Beiträge von Goldregen

    So einfach wie die Preise eben ansteigen - siehe Butter, Nudeln, Zucker, Mehl, ... .
    das Stück Butter von 0,69 auf 1,15
    Nudeln von 0,39 auf 0,49
    Zucker von 0,65 auf 0,85
    Mehl von 0,25 auf 0,45


    gab es bei diessen Preiserhöhungen irgendwelche Probleme?
    Ok dann steigen einige Leute auf Magarine um.


    Die Lätta gab es zeitweise für 0,79 im Angebot - jetzt ist 0,99 (für 500g) der beste Angebotspreis - in der Mehrzahl liegen die Angebote derzeit bei 1,11 €.


    Und über den dann in diesem Zusammenhang gebrachten Einwand - "derartige Preiserhöhung werden durch den hart umkämpften Markt/ durch Wettbewerb vermieden" - kann ich nur noch müde lachen - so schnell wie der Mitwettbewerber nachzieht kann man nicht mal mit den Ohren wackeln und man wird überall gleich abgezockt.
    Der Wettbewerb/freie Markt richtets einfach und zieht den Leuten rigoros das Geld aus der Tasche.


    Es braucht einfach keine Lohnerhöhung - die Leute können froh sein, wenn sie diese danach hoffentlich zeitnah durchsetzen können (mit stetig anwachsendem Kaufkraftverlust) .
    Die Dieselpreise tun ihr übriges - dazu die regenerativen Energien - Biodiesel statt Nahrungsmittel - braucht es noch etwas neben den "gierigen Gebrüdern Aldi" (na ok Einer ist nicht mehr) bzw. den Banken, die bestimmte Zahlen sehen wollen, um diverse Kreditlinien aufrecht zu erhalten. ?

    schon alleine deswegen, weil Automaten das nicht erkennen können.
    deswegen gibt es keinen Sinn bestimmte Scheine rauszupicken.


    Waum soll man die nicht aussortieren können? Man kann doch auch beschädigte Scheine aussortieren.
    Und im Notfall hat man Personal, was zunächst mit den größeren Stückelungen anfängt - die 5er, 10er und 20er kann man angesichts der Preisentwicklung eh bald einziehen - obwohl demnächst gibt es die Feinunze Gold ja wieder für 500 $, Silber für 10 und das Barrel Öl für weit unter 50 Dollar (waren es 20 lt. Deiner Vohersage? ).

    Das ist so, wie wenn ich in der Garage nen 20 Liter Kanister Sprit finde. Da mach ich auch keine Pressemeldung und informier gleich die ganze Bekanntschaft. Klar freu ich mich, aber damit komm ich noch lange nicht übern Winter, geschweige denn in wärmere Gefilde um dem aus dem Weg zu gehen ;)


    Naja Pressemeldung wäre ja auch übertrieben - wird sich Keiner für Deine private Sache interessieren. Aber Du könntest Dich vielleicht glücklich schätzen, wenn der Durchschnittsdeutsche nur einen liter Sprit im Kanister hätte.
    Warum Du etwas gegen diese Pressemeldung auszusetzen hast - ist nir schleierhaft. Es besteht scheinbar öffentliches Interesse - desweiteren wird das Förderpotential scheinbar höher sein als bei der Mehrheit aller bisher erschlossenen Ölfelder.


    Wenn man die gesamten 1 Mrd. Barrel Öl (wären rund 150 Mio. Tonnen) innerhalb von zwei Jahren fördern könnte; entspräche dies jeweils der Jahresförderung des Staates Libyen im Jahr 2010 (77 Mio. Tonnen).


    Deutschlands Jahresförderung liegt lt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/E…rafiken#Nach_L.C3.A4ndern
    bei 2,5 Mio. Tonnen - bei dieser Förderrate könnte Argentinien 60 Jahre lang aus diesem Ölfeld Öl fördern.



    bei 85 Millionen Barrel weltweitem Verbrauch pro Tag .... reicht das keine 2 Wochen ...
    Wirklich ... RIESIG !!


    Wenn man davon ausgeht, daß die derzeitige tägliche Verbrauchsmenge von wesentlich mehr als 85 Ölfeldern gewonnen wird - reicht es schon mal mind. 1000 Tage - wohl eher 2000 Tage.

    Am Ende wird sich der das auch auf den Mehlpreis der Bäcker auswirken - zumindestens aber auf den Endpreis für die Bäckerkunden oder glaubt hier jemand allen Ernstes, daß sich der Mehlpreis im Einzelhandel um 80 Prozent erhöht und die anderen Preise für Getreideerzeugnisse bleiben gleich.

    Das mit dem Mehl ist mir heute auch aufgefallen - 45 statt 25 Cent (Kaufland ebenso) - macht schlappe 80 Prozent.
    Das mit den Nudeln von 39 auf 49 Cent hatten wir ja schon - heute fiel mir noch auf der Standardfleischsalat 400 g statt 0,94 jetzt 1,04 €.


    Aber speziell der Mehlpreis wird uns noch beschäftigen - 45 Cent klingt jetzt noch nicht teuer -aber dies schlägt sich in den nächsten Wochen bestimmt auf die verbundenen Lebensmittel wie Brot/Brötchen etc. nieder.

    da halt ich gegen! die volksabstimmung wird nicht zustande kommen, die mächtigen haben viel zu verlieren (minister, amerikanische banken mit cds etc.).


    Es gibt doch im demokratischstem Lande auf Erden (mit Gottes Segen) diese von allen Wahlbeobachter unserer Welt x-fach ausgezeichneten Wahlmaschinen - die werden einfach aufgrund des engen Zeitplanes eingeflogen und entsprechend programmiert.


    Da hat der gemeine Grieche dannn die Wahl zwischen:


    [ ] Griechenland soll in der EU bleiben


    [ ] ich will keinen Eu-Austritt



    vielleicht noch


    [ ] Stimmenthaltung (ich übergebe meine Stimmausübung


    an meinen wohlgesonnenen Volksvertreter [ ] Sarkozy
    an meine wohlgesonnene Volksvertreterin [ ] Merkel


    sowie
    [ ] ich erkläre meine Stimme für ungültig
    (siehe Bemerkung)



    Bemerkung: ungültige Stimmen werden in Abstimmung mit der demokratischen Wahlkommission im Sinne der Völkerfreundschaft und der Vermeidung innereuropäischer Kriege als pro-Euro-Stimme gewertet

    PS: Mit dem "guten" KC 85/3 (der weiter oben beschriebene Supercomputer der DDR) verbinde ich noch immer frustrierende Unterrichtsstunden.


    Naja aber gab es da nicht auch so ein Programm mit Enten abschießen (zur Auflockerung) - also mir waren diese Stunden eher noch die angenehmeren in der Berufsschulzeit (Beruf mit [eingeschlossenem] Abitur für diejenigen die nicht im "Unrechtsstaat" leben durften/mußten) - ich ware nicht so der Sprachtyp - oder die Supersportskanone (mir lag eher Mathematik, Chemie, Physik wozu die Informatik eher paßte - als die Romane, die es zu analysieren galt (was wollte wohl der Schriftsteller immer alles im Sinne des Sozialismus veranschaulichen) . :hae:

    Wenn wir schon in "DDR-Nostalgie" ;) schwelgen... Kennt noch jemand den 1. DDR- Schul- Taschenrechner SR1 ? Ich hab den zum Ende der Schulzeit (muss also so gegen 1985 gewesen sein) noch bekommen. Und hab ihn immer noch. Gerade hab ich ihn nochmal gestartet und was soll ich sagen: Der läuft heute noch MIT DER ERSTEN BATTERIE !! Hatte die DDR eine auf Plutonium - Basis entwickelt oder wie ist das technisch möglich ?? Hat noch irgendwer das Ding - bitte melden ?


    meiner läuft auch schon 27 Jahre - da wird es mir glatt warm ums Herz - von Euch ähnliche Erfahrungen über diverse Produkte vor dieser unsäglichen Konsum-Schrottzeit zu lesen.

    Goldregen


    es gibt mehr Menschen, die über trockene Lagerkapazitäten verfügen, als welche mit "Kartoffelkeller". Und wer möchte sich schon in "Normalzeiten" den Schimmel in nicht geeignete Räume holen, weil er 50 kg Kartoffeln dort lagert.


    http://www.kartoffel.leitfaden.net/kartoffel-lagerung.html
    ...


    Aus diesem Grunde hatte ich extra die Spanne 20 - 50 kg genommen.
    Wir haben auch keinen "Kartoffelkeller" - trotzdem lagern wir unsere selbst angebauten Kartoffeln bis ins Frühjahr im Keller (besser "Wirtschafsraum" mit kleinem Kellerfenster- die Kartofeln sind in Bananenstiegen übereinander gestapelt und mit solchen "Abdeckhauben" für die Überwinterung von Pflanzen "dunkel" abgedeckt - die unteren Kisten werden von den oberen Kisten abgedunkelt - Luftzirkulation ist gegeben) - im Winter hängt dort sogar unsere Wäsche zum Trocknen, was den Kartoffeln bisher nicht geschadet hat.
    Wer Lagern will muß es halt einfach mal probieren - besser als nur 5 Gläser mit Kartoffeln zu bevorraten und vor allem wesentlich peiswerter - gab ja zeitweise den 10 KiloSack für unter 2 € - muß man halt regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls auslesen - sollte aber, so man gewisse (Deine) Grundregeln beachtet kaum notwendig sein - ich glaube im Normalfall sind die Kartoffeln eher aufgegessen als vergammelt.

    Naja habe hier diese Liste als Vorlage genommen:


    http://www.segurisk.de/Blog/Se…mittelvorrat_3-Monate.pdf


    Ist ja auch kein Problem - der link wäre natürlich in dem Ursprungspost
    Wer von euch hat einen Lebensmittelvorrat?
    auch noch sinnvoll - da dieseListe sehr umfangreich ist.
    Jeder kann dann für sich beantworten, was für sich selbst und seine Familie zweckmäßig ist und was nicht.


    Wenn ich die seguriskListe richtig überflogen habe - sehe ich die Anzahl an Tuben Tomatenmark (4 Stück für 4 Personen und 12 Wochen bei 30 kg Nudeln als wesentlich zu gering an. Desweiteren ist mir die Liste zu fischlastig - 48 Dosen Fisch und nur je 10 Dosen Fleisch bzw. Wurst - na gut der Ersteller scheint mehr Marmelade und Nutella zu essen (je 12 Gläser) .
    Desweiteren finde ich eigenartig, daß man zig Kilo verschiedenste Gedreidearten einlagert und keine Kartoffeln - 5 Dosen Kartoffeln in Gläsern sind auch nicht schlecht (aber meiner Meinung nach nicht ausreichend) - daher lieber noch 20 bis 50 kg Kartoffeln (so möglich) - in der Pfanne gebraten sollen die sogar nicht mal so schlecht schmecken.
    ...

    Habe mich doch gleich einmal bzgl. Fermipan Trockenhefe umgschaut.



    Das mit der Tiefkühltruhe finde ich nicht mehr so 100%ig krisentauglich - wenn ich manche Sachen aus der Tiefkühltruhe anschaue - ziehen die immer irgendwie Feuchtigkeit.
    Und hier sehe ich die Probleme mit der "Trockenhefe" - einmal angerissen und man kann das Zeug nicht mehr ordentlich aufbewahren und weiter verwenden/dosieren (Tiefkühltruhe). Da lege ich mir lieber noch ein paar Tüten Trockenhefe hin.


    Was ich in der Aufzählung von zahedan vermisse oder überlesen habe wären (mehr) Wurst-/Fleischkonserven - wir haben z.B. noch Jagdwurst in der Büchse (für die Nudeln), sowie andere Sorten wie Sülzwurst, Blutwurst, Leberwurst (teilweise auch im Glas), Schweinfleisch, Schmalzfleisch in der Dose (ein einfaches Gericht Schweinefleisch aus der Dose würfeln, kurz im Topf anbraten, braune Soße aus den Pappkartons anrühren und zwei Beutel Reis dazu).
    Derzeit baue ich noch unseren Vorrat an Würstchen (Bockwürste/Wiener) im Glas aus - Globus hat diese Woche die großen Gläser Bockwürste im Angebot und sonst kaufe ich bei Kaufland die Gläser mit 5 Bockwürstchen für 0,95 €.
    Denkt immer an die Abwechslung - wer möchte selbst in Notzeiten gern 5 Tage im der Woche Nudeln essen - wir haben neben Reis und Nudeln noch zig Konserven mit Gerichten von Bassermann und Erasco - die uns auch einigermaßen schmecken - einige Gläser "Döbelner Soljanka" und andere Lebensmittel in Büchsen wie Sauerkraut, Champignons... und vor allem Obst (Pfirsiche, Ananas, Mandarinen) - Kirschen im Glas, Apfelmus - einfach um später mal anderen Geschmack zu haben - nicht vergessen Schokolade.


    Wasser, Tee und Sirup sollten auch nicht fehlen.

    Wowereits Aussage, „ohne Migration wären moderne Gesellschaften gar nicht vorstellbar“, bezeichnete Sarrazin als „blühenden Unsinn“. Die europäischen Länder hätten im 19. Jahrhundert, als sie zu Industriemächten heranreiften, auch über keine wesentliche Einwanderung verfügt, Deutschland sei sogar ein Auswanderungsland gewesen. Er hoffe daher nur, „daß der geistige Anspruch des Regierenden Bürgermeisters weiter reicht, als sein Buch erkennen läßt“, schrieb Sarrazin.


    http://www.jungefreiheit.de/Si…m.154+M568cbdcc971.0.html


    ;)


    Sarrazin ist doch nur eine hohle Nuss. Welche "Fachkräfte" aus welchen Ländern hätten denn in die heranreifenden Industriemächte einwandern sollen? Welche Länder hatten denn damals ein besseres (Aus)Bildungssystem, daß eine nennenswerte Einwanderung hätte stattfinden können.
    Allein dieser Vergleich ist hahnebüchend - im 19.Jahrhundert hatte man schließlich auch schon eine derartige Vernetzung des gesamten Lebens - man konnte bestimmt auch schon innerhalb eines Tages von StaatX tausende km zum StaatY überbrücken - der Austausch von Wissen und sonstigem KnowHow über 19.Jh-www war bestimmt auch schon innerhalb von Sekunden möglich - alle Völker dieser Welt hatten gewiß Kenntnis über die Entwicklung in Europa und kannten die Anforderungen der aufstrebenden Industrien/entstehenden Firmen - Headhunter war schließlich der angesagteste Beruf dieser Zeit, ... .

    Was soll an 6 Monaten schlechter sein - wer die notwendige Lagerkapazität hat (noch kosten die Lebensmittel nicht die Unsummen, welche uns eventuell in Zukunft bevorstehen - teilweise werden ja durchschnittliche Preissteigerungsraten von mehr als 10 Prozent in den Raum gestellt) kann doch lieber mehr als weniger einlagern - so er die Eintrittswahrscheinlichkeit eines entsprechenden Szenarios relativ hoch einschätzt.
    Da man den Zeitpunkt eines eventuellen Krisenfalles nicht erahnen kann, wären mir 6 Monate wesentlich angenehmer - sollte eine extreme Situation einer nicht mehr ausreichenden Versorgung im Winter eintreten - ebnötigt man schon einige Monate bis zur Wachstumsperiode/speziell Erntezeit.

    Die Landwirtschaft ist in Deutschland größtenteils so spezialisiert, dass selbst Tiererzeuger fast keine Hausschlachtungen (Dank der Vorschriften der EU) mehr vornehmen.


    Naja die EU-Vorschriften werden in einem Krisenfall wohl unsere geringsten Sorgen sein - ich glaube da greift, dann wohl sogar der "schwule Freund" des Bauern zur "Keule" .

    Inwieweit steht es um den Sachverstand dieses Bloggers? Bloggen kann ja am Ende Jeder - aber steckt er auch in der Materie?
    Nicht das ich jetzt daran zweifele - möchte den Wahrheitsgehalt jedoch gern besser beurteilen können.
    Ich hoffe, der Blogger kennt die amerikanische Eigenart, die Mrd. in der Regel als Billionen zu bezeichnen.

    Bullshit - das sehe nur Leute so, die im bösen Kapitalismus das perfekte Feindbild gefunden haben und nichts anderes wahr haben wollen. Also alle Linken.


    Die Frage ist, wer das perfekte Feindbild gefunden hat und aus diesem Grunde dermaßen verblendet ist, die Tatsachen zu erkennen.


    EIner "freien Entwicklung" des Kapitalismus stehen seit Jahren doch keine Sozialisten mehr im Wege. Sozialismus oder "irgendwelche halbwegs gut oder schlechtgemachten Ableitungen" als Gegenpol gibt es nicht mehr wirklich. "Die Kapitalisten" hatten freie Handhabe - niemand hat sie gezwungen/konnte sie zwingen, die Globalisierung voranzutreiben - die Produktionsstätten in Billiglohnländer auszulagern, Finanztransaktionen über "virtuelle Banken auf kleinen Klippen irgendwo im Ozean" laufen zu lassen und damit Steuern in Steuerparadiesen gen Null zu drücken, einen Derrivatehandel auf ein Vielfaches der Realwirtschaft aufzublasen, die Verschuldung von Millionen Menschen derart zu erleichtern, daß "Unvermögende" Kreditkarten en masse bis ans Limit belasten, Immobilien erwerben und auch diese teilweise bis zu Fantasiewerten beleihen konnten, ... .
    Sind zuerst irgendwelche "kleinen Stadtbediensteten" auf die Idee gekommen und wollten über komplizierte Verträge kommunales Eigentum an diverse Heilsbringer "verleihen" oder Zinswetten eingehen?
    Welche Sozialisten haben teilweise wertlose Schuldverschreibungen miteinander vermischt, über zig Ecken verkauft - wieder neu "geordnet" und teilweise mehrfach verkauft, so daß am Ende nicht mehr ersichtlich war, welche Bank eigentlich Eigentümer irgendeiner Immobilie war.


    Wozu das Ganze eigentlich - sind die Reallöhne stärker gestiegen als die Gewinne aus Unternehmertätigkeit - ist die Schere zwischen Arm und Reich kleiner geworden - oder ging das Ganze zum Großteil nur zugunsten von wenigen Sozialistenführern die seit wenigen Jahrzehnten klammheimlich die Macht übernommen und die Kapitalisten abgelöst haben.
    Der Konsum muß und mußte mit allen Mitteln aufrecht und jedes Jahr gesteigert werden, weil das Kapital sonst nicht die notwendige Rendite erwirtschaftet - dies funktionierte bei einer halbwegs vernünftigen und gesättigten Mehrheit nicht mehr - also schuf man diverse Instrumente, die scheinbar Nichts kosteten und ungezühmten Konsum ermöglichten - daß dies Irgendwer, irgendwann, irgendwo bezahlen müsser, vergaß man zu erwähnen und das Denken hatte man der Mehrheit abgewöhnt.


    Und jetzt erinnern sich die Nutznieser (sind es die Kapitalisten oder die Sozialisten, welche die Früchte dieses unsäglichen Handelns vereinnahmt haben) - und nutzen Ihren EInfluß auf die Politik (bis vor wenigen Jahren lautete noch das Motte weniger Eingriff des Staates, mehr Rechte für Spekulation, Finanzwesen und super freieste Wirtschaftentwicklung - staatliche/europäische Subventionen für Nokia und Co - heute dagegen (wo es ans Bezahlen geht) - sollte der Staat/die EU doch bitte überall einspringen, die Banken enthaften und von allen Lasten freistellen und stattdessen den Steuerzahler in Haftung nehmen.


    Haben die Renditegeier plötzlich die sozialistische Seite in sich endeckt und nur ihr Antlitz verwandelt oder haben sie glatt die Glaubensrichtung geändert - aber hier müßte doch die Verfassung einschreiten und uns auf dem ureigenen kapitalistischen Weg zurückführen - alle Sozialisten in Gewahrsam nehmen - muß mal in die nächst Haftanstalt schauen, ob da diverse wahre Verursacher ( wie Ackermann und Co) einsitzen.

    Diese Vollidioten haben noch nicht kapiert, dass all die Rettungsschirme und Bankenrettungen nichts anderes als PURER SOZIALISMUS sind. Mit Kapitalismus hat das garnichts zu tun.


    Andere scheinen nicht zu kapieren, daß dies eine/vielleicht sogar die finale Stufe des Kapitalismus ist.