Beiträge von anwir

    Vielen Dank, lieber wg


    Nur eine Anmerkung. Laut der "eigenen" Darstellung der CGCI zur WMF 2008 gibt es die Shenzhen Mintseit Ende 1998 mit Prägung seit 1999. Kann das aber natürlich nicht weiter verproben. Passt allerdings gut zu den 1999 erstmals auftretenden 3 verschiedenen Jahreszahlen bei den Pandas


    greetz anwir


    Danke [smilie_blume] nette Spielerei - imho - weiß aber nicht, ob ich das kaufe :hae: Es gibt also allein bei NGC über 130 1999 Large Date Serif, die da durchgelaufen sind. :huh: Wo kommen die alle her 8| Wie verhalten sich diese Relationen zu den Relationen von Peter Anthony ?) Warum wird PCGS ausgeblendet :wacko: und schließlich, wie von Arif selbst andeutet, besteht eine Abhängigkeit von Zahl und "Seltenheit". Sag den Leuten was selten ist und sie lassen es graden. Schon steigt die Zahl und es ist nicht mehr sooo selten :hae:


    Fazit: Wer auf dieser Basis bereit ist, mir für einen 1/2 oz 1998 LD (=62) zwei 1/2 oz 1999 LDS (=131) gleicher Qualität zu geben, möge sich bitte melden - DRINGEND 8o


    greetz anwir

    Ah, ich seh schon, mein lieber wassergeist [smilie_love] fällt wieder mal lästig. Zuviel Wissen stört beim Verkauf an die Ahnungslosen, gell :thumbup: Das ist dann der seriöse deutsche Münzhandel mit Mitgliedschaft im Berufsverband.... :evil:


    Na, ich sag mal so. Gott sei Dank, hab ich mein Abi schon und muß nicht mehr damit handeln.... :thumbup:


    greetz anwir, der sich schon wieder trollt


    P.S. Mir nicht mit Anwalt drohen, bringt nix, bin selber einer und hab zur Not noch ein paar um mich rum :P


    bin drin 8o worum geht's ?) 8| egal :thumbup: wenn mein wg [smilie_love] das sagt :D


    greetz anwir, der sich schon wieder trollt



    P.S.: henkyhenk Danke für den Bericht [smilie_blume] Bitte aber keine Eile mit steigender Nachfrage/Preise, ich hab noch gut 15/20 Jahre Zeit :whistling: und dann sieht die Welt so aus

    und nicht mehr so :thumbup:

    @wg [smilie_love] Soll ich ihm das mit den Haaren, den Linien, der Herstellung, dem Prozeß und dem ganzen Rest mal erläutern :thumbup:


    greetz anwir, der jetzt mal den Kopf schütteln geht X(

    Liebe Ersatzkasse,


    nur ein kurzer Dank für die Eröffnung dieses sräds [smilie_blume] Ich hatte früher vereinzelt im Numis-sräd ein paar wirtschaftspolitische / volkswirtschaftliche Zitate eingestreut und freue mich, hier jetzt konzentriert zum Thema mitlesen zu können :thumbup: . Dass ich - ungeachtet der "geplatzten Blase" am Münzmarkt mit der allgemeine Entwicklung im Sinne meiner Erwartung sehr zufrieden bin :D , bedarf keiner Erwähnung. Ich bin eben unverbesserlich 8| :wall:


    greetz anwir

    Ihr Lieben,


    seid mir nicht bös aber diese Gejammere hier so generell findet auf sehr hohem Niveau statt. Ich bin ja nun wirklich kein Frühstarter gewesen und habe auch noch zu 1100 Euro/Kilo schöne Silberbarren gekauft. Trotzdem bin ich aktuell noch immer knapp 30 % im Plus. Wenn ich das von meinen Aktienfonds, meiner BU-Rente, etc.... auch sagen könnte, würde ich 'ne Rudne Pandas spendieren :thumbup: Bei Au sieht es sogar deutlich besser. Bei China sowieso.


    Wenn Du vor 2009 irgendjemandem die heutigen Spots gesagt hättest, hätte der postwendnend die freundlichen Herrn angerufen, die mit den schönen Schnürjacken kommen :thumbup: Es ging jetzt 10 Jahre nach oben und geht jetzt gerade mal seit 9 Monaten nach unten. Entweder gibt's nix zu jammern oder man sollte sofort alles verkaufen, da es die nächsten 10 Jahre bergab geht :P


    greetz anwir, der alte Nörgler, der sich wieder trollt und die alten Weggefährten grüßt [smilie_love]

    Ihr Lieben [smilie_blume] ,


    bitte beim Werfen der kleinen Bären gut zielen... und zwar in meine Richtung 8)


    Mann, waren das noch Zeiten als allenfalls die 1 oz von Interesse waren und man die kleinen Schnuckel auf den Resterampen der Republik aufsammeln konnte :love: .


    greetz anwir, der sich ja schon wieder trollt 8o

    Du sagstes Silbermann. Leider hat die aktuelle Preisentwicklung praktisch keinen Einfluß auf die Preise und erst recht nicht auf das Angebot. :boese: :boese: :boese:
    Ihr müßt jetzt endlich mal alle in den Panikmode verfallen :thumbup: , die Chinablase ist schon lange geplatzt :sleeping: , die Gold- und Silberblase platzt gerade :wacko:
    Sell, sell, sell ;) :thumbup:


    greetz anwir, der alte Märchenerzähler


    henkyhenk :thumbup:

    Chinesen decken sich barrenweise mit Gold ein


    Im China gilt Gold noch immer als sicherste Anlageform. Den derzeit niedrigen Preis nutzen viele, um sich mit dem Edelmetall
    einzudecken. Chinesische Finanzexperten rechnen damit, dass sich das lohnt. Von Nina Trentmann


    Viele Verkäufer, keine Kunden: Bei den westlichen Luxusjuwelieren auf der West Nanjing Road, einer der teuersten Einkaufsstraßen in Shanghai, ist nichts los. Im Rolex-Laden wischt ein Mitarbeiter zum wiederholten Male die Uhren ab, sein Kollege kratzt sich an der Nase.


    Auch bei Lange & Söhne, der deutschen Uhrenmanufaktur aus Glashütte in Sachsen, ist der Laden leer, die Verkäufer stehen sich die Beine in den Bauch. Angesichts der Luxussteuer von rund 40 Prozent, die auf die Preise obendrauf geschlagen wird, ist es für Chinesen ein besonders teures Vergnügen, hier auf der West Nanjing Road einzukaufen.


    Nur bei Chow Tai Fook ist der Laden an diesem Nachmittag voll: Dutzende Kunden beugen sich im Laden über die gläsernen Kästen mit den Schmuckstücken. Sie zeigen auf die Teile, die ihnen besonders gut gefallen, lassen sich Ketten und Ringe aus Gold zeigen. Chow Tai Fook, die Juwelierkette aus Hongkong, verkauft nicht nur Goldschmuck und Jade, sondern auch Goldbarren.


    "Gold bringt Glück"


    Seitdem der Goldpreis am Montag einbrach und zeitweise um mehr zehn Prozent an Wert verlor, läuft das Geschäft bei chinesischen Juwelieren besonders gut: Viele Kunden decken sich jetzt, da der Goldpreis niedrig ist, mit dem begehrten Metall ein, gilt es doch im Reich der Mitte noch immer als Sicherheitsgarant und als Statussymbol.


    "Gold bringt Glück", sagt Lisa Zhou aus Shanghai, die bei Chow Tai Fook Gold und einen Diamantring kauft. "Wir Chinesen hoffen immer, ein Geschäft zu machen, wenn der Goldpreis nachgibt." Sie hat schon mehrfach in der Vergangenheit Gold gekauft, als der Preis niedrig war. "Gold ist sehr viel werthaltiger als Geld", sagt Zhou.


    Chow Tai Fook scheint sich an dieser Stelle auf seine Kunden eingestellt zu haben, der Juwelier verkauft Blumen und Vasen aus Gold, für bis zu 1,16 Millionen Renminbi, etwa 145.000 Euro. Sie stehen gut geschützt in einer mannshohen Vitrine in der Mitte des Ladens.


    Run auf Gold


    Auch in anderen Städten Chinas und in Singapur berichten die Medien über einen Run auf Gold, der Shanghai Gold Exchange bestätigt die gestiegene Nachfrage. In Hongkong verzeichnen Chow Tai Fook und andere Juweliere wie Luk Fook seit knapp einer Woche ein größeres Kaufinteresse, vor allem bei Gold in Barrenform, einige Händler sind ausverkauft.


    Das "Wall Street Journal" zitierte am Dienstag kleinere Händler in der ehemaligen britischen Kolonie, die von einem Nachfrageplus von mehr als 50 Prozent sprachen.


    "Das ist für Chinesen ein ganz normales Kaufverhalten", sagt Oliver Rui, Professor für Finanzen und Banking an der renommierten China Europe International Business School (CEIBS) in Shanghai. "Die normalen Leute kaufen Gold, um ihr Geld sicher anzulegen. Sobald der Goldpreis runter geht, kaufen wir Chinesen Gold."


    Wenig Alternativen


    Anders als im Westen, wo der Verbraucher nicht unbedingt als erstes Gold kauft, sei Gold für Chinesen eine der attraktivsten Anlageformen. Das liegt auch daran, dass es außer Immobilien und Aktien derzeit wenig Alternativen gibt. Der Shanghaier Aktienindex bewegt sich seit Monaten auf niedrigem Niveau, dazu kommen neue Gesetze, die die Regierung gegen die Spekulation erlassen hat und die den Immobilienbesitz deutlich
    einschränken.


    "Selbst wer nicht viel Geld hat, legt es in China in Gold an", sagt Oliver Rui von der CEIBS. "Die Leute warten auf den richtigen Moment und dann kaufen sie", sagt er. Viele Chinesen verschenken bei Hochzeiten Gold, es ist Tradition, die Braut reich mit Gold zu schmücken.


    "Gold ist das beste Geschenk für eine Hochzeit", meint auch Lisa Zhou. "Zur Not kann man es immer liegen lassen, es wird ja nicht schlecht." Investitionen in Gold seien in China unabhängig von der sozialen Schicht und der Einkommensklasse. "Selbst wenn es nur wenige Gramm sind, die sie sich leisten können, kaufen die Leute Gold", sagt Zhou.


    Geldentwertung zerstört Vertrauen


    Die Liebe der Chinesen zum Gold hat historische Gründe. Vor 1949 erlebte das Volk mehrfach eine Hyperinflation, die Geldentwertung zerstörte das Vertrauen in Papiergeld. Das wirkt bis heute nach – obwohl der Yuan inzwischen weltweit an Bedeutung gewinnt.


    "Die Leute wollen wirkliche Werte besitzen", weiß Oliver Rui, der das Phänomen auch in Hongkong beobachtet hat. Er rechnet trotz des Einbruchs damit, dass sich der Goldpreis bald wieder erholt – und sich die Zukäufe der Chinesen auszahlen.


    "Es ist eine kurzfristige Reaktion", sagt Rui. Grund sei die Ankündigung der zypriotischen Zentralbank gewesen, einen Teil der Goldreserven des Landes verkaufen zu wollen. "Das führt zu einem Überangebot und demzufolge einem Preisverfall."


    greetz anwir

    Zur Abrundung des Berichts von henkyhenk [smilie_blume] ein Querverweis


    imho ist der Markt nach wie vor gesund und stabil. Dass Spitzen und Überteibungen sich abbauen, ist selbstverständlich, auch da wird man allerdings in 5 Jahren nochmal nachmessen müssen und möglicherweise feststellen, dass sich Geduld auch auf sehr hohem Niveau auszahlt.


    Gerade aber die primären Sammlerstücke wie Pandas kann man bei über 2000 $ für eine 1/10 oz 2002 nicht als rückläufig ansehen ;) Entscheidend - aber ich wiederhole mich - ist die Frage, ob die kleine Silberlinge Ihren Weg in die Breite finden. 50.000 Münzsammler in China in 2015 davon 10.000 mit Bezug zu Ag und oder Au und die Bestände schmelzen wie Schnee in der Märzsonne 8)


    greetz anwir


    EDITh sagt: ab 10 typos 8| wird's unverständlich :pinch: