Beiträge von Tollar

    Kreditkartenausfaelle steigen auf neuen Rekordwert. Bei der Bank Of Amerika sind 12.5% aller Kreditkarten saeumig, ein Anstieg von fast 20% im Vergleich zum Vormonat.

    U.S. credit card defaults rose to record highs in May, with a steep deterioration of Bank of America's lending portfolio, in another sign that consumers remain under severe stress.
    Bank of America—the largest U.S. bank—said its default rate, those loans the company does not expect to be paid back, soared to 12.50 percent in May from 10.47 percent in April. ...
    If credit card losses across the industry surpass 10 percent this year, as analysts and bank executives expect, loan losses could top $70 billion.
    ....


    http://www.cnbc.com/id/31373145

    Die Kunden wollen sichere Geldanlagen. Sie haben aus der Finanzkrise gelernt. Die Banken jedoch nicht. Die treiben es jetzt noch schlimmer.

    ....

    Als die Rentnerin Hermine L. Ende September zu ihrer Bank ging, wollte sie auf Nummer Sicher gehen. Sie hatte Angst vor der Inflation, von der alle sprachen, und wollte ihr gesamtes Geld, 40 000 Euro, zu Goldbarren machen. Der Berater erklärte ihr lange, wie weit der Goldpreis steigen werde und wie sicher Gold sei. Und legte ihr zwei Kaufverträge hin - einen Aktienfonds, der in Goldminen investiert, und einen Rohstofffonds.


    Weil Hermine L. nicht klar war, dass sich beide Papiere nicht einfach parallel zum Goldpreis entwickeln, unterschrieb sie. Über die rasanten Kursausschläge, die solche Fonds in kürzester Zeit erleben können, verlor der Berater natürlich kein Wort. Hermine L. bekam nach wenigen Wochen Angst und verkaufte die Papiere. Sie verlor die Hälfte ihres Vermögens.
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    http://www.faz.net/s/RubBD6B20C3D01A48D58DA92331B0A80BC3/Doc~E6866F741D7644D08BEA4E1B249AEF815~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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    Bernard von NotHaus and three others were indicted in early June in U.S. District Court for the Western District of North Carolina alleging conspiracy to promote the use of their privately produced Liberty Dollars instead of Federal Reserve Notes.


    They are charged with an "unlawful operation to publish, possess and sell for profit, coins in resemblance and similitude to U.S. coins" and "uttering and passing and attempting to utter and pass, a coin of silver in resemblance of genuine coins of the United States in the denominations of five dollars and greater and intended for use as current money."


    Von NotHaus turned himself in June 4 at the U.S. Marshall's Office in Fort Myers, Fla.
    ...
    http://www.numismaster.com/ta/…ad=article&ArticleId=6781

    Was wäre, wenn es neben den Erwischten noch weitere "Reisende" mit interessanten Koffern gab ? Warum sollte man alles auf eine Karte setzen?, viele Wege führen in die Schweiz.

    Das war auch einer meiner Gedanken....


    Fed Shrouding $2 Trillion in Bank Loans in 'Secrecy'


    U.S. taxpayers need to know the risks behind the Federal Reserve’s $2 trillion in lending to financial institutions because the public is now an “involuntary investor” in the nation’s banks, according to a court filing by Bloomberg LP.


    The Fed refuses to name the borrowers, the amounts of loans or assets banks put up as collateral under 11 programs, ... Bloomberg, ..., sued Nov. 7 under the Freedom of Information Act on behalf of its Bloomberg News unit....


    “These government actions, which have been shrouded in secrecy, are at the heart of Bloomberg’s FOIA requests,” the attorneys said.

    $2.09 Trillion


    Banks oppose any release of information because that might signal weakness and spur short-selling or a run by depositors, the Fed argued in its March 4 response. The release of the information “can fuel market speculation and rumors,” including a drop in stock price and a run on the bank, the Fed said.
    ...

    http://www.dslreports.com/foru…-in-Bank-Loans-in-Secrecy

    ...liegt hier der Hund begraben? Eine Moeglichkeit waere (hatte ich vorgestern schon mal geschrieben) US-Regeirungsgelder an Beguenstigte zukommen zu lassen, ohne dass sich die Spuren zureuckverfolgen lassen.


    Im Uebrigen soll der Verbleib von $2 Billionen Dollar US-Regierungsgeldern bisher ungeklaert sein. Bloomberg hatte Klage eingereicht, um den Verbleib aufzuklaeren (Oops da klingelts - von den US-Mainstream-Medien hat bisher nur Bloomberg darueber berichtet), aber da wird gemauert. Die $134 Mrd koennten vielleicht nur eine kleine Tranche davon sein ?

    Staaten hätten vermutlich andere, sicherere Möglichkeiten gehabt als
    zwei Personen in den Bummelzug zu setzen. Evtl. Diplomatengepäck oder
    ähnliches. Bei dieser Summe !! 8| :!:

    Dass nur Nationalbanken solche Summen haben koennen, klingt plausibel. Die Papiere sollen ja echt sein, welche Privatorganisation hat soviel Geld ? BTW, die Summe entspricht der Marktkapitalisierung von General Electric.


    Wenn wirklich Nationalbanken diese Bonds auf dem Graumarkt loswerden woellten, sind diplomatische Kanaele viel zu auffaellig. Abgesehen von Finanz- und Steuerdetektiven verfolgen Geheimdienste wie CIA Bewegungen von Diplomaten ganz genau. Wenn sich solche Verkaeufe zurueckverfolgen lassen, koennen die Nationalbanken die Bonds auch gleich auch auf offiziellem Wege veraeussern.

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    ... oder die USA haben das inszeniert, um von irgendwas abzulenken

    Die G8 Schatzmeister treffen sich ja heute und morgen in Rom. Und da wird sicher verhandelt und man braucht gute Ausgangspositionen. Und jetzt kommt das Drehbuch fuer den Politkrimi: Es werden ein paar Ganoven der japanischen Mafia (die man schon immer hinter Schloss und Riegel bringen wollte) in einen "lukrativen Deal" gelockt und gibt natuerlich den italienischen Zoellnern einen Tip. Die japanischen Banken werden solange zum Stillschweigen ueber Nachforschungen zur Echtheit der Bankpapiere und Bonds verdonnert, bis G8 vorbei ist. Solange der Spuk nicht aus der Welt ist, wird Timmy der A... auf Grundeis gehen.

    Die USA könnten Tonnen von Papier unbehelligt in nahezu jedes Land der Erde transportieren,

    Das hinterlaesst zu viele Spuren in US-Beheorden. Mit irgendeinem oeffentlichen Spesenabrechnungszettel auf US-Steuerkosten kaemen dann solche Aktionen raus. Man wuerde niemals eine US-Militaer- oder -Privatmaschine in die Schweiz schicken, zuviele Funkamateure hoeren den Funkverkehr der Luftueberwachung mit und es gibt in der Schweiz meines Wissens keine US-Basen mit daruaf befindlichen Schweizer Banken. Auch Diplomaten waeren viel zu auffaellig. Die Last-Mile muss auch irgendwie bewaeltigt werden. Und Japanische Touristen oder Geschaeftsleute in der Schweiz sind keine Seltenheit.

    Die begleitenden Bankpapiere können (und sind es wohl auch) ebenso falsch sein

    Die aufgefuehrten Informationen muessten mit denen in den Unterlagen der Bank exakt uebereinstimmen. Das ist mehr eine logistische als eine technische Herausforderung.


    Aber eine Art Sascha-Cohen-Nummer halte ich auch fuer relativ wahrscheinlich.


    Vielleicht ist es auch nur die japanische Art, etwas durch die Blume zu sagen.


    Spekulationen ueber Spekulationen ... wir werden die Wahrheit wohl nie erfahren.