen Dank! Billige Häme tropft demgegenüber ab.


    Gruß! Fritz

    Auf yahoo lese ich: Goldpreis 1.301,60 $ - frisch aktualisiert.
    Auf Goldseiten gleichzeitig: Gold 1.297,43.
    Weiß jemand, was das für verschiedene Preise sind? Warum springt die arbitrage nicht an?


    Gruß! Fritz

    " Die Einnahmen konnten demnach auf 3,9 Mio. $ gesteigert werden, verglichen mit 3,1 Mio. $ im vierten Quartal 2017. Gleichzeitig gelang es dem Unternehmen, die Betriebskosten gegenüber dem vorherigen Quartal um 10% auf 3,5 Mio. $ zu senken."

    Das sehe ich nicht positiv. Die Wachstums- und Kostensenkungsspielräume wurden bereits genutzt, trotzdem noch Verlust.


    Gruß! Fritz

    Wo soll der Herr Farsangi denn die 200.000 Stück gekauft haben? Laut yahoo war das Volumen am 16. Mai für INV.TO nur 151.800, für ILNLF null, für WL4N.BE 70, für WL4N.F null. Kann ein außerbörslicher Kauf gemeint sein?


    Gruß! Fritz

    Ein ähnlicher Fall scheint balmoral zu sein, siehe dortigen thread.


    Die Unze im Boden wird in diesen Fällen sehr niedrig bewertet, Größenordnung 10 USD. Die Frage ist, warum.


    Fürchtet man vielleicht, dass die Geldgeber für den Minenbau die Bedingungen diktieren und den Rahm abschöpfen werden? Die frühen Aktionäre gingen dann mit einem Trostpreis nach Hause. Der niedrige Kurs schwächt die Verhandlungsposition gegenüber den Geldgebern, die Katze beißt sich in den Schwanz.


    Das Interesse des managements geht wohl in erster Linie auf den Erhalt lukrativer jobs, also auf den Bau der Mine, nicht auf den Gewinn der frühen Aktionäre. Kleinaktionäre sind machtlos.


    "Aktionäre sind dumm und frech: Dumm, weil sie ihr Geld hergeben, und frech, weil sie auch noch Dividende haben wollen." Soll Bismarcks Bankier Bleichröder gesagt haben, nach meinem (ungeprüften) Gedächtnis.


    Gruß! Fritz