Beiträge von tomson


    Noch so ein Superman, der angeblich alles richtig gemacht haben will. Solche Stories kannst du deiner (leonard)Oma erzählen - hier stösst solche Prahlerei nur übel auf ...
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    Bei dem ganzen Börsenslang kam mir spontan "er" in den Sinn:


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    In den letzten 30 Jahren war es aber kein Werterhalt, sonedrn Wertvernichtung. Und da ich Antworten für die nächsten 30 Jahre suche (und nicht für die nächsten 200 oder gar 1000), würden mich ernsthafte Diskussionen zu meinen Fragen interessieren.
    Danke für sachliche Diskussionsbeiträge.

    Hast du in letzter Zeit mal geschaut was los ist auf der Welt? Wenn du ernsthaft erwartest hier Antworten auf die Frage zu finden welche Anlagen für die nächsten 30 Jahre was taugen halte ich dich für sehr naiv.

    Jim Rogers: "I'm buying commodities"
    Butler: "Silber. Lechz!"
    Eichelburg: "5 Unzen Gold und ihr werdet euch eine Villa kaufen können...mit Diener und Sexsklavin!"
    Paulson, Merkel, Sarkozy: "Habt Vertrauen in uns. Lasst euer Geld auf euren Sparbüchern"
    UBS, CS, JP Morgan, Citi, DB: "Vertrauen sie uns "
    Casinospieler: "shorten, hedgen, callen und dabei hecheln"
    Norbert Blüm: "Die Rente ist sicher --> RiesterRente"


    Was will ich damit sagen? Weiss nicht, habs vergessen...vielleicht einfach: Nicht alles aufs gleiche Pferd setzen und sich mit dem Gedanken anfreunden das wir auf Zeiten zugehen wo Absicherung gegen Totalverlust wichtiger ist als Rendite. Und da spielt halt Gold auch eine Rolle

    Vor einer Woche vom Bundesrat noch heftig dementiert heute morgen Tatsache (Lügenpack):

    Bund beteiligt sich an Banken

    http://www.blick.ch/news/wirts…eiligt-sich-an-ubs-102874


    Mit einem umfangreichen Massnahmenpaket soll das System stabilisiert werden. Unter anderem ist eine Beteiligung an der UBS vorgesehen.
    Der Bund stärkt die Eigenmittelbasis der UBS mit der Zeichnung einer Pflichtwandelanleihe im Betrag von 6 Mrd. Franken, wie das Eidg. Finanzdepartement (EFD) heute mitteilte. Die Finanzdelegation habe dem erforderlichen Kredit bereits zugestimmt.


    Darüber hinaus schafft die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Möglichkeit, Ramschpapiere, die derzeit nicht gehandelt werden können, in einen Zweckgesellschaft auszulagern.


    ..


    Die Zweckgesellschaft wird durch die UBS mit einem Eigenkapital von maximal 6 Mrd. Dollar ausgestattet. Die SNB finanziert die an die neue Gesellschaft zu übertragenden Aktiven mit einem Darlehen ohne Rückgriffsrecht im Betrag von höchstens 54 Mrd. Dollar, heisst es in Mitteilungen von UBS und SNB.



    ****
    Als Zückerchen wird dem Volk vorsorglich ein "verbesserter Einlegerschutz" in den Arsch geschoben...*stillhalten*. Die Drecksbank welche euch in den letzten Jahren wie Dreck behandelt hat (wüsste ein fragwürdiges Beispiel aus meinem Umfeld) die müssen wir jetzt unterstützen. :cursing:

    Wer schrie hier noch gleich die Krise ist vorbei? Wer hat auf den Dow bei 8700 gewettet? :D


    DOW -680,51
    8630
    -7,3%

    Vorallem erinnere ich mich hier an einen User welcher am Montag nachmittag schon angefangen hat mit "...ich glaub ich werde jetzt wieder umschichten von Gold in Aktien..." :rolleyes:


    Der Bund nimmt also bis zu 400 Mrd. Euro als Kredit auf (hier würde ich auch wieder gerne wissen: Vom wem? Zu welchen Konditionen?).

    Na von wem wohl? Das finanzielle perverse Perpetuum Mobile.... Schon geil der Staat muss sich höher verschulden (ja bei wem wohl...) um die Wi***er aus der Scheisse zu holen.


    Da gefällt mir (fernab von jedwelchen Ideologischen Diskussionen) das Modell der Briten besser. Die übernehmen nicht einfach den Sondermüll der Banken sondern machen eine (zeitweise) Teilverstaatlichung.

    Kampf um Wachovia
    Citigroup gibt auf

    http://www.n-tv.de/Kampf_um_Wa…101020080707/1035730.html


    Im Übernahmekampf um die viertgrößte US-Bank Wachovia hat der Finanzkonzern Citigroup die Verhandlungen mit dem Rivalen Wells Fargo über eine Kompromisslösung abgebrochen. Die Citigroup will nun stattdessen ihre Schadensersatzklage gegen Wachovia in Höhe von 60 Mrd. Dollar weiter verfolgen. Die Übernahme von Wachovia durch Wells Fargo will Citigroup aber nicht mehr blockieren.



    **
    Klingt logisch. Nachdem man nun bemerkt hat das Wachovia mehr Dreck in den Büchern hat, will Citi nix mehr mit denen zu tun haben.....an der Klage gegen Wells Fargo hält man aber fest...

    Übrigens hat Dottore im Gelben geschrieben und belegt, dass die FED nicht mehr länger im Besitz der Privatbanken sein soll, seit einigen Jahren schon nicht mehr. Ich denke bei sowas ist er zuverlässig, oder?

    So, wie hat er das denn belegt? Erklärt er das einzig und allein damit das die FED Stockholder vordergründig einfach 6 % jährliche Dividende auf ihre Anteile an der FED bekommen? Die Wall Street Kolosse üben garantiert nach wie vor ihren Einfluss auf die FED aus. Schon allein die Bear Stearns Uebernahme durch JP Morgan spricht Bände imho..


    Griffin betont auch das die FED kein Privatunternehmen ist sondern ein Hybrid: privates Bankenkartell + staatliche Behörden.


    Ich bevorzuge eher die Sichtweisen von Griffin und Brown als die von Martin

    Who Owns The Federal Reserve?

    http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=10489



    Website der FED:


    * "The twelve regional Federal Reserve Banks, which were established by Congress as the operating arms of the nation’s central banking system, are organized much like private corporations – possibly leading to some confusion about "ownership." For example, the Reserve Banks issue shares of stock to member banks. However, owning Reserve Bank stock is quite different from owning stock in a private company. The Reserve Banks are not operated for profit, and ownership of a certain amount of stock is, by law, a condition of membership in the System. The stock may not be sold, traded, or pledged as security for a loan; dividends are, by law, 6 percent per year."


    Simple Schlussfolgerung von Brown:


    1. The Fed is privately owned.

    Its shareholders are private banks. In fact, 100% of its shareholders are private banks. None of its stock is owned by the government.

    Ohne jetzt in den Ruf zu kommen, bagatellisieren zu wollen, aber hier müssen noch Positionen gegengerechnet werden (underlaying ...). Was übrig bleibt ist immer noch WHAT THE F...$%$&&%$&%$&%$!!!!! ?) ?) ?)





    Und wir wissen auch wer dann in Schwierigkeiten ist...JP Morgan, Citi und DB welche ja offenbar die grössten Player (im wahrsten Sinn des Wortes) in diesem "Markt" sind

    Ist ja schon eine geile Idee. Nachdem Politik und Staatsbeamte bei der Überwachung der Banken total versagt haben, übertragen wir Ihnen jetzt auch noch die Leitung der Banken. Klingt nach typischer Beamten-Karriere: wer versagt, wird auf einen höheren Posten "weggelobt".
    :wall:

    Alle Banken werden verstaatlicht....nur die FED bleibt das gleiche alte Geldkartell mit ein paar Staatsbeamten als Feigenblatt im Board of Gouvernors. :hae:

    Liebe Leute,


    ich bin gerührt - hier bekommen Sie geholfen - bloss kaufen Sie bitte keine Gold. Seit wann denn das?

    Lieber "Es kann nur einen geben"


    Tut mir leid, aber absoluter Dummfug. Du willst doch nicht ernsthaft einer alleinerziehenden Mutter (ich nehme an sie muss aufs Geld schauen) empfehlen zum jetzigen Zeitpunkt voll in Gold zu gehen?? Was macht sie wenn vor der von manchen angenommen Hyperinflation zuerst noch eine Phase der Deflation kommt wo Gold u.U massiv sinkt? Gold zur Absicherung baut man sukkzessive auf und wirft nicht beim Höchstand alles rein (es sei denn man kann es verkraften finanziell). Zum jetztigen Zeitpunkt: Ein paar % ihres Gesamtvermögens in Gold "ja" - über 30 % zum jetztigen Zeitpunkt "nein". Plus Cash wie von Königwasser geschrieben.


    Zitat

    Meine Mutter wollte beispielsweise gestern Bargeld holen, also Tagesgeld auflösen, da sagte man ihr, warum sie das tue, und gab ihr eine Urkunde, ausgestellt 2008, dass das Geld auf der Bank sicher sei. Sie kam natürlich ohne Bargeld heim........

    Würd ich schon fast einen Skandal nennen. Es ist *IHR* Geld wenn sie es will, ist das kommentarlos rauszugeben.

    Ja, keine Panik.


    Meine Ansicht:Vielleicht ist für dich wichtiger das du flüssig bleibst. Wenn du also der Bank nicht traust, 2-3 Monatslöhne in Cash zuhause hast. Ich würde auf keinen Fall jetzt in einer Kurzschlusshandlung *alles* in Gold und Silber wechseln. Sei dir bewusst das der Goldpreis in Euro mehr oder minder All time high ist. Du kannst dementsprechend (bei *kurzfristigem* Horizont) verlieren.


    Ich würde daher darauf achten in der jetzigen Situation nicht volle Kanne in Gold und Silber zu gehen. Wenn du es dir leisten kannst vielleicht mal ein paar Unzen zur Absicherung. Aber ich würde nicht jetzt auf einen Schlag den Grossteils deines angesparten umtauschen.


    Wenn die von dir angegebenen Mengen welche du in Gold haben willst "nur" 5- 10 % Prozent deines Vermögens ausmachen kannst du es wagen, unter der Bedingung das du dieses Gold dann auch einige Zeit behalten kannst ohne das du in Liquiditätsengpässe kommst oder falls der Goldpreis drastisch sinkt.


    Ohne Gewähr, persönliche Meinung..

    Ueberall Probleme, selbst die Schuldenuhr der Amis ist zu klein :D


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