@DMR
innen zu punzieren ist ausgesprochen unüblich,
und es ist absolut nicht üblich, dafür Stempel vorzuhalten
ich hab grad keine Lust zu googln, obs innengesstempelte Silber- Ringe bei Dawanda gibt, aber bei deutschen Werkzeuglieferanten sind solche gekröpften Stempel nicht zu erhalten.
klar, für Feingehalt gibts gekröpfte Stempel (auch Kniestempel genannt)
aber nicht als Einzelbuchstaben und Zahlen
als gerade Buchstabenstempel ist zudem DIN-Schrift Standard, schöne Buchstabensätze müßte man importieren
es gibt dafür hierzulangde einfach keinen Markt-Bedarf, weil es mit Graviermaschinen manuell oder über PCgesteuert bis hin zum Laser 100x genauer und schöner wird als mit Stempeln
und selbst in der Zeit vor den Graviermaschinen wurden die Widmungen per Hand graviert und nicht gestempelt
innen stempeln mit gebräuchlichen Stempeln wäre möglich, wenn man ein flaches Band mit den normalen STempeln bestempelt und dann rundbiegt und zusammenlötet, was aber bei Feingold ganz übel wäre, weil durch das Löten jegliche Schmiede/Walzhärte wieder weggeglüht würde
Beiträge von Tilo
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deine Antwort ist für mich unverständlich
ist mir jetzt aber egal, wirklich
du bist zufrieden und gut, paßt schon -
das Volumen zu berechnen ist schwer
wenn man das wollte, brauch man noch den Innendurchmesser oder die dicke und die Breite
aber Tauchwiegung zur Volumenfeststellung ist viel besser
ich gehe eh von einem eingepreßten Weißgoldring aus und das solltest du auch -
Pt950 und welche Weißgoldlegierung (585/750)?
anhand der Dichte (tauchwiegung mit -,01g-genauer Waage) könnte man das errechnen, denn Pt 950 und Weißgold unterscheiden sich
es könnte sein, daß du sogar mehr Pt hast als der Kollege, weil der Weißgoldreif ein dünner ist, der in eine Rille im Pt-Ring eingepreßt wurde
an Platinierung (Beschichtung) glaube ich nicht -
nobel geht die Welt zugrunde
klar, daß die sich nicht mit Altgold abgebenmir scheint, du hast etwas Glorienschein um "DEN" Juwelier in Frankfurt
wie glaubst du denn, wie die Schmuck herstellen?
mit geweihtem Gold, mundgeblasen, handgeknetet oder so?
die können doch nicht zaubernmal ernsthaft: wie denkst du, sind deine Ringe entstanden?
ich habe keine Ahnung, wie sich jemand wie du diese Arbeit vorstellt, wenn Abschneiden vom Strangguß(=fugenloses Rohr) nogo istnoch dazu, wenn sie da "nicht teuer sind" (meinen Verdacht dazu äußere ich mal lieber nicht, denn dafür habe ich nicht den Hauch eines Beweises
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etwas ausgeschmiedet wird der Kollege die schon haben
(nehme ich mal stark an)wenn dein Juwelier(?ich hoffe mal, daß der auch wirklich Goldschmied ist und nicht nur Händler) das mit deinem Altgold nicht machen wollte/konnte, kann es durchaus sein, daß der ungefragt einen vom Stranggußrohhr abgeschnittenen Rohling weiterverarbeitet hat
ist nunmal Standard bei vielen Kollegen und bürgt für gute Qualität, auch wenns (anfangs) eben nicht handwerklich ist -
GoldMarie:
DMR trägt sogar Feingoldeheringe
geht schon
und das mit den Blasen bei Guß kann auch bei frischer Legierung passieren
sowas muß durch die richtige Gieß-Technik oder Verwendung von industriellen Rohlingen verhindert werden -
auch Palladiumlegierungen und die hoch-palladiumhaltigen Weißgoldsorten sind dem Platin vergleichbar zäh, sodaß weniger Abrieb stattfindet als bei Farbgoldlegierungen
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eine Unze Silber für Anfertigung ist aber günstig

du wolltest ja damals unbedingt nen Münchner Anbieter
bei mir kostete sowas 200,-/Paar, Münchner Pflaster ist halt was teurerworan hast du gemerkt, daß nicht die angelieferten Münzen verwendet wurden?
typischerwiese schmilzt der Goldschmied eben Granalien ein und behält die geprägten Münzen für die Rente
wenn die Münzen ideell belastet waren und unbedingt direkt verwendet werden sollen(wovon ich eigentlich nicht ausgegengen wäre), hätte das wirklich deutlich kommuniziert werden müssen
wenn es deutlich gesagt wurde, sollte man das als Verarbeiter auch respektieren
ich mach dann in solchen Fällen ne kleine Fotodoku, wo der Kundenkram zerschnippelt wird und beim Schmelzen fotografiert wirddie ANfrage hier geht aber um weiße RInge
da wäre Feinsilber schon arg billig
feinpalladium interessant, aber richtig richtig schlecht zu verarbeiten, also den zu schmiedenden Rohling herzustellen -
wie gesagt:
Weißgold 585 oder 750 mit deutlich Palladium und ohne Rhodinierung
oder Palladium 950
(oder Platin 950 ist schwerer und teurer)auf matt sieht man die ersten Macken noch schneller als bei poliert,
und nach Monaten ist eh alles nahezu poliertich würde noch folgendes meinen: der Goldschmied wird sich vermutlich Rohlinge bei einer Scheideanstalt besorgen, weil palladiumhaltige Legierungen selbst zu schmelzen nicht ganz ohne ist (Gasblasen im Guß)
ist eh besser als aus nem Stab mit Lötfuge, die beim Größenändern reißen kann -
ich sehe am meisten Potenzial in der Magnetwaage
bloß bräuchte man auch dafür mal ein Wolfram-Referenzstück mit von mir aus offensichtlicher nachgemachter Optik, aber gut getroffener täuschender Dichte -
mit denen könnte es gehn http://www.hofmann-glas.de/kat-shop/30645D.HTM
mit dem gehts auf jeden Fall http://www.erichsen.de/oberfla…e/pyknometer-modell-290-i
ich bezweifle aber, daß die dichtemessung als Prüfkriterium bei nicht-feingoldmünzen sinnvoll ist -
um nochmal auf das von mir verlinkte Video zu kommen:
der Test mit der Magnetkugel hat da zwar bei einer ein eindeutiges Ergebnis gezeigt, darauf würde ich mich aber nicht verlassen!
denn meiner Einschätzung nach würde der Magnet von den Eisenanteilen einer WFe-Sinterlegierung als Kernangezogen
weil Wolfram alleine dafür zu wenig paramagnetisch ist: ich habe hier Wolframstäbchen, die ich mit meinem großen Neodymmagnet nicht anziehen kann, da ist keinerlei Effekt zu sehen, wobei reines Wwohl zu hart ist für ordentliche Fälschungen
aber es gibt ja auch WCu-Sinterlegierungen, die eher noch weniger anziehend sind als reines Wolfram -
ich bleibe dabei: wenn man kein Vergleichsstück hat, sind diese Fälschungen schon sehr gefährlich
und wer kann ausschließen, daß die nächsten Fälschungen optisch noch besser werdenich denke, für 100,- gibts/gabs nur ne schlechte Fälschung
Fotos auf einer alibabaseite trau ich nun wirklich nicht -
nicht schlecht
76,- bei geiger
aber das ding beim Zoll ist wohl irgendwie staatlich geadelt?machen sich da Leute einen Scherz, Dinge so hochzutreiben und dann nicht zu bezahlen?
ich muß mal schauen, wie das Identifizierungsverfahren für Bieter dort läuft -
angelfreund glaubts ja offensichtlich so lang nicht, bis er einen in der Hand hatte
bis dahin gilt(für ihn): papier und Internet ist geduldig
und alle, die behaupten, es gäbe Fälschungen, wollen ja nur ihr Geräte oder ihre absolut echten Münzen verkaufen und schüren deshalb Ängsteoder er hält die Fälschung wie von dir verlinkt für offensichtlich, was ich nicht finde
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oh, ist ja schonn eiges neu seit gestern
Krösus:
diese Methode mit fettem Magnet ist voll nervig, weil beim Annähern und wegnehmen oft Induktionsströme mit entsprechendem Magnetfeldaufbau passieren
man kann also beliebige Metallscheiben (auch Münzen aus Edelmetall) mittels vorbeibewegen oder wegziehen des Magneten anziehen und zum Magnet umkippen lassen, was ja theoretisch nur bei Wolfram passieren sollte
da ist das mit der Kugel schon witziger
wenn denn der Wolframkern weit genug zum rand gehtmir sind die guten Fälschungen echt zu teuer, um die mal eben anzuschaffen
ich hab mir nur für ein paar euro kleine Reinwolframstäbchen geleistet zum experimentieren -
Also . ich halte Bullion Fälschungen, (also Nachprägungen um billiges Material gegen EM zu tauschen)..für einen HOAX ... nur in die Welt gesetzt von Banken und Prüfgerätegerstellern.
[]ich weiß nicht
gehört
goldsilbershop.de auch zur Banken-und Prüfgerätemafia?
oder ist er zugekauft?https://www.youtube.com/watch?v=-jy-_HnjroY
gefällt mir gar nicht, was der da vorführt -
du meinst also kupfer plus wolfram für silberfälschungen?
alles was an Wolframlegierungen auch nur ansatzweise prägbar ist, hat deutlich geringere Dichte als Gold und taugt volumengewichtsmäßig allenfalls zur Fälschung von Krügerrand, aber nicht von Feingoldmünzen -
vergoldete Kettchen werden ormal nie so extrem leicht gearbeitet
aber Edelmessing aka 333/375 schon
und genau dieses Zeug, insbesondere so hauchdünn, geht schon durch Hautchemie und Parfüm innerhalb kurzer zeit kaputt. Deshalb sollte man da allerhöchstens superleichte und wertarme Anhänger dranmachen
eine Münze wäre da akut verliergefährdetje nach gewicht der Münze muß eine Kette schon knapp3g 585 oder mehr wiegen
und 585 ist wirklich das Minimum für haltbare Kettchen und zugleich optimal, weil härter als 333 und 750