Laut WG´s Quelle wurden von dem 1/4 Unzen Goldpanda 2001 D unter 1.000 Stück geprägt.
Die gewöhnlich gut unterrichtete Quelle sagt aus, dass von dem 1/4 Unzen Goldpanda 2001 insgesamt 85.010 Exemplare geprägt wurden. Geplant waren insgesamt 30.000 Stück ohne "D" und 70.000 Stück mit "D". Nach Adam Riese müssten dann wenigstens 55.010 Stück vom 1/4 Unzen Goldpanda 2001 "D" geprägt worden sein.
Fazit:
Eine dieser Quellen irrt ganz gewaltig !
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sorry, aber auch Großbuchstaben und Fettdruck befreien einen nicht davon erstmal zu LESEN 
1. "wg's Quelle" ist der Panda Catalogue von Peter Anthony
2. Peter Anthony gibt neben der geplanten und der tatsächlichen Auflage auch eine S C H Ä T Z U N G !!! der noch in grade MS 66 oder besser vorhanden Münzen an.
3. Die Zahl "1.000" in diesem Zusammenhang ist eine solche S C H Ä T Z U N G
FAZIT zu Deiner Rechnung:
Nur weil Peter Anthony s c h ä t z t, dass von der tatsächlichen Auflage nur noch ca. 1.000 Stück in der Erhaltung MS 66 oder besser vorhanden sind, ist damit keine Aussage getroffen, wieviele ggf. tatsächlich geprägt wurden 
Ich habe seine auf Beobachtung des Marktes basierende S C H Ä T Z U N G einmal anhand des 99er Ag mit meinem Archiv plausibilisiert und komme zu denselben Relationen bezügl. der Verteilung der Gesamtauflage auf die 3 Varianten. Ob seine Schätzungen als absolute Zahlen stimmen wird nie jemand wissen werden.
Deshalb irren da entweder beide, einer oder keiner aber nicht basierend auf Deiner Mathematik
sondern weil keiner tatsächliche Auflagen und noch in MS 66 oder besser vorhandene Stückzahlen nachweisen kann 
Mein Fazit zu 2001:
Ich habe keinen Zweifel, dass Peter Anthony Martkbeobachtung, "der 2001 D wird deutlich seltener angeboten" richtig ist. Berücksichtigt man, dass (1) die "D-Version" grundsätzlich nur in China vermarktet wurde, (2) die internationale Nachfrage nach Gold und dann noch aus China in 2001 gering war und (3) die Möglichkeit von USA aus den chinesischen Markt zu beobachten gerade erst entsteht, mag diese Martkbeobachtung ebenso richtig wie tatsächlich - weitgehend - irrelelevant sein. Einzig der Umstand, dass ein Panda, der in chinesischer Hand ist, prozentual eine geringere Wahrscheinlichkeit aufweist, wieder auf den Markt zu kommen, mag aus Sicht eines "ausländischen" Sammlers Relevanz haben.
Aber:
Nur weil, z.B. 20.000 Stücke in der Hand von Leuten in USA und Europa sind, die weitestgehend den Panda als bullion ansehen und ihn beim steigenden POG verkaufen, wie einen Krüger, während 40.000 Stücke in Händen von Chinesen liegen, die darauf sitzen, wie die Henne auf dem Ei, heißt nicht dass 40.000 weniger als 20.000 ist 
greetz anwir