Beiträge von Goldregen

    Bei der heutigen Geldmenge waere eine solche Aktion laengst aufgefallen. Jede Filiale muesste da ein paar Container voll Bargeld rumstehen haben.


    In den USA gibt es ca. 75.000 Bank-Filialen, die gesamte Dollar-Geldmenge in grosse und kleine Scheine gedruckt benoetigt ca. 230.000 20'-Container -> ca. 3 Container pro Filiale.

    Tollar - Du gehst hier zum Teil von falschen Annahmen aus. Bisher habt Ihr dochscheinbar genug solche "Kleinteile" - ihr kommt doch gewiß im tagtäglichen Geldgebrauch mit euren 1, 5 und 10 Dollarnoten aus - ok ein gewisser Teil der "ausstehenden Geldmenge" würde durchaus in solchen kleinen Stückelungen ausgegeben - aber was wollen denn die Bunkrunner mit 1000enden $ (z.B: 100000 Dollar), Millionäre mit Koffern voller kleiner Scheine.
    Die 100 er mögen zwar in den USA nicht sehr gebräuchlich sein - aber nehmen im Notfall eben weniger Platz ein - man könnte vielleicht unauffälliger die Bank verlassen und würde nicht gleich außerhalb der Filiale vom Balast erleichtert.


    Also ich für meinen Teil habe im täglichen Gebrauch Geld in jeder Stückelung bis einschließlich 100 Euro - ansonsten wohl eher 50 er und 100er oder meine Silberzehner.

    Dramatische Entwicklung wegen der Finanzkrise: Die riesige Investmentbank Lehman Brothers verhandelt mehreren US-Zeitungen zufolge mit Kaufinteressenten. Die Regierung Bush hat sich als Krisenhelfer eingeschaltet.


    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,577801,00.html

    Bank of America oder Barclays (Rothschild) - who get the brothers?

    Die neue Meldung versteckt innerhalb der Einschätzung der Börsenentwicklung am heutigen Tag klingt da aber schon wieder ganz anders.
    Statt Verhandlungen spricht ein Analyst von einer Auktion, die BoA höchstwahrscheinlich "gewinnen" wird.


    http://www.n-tv.de/Lehman_im_F…120920081416/1022780.html


    Nja demnächst wird Lehman wohl berichten, daß man Gespräche mit den Angestellten führt, daß diese eventuell die Büroausstattung und EDV-Technik übernehmen - da dürften der Kurs wohl noch einmal kräftig in Bewegung kommen - anders kann man die diversen Ankündigungen des Managements nicht interpretieren.


    Da hat man irgendwo einpaar Immobilien - spricht einige potentielle Interessenten an - und schon hat man die Kurs-Treiber-Nachricht.
    Das Black-Rock nicht der heilige Samariter ist und die gewünschten Preise zahlt ist dann erst einmal zweitrangig - BlackRock
    Wird sich der Lage von Lehman mehr als bewußt sein und daraus eigene Vorteile schlagen wollen.


    http://www.n-tv.de/Geld_dringe…100920085611/1021244.html


    die vorgezogenen Zahlen wurden veröffentlicht:
    http://www.n-tv.de/Milliardenv…100920085913/1021559.html


    Zitat


    Die viertgrößte amerikanische Investmentbank erlitt in ihrem dritten Geschäftsquartal unter dem Strich ein Minus von 3,9 Mrd. US-Dollar (umgerechnet 2,8 Mrd. Euro). Damit schnitt Lehmen Brothers deutlich schlechter als erwartet ab. Analysten hatten im Konsens mit einem Verlust je Aktie von 2,91 US-Dollar gerechnet. Die Dividende wird radikal zusammengestrichen.


    Warum hat man denn eigentlich die Veröffentlichung der Zahlen vorgezogen?
    Vielleicht hätte sich die Gespräche mit BlackRock schon in den nächsten zwei bis drei Tagen zerschlagen und man hätte ohne diesen "Lichtblick" dagestanden.

    Die Druckkosten für 1, 2 oder mehr Nullen auf dem Schein werden nicht wesentlich höher sein als derzeit - somit wäre die Menge/Lagervolumen der zu lagernden/verteilenden (eventuell bereits gedruckten) Scheine nicht übermäßig hoch - einen Währungsschnitt "1000 Dollar von Gestern entsprechen seit 00.00 nur noch 100 neuen Dollar" traue ich den Verantwortlichen nach den Eingriffen der letzten Wochen auch jederzeit zu - wäre bei der extremen Auslandsverschuldung auch nicht zu verachten.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß bei den bisher stattgefunden Manipulationen - tatsächlich ein Geldmangel eintreten wird.
    Die Fed und die EZB sowie verbundenen Zentralbanken hatten doch unendlich (Monate) Zeit sich auch für den Fall X (Bankrun,...) vorzubereiten.


    Haltet Ihr es tatsächlich für unwahrscheinlich, daß nicht irgendwo schon Buntpapier im Wert von hunderten Mrd. Dollar oder Euro bereitliegen?


    Bei den geringen Kosten fürs Papier und Drucken und der Verhersehbarkeit der Krise, hätte ich als Verantwortlicher längst vorgesorgt - und die Helicopter stehen doch auch bereit - zu jeder Zeit.

    Bei Lehman sieht es aktuell wieder mal nicht so rosig aus - über 30 Prozent im Minus - vor wenigenMiuten unter 10 Dollar.
    Da wirft man übereilig irgendwelche Nachrichten von Potentiellen Kapitalgebern in die Runde, obwohl man wissen müßte, daß derzeit der Drang ausl. Groß-Investoren und Staatsfonds Geld mittels US-Pleitegeiern zu versenken, nicht allzu groß ist - aber solche Gesprächs"gerüchte" treiben halt die Kurse- es finden sich vielleicht auch immer wieder ein paar Dumme, die angesichts solcher haltlosen Jubel-Arien und dieser "Schnäpchenpreise" ihren goldenen "Schnitt" machen wollen.


    Leider ist es dann (wie vorhersehbar) doch nichts aus dieser Kapitalbeteiligung aus Südkorea geworden und die Märkte/Finanzexperten sind plötzlich ganz entäuscht.

    Lange mußte man ja nicht warte und schon erhallen die neuerlichen Hilfeschreie der Autobauer, auf daß man die Freigibigkeit vor den US-Wahlen noch ausnutzen kann.


    http://www.n-tv.de/Noch_vor_de…090920081313/1020986.html


    Zitat

    Dienstag, 9. September 2008 Noch vor der Wahl
    US-Autobauer wollen Geld


    Die verlustreichen US-Autobauer General Motors (GM), Ford und Chrysler drücken bei ihrem Ruf nach staatlichen Hilfen in Milliardenhöhe aufs Tempo. Die Hersteller wollen sich laut US-Medien möglichst noch vor der Präsidentschaftswahl im November zinsgünstige Kredite von bis zu 50 Mrd. US-Dollar (35 Mrd. Euro) sichern.
    ...


    Zur Zeit geht es noch um zinsgünstige Kredite ... - wie wollen die US-Autobauer abgesichts ihrer Verschuldung und derzeitigen und auch zukünftigen Ertragszahlen diese jedoch wieder zurückzahlen?

    So die Katze ist aus dem Sack.
    http://www.n-tv.de/Regierung_u…070920081215/1020061.html



    Mit je einer Mrd. wird man wohl nicht einmal diesen Monat überstehen - die Börsenkurse wird es Morgen wohl freuen - bleiben dann noch die anderen Kandidaten (Citi, Lehman, Wachowia, ...) - dieses Procedre wird wohl auch dort bald Begehrlichkeiten wecken und die Stuerzahler werden wohl demnächst "Zwangsanteileigner" eines Großteils der zusammenfallenden "US-Sternchen".

    @ Silber-Udo


    Woher kommst Du "genau" - wenn es Dich nicht stört dies hier/oder per PN (in etwa) preiszugeben.
    Das mit den 10 Stück der Buba in Leipzig gilt zumindestens schon seit den letzten 2 Ausgaben - bei den letzten 2 mal habe ich zuminstens am folgenden Dienstag noch 10 Stück erhalten.
    In Chemnitz war nach telefonischer Rücksprache am Freitag schon keine Gorch Fock mehr erhältlich.

    Das liegt bestimmt daran, Daß Du auf die Silberzehner weniger Wert legst - ansonsten machst Du etwas falsch.
    Ich hatte angesichts des bis vor Wochen relativ stark gestiegenen Silberpreises so meine Befürchtungen, daß es die Silberzehner in der bisherigen Form (10 Euro und 925) nicht mehr lange gibt und habe daher alles daran gesetzt noch ein wenig Papier umzutauschen (die Unze war mir vorerst zu teuer und ein Rückschlag des Silbers in dieser Manipulationswelt nie ausgeschlossen).


    So bin ich mit den letzten beiden Ausgaben mehr als zufrieden - gut die Gorch Fock-Ausgabe war um Einiges schwieriger zu erhalten, habe jedoch auch ein paar Rollen zusammenbekommen (insgesamt bisher jedoch fast 50 Stück weniger als vom Kafka)
    Der Einbruch des Silber-Preises hat uns jedoch noch einmal eine Verlängerung eingebracht, so daß wir hoffentlich noch die eine oder andere Ausgabe in 2009 noch als Sterling-Zehner erhalten werden.
    VIelleicht wird es dann noch schwieriger diese Stücke zu erhalten, weil ein Teil Jener die bisher die Silberzehner diese als nichts Ganzes und nichts Halbes betrachtet haben, jetzt angesichts des gefallen Silberpreises doch auch Vorzüge der 10-Euro-Silbermünzen erkannt haben.


    Ich für meinen Teil habe bei den Preisen der vergangenen Tage auch wieder ein paar Libertads eingekauft und hoffe auf baldiges Eintreffen (ein paar 65 Kapseln werden wohl demnächst auch ankommen) - die "Schätzchen" müssen dann nur wieder sicher untergebracht werden - das ist bei mir noch nicht das Problem, da haben Einige hier im Forum garantiert mehr unterzubringen.

    Eigentlich mische ich mich in persönliche Anlageentscheidungen ungern ein und gebe daher auch keinen direkten Ratschlag ab.
    Kann mir dies auch für viele andere USer vorstellen.


    Vielleicht machst Du einfach mal eine Umfrage rein -
    Aussteigen
    ja oder nein


    investieren in


    a ...
    b ...
    c ...
    d ...


    Ich finde es immer wieder interessant - wie die Mehrheit der Deutschen und sonstigen Untertanen der verschiedensten Staaten, diesen Lügengebilden glauben und für fünf Prozent "Rendite in der Vergangenheit" in diesen noch nie gesehenen Zeiten ihr mühsam Erspartes aufs Spiel setzen.


    Aber es stimmt - alles ist sicher - die Krise ist morgen spätestens übermorgen überstanden und dann geht es erst recht steil nach oben.


    Ich kann nicht verstehen, wie ein "US-Notenbanker" angesichts der goldenen Aussichten davon spricht, daß "uns das Gröbste noch bevorsteht und er einen echten (knalligen) Bankfall in naher Zukunft erwartet".
    Leidet dieser US-Notenbanker an Shizophrenie oder wie soll man es verstehen, daß man jetzt sogar auf dieser Ebene warnt - auf welche Art von Warnung wartet der "Geldvermehrer"?
    Sind die Aussichten/Auswirkungen bzgl. Fanny und Freddy, UBS, Lehmann, Wachowia,..., Dt. Bank, ... auf die Finanzbranche/Wirtschaft derart schwer verständlich?


    Woher soll angesichts der Verschuldung der US-Konsumenten, der Staaten, der schlechten Finanzierungsbedingungen weiteres Wirtschaftswachstum jenseits der X Prozent herkommen?

    weitere Kandidaten für ARS-Rückkäufe.


    http://www.n-tv.de/Wegen_Aukti…110820082221/1007338.html


    Zitat

    Montag, 11. August 2008 Wegen Auktions-Anleihen
    Weitere US-Banken im Visier


    Nach milliardenschweren Ausgleichszahlungen von Großbanken an Privatanleger weitet die US-Justiz ihr Vorgehen gegen die Finanzbranche nochmals aus. Der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo kündigte Untersuchungen bei den US-Banken JP Morgan, Morgan Stanley und Wachovia an.
    ...


    naja die asiatischen und sonstigen "Kapitalerhöhungen" müssen ja endlich den renditegeilen US-Konsumenten US-Kommunen zurückgegeben werden - nicht das der Konsum noch mehr einbricht - vielleicht sind die "glücklichen Anleger, das nächste mal schlauer und investieren lieber in wertstabile US-Aktien - ein paar klamme Finanzinstitute wären doch schon mal ein guter Anfang.

    Noch kurz ein paar Beobachtungen und Gedanken - vielleicht im Einzelnen nicht alles so global.


    zuerst noch einmal zur UBS:
    Siehe Link oben

    Zitat


    ...
    Im Rahmen der Grundsatzvereinbarung mit der US-Börsenaufsicht SEC und anderen staatlichen- und bundesstaatlichen Regulierungsbehörden wird UBS ARS zu pari vorwiegend von Privatanlegern im Wert von 8,3 Mrd. USD zurückkaufen. Diese Rückkäufe will die Bank ab 1. Januar 2009 über einen Zeitraum von zwei Jahren durchführen. Außerdem werde UBS von Institutionellen Anlegern ab Juni 2010 alle verbliebenden ARS zu pari im Wert von 10,3 Mrd. USD zurückerwerben.
    ...


    Im Nachhinein für mich vorerst einmal ungeheuerlich, daß man innerhalb einer solchen Grundvereinbarung solch lange Fristen zuläßt.
    Wäre ich einer dieser Privatanleger würde ich doch glatt vors nächste Gericht ziehen und Klage bzgl. sofortiger Zahlung der Kaufsumme - eventuell existiert die UBS in der jetzigen Form zum 1.Januar 2009 oder zumindesten Monate später nicht mehr - warum soll ich mich mit derartigen Versprechen abspeisen lassen - statt das Geld irgendwann in zwei Jahren zurückzuerhalten, könnte man die ARS doch wenigstens noch im Winter zum Heizen nutzen.
    Vielleicht schaffen es ganz gewiefte UBS-Experten (angesicht der derzeitigen Bilanzierungsfreiheiten) die Rückzahlungsverbindlichkeiten bis dahin als "genehmigte" Kapitalerhöhung zu verbuchen (man muß es ja derzeit noch nicht auszahlen - vielleicht könnte man es zwischenzeitlich als "reservierte" Anteilsscheine/UBS-Aktien "eigenkapitalerhöhend" in die Bilanz reinnehmen.



    Die Inflation ist ja zum Glück auch noch nicht besorgniserregend - der Markt scheint noch hervorragend zu funktionieren, da sich die gemessene Inflationsrate nur bei irgendetwas unter 4 Prozent bewegt. Dies ist doch glatt ein gutes Zeichen des Marktes, daß die stark gestiegenen Großhandelspreise angesichts des "fairen" Wettbewerbes nicht vollständig auf den Kunden abgewälzt werden können. :boese: :wall:


    http://www.n-tv.de/Staerkstes_…110820081608/1006775.html

    Zitat


    ontag, 11. August 2008 Stärkstes Plus seit 27 Jahren
    Großhandelspreise steigen


    Der deutsche Großhandel hat seine Preise im Juli so stark angehoben wie seit fast 27 Jahren nicht mehr. Sie stiegen um 9,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das ist die höchste Teuerungsrate seit November 1981.
    ...


    Aber zum Glück glaubt der dt. Michel an die Märchen der Gebrüder Grimm - war heute auf einer Volksbank und wollte mir ein paar Silberzehner holen, da bekam ich nebenbei ein wenig von einem "Anlagegespräch" mit, wo ein relativ junger Kunde sein Geld zu einem guten Zinssatz als "Sparanlage" festlegen wolte - 5,25 Prozent klangen recht gut - ihm gefiel aber nicht daß nach "Ablauf" zu dann gültigen Sätzen verzinst wird - und auch die Höhe der Zinsen war noch nicht ganz so das "Wahre" - der Kundenberater erklärte so hinter der "Hand", daß man selbst bei der 5,25 Prozent noch "Verhandlungsspielraum" hat - also wem angesichts dieser Zahlen (Zinshöhe) und den Infos (es wäre noch mehr drin) nicht die Alarmglocken schrillen, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.


    Oder ich bin einfach nicht genug flexibel/unbekümmert um der Inflation angesichts solcher Traumzinsen ein Schnippchen zu schlagen.


    "Armer Thor trotz dieser tollen Zinsen bist Du bald ärmer als je zuvor."

    schlechte Nachrichten für die UBS:


    http://www.n-tv.de/Zweifelhaft…100820081715/1006679.html

    Zitat

    Sonntag, 10. August 2008 Zweifelhafte Finanzprodukte
    UBS muss zurückkaufen


    Die UBS AG wird so genannte Auction-Rate Securities (ARS) im Wert von mehr als 19 Mrd. USD zurückkaufen. Ähnlich wie andere Finanzinstitute teilte die schweizerische Großbank mit, eine Geldbuße an die bundesstaatliche Behörden zahlen zu müssen. Die Anfang Juli vorgelegte Prognose von UBS hat nach deren Angaben auch nach der Einigung mit den US-Behörden Bestand.


    ...


    19 Mrd. Dollar aus ARS - was folgt im nächsten Schritt


    Welche Prognose soll eigentlich weiterhin Bestand haben?


    Wieviele Prognosen der verschiedensten Experten sahen den größten Teil der Finanzkrise eigentlich schon überstanden, ... .?


    Die Jungs können doch schon mal bei der EZB anfragen, inwieweit dieser und kommender Schrott gegen frische Euronoten oder Dollarscheinchen getauscht werden kann.

    Sorry, aber Du schreibst wie die Bild-Zeitung. Du unterstellst mir Aussagen, die ich nicht gemacht habe! Aktien sind niemals sicher. Genausowenig wie Gold. Gold und Aktien sind Spekulationsobjekte. Ich habe lediglich die Aussage getroffen, dass asiatische (Value-)-Aktien in Zukunft vermutlich Gold outperformen werden (D.h. wenn Gold 30% verliert und asiatische Value-Aktien 20%, dann war es immer noch besser in diese Aktien zu investieren) Nicht mehr und nicht weniger. Gold liegt einfach nur in der Gegend rum. Während Aktien Anteil an einem Unternehmen sind, welches wirtschaftet.


    Auch Anleihen sind übrigens nicht immer sicher. Aber Anleihen bestimmter Staaten sind sicherer und wertstabiler als Gold.

    Warum soll ich angesichts dieser Meinung (20 Prozent Verlust) in asiatische Value-Aktien investieren?
    Da bevorzuge ich doch eher meine Silberzehner - gut da verliere ich angesichts der Inflation einen Teil meiner jetzigen Kaufkraft - aber dies bleibt bei Deinen asiatischen Value-Aktien ebenso - ob die 20 Prozent-Netto-Dividende zahlen glaube ich eher nicht - und wenn Du die Aktien nach Deiner Erwartung irgendwann mit 20 Prozent Verlust verkaufst und Dich über diejenigen "lustig machst" die mit Ihrem Gold 30 Prozent Miese gemacht haben - dann hast Du ebenfalls noch die Inflation zu tragen.


    Meine letzten Goldkäufe August bis Dezember 2007 haben einen Durchschnittspreis von 495,52 Euro (inkl. Versand) - ok; zum Großteil bei ebay gekauft.
    Und selbst wenn es darunter fällt - ich würde mich nicht ärgern - beim richtigen Preis werde ich wieder zuschlagen - Silber kommt langsam in den Bereich, wo ich einen Teil meines Papier- bzw. Giralgeldes "umschichte" - wenn Gold noch weiter fällt - dann werde ich auch gern wieder zugreifen - und wer eben Papier in Form von Aktien, Anleihen oder sonst welche Versprechen in Sparanlagen, Sparbüchern oder auf Kontoauszügen bevorzugt, soll halt damit glücklich werden.


    Man soll jedoch hinterher nicht jammern - wer auf Gott oder sonstige Heilsversprecher glaubt - wird sich in Zukunft noch wundern über die Sicherheiten diverser Anlageprodukte und die Scheinheiligkeit diverser "Strippenzieher.


    Europa, Deutschland, die USA etc. sind pleite - die Schudversprechen sind einen Bruchteil dessen wert, was sie nominal ausweisen - womit (in Form von werthaltiger Währung) wollen die Bundesrepublik Deutschland, Europa (im allgemeinen) oder die USA ihre Schulden begleichen - gut man sagt - die Schulden sind z.B. durch die Steuern der "Untertanen" gedeckt - doch diese reichen unter den jetzigen Bedinungen (bis jetzt hatten wir angeblich eine Aufschwungsphase) nicht einmal für einen Schuldenabbau im besten Fall erreichen wir einen ausgeglichenen Haushalt und das bei einer Steuerlast für die AN, die so hoch ist wie nie zuvor in den letzten Jahrzehnten.
    Wie will der Staat/wollen die Staaten bei schlechterer Wirtschaftslage seine/ihre Ratings aufrecht erhalten - was passiert, wenn der "Gestank dieser lügnerischen Politik" offensichtlich wird und die Finanzierung des Staates/der Staaten u.a. über neue Anleihen (oder Steuern) nicht mehr gewährleistet ist - Anleihen der Halter auf den Markt geworfen werfen, ... .


    Die Anleihen welcher Staaten sind lt. leonardorma denn eigentlich sicherer und wertstabiler als Gold ( oder wären dies gewesen - als ich Gold für 495.92 je Unze Euro gekauf habe) - selbst wenn Gold jetzt noch einmal um 20 Prozent fällt, werde ich nicht in Anleihen diverser "Schurkenstaaten" (ach nein wir sind doch Demokratien erster Güte - wir "betrügen unsere Bürger nach demokratischen Richtlinien" um die Früchte ihrer Arbeit - indem wir zum Beispiel Gewinne privatisieren und Verluste verstaatlichen - siehe steuerliche Entlastung der Versicherer in der letzten Krise, jetzt IKB, ...) investieren.