Beiträge von tomson

    "But this can stop. The price of a home is partially dependent on the mortgage rate -- a lower mortgage rate raises house prices.
    We propose that the Bush administration and Congress allow all residential mortgages on primary residences to be refinanced into 30-year fixed-rate mortgages at 5.25% (matching the lowest mortgage rate in the past 30 years), and place those mortgages with Fannie Mae and Freddie Mac. "


    http://online.wsj.com/article/…3.html?mod=googlenews_wsj

    Und ich frag mich immer noch wieso vor 1 1/2 Jahre als es dem Hintersten und Letztem klar war "da kommt was aus der Immobilienecke" der Staat nicht frühzeitig eingegriffen hat und z.b für die Subprime Hypo's die Zinsen eingefroren hat. Wäre wahrscheinlich billiger rausgekommen...

    Dennis Kucinich tells the truth


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    The Corbett Report


    Ein Klassiker von Rummy welchen ich mir immer wieder gerne anhöre:


    Rumsfeld (10.09.2001:( "We cannot track 2.3 Trillion Dollars in Transactions..."


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    BUNDSCHUH + Edel


    Korrigier mich jemand falls ich falsch liege:


    Die Statuten des Mafiaclans IWF habe ich selber nie gelesen. Die Informationen welche ich zu Geld und IWF habe, habe ich ausnahmslos aus einer "Sekundärquelle" welche ihr wahrscheinlich auch kennt (Ferdinand Lips' "Die Goldverschwörung", Seite 237 - 299 Kapitel "Verrat an der Schweiz").


    Zitat:
    "Gemäss den Articles of Agreement des IWF ist die Bindung von Währungen an Gold verboten..."
    (Artikel 2b, Absatz IV der Articles of Agreement des IWF)


    Die Schweiz hatte vor dem IWF Beitritt (55 % der Abstimmenden waren dafür) ca. 2600 Tonnen Gold. Die viertgrösste Goldreserve der Welt. Gemäss Verfassung musste der SFR mind. zu 40 % mit Goldgedeckt sein. Gemäss Lips war die "Golddeckung" (wobei es ja nicht eine echte Golddeckung war, man konnte ja nicht die Noten in Gold umtauschen, der Umlauf der Banknoten entsprach einfach dem Goldwert der Reserven afaik) des Sfr ein Hindernis für die Stärke des Dollars. Mit dem Beitritt zum IWF musste dies aus der Verfassung gestrichen werden und die Goldverkäufe begannen einige Jahre später.


    Jetzt wäre aber interessant zu wissen ob und nach welchen "Formeln" (oder nach welcher Willkür) der IWF entscheidet wann ein Land "zuviele Goldreserven" hat und wie die Agreements unter den Ländern zustande kommen, wenn sie das Gefühl haben wieder mal Tonnenweise verkaufen zu müssen. Falls jemand mehr Informationen dazu hat, bitte posten



    *****
    Aus http://www.goldtrend.de/goldpreis/kolumne/golddeckung.htm :
    J.M. Keynes behauptete einmal: "Gold ist ein barbarisches Relikt!" Getreu diesem Credo zogen die Weltbank, der IWF und die US-Zentralbank schließlich gegen das Gold ins Feld. Als dann 1990 nur noch die Schweiz das Fähnlein des Goldes hochhielt, war es an der Zeit, auch diese letzte Bastion zu nehmen. Unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe wurde der Schweizer Bevölkerung 1992 vorgegaukelt, daß ein Beitritt zur Weltbank und zum IWF unabdingbar sei. Daß dabei aber die Währung, der Schweizer Franken, seine Golddeckung verlieren würde, sah man sich zu verschweigen gezwungen. Mit einer Total-Revision der Schweizer Bundesverfassung verschwand dann die Golddeckung dann endgültig. Kaum jemandem dürfte bekannt sein, daß es der Präsident der Schweizer Notenbank, Meyer, war, der das aus meiner Sicht Unwort des Jahrhunderts prägte: "Unnötige Golddeckung". Und ruckzuck standen 1.300 Tonnen Schweizer Gold zum Verkauf.


    ****


    Und ein Artikel von Lips über dieses Thema (2002)
    http://www.markobutze.de/Schwe…rung__der_Golddeckung.pdf

    Die "ketzerischen" Berichte in der Schweizer Presse nehmen zu. Wie lange es wohl geht, bis dieser Bericht von der Startseite verschwunden ist? Herrlich übrigens die Erklärung, dass Argentinien nur "politisch konkurs" gewesen sei, nicht wirtschaftlich ... :wall:
    Kann ein Staat eigentlich pleite gehen?

    Die USA können nicht Pleite gehen. Und wenn sie doch Pleite gehen bekommen sie einen Kredit vom IWF :D . Aber in Rubel und Euro. Und selbstverständlich müssen dann für diesen Kredit "Reformen" durchgeführt werden. Ihr wisst schon..."Schocktherapie" :


    1) Dollar Abwertung gegenüber Rubel, Yen, Reminbi, SFr, Euro um mindestens 100 %
    2) Deindustrialisierung des militärisch-industriellen Komplexes
    3) Zerschlagung der FED.


    Wie die eigene Medizin wohl schmecken würde?


    Die hat gestern ihre Weisheiten bei Kerner abgelassen, jetzt weiß ich, warum ich mir den Kerner sonst nie ansehe, aber gestern habe ich zufällig hineingezappt und mir den Schwachsinn einmal gegeben. Herr "Gutfried" hat die Gehirnleistung vom Truthahn übernommen.

    Wenigstens hat sie nicht "AUTOBAHN" gesagt. :D

    Kohl? Ist dass das Ding aus den Börsennews vor der "Tagesschau"?


    [Blockierte Grafik: http://www.dfjk.de/dfjk/bilder…aits%202008/kohl_full.jpg]



    Keine Inflation. Mit ihrer Logik weitergedacht bedeutet das: Schön dann fällt auch das Argument der "Experten" weg man müsse sein Geld unbedingt aufm Sparkonto lassen, da man ja mit den wahnsinnigen Habenzins die Inflation schlagen kann. Dann hortet das Eichhörnchen seine Nüsse erst recht zuhause, in der schönen Welt von Frau Kohl.


    http://www.dfjk.de/dfjk/Progra…4007bcead75c24fb6096c23b2
    2006 wurde Anja Kohl von „medium – magazin für Journalisten“ unter die 101 Journalisten des Jahres gewählt. In der Kategorie Wirtschaftsjournalismus im Fernsehen belegte sie Platz zwei, in der Kategorie Wirtschaft (inklusive Presse und Hörfunk) Platz fünf. :D

    Jetzt retten Bankkunde ihr Geld
    http://www.blick.ch/news/wirts…nser-geld-zur-post-101715


    ZÜRICH – In Europa und den USA fallen grosse Banken in sich zusammen. Die Leute haben Angst um ihr Geld – auch in der Schweiz. Blick.ch hat mit drei Bankkunden gesprochen. Ihr Motto: Nichts wie raus hier!





    Die Masse kommt langsam in Bewegung....erinnert mich an einen Dialog aus "Tango und Cash": Keine Panik! Keine Panik!....Ok die Panik ist da.


    Ist es nicht so, dass die 30000 CHF nur für "Private Banken" gilt. Bei den Kantonalbanken haftet meines Wissens nach der Bund mit.

    Nein, gilt grundsätzlich auch für Kantonalbanken. Es gibt aber je nach Kantone abweichende Regelungen. Z.b hat Berner Kantonalbank bis 2012 noch Staatsgarantie (resp. Kantonsgarantie bis 100 000 SFr pro Kunde...nicht pro Konto!). Wäre ich Deutscher und möchte einen SFr Konto in der Schweiz würde ich dies am ehesten bei einer der grösseren Kantonalbanken oder bei der Postfinance machen. Postfinance deshalb weil die Garantie vom Bund haben (100 000 Sfr pro Kunde) und weil die Postfinance (noch) keine richtige Bank ist und nicht in vollem Umfang an möglichen Bankgeschäften teilnehmen darf (weniger Risiko imho)



    http://www.einlagensicherung.ch

    Es können sowieso nur max. 10 % der Anleger ihre Einlagen abziehen. Da ist es doch besser, wir tun es anstelle der alten Damen. Die brauchen das Geld doch sowieso nicht, sonst hätten sie es ja nicht auf der Bank.
    Ist schon recht so, wie es ist.

    Die alten Damen haben ihr Geld mit Lehmann Zertifikaten verloren. Als die eine unsicher wurde und vor der Lehmann Pleite bei ihrem Berater nachfragte zeigte er ihr Bilder von seiner Familie... :hae:

    CNN live:


    Starkes Lobbying von CNN für die Wall Street. Lauter "Experten" welche sagen Amerikas Bevölkerung dürfe die Wall Street jetzt nicht "bestrafen" in dem man das Bailout verhindert, damit schneide man sich ins eigene Pensionsfleisch. Affentheater.



    Argentina's Economic Collapse
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    Die Masse wird langsam akklimatisiert an die nächsten 2 - 3 Jahre. Vor 3 Wochen sprach die KOF der ETH Zürich in Schweiz noch von einem Wachstumsrückgang auf 1 % in der Schweiz. Heute korrigierten sie das ganze...mittlerweile geht man (in der Schweiz) von einer Rezession für Anfang 2009 aus. Und ab 2010 gehts wieder aufwärts....natürlich gemäss KOF und ohne Gewähr :D

    Paulson stimmt US-Steuerzahler auf Milliarden-Belastungen ein
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,579306,00.html


    US-Finanzminister Henry Paulson holt zum Rundumschlag aus: Mit einem Hunderte Milliarden schweren Rettungspaket will er notleidende Kredite kaufen. Das Programm werde die US-Steuerzahler "signifikant" belasten - doch die Alternative wäre ein Kollaps zahlreicher weiter Geldinstitute.


    Joe Sixpack muss sich bücken, da wird im was gewaltiges reingeschoben...