Beiträge von Goldregen

    Wieso kann das nicht sein? Aktien sind - wie Edelmetalle - Spekulationsobjekte. Und ich sage einfach, dass aktuell zahlreiche asiatische Aktien preiswert sind und in naher Zukunft Gold outperformen werden. Viele Leute waren vor einigen Monaten der Meinung, dass asiatische Aktien "billig" sind, sonst hätten sie sie wohl nicht gekauft. Im Moment, wo sie teilweise nur noch die Hälfte wert sind, will sie keiner mehr. Ähnlich ist es mit dem Gold. Bei über 1000 USD gab es sicher zahlreiche Käufer. Jetzt sind wir bei 850 USD und ein weiterer Absturz auf 600 ist sicher nicht ausgeschlossen. Wer teuer kauft, hat eben Pech gehabt. Aber Anlagen mit denen man 10 - 20 % Verlust innerhalb eines halben Jahres verzeichnen kann als Inflationsschutz zu bezeichnen ist doch wohl mehr als fragwürdig. Und wenn Hr. Eichelburg zum Einstieg in Gold bläst, obwohl schon Tagesschau und Bild-Zeitung von starken Wertsteigerungen beim Gold berichten, dann ist das m.E. fahrlässig. Hier sollte auch auf die Risiken der Edelmetalle hingewiesen werden.


    Spätestens wenn die Zinsen (viel Spielraum in den USA gibt es nicht mehr) noch weiter runtergehen und die US-Konjunktur nicht mehr anspringt, werden die Rohstoff- und Edelmetallpreise purzeln.

    Mir ging es darum, daß Du Gold als den Verlustbringer ohnegleichen darstellst und auf diejenigen verweist, die in der Nähe des Höchstkurses gekauft haben - gleichzeitig Deine Meinung hofierst "in sichere Werte wie Anleihen, Aktien zu investieren" - hier gute asiatische Werte empfielst, die sehr stark gefallen sind - na was ist denn mit den Leuten, die diese Aktien aufgrund irgendeiner Empfehlung nahe am Höchstkurs gekauft haben und die guten asiatischen Aktien seitdem "sehr stark gefallen sind" (siehe Deine Aussage).


    OK unter gewissen Bedingungen (Du sprichst von sinkenden Zinsen in den USA und ein Nichtnspringen der US-Konjunktur) fallen die Rohstoff- und Edelmetallpreise - doch was passiert in diesem Szenario mit Deinen empfohlenen Aktien - die asiatischen Märkte sind auf die Exporte in die USA und Europa angewiesen - die entsprechenden Aktien werden sich also kaum von einem weiteren Einbrechen der Konjunktur abkoppeln können.


    Was wird dann wohl mit der aberwitzigen Geldmenge passieren? In welche Märkte werden diese Gelder wohl investiert - in Aktien, die in stark schrumpfenden Märkten wohl kaum höhere Gewinne realisieren können oder in "sicheren" Anleihen von eben diesen Unternehmen oder von Staaten deren BIP zurückgeht, deren Verschuldung mehr und mehr ansteigt (siehe USA, die seit Jahren hunderte Mrd. Dollar ausländisches Kapital aufsaugen und den großen Maxen spielen) - wie lange werden wohl die Chinesen noch Ihre Exportüberschüsse in den USA versenken - was pasiiert mit den sicheren Werten (Deinen Aktien und Anleihen) wenn dieses Spiel ein Ende findet oder die Chinesen etc. ihre Dollarbestände abbauen (spätestens nach den olypischen Spielen) würde ich an dieser Stelle aufräumen und die USA am ausgestreckten Arm "verhungern lassen" (wenn die Chinesen dieses Problem nicht zeitnah angehen - werden sie über kurz oder lang "verlieren" - die USA setzen seit Monaten alles daran, Rußland und China zum Umsturz zu bewegen - dies ist die letzte Chance der USA den eigenen "Untergang" zu vermeiden - also müss(t)en die Chinesen jetzt ihren Weg wählen.


    Doch wieder zurück:
    Was glaubst Du - wohin fließt angesichts aller Unsicherheiten letztendlich in naher Zukunft ein Großteil des Kapitals?

    Rezession: Nachfrage nach Rohstoffen sinkt, Preise für Rohstoffe fallen, Geldmenge und Inflation sinken, Edelmetalle fallen im Wert, Sichere Anleihen steigen im Wert.


    Im übrigen: Wer heute in gute asiatische Aktien einsteigt (die sehr stark gefallen sind und teilweise Dividendenrenditen von mehr als 8% aufweisen) der ist m.E. in Zukunft besser bedient als mit Gold.

    Das kann doch fast nicht sein, daß außer Gold zuletzt auch "gute Aktien" sehr stark gefallen sind.


    War dann also vor Monaten auch nicht so toll "gute asiatische Aktien" zu kaufen, wenn sie denn stark gefallen sind - ob diese sich demnächst also besser als Gold entwickeln ist demnach auch nicht so sicher - wie Deine sicheren Anleihen.

    ...
    Wo geht das Gold denn hin? Nach China, Russland... Laendern die vor Jahren als kaputt galten sind die neuen Maechte! Die westliche Welt ist am Ende. Warum? USA sei dank werden die Gelder dort verprasst wegen viel zu hohem Lebensstandard. Wie lange kann die Welt das noch ertragen?


    leonardoma: Es gibt KEINE sichere Bank mehr!

    Neben den oben genannten Ländern wird ein Großteil wohl von den größten "Verbrechern" aufgekauft werden. Man hat die europäischen "Zentralbanken" von der (US)hausgemachten Krise überzeugt - den Ausweg (Verkauf von Gold) gewiesen - und freut sich schon auf die kommenden Wochen und eventuell Monate mit niedrigen EM-Kursen und das Beste kommt noch dazu - man bezahlt nur mit heißer Luft/frisch gedruckten Dollarnoten.


    Vollste Zustimmung zu

    Zitat

    von FanaticsVfL
    leonardoma: Es gibt KEINE sichere Bank mehr!

    So wie es derzeit aussieht (sinkende Preise, wenn auch künstlich/manipuliert) können wir hier jetzt jeden Tag "Top-Angebote Silber" posten.


    Vielleicht sollten wir uns auf solche beschränken, die 20 Cent unter anderen/marktüblichen Preisen (je Unze) liegen - sonst kommen hier alle 5 Minuten neue "Angebotspreise" - und Firma x+1 liegt gerademal 3 Cent drüber, Frima x+2 fordert 5 Cent mehr.

    Dax 100 Punkte runter und der DJ 100 Punkte rauf
    ...

    Welche Werte seht Ihr eigentlich - ich habe wie immer gegenteilige Entwicklung vor Augen - der Dax rettet/mogelt sich ins Plus (CitiDax liegt immer noch 0,3 Prozent im Plus), obwohl der Dow gut 100 Punkte im Minus liegt.

    das klingt alles sehr interessant. Reicht es, wenn man so ein paar Bohnen in die Erde legt oder ist es besser, schon ausgekeimte Setzlinge zu pflanzen?
    ...

    Also die Bohnen legst Du am Besten einfach in die Erde - Mancher lege Sie in Reihen nach gewissen Abständen - wir bevorzugen das "Hordenverfahren" - 4 bis 5 Stück in ein mittleres Loch - dann entsprechenden Abstand je nach Pflanzengröße (in der Reihe ca. 30 cm Abstand - zwischen den Reihen 30 bis 45 cm) - je nach Trockenheit im Beet eventuell noch leicht anfeuchten bevor man die Löcher "abdeckt". :thumbup:

    Das mit der Saatgut-Tauschbörse ist ne Superidee. Kann man grüne Bohnen auch auf dem Balkon wachsen lassen? Für einen Stadtmenschen wär das sehr praktisch. Topinambur wird wohl eher nicht auf dem Balkon gehen, oder? Was sagen die Experten dazu?


    Ich hätte Dillsamen anzubieten... die wachsen und vermehren sich jedes Jahr. und Zwiebelsamen (ich weiß leider nicht, ob und wie die wachsen... zu wenig Erfahrung damit)

    (AUf dem Balkon) Habe ich noch nicht probiert - könnte mir das Ganze aber durchaus vorstellen - vielleicht kann ich das ja mal in einem Pflanztop austesten - dauert dann aber noch etwas - mal schauen, ob diese bis September/Oktober noch tragen werden.

    kein Problem - man darf nur nicht die Geduld verlieren und muß ruhig Blut bewahren.


    Das Kartenhaus wird künstlich aufrecht gehalten - auch wenn die Stütz-/Seitenwände fehlen - solange man nur genug Auftrieb erzeugt (massig heiße Luft darunter hält) - schwebt auch so eine Etage eines Kartenhauses.


    Man muß nur im Hinterkopfbehalten, daß man Papier in Edelmetalle getauscht - und wenn man kein Liquiditätsproblem hat und sein Gold liquidieren muß, spielt doch die Zeit für uns - bin zum Großteil auch erst vor 10 Monaten eingestiegen - würde mich daher sogar freuen, wenn Gold noch einmal zurückkommt und ich noch etwas nachkaufen könnte. Solange dies nicht der Fall ist, tausche ich mein Papier vorzugshalber in Silberzehner - die kann man im Notfall (auch beim Einbruch des Silberpreises) jederzeit wieder zum "Kaufkurs" zurückgeben und hat zumindestens im "Krisenfall" nicht dieses Eurobuntpapier sondern feines Sterlingsilber mit entsprechend höherem Materialwert.

    Bzgl. "naturbelassenes Saatgut" - also wir bauen in unserem Garten zumindestens noch Bohnen an, die unsere Großeltern nach dem Krieg aus Polen mitgebracht haben. Jedes Jahr wird neuer Samen gewonnen (im "Schuppen" liegen noch getrocknete Bohnen von vor einigen Jahren werde dann gleich mal schauen wie trocken der noch lagert) und in den Folgejahren verwendet.
    Dabei haben wir keinerlei Probleme mit der Keimfähigkeit - während bei gelben Bohnen (gekaufter Samen) dieser stets schlecht auf geht. Bekannte die bisher auch Saatgut (grüne Bohnen) gekauft hatten - haben ebenfalls schlecht Erfahrungen gemacht. Auf einem Beet sind nur drei Pflanzen gekommen.


    Ist nur schade, daß wir einzig diese "genetisch" unveränderten Samen von dieser alten Sorte grüner Bohnen haben - vielleicht könnten wir hier ja selbst eine kleine "Saatguttauschbörse" einrichten.


    Hallo Kassandra
    für was genau such Du jetzt eine Quelle - für den Fakt des Zusammenstoßes oder die Reaktion aus China?


    Für ersteres einfach unter google folgende drei Suchworte


    Hainan Spionageflugzeug Zusammenstoß


    kopieren und schon finden sich genügend Quellen zu damaligen Vorgang.

    von Auratico:
    ----------------------------------------------------------
    Das Ziel der Regierung ist klar, man will mit dieser monumentalen Rettungsaktion - koste es was es wolle - die Hauspreise stabilisieren in der Hoffnung, dass sich dann peu à peu auch die anderen Märkte, allen voran die Anleihe- und Aktienmärkte, wieder stabilisieren werden. Eine gewaltige Wette ist dies allemal. Dass dabei die Steuerzahler und die vor allem ausländischen Anteilseigner von Fannie und Freddie in den sauren Apfel beissen müssen, ist ausgemacht.
    --------------------------------------------------------Zitat Ende


    auratico, sorry den letzten satz verstehe ich nicht, ich dachte eigentlich umgekehrt, man würde mit dieser Aktion auch das Eigentum der Ausländischen Anteileigner schützen wollen. Natürlich nicht aus Zuneigung, aber einfach um sie davon abzubringen einem die Dollars vor die Füsse zu werfen.......... Inwiefern siehst Du bitte die ausländischen Anteilseigner in saure Äpfel beissen?

    nur kurz meine bescheidene Meinung dazu:
    Woher/wo wem will/soll denn die US-Regierung/die Fed die hunderten Mrd. für die Rettung hernehmen. Man benötigt schon jetzt jeden Monat 60 bis 100+ Mrd. Kapital aus dem Ausland um die eigene Konsumgier/Kriegsgier zu befriedigen.


    Bleibt bloß daß man dem Ausland vortäuscht, man (USA/Fanny und Freddy, ...) wären irgendwo noch in der Lage ihren Verpflichtungen nachzukommen (solvent) - auf daß die ausländischen Geldgeber weiter an die Supermacht USA glauben, verstärkt Geld einschießen über Beteiligungen und Kapitalerhöhungen vermeintliche Schnäppchen machen bzw. der Geldstrom nicht endgültig versiegt.
    Da dieser jedoch nicht ausreicht bleibt nur die Möglichkeit die Märkte mit "Dollars" zu fluten, um diese überhaupt aufrecht zu halten - der daraus resultierende Dollarverfall betrifft dann eh wieder nur diejenigen Staaten/Wirtschaften die Ware gegen fast "wertlose" Dollar tauschen.


    Auf der anderen Seite wird man seitens der US-Regierung mit allen Mitteln verhindern, daß sich ausländische Investoren/Staatsfonds, ... in werthaltigen Unternehmen einkaufen - die wertlosen Dollar sollen schön drausen bleiben oder maximal als "Notinfusion" in die "ausgebluteten Fanny und Freddy" gepumpt werden, damit in deren Blutbahnen wenigstens (zum Anschein nach außen hin) wieder Blut durch die Lebenserhaltungsmaschinen gepumt wird.


    Ich hoffe darauf, daß China nach den olypischen Spielen eventuell dieses Kapitel abschließt und ein neues Geschichtsbuch beginnt - man muß doch mittlerweile erkannt haben, daß man seit Jahren eigene Ressourcen für Papier gen USA verschachert und dies in Kürze nur noch als Altpapier zu gebrauchen ist - da die USA im "letzten Akt" den Dollar eh opfern und alle ausländischen Schuldner auslachen und verhöhnen.

    und was hat die Betrachtung der/des Einlagesicherungsfonds in/von Europa gebracht - wenn (die) Banken in Deutschland zusammenbrechen, dann schaut es im übrigen Europa nicht besser aus.


    Und dann helfen auch die verschiedensten Sicherungsfonds der einzelnen Länder nicht weiter - hatte irgendwann einmal eine Info/Quelle, wonach die Einlagensicherungfonds in Europa zusammen gerade mal irgendetwas um 12 Mrd. enthielten.
    Wer da noch an eine sichere Anlage seines Geldes in Land x oder y glaubt ist für mich naiv.


    Im Krisenfall werden selbst staatliche "EntscheidungsInstitute" wohl kaum Achtung vor dem Konto eines Ausländers haben - wenn in Frankreich oder Holland gerade mal 100 oder 200 vielleicht auch500 Euro pro Bankkunden "gedeckt" sind, wird der Unmut in der Bevölkerung so groß sein, daß die ausländischen Konten bei der Einlagensicherung eines Landes wohl außen vor bleiben.
    Bleibt dann zwar noch die Möglichkeit vor den Europäischen Gerichtshof zu ziehen, aber ob dies Punkte bringt bzgl. Aufwand/Nutzen (Prozeßkosten/Geld aus Sicherungsfond) kann man wohl jetzt schon absehen.


    Also ich/wir haben nur noch so viel Geld auf dem Konto, wie wir für diverse Verpflichtungen benötigen - ansonsten haben wir jeden Monat unseren "kleinen Bankrun" - worüber wir unsere Vorräte aufstocken, Bargeld "sammeln" oder Silberzehner horten - beim letzten Silberzehner-Run waren es bis jetzt 172 Kafkas und einige ältere Exemplare - bald geht es ja in eine neue Runde.

    Also heißt das, das das alles so gewollt ist ? Ich verstehe dabei nicht ganz den Sinn, das die restlichen Vermögenswerte der USA oder anders gesagt die gesamten Firmen verkauft bzw Teile davon verkauft werden, das macht doch eigentlich gar keinen Sinn. Auch wenn sich durch inflationieren die Schulden der USA in Luft auflösen, fehlen doch die vorher verkauften Vermögenswerte oder habe ich da jetzt einen Denkfehler ?


    Auch der Ausverkauf der Immobilien stärkt doch nicht gerade das Land.

    Natürlich ist das Ganze so gewollt.


    Die USA konsumieren/leben auf Pump bzw. geben dafür relativ wertlose Papierversprechen (Dollar gegen Ware).
    Seit einigen Monaten treibt man es nun auf die Spitze - die Kapitalzuflüsse aus dem Ausland reichen nicht mehr aus, den Konsum der US-Amerikaner aufrecht zu erhalten.
    Man druckt Geld - gibt hunderte Mrd. u.a. mittels Steuerschecks an die Bevölkerung - man schaut zu wie der Dollar abschmiert (hat ja so einige Vorteile, die eigenen Produkte werden wettbewerbsfähiger, ...) und verwässert somit die Auslandsverschuldung.


    Inflation spielt doch für die USA nicht wirklich eine Rolle, man bezahlt doch schließlich das Öl, ... nur mit letztendlich wertlosem Papier und entgegen den anderen Staaten (wirtschaftlichen Konkurrenten) unterstützt man die eigene Bevölkerung doch auf vielfältige Weise (Steuerschecks, Verkauf von wertlosen Hypotheken ins Ausland, ...) - am Ende sind nur diejenigen Staaten/deren AN die Dummen, die Waren gegen Müll/Dollar in die USA liefern, deren Arbeitnehmer Lohnverzicht üben müssen (unter anderem aufgrund der bis dato Nichtwettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Ländern/USA, die durch die Abwertung des Dollars verstärkt wird und zeitgleich die gestiegenen Preise schultern müssen.


    Was juckt es die USA, wenn nach einer Phase, wo US-Unternehmen die halbe Welt aufgekauft haben, auch chinesische Staatsfonds Anteile an US-Schrottfirmen übernehmen - man macht irgendwann die Bücher auf und beteiligt die Chinesen an den erforderlichen Kapitalerhöhungen. Andere Industriezweige wird man schützen und wenn es hart kommt, hält man sich doch eh nicht an irgendwelche Regelungen - was man stets von anderen einfordert; freie Märkte/freie Wirtschaft ist dann eben obsolet und man verstaatlicht die ausländischen Anteile.

    Jo - dann mach mal.
    Hier wirst Du wohl kaum Jemanden finden, der diesem Rat folgen wird und auf eine anhaltende Erholung der Aktienmärkte setzt.


    Derzeit versucht man die Aktienkurse noch einmal nach oben zu treiben, in der Hoffnung, daß Einige auf den Zug aufspringen.
    Ich denke, daß wir demnächst wohl eher die 6000 nach unten durchbrechen.

    vor wenigen Minuten kam auf Bloomberg die Einblendung, daß die UBS ihr Offshore-Banking (Verwaltung der US-Kundengelder von bis zu 20 Mrd. USD) beendet.


    Habe leider dazu noch keine Quelle gefunden - wird aber demnächst bestimmt im netz auftauchen.


    Hier nur eine ältere info bzgl. UBS und offshore-banking
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,561045,00.html


    Was wird wohl aus diesen Kundengeldern oder aus der UBS, wenn die betroffenen Kunden diese 20 Mrd. abziehen wollen/müssen?

    nach zwei BuBa-Besuchen und Nachfragen und harten Verhandlungen in mehreren Sparkassenfilialen habe ich ca. ein Zehntausendstel der 10er-Kafkas in meinen Besitz bringen können.


    Soll heißen 6 Rollen (ebenfalls Einzelmünzen nach und nach in Rollen getauscht - der Aufbewahrung wegen) sowie noch einige Einzelexemplare.


    Dabei waren die Erfahrungen unterschiedlich - bei der Buba 10 Stück am Ausgabetag, am zweiten Tag eine Rolle, ... .
    In den Sparkassen des Nachbarbundeslandes Thüringen waren die Kafkas dann schon am Freitag erhältlich (2, 3 bzw. 5 Stück pro Besuch(er) - schön in Münzhüllen verpackt.


    In Sachsen gab es die Kafkas erst ab Dienstag (Montag war mir angekündigt, vormittags war noch nichts da) - also Dienstag eine kleine Rundreise.
    Von einer Münze, bis hin zu einer ganzen Rolle war alles dabei - es gab auch Sparkassen die am Dienstag angeblich noch keine Kafkas erhalten hatten (diese sollten dann Mittwoch, Donnerstag) eintreffen.
    In zwei Sparkassen konnte/wollte man mir keinen Silberzehner geben, weil die Zahl der Münzen zu gering war und diese vorbestellt wären.


    Die tollste Begründung war für mich "ich habe Sie hier noch nie gesehen - sind Sie Kunde der Filiale" und das in einem Wohngebiet (Plattenbausiedlung) mit zehntausenden Einwohnern.
    Was solls - ich war mit der Ausbeute bis dahin mehr als zufrieden gewesen - in wenigen Wochen kommt ja die Gorch Fock - dann haben die mich im Zweifelsfall sogar schon einmal gesehen - ob sie sich wirklich alle Gesichter merken kann???

    Der Beitrag von auratico zeigt mir, daß die Verantwortlichen/US-Regierung keinerlei Plan haben, wie das Problem "Fanny und Freddy Bankrott" gelöst werden kann - einerseits für den US-Immobilienmarkt zu bedeutend - auf der anderen Seite für eine Verstaatlichung zu groß und mit zu vielen "Risiken/Schulden" behaftet.


    Bin mal gespannt wie man die Implosion der weisen Riesen verhindern will, das Auflähen und Leuchten der Supernova(s) liegt wahrscheinlich hinter uns, bleibt nur die Frage, wann die "luftleere(n)" Hülle(n) in sich zusammenfällt(zusammenfallen).?


    Vielleicht sind Fanny und Freddy auch nur strauchelnde Trabanten um eine untergehende FED bzw. Ex-Wirtschaftsmacht USA.


    Die 7,55 Mrd. stammen doch zum Großteil aus "besseren" Zeiten - wo sollen derzeit Gewinnüberschüsse erwirtschaftet werden. RBS verbrennt wie viele andere Unternehmen (meiner Meinung nach) derzeit Geld, soll heißen die Kosten übersteigen die Erlöse.
    Und das ganze Ausmaß der Finanzkrise wird in den Büchern längst nicht angekommen sein - da gibt es gewiß noch hohen Abschreibungsbedarf und einige Leichen im Keller.

    wenn man nachdenkt, wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis es tatsächlich eintritt.


    http://www.n-tv.de/FreddieFann…/110720081908/992373.html



    Wenn man rausblicken lassen würde, daß diese Verstaatlichung unmittelbar bevorstünde, würden die Kurse der Aktien von Freddie Mac und Fannie Mae wohl endgültig implodieren.

    ier noch etwas zu Fannie Mae und Freddie Mac


    http://www.n-tv.de/Dramatische…/100720081915/992127.html



    Das wissen wir doch eigentlich längst - die Frage bleibt nur, wann die Konkursverschlepper dies endlich zugeben und diesbezüglich zur Rechenschaft gezogen werden.