Beiträge von Tilo

    https://www.goldreporter.de/go…smerkmale-ein/gold/96683/
    klar könnten die Fälscher das auch nachahmen
    aber ist halt nicht so einfach
    und erst recht, wenn noch ein Wolframkern implementiert werden muss (die viel zu geringe Dichte von Messing usw. ist ja eh zu leicht zu erkennen und abhängig von der Detailgenauigkeit der Prägung)


    Wolfram lässt sich nicht prägen
    ich würde gerne mal eine gute Fälschung eingehend untersuchen (zerstörungsfrei)
    aber woher nehmen?
    richtig gute Fälschungen siond nicht für 10,- gemacht und auf die Fotos der Fälscher bei aliexpress kann man sich nicht verlassen: die zeigen eiskalt Originale und was dann kommt, ist fraglich und vielleicht nur für einen Lacher gut

    das sind aber echt Raritäten, da schwierig herzustellen und gar nicht in der IOndustrie oder Handwerk zu verwenden
    die Industrie nutzt Pulver


    hohe Volalität des Rohstoffs, und hoher Spread wegen Mehrwertsteuer und überhaupt nicht normal anzutreffen im Anlagemetallhandel (such mal Ankaufspreise bei den großen wie proaurum, degussa, Heubach usw)
    sowas willst du anschaffen?


    hauchdünn sind die schichten auf silber-und weißgoldschmuckstücken
    und auf potenziellen fakes von Platin/Palladiummünzen

    ich upgrade nichts
    Rhodium erkennen? wozu?
    massives Rhodium kann nicht vorkommen und eine (normal wirklich nur hauchdünne) Rhodinierung sollte nach meinem verständnis nicht detektiert werden, sondern das Zeug drunter so wie ich bei einem vergoldeten Fakebarren im Blister ja auch das Messing detektiert bekomme und nicht die Beschichtung
    sonst wäre das gerät ja komplett nutzlos
    hab keine rhodinierte Platte, mit der ich das testen könnte
    mit Schmuck funzt das ja nicht

    pingtest: mit bleistift oder plastikstäbchen sanft anschlagen
    da verformt sich nichts, auch nicht feingold, denn das ist ja geprägt>kaltverformt und somit durchaus stabil
    geht natürlich nur bei nackigen stücken
    und man sollte mal Metalle, die als Fake verwendet werden, zum Vergleich gehört haben (Eisen, Zink, Wolfram)

    der deutliche preisunterschied ist nicht ansatzweise gerechtfertigt
    die box zeigt durch einen (wohl im Moment schlecht lieferbaren) Chip umgerechnet, ob gemessene Werte zu einem ausgewählten Produkt (Silbermünze, Krüger, maple) passt


    das Nachfolgegerät zeigt einfach den Messwert und man muss in einer tabelle nachschauen, ob das zum draufgelegten Artikel passt


    ich hab die box (ich mein, die hat damals 1.000 gekostet) und würde bei dem Preisunterschied auch die einfachere Version nehmen, weil dadurch nicht nur Geld, sondern auch die menüscrollerei gespart wird
    statt sich mit einem Bedienelement durch das Menü zu hangeln bis zum gewünschten Prüfobjekt einfach Messwert ablesen und in Tabelle schauen


    für kleine Münzen und Barren halt nur eingewschränkt geeignet, weil der Sensor zu groß ist und bei kleineren Objekten andere Werte anzeigt als bei sensorbedeckenden und noch größeren

    genau
    absolut nicht krisenhandelsfähig
    allenfalls eine Idee, preppermäßig auch für Dentalnotfälle vorbereitet zu sein
    nur brauchts zur Verarbeitung dann doch einen Fachmann

    unfassbar, dass sowas nicht nur einmal von Fachhändlern verkauft wurde
    wie kann sowas passieren? haben die damals Silberbarren trotz extrem unterschiedlicher Dichte in gleicher Länge/Breite wie die Goldbarren geprägt und die silbernen waren eben fast doppelt so dick?
    oder hat der Stempelschneider geschlafen und die, die die Dinger prägen und verkaufen auch?


    wie wurde der Goldinhalt von den Goldschmieden im eingepakten Zustand geprüft? anhand Dichte? oder mit z.B. Wirbelstrom?

    wenn die "anderen Details" darin bestehen, dass er viel zu leicht oder viel zu groß oder zu groß und zu dick und die farbe gelb statt rötlich ist und noch dazu polierte Platte hat:


    also dann könnte ich mir vorstellen, dass man da nicht mehr als genannten 12,90 geben sollte

    da wird doch kein Kapital vernichtet
    es hat nur jemand anders
    und das meine ich ganz und gar nicht ironisch
    zwischenzeitlich waren nur die Bitcoinmengen pro Kapitaleinheit kleiner und es gab gefühltes Kapital (so wie wir uns einbilden, wir hätten Kapital mit unseren edelmetallvorräten ;) )
    aber weg ist vom Kapital/Fiatgeld, das ja die wirkliche Kaufkraft bedeutet, kein cent
    nur ne menge CO2 wurde für Strom verballert und die server
    aber auch das Geld, mit dem der bezahlt wurde, ist nicht weg, sondern es hat nur jemand anders, nämlich die Stromproduzenten und computerhersteller und deren Angestellte etc.

    wie ich es verstanden habe, ist es viel zu umständlich, zeitraubend, energieaufwändig und somit teuer, Bitcoins und dessen teile selbst zu handeln
    dashalb werden die irgendwo auf fremden servern gelagert und die Betreiber geben leichter zu handelnde Derivate (Token?) darauf aus
    und halt mehr, als sie wirklich Bitcouins im Bestand haben und mit dem Pberschuss wird spekuliert.
    und von Zinsversprechen auf Bitcoinbestände war auch die Rede
    das erinnert mich an die Zinsversprechen für Goldlagerung.........


    ein großer Scheiß, der noch schlimmer ist als das Fiatgeld (meine Sichtweise)

    klar
    ich schrieb von mehreren Gussmethoden
    und das vergießen eines Resinmodells in verlorener "Gips"Form ist eine davon
    halt nicht so günstig wie ein vorhandenes in Sandguss zu kopieren
    1. kostet die Erstellung des Motivs am PC (meines Wissens wird da gerne unabhängig von der Komplexität ein Mindestpreis genommen)
    2.das für die Formerstellung notwendige gut verbrennende Spezial-Resin ist teuer
    3.die lange Druckzeit kostet Maschinenzeit
    und dann noch der Guss selbst


    ist halt die Frage, wie viel ihm die Spinnerei wert ist

    folgendes gilt insbesondere, falls es aus Blech ausgesägt (und danach gefräst) wird:
    man muss erstmal akzeptieren, dass der Silberpreis vom Kreuz aufs Endgewicht bezogen deutlich über dem Börsenpreis liegt!


    das riesige Blech gibts ja nicht kostenlos gefertigt und es wiegt am Anfang natütlich viel mehr als das Kreuz am Ende
    die Herstellkosten fürs Blech werden aufs große Anfangsgewicht berechnet, aber die 4 großen Abschnitte wird kaum ein Goldschmied wirklich brauchen zur Verwendung für weiteren Schmuck
    deren Herstellkosten müssen also letztlich vom Besteller des kreuz getragen werden
    und wenn der nur das Endgewicht und den Börsenpreis sieht, dann kann das schonmal zu unerfreulichen Diskussionen führen


    wenn Guss, dann werden je nach Gussmethode die Details etwas verrunden und vielleicht auch die Oberfläche nicht perfekt sein (wie gesagt: ja nach Methode, die es von einfach bis aufwändig gibt)


    Sandguss wie bei Donk wird wohl die günstigsten Kopiermethode sein, bei der man halt mit etwas rustikaler unperfekter Optik klarkommen muss
    aber vielleicht ist das bei dem Objekt ja gar nicht so störend im Kontext