Beiträge von Tollar

    German Auto Maker Opel Passes from American to Russian Hands


    A "friends-of-Putin" consortium is about to acquire the German automobile manufacturer Opel, a subsidiary of the bankrupt U.S. company General Motors....The quick-fix transaction took shape following Russian Prime Minister Vladimir Putin's May 23 conversation with Chancellor Merkel, who subsequently ruled out other options for rescuing Opel. The Russian entry is intended to generate the production of moderately-priced vehicles for the Russian market...Germans are being asked, however, to subsidize this venture heavily.


    http://www.jamestown.org/single/?no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=35083&tx_ttnews[backPid]=7&cHash=bf84b8af29

    General Motors gibt die Kontrolle über Opel offensichtlich nur gegen milliardenschwere Zahlungsverpflichtungen des Käufers ab. Das "Handelsblatt" berichtet unter Berufung auf Regierungs- und Unternehmenskreise, GM gewähre Opel nach einer Abkopplung zwar Zugang zu allen geistigen Eigentumsrechten von GM. Opel müsse dafür aber weiter Lizenzgebühren zahlen. Diese addieren sich nach Berechnungen der Zeitung in den nächsten zehn Jahren auf fast 6,5 Milliarden Euro.


    http://www.manager-magazin.de/…kel/0,2828,628445,00.html

    Nicht nur hier wird eifrig um Inflation oder Deflation gestritten. Der blonde Engel von CNBC zeigt dem Deflationisten Joe LaVorgna von der Deutschen Bank die Zähne. Es entwickelt sich ein regelrechtes Schreiduell. Köstlich:


    http://www.cnbc.com//id/15840232?video=1141734512&play=1

    Die quiekenden Tussen [..."it's weak Dollar - it's weak Dollar..."] und das Geschrei bei CNBC, Tochter von General Electric und ein 100%ig kommerzielle Interessen verfolgender Kabelkanal (sie werden nur Informationen verbreiten, die ihr eigenes Geschaeft beleben), gehoeren zur Show, sowas kann man eigentlich nur unter Schmerzmitteln ertragen. Die Inflationisten widersprechen sich eigentlich selbst, weil sie derzeit [eigentlich saisonal bedingten] steigenden Benzinpreise und die steigende Arbeitslosigkeit in einem Atemzug als Argumente erwaehnen.

    Daß man Geither in China ausgelacht hat, weil er die Worte Dollar und Stabil in einem Satz benutzt hat wie Reuters berichtet ist in den deutschen Medien irgendwie komplett untergegangen, seltsam.

    Davon habe ich Online ueberall gelesen. Bei SPON bestimmte zwei Tage lang der Flugzeugabsturz die Top-10-Schlagzeilen. Hoffentlich hat's ein Student mit dem Camerahandy aufgezeichnet, ich warte auf den YouTube Upload. Soll doch die Mainstreampresse sowas ignorieren, sie schaufeln sich damit ihr eigenes Grab.

    Die Investmentbanken koennen den Oelpreis recht gut kontrollieren, denn der Preis wird derzeit weniger von Angebot und Nachfrage gesteuert.






    Zitat

    Vorsicht bei der Interpretation des Oelpreises. Die Lagerbestaende bewegen sich auf Rekordniveau und die Produzenten haben nach den "Cuts" maechtige Reserven. Es treibt ein regelrechter Oelsee auf den Weltmeeren, er ist nach Schaetzungen fast auf dem Stand wie nach Ende des Kuweit-Krieges. Der Oelverbrauch sinkt nach wie vor, was steigt sind lediglich die Lagerbestaende. Die Big-Player der US-Finanzindustrie (zum Teil bekanntlich in Staatshand) mischen bei dem Arbitragegeschaeft kraeftig mit, dorthin fliesst ein Teil der Liquiditaet. Bei den niedrigen Tankerkosten lohnt sich das Arbitragegeschaeft und die gigantischen Oelspeicher auf See erlauben in Zukunft den Oelpreis fuer eine Erholung der US-Wirtschaft begunestigend zu steuern.


    [Blockierte Grafik: http://www.faz.net/m/%7B18CC81D7-BFF8-4E4C-A893-8A9DA492B8A5%7DPicture.jpg]

    Another GM Ad Hoc Bondholder Joins Informal Committee


    Paul, Weiss has been successful in canvassing GM bondholders, and has gotten another major player to split from the Ad Hocs and join the informal committee. Western Asset Management has decided to join Franklin Templeton, Marathon, JMG, and Eastbourne, who as Zero Hedge disclosed, represent roughly 6% of the unsecured bonds.


    Pasadena-based Legg Mason subsidiary, Western Asset Management manages just over half a trillion in fixed income, so one can be sure their holdings of GM bonds are significant, and could potentially double the informal group's holdings, if not add significantly more, thus making the smooth GM process an ever more unwieldy pipe dream.


    The real question now is whether West-coast Pimco will join as well, as aside from Bryant Park based Marathon, all the other hedge funds seem to enjoy their surfing.
    http://zerohedge.blogspot.com/…hoc-bondholder-joins.html

    Heute ging es erst mal in die andere Richtung. Nachdem die US-Regierung ueber hunderte von Milliarden Dollar neuer Staatsschulden finanziert sein Banken-System gerettet hat, mahnt FED-Praesident Bernanke zur Maessigung bei der Neuverschuldung - welch ein Hohn. Gleichzeitig kuendigt er den weiteren Aufkauf von Staatsanleihen im Rahmen des $300 Mrd QE-Programms an. Die Zentralbaenker zahlreicher Waehrungen habe zudem versichert, auch weiterhin US-Staatsanleihen zu kaufen, selbst bei einer Herabstufung deren Bonitaet. Das gibt dem Dollar und Staatsanleihen fuer heute Auftrieb, die Zinsen sinken am langen Ende und treibt damit besonders Rohstoffen die inflationaeren Zuckungen der letzten Tage aus.


    Siehe auch:


    Bernanke's Monkey See Monkey Don't Policy
    http://financialsense.com/Market/shedlock/2009/0603.html

    Ein "Noten-Lotto" würde einen "flight-to-quality" in nie gesehenem Ausmaß erzeugen und den Goldpreis "to-da-moon" katapultieren. Deshalb werden wir das auch nicht erleben.

    Im Prinzip waere das nichts anderes als Freigeld. Die Flucht in Sachwerte wuerde einsetzen, dessen Besitz dann ebenfalls eingeschraenkt werden muesste, wie damals schon Gesell postulierte. Aber ein Goldverbot waere ja nichts neues.

    So wird es kommen. Jeden Monat veranstalten die Zentralbanken dann das sog. Noten-Lotto: "Alle Geldscheine mit der Endnummer XY sind ab sofort wertlos" (Idee stammt nicht von mir)... nicht dass etwa Sparer auf die Idee kommen, dem negativen Zins auf dem Sparbuch mit der Matratze entgehen zu koennen.

    Streitgespräch "Inflation oder Deflation" zwischen Bofinger und Polleit.
    Kann man mal lesen...
    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,628148,00.html

    Was die Inflationisten immer voellig ausblenden oder uebergehen, ist die Diskrepanz zwischen den Bilanzen der Zentralbanken und dem Geld im Umlauf. Davon dass die FED ihre Bilanz aufblaeht, merke ich nichts - im Gegenteil - Geld ist ueberall knapper denn je.


    Voelliger Verdrehung der Tatsachen ist auch die Darstellung, der Staat steuere die Geldmenge. Ich dachte wir haetten bereits unabhaengige Zentralbanken. Hier wird wohl wieder Staatsschulden und Geldmenge im Umlauf durcheinandergebracht.

    Very strong demand at T-bill auctions is belying the movement toward risk underway in the markets. Yesterday's 3- and 6-month auctions were very strong as were today's 4- and 52-week auctions where the bid-to-cover ratios were well beyond three. Low to non-existent rates aren't scaring away bidders as both the low and median bids for the 4-week auction were at zero, a reminder of conditions at the very worst of last year's financial collapse.
    http://fidweek.econoday.com/by…10&cust=mam&year=2009#top

    Ja - Öl ist sehr hyperinflationär!

    Vorsicht bei der Interpretation des Oelpreises. Die Lagerbestaende bewegen sich auf Rekordniveau und die Produzenten haben nach den "Cuts" maechtige Reserven. Es treibt ein regelrechter Oelsee auf den Weltmeeren, er ist nach Schaetzungen fast auf dem Stand wie nach Ende des Kuweit-Krieges. Der Oelverbrauch sinkt nach wie vor, was steigt sind lediglich die Lagerbestaende. Die Big-Player der US-Finanzindustrie (zum Teil bekanntlich in Staatshand) mischen bei dem Arbitragegeschaeft kraeftig mit, dorthin fliesst ein Teil der Liquiditaet. Bei den niedrigen Tankerkosten lohnt sich das Arbitragegeschaeft und die gigantischen Oelspeicher auf See erlauben in Zukunft den Oelpreis fuer eine Erholung der US-Wirtschaft begunestigend zu steuern.


    [Blockierte Grafik: http://www.faz.net/m/%7B18CC81D7-BFF8-4E4C-A893-8A9DA492B8A5%7DPicture.jpg]

    The GLD (gold ETF) fell half a percent yesterday, but its bullion holdings jumped by over 15 tonnes to a new all-time high - it's now over 1,134 tonnes. That’s the first new high in holdings since early April, and the second double-digit one-day takedown since May 22, which once again seems to suggest a resumption of the first quarter's investment demand surge for the yellow metal.
    ...
    Speaking of investment demand: According to the World Gold Council, if global pension funds decided to increase their exposure to gold by about 1.2%, it would require more than 44,000 tonnes, or roughly 27% of all the gold that's ever come out of the ground.


    http://www.minyanville.com/art…/index/a/22899/from/yahoo

    Du hättest Recht, wenn die Gläubiger hauptsächlich in den U.S.A. zu finden wären. Doch die U.S.A. sind darauf angewiesen, immer mehr aus dem Ausland subventioniert zu werden, was aber seine Obergrenze erreicht hat.
    Hierzul ein aktueller englischsprachiger Link: niemals in der Weltfinanz-Geschichte war so viel von einer Währung außerhalb des Emittentenlandes, das quasi von einem Augenblick zum anderen zurückgespült werden konnte

    Das ist richtig, doch dann wuerden Laender wie China aber auch andere Exportnationen ihre Dollars sofort in die Muelltonne werfen. Darum sollte das jemand tun ? Dollar-horter sind eher an Deflation als an Inflation interessiert, zumindest solange wie sie noch die Dollarbestaende vorsichtig gegen Sachwerte oder andere Waherungen umtauschen. Dieser Faktor wirkt eher als Inflationsbremse.