Zitat
Original von elefant_111
Na denn Prost - es bleibt uns noch ein bißchen Zeit unsere physischen Bestände zu noch günstigen Preisen aufzustocken....
Gleichwohl- jeder Tag den die erforderliche Selbstreinigung des Weltwirtschaftssystems weiter verzögert wird - findet ein noch tieferer Systemabsturz statt
-> leider hat der Krisenprophet Eichelburg mit einigen seiner Thesen gar nicht so unrecht.....
Hallo,
je genau das ist das Problem.
Das Sandkorn, das die Erde zum BEBEN bringt. --> http://www.amazon.de/Das-Sandk…TF8&qid=1201084626&sr=8-3
"Leitmotiv der ganzen Geschichte ist der Sandhaufen, auf den Körnchen für Körnchen neuer Sand fällt ? computersimulierter Sand übrigens, denn der rieselt weitaus effektvoller als der echte. Mit der Zeit werden die Abhänge des Häufchens so steil, dass jeden Moment ein Erdrutsch droht ? und in der Tat löst ab und zu ein einzelnes Sandkorn eine kleine oder große Lawine aus. Deren Zeitpunkt und Ausmaß sind nicht vorhersagbar; es gibt noch nicht einmal eine typische Größe. Lawinen sind einfach umso häufiger, je kleiner sie sind; diese Abhängigkeit wird durch ein Potenzgesetz beschrieben. Was Per Bak und Kan Chen in dieser Zeitschrift (März 1991, S. 62) als "selbstorganisierte Kritizität" beschrieben haben, findet sich in vielen anderen Systemen. Das Paradebeispiel für Ereignisse, die jedes für sich überraschend und in ihrer Häufigkeit nach einem Potenzgesetz verteilt auftreten, sind Erdbeben; aber das Erklärungsmuster passt auf viele andere Phänomene: das Umklappen der Elementarmagnete in einem Eisenkristall nahe der kritischen (Curie-)Temperatur, Börsenkräche, Kriege und wissenschaftliche Umwälzungen. Wie kann es sein, dass so verschiedenartige Phänomene auf so einheitliche Weise korrekt beschrieben werden können, und das, ohne dass der Beschreiber sich überhaupt eingehend mit der Physik des einzelnen Phänomens beschäftigt? Wie ist es mit dem freien Willen des Einzelnen vereinbar, dass das kollektive Verhalten vieler Aktienhändler von einem Potenzgesetz beherrscht wird? Die Antworten auf solche Fragen sind, wie die Fragen selbst, erst wenige Jahre alt und teilweise noch ziemlich spekulativ. Umso mehr Respekt gebührt dem britischen Wissenschaftsjournalisten Mark Buchanan dafür, dass er dieses noch sehr unruhige und dementsprechend spannende Wissenschaftsgebiet so geordnet und in klarer, natürlicher Sprache dargestellt hat. Rezensent: Dr. Christoph Pöppe -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels. "
Anm.:
Man kann es vergleichen mit einem Sandberg. Es ist naturbedingt, dass es ab und zu Lawinenabgänge gibt, wenn andauernd Sand auf den Berg rieselt. Versucht man jedoch diese Lawinenabgänge zu vermeiden, indem man ständig neue Stützpfeiler an kritischen Stellen anbringt, erhöht sich logischerweise auch die Kritizität des potentiellen Lawinenabgangs. Brechen am Ende nun die Stützpfeiler zusammen, was durch ein einziges Sandkorn passieren kann, wird die Lawine gigantisch, nur weil unsere politischen Eliten ihrer eigenen A*** retten wollten und den Sandberg künstlich gestützt haben. Oder war es geplant von einer Instanz, die über der politischen Elite sitzt??! Wer eine NWO will, muss das System in einen gewünschten Zustand bringen, dann die Stützpfeiler wegziehen, Chaos kreieren und schon kann er die NWO einführen 
Aus diesem, im Buch beschriebenen Phänomen, kann man übrigens schließen, wieviel Macht MEDIEN haben, denn die können die kritische Masse leiten, wie sie nur lustig sind, in die eine, wie auch in die andere Richtung. Wer also einen Systemcrash inszenieren will, muss nur langsam die Temperatur des Kochtopfs hochdrehen, irgendwann fliegt der Deckel, das ist ein Naturgesetz. Und bitte, kommt mir jetzt bloß keiner und behauptet, man könnte das nicht inszenieren...
best regards
BAAL