Beiträge von Tollar

    verkehrt Peter Schiff zu kennen!


    Aber es ging um Hans-Günter Redeker!

    Kaum jemand kannte Peter Schiff in 2006, ich auch nicht. Er war ein unbekannter Aussenseiter, war aber "dead right", wie der Ami sagt.


    Die Meinung dieses Herrn halte ich persönlich nun für ziemlich unwahrscheinlich!


    Achtung: Das ist ein Kommentar. Nur meine persönliche Meinung. Ein starker Dollar ist sehr weit hergeholt.

    Sicher, alles sind nur Meinungen, denn keiner kennt die Zukunft genau. Mit dem starken Dollar hat er aber sogar prominente Unterstuetzung -> Robert Prechter.

    ich kenne aber keinen Peter Schiff und keinen Hans-Günter Redeker.

    Man sollte eben nicht die Leute nach ihrem Bekanntheitsgrad bewerten, sondern nach der Plausibiltaet ihrer Meinungen. Peter Schiff sollte man aber spaetestens seit 2007 kennen.


    Hier noch mal der Klassiker speziell fuer Dich:


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    inzwischen habe ich das Interview gelesen. Genau wie ich dachte. irgend ein kleines Licht irgendeiner Bank gibt eine Prognose von sich. Der Titel ist masslos überzogen. Selbst wenn er kompetent wäre, wer sagt dass er die Wahrheit spricht? Wahrscheinlich sagt er das, was das Manuskript vorgibt.


    Bloss weil was im Internet steht ist es noch keinen Scheissdreck wert!!

    Erinnert mich sehr an die Arroganz gegenueber Peter Schiff in 2005/06. Er war damals ebenfalls ein kleines Licht, kaum jemand kannte ihn. Man fand seine Warnungen ebenfalls masslos ueberzogen. Seine Kritiker sind seit 2007 aber spurlos verschwunden.

    One Year After Financial Crisis, Banking Reform Looks In Trouble


    “It is hard for me to see how this legislation gets done this year.” ... The growing lack of urgency also seems to reflect both human nature and political reality. ...Even the most seemingly straight-forward proposals prompted a groundswell of criticism and opposition.



    http://www.cnbc.com/id/32756886

    Sehr guter Beitrag !!!

    Wenn Goldman Sachs sagt, dass Gold überbewertet ist, ist das eher ein Kontraindikator.
    Wenn irgendein NTV Kommentator sagt, dass Gold recht teuer sei und rückschlagspotenzial hat,
    ist dass eine Meinung eines uninformierten Geistes.

    Sehe ich genauso. In den Huddles empfehlen sie sicher das Gegenteil. Und die kommerziellen Vertiebskanaele fuer Papier-Produkte leben von gewissen Werbeeinahmen, sicher nicht vom steigenden Goldpreis.

    ... Du besitzt genausoviel Prozent an einer Firma, die ueber ein proportional zu Deinen Mehrkosten groesseres Vermoegen verfuegt. Voellig vermoegensneutral.

    In der Theorie ja, aber in der Praxis sieht es anders aus, weil das Vermeogen des Unterhnehmens niemals proportional zur Kapitalerhoehung steigt. Schon allein weil die Fees an die Banken ca. 6% des erhoehten Kapitals ausmachen. Und ueber die Kapitalerhoehungstricks der Investmentbanken muss ich Dir wohl nicht viel erzaehlen, da kennst Du Dich ja bestens aus.

    dass ganz simpel ausgedrueckt der Wert eines Assets nicht nur vom erwirtschafteten cash flow des aktuellen Jahres sondern vom Strang aller kuenftigen cash flows abhaengt. Man diskoniert und addiert ein wenig und kommt zu einem sog. present value, der bei akkurater Schaetzung kuenftiger cash flows (immer riskobehaftet) eine verlaessliche Schaetzung des Wertes darstellt.

    Wie kann eine risokobehaftete, zukuneftige Schaetzung jemals eine verlaessliche Schaetzung sein ? Das klingt ziemlich schizophren, was Du hier schreibst.


    Solche Maerchenbewertungen sind was fuer Experten, nicht fuer die Masse und nicht fuer mich. Deswegen bleibe ich und viele andere auch draussen, weil man das Produkt ueberhaupt nicht mehr versteht. Die mies aussehenden Parameter wie P/E werden einfach fuer nichtig erklaert, jetzt zaehlen auf einmal nur noch Schaetzungen auf die naechsten Jahre, obwohl nicht mal Nobelpreisoekonom als verlaesslich gepriesene Prognosen ueber mehrere Jahre wagen. Es bleiben eben Schaetzungen, fragt sich von wem und fragt sich wer das glauben soll. Man soll nur da investieren, wo man das Produkt noch versteht. Sollen die Experten sich doch gegenseitig ihre unverstanedlichen Produkte verkaufen.

    Und an KE kann man natuerlich teilnehmen und sich vor Verwaesserung i.A. schuetzen.

    Das aendert aber nichts an der Verwaesserung der alten Anteile. Und die neuen must Du kaufen, oder bekommst Du sie geschenkt ? Trotzdem besitzt Du hinterher genausoviel Prozent vom Unternehmen wie vorher, obwohl es die zusaetzliches Geld kostet.

    Ich habe schon vor 150 Seiten geschrieben, dass es nachwievor nur eine Siemens gibt, aber um einiges mehr Geld im Umlauf. Other thing equal fuehrt das zwangslaeufig zu einer Aufwertung des Siemens-Konzerns

    Solange alles ohne Kapitalerhoehungen ablaeuft und Aktien so unvermehrbar wie Gold waeren. Leider kann man Aktien sogar noch leichter als Geld drucken. Die Unternehmen werden im Windschatten dieser "sensationellen" Kurssteigerungen, welche aber nur durch Inflation hervorgenrufen werden, die Anteile der Altaktionaere verwaessern.

    über kurz oder lang, wird sich die Wirtschaft wieder erholen, wer zum Tiefpunkt der Krise eingestiegen ist, kann nur Gewinne einfahren

    Sehe ich auch so, nur wann ist das "kurz oder lang" ? Wer sich etwas mit Makrooekonomie beschaeftigt, muss einsehen, dass das die naechsten 5 Jahre eine Illusion fuer die meisten Industriestaaten ist. Sehr wahrscheinlich haben wir den Tiefpunkt noch vor uns.

    GM verkauft Opel an Magna unter Bedingungen
    Die Zukunft von Opel ist entschieden: General Motors will den Autobauer an Magna verkaufen. Kanzlerin Merkel spricht von beherrsch- und verhandelbaren Bedingungen.

    Das ist nichts anderes als die Bekraeftigung des "Letter of Intent", der bereits seit Monaten existiert. Spiegel berichtet, die Verhandlungen werden sich noch Monate hinziehen. Der Wille zum Verkauf an Magma ist zwar da, doch solange Verhandlungen nicht abgeschlossen sind, ist nichts in trockenen Tuechern.

    Yen-Wert der Aufraege erreicht den niedrigster Stand seit 1987. Rueckgang doppelt so stark wie erwartet.


    Produzentenpreise fielen um 8,5% im Jahresvergleich.



    Orders, an indicator of capital spending in the next three to six months, plunged 9.3 percent from June to 665 billion yen ($7.2 billion), the lowest level since the survey began in 1987, the Cabinet Office said today in Tokyo. The decline was more the twice the 3.5 percent drop forecast by economists.


    Producer prices fell 8.5 percent from a year earlier, matching a record drop set the previous month, the Bank of Japan said.


    http://www.bloomberg.com/apps/…20601087&sid=aYD_XZb1LmuE

    Jeder Auslaender kann kaufen, kein Problem. Vermieten ist aber in den USA derzeit nicht der Renner, wegen dem Ueberangebot, Arbeitslosigkeit, saeumigen Mietern, sinkende Mietpreise usw.. Property Tax (Grundsteuer) betraegt in Kalifornien 1,2% vom Zeitwert pro Jahr. Das kann aber stark von County zu County variieren in anderen Bundestaaten. Interessant sind fuer auslaendische Investoren, falls sie nur eine begrenzte Aufenthaltsgenehmigung besitzen, eigentlich nur gut vermietbare Ferienhaeuser/Appartments in entsprechender Lage. Aber zum Investieren in US-Immobilien ist noch viel Zeit. Die Preise muessen erst mal einen Boden finden, auch wenn die Medien und Makler anderes erzaehlen.