bitte?
oder anders ausgedrückt: Hä?
Beiträge von Tilo
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Wenn man weit über den Kaufpreis der ersten Münze bietet und dann keiner mehr mitbietet, um die zweite Münze...
warum sollte das jemand tun?
die Dinger wiegen nicht je über 10, sondern nur knapp 9g
also 8g fein
da ist auch 900 für beide nicht so wirklich begehrenswert, auch wenn man dazu nur ein gebot von 900 und eins eines Freundes mit 899 oder ebenfalls 900 abgeben (lassen) müßteist also nur für echt doofe leute verlockend, da mehr als 410,- zu bieten für die eine oder gar 900 für beide, denn für 415 kann man sie beim seriösen Händler bestellen
https://shop.degussa-goldhande…onen-goldmuenze-daenemark -
was natürlich alle brennend interessiert. welche Frage hattest du zu welcher Münze?
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unfaßbar
wenn ich mir die winzigen Spreads bei Heubach anschaue, ist mir eh unklar, wie sich das rechnetals Kunde dann noch zeitaufwändige Brieffreundschaft zu erwarten, ist dann einfach zu viel verlqangt
der hat vielleicht bei Kettner Glück
ich weiß nicht, aber dort sind die Spreads sehr viel größer und vielleicht gibts da eher persönlichen Kontakt -
die Technik des Dentallabors sollte Plan A sein
aber was weiß ich schon
Hauptsache, du machst wenigstens die Stahlfedern von Kettenverschlüssen raus vorm verwursten
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die versenden wahrscheinlich mit normalem Paketdienst und haben eine zusätzliche Versandversicherung, deren Kosten sie nicht auf den Versandpreis umlegen, sondern in den Betriebskosten in der allgemeinen Marge in den Verkaufspreisen kalkuliert haben
zumindest nach deutschem recht ist der gewerbliche Anbieter für das Ankommen beim Kunden verantwortlich. da kann es dir egal sein, ob per Päckchen oder gepanzertem Geldtransporter verschickt
vermute ähnliche Regelungen für Ö
ansonsten müßte ja alternativ teurerer versicherter Versand zur Auswahl sein -
gehts gehts auch um den finanziellen Ersparnis des Selbermachens oder nur darum, aus Familientradition konkret das eigene Gold zu verwenden
und es selbst zu machen?
man kann sowas auch in den Räumlichkeiten und mit Betreuung durch Goldschmied machen (wobei es da auch krasse Unterschiede gibt in den Methoden von vorsintflutlich bis einem industriellen technisch perfekten Ring nahezu ebenbürtig)
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3 teilige Stahlform als Negativ angefertigt,
die FORM habe ich auf ca. 500º C vorgewärmt,
geschmolzen, Borax auf das geschmolzene Gold gestreut
oje, sehr unkonventionell
die Stahlform wird bei Gold und Silber normal nicht vorgewärmt! (bzw. nur ein wenig, um das aus der Luftfeuchtigkeit eingelagerte Wasser auszutreiben)
und Trauringe werden niemals in komplett starre Metallformen gegossenes gibt etliche andere über Jahrhunderte bewährte Verfahren dafür
das mit der starren Metallform nutzt man nur für dicken Draht (Stäbe) und Blech, beides zum walztechnischen Bearbeiten bis Endmaßdas Borax kommt schon auf das kalte Metall vorm Schmelzbeginn, um Oxidbildung beim Erwärmen zu verhindern
bei deiner Konstruktion mit starrer Umfassung könnte die Erwärmung der Form allerdings sogar die einzige Lösung sein, die enormen Spannungen abzumildern, die beim Erkalten und Schrumpfen des heißen Goldes in der Form auftreten würden und die zum Zerreißen führen würden, indem auch die Form und damit der "Kern" innerhalb des Ringes schrumpft
ja, es gab vor 100 Jahren Trauringeingüsse aus Metall und gibt sie für die Hobbyistenszene neuerdings wieder, aber die haben ein rundgebogenes Federblech als "Kern", das beim Erkalten und Schrumpfen des Ringes nachgibt
und klar: die Form muß eingerußt sein oder dünn mit Silikonspray als Trennmittel behandelt
Alternativ halt 2 Ringe in der geplanten Endform in Messing drehen und per Sandguß in Gold umformen
ich finde die Technologie zwar auch nur semi, aber wenns nicht auf Lunker-und Porenfreiheit ankommt und unbedingt selbstgemacht sein soll.....im Übrigen ist das hier kein Goldverarbeiterforum, sondern eins vorrangig für Anlageedelmetalle
Edelmetalle zu verarbeiten kommt hier nur sehr am Rande vor -
Silikonform, Wachsmodell und Wasserdampfdruckguß?
die Oberflächenstruktur händisch gefräst oder gleich so gegossen?
davon könntest du vielleicht eine kleine Kolonie verkaufen
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https://de.wikipedia.org/wiki/Dummheit
hab da bei catawiki noch krassere Fälle gesehn
das anzusehn verkneife ich mir aber seither, man verzweifelt sonst wegen der überbordenden Dummheit der Bieter
dto. bei Zollauktion (da willst du doch nicht ernsthaft den Sinn finden?, da kommen zwar keine Aufgelder dazu, aber die Erlöse sind auch oft absurd hoch.
grad die tage für 08/15 Degussabarren, als ob bei Zollauktion Geld gewaschen wird, das tät ich masl Chuzpe nennen
)
und das regelmäßig
hier ein fix ergoogletes älteres Ergebnis für, so wie ich das Deguussaangebot verstehe, aktuell lieferbare Ausführung, nichts sammlermäßiges)
https://www.zoll-auktion.de/auktion/auktion.php?id=663101und das aktuelle
https://www.justiz-auktion.de/…n-Feingold-Degussa-136975
108,-/g für die Barren
nicht schlecht
wenn das Dr. Krall sieht, wird er seine Preise noch mehr erhöhen, geht doch offensichtlichauch nicht schlecht:
https://www.justiz-auktion.de/…9er-Feingoldgehalt-135565200,-/g für diesen Reppascheixx
für die Steuerschuldner natürlich super: so viel könnten sie selbst nicht erlösen wie es Finanzamt/Zoll für sie schafft
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in rund würde sie mir noch besser gefallen

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was ich meinte: dein Foto vom Plot hat KEINE Krone (oder ist es Wachs, was in der Silikonform nicht perfekt ausgeflossen ist oder die Krone abgebrochen vorm Foto?)
der Guß hat die Krone (nicht ganz so filigran wie das original)
was mußtest du da zaubern? -
würde mich sehr wundern, wenn DHL zahngold ersetzen würde
Edelmetalle sind Verbotsgut
mit welcher Argumentation soll man der DHL einen Wertersatz abzwingen wollen, wenn der Inhalt auch bei "Wert"paket Verbotsgut ist?
die von dir vorgeschlagenen 1.000/Paket wären dann im Zweifel auch weg, genauso wie die 2.500 vom "Wert"paket -
die Oberfläche ist ja echt toll
mich wundert nur die ungleichmäßige Patina dieses frischen Stücks
die Krone war zu filigran beim plot?
was war das Komplizierte am Formenbau? hast du zunächst eine Silikonform gemacht, um einfach serienmäßig Wachsmodelle spritzen zu können? wenn der Einzelplot als verlorenes Modell dienen soll, ist doch beim Formenbau mit Einbettmasse jegliche Hinterschneidung irrelevant, oder? -
ich mache jetzt mal eine ernsthafte rechnung abseits von der Hans im Glück-Übertreibung:
nehm ich mal die Preise eines großen Players, der Degussa, komme ich auf Ankauf 12.793/250g
vs. 556 VK/10g Barrenteile ich 12.793 durch 556 kommt genau 23 raus
also ein tausch von dem Türstopper gegen 23 kleine bei einem "Krauter", der "ganz im Sinne des Gesetzgebers" handelt und nichts aufschreibt, denn es fließt kein bar oder girogeld
wäre das realistisch?
ich denke schonkomplett unrealistisch ist, nur das Delta der VK-Preise zuzahlen zu wollen, also weniger als den gegenwert eines 10g-barren
ansonsten ist halt denkbar, einen seriösen Ankäufer mit sehr guten Preisen zu suchen, bei dem man 24x10g bekommt und noch bis zu 100,- zuzahlen muß
natürlich mit Angabe und archivierung der persönlichen daten (eine aktive meldung seitens des geschäfts wegen Schwarzgeldverdacht muß da natürlich nicht erfolgen, denn die herkunft der Bezahlung der Kleinbarren ist ja nun gerade nicht zweifelhaft, da aus dem Erlös des Großbarrens) -
selbst wenn: willst du zum Kauf/Verkauf von dem glump dann jedesmal über die EU-Grenze?
was ist der Vorteil von diesem Aufwand, statt einfach handelsgold mit mind.900 zu nutzen?um welche eh im normalen Handel kaum anzutreffende Seltenheiten gehts dir konkret?
argentinische Pesos?
jap. Yen?
7,5 und 15 Rubel? -
Ich gehe auch davon aus, dass ein Teil des höheren Aufgelds auch beim Wiederverkauf wieder eingenommen werden kann.
wie kommst du darauf?
wie es läuft, läßt sich doch einfach recherchieren, indem man einfach mal die Preislisten der großen Player anschaut
beispielsweise
https://www.proaurum.de/shop/preisliste-onlineshop/
ja, der Grammpreis für 10g ist höher, aber nur minimal
auf gar keinen fall bekommst du den jetzt zu zahlenden gezahlten Umtauschpreis wieder reinder Vorteil ist halt, daß du allmählich kleinere Stückelungen für den wöchentlichen Verbrauchin dann gültiges Fiat umtauschen kannst, ohne dich einem zu großen Inflationsrisiko auszusetzen
hier bei philoro ist es sogar umgekehrt
der 10g-Barren Heraeus hat geringeren Gramm-Ankaufspreis als der 250er!
https://philoro.de/preisliste
also 10er unwirtschaftlicher beim Kauf UND auch beim verkaufist auch erklärbar: die zeit zur Prüfung ist doch gleich
auf den Umsatz bezogen ist das Verhältnis Zeit zu Verdienst auch beim Ankauf schlecht bei Kleinbarren und es durchaus verständlich, daß deren Ankaufspreis/Gramm schlechter ist -
ist doch EU-weit nur Gold mehrwertsteuerbefreit
also wäre im Umfeld wohl nur schweiz und Liechtenstein lohnenswert zum Urlaub machenrecherchieren, wie das dort wohl so ist und wie die Preise letztlich liegen, etwas netto zu verkaufen, heißt ja noch lange nicht, daß es deshalb billiger sein muß als woanders der Bruttopreis (z.B. wenn du Lebensmittel in der Schweiz netto kaufen könntest im Vergleich zumdeutschen Bruttopreis)
bzw. halt EU-Länder mit besonders niedriger allgemeiner Mehrwertsteuer
ups, da gibts aber nicht viel Auswahl
https://www.hk24.de/produktmar…e-eu-drittstaaten-1167702
aber am Ende ist es vielleicht wichtiger, gutes kauftiming zu haben als irgendwann ein paar % am dann grad geltenden tagespreis zu sparen -
was ist an den beiden letzten Abschnitten des von dir verlinkten Berichts unklar geblieben?
die sehen sich eindeutig als Fortsetzung des erfolgreichen Paßora(luft)goldhausesneu ist nur, daß jetzt angeblich irgendwo eingelagertes Gold verkauft wird, für das keine Zinsen versprochen werden
und die Abschlußgebühr scheint noch höher zu sein als bei den PIM (Luftgold)Sparplänen
https://www.finanzfrage.net/fr…rtners---neue-erfahrungen
https://www.finanzfrage.net/g/…e-ag--globalelite-partner -
ach, war das je sicher?
höre ich ja zum ersten mal