Ja die Gedanken sind mir heute auch schon gekommen - lange nichts gehört (ok zur Zeit läuft bei mir kaum TV) - aber auch im Internet kaum die Jubelbeiträge der Lohnschreiber vom dpa und co. - scheint irgendwie sie schlecht gelaufen zu sein Weihnachten 2011 - das letzte was ich hörte, waren die achso tollen Erwartungen an den 24.12. wo man sich teilweise den umsatzstärksten Tag des Jahres erwartet hatte.
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Beiträge von Goldregen
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simpel: Großanleger holen sich kein Cash
außerdem: es gibt nicht genug Cash - das wird man später bei US-Anleihen merken

Das ist doch kein Problem - im Notfall wird halt die Druckerpresse am Limit gefahren und BarGeld nach Bedarf gedruckt.
Glaubst Du tatsächlich, daß bei der permanenten Gefahr eines Bankruns nicht eine entsprechende Notfallbargeldmenge bereitliegt - da müssen nur noch die Automaten aufgefüllt werden und die Bargeldmenge wird entsprechend dem Bedarf/wirtschaftlichen Erfordernissen angepaßt.Die hatten genug Zeit für diverse Notfallpläne und Regeln (z.B. über eventuell gesunde Bargeldmenge so existent) werden schneller über Bord geworfen, als wir "yes you can" sagen können.
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ich weiss auch von keinen Bargeldbeständen in D-Mark in unserem Hause." Weidmann weiter: "Die einzige D-Mark bei uns, ist im Geldmuseum zu finden."
Was bedeutet aus Weidmanns Sicht "in unserem Hause" ?????
Ich nehme doch an er sprich von der Bundesbank. Zählen die Filialen der Bundesbank nicht mehr zu seinem Hause? Ansonsten spricht er wissentlich die Unwahrheit. Jeden Geschäftstag werden bundesweit doch bestimmt irgendwelche alten DM-Bargeldbestände in Euro getauscht und verbleiben doch bestimmt eine gewisse Zeit "im Hause der Bundesbank" (Definition. entsprechend meiner Auffassung) - bevor ein größerer Posten wieder der Vernichtung zugeführt wird. -
Zitat
In Schweden würden den Sparern ihre Einlagen nicht mehr ausgezahlt.und
Zitat
Dabei hatte die Swedbank erst wenige Tage zuvor den Stresstest der Bankenaufsicht EBA ohne Fehl und Tadel bestanden. Die Bank, heißt es in dem von Zahlen und Kalkulationen strotzenden Bericht aus London, benötige selbst im schlimmsten angenommenen Krisenszenario kein zusätzliches Kapital – ganz anders als etwa die deutschen Großbanken Commerzbank, Deutsche Bank und Nord LB.alles aus Fragezeichens Quelle.
Für ersteres quote solltes es doch schon zig anderslautende Nachrichten und Statements geben, wenn das Gerücht nur ein Gerücht wäre.
Zweites Quote sollte uns doch Anlaß zur Besorgnis geben. Was würde wohl in Dtld. abgehen, wenn der Michel langsam zu rennen anfangen würde. -
Alles anzeigen
Sehen wir uns doch mal die Fakten an:
http://www.faz.net/aktuell/pol…ue-schulden-11540827.html
der groesste Posten des 2012 Haushalts ist:
41.3% "Arbeit und Soziales" der Balken wuerde die Grafik sprengen, also haben sie in 3 Teilen dargestellt
2. Posten: Zinsen (Bundesschuld mit 12.5% vom GesammthaushaltWenn man also sparen will, faengt man bei dem groessten Posten an...
ocjm: koenntest du mal angeben wieviel die Positionen kosten (jaehrlich) welche du aufgezaehlt hast?
Hat man ja glücklicherweise - das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat 3,7 Prozent eingespart.
Klingt erst mal noch nicht soviel - aber es geht in die richtige Richtung - obwohl was nützt es, wenn wir an uns sparen und dafür dann für Resteuropa mehr verschenken.
Wäre anders herum viellleicht sogar günstiger.Auf alle Fälle macht diese Zahl ( Anteil am Gesamthaushalt) erst mal gehörig Bauhschmerzen - suggeriert einen übersozialen Staat.
Im Endeffekt sind diese Mrd. jedoch eher Ausgaben, welche anderen Bereichen zugeordnet werden müßten.
Über 80 Mrd. sind Zuschüsse zur Sozialversicherung. Soll heißen zum Teil versicherungsfremde Leistungen, zum Teil Subventionierung der Lohnnebenkosten (da geringere Beitragssätze kompensiert werden müssen) , ... .Ein weiterer "Großposten" sind die ca. 47 Mrd. "Leistungen nach dem Zweiten und Dritten Buch Sozialgesetzbuch und gleichartige Leistungen" .
ALGII sind ca. 20 Mrd. (leider nicht nochmal aufgedröselt) und dann gibt es noch einen interessanten Posten "Überjähriges Darlehen an die Bundesagentur für Arbeit (Titelgruppe 03) " in Höhe von 5,4 Mrd - den gab es bisher noch nicht und erscheint irgendwie suspekt.
Muß scheinbar ein "Ausgleichsposten" für ein Darlehen sein, welches bisher nicht zurückgezahlt wurde - also auch eher "Altlast" und nicht in diesem Jahr leistungswirksam.
Man hätte also im Gesamtposten Soziales normalerweise nochmal 5,4 Mrd. in 2011 weniger ausweisen/ausgeben können.Insgesamt werden viele Mrd. dem Posten zugeschoben, die in anderen Bereichen besser/sachgerechter verbucht werden könnten/müßten.
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Mich würde interessieren, bei wem China derart in der Schuld steht, daß ein Vergleich mit Spanien herangezogen wird?
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bezgl. Tobis - so schlecht fand ich den Geschmack von unserer ersten Miniernte nicht - roh bisher nur sehr geringe Mengen (schmeckte eigentlich gar nicht süß - eher wie sehr, sehr milder Rettich - lag vielleicht daran, daß wir die Knollen vor dem Frost geerntet haben)
Gekocht fand ich die Teile auch eher besser als erwartet - gebratene Scheiben entsprachen im Geschmack üblichen Kartoffelchips.Habe 80 Prozent der Ernte für nächstes Jahr wieder konzentriert in der Erde vergraben, um diese nächstes Jahr an ihren endgültigen Standort einzugraben.
Für Notfälle habe ich dieses Jahr außerdem Kartoffelsamen gewonnen.Hätte noch eine Frage an andere "langjährige Gärtner" - welche alten Sorten diverser Gemüsearten könnt Ihr empfehlen - würde gern mal eine kostenlose Bestellung an eine Gendatenbank rausschicken.
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65 kcal haben 100 ml Vollmilch mit 3,5 % Fett. 1 Liter haben also 650 kcal. Um auf deine Rechnung zurück zu kommen, wären 4 Liter Vollmilch nötig, um den Tagesbedarf an Kalorien zu decken.
ja Asche auf mein Haupt - mich hat das Feld Kalorien auf die falsche Fährte geführt - keine Ahnung warum die das immer noch mal eingefügt haben - kcal wäe wohl geeigneter gewesen.
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Dierk,
es geht mir rein um den Energiebedarf über längere Zeit.lt.
http://www.novafeel.de/ernaehr…-milch-kaese-fett-oel.htm
hat
100 ml 3,5 5ige Vollmilch 69 Kalorien
ein Liter demzufolge 690 Kalorien - also weniger als eine kcalder Tagesbedarf eines Mannes liegt über 2500 kcal
soll heißen ein Mann müßte am Tag wohl mehr als 3000 Liter Milch trinken, um seinen Energiebedarf zu decken
(so die 69 Kalorien stimmen je 100 ml stimmen) -
Zitat
Di=a!na...
Wenn jemand tot in seinem Urin liegt und zusammengeschlagen worden ist..... na, wenn das in Guantanamo passiert wäre, dann würde die ganze Welt darüber schreien. Aber "dort" hat es offenbar keinerlei Bedeutung. ...Zusammengeschlagen - hast Du Dir die Bilder von den Verletzungen angesehen - ich hänge sie mal unten an - ich glaube da werden Gefangene der USA in Genesungsanstalten wie Guantanamo bestimmt genauso (viel eher noch stärker malträtiert). Wenn man solche Verletzungen festgehalten hat - hätte man doch bestimmt keine Probleme gehabt - stärkere Gewaltanwendung nachzuweisen. Ich glaube Schlagstöcke (so diese zielgerichtet eingesetzt werden) hinterlassen noch ganz andere "Schadbilder".
Hat es Bedeutung gehabt, daß die Welt angesicht der Berichte aus Guantanamo "geschrien" hat. Haben die USA die Folterungen eingestellt - wurde Guantanamo aufgelöst?
Wie sieht es angesicht diverser Meldungen über Kindesmißhandlungen in Dtld. aus. - hier werden Ämter von Mitbürgern über Gewalt benachrichtigt und die staatl. Stellen schauen zu - gab es nicht genügend Todesfälle mit Mitwissen diverser JugendÄmter - wird dies derart als neueste und unglaubliche Enthüllung publiziert oder eher medial kleingehalten.nur eine allgemeine Quelle - es gibt bestimmt genügend Fälle dieser Art
http://www.focus.de/politik/de…issbrauch_aid_117522.html -
Ich würde mal sagen erst Hirn einschalten, wenn man schreibt. 
Aber Dierk ganz so sinnvoll ist Dein Vergleich mit der Ernährung eines Neugeborenens mittels Milch und der Ableitung auf die Ernährung eines Erwachsenen nun nicht gerade.
Ich glaube kaum, daß Mann oder Frau auf die Dauer derart so viel Zeugs in flüssiger Form zu sich nehmen können, um den Tagesbedarf an Energie für mittelschwere Tätigkeiten auch nur annähernd zu decken.
Ok für eine Entschlackungskur über ein paar Tage (bis hin zu wenigen Wochen) mag das noch in Ordnung sein - aber darüber hinaus wohl ganz bestimmt nicht. -
Ich weiß zwar nicht, ob das hierher paßt, aber ich stelle es hier mal rein.
Die Situation in Russland. Nach diesem Artikel gibt es kaum noch Unterschiede zwischen Regierung und Mafia. Es läuft einem ziemlich eiskalt den Rücken herunter, wenn man das liest.
Oh wo haben die denn all die neuen Informationen her, die welt-online da angeblich ganz aktuell ausgegraben haben, wo doch die Untersuchungsbehörden angeblich nichts untersuchen, strotz die Welt nur so mit Fakten, Fakten und nochmals Fakten.
Zitat
Der Anwalt Sergej Magnitzki wollte nur einen Finanzskandal in Russland aufdecken. Dafür musste er sterben. "Welt Online " enthüllt neue Details eines Justizskandals.
Ach und der "Ermordete" war für eine Firma tätig, die den "Beschuldigtem im Finanzskandal " beriet.
Schon allein der Schreibstil des Artikels ist ein Graus - nicht strukturiert, unübersichtlich - einfach unverständlich.Zitat
Anzeichen für MordMagnitski wurde im Sommer 2009 krank, am 16. November wurde er in kritischem Zustand in ein anderes Gefängnis verlegt, in dem es einen Operationssaal gab. Er wurde aber nicht operiert, sondern mit Handschellen gefesselt, mit einem Knüppel geschlagen und entweder liegengelassen, bis er starb, ohne einen Arzt zu ihm zu lassen.
wurde im Sommer krank - bedeutet ja schon mal noch nichts - genauso wie bei der blonden "Queen" aus der Ukraine - die kann einfach nicht mehr aufstehen und verlangt eine Untersuchung einer ihr genehmen Komission. Ich will morgen auch nicht mehr aufstehen. Kann ich mir jemanden suchen, der mir meine Krankheit bestätigt - bekomme ich dann Rente - und vielleicht Schadensersatz von Japan, weil mein von mir geschmierter Gutachter attestiert, daß Fukushima schuld an meinem Leiden ist.?
Doch zurück zum Fall - die bösen Russen haben den werten Rechtsanwalt einfach nicht operiert.
am 16. November wurde er in kritischem Zustand in ein anderes Gefängnis verlegt (keine Uhrzeit)
und im Text zuvorZitatAlles anzeigen
Heute tritt Browder deshalb mit einem Bericht an die Öffentlichkeit, der neue Fakten über die Folter und den Tod des Anwalts Sergej Magnitski ans Licht bringt."Welt Online" hat vor der Veröffentlichung die Gelegenheit bekommen, Einblick in die neuen Dokumente zu nehmen. Sie beweisen, dass Magnitski ermordet wurde und nicht infolge von unterlassener Hilfeleistung starb, weil man ihm medizinische Versorgung verwehrt hatte.
Browder ist der Ansicht, dass nach dieser Veröffentlichung die Regierungen der EU-Staaten dem Beispiel der USA folgen und Sanktionen gegenüber jenen verhängen müssten, die an Folter und Tod des jungen russischen Juristen beteiligt waren.
Er lag in seinem eigenen Urin
Aus den Papieren geht klar hervor, dass Magnitski seine letzten Stunden in Handschellen in einer Zelle verbrachte und kurz vor seinem Tod mit einem Gummiknüppel verprügelt wurde. Das war am 16. November 2009. Ärzte erreichten das Gefängnis um 20 Uhr, sie wurden um 21.15 Uhr zu Magnitski gelassen. Er lag auf dem Boden in seinem eigenen Urin. Er war tot.
Die unabhängigen Beweis-Dokumente stammen also von dem Browder - die sind natürlich vollkommen authentisch - und aus erster Hand (quasi direkt aus dem Gefängnis).
Und wow sie beweisen den Mord.
Also am 16.11. verlegt und bis zum Tod am selben Abend nicht gleich operiert (man hat ihm also nicht einmal die med. Hilfeleistung verwehrt) - er ist höchstwahrscheinlich einfach zu früh verstorben - man kann doch nicht annehmen, daß die Ärzte schon im Operationssaal warten, um einen Gefangenen, der krank ist unverzüglich zu operieren - vielleicht trug der Tote einfach noch die Handschellen von der Verlegung.Auf welche Dokumente bezieht sich Browder - auf seine eigenen???
Auf ein Dokument eines (vielleicht bestochenen Arztes) , wonach es Anzeichen für Mord gab - man muß sich mal die Fotos in der Broder-Dokumentation zu den Anzeichen von Gewalt an Magnitskys Körper auf Seite 26 des pdf-Dokumetes ansehen - wenn das Folter-Merkmale und Beweise für den Mord sind, da möchte ich ich keine Fotos von amerikanischen Wellnessanwendungen in diversen Foltercamps zum Vergleich heran ziehen.aus dem pdf S.20
Zitat
Am 16. November 2006 um 21.15 Uhr wird der Zivilnotarzt Dr. Kornilov, nach 1 Stunde und 18 Minuten Wartezeit endlich in die Zelle geführt, in der Magnitsky zusammengeschlagen worden war. Er fand Magnitskys tot in einer Urinpfütze auf dem Boden mit blauen Flecken an den Handgelenken von den Handschellen. Der Arzt stellte fest, dass der Tod bereits 15 Minuten vor seiner Ankunft eingetreten war.
Warum hat man den Zivilnotarzt eine Stunde vor dem angeblichen Tod gerufen? Warum nicht einen internen Arzt, der ja beider unterstellten Vertuschungsaktion viel beeinflußbarer gewesen wäre.Zitat„Ich war entsetzt, den Patienten nicht in einem Krankenzimmer, sondern in einer regulären Zelle tot auf dem Boden aufzufinden.“
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Nicht in einem Krankenzimmer - was erwartet ein unabhängiger Arzt hier - firstclass Behandlungszimmer im Knast - dann hätte man ihn wohl nichtgerufen, wenn Obamas Leibarzt vor Ort sein tägliches Werk mit Samthandschuhen verrichtet.
Dann die angeblichen Verstrickungen - mit den anderen untersuchenden Ärzten - vielleicht wurde der Tote dummerweise durch falsche Anweisungen eines Knastwärters woanders "aufgebart" - wurden dieser Ärztin andere Angaben gemacht - kann mir nicht vorstellen, daß man in einem Knast hundertprozentig feststellen kann, ob der Tod 21:00 oder 21:50 Uhr eingetreten ist.
Wenn dieser Mensch nun derart gefoltert wurde, daß der Tod so kurzfristig (15 min vor Besichtigung durch den Notarzt) eingetreten sein soll, müssen die Folteranzeichen aber wesentlich stärker zu Tage treten. Die paar kleinen Wunden an den Handgelenken (wahrscheinlich von den Fesseln) und die eine kleine "Blutung" am Knie kann wohl nicht der unerschütterliche (Super)Beweis für den Mord aufgrund von Folter etc. sein.Einfach lächerlich diese welt-online-Enthüllung.
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Diese 5 Billionen sind durch Kredit generierte Vermögen.
Würde man ab morgen keine Kredite mehr vergeben,
jedoch die alten Kredite normal tilgen, so würde
sich dieses Geldvermögen pulverisieren.Ich denke mal, daß die Ersteller dieser Statistiken sich schon noch an gewisse Regeln halten und die Geldvermögen von A mit den Kreditverbindlichkeiten derselben Person verrechnen, bevor sie diese in ihre Betrachtung übernehmen.
Somit gibt es auf der einen Seite 5 Bio. Vermögen und auf einer anderen Seiten bei anderen Personen Schulden in ähnlicher Höhe.Die eine Seite verliert somit ihren Geldanspruch zunächst nicht durch Schuldentilgung von Anderen (das Problem liegt zunächst darin, daß ein Großteil dieser SchuldnerGruppe - [sowohl in Dtld. als auch global] ihre Schulden nicht wirklich tilgen kann) .
Bleibt am Ende nur ein Ausgleich (Inflation oder "Vermögensschnitt mit oder ohne neue\r Währung) dieser Differenzen. Und dieser Ausgleich trifft eben alle "Besitzenden" - egal ob diese nun Cash halten oder virtuelles Scheingeld. -
Ein Wirtschafts-Zusammenbruch führt zwangsweise zu Mangel an Geld bei der breiten Bevölkerung.
Sogesehen gehen dann die Verkäufe zurück - Preise gehen runter - Geld wertet aufWieviel Ansprüche auf Geld gibt es in Dtld. - waren es 5 Billionen Geldvermögen in Dtld. ?
Wo soll daher der Mangel an Geld herkommen - viel eher wird dieses Geld entsprechend als Buntpapier ausgezahlt. Was wollen sich die Dt. mit den 5 Bio. Geldvermögen kaufen?
Immobilien?
Das Geldvermögen des Käufers wird zum Geldvermögen des Verkäufers (so die Immobilie abgezahlt ist) .
Die Ausgaben für Lebensmittel liegen unter 15 Mrd. im Monat.Geld wird nicht aufwerten.
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Tja man braucht halt nur fähige Schreiberlinge die das teilweise unnötigste Produkt schönschreiben.
Zitat
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macht aus normalem Leitungswasser ein rein und frisch schmeckendes Wasser, das den Vergleich zu bekannten Premium Mineralwässern nicht zu scheuen braucht
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ja es macht das Wasser bicht unbedingt rein oder frisch - man suggeriert dem Verbraucher, daß das Wasser (so er 399 € für das Teil ausgegeben hat) frisch schmeckt.
Das Wasser mußden Vergleich nicht scheuen bedeutet ja noch lange nicht, daß es besser ist sondern nur das man in einen Vergleich treten könnte.Zitat
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So ist jederzeit für jeden in der Familie etwas dabei – und auch Ihre Freunde und Bekannten werden sich über die Auswahl freuen.
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Tolle Auswahl - normales LeitungsWasser - gegrohtes LeitungsWasser (von Filtern möchte ich mal nicht sprechen) - und mit "viel" und "wenig" Sprudel (was am Ende im Auge/Geschmack des Trinkenden steht).
Jederzeit ist ja dann auch wieder so eine Verarsche - aus den 600 Litern werden schnell mal nur 300 - denn man wird ja wohl bestimmt eher kalkarmes Wasser für die (Reichweite)Untersuchung heranziehen.Zitat
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Die individuell gewünschte Menge an Kohlensäure kann bei der Installation vorbestimmt werden.
...also irgendwie ein Kompromiss - nicht mehr ach so toll - wie man eben gerade mal will - zwei Einstellmöglichkeiten bei Einbau und gut.
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Günstiger und bequemer kann Genuss kaum noch sein.
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Nagut, wenn ich bei unserem Wasser von 300 Litern Reichweite ausgehe - kostet mich der Liter 20 Cent.
Macht 30 Cent für 1,5l - da kann ich mir auch das Semipremiumwasser "Nestle Aquarell" für Werbepreis 1,99 Euro (oder weniger) im 6*1,5lPack kaufen. Im übrigen reicht mir auch Standardmineralwasser für 19 Cent/1,5l oder Tee aus ungegrohtem Leitungswasser.
...ach übrigens
Zitat
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Damit das GROHE Blue® 2 Wasser nach der Filterung weder mit ungefiltertem Wasser noch mit Metallteilen in Berührung kommt, enthält die hochwertige Armatur zwei getrennte Leitungen – eine für das normale Leitungswasser und eine für das veredelte GROHE Blue® 2 Trinkwasser.
...gibt es auch zwei Wasser-Ausgänge oder nutzt die gefilterte Leitung nicht auch die "letzte Meile" wie das ungefilterte Wasser aus dem (Perl)Kopf der Armatur
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Frage bzgl. Reset/Krieg/Zerstörung:
Wievile Kriege können wir uns angesichts schwindender Resourcen eigentlich noch leisten - wieviel können wir in Schutt und Asche legen ohne die schon zur neige gehenden Rohstoffe weiter arg zu strapazieren? Wieviele Jahre Reichweite kostet ein weiterer Krieg um erstmal wieder den heutigen Zustand herzustellen.Nein ein Krieg/Zerstörung der Infrastruktur ist kein Ausweg aus unseren Problemen - hier hilft nur eine völlig neue Gesellschaft, in welcher der Mensch mit seinen existenziellen Bedürfnissen im Vordergrund steht und der Luxus einer Minderheit halt geopfert wird. BIPSteigerung auf Teufel komm raus (um Zins und Zinseszins zu erwirtschaften) - derartiger Massenkonsum von Billigstmüll muß aufhören.
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schick mal Bilder vom Abtransport
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
gruß
goldeiStimmt "echte Europaletten" mit nem Kauflandwagen sind vielleicht doch etwas zuviel - mit "Paletten" (hatte die Anführungsstriche in der Eile vergessen - meine Frau wurde langsam ungeduldig, da der Kleine schon gewindelt und fertig angezogen war) .
Hätte eh keine Palette kaufen können - erstes Kaufland leeres Regal (lt. Mitarbeiterin - auch keine Nachlieferung mehr bis nächste Woche - in der zweiten Filiale nur noch knapper 5 "Palettchen" (Kartons) - sind also mit nur 36 Büchsen zufrieden nach Hause.
Man soll ja auch noch Anderen etwas gönnen können.
Haben ja zum Glück noch andere Vorräte. -
Zum x-ten male:
Es ist doch völlig egal wieviel "Geld" in die Bilanzen der Staaten & Banken neu hinein generiert wird, solange dieses Geld in einem geschlossenem System zirkuliert.
Es gibt kein geschlossenes System.
Das Geld fließt über zig Löcher in die Realwirtschaft (sei es über Banker-Boni, gewährte Neukredite, neuerlichen Staatskonsum, ... ) . -
Na dann verlaß Dich mal auf den Rhytmus und daß es nächstes Jahr wieder ähnlich runter geht.
Es gab bis jetzt jedes Jahr Apfelmus in Gläsern für 0,39 € - meine Vorräte sind fast zur Neige gegangen, doch irgendwie scheint der Rhytmus bei mir Probleme zu haben.An der Apfelernte kann es nicht liegen. Werde demnächst also meine Vorräte für 0,49 aufstocken.
Dachte mir immer, warum soll ich die Einzelhändler um mein hart verdientes Geld reicher machen - da kann man sinnvoller "konsumieren". -
nur so am Rande bzgl. Lebensmittelvorrat:
Wer noch etwas Platz für Obst in der Büche hat#
diese Woche gibt es bei Kaufland die 850 ml-Dose Pfirsiche (halbe Frucht) für 0,69 statt 0,95 € - die sind in der Regel (und auch für Männer) sehr lecker und lange haltbar.Werde heute noch mal 2 Paletten nachkaufen.