Ist nichts anderes als eine einmalige Einzugsermaechtigung fuer einen bestimmten Zahlungsempfaenger auf einen festen Betrag abzubuchen von dem angebenen Girokonto (checking account), nur elektronisch uebermittelt.
Frueher gab es das in D auch mal. In den USA sind Papierchecks noch weit verbreitet und ueblich. Angegeben werden auf einem Check-Formular:
- Zahlungsempfaenger (pay to the order of)
- Betrag (ausgeschrieben und in Ziffern)
- BLZ (Routing Number)
- Kontonummer (Account Number)
- Verwendungszweck (for)
- Datum/ Unterschrift
[Blockierte Grafik: http://www.bankofamerica.com/help/images/aba_routing.gif]
Genau wie frueher in Deutschland, wird der Papiercheck mit der normalen Post an die Adresse des Zahlungsempfaengers abgeschickt. Nach Erhalt reicht der Zahlungsempfaenger den Check bei seiner Bank ein und wartet auf das Clearing, was je nach Entfernung zwischen den beiden Zweigstellen dauert. Fuer den Zahlungsempfaenger entstehen keine Kosten oder Gebuehren, lediglich der Auftraggeber hat evntl. ein paar cent zu entrichten. Bei den meisten Checking Accounts sind Checkgebuehren meist immer inclusive. Sollte das Clearing durch Verschulden des Zahlers (z.B. wegen unzureichendem kontostand = unsufficient funds) platzen (bounced check), ist eine Konventionalstrafe an den Zahlungsempfaenger faellig (ca. $10). Das gleiche gilt bei "canceled checks". An Hand der Check-Nummer kann ich bei meiner Bank bestimmte Checks vor Clearing sperren (canceln) lassen.
Ein e-check ist nichts anderes als ein online ausgestellter und elektronisch an den Zahlungsempfaenger verschickter Check und das Clearing wird ebenfalls elektronisch eingeleitet.
Die Teilnahme am e-check Verfahren erfordert allerdings ein Girokonto mit ABA-Routing-Number . In den USA hat jedes Institut eine ABA-Routing-Number. Ob auslaendische (deutsche) Institute an diesem System angeschlossen sind, ist mir nicht bekannt. Die deutsche BLZ funktioniert hier nicht.